Hong Kong
Kowloon Park

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22 travelers at this place:

  • Day178

    Wenn wir schon mal in Hongkong sind, dann ist auch Sightseeing für uns angesagt und trotzdem sollte es entspannt bleiben.
    http://www.adailytravelmate.com/acht-sehenswuerdigkeiten-in-hong-kong-die-du-gesehen-haben-musst/
    Also war unser erstes Ziel der Nan Lian Garden.
    https://www.hong-kong-traveller.com/nan-lian-garden.html
    Mehrere Stunden verbrachten wir in dem mitten in der Großstadt gelegenen, wunderschön angelegten, chinesischen Garten....eine Oase der Ruhe. Die Kombination aus Grün, herrlich gewachsenen Bäumen, Bonsais, großen Steinen in verschiedenen Farben und Formen, Wasserläufen und -fällen, Pavillions und Tempeln strahlten eine erhabene Schönheit aus.
    Marc war so begeistert von den zum Teil asbach uralten Bonsais, dass er von jedem Einzelnen ein Foto machte. In den Tempeln waren Buddhas, die so megaschön waren, dass man als Atheist durchaus nachvollziehen kann, dass Menschen gläubig sind.....leider durften man sie nicht fotografierten.
    Dafür posierten schöne Vögel für ein Foto. Bis jetzt ist es uns noch nicht gelungen herauszufinden, welche wir fotografiert haben.
    Was macht man noch in solch einer Wolkenkratzerstadt, wo Platz viel wert ist? Skyline gucken.
    Mit der Starferry, die seit 1888 in Betrieb ist, fuhren wir von Kowloon nach Central und schauten uns vom Hafen aus die Skyline an.....das hat schon was.
    https://theculturetrip.com/asia/hong-kong/articles/the-top-10-cultural-things-to-do-and-see-in-tsim-sha-tsui/
    Irgendwie müssen wir immer noch das Problem mit Marc's defekter TG5 Kamera klären und so kamen wir auf die Idee, einen Olympus Shop zu suchen...in der Hoffnung, dass in Hongkong doch eine Klärung möglich sein müsste. Der Olympusshop war in einer Shoppingmall...und davon gibt es hier sehr sehr viele und riesengroße...Wir fanden die richtige Mall und google Map sagte uns, dass wir fast da wären....aber nirgends ein Shop....🤔🤔🤔 Dieser befand sich dann in der 42 Etage.....verrückt. In diesem speziellen Olympusshop wurden wir dann informiert, dass die weltweite Garantie nicht in Hongkong gilt...aha....mal sehen, was der Rest der Welt zur Garantie sagt.... die Prüfung der Kamera würde eine Woche dauern und 40 Euro kosten...na toll....Wir müssen wohl eine andere Lösung finden....
    Für uns ging es weiter. Wir wollten um 20.00 Uhr unbedingt die Symphony of Lights, eine Lichtshow mit Musik im Hafen vor der Skyline, sehen....
    http://m.discoverhongkong.com/in/see-do/highlight-attractions/harbour-view/a-symphony-of-lights.jsp
    Mit Spannung erwartet, gab es heute nur ein Hauch von dem, was wir erhofft hatten....Wer weiß, vielleicht gibt es Montags nur eine Minimalversion und das steigert sich von Wochentag zu Wochentag......🤔😉😎
    Die beleuchtete Skyline ist trotzalledem sehr beeindruckend und auch schön vom Balkon einer Rooftopbar in der 30. Etage anzusehen...
    http://www.elite-concepts.com/en_US/eyebar/
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  • Day113

    Chinesische Neujahrsparade - ein Witz

    January 28, 2017 in Hong Kong

    Bevor wir uns aufmachten zum Zugweg der chinesischen Neujahrsparade, gingen wir ein letztes Mal in die Garküche "Spicy Crab" und hockten uns auf die Plastikstühlchen, die bereits wie jeden Abend schon auf der Straße standen. Heute war es besonders voll, da viele Chinesen mit Sack und Pack unterwegs waren. Dementsprechend war auch die Geräuschkulisse und man verstand teilweise sein eigenes Wort nicht mehr. 🙈🙉🙊

    Gut gestärkt 😀und mit Spannung was uns erwartet, ging es in Richtung Hafen. Um 8:00 Uhr sollte es losgehen, die erste Truppe sahen wir dann über eine Stunde später. Jetzt geht es los, sagten wir uns 👍. Leider nein 👎, nur eine einsame Gruppe die ein wenig Stimmung machte und so ging es über eine Stunde weiter. Immer mal wieder eine einzelne Gruppe die winkte oder klatschte und das wars. Als dann eine Blaskapelle kam mit Fahnenschwenkern, die ihre Fahnen noch in die Luft warfen, gab es ein Gejubel um uns herum. Wahnsinn 😜, das ist doch nix besonderes, oder doch? 🙃🙂 Verrückt! Nach zweieinhalb Stunden Beine in den Bauch stehen und drei Festwagen später, hatten wir keinen Bock mehr. Schade, es wird so ein Spektakel um das chinesische Neujahrsfest gemacht, aber die Parade war mal gar nichts. Mehr Lücken als alles andere, vielleicht sollten sich die Chinesen mal den Kölner Rosenmontagszug anschauen, das ist eine Parade 😜!

    So ein letztes Mal im fremden Bett schlafen 😌 und morgen geht's nach Hause 🏡. Wir freuen uns 😊!
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  • Day57

    Hong Kong: Big Budda

    July 17, 2017 in Hong Kong

    Wir ziehen heute erst mal um. Das Wochenende ist vorbei und bei einigen Hotels, die eher in der Stadt liegen, haben sich die Preise normalisiert. Unser erstes Hotel ist so weit von der U-Bahn entfernt, dass es extra ein Shuttle vom Hotel zur Station und zurück gibt. Allerdings nur bis 21.00 Uhr und wenn wir z.B. auf den Night Market wollen, müssen wir ein Taxi nehmen.

    Also ab ins Shuttle, dann in die Bahn und das Gepäck im neuen Hotel deponieren. Das Hotel liegt direkt an der U-Bahn Station und in Laufnähe des Night Marktes. Danach machen wir uns auf dem Weg zum Big Budda.

    Von der Bahn geht es direkt zu einer Gondel, die uns auf den Berg mit dem Buddha und einem Kloster bringt. Die Gondel bietet einen super Blick auf Hong Kong, aber noch einen besseren auf den Flughafen. Alleine dafür hat sich die Fahrt schon gelohnt und verspricht jetzt schon eine großartige Aussicht vom Budda auf die Stadt.

    Oben angekommen machen wir uns direkt auf den Weg zum Kloster, denn dort soll ein tolles vegetarisches Essen serviert werden und es hat angefangen zu regnen... so weit zum Thema: "Heute kann nur besser werden...".

    Bei dem Kloster (Po Lin Monastry) kann man sich in einem angeschlossenen vegetarischen Restaurant entweder das Deluxe oder das normale Essens-Set bestellen. Wir nehmen das Normale, denn Deluxe und Normal werden nicht im gleichen Raum serviert und somit fällt der Plan von jedem eins zu bestellen ins Wasser. Suppe, Frühlingsrollen, Reis und diverse Gemüse werden uns hingestellt. Viel zu viel und ehrlicherweise auch ziemlich fad. Schade.

    Der Regen wird nicht weniger als machen wir uns los zum Big Buddha. Er hüllt sich in dicken Nebel und ist nur schwer erkennbar. Man könnte bestimmt sagen, dass das sehr mystisch aussieht, aber ganz ehrlich: es ist einfach nur nass und kalt und der angeblich so wunderbare Blick auf Hong Kong lässt sich nur von der Hinfahrt in der Gondel erahnen. Und reicht es.

    Auf dem Rückweg schaukelt die Gondel der Seilbahn doch erstaunlich wenig, aber das ist auch schon genug, denn der Wind pfeift nur so. Wir sind glücklich als wir wieder unten ankommen. Und dann erst mal ab ins Hotel die nassen Klamotten los werden...

    Durchnässte Grüße
    Chris&Stephi
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  • Day2

    It's On like Hongy Kong

    March 11 in Hong Kong

    Layovers can be a pain. Short ones mean you're rushing about, cautious not to miss your connecting flight and cursing that immigration won't just briefly abandon national security concerns to let you saunter through unimpeded. Several-hours ones can be just dull, resulting in aimless lingering in the airport whilst too many hours requires consideration of accommodation, sustainance and the acknowledgement your stopover is effectively a mini-break in itself.

    I think we hit the sweet-spot with ten hours in Hong Kong. This was partly due to timing; we landed just before their 7am, perfectly synchronizing the commencement of our exploration with their morning cornflakes. As the city awoke we travelled on the ridiculously-nice-when-you-compare-it-to-literally-every-train-in-England Airport Express into the metropolis.

    Though we were fairly tired, after all 'their' 7am was closer to our bodies' midnight, we also had an advantage. Woody had been to Hong Kong before so would know the most efficient way to navigate and experience the key sights. Granted command, we followed his lead and alighted at Kowloon station to head toward the harbour.

    In Woody's defence we only spent an hour or so lost in the private accommodation complex / closed shopping-mall he took us too, only nearly died when we tried to escape by walking on the motorway and only slightly wasted 10% of our Hong Kong experience by the time we got back to the same station we'd arrived at, gotten back on the train and travelled the few stops to where we were supposed to be.

    The views of the harbour were stunning and probably attached. Mark did his standard poses, I did my standard selfies and we progressed to the Star Ferry, apparently quite famous but I haven't gotten around to googling it yet. Once on Hong Kong island we traversed through the crowds of Filipinas folk socialising on cardboard boxes in the streets (a cultural weekly occurrence when the maids of Hong Kong have Sundays off) and stopped by for pictures at HSBC HQ to relieve my withdrawal symptoms.

    We next queued, and boy did we queue, for the furnicular railway up to the peak, which the locals refer to simply The Peak and thusly I've forgotten the actual name for. We were the last ones aboard so didn't get seats, but that turned out to be dangerous/awesome as the tram undertook it's steep climb and as we could each stand angularly to the floor, messing about with our sense of gravity.

    There was a vast visitors centre at the top and after a few escalator rides we were atop the highest 360 degree viewing platform in the city, looking up at the points higher than us unable to advertise a 360 degree viewing platform. Looking down we took-in more stunning views and took more obligatory pictures/selfies. It's easy to see why the platform is one of the more popular proposal locations in the city, with packages for such being heavily advertised by the venue. Neither Mark nor Woody popped the question.

    My ring-finger bandless, we visited the gift-shop where I bought fridge magnets and Mark haggled a deal for the purchase of a pretty picture print. I wasn't clear on the specifics of the deal, but it apparently involved the handing-over of his travel card as he had to buy a new return ticket before we left. We descended the peak, finding the queue to go back up completely dissipated and proving we'd definitely come at the wrong time, further damning the day's Activities-Director.

    We were hungry and, after introspective analysis of the situation, decided to find some food. Harnessing the power of Google, I assumed directorial duties and guided us toward the authentic (by which I mean how it looks in the movies) centre of Hong Kong island. Keen to locate some authentic (by which I mean how it looks in Chinese restaurants) local cuisine, our efforts were mildly hampered by the apparent local preference for foreign food. Akin to trying to find an English restaurant in central Manchester, it was exceedingly tricky to find a simple Chinese restaurant in the centre of a Chinese city however, after a little searching, we stumbled upon our Wetherspoons proxy. Unfortunately there was no kids menu, so Woody had to leave half of his perfectly standard adult meal uneaten.

    By this point, circa 6am to us after a night without sleep but with extensive activity, we were pretty exhausted and headed back to the airport. We each intermittently though thankfully alternately fell asleep on the warm, comfortable, no-reason-they-shouldn't-be-this-nice-in-the-UK train and went through into the terminal.

    We were quite early for our plane and expected to get bored, but we fortunately found an exciting mission to occupy ourselves. Mark's headphones had broken and, having forgotten to pack his spares, needed some new ones. Though the airport was vast we soon found an electronics dealer, but the headphones available were excessively priced so we moved on. Seeking a WH Smith equivalent, where headphones were positioned more as a point-of-sale convenience item than a business focus and priced accordingly, we trapsed through several other retailers in search of a decent set of earbuds costing the equivalent of around a fiver. We almost had a breakthrough when we found some Disney-branded versions at around a tenner, but these were considered unsuitable for reasons. We spied a 7-Eleven on a lower floor and tried to reach it by going down an escalator but overshot. In an attempt to course-correct upwards Mark suggested we go further down. This didn't work. We later took a lift to the correct floor but to a 'staff-only' section of said floor which we didn't enter because it's an airport and we might get shot. We never figured out how to get to the 7-Eleven floor or find Mark some suitable headphones, but at least we got this fantastic story out of the experience. Also I remembered I had a spare set of headphones and said Mark could have those.
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  • Day4

    Kung Fu Corner & Star Ferry

    March 25 in Hong Kong

    Sonntag. Hong Kong plus alle gefühlten Einwohner der angrenzenden Millionenstädte aus Festland-China sind in der Stadt. Es ist spürbar voll und zwar überall. Der U-Bahn entkommen wir, die Besichtigung der engen Gassen in Kowloon wird aber verschoben.
    Im Kowloon-Park findet sonntags an der Kung Fu Corner immer eine Vorführung der Nachkommen von Bruce Lee und Jacky Chan statt. Kung Fu in allen Formen...alt, jung, männlich, weiblich, mit Schirm, mit Schwert oder Fächer.
    Ein weiteres mal wird uns auch Star Ferry über den Victoria-Harbour bringen. Die Schiffe sind eine Institution und Kult schlechthin...nebenbei auch der schönste Weg um die Passage zu überqueren.
    Zu späterer Stunde gönnen wir uns noch in den allgegenwärtigen Dessert-Stuben ein Betthupferl...mit japanischem Touch gibt es köstliche Soufflé-Pancakes à la Mango.
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  • Day24

    Street food tour

    August 4, 2017 in Hong Kong

    Really pushing the limits on food tonight....
    Beef intestine
    Beef lung
    Beef stomach
    Pork skin
    Pork blood
    Smelly tofu
    Pigs ear in years old soup
    Duck tongue
    Pickled ginger
    1000 year old eggs
    Fish air sack
    Deep fried frog
    Shark fin soup (fake)
    Doggie noodle ... Michelin recommended
    5 snake soup
    Rice wine with penis of 5 snakes
    Poppy seed tea
    Turtle shell jelly tea with syrup
    Birds nest jelly (bird saliva)
    Frog vagina dessert
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  • Day2

    Nachtmarkt

    May 22 in Hong Kong

    Auf Empfehlung mussten wir natürlich sofort die Waffeln probieren: Matcha & Red Beans waren ein Hochgenuss an Waffelerlebnis!
    Weiter ging es durch die vielen Stände mit allem möglichen Krimskrams. Immer mit einem kalten Bier in der Hand ließ sich das gut ertragen. Und zwischendurch immer mal wieder an dem ein oder anderen Essens-Stand genascht. Nur frittiertes Küken am Stück ließen wir aus 🐥

  • Day3

    Frühstück like Asiaten

    May 23 in Hong Kong

    Nach langem Ausschlafen ging es heute zum Frühstücken in ein Café mit dem Namen Matchbox. Peter hat das gestern noch im Fernsehen vom Hotel gesehen, das mussten wir gleich ausprobieren. Besonders lecker: Spaghetti mit Fleisch 🙈- zum Frühstück!

  • Day3

    Happy Valley

    May 23 in Hong Kong

    Never change a winning "Horse"! Jed n Mittwoch sind die Pferderennen mitten in der Stadt. Dieses Event sollte man auf keinen Fall verpassen. Musik und jede Menge Bier und Essensstände machen das Rennen zu einem Erlebnis. Auch uns hat das Glücksspiel gepackt und wir haben wir ganze 38 HK$ gewonnen! Yeah! Aufs richtige Pferd gesetzt - oder auch nicht, denn laut Umrechnungskurs sind das nur knapp 3,80€ und wir haben auch insgesamt 200 investiert 😂 trotzdem hat es ne Menge Spaß bereitet.Read more

You might also know this place by the following names:

Kowloon Park

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