France
Vallabrègues

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Travelers at this place
    • Day9

      Vendedos

      May 6 in France ⋅ ⛅ 22 °C

      Deuxième jour de grand vent arrière et dernier jour de froid avant la première canicule de mai. Alors que le maximum aujourd’hui est à 18ºC, dès demain, il fera 26ºC.

      Ah et j’ai encore crevé un pneu, avant cette fois… 0 crevaisons en Afrique de l’Est et 4 crevaisons en France en l’espace de 10 jours…Read more

      Traveler

      heureusement vent arrière! et alors tu n’es pas “increvable” je croyais 💪😉

      5/7/22Reply
      Traveler

      trop bien le vent arrière !!! En espérant, pas trop quand même pour pouvoir contempler le paysage

      5/7/22Reply
       
    • Day10

      Les Vignes Blanches

      September 7 in France ⋅ 🌧 21 °C

      We are staying at a hotel for the night. We stopped a bit earlier than we hoped because of the rain, thunder and hale storm that is going on where we would have camped. But we will be ready for tomorrow and we will catch up 🌧⛈🌩Read more

    • Day10

      Hotel in the thunder storm!

      September 7 in France ⋅ 🌧 21 °C

      Glad we are sleeping in a hotel to night and not in our tent! Where the storm is worst is where we would have been if didn’t stop here for the night. And we would have been there to late to finde an open hotel.Read more

    • Day14

      Vallabregues Loop Ride

      September 3, 2019 in France ⋅ ⛅ 24 °C

      I awoke this morning to a quite astounding sight. At first I thought that I must have been delirious, but the image persisted, even after I opened and closed my eyes several times. Over the first few days of the cruise I had been used to being the first one to climb the stairs and reach the lounge room. Over the next hour or so I am gradually joined by a sleepy assortment of other Ghostriders as they are attracted by the prospect of breakfast.

      There is one person that I NEVER would have expected to be in the lounge before me. Carol has already established herself as the undisputed sleeping champion. She has perfected the art of falling asleep in seconds and at every available opportunity. And yet, here she was, the very first person awake. My reputation was in tatters.

      After the hot and windy ride of the previous day, we were pleased to be looking forward to a more modest day today. After an initial sail to Vallabegues, we unloaded the bikes and then rode back along the river bank to Aramon. Our first stop of the day was at the lovely village of Barbentane. When I spied a shop selling "Delices", I just had to see what these delices actually were. A short time later I was sitting under a shady tree, drinking coffee and eating my very first vanilla slice of the trip so far. Life really can be good some times.

      We then began a sustained climb up to the extensive Abbaye Saint Michel de Frigolet. The morning cool had been replaced with hot sunshine and I could feel it burning my face as I slowly worked my up to the summit. I discovered that the abbaye contained a cafe and decided to order a proper lunch instead of eating the sandwich that was squashed in my pannier. It was a wise decision and the French fries were glorious.

      We then enjoyed an exhilerating descent to the medieval village of Boulbon. Maggie and I climbed up part way to the castle to look down on the town, but the heat was becoming oppressive and we decided to return and rest in the shade instead. The centre of the town was dominated by a large cafe/bar. It was an ideal place to relax while some of the others joined a guided tour of the old city.

      The final section of the ride was assisted by a gentle tail wind and it was a welcome contrast to the challenging conditions of the previous day. Around 5 pm we were back at the Estello. In most respects it had been the best day so far.
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    • Day46

      pleiten, pech und pannen

      September 7, 2019 in France ⋅ ⛅ 22 °C

      nach einer ohrenbetäubenden mistral-nacht sind wir zaghaft in den morgen gestartet und sind keine 300 meter weit gekommen, als wir schon die erste panne hatten. vorderreifenplatte aufgrund von zerplatztem schlauch. eigentlich nichts gravierendes, wenn der reifen sich vom rad gelöst hätte. mit tipps und tricks vom fahrradhändler konnte zwar der pneu gelöst werden, doch der mantel war dahin. nach kurzer fahrt haben wir uns ein pain au chocolat gegönnt und sind dann heiter weiter. eigentlich wollten wir es ein wenig flotter angehen, doch dann kam schon der nächste reifenschaden. da decathlon gerade um die ecke war, haben wir es nur kurz aufgepumpt und haben uns dann wieder mit schläuchen und pneus versorgt. kaum haben wir die fahrt aufgenommen waren in avignon so viele hindernisse, dass wir carla zum teil abkoppeln mussten oder sogar umkehrten weil es zu eng wurde. in der schlussphase kämpften wir wieder mit gegenwind und nicht zu findendem campingplatz. am ende sind wir auf einem camping gelandet, welcher nicht geplant. war. dafür hat der besitzer uns auf berndeutsch begrüsst. es hat sich herausgestellt, dass er ein ausgewanderter worber ist und seit 7 jahren den camping bellerive führt. er hat uns das take-away restaurant von einem senegalesen empfohlen, wo wir auch bestellen wollten, aber das beliebte reis mit poulet war nicht mehr verfügbar. somit gabs nur burger. fazit: 6 bestellte burger, geliefert: 5. somit gehen wir nun alle früh zu bett und freuen uns auf eine ruhige nacht und einen neuen positiven tag.Read more

      Traveler

      Wünschen euch eine gute weiter fahrt ohne Mistral

      9/8/19Reply

      Hallo Familie Aeschlimann, ihr habt ja schon ganz schön viel hinter, und noch vor euch. Aber als Familie auch viel Spaß denken wir. Nach 2 Wochen Toskana sind wir am Samstag wieder nach Haus gekommen. Waren diesmal bei Monteverdi Marettimo und hatten wieder herrliches Wetter und erholsame Ruhe. Gute Weiterfahrt ohne Panne wünschen euch Günther und Helga Wiche

      9/9/19Reply
       
    • Day2

      Beaucaire

      May 13 in France ⋅ ☁️ 23 °C

      Beaucaire wäre auf meiner Reise kein Anlaufpunkt gewesen, wenn mir das Tourismusbüro dort nicht einen Termin mit Alicia gemacht hätte. Warum? Ich weiß es nicht. Um ehrlich zu sein, hatte mich mein Weg schon früher an dem Schild der entsprechenden Autobahnabfahrt vorbeigeführt. Aber dass der Ort nun ein Muss im Besuchsprogramm des Languedoc-Reisenden sein soll, hatte ich noch nicht gehört. Gespannt, was dieser kleine südfranzösische Ort zu bieten hat, machte ich mich mit Alicia auf den Weg.

      Als erstes machten wir eine Wanderung durch die Stadt. Nein, schön - also malerisch oder gar pittoresk- ist Beaucaire nun wirklich nicht. Sie war im 16. Jahrhundert wichtig, da einmal im Jahr hier ein riesiger, internationaler Markt stattfand. Der war so gut besucht, dass die Einwohner der Stadt für die rund zehn Tage, an denen die Verkäufer und Käufer in der Stadt waren, von den Mieteinnahmen ihrer Wohnungen ein ganzen Jahr leben konnten. Also praktisch AirBnB des Mittelalters. Heute kann man (also Wohnmobilist) an den großen Platz vor der Stadt hervorragend parken. Bis zum Hafen, dem Endes des Canal du Rhone a Sete, sind es höchstens zehn Minuten per pedes.

      Cool fand ich das Escape Game, das das Tourismusbüro im alten Château entwickelt hat. Es erklärt ganz nebenbei die Geschichte der Stadt - und am Ende lockt ein leckerer Gral (aber mehr darf ich nicht verraten). Das Spiel kann übrigens auf Französisch oder Englisch gespielt werden.

      Alicia hat mich an ihren Lieblingsplatz mitgenommen: die Kirche St.-Paul. Von außen trutzig wie viele südfranzösische Gotteshäuser, ist sie auch im Inneren eigentlich nichts besonderes - eine typische katholische Kirche mit Altaren, Bankreihen und Gewölbedecke. Aber die Buntglasfenster! Wirklich toll, wie sich das Licht in ihnen bricht und auf dem Boden verwaschene Farbpfützen hinterlässt.

      Wirklich beeindruckend fand ich unseren nächsten Stopp. Ein wenig außerhalb von Beaucaire liegt eine romanische Abtei - die wohl auch mal als Schule und als Baumarkt gut die umliegenden Dörfer geliebt hat. Denn im Laufe der Zeit trugen den die Menschen der Umgebung die Steine ab, um sie selbst als Baumaterial zu verwenden. Was jedoch geblieben ist und nach und nach immer umfassender wiederentdeckt wird, ist die Abtei und deren Kathedrale, die in den Felsen hineingearbeitet wurden. Ein wenig unheimlich sind die ganzen menschförmigen Vertiefungen unterschiedet Größe im Boden. Alicia erklärte mir, dass sich wohl viele Menschen eine Platz in der Klosterkirche gekauft haben, sodass die Verwandten beim Besuch des Gottesdiensten mal eben bei ihnen vorbei gegeben konnten.

      Insgesamt fand ich mein kleines Abenteuer ins Unbekannte echt lohnenswert. Beaucaire wird auf jeden Fall bei mir als Reisetipp nicht mehr missachtet.
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    • Day1

      Villeneuve-les-Avignon

      May 12 in France ⋅ ⛅ 12 °C

      Ganz schön anstrengend, der Ritt von Norddeutschland ins Languedoc. Die erste Nacht auf einem Campingplatz startete deshalb früh - nach einem kurzen Abendessen fielen mir schon früh die Augen zu. Gesten habe ich mir Villeneuve-les-Avignon angesehen. Er zauberhafte Ort am Rhone-Ufer hat es wirklich nicht verdient, dass er so einfach links (oder in diesem Fall) rechts liegengelassen wird. Ich habe das Wohnmobil am Tour Phillippe le Bell geparkt und mich zu Fuß ins Stadtzentrum begeben. Dabei habe ich einen Park eindeckt - mehr ein Naherholungsgebiet mit Wanderwegen zu historischen Ruinen- der einen tollen Blick auf die Stadt samt Kirche und das über allem thronende Fort bot (Colline des Morgues).

      In der Stadt dominiert helle Sandstein-Architektur mit engen Gassen, in denen sich bezaubernde Geschäfte und charmante Restaurants verbergen. Den Zugang zum ehemaligen Kloster La Chartreuse habe ich nur durch Zufall entdeckt. Zum Glück, denn das ist ein schöner Ort. Natürlich gibt es die typischen Klostergänge, aber auch verborgene Gärten und eine Chatedralenarchitektur, die sich direkt dem Horizont öffnet.

      Das Fort dagegen empfand ich als enttäuschend. In seinem Inneren ist eine zugegeben idyllische Parkanlage geschaffen worden, in der zahlreiche Sitzgelegenheiten zum Entspannen und Ausruhen einladen. Bestimmt wunderschön für einen entspannten Nachmittag - Weinmann Zeit und Muße hat. So blieb mir nur, den tollen Ausblick auf Avignon und den Bischofssitz zu bewundern, dann zog es mich weiter.

      Weiter, das bedeutete zum Ausgang, denn ich war spät dran mit meinem Besuch. Danach marschierte ich zurück zum Auto (ca. 20 Min.) und machte mich auf den Weg zum Campingplatz.
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    • Day8

      Beaucaire

      May 30, 2021 in France ⋅ ⛅ 25 °C

      In der Nähe von Beaucaire liegt die Abtei von Saint-Roman. Gegen Ende des 5.Jahrhunderts liessen sich Einsiedler auf dem Hügel Aiguille nieder. Im 7.oder 8.Jahrhundert wurde dann hier eine Benediktiner Abtei gegründet. Die Mönche vergrösserten die natürlichen Höhlen und richteten Kapelle und Klosterzellen ein. Im 11.Jahrhundert wurde das Kloster Ziel der Pilgerfahrten.Read more

    • Day66

      Tag 44 Port de Vallabrègues

      July 20, 2021 in France ⋅ ☀️ 31 °C

      Um 05:15 Uhr ging der Wecker. Um 06:00 Uhr sollten wir nochmals die Schleuse kontaktieren um um 06:25 Uhr geschleust zu werden. Da der Zugang zum Hafen mit einem Kartenschloss gesichert ist und auf dieser Karte ein Pfandgeld von 30 € liegt, legte ich sie in den Postkasten des Hafenmeisters. Ich vergass jedoch in meinen schlaftrunkenem Zustand, dass ich ja dann nicht mehr zum Schiff zurück komme, ohne dass das Tor von innen geöffnet wird. Just, als ich die Karte in den Kasten fallen hörte, wurde es mir bewusst. Vor dem Eingangstor rief ich die Namen meiner Mitsegler. Der Ungeduld geschuldet, natürlich anschwellend. Endlich, nach 20 Minuten, kam Detlef in seinem Schlafanzug angetrottet. Er hatte den Wecker auf 06:15 Uhr gestellt. Jetzt muss es aber schnell gehen. Wir schafften es dennoch pünktlich, dem Skipper sei es geschuldet. Die Rhone empfing uns mit ihrer braunen Brühe. Goodbye ihr tollen Buchten mit kristallklarem Wasser. Die Sonne stieg über den Horizont und freute sich schon darauf, unsere Hirne auszubrennen. Mal wieder weit über 30 Grad. Wenn man, wie wir Richtung Norden fährt, steht die Sonne während des ganzen Tages in der Plicht und waltet ihres Amtes. 3 kn Gegenstrom sind auch nicht gerade toll. Mit 1,5 bis 2 kn über Grund geht's unserem Etappenziel Arles näher. Jeder Gehbehinderte ist schneller und zeigt uns ein halbes Twix. An Engstellen geht's nur mit einem Knoten weiter. Das Ufer ist gesäumt mit Bäumen und Sträuchern. Das Zirpen der Grillen übertönt das Motorengeräusch. Adler und Reiher sind unsere einzigen Begleiter. Insgesamt sahen wir nur drei weitere Schiffe. Arles soll, nach der Beschreibung unseres Hafenführers, eine sehenswerte Stadt sein. Jedoch wurde der einzige Anlegeponton durch das letzte Hochwasser zerstört und nicht wieder instand gesetzt. Auch ne Tanke gibt's nicht. Wahrscheinlich mögen sie an der Rhone keine Sportschiffer. Also ..., geht's mit 1,5 kn weiter bergauf bis uns der Minihafen "Port de Vallabrègues" eine Herberge bietet. Was ist denn das schon wieder??? Wir erreichen den ersehnten Ponton nicht. Ein Blick auf unseren Tiefenmesser gibt Klarheit. 1,4 m Wassertiefe bei einem Tiefgang von 1,8 m geht eben nicht. Mit Hilfe der Hafenanlieger zerren wir unsere "Laufente" an's Pier. Sie steckt im Schlamm wie ne Möhre in der Erde. Ob wir morgen wieder frei kommen interessiert uns nicht. Wir genießen den Moment und die untergehende Sonne beim Bier.Read more

      Traveler

      Wie aufregend. Danke für die humoristische Beschreibung. Hoffe, das ihr gut mit der 🥕 aus dem Schlick kommt. 🙋🏼‍♀️

      7/21/21Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Vallabrègues, Vallabregues

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