French Polynesia
Papeete

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80 travelers at this place
  • Day55

    Sur les traces de Sextius...

    February 28, 2020 in French Polynesia ⋅ 🌧 26 °C

    Sextius était, comme le savent les très nombreux lecteurs de mon roman « Sextius ou le roman d'une drôle de vie », édité chez « La fille de Berck », au prix imbatable de 595 francs, et malheureusement épuisé, Sextius donc était mon grand père maternel. A 40 ans, il a décidé de plaquer femme et enfant pour venir passer du bon temps à Tahiti. Il y est resté un an et son retour n'a pas été des plus festifs...

    Néanmoins, il me plait aujourd'hui de voir par où il est passé et pourquoi cette période est restée la plus belle de sa vie. Mais enfin, même avant on se doutait...

    Voilà. Quand à nous, immédiatement débarqués, nous avons foncé au marché (magnets, pareos,...) et chez le pharmacien, entourés de multiples groupes de musique tahitienne et de danseuses aux colliers multicolores. C'est la première étape où nous nous sentions attendus. En tout cas l'accueil était chaleureux.

    Puis, départ pour Moorea, l'une des plus belles iles du secteur qui présente un énorme avantage, elle n'est qu'à un quart d'heure de vedette ultra rapide. Débarquement sous la pluie et direction l'hôtel Manava qui nous accueille sous le soleil retrouvé.

    Là, c'est comme dans les publicités, des montagnes d'un vert incroyable, de l'eau bleue d'une clarté d'aquarium (propre l'aquarium!) et des bungalows sur pilotis. La chambre est immense et donne directement sur le lagon par une terrasse. Au centre, une table basse en verre qui permet d'avoir une vue directe sur les coraux et les poissons (qui ne peuvent être autrement que multicolores!). Farniente, baignade, petits coups à boire, repas autour de la piscine, c'est notre première nuit dehors depuis 2 mois et, je vais vous dire, ça fait du bien. Chouette, on a une perm de 36 h!

    Et, à l'heure du déjeuner aujourd'hui, nous avons réintégré notre cabine. On serait bien restés quelques jours dans ce petit paradis.

    Mais, pas le temps de souffler: en début d'après-midi, nous revoilà partis en excurtion sur la côte est de l'ile de Tahiti. Une grande ballade en car pour voir quelques points intéressants. Mais nous avions encore le coeur à Moorea et c'est avec un petit pincement au coeur que nous avons vu une dernière fois le soleil se coucher derrière les pitons volcaniques dépassant avec peine de la brume.

    Sur ce, on est crevé. Demain repos en mer. Donc, à demain!
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    Blandine de Chabalier

    En tant que lectrice de Sextius...... une pensée pour toi Jean Michel ! Malgré le manque de soleil ces photos font rêver...

    2/29/20Reply
     
  • Day25

    Last Day in Paradise

    September 22, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nicht mal mehr 48h verbleiben uns noch, bis wir mit dem Flugzeug wieder auf nach Deutschland machen. Und nun befinden uns auf der größten Insel von französisch Polynesien: Tahiti.

    Da uns nur ein voller Tag bleibt und wir keine Lust haben, die horrenden Preise einer Autovermietung oder Taxi zu bezahlen, entschieden wir uns für eine Shoppingtour in Downtown von Papeete. Als Transportmittel wählten wir die Öffies.

    Auch wenn es hier weder Netzplanübersicht, noch Zeitpläne für die öffentlichen Verkehrsmittel gibt, hatten wir binnen 5 Minuten einen Bus. Nach kurzen Aushandeln des Fahrpreises mit dem Busfahrer ging es dann auch schon in die richtige Richtung.

    In der Innenstadt angekommen und nach einer kurzen Orientierungsphase, nahmen wir die Fußgängerzone ins Visier. Von Laden zu Laden hangelten wir uns zum ersten Zwischenziel, der Markthalle von Papeete. In dieser kann man wirklich alles kaufen, von Kleidung, Tüchern und Schmuck, über regional hergestellte Mitbringseln, Pflanzen und Pflanzenschmuck, bis hin zu Fisch und selbstangebautem Obst oder auch Gemüse.

    Danach besuchten wir eine der ältesten Kirchen von Tahiti und schauten uns im Yacht-Hafen um. Leider war bei den unzähligen zum Verkauf stehenden Segelschiffen kein Besitzer in der Nähe, sodass unser Notfallplan „Nicht-Von-Hier-Weg-Zu-Müssen“ leider nicht umgesetzt werden konnte.

    Als wir dann endlich den richtigen Bus erwischt hatten und am Hotel ankamen, stand der entspannende Teil an: die Hotelanlage genießen. Mit angezogen Badesachen ging es einmal durch die Anlage und dann ab in den Pool mit eigenen Wasserfall für eine Rückenmassage. Als wir genug vom Plantschen hatten, zog es uns zum Pool und wir läuteten das neu kennengelernte, französische Nachmittags-Ritual ein: Apéro.

    Um es mit anderen Worten zu sagen, VOR dem Abendbrot gibt es Kekse, Obst oder Nüsse und alkoholische Getränke. Heute gab es bei uns einen Cocktail, Bier und Eis. Danach zogen wir uns um und gingen ein letztes Mal richtig lecker Tahitianisch essen. Im „Blue Banana“ waren wir nach einem leckeren 3-Gänge-Menü mehr als nur satt.

    Nun sind die Koffer für unseren frühen Start in die uns bevorstehende Rückreise gepackt, welche mit einer Abholzeit von 4:25 Uhr am Hotel startet! 😩
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    Daniela Franke

    Cooles Shirt, Herr P 😁👍🏼

    9/23/20Reply
    TiSu Pöhlandt

    Original Tahitianer! 😁

    9/23/20Reply
    Steffen Wolfensteller

    Das war doch ein schöner Ausklang! Habt eine gute Rückreise🛫🛬🙋‍♂️

    9/23/20Reply
    Annette Pöhlandt

    Kommt gut nach Hause.✅😊

    9/23/20Reply
     
  • Day99

    Ein ungewolltes / bleibendes Ende

    March 21, 2020 in French Polynesia ⋅ ☁️ 29 °C

    Drei Monate lang waren wir dem Corona einen Schritt voraus und hatten eig. keine Probleme.
    Nur unser Plan waren 3.5 Monate, jedoch alles der Reihe nach.........
    Mit unserem Medical Certificate welches wir in Auckland ergattert hatten ging es an den Flughafen Richtung Südsee. Dieses Papier war sozusagen der Schlüssel für die schönen Inseln mit den Namen Tahiti, Moorea und Bora Bora. Es bezeugte das wir absolut gesund sind und nur so konnte man einreisen.
    Wir heben also ab und in 5h sind wir am Ziel.

    Dort angekommen wurden wir mit Gitarrenklängen im Paradies begrüsst. Voller Freude erkundeten wir Papeete die Hauptstadt von Franz. Polynesien.
    Am ersten morgen dann das böse erwachen, eine schlechte Nachricht erreicht uns. Und zwar ein Mail vom Reisebüro wir sollen uns umgehend melden um eine vorzeitige Heimreise anzutreten.
    Wir konnten es nicht glauben und telefonieren mit diversen Stellen und Personen. Alles hilft nichts wir sollen nach hause. Kurz danach meldet auch die Regierung vor Ort, das alle Touristen umgehend und so schnell wie möglich die Inseln verlassen müssen. Corona hat Franz. Polynesien erreicht, das Medical Certificate ist also wertlos und die Stimmung am Arsc.....

    Wir buchen einen neuen Flug, Auswahl gibt es jedoch keine mehr. Einzige Möglichkeit ist nach Paris und von dort aus dann auf eigene Faust weiter. Dieser geht jedoch erst in 3 Tagen. Wir suchen ein neues Hotel auf Tahiti um abzuwarten und irgendwie noch etwas Südsee schnuppern zu können. Wir ziehen also um, geniessen noch 3 Tage mit Sonne satt am Wasser. Die Stimmung auf der Insel und im Hotel war jedoch eher bedrückt und das Inselfeeling etwas eingeschränkt. Egal wir machen das beste aus der Situation.

    Nun kam der Tag der Heimreise und die Odyssee kann beginnen:
    Nachts um drei Uhr, der Wecker meldet sich. Uns wird geraten frühzeitig am Flughafen zu sein und tatsächlich die ersten stehen bereits dort.
    Es folgt ein 8h Flug nach Los Angeles.
    In LA dann knapp 3h Aufenthalt inkl. Transit und Immigration.
    Flug zwei folgt, etwas über 10h von LA nach Paris.
    Die Einreise in Paris und somit in die EU ging ohne jegliche Kontrollen.
    Irgendwie speziell, seien doch die Grenzen bereits geschlossen....
    Nun stellt sich die Frage wie wir von Paris nach Luzern kommen, den das wissen wir noch nicht so genau. Anschlussflüge gibt es keine und der TGV ist für die nächsten 4 Tage ausgebucht.
    Wir entscheiden uns für ein Mietauto. Die Vermietungen waren aber skeptisch und grösstenteils geschlossen, eig. gibt es auch hier keine Chance auf ein gutes Angebot.
    Würde heissen wir sind entgültig gestrandet.... Hätten wir vor dem Büro von Europcar nicht zwei Basler angetroffen mit einem Autoschlüssel in der Hand. In der Not hilft man einander, wir dürfen uns am Auto beteiligen und Fahren gemeinsam.
    Das beste, es ist ein CH Fahrzeug mit entsprechender Nummer!
    Vor uns liegen nun 6h quer durch Frankreich bis nach Basel.
    Nachdem wir auch an dieser Grenze durchgewunken wurden erwartete uns bereits das Taxi Blaser für die letzte Etappe nach Luzern.
    Nach über 36h Reise haben wir es tatsächlich bis an die Maihofstrasse 52 geschafft.

    Nun die Südsee wurde uns genommen, hatten dafür 3 Monate an wunderbaren Orten mit vielen Eindrücken und tollen Bekanntschaften. Insbesondere bei letzterem hoffen wir das alle Gesund sind und bleiben!
    Unser Südsee-Traum holen wir nach, bis dahin bestaunen wir die wenigen Fotos welche wir von dort haben.

    Wir haben die Zeit genossen und werden wohl noch lange daran denken. Hoffentlich konnten wir auch euch etwas FerienFeeling übermitteln.
    Das nächste Abenteuer kommt bestimmt!
    Somit erholte Grüsse und bis bald
    Ilona und Luca

    Ach ja, wer unsere Route kannte wusste das wir keine Weltreise vorhatten.
    Durch die neue Flugroute wurde es aber ungewollt zu einer vollen umrundung.
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    Christoph Blaser

    Schön seid ihr zwei gesund zurück!

    4/1/20Reply
    Ursi Roth

    Hallo, ihr zwei ! Vielen Dank für die tollen Berichte und die super Fotos 👌Schön, dass ihr gesund zuhause angekommen seid 👍

    4/1/20Reply
     
  • Day108

    Endlich Tahiti

    November 25, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Ein paar Tage verspätet aber hier noch das Video: https://gopro.com/v/961eLD4QOqQ4z

    Wir haben es doch tatsächlich auf eine südpazifische Insel geschafft. Die Reise hier her hat nicht so aussichtsreich begonnen, daher schwingt in dem ersten Satz doch immernoch eine echte Erleichtung mit.
    Dass wir überhaupt hier sind ist nicht ganz selbstverständlich. Wir wussten, dass wir uns einen strengen Flug-Zeitplan auferlegt hatten. Drei Flüge hintereinander, während ein Halt nur 1 Std Umstieg zuließ, war schon mutig geplant. Dass wir aber kaum aus Denpasar, Bali wegkommen würden, hatten wir nicht auf dem Radar. Wir waren brav früh genug am Flughafen und waren fast die ersten am Check in. Nach der ersten Pass-Check Runde kam die niederschmetternde Nachricht...so nimmt uns die Quantas nicht mit über Melbounre nach Auckland. Das Problem: In Auckland müssen wir wegen eines Umstieges richtig in das Land einreisen, mit Immgration und pipapo. Wir hatten flüchtig überlesen, dass Neuseeland seit Oktober diesen Jahres neue Einreisebestimmungen hat, hatten aber nicht gelesen das Deutschland diese auch betrifft. Ohne gültiges NZ ETA Visa also kein Einlass ins Land und so konnte uns die Fluggesellschaft auch nicht mit an Board nehmen. Riesen Schock! Das würde unsere ganze Reise nach Tathit in den Sand setzen. Nie wieder würden wir uns diese Flüge wieder leisten können...es schien als hätten wir unsere "once in the lifetime" Möglichkeit einfach unnötig "überlesen". Bei dem Gedanken wie viel Geld uns dieser Trip kosten würde bekam Maren echte Schweißausbrüche.
    Die Quantas Mitarbeiter klärten uns über das digital einzureichnen Visum auf. Da sie eine kleine Chance und ein mögliches Zeitfenster sahen, nahmen wir unsere Rücksäcke und die Surfbaords vom Band, saßen uns in eine Ecke und füllten in Übereile diese Anträge aus. Danach tickte die Uhr...jede Minuten schauten wir in unsere Emails, alle halbe Stunde checkten die Quantas Mitarbeiter bei der zuständigen Behörde. Ein Krimi und uns schlugen die Herzen bis zum Hals. Unser Glück war die verspäteter Abflug unserer Fliegers. Der Counter war eigentlich schon geschlossen als die positive Nachricht der Behörde bei uns einging. Per Email hatten wir eine gültige Einreiseerlaubnis...alles wieder aufs Band und ab zum Gate. Uns saßen die Herzen in der Hose und wir waren kreidebleich als wir in diesem Flieger saßen. Diese Anspannung hielt bis Auckland an. Der kurze Aufenthalt in Melbourne passte trotz der Verspätung und auch in Auckland zeigte der Flieger nach Papeete, Tahiti grünes Licht. Auch die Surfbretter durften nach nur kurzer Diskussion ohne Aufpreis mitfliegen. Diese 3 Stunden Stopover in Auckland waren folglich die entspanntesten Stunden unseres Trips. Nur der Wind und die Kälte waren etwas (ver-)störend.

    Wir flugen am 22.11 um 22:00 Uhr in Indonesien los und kamen in Französisch Polinesien am selben Tage morgens um 00:40 an. Wir hatten also mehr als einen Tag gewonnen, aber diese verrückte Zeitverschiebung steckte uns noch zwei Tage danach in den Knochen.
    Wir schliefen zwei Nächte (oder eher 1,5) in Papeete via Air BnB. Die größte Stadt Tahitis sollte uns einen Tag Übersicht über neue Orga-Gegebenheiten geben. Hier läuft nichts wie in Asien. Die Lebensunterhaltungskosten sind um ein Vielfaches gestiegen. Wir müssen ganz genau nach bezahlbaren Unterkünften suchen. Statt Taxis suchen wir jetzt nach Bussen und einen Roller können wir uns hier schon gar nicht leisten. Wir schliefen bei einer kleinen Familie von Tuiana und Temanu. Dank dieser beiden hatten wir sogar einen erste freie Fahrt mit deren Pick up in den Süden der Insel. Sie zeigten uns typisch tathitianisches Essen, erzählten uns ihre persönlichen Geschichten und gaben uns erste Einblicke in die Insel. Und sie brachten uns bis in die Hofeinfahrt unserer nächsten Herberge.

    Seid zwei Tagen sind wir nun in Papaara am Taharuu Beach bei Kelly untergekommen. Kelly ist gerade pensioniert, gerade frisch geschieden und eine findige wuselige aber energetische 65 Jährige. Ihr Haus ist fast direkt am Strand, mit Pool und einem wunderschönen Garten der den Blick auf das grüne vulkanische Hinterland freigibt. Dank Air BnB ist man mitten im Leben der Locals integriert und lernt hautnah ihr Zuhause kennen. Und in ihrem Haus verbringen wir auch tatsächlich viel Zeit. Bisher gibt es kaum Wellen und bis auf einen Versuch dienen unsere Surfbretter bisher eher als Snorchel Hilfe oder als Sitzgegelenheit beim Sonnenuntergang. Dazu durften wir ienmal das Kajak ausleihen und sind innerhlab der Bucht rumgecruiset. Da haben sich doch tatsächlich eine kleine Gruppe Defini in unsere Nähe grtraut. nicht ganz nah leider, dennoch waren wir überglücklich über diesen nicht erwartenden kleinen Zufall.
    Große Erkundungstouren waren zu Fuß bisher nicht drin. Aber morgen geht es weiter auf die anlegende Thahiti "Iti" Insel. Iti heißt so viel wie klein. Genauer es geht nach Teahupoo... ein weltbekannter Surfspot... und die Swellberechnungen sehen ganz gut aus. Moritz reibt sich bereits die Hände. Oder ist es der Angstschweis, der seine Hände feucht macht?
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    Ach, Maren, das liest sich ja wie ein Krimi. Schön, dass ihr es geschafft habt und so gut unter seid. Viel Spaß und gute Wellen Euch 2! Toll, die ältere Dame beeidnruckt mich! Very inspiring! Bussis aus dem grauen Meenz, Deine alte Beate

    11/27/19Reply
    Waltraud Schmidl

    Hallo ihr zwei, ich lese eure Berichte ja immer mit großer Leidenschaft, aber dieser hier hat mich richtig mitgenommen. Ich hatte das Gefühl, mittendrin zu sein in eurem Abenteuer. 12.000 km entfernt, ist mir fast das Herz stehengeblieben

    11/28/19Reply
    Waltraud Schmidl

    Ist der Anfang des Videos die Bleibe von Kelly? Wie schön es dort ist🌴🌴🍸

    11/28/19Reply
    2 more comments
     
  • Day32

    Feb 22 - Back in Papeete

    February 22, 2020 in French Polynesia ⋅ 🌙 27 °C

    We were wakened far too early with the sound of tables and chairs being scraped across the floor in the restaurant area that is directly above us. Not good.

    We were among the first in that restaurant for breakfast - I wonder why. We are moored beside an interesting ship - it's half cruise ship and half cargo ship. It takes passengers as well as goods to the far outlying islands.

    We used up the last of our internet access after breakfast while we waited for our appointed 9:30 a.m. disembarkation time. We had to put our luggage outside our door last night so we just had our knapsacks to carry. Right on time, our transport man came to take us back to the Tahiti Pearl Resort where we were last weekend. Blessedly, our room was ready for us - it's a hot (33 deg. C) day with high humidity. We didn't relish the thought of sitting around in the non-air conditioned lobby for a few hours.

    The plan was to just have the room for one night which would mean that we would have to spend up to 8 hours in the lobby tomorrow because our airport pickup is at 8:00 p.m. Since the budget for this trip is already in tatters, we booked the room for another night so we can read/loll around in relative comfort until 8:00 p.m.

    We spent the day reading, having lunch (the restaurant service is still dreadful), walking on the beach, swimming in the ocean and paddling in the pool. More reading for Doug after that. I coaxed enough bandwidth from the internet here to be able to download a couple of videos to watch.

    We are heading back to the resort restaurant for dinner.
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    J P H Travel Adventures

    Thinking going by cargo ship might be more fun.... J

    2/23/20Reply
    J P H Travel Adventures

    Safe home now...

    2/23/20Reply
     
  • Day26

    Feb 15 - Paul Gauguin Cruise Ship

    February 16, 2020 in French Polynesia ⋅ 🌧 29 °C

    We had breakfast again in the resort open air restaurant because it was just too far and too bumpy in a shuttle driven by a speed demon to go into town to chase down a decent meal. And again, the service was shoddy. The toast was barely toasted and the dirty dishes weren’t cleared for a long time so our table got swarmed by flies. The only good thing about breakfast was watching two birds pecking away at the baked goods the couple seated next to us had left unattended while they waited and waited for their hot breakfast. And then it rained, just to complete the scenario. Sigh….here’s hoping breakfast on the cruise ship is more refined.

    Our transfer to the ship is at 2:00 p.m. I wheedled a noon check out, rather than 11:00 a.m., so we bunked out in a little area off the lobby that overlooks the pool two hours. It rained again which actually helped to drop the humidity level. We watched Aqua Cycle Fit taking place in the pool - an activity neither of us has seen before. The participants wheel huge stationary bikes into the water and then they do bicycle moves on them - up out of the seat pedalling, down on the seat and doing motions in the water with their arms, up and down, up and down. I think they were happy when the rain came - they needed to cool off a bit.

    Our driver showed up promptly at 2:00 p.m. He is an ex-Californian high school teacher who married a Tahitian girl and has been here ever since - taught school here, and now, is driving a shuttle as his retirement gig. Fascinating guy.

    We got to the ship about 2:20 p.m. but couldn’t board until 3:00 p.m. We set off for an afternoon smoothie to pass the time. The gates were open when we returned. We are all checked in now and legal to be on board. Our cabin stewardess is Jo-Fe - her father’s name is Felipe, hence the Fe part of her name. Our room is snug but comfortable with a little couch in front of the TV and a good-sized balcony. I’ve now got the internet figured out - I’m going to nominate the lady at Reception as Employee of the Cruise for her patience. We have found the well-equipped gym, the spa (going to skip that), the on-board boutique and the afternoon ice cream station. Doug checked out the quality of the ice cream - all good.

    Safety drill is at 5:30 p.m. Port talk about tomorrow’s destinations of the islands of Moorea and Huahine is at 6:00 p.m. Dinner is at 6:30 p.m. Of the three dining venues, we are just going to the main stream one - no reservations required. There is a welcome aboard party at 9:30 p.m., but I don’t think we will last that long. We aren’t the young travel chickens that we used to be.

    Dinner was lovely - we had a table to ourselves by a window. The service was superb. All the weird vegetables were banished from Doug’s order - only carrots and French fries were allowed to accompany his steak. Our waiter even swept the crumbs off the table before presenting us with the dessert menu. We are definitely not in Kansas anymore, Toto.

    When we got back from dinner. our bed had been turned down and there were chocolates awaiting us. Yep, this is all going well. Famous last words - read on.
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  • Day87

    Hello Tahiti

    March 27, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌬 30 °C

    Ziemlich genau um Mitternacht 🕛 bin ich nach einem turbulenten Flug ✈️ und weiteren 4.100 Reisekilometern in Tahitis Hauptstadt Papeete gelandet. Trotz später Stunde war es noch ziemlich heiß und schwül! An Abkühlung in der Nacht ist hier wohl nicht zu denken 🙈
    Gleich in der Ankunftshalle wurden wir von einer polynesischen Band musikalisch empfangen und auf den Urlaub eingestimmt 😊.
    Nachdem ich mein Gepäck hatte, hab ich mir ein Taxi geschnappt und bin zu meiner Unterkunft ins Stadtzentrum gefahren. Obwohl ich mich gleich ins Bett gelegt habe, war ich doch noch einige Zeit viel zu aufgekratzt um zu schlafen 😴. Leider wurde ich um 5:00 Uhr schon wieder aus dem Schlaf gerissen, da einige bereits zu dieser Zeit mit einem ziemlichen Lärmpegel raus und ab zum Flughafen sind 😡.
    Um 9:00 Uhr bin ich dann auch raus.
    Und ich erlebe zum zweiten Mal den 27.03.2028, nachdem ich gestern über die Datumsgrenze geflogen bin 😁.
    Nach einem kleinen Frühstück im Hostel bin ich zuerst mal entlang der Uferpromenade und einiger kleinerer Parks geschlendert, bevor ich mir das Perlenmuseum angeschaut habe. Dieses war sehr interessant und hat über die Geschichte des Perlentauchens bis zur heutigen Gewinnung der Perlen auf Oysterfarmen informiert und sehr anschaulich dargestellt. Gleichzeitig konnte man hier Perlenketten im Wert von weit über 100.000 € erstehen 😬. Anschließend ging’s weiter in Richtung Innenstadt zur Kirche ⛪ Notre-Dame de Papeete und zum Wochenmarkt. Hier gab es viel Obst, Gemüse und Fisch. Außerdem wurden viele leckere Inseltypische Gerichte angeboten. Ich entschied mich für ein cremiges Chicken mit Gemüse und Reis 🍛. Sehr lecker, allerdings musste man aufpassen dass man keine Knochenreste mit isst 🙄. Ich bin dann noch etwas durch die klimatisierten Läden gebummelt.
    Da mir die Hitze immer mehr zu schaffen machte in Form von heftigen Kopfschmerzen und die Luft bei über 30 Grad sprichwörtlich in der Stadt gestanden ist bin ich am späten Nachmittag zum Hostel zurück gekehrt um mich etwas auszuruhen.
    Am Abend bin ich nochmal bissi raus. Am Hafen waren einige Foodtrucks, dazu die für hier typische Livemusik mit Ukulelen und einer Band die sicherlich Ü80 ist 😊.
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    ParadiseTravel

    Hallo Nicole! Du hast „einem Oldie“ die Gelegenheit gegeben seine Weltreisen neu zu erleben, aus Sicht einer jungen Frau und überall mit teils unerfreulichen Änderungen. Herzlichen Dank Hermann Ammann 👍 🌹

    3/28/18Reply
    Kilandi

    Cooles Shirt 😀👍🏼 und gaaanz ekelige 30 Grad 😂 und was ist das Blaue da am Himmel 🙈? Gaaaaaanz viel Spaß in der Südsee und ich hoffe Du hast Dich schnell akklimatisiert ☀️😎

    3/28/18Reply
     
  • Day14

    Einladung auf Tahiti

    October 30, 2019 in French Polynesia ⋅ 🌙 26 °C

    Mit Christopher und Fiona verabrede ich mich in Tahiti. Christopher wohnt in einem angrenzenden Ort zu Papeete und ist Unternehmer im Bereich Beleuchtung. Die beiden holen mich von Hotel ab. Vor Ort erfahre ich, dass ich teilnehme an einem großen get-together von Friends and Family. War ein starker Abend! 😊Read more

  • Day233

    Hallo Französisch-Polynesien

    July 3, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 25 °C

    Ia Ora na aus Tahiti!

    Wenn man von heute ins gestern fliegt 😄. Wir sind nach einer sehr langen Anreise auf der Insel Tahiti angekommen und geniessen etwas das europäische Leben und Essen 🥖🍝 🥗. Solche kleinen Dinge schätzt man auf so einer Reise doch sehr.

    Unsere französisch Kenntnisse frischen wir dabei auch gleich wieder auf. Auch der Fahrstil und die verbeulten Autos erinnern uns sehr stark an Paris.
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    Monika Leuthard

    Ehr gönd jo rückwärts🤣

    7/7/19Reply
     
  • Day308

    Letzte Tage auf Tahiti

    April 15, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Zurück auf der Hauptinsel und in der Hauptstadt des Landes sind unsere Tage eher unspektakulär. Wir hatten die drei vollen Tage hauptsächlich zum Surfen eingeplant. Da Sophies Fuß seit Rangiroa jedoch von einem kleinen Loch geziert wird, ist der Plan aber nicht mehr so sinnvoll.

    Eine Stunde nehme ich dennoch und mache mich Sonntagmorgen auf den Weg, die ersten 3 Stunden getrennt voneinander während der Reise seit 10 Monaten beginnen 😀.
    Das klappt wieder etwas besser als beim letzten Mal, allerdings ist das Meer dieses Mal fast zu ruhig. Ich verbringe viel Zeit mit dem Warten auf passende Wellen und würde nach den zwei Stunden gerne noch länger im Wasser bleiben. Trotzdem schön, vielleicht ergibt es sich ja in Europa auch einmal wieder.

    Den Rest der Tage verbringen wir meist an einem von drei Orten: In der Markthalle der Stadt, wo es neben Essen auch diverse Souvenirs gibt, in einer nahegelegenen Brauerei mit Restaurant und in unserem klimatisierten (!) Hotelzimmer. Die Klimaanlage ist unser Highlight nach den vergangenen zwei Wochen in der feuchtwarmen Luft... auch kalte Füße kann man vermissen 😉. Eines Abends treffen wir zufällig noch die 10 Texaner unseres Bootsausflugs auf Moorea in der Brauerei und setzen uns noch ein wenig zu ihnen.

    Insgesamt sehr schöne faule und entspannte Tage, in denen wir neue Energie für unsere Zeit in Hawaii gesammelt haben.
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    Renate Jenssen

    Zur Not gibt es bei uns in Osnabrück bei L+T ein Becken, wo man Wellenreiten kann 🌊😉

    4/17/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Papeete, بابيتي, Горад Папеэтэ, Папеете, Παπεέτε, پاپیته, Պապեետե, PPT, パペーテ, პაპეეტე, 파페에테, Papeetė, Папете, पापीती, Папеэте, پاپیٹی, ปาเปเอเต, Pape’ete, 帕皮提