France
Mont Ventoux

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19 travelers at this place

  • Day4

    Mont Ventoux

    August 18 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Viel zu viel los.... Radfahrer, die für die Tour de france trainieren
    Autofahrer....

    Also gesehen, abgehackt, für mich erledigt.

    Dem Don haben die kurven gefallen.... Kann er dann gerne ohne mich nochmal fahrenRead more

  • Day7

    Mont Ventoux

    July 17 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute großer Roadtrip zum Mont Ventoux. Trotz spätem Start haben wir uns eine große Fahrt vorgenommen. Unser erstes Ziel war der Nougat Laden von Philippe und Marie-Hélène in Sault. Schon der Weg dorthin war ein Erlebnis. Es ging über kurvenreiche Straßen, durch schmale Täler und über Pässe, immer mit Blick auf den Mont Vontoux. Besonders schön war’s an einem Stück der D 108 am Col d’Ey, Einem weitem Hochtal mit zahllosen tiefblauen Lavendelfeldern. Danach ging’s durch Buis-Les-Baronnies, ein umtriebiges kleines Städtchen, das bestimmt auch einen Besuch wert wäre. Nach einem kurzen Fotostopp-Abstecher nach Montbrun-les-Bains kamen wir dann endlich in Sault an. Wir haben im Nougat Laden sehr leckeres Eis gegessen und eingekauft. Zufällig waren Philippe und Marie-Hélène auch im Laden. Wir durften Macarons probieren und haben uns ein Video über den Familienbetrieb angeschaut.
    Von Petra Kraus, der deutschen Store Managerin von Philipp - übrigens sehr nett - erfahren, dass der Mont Ventoux von keiner Seite aus befahrbar wäre. Oben würden Straßen ausgebessert und neue Parkplätze angelegt.
    Philippe hat uns empfohlen durch die Gorge de La Nesque zu fahren. Vorher haben wir auf Empfehlung von Petra Kraus noch einen Stopp in Monieux gemacht. Wieder mal ein schönes kleines französisches Dörfchen am Hang, leider war die Zeit schon so fortgeschritten dass wir kein Getränk mehr unter der großen Platane nehmen konnten. Die Fahrt durch die Schlucht hatte dann am Belvedere ihren Höhepunkt. Tolle Ausblicke in die Schlucht und auf den Mont Ventoux.
    Über Bédoin und Malaucène haben wir unsere Mont Ventoux Umrundung dann abgeschlossen. In Malauncène noch kurzer Stopp mit Bierchen und Ricard. Um 20:00 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.
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  • Day20

    Tag 17 // Der Gigant der Provence

    September 5, 2016 in France ⋅ 🌬 20 °C

    Teilweise haben wir ihn bezwungen, teilweise hat er uns bezwungen.

    Eins vorneweg, hier stürmt es. Laut Wetterbericht 80-100km/h. Aber man kann sich das Wetter nun nicht aussuchen, insofern ging es früh los.

    Gerade auf den ersten 30km bis zum Fuss des Berges lief es sehr flüssig zumal sich der Wind noch in Grenzen hielt. Nochmal Wasser auffüllen in Bedoin und los ging es in die Steigung. Nach einem mäßig steilen Teil aus Bedoin heraus beginnt 15km vor dem Gipfel der eigentliche Anstieg, der bei der Tour de France auch ab dort erst kategorisiert ist.

    Die Steigungsprozente sind zumeist knapp unter 10% wodruch man im Schnitt pro Kilometer Weg ungefähr 100HM überwindet.

    Über 1000 Meter began ich zu spüren, dass die Luft doch merklich dünner wird. Dazu machte der starke Wind, der einem zuteilen fast den Atem wegnahm, die Aufgabe nicht einfacher.

    Bei 1.500HM passierten wir den Bereich, in dem die diesjährige Tour Etappe beendet wurde, da man aus Sicherheitsgründen bei ebenfalls starkem Wind das Ziel nach unten verlegt hatte. In diesem Bereich werden die Bäume auch immer weniger und der Wind kann zunehmend ohne Hindernisse über den Berg fegen.

    Für mich wurde es ab dem Zeitpunkt immer schwerer, aber nicht wie erwartet wegen der Kraft sondern aufgrund der immer dünner werdenden Luft und dem damit verbundenen Gefühl nicht genug ebendieser zu bekommen.

    Max hatte erfreulicherweise mit der Höhe keine Probleme und konnte ohne größere Schwierigkeiten den Berg hochziehen.

    Der entscheidende Punkt kam bei ca 1.800HM als an einigen Stellen der Wind so böig über den Berg wehte, dass wir fast vom Rad geflogen wären. Für mich bedeutete das absteigen und schieben, da einfach keine Reserve mehr war, um den Wind auszugleichen. Selbst zu Fuss war es teilweise nicht möglich im Gegenwind voran zu kommen.

    Auf 1.862HM wartete Max auf mich vor einer Steinmauer sitzend, die den Wind abhielt. Aber auch nach mehreren Minuten Pause war es mir so schwummrig im Kopf, dass ich es nicht weiter riskieren wollte noch höher zu gehen. In Sichtweite des Ziels, knappe 50HM vor dem Gipfel musste ich schweren Herzens umdrehen und mich vorsichtig an die Abfahrt machen.

    Max konnte nach einigen Meter schiebend doch nochmal aufs Rad steigen und im Windschatten des Gipfels den Mont Ventoux bezwingen.

    Somit können wir, ich zwar nur mit Bleistift aber immerhin, den Punkt "Tour de France Berg hochgefahren" auf unseren Listen der Dinge, die man mal im Leben gemacht haben möchte, abhaken. Zudem bleibt die Erkenntnis, dass selbst solche "Giganten" von der reinen Steigung her für den halbwegs trainierten Hobby Fahrer gut zu schaffen sind. Gesetzt den Fall, dass man eben mit der Höhe klar kommt.
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  • Day6

    Aufstieg zum Mont Ventoux

    May 24, 2017 in France ⋅ ☀️ 19 °C

    Da es von der Gorges de la Nesqe nach Sault wieder etwas bergab geht bevor es dann zum Mont Ventoux rauf geht kommen insgesamt 1807 Höhenmeter bis zum Gipfel zusammen. Der Aufstieg über Sault gilt als relativ einfach mit einer moderaten Steigung von durchschnittlich 4,5% über gut 12km bis Chalet Renard. Dann kommt es jedoch heftig, ab Chalet Renard gibt es keine Bäume mehr und man ist Wind und Sonne erbarmungslos ausgesetzt! Jetzt geht es mit bis zu 11% Steigung auf langen Rampen noch 6,5 km zum Gipfel. http://www.climbbybike.com/profile.asp?Climbprofile=Mont-Ventoux&MountainID=2Read more

You might also know this place by the following names:

Mont Ventoux, Ventor, Ventoux, Monte Ventoux, מון ונטו, モン・ヴァントゥ, 방투 산, Mons Ventosus, Monte Ventor, Ванту, Мон Ванту

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