Fiji

Saunaka

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9 travelers at this place:

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  • Day146

    After New Zealand we spent 10 days relaxing on Fiji. Firstly we spent 5 nights on the island of Mana. Here we relaxed on the beaches and snorkelled. We had a boat trip to the island where castaway was filmed but unfortunately when we got there they were doing more filming so we weren't allowed to set foot on the island. Another day we visited cloud 9, which is a floating bar in the middle of the ocean - this was great fun. We made some great friends on this island and all the Fiji locals were great fun. The rest of the time was spent exploring the mainland but to be honest this didn't compare to the islands. Im afraid this will be the last blog post for a while as we now fly to Australia to work and earn some much needed cash!Read more

  • Day256

    BULA! (=fidschi und heißt Hallo auf Deutsch)

    Wir sind in Fiji gelandet!!! Können es selber noch kaum glauben, aber die Flugpreise haben es uns erlaubt auf diese paradiesische Insel zu kommen.

    Nach dem kurzen Zwischenstopp in Sydney ging der Flug nach Fiji um 13:00 nachmittags los. Schon lange ist es her, dass wir mit keinem Billigflieger geflogen sind. Umso mehr waren wir von den ganzen Extras sehr beeindruckt. In unserem Flugpreis war sogar die Gepäcksstückabgabe dabei. Wir reisen mit Handgepäck und haben es trotz 9kg (die meisten Handgepäcksregelungen liegen bei 7kg) immer geschafft es mit an Board zu nehmen. So konnten wir uns schon einiges sparen! Wir nutzen aber die Gelegenheit und gaben zumindest eines ab. Im Flieger dann gab es für uns sogar ein veganes Mittagessen (konnten wir bei der Buchung auswählen und war auch inkludiert!) und ein fijianisches Wasser - so wie wir es aus unseren Supermarktläden kennen - und das einfach mal GRATIS. Das Fijiwasser soll ja das beste Wasser der Welt sein oder? Ach ja und wir hatten sogar Entertainment Programm - so viel Luxus im Flugzeug sind wir nun wirklich nicht mehr gewohnt *lach*. Ich schau sowieso immer nur die Flugdetails an in der Hoffnung, dass ich schnell wieder Boden unter den Füßen habe und Max schaut sich einen Film nach dem anderen an.

    Als wir dann in Nadi gelandet sind, wurden wir zuerst einmal von der Einwanderungsbehörde ins Büro geschickt. Dort wurden uns einige Fragen gestellt. Hinterher haben wir erfahren, dass ihnen die Adresse, die wir auf die Arrival Card fürs Visum eingefüllt hatten, nicht als Touristen-Unterkunft bekannt war. Wir hatten eine AirBnB Unterkunft gebucht, d.h. die Unterkunft befand sich auf dem Grundstück einer fijianischen Familie. Die Frau von der Einwanderungsbehörde rufte kurz unsere Host-Mama an und die bestätigte ihr, dass wir bei ihr wohnen würden.

    Endlich bekamen auch wir (als die letzten unseres Fliegers) das Visum in den Reisepass gestempelt und wir suchten noch schnell unser abgegebenes Gepäck, dass schon einsam vor dem Förderband auf uns wartete. Draußen begrüßten unsere Gasteltern uns sehr herzlich. Sie haben uns (gratis) abgeholt und uns dann ins Appartment, welches sich im unteren Stock ihrer Wohnung befindet, gebracht. Nach dieser anstrengenden Reise haben wir ca. 15 Stunden lang geschlafen. Das war wirklich nötig wir waren fix und fertig!

    Unsere Gasteltern nahmen uns noch auf einen Früchtemarkt mit und hinterher sind wir mit dem lokalen Bus in das Städtchen gefahren um uns einen Hindu-Tempel anzusehen. Dort bekamen wir sogar eine private Führung und der Herr erklärte uns alles sehr genau. Das war echt sehr interessant. Am Abend wurden wir sogar noch von unserer Gastfamilie zum Essen bei ihnen eingeladen (auch gratis!!!) und wir plauderten ein bisschen mit ihnen. Es war alles sehr ungezwungen und man merkte ihnen echt an, dass sie gerne Menschen aus aller Welt beherbergen. Wir fühlten uns wie zuhause und sofort bei ihnen geborgen. Unsere Gastmama gab uns noch einige Tipps und half uns bei all unseren Belangen.

    Ach ja - unser kurzer Trip in das Städchen war wieder einfach nur Klasse. Wir sind froh, dass wir nach Australien endlich auch wieder ein bisschen Kultur entdecken dürfen. Für uns gibt es nichts besseres als wie im lokalen Bus zwischen den ganzen Fijianern zu sitzen, die coole lokale Musik, die im Bus läuft zu hören und die Landschaften an denen man vorbei fährt zu bestaunen! Gänsehautfeeling pur!

    Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt nachhause!
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  • Day113

    ... ist ja wie Kuba: Wenn ich komme, steht die ganze Insel unter Wasser. ;) Es gab einen Zyklon vor ein paar Tagen. Jetzt regnet es nur noch in Strömen. Ich habe aber noch Glück. Morgen will ich für 3 Tage nach Mana Island fahren und das klappt wahrscheinlich auch. Als der Zyklon kam, wurden alle Touristen von den Inseln evakuiert und nach Nadi auf der Hauptinsel gebracht. Hier bin ich gerade angekommen. Heute morgen soll im Hostel noch Stromausfall gewesen sein. Jetzt geht alles wieder, nur das Internet nicht. Ich sitze nebenan im ersten Burger King Fidschis (eröffnet im Februar) und habe mir Internet mit einem Crispy Chicken Meal gekauft. Außerdem gibt's einen Supermarkt, in dem man so gut wie keine Lebensmittel kaufen kann, und ein Kino. Das war's. Reicht mir. Ich gucke nachher den neuen Star Wars Film. :)
    Fotos und neue News gibt's wahrscheinlich erst in 5 Tagen wieder, wenn ich in Los Angeles lande.
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  • Day260

    Heute fuhren wir dann mit dem Bus wieder zurück nach Nadi und wir durften uns direkt wieder bei der netten Gastfamilie einquartieren. Hier bleiben wir aber nur eine Nacht, weil wir von hier aus dann morgen auf die Yasawa-Inseln gehen werden. Dort erwartet uns dann hoffentlich das paradiesische Fiji. Wir sind schon sehr darauf gespannt.

    Wir werden unseren Blog erst in einer Woche wieder updaten können, da wir auf den Inseln kein Internet zur Verfügung haben.

    Bis dann 😎

    (Bild Nr. 2 zeigt ein Schulbus - hier auf Fiji ohne Fenster - keine Angst unser Bus war etwas 'moderner' und mit Fenster 😀)
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  • Day162

    Di, 07.02. Beauty Point - Launceston
    An diesem Tag ging es zurück nach Launceston. Wir waren nochmal an der Cataract Gorge (gute heiße Duschen), in der Wäscherei etc., bevor ich abends dann Abschied von Elisa und Cloclo nehmen musste und wieder zurück nach Sydney flog.

    Mi, 08.02. Flug Sydney, AUS - Nadi, Fidschi; Homestay
    Nach einer Nacht an Sydneys Flughafen nahm ich morgens den 4h Flieger nach Fidschi.
    Schon während des Fluges gab es einige Turbulenzen und spätestens beim Landeanflug war klar: ich reise mal wieder in der Nebensaison, es ist Zyklon-/ Regenzeit und die Inseln wurden bereits seit 4 Tagen von schweren Stürmen und Starkregen heimgesucht; Trouble in the Paradise :P
    Gemäß Fiji-Time und des Wetters hatte der Flug 1h Verspätung, bei der Passkontrolle begrüßten uns einheimische Sänger mit typischer Musik und ich wartete fast 2,5h am Flughafen, da die Straßen total überflutet waren und daher ein Durchkommen kaum möglich - aber was kann man schon gegen das Wetter machen und außerdem habe ich Urlaub, also alles kein Problem ;)
    Dann hieß es auch schon BULA und ich verbrachte meine erste Nacht bei den Einheimischen Api, Fi (beide Ende 50), ihrer 8-jährigen Tochter Kalesi, dem 6-monatigen Nachbarsbaby Api jr. sowie Hunden, Katzen und Hühnern im Dorf Viseisei, ca. eine halbe Stunde von Nadi entfernt. Die Leute sind alle super nett und nachdem ich eine Weile mit den Kids und Tieren gespielt hatte, gab es Abendessen: Reis, Nudeln, Gemüse und Lammwurst - traditionell auf dem Boden und mit den Händen gegessen. Die Menschen hier sprechen auch 3-4 Sprachen: Englisch, Fiji, Hindu und Stammessprache. Api spielte dann noch ein bisschen Gitarre - etwas, was ich unbedingt lernen sollte ;)

    Do, 09.02. - Sa, 11.02. Mana Island
    Am nächsten Morgen wachte ich schon früh gegen 6 auf, da Kalesi ganz begeistert sang und sich auf die Schule freute, die nach 3 Tagen wieder öffnete. Das Wetter sah auch etwas besser aus, zumindest gab es keinen Regen :)
    Danach fuhr Fi mich nach Nadi an den Strand, wo es per Boot zu den Mamanucas, genauer gesagt zu Mana Island ging. Auch hier galt wieder Fiji time = take it easy, das Boot kam mal locker 1,5-2h später :P Für mich als Dauerreisende aber auch kein Problem mehr, meine deutsche Pünktlichkeit habe ich gerade in solchen Ländern eh abgelegt und bin ohnehin im Urlaub-Chill-Modus ;)
    Mit meinen 10+5kg und zusätzlichen 6kg Wasser (auf den Inseln ist alles 5x teurer) ging es dann ca. 1h per Boot nach Mana - die Bilanz waren 70% Deutsche, 20% Briten und 10% Asiaten; wir Deutschen sind einfach überall :D
    Das Mana Lagoon Backpackers liegt direkt am Strand und hat eine sehr entspannte, familiäre Atmosphäre, die freundlichsten Leute und alle Mahlzeiten inklusive.

    Hier wurde übrigens der Film "Cast Away" mit Tom Hanks gedreht und derzeit liefen die Vorbereitungen zu einem Fortsetzungs-Dreh für "Survivor"; die Crew baute ganz in unserer Nähe das Set auf.

    Die nächsten 3 Tage hieß es dann für mich:
    INSELLEBEN - absolut nichts tun, entspannen und über mich, mein Leben und meine Reise nachdenken.
    Gerade wenn man länger reist und auch nach den vielen Wanderungen in Tassie braucht man einfach eine Pause und das hieß konkret:
    Ausschlafen, essen, sonnenbaden, schwimmen, lesen, schnorcheln, am Strand spazierengehen oder einfach gar nichts tun :)

    Donnerstag abends gab es den traditionellen Fiji und Bula Tanz sowie eine Feuershow und ich probierte das Nationalgetränk Kava, aus Wurzeln hergestellt und mit angeblich medizinischer Wirkung - gibt es in den Größen low tide, high tide und tsunami. Lovo ist das traditionelle Gericht, in einem Erdloch zubereitet mit Süßkartoffeln und Fleisch, daneben gibt es durch den indischen Einfluss auch oft Curry oder eben Fisch.

    Freitags war ganz entspannt: Ausschlafen bis 8, Frühstück, Strandspaziergang inkl. unfreiwilliger Dusche dank plötzlichem Starkregen, lesen, entspannen etc.
    Abends gab es dann super leckeren Fisch mit Kartoffeln und Spinat, bevor sich die Jungs als Mädels und die Mädels als Jungs verkleideten und wir eine phänomenale und super lustige Modenschau hatten. Der Sonnenuntergang war spektakulär und super schön trotz oder gerade wegen der Wolken :)

    Samstags war auch super entspannt: Ausschlafen bis 8, Frühstück, Strandspaziergang und dann mit gewöhnlicher Engelsgeduld auf das Boot warten - gemäß Fiji-Time kam das nämlich wieder nur 1,5h später :P Passend zu meinem Abenteuerdurst war das Wetter auf dem Meer und v.a. Mainland Fidschi wesentlich schlechter als auf den Inseln, sodass wir geradewegs in den Sturm hineinfuhren, hieß konkret: Die Fahrt dauerte mit 1,5h fast doppelt so lange, wir hatten mega Wellengang inkl. Wellen/Wasser im Boot, Achterbahngefühlen und kostenlosen Salzduschen und einen anderen Anlegehafen. Wie in Fidschi allgemein war ich eine der wenigen Mädels, auf dem Boot waren sonst nur Jungs und wie in Australien und Neuseeland trifft man natürlich auch hier fast nur auf Deutsche :O
    In Nadi selbst war alles wieder super überflutet, sodass die Fahrt vom Hafen zum Busbahnhof schon fast eine Stunde dauerte. Dort angekommen zeigte sich der große indische Einfluss mit jeder Menge indischer Geschäfte, Schnellrestaurants und natürlich Indern - in dem Bus selbst und der 1,5h Fahrt zurück zum Viseisei Dorf war ich auch wieder eine der wenigen Frauen sowie definitiv die einzige Weiße und Rucksackreisende, so integriert bin ich :P

    Dort im Starkregen hieß es dann erst mal: nach fast 3 Tagen wieder WLAN und entspannen, bevor es zur Kaffeezeit typisch lokale Pfannkuchen und spätabends britisch-indisches Reis-Huhn-Gericht gab.

    So, 12.02. Homestay; Flug Nadi - Sydney
    An diesem Morgen war ausschlafen leider nicht möglich dank dem Nachbarshahn, der um 6 Uhr frühs startete und dem Nachbarsbaby um halb 7 ;)
    Nach einem leckeren Frühstück ging es dann ganz traditionell in fidschianischer Sonntagskleidung in die Kirche - die meisten sind hier katholisch, Fis Familie und Dorf allerdings methodistisch ähnlich der anglo- amerikanischen Kirche. Das war für mich auch eine sehr besondere Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin.
    Danach gab es ein sehr traditionell in Kokusmilch gekochtes Essen mit einem ganzen Fisch (damit meine ich inkl. Augen etc.), Auberginen und kartoffelartigem gelbem und lilanem Erdgemüse (habe mir leider dieses Mal den Namen nicht aufgeschrieben), bevor es wieder Abschied nehmen hieß und Api mich an den Flughafen fuhr.

    Alles in allem war Fidschi trotz des Zyklonregens und nicht allzu idealen Wetters eine super Erfahrung, gerade durch meine 3 Tage/2 Nächte bei Einheimischen in einem typischen Dorf.
    Neben der Hauptinsel und Nadi habe ich natürlich auch eine Insel Mana gesehen, was gerade nach den vielen Wanderungen, dem gemischten Wetter und dem Zelten in Tasmanien sowie kurz vor der nächsten großen neuen Etappe Südamerika eine tolle Erholung und Entspannung war ;)

    Ich habe für die 5 Tage insgesamt (Unterkunft, Verpflegung, Transport, Bootausflug, Sonstiges etc.) 347,80 FJD = ca. 160€ ausgegeben und bin dadurch mit 32€/d leicht unter Budget ;)

    Mo, 13.02. Sydney
    Sydney war dieses Mal nur mein kurzer Zwischenstopp als guter Abflughafen für Santiago in Chile, ich habe ja schon eine Woche hier verbracht.
    Daher war das ein kurzes Treffen bzw. Wiedersehen mit Bekannten, v.a. aber viel Orgakram und Vorfreude für Südamerika ;)
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  • Day1

    Hallo zusammen, oder wie man hier so schön sagt, Bula.

    Nun bin ich endlich auf den Fiji Inseln angekommen. Doch bis dahin war es ein langer Weg.

     
    Am 17.08.2017 ging es morgens um 4:30 Uhr los Richtung Flughafen Frankfurt a. M. Dort startete mein Flieger um 11:15 Uhr über Abu Dhabi und Melbourne nach Nadi. Bis Melbourne lief alles nach Plan, doch dort hatte der Anschlussflug leider Verspätung. D.h. ich durfte statt den normalen 5 Stunden Aufenthalt 8 Stunden warten.

    Insgesamt war ich dann von dem Punkt an, an welchem ich morgens das Haus verlassen habe bis Nadi, ca.43 Stunden unterwegs.

    Leute ich kann Euch sagen, das ist echt lange...

    Meine Unterkunft, das Nadi Bay Hotel in Nadi, war sehr schlicht und ich habe in einem 9-Bettenzimmer geschlafen. Zum Glück waren wir allerdings nur zu zweit. Gesellschaft leistete mir eine nette Engländerin.
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  • Day163

    Tu, 07.02. Beauty Point - Launceston
    On that day we drove back to Launceston. We went again to Cataract Gorge (good hot showers), to the laundry etc before I had to say goodbye to Elisa and Cloclo and flew back to Sydney in the evening.

    We, 08.02. Flight Sydney, AUS - Nadi, Fiji; Homestay
    After a night at Sydney's Airport I took a 4h flight to Fiji in the morning.
    We already faced some turbulences during the flight but during landing at the latest I had to realize: once again I am travelling in low season, it is cyclon/wet season and it has already been raining including heavy thunderstorms on the islands for the last 4 days; Trouble in the Paradise :P
    Based on Fiji time and the weather the flight was delayed by 1h, we were greeted with typical music by local singers during immigration and I had to wait at the airport for almost 2,5h because the roads were completely flooded which made a passing almost impossible - well there is nothing you can do about the weather and after all, I am on vacation so no worries ;)
    I was then already in BULA mood and spent my first night at a homestay with the locals Api, Fi (both in their late 50s), their 8 year old daughter Kalesi, the 6 months old neighbour's baby Api jr as well as dogs, cats and chicken in their village called Viseisei, approx. half an hour north of Nadi. The people are all really nice and after playing with the kids and animals for a while we had dinner: rice, noodles, vegetables and lamb sausage - traditionally eaten on the floor and with hands. They also speak 3-4 languages here: English, Fijian, Hindu and tribe or dialect. Api was then playing a bit on the guitar - a skill I should definitively learn at some point ;)

    Th, 09.02. - Sa, 12.02. Mana Island
    I woke up very early around 6am the next morning as Kalesi was loudly singing and getting excited to go to school which finally opened again after 3 days. The weather also looked more promising that day or at least there was no rain :)
    Fi then drove me to Nadi's Beach where I took a boat to the Mamanucas or, to be more precise, to Mana Island. Again, you better get used to the famous Fiji time = take it easy, the boat was 1,5-2h delayed :P For me as traveller that's not a problem anymore, German punctuality is of no importance in these countries and I was in a chilled vacation mood anyway ;)
    With my 10+5kg and an additional 6kg of water (on the islands everything is 5 times more expensive) I then had a 1h boat ride to Mana - with 70% German, 20% British and 10% Asian; we German are just everywhere :D
    The Mana Lagoon Backpackers is directly located on the beach and has a very relaxed, friendly atmosphere, the friendliest people and all meals included.

    By the way: the film 'Cast Away' featuring Tom Hanks was shot here and that time there were some preparations for the shooting of the second film of 'Survivor'; the crew was building the set not far away from us.

    The next 3 days were then all about:
    ISLAND LIFE - doing absolutely nothing, relaxing and thinking about me, my life and my trip.
    Especially when travelling longer and also after all the hikes in Tassie you/ I just need a break and that literally means:
    Sleeping in, eating, sunbathing, swimming, reading, snorkelling, walking along the beach or just doing nothing :)

    Thursday evening we enjoyed the traditional Fiji and Bula dance as well as a fire show and I tasted Kava, the national drink made out of roots which is said to have medical functions - available in the sizes low tide, high tide and tsunami. Lovo is the traditional dish, prepared in the ground with sweet potatoes and meat. However and based on the Indian influence curry or fish meals are also quite common.

    Friday was pretty relaxed: I slept until 8, had breakfast, walked along the beach inclusive free shower thanks to a sudden heavy rain, reading, relaxing etc.
    In the evening we then enjoyed a very delicious fish meal served with potatoes and spinach before the boys dressed up as girls and vice versa so that we had a phenomenal and pretty funny fashion show. The sunset was spectacular and so beautiful despite or maybe even due to the clouds :)

    Saturday was also very relaxing: I slept until 8, had breakfast, walked along the beach and then waited with the usual patience for the boat - based on Fiji time it was also only 1,5h later :P
    In accordance with my adventure thrill the weather on the ocean and particularly on the mainland was a lot worse than on the islands so that we headed straight into the storm which basically meant:
    The boat ride was with 1,5h almost twice as long, we had a lot of waves and water coming into the boat, rollercoaster feelings and free of charge salt showers as well as a different port of arrival. As usual in Fiji I was one of the few girls, there were only boys on the boat and similar to Australia and New Zealand you also only meet German :O
    Nadi itself was again super flooded so that it also took an hour to get from the port to the bus station. Having arrived there you could see the strong Indian influence with a lot of Indian shops, takeaways and of course the people - in the bus and during the 1,5h ride back to Viseisei village I was again one of the few women and definitively the only white person and backpacker, see how integrated I am :P

    Having arrived and with the heavy rain I caught up with the outside world after 3 days without WiFi and relaxed a bit before trying some local pancakes in the afternoon and having a really late British-Indian rice with chicken meal for dinner.

    Su, 12.02. Homestay; Flight Nadi - Sydney
    Unfortunately, it was impossible to sleep in that morning thanks to a neighbour's rooster and a neighbour's baby being wide awake and noisy at 6 and 6:30am ;)
    After a nice breakfast we then went to church, traditionally in Fijian Sunday clothing - the majority of the population is Catholic but Fi's family and village methodistic, similar to the Anglo-American church. That was a very special experience for me for which I am very grateful.
    After that we enjoyed a very traditional meal cooked in coconut milk with a whole fish (that is with eyes etc), eggplants and yellow and purple soil vegetables similar to potatoes (unfortunately I did not write down the name this time) before I had to say goodbye and had Api drive me to the airport.

    After all and despite the cyclon rains and not ideal weather conditions Fiji was a nice experience for me, mainly also thanks to my 3 days/2 nights stay with locals in a typical village.
    Apart from the mainland and Nadi I also saw Mana Island which was a perfect treat for me inbetween the many hikes, unpredictable weather and camping in Tasmania and shortly before the next big step heading to South America ;)

    In total, I spent 347,80 FJD = approx. 160€ (accommodation, meals, transport, boat trip, others etc) and am thus with 32€/d slightly below budget ;)

    Mo, 13.02. Sydney
    Sydney was only a short layover stop this time with being a good airport to fly to Santiago in Chile; I have already spent a week in this city anyway.
    So it was rather a short catch-up with friends but especially a lot of organisation and happy preparation for South America ;)
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  • Day1

    We left Sydney Airport, and after four hours, we stepped off the plane into a highly humid climate. After that we hopped in a car and drove to the wharf to get a boat out to Mana Island. Where we were to spend the next four days.

    Once we got back to main land we spent the next 5 days in a 5 star resort. I was so beautiful and well planned. After spending so much needed time near the pool. We got on a plane home and landed in Sydney, it was warm but nowhere near as hot or humid in Sydney.Read more

  • Day1

    Was ich noch vor zwei Tagen bezweifelt hatte, ist jetzt doch Realität. Seit wenigen Stunden bin ich auf Fidschi und genieße die Wärme, die ich die letzten Monate in Neuseeland so sehr vermisste.
    Aber erst mal von Anfang: Nach meiner Ankunft in Auckland hat es mein Plan vorgesehen, zunächst überflüssiges Gepäck loszuwerden, das ich mit mir rumschleppte und definitiv nicht auf den Inseln benötigen würde. Erste Anlaufstelle war IEP, Partnerorganisation meiner Reiseorganisation in Deutschland. Dieser Plan scheiterte kläglich, da ich vor verschlossenen Türen stand und die Öffnungszeiten mit meinem Abflug am Montag kollidierten und IEP somit keine Option mehr war. Na schön, dachte ich mir. Dann eben der Geldumtausch zuerst. Mit neuem Elan und guter Dinge marschierte ich zur einzig offenen Bankfiliale an diesem Samstag. Am Schalter teilte ich der Frau ziemlich selbstsicher mit, dass ich gerne das Geld abholen würde, von dem ich vor ein paar Tagen mit ihr am Telefon sprach und sie mir versicherte, dass eine Bestellung gar nicht nötig sei, da in der Filiale genügend Geld zum tauschen da wäre. Die Antwort, die darauf folgte, stieß mir ziemlich hart vor den Kopf: leider ist nicht genügend Geld zum umtauschen der Neuseelanddollar da, womöglich habe ich in der Hauptfiliale angerufen, die allerdings am Wochenende geschlossen ist. Völlig niedergeschlagen, mit schmerzenden Füßen und schmerzendem Rücken sammelte ich meine letzten Kräfte und lief zurück zur Intercity Bushaltestelle, bei der ich eine Stunde zuvor ausgestiegen bin. Dabei sind mir nämlich eine ganze Reihe von Schließfächern aufgefallen, in denen ich mein Zeug unterbringen könnte, dachte ich mir. Wie sich aber herausstellte, würde das Lagern meines Gepäcks für 14 Tage ein halbes Vermögen kosten. Ohne Geld für Fidschi und Samoa und immernoch gefühlten 100 Kilo auf dem Rücken, stolperte ich zur nächsten Bushaltestelle. Das Hostel, das ich für die nächsten zwei Nächte gebucht hatte, lag weiter außerhalb des Zentrums als ich dachte, weshalb ich - laut Busfahrer Nummer 1 - sogar nochmal umsteigen sollte. Letztendlich konnte ich aber die letzten 500 Meter zu Fuß laufen, da Busfahrer Nummer 2 seinen Bus mit einem türkischen Basar verwechselte und mir einen unverschämt hohen Preis für ein paar Meter abknöpfen wollte, die einem mit schwerem Rucksack und wunden Füßen vorkommen wie ein Boden aus Lava. Auch der runterverhandelte Preis war mir nicht billig genug, weshalb ich gezwungenermaßen den Weg zu Fuß in Kauf nehmen musste.

    Am nächsten Morgen machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Bikini, die Pechsträhne vom gestrigen Tag schien mich verlassen zu haben, denn innerhalb kürzester Zeit fand ich das, wonach ich suchte. Auch am Tag meiner Abreise lief alles wie am Schnürchen. Ich ließ mein überflüssiges Gepäck im Hostel, holte mein Geld auf der Bank ab und schaffte es ohne weitere Zwischenfälle zum Flughafen. Abgesehen von einer kleinen Panikattacke, lief auch dort alles prima. Tags zuvor habe ich beim Packen meines Rucksacks einige Dokumente, von denen ich glaubte, sie auf Fidschi oder Samoa nicht zu benötigen, darunter auch mein Working Holiday Visa, entfernt. Das fiel mir allerdings erst kurz vor meinem Boarding ins Flugzeug ein. Völlig hysterisch und mit den wildesten Fantasien im Kopf, nicht mehr ins Land zu können, lief ich zu einer Gruppe von Beamten beim Security check, die mir aber versicherten, dass alles im System vermerkt ist und ich auch ohne Kopie meines Visas Fuß ins Land setzen darf. Nochmal Glück gehabt (zwei Wochen später habe ich beim Auspacken meines Rucksacks übrigens mein Visa zwischen einem Stapel von Unterhosen wieder gefunden). Nach fast einem Jahr verließ ich somit zum ersten Mal neuseeländischen Boden und steuerte in Richtung Fidschi.
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Saunaka

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