Germany
Füssen

Here you’ll find travel reports about Füssen. Discover travel destinations in Germany of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

50 travelers at this place:

  • Day5

    Füssen

    April 3 in Germany

    Füssen is a German town near the border to Austria. The city centre is full of life and you can hang on trying "snowballs" - a cookie amalgama - or drinking a beer while you eat cheese soup or liver dumplings. But the Bavarian town is most known because of the castles Neuschwanstein and Hohenschwangau that lie southeast of the town. They were both the creation of a lunatic King Ludwig and Neuschwanstein was an inspiration to Disneyworld castle.Read more

  • Day9

    Wohnmobilplatz Füssen

    May 4, 2017 in Germany

    04.05.2017 - Nach einer regnerischen Fahrt vom Camping Seiseralm, sind wir hier im Regen um 17:10 Uhr angekommen.

    05.05.2017 - Frühstück gegen 8:30 Uhr. Anschließend mit den Rädern nach Schwangau. Kurzer Besuch und Einkauf in der Dorfmetzgerei. Dann weiter Richtung Schloß Neuschwanstein. Wir wollten eigentlich mit den Rädern rauf, da aber zu viele Touris bereits dort waren, führen wir einmal rundum den Alpsee. Danach ging es zurück zum Stellplatz.Read more

  • Day5

    Grüss Gott,
    ganz vergessen, was zu tippen gestern.
    Ich war am Eibsee, wunder wunder wunderschön.
    Bayerische Karibik sozusagen. Es gibt dort auch die relativ neue Zugspitzseilbahn. die Deutsche Version.
    leider hab ich viel zu viel Zeit am See und um den See verbracht, dass ich die letzte Bergfahrt verpasst habe. Aber war eh bewölkt.
    Auf dem Weg zurück habe ich mich spontan entschlossen, mein körper braucht noch einen Aufstieg und habe mich zum Sonnenuntergang auf den Weg Richtung Marienbrücke gemacht.
    Hat sich mega gelohnt, es war wirklich wie im Märchen.
    Der Abstieg im dunklen war auch super witzig, weil mir eine Gruppe junger Taiwaner anklebte, die den Rückweg nicht gefunden hatten. es ging immer nur ooohhh aaaahhh als ich ihnen schon mal etwas über Neuschwanstein und meine Wanderung am Vortag erzählte 😂
    Um halb 12 bin ich total kaputt aber super happy ins Bett gefallen!
    Read more

  • Day55

    Germany day 4/5

    April 27, 2016 in Germany

    Today I saw the Neuschwanstein castle and there was swans on allmost everything. On the way I made about 5 snowballs and on the way down I made 3 snowballs. That was about all I did, but the next day was more exiting.

    Today I drove through the Alpine region and all the way to Innsbroke, where a Winter Olympic Games was held, and I had a chocolate crossaunt and a donut for lunch. The tallest mountain gets up to 3000 and somthing metres tall😰😱🌄🗻😮 The tallest one I saw was about 2435 metres tall.😲

    That is just about it for this blog, so goodbye!!😀😺😺😺😺🙀✌
    Read more

  • Day2

    Füssen

    October 13 in Germany

    Den Vorsatz pünktlich am nächsten Morgen weiterzufahren, um noch einen halben Tag Zeit für Füssen zu haben, haben wir eingehalten. Zwar haben wir uns keinen Wecker gestellt und die Ersten sind wir auch nicht, als wir um 9.15 Uhr auf die A7 Richtung Würzburg fahren, aber wie so oft, ist die erste Nacht unterwegs ungewohnt und wir sind beide zeitig wach .
    Auf der A7 ist moderater Verkehr. Die LKWs fehlen. Das macht das Fahren gleich etwas entspannter. Genau wie gestern bin ich fasziniert von der Landschaft und dem Fernblick. Es glüht und leuchtet neben der Autobahn in allen Herbstfarben. Der Herbst ist schon eine tolle Jahreszeit, wenn das Wetter mitspielt. Nicht so hell, spritzig und voller Erwartung wie der Frühling sondern mehr satt, zufrieden und sich seiner Schönheit und seines Eindrucks bewusst, die er selbstbewusst präsentiert. Die Natur zeigt in ihrem Jahreskreis alles, was auch wir in unserem Lebenslauf erleben. Schließlich sind wir auch ein Stück der Natur.
    In den nächsten zwei Stunden wird die Autobahn voller. Aber alles läuft relativ staufrei ab. An der Tankstelle Illertal müssen wir unseren Dieseltank voll machen. Die spinnen, die Bazies. 1,50 EURO für einen Liter Diesel. Zu unserer Überraschung stellen wir fest, dass wir durch den Hänger nicht mehr Diesel verbrauchen. Nur 11, 6 l auf 100 km. Das ist genauso viel, wenn nicht sogar ein klein wenig weniger, als der Verbrauch ohne Hänger. Das liegt am langsameren Fahren. Wir dürfen nur maximal 100 km/h. Gut, dafür sind wir etwas langsamer. Wir können ca 30 Minuten auf die vom Navi ausgerechnet Zeit draufschlagen. Aber das macht nichts. Wir haben ja Urlaub.
    Noch 60 km bis Füssen. Wir sind bereits im Allgäu. Urplötzlich erheben sich die Alpen aus dem Dunst. Noch sieht man nur ihre Schatten. Die Spitzen der einzelnen Berge, wie sie hintereinander gezackt am Horizont aufragen. Majestätisch und geheimnisvoll. Morgen werden wir sie erleben, wenn es über den Reschen- und Fernpass nach Meran geht.
    Es ist nach 13.00 Uhr als wir Füssen erreichen. Das Allgäu gefällt mir gut. Die sanft geschwungenen Hügel mit den grünen Wiesen und dem Bergpanorama im Hintergrund hat nichts Beklemmendes, Einengendes wie ich es schon in den Bergen erlebt habe.
    Der Stellplatz ist schon ziemlich voll. Wir haben Wochenende. Gut, dass wir so früh da sind. Die Plätze sind relativ eng. Deshalb muss zunächst einmal der Anhänger abgekoppelt und hineinschoben werden. Ein aufmerksamer Wohnmobilist hilft mit schieben. Es gibt sie doch noch, die Hilfsbereiten, die nicht wie die meisten vorm Wohnmobil sitzen und interessiert zu schauen, wenn jemand ein Problem hat, anstatt zu helfen.
    Dann stehen wir. Der Hänger neben uns und er beschert uns eine kleine, vor neugierigen Blicken geschützte Sitzecke zum Kaffeetrinken.
    Dann reizt uns der Ort. Das traumhafte Wetter, die Berge, die Optik, da muss man einfach loslaufen. Ich schon, man nicht. Der genießt die Sonne lieber vorm Wohnmobil, anstatt ihr hinterher zu laufen.
    Für den Weg in die Altstadt brauche ich eine Viertelstunde. Die Stadt ist ziemlich voll. Alle wollen den schönen Herbstag in der herrlichen Kulisse draußen genießen. Ich lasse mich durch die Straßen treiben, fasziniert von den bunten Häusern, den kleinen Läden und den vielen kleinen Cafes und Restaurants. Etwas Abseits des allgemeinen Trubels steht ein Geigenspieler an einem Brunnen und spielt " Halleluja" Wunderschön klingt die Musik über den von der Spätnachmittagsonne beleuchteten Platz. Zum Gänspelle kriegen. Und so etwas wie Dankbarkeit, einen so wunderschönen Tag erleben zu können, schwingt mit. Aus der Stadt geht es zum Hohen Schloss. Im Schlosshof gönne ich mir eine kleine Pause und betrachtet, von einer Bank aus die Illusionsmalereien im Innenhof, bevor ich die pompös ausgestattete Kirche St.Mang besuche.
    Bei einem Glas Spritzzero beobachte ich wenig später in einem Cafe am Rathaus die Menschen. Radler, Wanderer, Spaziergänger, sie alle stellen sich am späten Nachmittag in der Stadt ein, um auch noch die letzten Strahlen der Sonne bei einem Getränk zu genießen, bevor sie ganz verschwunden ist. Den Gassen der Stadt hat sie inzwischen bereits Adieu gesagt. Es wird empfindlich frisch, nur im T-Shirt, auf meinem Beobachtungsposten, und ich bezahle, um zu gehen. Vorher noch schnell zur Toilette. Die ist ziemlich eng und klein. So klein, dass ich das "Stille Örtchen" wenig später nicht verlassen kann, weil im Vorraum der Toilette das lindgrüne Hauszelt vom Nachbartisch wartet und die Tür so blockiert, dass ich nicht herauskomme. Sachen gibt es, die gibt es nicht, die muss man wahrhaft erst erleben. Auf alle Fälle bin ich eine halbe Stunde später trotzdem wieder beim Wohnmobil und kann dort gemeinsam mit Michael noch ein wenig in der Sonne sitzen. Der Platz ist seit Stunden voll, und immer noch kreisen Wohnmobile suchend umher. Wieder einmal alles richtig gemacht, bestätigen wir uns gegenseitig, als wir den Tag später in der Gastwirtschaft ausklingen lassen. Samstag ist Haxentag und Haxen sind etwas, zu denen Michael nicht "Nein" sagen kann. Jedenfalls solange sie nicht zu heben und zu bewegen sind, sondern gebraten auf dem Teller liegen.
    Read more

  • Day14

    Ich bin daaaaaaaaaa!

    August 27, 2016 in Germany

    Am Anfang noch so utopisch habe ich es tatsächlich geschafft. Ich bin in Füssen angekommen. Nach der Mittagspause war es noch einmal richtig hart. Die letzten Kilometer - auch vorbei an Schloß Neuschwanstein verliefen dann aber eher im Tal, was dann ok war. Jetzt sitze ich hier in der Eisdiele und belohne mit mit einem Krokantbecher. Es gab auch einen Germany Becher, für 2 Personen. Hätte von der Tour her wie Arsch auf Eimer gepasst. Nur will ich mich nicht direkt überfressen. Und stehen lassen wäre zu schade. Gleich radel ich noch zum Bahnhof, damit ich weiß, wo ich morgen hin muss. Dann geht es in die Unterkunft.Read more

  • Day14

    Haben die extra für mich umgebaut?

    August 27, 2016 in Germany

    Nach einer Radtour kommt man immer schwer aus dem Sitzen hoch und das Bücken beim Füße waschen fällt auch nicht so leicht. Und mein Hotel bietet jetzt im Bad alle Annehmlichkeiten (s. Fotos). Mal im Ernst, ich habe hier wohl einen kleinen Fehler gemacht. Deutlich wird das bei der Betrachtung mehrerer Faktoren: das Hotel liegt noch fast 5 Kilometer von Füssen weg. Auf Google Maps sah es näher aus. Außerdem liegt es noch den Berg hoch. Gut, morgen muss ich mich nur runter rollen lassen. Und dann habe ich gerade gar kein Bock mehr, das Wellness-Angebot (u.a. hauseigenes Schwimmbad) zu nutzen. Das war der eigentliche Grund, warum ich hier gebucht habe. Richtig relaxen. Egal, ansonsten ist es nett.

    Ich bin jetzt auf jeden Fall in den Ort und habe mir in einem Restaurant am See ein Rumpsteak bestellt. Das habe ich mir verdient. Dann vielleicht noch etwas am Ufer entlang und dann wieder den Berg hoch zum Hotel. Dort wartet noch eine Tüte Haribo auf mich. Hoffentlich gibt's einen guten Film. Naja, der Fernseher hat eher ein Miniformat. Ich bin jetzt zu Fuß unterwegs und lasse es langsam angehen. Dann wird schon mal vorgepackt.

    Was das mit der Ankunft in Füssen und der inneren Diskussion angeht, so bin ich immer noch nicht soweit. Am Ortseingang habe ich direkt Charlotte angerufen. Da wurde mir schon etwas anders und mir sind ein paar Tränen die ohnehin verschwitzten Wangen hintergerollt. Ich denke, morgen wird mir klarer, dass ich nicht mehr aufs Rad muss, um Kilometer zu fressen. Ich fahr zwar noch 5 Kilometer zum Bahnhof, aber ich kann ausschlafen und in Ruhe frühstücken. Denn der Zug geht erst gegen 11.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Füssen, Fuessen

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now