France
Arrondissement de Lannion

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27 travelers at this place:

  • Day44

    Rosa Granit

    September 19 in France

    Wollte eigentlich schon gestern weiter fahren, aber ich hab meine Geldtasche nicht mehr gefunden 🤔🙄🙃😭nach großem Aufwand mit Telefon, Geschäft gefragt etc hab ichs gefunden.... 😆 Hinter meiner Matratze...
    Aber jetzt sind wir hier und es ist einmalig was die Natur zustande bringt 👌👍👋

  • Day46

    Perros-Guirec, Brittany

    June 16 in France

    This lovely town is on the Northwest coast of Brittany, called the Pink Granite Coast. Along the way we saw rocky inlets from the sea. A lot of condos are in progress, with great sea views, and old homes are being restored.

  • Day46

    Low Tide in Perros-Guirec

    June 16 in France

    The tide was out, and it was a weekend, so people were on the beaches, making sand art pictures. Of course, they will only last until the tide comes in! It was mesmerizing watching them work, and probably a meditation for them to do it.

  • Day4

    Dienstag, Tag 4

    May 1 in France

    Heute begannen wir den Tag sehr langsam. Nach dem Ausschlafen wurde gefrühstückt, wir checkten im Internet weiter die Gegend, aßen Mittag und machten uns anschließend auf zur Cote de Granit Rose. Dort angekommen liefen wir am Meer entlang und bewunderten die im Sonnenlicht orange rosa leuchtenden Steine. Es war trocken allerdings sah es aus als würde bald Regen aufkommen. Die Wolken zogen sich zu. Unser ursprünglicher Plan war es, einen geeigneten Platz zu finden, an welchem wir im Sonnenuntergang Bilder vom Leuchtturm und den davor liegenden Felsbrocken machen könnten. Da an der Sonnenuntergang erst um 21 Uhr dreißig Uhr zu erwarten war, gingen wir in den Ort zurück und wollten dort möglichst früh Abendessen. Die Lokale im Ort hatten entweder noch geschlossen oder ausschließlich ihre Crepe Karte ausgelegt. Wir erhielten den Hinweis, dass das Lokal gleich schließen würde oder erst um 19 Uhr fürs Abendessen öffnet. In einem Lokal konnten wir mit Kaffee im Biergarten auf die Öffnung um 19 Uhr warten. Da dies jedoch noch über eine Stunde hin war und der Himmel sich weiter zuzog, was keinen grandiosen Sonnenuntergang mehr versprach, brachen wir ab und fuhren nach Hause. Hier kochen wir uns etwas Leckeres zum Abendessen und beschlossen, an einem anderen Tag mit guter Wetterprognose erneut abends an die Küste zu fahren und unsere Bilder zu machen.Read more

  • Day121

    Wir gehen in ein kleines 'Dorf'/Freizeitpark. Dieses wurde gegründet um alle Erlöse zu Spenden und dafür Schulen in Afrika zu gründen/finanzieren. Alle Spiele sind hier handbetrieben und die Kinder haben einen riesen Spaß.

  • Day10

    PLOUCRESCANT

    July 23 in France

    Fahren oder bleiben? Beim Frühstück hoch oben, mit Blick über das Meer, wissen wir es immer noch nicht. Der Platz, den wir haben, ist so perfekt. Ruhige Atmosphäre, tolle Aussicht, Wanderweg, Stadt und Strand quasi vor der Tür, das ist kaum zu toppen. Aber wir sind nicht umsonst Wohnmobilisten, mit der Betonung auf mobil, und Veränderungen, Gegensätze und neue Eindrücke erst machen unsere Tour lebendig und abwechslungsreich. So räumen wir schweren Herzens den Platz nach dem Frühstück mit einem weinenden und einem lachenden Auge.
    Unser neues Ziel ist ein kleiner Camping Municipal auf einer winzigen Halbinsel vor dem Ort Plougrescant. Dorthin geht es auf der D786 Richtung Lanvollon und weiter auf der D 6 nach Pontrieux. Hier überqueren wir die Schienen des La Vapeur du Trieux, der historischen Eisenbahn, die zwischen Pontrieux und Paimpol verkehrt. Immer wieder tauchen die typischen bretonischen Häuser mit ihren Hecken aus Hortensien auf. Ein Anblick, den ich nicht müde werde, zu fotografieren. Wenig später geht es auf einer alten Eisenbrücke bei Treguier über einen Fjord, dessen Wasser, da Gezeiten abhängig, gerade nicht da ist. Zurück gelassen hat er nur viele kleine Boote, die nun etwas hilflos, inmitten des schwarzen Schlicks, auf die nächste Flut warten.Von Treguier geht es wieder bergauf und auf schmalen Wegen nach Plougrescant, das sich als schmuckes Dörfchen mit Palmen, Bananenstauden und bunt blühenden Blumen präsentiert. 3 km hinter dem Ort, wenn Flut ist, von Wasser umschlossen, fahren wir auf den Camping Municipal Beg Ar Velin. Der nette Typ an der Rezeption hat auch einen schönen Platz für uns. Nur durch eine Hecke getrennt von Strand und Wasser und très calme. Durch das fehlende Wasser macht die Umgebung einen etwas sonderbaren Eindruck, doch da, wo das Meer bereits die roten Felsen umspült, bietet sich uns der Anblick einer grandiosen Natur. Auf der Karte, die wir bei der Anmeldung bekommen haben, ist der Wanderweg Gr 34 eingezeichnet, der um die ganze Landspitze führt und zeugt von reichlichem Betätigungsfeld "à pied" ...zu Fuß. Der Campingplatz ist nicht groß und sehr einfach, jedoch alles da, was gebraucht wird und sehr ruhig.
    Gemeinsam gehen wir wenig später das Unternehmen wandern auf dem Zöllnerweg" an, wandern gut 5 km entlang der Küste und freuen uns über immer neue Landschaftsbilder aus Wasser, Felsen, Steinen und einer üppigen Vegetation. In dieser Gegend ist es wesentlich wärmer und jede kühle Brise vom Wasser ist uns sehr willkommen. Zurück am Womo, sind wir nicht nur ganz schön durchgeschwitzt, sondern auch geschafft. Da kommt uns der Kaffee und die Rosinenschnecke vom Bäcker heute morgen, gerade recht. Nicht nur wir sind zurück an unserem Platz am Strand, auch das Meer ist da und lockt zum Baden. Das kommt uns nach der Wanderung ganz gelegen. Am späten Nachmittag geht's dann per Rad in den Ort und ein wenig die Umgebung anschauen. Groß ist es nicht, dieses Plougrescant, aber zwei Kirchen hat es, einen Bäcker und einen kleinen Marché. Nach der quirligen Stadt Binic heute mal ganz abgeschieden und ländlich.
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  • Day11

    Plougrescant II

    July 24 in France

    Kurz überlegen wir beim Frühstück, heute weiterzufahren, da unser nächstes Ziel keine 30 km entfernt ist. Dann entscheiden wir uns aber dagegen. Dafür wird das Wohnmobil einmal gedreht, so dass die Öffnung nach Osten zeigt. Gestern schien die Sonne bis weit in den Abend unter die Markise, und das war etwas zu viel des Guten.
    Frisches Baguette gibt es heute auch nicht, nur das Getoastete von gestern. Der Bäcker ist 3 km entfernt, und es geht ganz schön steil bergauf. Das bemerken wir auch bei der anschließenden Radtour rund um die Landzunge. Wir sind einmal mehr froh, E-Bikes zu haben. Die Steigungen sind zwar nicht lang, aber dafür heftig. Wir wollen zum Aussichtspunkt "Le Point du Chatau". So weit haben wir es gestern bei unserer Wanderung nicht geschafft. Spätestens bei der Radtour merken wir, dass es gut war, geblieben zu sein, Es ist wie eine Fahrt durch ein Bilderbuch und jede Seite präsentiert neue Bilder und Geschichten der Natur, der Landschaft und der Menschen, die hier leben, aber auch von denen, die zu Besuch sind. Beschreiben kann man dieses Meer aus unzähligen roten Felsen und Steinen nicht, die die Natur zu vielen kleinen Inseln, Türmen, Klippen und Skulpturen aufgehäuft hat und die jetzt bei Niedrigwasser aus dem Atlantik ragen. Das muss man sich ansehen. So ist es nicht verwunderlich, das häufig ein Fotostopp eingelegt werden muss. Unterwegs kommen wir auch am Stellplatz für Wohnmobile vorbei. Die drei kostenlosen Plätze sind belegt. Parken hier ist ok, aber Urlaub dort auf dem Schotterplatz zu machen, dafür ist es nicht schön genug. Anders verhält es sich beim Camping "Le Verlen", an dem wir vorbei kommen. Natürlich wird der Platz erst einmal von uns begutachtet. Er stand schließlich auch auf unserer Liste. Es gibt viele Mobilheime, aber die vorhandenen Touristenplätze sind groß und parzelliert. Alles in allem wirkt er gepflegter und ruhiger als der Camping "Berg Ar Vilin". Er hat allerdings einen gravierenden Nachteil: er liegt oben auf einem Berg und der Weg zum Strand ist weit. Wir müssen nur ein paar Schritte gehen und können baden (wenn das Wasser da ist).
    Vom Aussichtspunkt "Le Pont du Chatau" radeln wir weiter zum Aussichtspunkt "Le Guffre". Hier müssen wir das Rad abstellen. Zu Fuß geht es in die bizarre Felsenwelt. Und da ist es, das wohl meist fotografierte Haus zwischen zwei Felsen. Um auf den höchsten Aussichtspunkt zu gelangen, ist Klettern über Felsen angesagt. Wir sind froh, für die Radtour etwas festeres Schuhwerk gewählt zu haben. Die können wir jetzt beim Klettern gebrauchen.
    Fassungslos sehe ich eine französische Familie, die mit Badelatschen herumspazieren. Allen voran der Vater mit dem jüngsten, höchstens 3 Monate altem Kind auf dem Arm. Wenn der ins Stolpern gerät......ich kann gar nicht hinsehen.Trotzdem ist das Panorama gigantisch und ein Naturerlebnis.
    Zurück zu den Rädern und weiter auf dem Radweg entlang der Küste, auf kleinen asphaltierten Straßen, vorbei an wunderschönen Gärten, die vor den Steinhäusern scheinbar um die Wette blühen. Im Ort kommen wir an der "Eglise St. Pierre" vorbei. Genau gegenüber sitzen Urlauber unter der Markise des Restaurants. Das sieht so einladend aus, dass wir uns dazu setzen und eine kleine Pause einlegen, bevor wir Brot und Kuchen besorgen und zurück zum Wohnmobil fahren.
    Am Spätnachmittag möchte ich ein wenig laufen. Michael hat keine Lust nach der 15 km Radtour, schon wieder zu wandern. So laufe ich noch allein ein Stück des Wanderweges in südöstliche Richtung. Aber vorher statte ich der Austernfarm, die direkt in der Nähe des Campinglatzes liegt, einen Besuch ab, und schaue mich in dem kleinen Laden um. Im Becken tummeln sich Hummer, Krabben und andere Schalentiere. Hier können Privatleute auch in kleinen Mengen Meeresfrüchte kaufen. Die großen Mengen aber werden in Eis gepackt und morgen in ganz Frankreich verkauft. Eigentlich schade, dass ich nicht auf Austern stehe und nicht weiß , wie man einen Hummer zubereitet. Hier hätte ich die Möglichkeit alles super frisch und erschwinglich einmal zu probieren. Die Tische, auf denen die Austern gezüchtet werden, können wir bei Ebbe in der Bucht stehen sehen. Und auch die Boote, mit denen sie geerntet werden, fallen zwischen den vielen Sportbooten auf.
    Das Licht der späten Nachmittagssonne lässt die Landschaft noch einmal in einem ganz besonderen Rahmen erscheinen, und es schön, entlang des Wassers und durch die kleinen Straßen zu laufen. Heute sind wir 15 km Rad gefahren und ich bin 11 km gelaufen.Ein ganz schön aktiver Urlaubstag.
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  • Day12

    Pleumeur-Bodu

    July 25 in France

    Seit dem späten Vormittag sind wir auf dem Camping Municipal de Landrellec. Als wir vom Camping in Plougrescant wegfahren, winkt uns der nette Typ von der Rezeption nach, und schickt uns noch ein "Au revoir" und " Bonne Journeè" hinterher. Da soll mal einer sagen, dass die Franzosen nicht nett sind. Wir fahren zunächst zurück nach Treguier. Dort ist Markttag. Alle Parkplätze sind besetzt. Dem entsprechend auch ein Gewirr von Autos und Menschen. Puh! Mit dem Wohnmobil mitten durch den Ort zu fahren ist nicht eine unbedingt erstrebenswerte Situation.
    Froh, endlich auf der D786 und dem Getümmel entkommen zu sein, genießen wir danach die relativ freie Straße und die grüne Umgebung. Wobei "grün", stimmt nur im oberen Bereich der Vegetation.7 Unter den Bäumen und am Straßenrand ist alles gelb und vertrocknet. Apropo Straße:
    Eines muss man ja sagen, sind sie auch noch so klein, die Straßen in Frankreich, dort, wo wir sie befahren, sind sie in einem top Zustand.
    Die Stadt Lannion streifen wir nur am Rand. Und zwar da, wo sich Supermärkte und Industrie auf der "grünen Wiese" angesiedelt haben. Hier hätten wir die Qual der Wahl beim Einkauf. Alles vertreten. Nur unser Kühlschrank ist leider noch voll. Das Erlebnis des Einkaufens in einem der riesigen französischen Supermärkte heben wir uns für einen Tag ohne Sonne auf.
    Über St.Quay-Perros näheren wir uns Tregastel. Von dort geht es auf sehr schmalen Straßen nach Pleumeur-Bodu. Dort hat sich Michael anhand von Koordinaten, die er von Google Earth genommen hat, wieder einen kleinen Municipal am Meer herausgesucht, der in keinem Verzeichnis steht. Leider sind Zielkoordinate und Eingang des Platzes nicht identisch. So muss er auf engstem Raum gleich zwei Mal drehen, bis wir den Camping Municipal Landrellec gefunden haben.
    Wir sind wieder zur richtigen Zeit vor Ort und können uns einen schönen Platz aussuchen.Der Platz ist nur durch eine Hecke vom Strand getrennt und schön groß. Durch das Fenster können wir über die Hecke auf die Bucht sehen. Wir haben gelernt und plazieren den Wagen gleich mit der Öffnung nach Osten.
    Bei der Anmeldung haben wir eine Karte der nähreren Umgebung bekommen. Sie verspricht uns ein reichliches Betätigungsfeld.
    Nach Tregastel, dem bekannteren Ort sind es nur knapp 4 km.
    Wir schauen uns bei einem Saziergang die Umgebung an. Wieder eine tolle Felsenküste mit feinsandigen Buchten. Das Meer ist weg. "Haute Mares", wie die Flut hier genannt wird , ist erst gegen 17.30 Uhr. Aber man kann schon in den Buchten baden. So verbringen wir den restlichen Tag mit Faulenzen und Baden am Strand. Am Abend gegen 22.00 Uhr geht die Sonne über dem Meer unter. Ein Schauspiel, das wir uns mit mehreren am Strand auf den Felsen anschauen.
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  • Day13

    Pleumeur- Bodu II

    July 26 in France

    Das Brot ist alle. Nur ein kleiner, ziemlich harter Rest von gestern ist noch da. Da in den letzten Tagen Michael dafür gesorgt hat, dass wir zum Frühstück frisches Baquette haben, erkläre ich mich heute mal dafür zuständig. Dafür muss ich den Bäcker erst einmal ausfindig machen, da es auf dem Camping keinen Laden gibt. Die meisten Camper hier scheinen Langschläfer zu sein, denn um kurz nach acht tut sich noch nicht viel auf dem Platz. Auf dem Weg merke ich, wie herrlich es ist, früh durch die noch frische Morgenluft zu laufen, wo außer dem Geschrei der Möwen und dem weit entfernten Brummen eines Autos, noch nicht viel zu hören ist. Auf dem Parkplatz entlang des Strandes haben sich eine Anzahl Bullis und Kastenwagen einen Platz für die Nacht gesucht. Trotz des großen Verbotschildes, das sogar auf Deutsch mit Geldstrafen bei Missachtung droht. Nach der Hochsaison verschwinden die Schilder wahrscheinlich wieder. Aber bei der großen Anzahl von Campingfahrzeugen geht das wohl nicht anders. Wenn sich alle so hinstellen würden, welch ein Chaos würde da entstehen! Dabei ist der Campingplatz gleich um die Ecke und die Preise in Frankreich trotz Hochsaison mehr als human. Über Tag dürfen Wohnmobild am Strand stehen und das wird auch weidlich genutzt, vor allem von den Franzosen. Am Abend fahren sie dann auf den nächsten Stellplatz, und da reicht es, wenn sie eine kleine Lücke finden.
    Ich allerdings finde nicht einmal den Bäcker. Es soll eigentlich kein Bäcker sein, sondern so eine Art Kiosk. Egal ob Laden oder Kiosk, finden müsste ich ihn schon.
    Da kommt mir in der Einsamkeit des Morgens ein entgegenkommender Mann gerade recht, um zu fragen. Doch welch eine Antwort: der Bäcker hat heute den ganzen Tag geschlossen. Er selbst kommt brotlos zurück und muss nun mit dem Auto zum Supermarkt nach Tregastel fahren.
    Das kann doch wohl nicht sein! Was nun? 4 km laufen, denn soweit ist der Supermarkt mindestens entfernt! Macht 8 km mit hungrigen Magen. Da kommt das Brot wahrscheinlich gar nicht mehr im Wohnmobil an. Mit dem Rad fahren? Dann muss ich wieder zurück zum Camping. Gerade in diesem Moment kommt mir ein Jogger mit 2 Baguettes unter dem Arm entgegen. Es gibt scheinbar doch Brot. Nur, wo hat er das her?. Nach langem Suchen und vielem Fragen stehe ich eine Viertelstunde später vor dem geschlossenen Kiosk. Der Supermarkt ist immer noch 4 km entfernt und ....es gibt heute definitiv kein frisches Baguette zum Frühstück. Aber mal positiv gesehen, habe ich bereits eine 3 km Walkingstrecke am Morgen gemacht.
    Nach dem Frühstück machen wir eine Radtour und wollen dabei unterwegs Brot besorgen. Zunächst geht es in den Hafen. Die Schiffe sind da, aber das Wasser fehlt. In der Nähe des Hafens gibt es auch mehrere Austernzüchter mit Direktverkauf. Wer Lust hat, kann sich den Betrieb anschauen, so laden Schilder die Besucher ein. Etwas entfernt vom Hafen liegt ein 4 Sterne Platz mit Pool. Der ist voll und wäre auch nichts für uns. Vom Hafen aus, versuchen wir den Weg zum Planetarium zu finden, ohne auf der D 786 fahren zu müssen. Vom weiten können wir schon die riesige Kuppel der "Citèe des Telecoms" sehen, einem Projekt der Orange-Gruppe, das die Telekommunikation für möglichst viele Menschen zugänglich machen soll. Hört sich sehr interessant an. Auf diesem Gelände befindet sich auch das bretonische Planetarium und ein Freizeitpark, und wie wir später feststellen, auch ein Wohnmobilstellpatz.
    Den Freizeitpark streichen wir von der Liste. Alles andere schauen wir uns von außen an. Um hineinzugehen, ist das Wetter einfach zu schön.
    Die Fahrt mit dem Rad hierher war nicht einfach, da die Strecke auf den Nebenwegen nicht gut ausgeschildert ist. Nach dem Besuch des " Parc du Radôme", so nennt sich diese Anlage, finden wir auch endlich den Radweg und kommen auf schönen Nebenstraßen zum Menhir von Saint-Uzec. Der Hinkelstein ist etwa acht Meter hoch und drei Meter breit und gilt als der größte mit christlichen Symbolen versehene Menhir in Frankreich.
    Nach dem Hinkelstein führt uns der Radweg direkt zum Campingplatz. Das ist gut, denn Michael hat genug von der Radelei, Berg rauf und runter und es ist schon früher Nachmittag. So kommen wir zum Wohnmobil zurück ...ohne Brot.
    Am späten Nachmittag unternehme ich den dritten Versuch, um an ein Brot zu kommen und
    steuere mit dem Rad den Super U in Tregastel an. Über den ausgeschilderten Radweg wird daraus eine zweite, etwas längere Radtour. Unterwegs komme ich an einer "Biscuiterie" vorbei. Hier gibt es die leckeren Bisquitkekse mit Butterkaramel und Salz zu kaufen. Wenig später finde ich den Super U, einen riesigen Supermarkt. Vor lauter Gucken und Staunen, vergesse ich fast den Einkauf und brauche 10 Minuten, bis ich am Schluss die Kassen und den Ausgang finde.
    Auf der Rückfahrt komme ich am Stellplatz von Tregastel vorbei. Er ist übervoll und es ist noch nicht einmal Abend. Markise aufspannen ist da kaum möglich. Ne, da bezahlen wir lieber 15 Euro, denn mehr kostet unser Campingplatz nicht und wir stehen direkt am Strand und nicht an der stark frequentierten D 786.
    Am Wohnmobil angekommen, bin ich ziemlich durchgeschwitzt und freue mich auf ein Bad im Meer. Den Bikini habe ich ja noch drunter, denke ich, gehe zum Strand, ziehe mich aus und dann hinein in die Wellen. Als ich zurück am Wohnmobil bin, fragt mich Michael, ob ich immer im Schlüpfer baden gehe. Oh wie peinlich. Das hatte ich überhaupt noch nicht bemerkt, dass bei meinem Bikini die Hälfte gefehlt hat. Michael will sich schlapp lachen und ich denke nur, was die Leute am Strand wohl über mein komisches Badout-fit gedacht haben. Den ganzen Abend muss ich mir von Michael Kommentare über die neue Bademode anhören.
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  • Day5

    Erster Stopp heute - Paimpol. Ein gemütliches Städchen an der Rosa Granit Küste. Hier bekommen wir spontan Lust auf Austern und Muscheln. Im Restaurant du Port haben wir einen Tisch gefunden.

    Wir fahren einige Kilometer weiter nach Norden zur Pointe de l’Arcouest. Dort werfen wir einen Blick auf die Bucht von Bréhat und die vorgelagerte Île de Bréhat.

    Etwa 45 Kilometer weiter westlich suchen wir ein schönes Plätzchen für unser Nachtlager. In Louannec finden wir schließlich einen Parkplatz in Strandnähe. Der Bulli passt gerade so unter der 2,10m Schranke hindurch - so können wir es uns auf dem hinteren Teil des Platzes gemütlich machen.Read more

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Arrondissement de Lannion

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