India
Udaipur

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16 travelers at this place:

  • Day11

    Venice of the East

    November 29, 2018 in India ⋅ ☀️ 24 °C

    Up I got and Will wasn't in the dorm room... Uh oh I've lost him again. Luckily he messaged me this time. He'd moved to an empty dorm due to a snorer in ours! As I was awake I decided to get up and shower. It was absolutely freezing! I couldn't get warm (even in the 26 degree heat) for hours!

    Although I've had a few moments of worry I've overall been enjoying my life of luxury in Rajasthan, but Will has been worrying the whole time. Maybe we should have taken the cheaper options of trains but meh it's done and there's nothing we can do. It's time to enjoy!!

    Today was a day of no travelling, to just enjoy the beautiful city of Udaipur. In the morning we sat on the rooftop for a while to enjoy the beautiful views from the hostel Fort. We then took our trousers and my backpack to a lovely old man for repair. He didn't care how much we gave him which was really sweet and then we had our morning Chai. Then it was time to sight see. We wandered around the town visiting various temples including the Jagdish temple which had prayers happening and we even bumped into some people we met in Pushkar which was nice. For lunch we had Kachori which is spinach and peas encased in a samosa like round casing. Yum. Will is doing amazingly well with the spicy food, I'm actually super impressed. Even if it might take him a while yo eat it he finishes every dish! I must admit I'm absolutely loving the food, I'm in heaven!

    In the afternoon we visited the City Palace which was beautiful and then a tibetan market where we had some shakes.

    Now the thing we've been waiting for the boat ride along Lake Pichola. A tip for anyone who comes here, go to the port near Natural View Restaurant. Here is the government run boat and for a sunset tour it is only Rs300 instead of Rs 600 which other companies charge. As we were a bit early we went to a cafe to get a cake as a trear and spoke to Simran the owner of the cafe who gave us some amazing tips for the rest of our travels in India. Finally it was time for the boat ride and finally we got to see the sunset in all its glory. It was so relaxing and really romantic. We were both finally fully relaxed and able to enjoy the luxury of the car. In the words of Will's mum "Just enjoy the luxury and it is the duty of the rich man to".

    After the boat ride we went to Natural View Restaurant which had an amazing view of the lake and sunset. We sat and drank mint tea and it couldn't have been more perfect. I'm so glad to see Will finally relaxed.

    We then rushed back to to the tailor to pick up our trousers and my backpack which needed fixing and the lovely old man did a fantastic job too!

    For dinner we went back for Thali (for those that don't know Thali is one of my fave things to have. It's a metal tray full of small dishes of Dhal, Aloo Gobi, Raita, Rice, Chapattis and Papad). Its delicious! My funniest moment of the day happened over dinner. I forgot to ask for Will's Thali to be a bit less spicy as he wasn't feeling well. Half way through the dinner Will said jeeze I just can't cope with the spiciness of this Papad. Papad is a papaddom!! It's possibly the plainest thing on the Thali 😂

    After dinner wandered to HatiPole Market which is clearly where all the locals really dine! What a shame we had already eaten! They had some amazing looking street food and although full I could not resist a Gulab Jamun. According to Will it is the Indian version of Treacle Tart without the tart and for me and in fact most Indians its a memory of childhood.

    A perfect day of finally eating 3 meals in a day and seeing the beautiful sights and views of Udaipur.
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  • Day45

    Udaipur, India

    November 27, 2018 in India ⋅ ⛅ 26 °C

    22. - 27. November 2018

    Udaipur gilt als die romantischste Stadt Indiens. Die Lage am See und der Palast wie aus 1001 Nacht führten ganz bestimmt zu diesem Status. Aufgrund eines Feiertags hat es aber extrem viele Touristen (aus dem In- und Ausland). In den engen Gassen drängt sich zudem noch der Verkehr. Daran, dass dich alle Paar Meter jemand in seinen Souvenirshop, Massagesalon oder Schneiderei locken will, muss ich erst gewöhnen.
    Nach einer anspruchsvollen Yogalektion geniesse ich den Abend am Ufer des Sees.
    Ein Vorteil der vielen westlichen Touristen besteht darin, dass es etliche gemütliche Cafés mit geschmacksvollem Kaffee gibt. Eine willkommend Abwechslung zum Chai.

    Am Samstagabend verweile ich beim Tempel am See. Die Stufen zum Wasser werden auch als Wasch- und Badestelle benutzt. Heute wird ein weiteres Lichtfest gefeiert. Die Inder versammeln sich am Ufer und lassen schwimmende Kerzen vom Wasser davon treiben. Da die Kerzen auf Kartontellern oder Styropor montiert werden, kommt es auf dem Wasser zum einen oder anderen Inferno. Eine ältere Inderin fällt beim Versuch die Kerze anzuschieben ins Wasser und bleibt reglos mit dem Kopf unter Wasser. Zum Glück springt gleich jemand rein, der schwimmen kann. Ausser nassen Kleidern und einem Schock ist der Frau nichts passiert.

    Am Morgen möchte ich ein anderes Yoga ausprobieren, das im Hanumantempel stattfindet. Da Hanuman in Udaipur ein viel angetener Gott ist, gibt es auch mehrere Hanumantempel. Prompt gehe ich zum falschen. Der Priester fragt mich was ich suche. Als ich ihm antworte, dass ich auf der Suche nach Yoga bin, bietet er mir an mit ihm Yoga zu machen. Ok, warum auch nicht. Er müsse aber zuerst noch eine halbe Stunde Beten. Ich warte und lausche seinem Gemurmel. Aus einer halben wird eine Stunde. Als er kurz unterbrochen wird, sage ich ihm dass ich später wiederkommen werde. Er besteht aber darauf, dass ich mit seinen Freunden in sein Gästehaus gehe, wo ich frühstücken kann. Nach einer kurzen Motorradfahrt erreichen wir das Gästehaus oder besser gesagt, das am entstehende Gästehaus. Denn dieses wird gerade komplett renoviert. Nach einem guten Frühstück trifft dann auch der Priester ein. Nachdem er mir das ganze Haus, Fotos seiner Familie gezeigt und mir seine Lebensgeschichte erzählt hat, frage ich ihn was jetzt mit dem Yoga sei. Wir machen einige Übungen im Zimmer. Ich bin erstaunt über die Beweglichkeit des über 70-jährigen Mannes. Doch während der ganzen Zeit wird im oberen Stock eine Wand herausgebrochen. Irgendwie nicht so der richtige Ort für Yoga. Ich bedanke und verabschiede mich.

    Am Nachmittag besichtige ich den Palast. Der Rundgang führt durch ein Labyrinth aus engen Gängen, durch unzählige Räume zu auf verschiedenen Ebenen mitten im Palast angelegten Pärken. Ich muss mir zudem den Weg durch Selfie-schiessende indische Touristen bahnen. Am Abend besuche ich die Ton- und Lichtshow an der Fassade des Palastes. Die Show ist eher bescheiden, die erzählte Geschichte dafür interessant. Nach der Show lerne ich Puja und ihre Schwester aus Mumbai kennen. Wir geniessen ein gemeinsames Nachtessen am See.

    Diesmal finde ich den richtigen Tempel fürs Yoga. Ich bekomme auch gleich eine Privatstunde bei Seethu, da sonst niemand auftaucht. Sie entführt mich für eine Stunde auf den Weg zu mir selbst. Danach lädt sie mich ein zusammen mit ihrem Mann frühstücken zu gehen. Ein spannender Kulturaustausch in gemütlicher Atmosphäre.
    Am Abend verabrede ich mich mit den zwei Schwestern aus Mumbai zu einer folklorischen Tanzshow. Der Eintritt für Ausländer ist wie immer etwas teurer. Dass es aber eine bevorzugte Warteschlange für Ausländer und eine für Inder gibt, ist befremdlich. Ich reservie den zwei Ladies einen Platz, doch sie schaffens nicht bis zur Kasse bevor die Show ausverkauft ist. Die zwei Plätze sind aber noch immer frei. So nutze ich kurzerhand das rassistische System aus. Ich gehe zurück zur Kasse und sage, dass zwei meiner Verwandten noch kein Ticket haben. Ich bekomme ohne weiteres zwei Tickets. So schleuse ich die zwei rein. Sie werden auf dem Weg zwar mehrmals angehalten, doch die Aussage, dass sie zu mir gehören genügt. Wir geniessen die Show: Tanzende Frauen mit Töpfen auf dem Kopf, aus denen Feuer schlägt, eine 72–jährige Tänzerin die etwa zehn Töpfe auf dem Kopf balanciert und auf Glasscherben tanzt und zum Schluss noch Rajasthanisches Puppentheater. Eine eindrückliche Show.

    Die nächsten Tag vergehen mit Yoga, Besuch des Gewürzmarkts und Coco loco mit dem Hotelbesitzer in der Rooftop-Lounge wie im Flug.
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  • Day75

    Udaipur

    December 3, 2016 in India ⋅

    Udaipur is een leuke en - naar Indische maatstaven - rustige stad. De stad wordt ook 'het Venetië van het Oosten' (zie de meren) of 'de witte stad' genoemd (redelijk duidelijk op de foto).

    We hielpen een dagje bij Animal Aid Unlimited, een organisatie die gewonde en zieke straatdieren opvangt (straatdieren = honden, koeien, ezels, geiten en zelfs een kameel). Vooral de lieve gehandicapte hondjes kregen veel van onze aandacht. Zeer mooi en zinvol initiatief in een land met zoveel straatdieren!Read more

  • Day89

    Udaipur, Indien

    May 6, 2017 in India ⋅

    Nachdem wir also fast schon nicht mehr daran geglaubt hatten, saßen wir nun tatsächlich im Bus nach "Udaipur", auch die "weiße Stadt" genannt. Der Bus war komplett ausgebucht. Auch in Indien, ähnlich wie in Malaysia, gestaltet sich die Reise mit dem Bus mitunter ziemlich abenteuerlich, da die Straßenverhältnisse nicht immer die besten sind, die ein oder andere Kuh den Highway kreuzt oder nervenaufreibende Überholmanöver gestartet werden. Auch die obligatorische Essens- und Toilettenpause darf nicht fehlen, wobei einem nach dem Toilettenbesuch jeglicher Appetit vergeht.
    Nach 4,5 Stunden erreichten wir Udaipur. Die Fahrt endete jedoch nicht wie erwartet an einem Busbahnhof oder dergleichen, sondern einfach irgendwo mitten in der Stadt an einem Straßenrand. Die indischen Fahrgäste waren etwas ungeduldig und standen bereits 10 Minuten vor Ankunft mit ihrem Gepäck in der Hand im Gang des Busses. Sobald der Bus stand, drängten sich auch schon alle zur Tür hinaus. Es war bereits dunkel und kurz vor 20:00h. Auch hier wurde man von den Riksha-Fahrern erwartet, die anfangs utopische Preise aufriefen. Nach etwas Verhandlung konnten wir uns mit einem der Fahrer auf einen Preis einigen. Er selbst fuhr allerdings nicht, sondern schickte einen der jüngeren los. Manchmal scheint es, als gäbe es einen "Zuständigen", der alle anderen Fahrer koordiniert, wenn man es so nennen kann. Jedenfalls waren wir nun auf dem Weg zu unserem Guesthouse. Als wir an der Buchungsadresse angekommen waren, schien es das Haus bzw die Hausnummer aber einfach nicht zu geben. Unser Riksha-Fahrer versuchte mit seinem Telefon den Besitzer der Unterkunft zu erreichen, dieser nahm aber nicht ab. Nachdem wir die Strasse ein paar mal auf und ab gelaufen waren, hatte Lars glücklicherweise jemanden gefunden, den man nach dem Weg fragen konnte. Denn bisher war weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Er winkte uns zu sich und der nette Herr meinte, sein Guesthouse hätte den gleichen Namen, wie das Guesthouse nach dem wir suchten, er habe es allerdings vor einiger Zeit umbenannt und er habe auch keine Buchung von uns erhalten. Nachdem er einen Moment überlegt hatte, fiel im plötzlich ein, dass sein Freund ebenfalls ein Guesthouse mit dem besagten Namen habe und ließ sich die Telefonnummer, die bereits unser Riksha-Fahrer versucht hatte zu erreichen, von uns zeigen. Er zeigte uns dann die eingespeicherte Nummer in seinem Handy inklusive Namen und rief seinen Freund sofort an. Und tatsächlich schien dies der Besitzer unseres Guesthouses zu sein und der Typ lief mit dem Telefon in der Hand los zu dem Haus seines Freundes, unser Riksha-Fahrer fuhr ihm nach. Nach ein paar Metern fragten wir uns allerdings, wie gut die beiden befreundet sein mussten, denn offenbar wusste der Typ nicht so genau, wo das Haus war uns ließ sich an jeder Straßengabelung von dem Mann am anderen Ende des Telefones erklären, ob wir links oder rechts abbiegen mussten. Aber wie wir bisher schon festgestellt hatten, benutzte jeder ganz gern diese Bezeichnung, da wird der Nachbar, der Shop-Besitzer nebenan, der Hotelmanager oder der Riksha-Fahrer mal schnell zum "Freund", da es so wahrscheinlich vertrauenserweckender für die Touristen wirken soll, vor allem dann, wenn jemand etwas verkaufen will. Oder aber es werden einem Fotos von Ausländern auf dem Handy gezeigt, die Freunde aus aller Welt seien. Von uns wurden mittlerweile auch schon so viele Bilder gemacht, dass der ein oder andere Tourist sicher auch in Zukunft mit unserem Foto zum Kauf von Schmuck, einer Riksha-Fahrt oder einer Tour zu einem Touristen-Hotspot überzeugt wird.
    Aber zurück zum eigentlichen Thema - wir hatten unser Guesthouse und dessen Besitzer mittlerweile gefunden und konnten unser Zimmer beziehen. (Die Adressangaben waren hier in Indien nie so genau, wie wir in den kommenden Tagen noch das ein oder andere mal feststellen mussten. Also muss man immer etwas Geduld und Zuversicht haben und vielleicht einfach mal ein paar Strassen weiter von der eigentlichen Anschrift nach dem Zielort suchen. 😉)
    Das Guesthouse wurde von einem Inder, der im Dachgeschoss des Hauses ein Architektenbüro sowie eine Architekturschule führte und dessen Eltern geführt. Er selbst war eigentlich ein ziemlich netter Typ, zeigte uns die Räumlichkeiten der Schule und war sehr darauf bedacht, unsere Kontaktnummern und Gästebucheinträge in mehrfacher Ausführung überall zu dokumentieren, für den Fall, dass es ihm für sein Business hilfreich sein könnte. Auch hier wurden wieder einmal unzählige Fotos von uns gemacht. Davon abgesehen war er aber wirklich sehr hilfsbereit, gab uns Auskunft über Sehenswürdigkeiten oder fuhr uns mit dem Auto irgendwohin. Sein Vater hingegen schien ein kleiner "Diktator" zu sein, er war sehr genau bei der Kontrolle unserer Personalien, hatte immer ein Adlerauge auf uns gerichtet und kam zur Kontrolle regelmäßig in die untere Etage des Hauses, wo sich die Gästezimmer befanden. Wir waren die einzigen Gäste. Die Mama dagegen war herzallerliebst. Sie bereitete morgens das Frühstück für uns vor, erkundigte sich immer nach unserem Wohl, machte sich Sorgen, wenn wir aus dem Haus gingen und hatte immer diesen Blick, den Mütter eben so haben. 😊
    Drei Nächte blieben wir in Udaipur. Mathilde hatte uns auch hier ein paar hilfreiche Tips gegeben und so sahen wir uns den "City Palace", verschiedene Tempel und die alte Stadtmauer mit einem höher gelegenen Aussichtspunkt, zu dem wir in der Hitze gelaufen waren, an. Wir schlenderten durch die unzähligen kleinen, engen Gassen, stöberten durch die kleinen Läden mit all ihren Gewürzen, Schmuck, Teppichen, Ledertaschen, Kleidern (wo wir am liebsten alles mitgenommen hätten), setzten uns in Cafés, tranken einen "Chai-Tea" und ließen das Treiben einfach auf uns wirken. Die Stadt wurde um drei größere Seen errichtet und auch im Umkreis der Stadt gab es weitere Seen. Damit entstand ein besonderes Flair, was wir uns bei einem Abendessen in einem der Streetfood-Restaurants an der Promenade an einem der Seen anschauten. Hier traf man sich zum essen, flanieren, Selfies machen 😁 und unterhalten. Bei unserem Besuch hatte es zu regnen und blitzen begonnen, was auch für die Inder ein kleines Highlight zu sein schien.
    Am 06.05. sollte unsere Reise weiter nach "Jodhpur" gehen. Wir hatten uns in einer der Agency's ein Busticket für einen der großen, klimatisierten Busse gebucht und am Nachmittag sollte es 15:30h los gehen. Als wir, diesmal pünktlich, 15:00h an der Agency ankamen, stand allerdings nicht der gebuchte große Reisebus zur Abfahrt bereit, sondern ein viel kleinerer. Angeblich hatte der große Bus einen technischen Defekt. Komisch nur, dass die Anzahl der Fahrgäste genau auf den kleinen Bus abgestimmt war und sich hier offenbar niemand wunderte. Auf unsere Nachfrage, dass wir doch aber etwas anderes gebucht hatten, entgegnete man uns nur mit einem Lächeln, dem üblichen Kopfwackeln und der Frage "It's okay, no!? It's okay." Naja, eigentlich war es nicht okay, aber was blieb uns anderes übrig. Wenigstens hatte der Bus die gewünschte Klimaanlage. Wir teilten uns die letzte Reihe mit zwei Jungs aus Kanada und im Endeffekt waren wir mit dem kleinen Bus sogar schneller unterwegs.
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  • Day16

    Retour à Udaïpur

    November 8, 2017 in India ⋅

    Ce matin, nous quittons le village pour retourner à Udaïpur en voiture.
    Avant de partir, nos hôtes nous font ce qu'ils appellent une cérémonie "d'accueil" : ils apposent sur nos fronts un peu de poudre rouge, nous offrent chacun un foulard coloré ainsi qu'un petit bracelet de fil qu'ils nouent à notre poignet. Notre hôte est un brahmane, la caste des prêtres.
    Arrivés à Udaïpur, nous tentons d'aller au grand salon agricole qui se tient en ce moment. Notre hôte y est présent pour présenter ses produits, mais il y a trop de monde et l'accès est difficile alors nous renonçons.
    Notre guide nous emmène donc dans un grand mall luxueux, un centre commercial immense plein de magasins et restaurants modernes et plutôt occidentaux. Il veut nous faire découvrir "barbeque nation", une chaine de restaurants de grillades à volonté qu'il aime bien. Nous sommes aux petits soins et on nous propose même de visiter les cuisines, dont ils semblent très fiers !
    Après ce bon repas, direction la gare, nous prenons un train de nuit pour 12h de trajet vers Delhi
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  • Day12

    Udaipur during the day

    April 9, 2018 in India ⋅

    From Jodhpur, we went to Udaipur passing some interesting sights on the way (see other post). We arrived late at night in Udaipur but got up early to go on a Tuk Tuk Tour to a garden and then to the lake on which we did a boat tour. Later, some of us visited a Hindi temple and went strolling along the many streets filled with shops selling cloth, handicraft or souvenirs. We got to see a lot of every day life scenes again which was really nice.Read more

  • Day12

    Udaipur - Oh, the romance!

    April 9, 2018 in India ⋅

    In the evening we went to a beautifully situated restaurant where we had delicious food and cocktails. I had my first Gimlet which I really liked. Now I am trying to find lime cordial in Indonesia... so far without luck. However, the atmosphere was as romantic as it looks and it's not a surprise that Udaipur is also known to be called "the beauty".Read more

  • Day10

    Eindrücke aus der Stadt Udaipur

    April 17, 2017 in India ⋅

    Die Stadt Udaipur ist die drittgrößte Stadt des Bundesstaates Rajhastan. Sie kommt in der Reihenfolge nach Jaipur und Jodhpur. Das Pur I'm Namen der Städte steht immer für überwiegend hinduistisch geprägte Städte, während die Endsilbe -bad überwiegend muslimisch geprägte Städte anzeigt.

    Udaipur ist eine sehr aufgeräumte, saubere und entwickelte Stadt. Sie ist die bisher aufgeräumteste Stadt, die wir gesehen haben.

    Der Reichtum der Stadt spiegelt sich unverkennbar in ihren Gebäuden, öffentlichen Plätzen und Denkmälern. Aber ebenso in den Geschäften und den Menschen auf der Straße. Sind andernorts Bettler an der Tagesordnung, so sind hier nur wenige zu sehen. Unser Guide informiert uns auch, dass Arbeitslosigkeit in Udaipur eigentlich keine Rolle spielt, da wer arbeiten möchte auch recht leicht eine Arbeitsplatz findet.

    Insgesamt stellt Udaipur ein echtes Highlight unserer Reise dar.
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  • Day11

    Udaipur

    August 11, 2016 in India ⋅

    Udaipur wordt ook wel het Venetië van India genoemd door de prachtige meren in en om de stad. De sfeer hier is erg aangenaam, wat ook komt door de wat minder grote omvang van de stad.

    Ik heb overigens nog steeds niet het gevoel dat ik door een woestijn staat aan het reizen ben, door de vele regen er nu overal is de temperatuur een stuk prettiger dan in bijvoorbeeld Delhi.

    De eerste avond heeft een erg vriendelijke lokale man mij achter op zijn motor door de slingerende weggetjes in Udaipur gereden en heb ik samen met hem in een echt Indias restaurantje gegeten.

    Zoiets had aan het begin van mijn reis nooit gedaan, want je weet natuurlijk nooit waar je uiteindelijk terecht komt. Maar nu ik me hier al wat meer thuis voel durf ik het wel aan. Ik ben hier natuurlijk op een groot avontuur en daar hoort dit zeker bij.
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You might also know this place by the following names:

Udaipur, উদয়পুর, Udajpur, اودی‌پور, उदयपूर, ઉદયપુર, उदयपुर, UDR, ウダイプル, ಉದಯಪುರ, 우다이푸르, ഉദയ്‌പൂർ, ଉଦୟପୁର, ਉਦੈਪੁਰ, اودہےپور, اودی پور, Удайпур, उदयपुरम्, Удајпур, உதயப்பூர், ఉదయపూర్, ادے پور, 烏代浦

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