Costa Rica
Quebrada Camarón

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17 travelers at this place:

  • Day68

    Schmeyselzeit

    August 30 in Costa Rica ⋅ ⛅ 29 °C

    Liebe Schmeyselfreude,

    der aufmerksame Leser wird festgestellt haben, dass wir ein neues Apartment bezogen haben. Im Dschungel wurde es uns zu nass. Nass bedeutet im Dschungel, nie wieder trocken. Das ist die perfekt Grundlage für Schimmel, Pilze und Moose. Diese wuchsen überall auf unsere Rucksäcken, Kleidung und auf uns. Da wir nicht aussehen wollten, wie die Crew der Flying Dutchmen aus der Fluch der Karibik (siehe Bild) , wechselten wir das Apartment.
    Jetzt residieren wir wie Könige auf dem Berge. Eine Putzdame säubert unsere Räume mehrere Stunden, das Bett ist riesig, eine Matratze die von orthopädischen Fachkräften als herausragend bewertet wurde und einem Pool. Der Einzige, der nicht von unserem neuem Luxus provitieren kann ist Eddy, der nur noch im Zelt neben unserem Bett mit einer von orthopädischen Fachkräften als herausragend bewerteten Matratze liegen darf (siehe Bild). Eddy ist von dieser Tatsache so erbost, dass er langsam rote Haare bekommt. Alternativ kann ich mir nur noch vorstellen, dass die Haare Rost im Dschungel angesetzt haben.
    Dies fällt uns besonders auf, wenn wir mit Eddy im Pool schwimmen gehen. Er hat dann seine orangnen Schwimmflügel an. Im Wasser haben wir durchaus Probleme Eddy und die orangnen Schwimmflügel zu unterscheiden. Öfters lagen wir schon falsch und hatten nur einen Schwimmflügel mit einem Arm in der Hand.

    Linda hat sich in den Tagen eine Infektion eingefangen. Diese war leider so schmerzhaft, dass sie zum Doktor musste. Die Arztpraxis besteht aus einem 5 qm Wartezimmer das direkt übergeht in das gleichgroße Behandlungszimmer. Man benötigt hier keine Klatschzeitungen, denn die Zeit vergeht hier im Flug bei der Beobachtung der anderen Behandlungen. Zusätzlich rennen mehrere Hunde durch die Praxis. Damit es Linda schnell wieder gut geht bekam sie drei Spritzen in den Popo. Dies ließ sich gut vomWartezimmer beobachten. Die Spritzen hätten auch aus einem Comic stammen können. Beachtet jetzt euren Unterarm, dann wisst ihr welche Größe und Dicke diese Spritzen hatten. Was in den Spritzen enthalten war, ist nicht ganz klar. Ich vermute das es sich bei dem Doktor um ein Tierarzt handelt und ich warte jeden Tag darauf, dass Linda ihr eigenes Hinterteil jagt oder ihr Revier markiert. Bei der nächsten Vollmondnacht werde ich sie auf jeden Fall heimlich an das Bett ketten und mit Eddy in anderem Zimmer nächtigen.

    Ansonsten geht es Linda jetzt wieder gut und unsere Zeit in Santa Teresa neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Genau wie unser heutiger Bericht. Wir sind natürlich wieder froh, dass DU es bis hier geschafft hast und vermissen euch,

    Eure Schmeysels
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  • Day26

    Playa Carmen unser Zuhause

    July 19 in Costa Rica ⋅ ☀️ 30 °C

    Liebe Schmeyselgemeinde,

    wir befinden uns noch immer in Playa Carmen und das wird auch noch eine ganze Weile so bleiben. Diese "Stadt" wäre im wilden Westen eine spitzen Westernstadt geworden. Nur eine staubige Strasse führt durch den Ort und trennt den Urwald von dem Meer. Die Cowboys reiten hier nicht auf Pferden sondern auf Motrrädern und ATVs durch die Strasse. Natürlich sind alle schön! So schön, dass sie sich entsetzt abwenden, wenn die Hinterwäldlerfamilie aus ihrem Bau gerochen kommt. Natürlich nur bis sie Eddy sehen (wie schon beschrieben).
    Sobald es Tag wird ist es hier das reinste Paradies. In unserem Garten erwachen alle schönen Dinge zum Leben. Ich hüpfe dann wie in einem Disneyfilm mit einem glücklich Lied auf den Lippen durch unseren Garten auf der einen Hand sitzt ein Kolibri und auf der anderen Hand ein handgroßer Schmetterling. In den Ästen wippen die Affen im Takt meines Liedes mit. Natürlich trage ich auch ein wunderschönes Prinzessinnenkleid.
    Nach diesem Exzess geht zum Strand. Eddy suhlt sich dann im Sandschlamm. Linda putzt sich im Wasser, wie ein Vögelchen in einer Pfütze. Ich stolziere mit meinem Surfbrett den Strand auf und ab. Dabei bleibe ich regelmässig stehen und sinniere in die Ferne. Natürlich habe ich noch mein Kleid vom Morgen an.
    Der Abend wird durch einen unglaublichen Sonnenuntergang eingeleitet. Jeden Tag sieht der Sonnenuntergang anders aus. Sobald aber die Sonne untergegangenen ist, heisst es schnell das Kind und die Frau Zuhause in das Schlsfzimmer einschließen, denn dann kommen die unangenehmen Tiere. Unter Tränen verabschieden wir uns dann jedes Mal und ich mache mich mit der Sprühdose auf die Jagd. Die graumsamen Einzelheiten möchte ich dem Leser nun ersparen. Gegen Morgengrauen öffne ich mit zerrissenen Klamotten und blutverschmierten Mund die Kammer meiner Familie und ein neuer Tag beginnt.

    Eure Schmeyselbande
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  • Day80

    Santa Teresa

    December 2, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Leaving Montezuma wasn’t easy but with my new friends by my side it was ok to move on. We all stayed in Santa Teresa, little surf town, to slowly find our way back to reality, without a full schedule of yoga, learning, meditating and reading :)
    So we enjoyed days on the beach, drunk beer and just hang around!Read more

  • Day132

    Santa Teresa

    May 8, 2017 in Costa Rica ⋅ 🌫 27 °C

    I had chosen the hostel in Santa Teresa to be closer to Playa del Carmen. This beach break was supposed to be easier then the main break in the north of Santa Teresa. Debbie, who had been in the surfcamp in Nicaragua when I first got there as a guest, was volunteering in a hostel up north and we met the next morning to go surfing together!
    The waves were a lot different than what I was used to as they weren't as powerful but after a while I figured it out and actually had a lot of fun.
    After our session we walked with Debbie along the beach to her part of town. On the way back we walked along the street and checked out a few stores and hostels here as Rozsa wasn't sure if she wanted to stay where we were. The area up north was definitely nicer but as I came here for the surf I was really happy with our location.
    I went back in the water around 4pm and was hoping for a nice sunset afterwards. But it rained most of the time I was in the water and even though it didn't really matter as long as I was in the water I didn't really feel like sitting on the beach in the rain afterwards.
    It kept on raining the whole night and only stopped for half an hour which we used to run to the super market to buy some stuff for a first self made dinner in a long time. When we got back to the hostel it smelled amazing. A couple was making chicken curry with everything you can imagine. Even fresh peanuts and cilantro as a topping. I don't know if they saw Rozsas jealous eyes walking in with our pathetic ingredients for spaghetti with tomato sauce but they invited us immediately as they had far to much anyways. So we put our stuff aside for the next day and joined their delicious dinner!
    The next morning we actually went surfing with a pretty big group from our hostel. It was nice to have other people around again. The conditions were perfect in the beginning. The sun was just coming up and I caught a few nice rights going directly at the sun. Such a nice way to wake up!
    Later I met Debbie again at Banana Beach. A fancy beach club with expensive but really nice smoothies and cocktails. As it wasn't raining that day I went back to the beach for sunset before preparing the pasta we got around the night before with Rozsa. We hung out at the hostel talking to our roommates. The next morning I left early to make my way all the way across the country to Puerto Viejo on the Caribbean Coast.
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You might also know this place by the following names:

Quebrada Camarón, Quebrada Camaron

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