Ecuador
La Mariscal

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8 travelers at this place:

  • Day2

    Casa Helbling, Quito, Ecuador

    October 10, 2016 in Ecuador

    Nach 11 Stunden Flug sind wir nun wohlbehalten in Ecuador gelandet. Der Flug ging einigermaßen schnell rum, obwohl KLM echt am Essen gespart hat: zwei wirklich kleine Mahlzeiten im Abstand von etwa 8 Stunden und zwischendurch ein Eis, das sehr lecker war, aber den Bauch relativ leer ließ.
    Aus unerfindlichen Gründen wurde in Quito das Gepäck von nahezu allen Personen durchleuchtet bevor man in die Ankunftshalle gehen durfte. Außer bei mir! So kam ich also als erste durch die Tür und musste noch auf Philipp warten. Ich hatte allerdings schon den netten Herren erspäht, der uns zum Hotel bringen sollte. Der wollte mich auch direkt einpacken und tigerte gleich in Richtung Ausgang. Ich war so perplex, dass mir kein einziges spanisches Wort einfiel. Glücklicherweise hat er meinen sehnsüchtigen Blick zur Tür, aus der Philipp kommen sollte, und mein Gestammel richtig gedeutet und mir gesagt, dass er schon einmal das weiße Auto holt und wir uns draußen treffen. Weg war er.
    Kurze Zeit später kam Philipp dann endlich raus und erklärte mir, dass er vor der Fahrt noch Geld holen wollte. Die Suche nach einem Geldautomaten dauerte einfach EWIG!! Als wir dann endlich draußen standen, kamen zwar einige weiße Autos, aber unser Fahrer war weit und breit nicht in Sicht. Nach 15 - 20 Minuten wurden wir unruhig und ich ging auf die Suche nach ihm. Irgendwann kam er dann ganz aufgeregt angelaufen und stellte uns an eine Stelle, an der wir warten sollten. Weitere 15 Minuten später kam er dann endlich.
    Die Fahrt dauerte ca. 45 Minuten. Wir sahen einige Menschen zu Fuß neben der Straße gehen, die sich vermutlich keine Fahrkarte leisten können. Außerdem ist es hier scheinbar üblich, dass vor Parkplätzen und Restaurants an der Schnellstraße Leute sitzen und eine Fahne schwenken, damit man weiß, dass geöffnet ist. Am Straßenrand tauchten einige Hunde, Katzen und Hühner auf als sich unser Kleinbus, ein Honda, den Berg hinauf schleppte. Man sieht hier hauptsächlich asiatische Automarkt (Suzuki, Honda, Kia, Toyota, Nissan) und ganz vereinzelt mal einen VW, Mercedes oder BMW.
    In unserem Hotel "Casa Helbling" wurden wir sehr nett empfangen. Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, bekamen wir noch eine Führung durch das ganze Casa. Ein Labyrinth!! Aber sehr schön! Bilder folgen diesem Post. ;)
    Zum Abendessen gab es mangels Energie und besserer Einfälle Pizza. Bis etwa 20:30 Uhr haben wir noch durchgehalten (3:30 Uhr deutscher Zeit), dann war unser erster Tag auch schon rum.

    - Kim
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  • Day3

    Verfressene Haustiere

    October 11, 2016 in Ecuador

    Zwischen einem Dachbalken unseres Zimmers existiert eine WG von Achtbeinern, mit irgendwas zwischen 3 und 500 Mitbewohnern.

    Die Truppe scheint recht gefräßig zu sein, zumindest ist der Wandabsatz unterhalb des Dachbalkens von ausgelutschten Fliegen übersät. Allerdings sind immer Reste von der Mahlzeit übrig - kein Wunder, dass es hier häufiger regnet. ;-)

    Ob die Truppe giftig ist, wissen wir nicht. Ist auch kein Problem - sie leben oben, wir unten.

    - Philipp
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  • Day0

    Kicking Back in Quito

    March 9 in Ecuador

    I have safely arrived at my hotel in Quito after a full day of travel. But I can’t complain about the seats I got on my Copa Airlines flight. For my 5 hour flight to Panama City I was in the exit row, then for my 2 hour flight to Quito I was in the first row of coach. Both seats provided ample leg room.

    It was about an hour long taxi ride from the airport to the hotel but it was a picturesque sunset drive through the mountains and I got to practice my spanish with my driver who told me lots about Quito. For example, i didn’t know it was such a big city of 2 million people and 3 universities. After arriving at the hotel I went for a quick bite of pizza and I could definitely tell this is a student town with lots of 20 somethings roaming the streets. This was nice to see since it’s always a bit nerve racking going out on my own in a new city but I definitely felt safe with so many people out.

    I can’t wait to explore the city tomorrow since my drive was so beautiful. Then tomorrow night I’ll meet up with my tour before heading off to the Galapagos the next morning!
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  • Day223

    Day 217: Quito

    August 17, 2016 in Ecuador

    This will definitely be our last bus. Soo done with nights of no sleep in cramped in a bus. So we took a 10 hour bus from Machala to Quito. Ariving in our shorts and shirt in cold Quito at 6 in the morning was kind of a shock. We quickly found our down jackets and set out for the city. It was still 20 km to our hostel in crazy morning rushhour without any breakfast. After finding the hostel we could checkin and get some sleep.Read more

  • Day58

    Miskay Restaurante

    October 17, 2017 in Ecuador

    Da heute unser letzter Abend in Südamerika ist, haben wir uns heute Abend ein ganz besonderes Restaurant zum Abschied ausgesucht. Wir waren hier gestern Abend schon kurz und haben uns einen Tisch am Fenster reserviert. Das Restaurant ist laut TripAdvisor die Nummer 1 in ganz Quito (von mehr als 1300 Restaurant) und zufällig nur knapp 200m von underem Hotel entfernt. Wir sind sehr gespannt und werden freundlich begrüßt und wir bekommen erst einmal etwas zum Restaurant erzählt. Das Restaurant heißt Miskay, was Quechua ist und so viel bedeutet wie "Essenskultur". Sie haben es sich zum Ziel gemacht, traditionelle Speisen mit modernen Einflüssen zu verbinden. So steht beispielsweise auch Kuhfuß auf der Karte. Wir entscheiden uns jedoch beide für das Filetsteak mit Rotweinsauce, karamellisierten Babyzwiebeln und in Mangold gewickeltes Püree aus weißen Karotten. Das Steak ist wunderbar gegrillt und hat eine wirklich gute Kruste, die Sauce dazu ist verdammt gut. Am meisten überrascht sind wir jedoch vom Karottenpüree. Gesättigt werden wir noch einen Blick auf die Desertkarte, ich bestelle eine Fantasia Chocolate (dreierlei Schokoladenmousse), Angi bestellt eine Colada Morada und dazu ein Pan Guagua. Colada Morada ist ein sehr dickes Fruchtsaftgetränk mit Obststücken und weihnachtlichen Gewürzen. Die Konsistenz ist gewöhnungsbedürftig, der Geschmack dafür gut. Weniger begeistert sind wir von den Pan Guagua, welches ein trockenes Brot in Form eines kleinen Babys und mit Karamell gefüllt ist. Anscheinend ist das ein sehr traditionelles Gericht, was eigentlich nur am 2. November gegessen wird, um den Toten zu gedenken.

    Alles in allem war das Essen aber wirklich unglaublich gut und seinen Preis absolut wert, besonders da es unser letzter Abend hier in Ecuador ist. Wir lassen noch ein Abschiedsfoto von uns machen und machen uns dann auf den Weg zu unserem Hotel.
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La Mariscal

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