India
Udaipur

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14 travelers at this place:

  • Day75

    Udaipur

    December 3, 2016 in India

    Udaipur is een leuke en - naar Indische maatstaven - rustige stad. De stad wordt ook 'het Venetië van het Oosten' (zie de meren) of 'de witte stad' genoemd (redelijk duidelijk op de foto).

    We hielpen een dagje bij Animal Aid Unlimited, een organisatie die gewonde en zieke straatdieren opvangt (straatdieren = honden, koeien, ezels, geiten en zelfs een kameel). Vooral de lieve gehandicapte hondjes kregen veel van onze aandacht. Zeer mooi en zinvol initiatief in een land met zoveel straatdieren!Read more

  • Day89

    Udaipur, Indien

    May 6, 2017 in India

    Nachdem wir also fast schon nicht mehr daran geglaubt hatten, saßen wir nun tatsächlich im Bus nach "Udaipur", auch die "weiße Stadt" genannt. Der Bus war komplett ausgebucht. Auch in Indien, ähnlich wie in Malaysia, gestaltet sich die Reise mit dem Bus mitunter ziemlich abenteuerlich, da die Straßenverhältnisse nicht immer die besten sind, die ein oder andere Kuh den Highway kreuzt oder nervenaufreibende Überholmanöver gestartet werden. Auch die obligatorische Essens- und Toilettenpause darf nicht fehlen, wobei einem nach dem Toilettenbesuch jeglicher Appetit vergeht.
    Nach 4,5 Stunden erreichten wir Udaipur. Die Fahrt endete jedoch nicht wie erwartet an einem Busbahnhof oder dergleichen, sondern einfach irgendwo mitten in der Stadt an einem Straßenrand. Die indischen Fahrgäste waren etwas ungeduldig und standen bereits 10 Minuten vor Ankunft mit ihrem Gepäck in der Hand im Gang des Busses. Sobald der Bus stand, drängten sich auch schon alle zur Tür hinaus. Es war bereits dunkel und kurz vor 20:00h. Auch hier wurde man von den Riksha-Fahrern erwartet, die anfangs utopische Preise aufriefen. Nach etwas Verhandlung konnten wir uns mit einem der Fahrer auf einen Preis einigen. Er selbst fuhr allerdings nicht, sondern schickte einen der jüngeren los. Manchmal scheint es, als gäbe es einen "Zuständigen", der alle anderen Fahrer koordiniert, wenn man es so nennen kann. Jedenfalls waren wir nun auf dem Weg zu unserem Guesthouse. Als wir an der Buchungsadresse angekommen waren, schien es das Haus bzw die Hausnummer aber einfach nicht zu geben. Unser Riksha-Fahrer versuchte mit seinem Telefon den Besitzer der Unterkunft zu erreichen, dieser nahm aber nicht ab. Nachdem wir die Strasse ein paar mal auf und ab gelaufen waren, hatte Lars glücklicherweise jemanden gefunden, den man nach dem Weg fragen konnte. Denn bisher war weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Er winkte uns zu sich und der nette Herr meinte, sein Guesthouse hätte den gleichen Namen, wie das Guesthouse nach dem wir suchten, er habe es allerdings vor einiger Zeit umbenannt und er habe auch keine Buchung von uns erhalten. Nachdem er einen Moment überlegt hatte, fiel im plötzlich ein, dass sein Freund ebenfalls ein Guesthouse mit dem besagten Namen habe und ließ sich die Telefonnummer, die bereits unser Riksha-Fahrer versucht hatte zu erreichen, von uns zeigen. Er zeigte uns dann die eingespeicherte Nummer in seinem Handy inklusive Namen und rief seinen Freund sofort an. Und tatsächlich schien dies der Besitzer unseres Guesthouses zu sein und der Typ lief mit dem Telefon in der Hand los zu dem Haus seines Freundes, unser Riksha-Fahrer fuhr ihm nach. Nach ein paar Metern fragten wir uns allerdings, wie gut die beiden befreundet sein mussten, denn offenbar wusste der Typ nicht so genau, wo das Haus war uns ließ sich an jeder Straßengabelung von dem Mann am anderen Ende des Telefones erklären, ob wir links oder rechts abbiegen mussten. Aber wie wir bisher schon festgestellt hatten, benutzte jeder ganz gern diese Bezeichnung, da wird der Nachbar, der Shop-Besitzer nebenan, der Hotelmanager oder der Riksha-Fahrer mal schnell zum "Freund", da es so wahrscheinlich vertrauenserweckender für die Touristen wirken soll, vor allem dann, wenn jemand etwas verkaufen will. Oder aber es werden einem Fotos von Ausländern auf dem Handy gezeigt, die Freunde aus aller Welt seien. Von uns wurden mittlerweile auch schon so viele Bilder gemacht, dass der ein oder andere Tourist sicher auch in Zukunft mit unserem Foto zum Kauf von Schmuck, einer Riksha-Fahrt oder einer Tour zu einem Touristen-Hotspot überzeugt wird.
    Aber zurück zum eigentlichen Thema - wir hatten unser Guesthouse und dessen Besitzer mittlerweile gefunden und konnten unser Zimmer beziehen. (Die Adressangaben waren hier in Indien nie so genau, wie wir in den kommenden Tagen noch das ein oder andere mal feststellen mussten. Also muss man immer etwas Geduld und Zuversicht haben und vielleicht einfach mal ein paar Strassen weiter von der eigentlichen Anschrift nach dem Zielort suchen. 😉)
    Das Guesthouse wurde von einem Inder, der im Dachgeschoss des Hauses ein Architektenbüro sowie eine Architekturschule führte und dessen Eltern geführt. Er selbst war eigentlich ein ziemlich netter Typ, zeigte uns die Räumlichkeiten der Schule und war sehr darauf bedacht, unsere Kontaktnummern und Gästebucheinträge in mehrfacher Ausführung überall zu dokumentieren, für den Fall, dass es ihm für sein Business hilfreich sein könnte. Auch hier wurden wieder einmal unzählige Fotos von uns gemacht. Davon abgesehen war er aber wirklich sehr hilfsbereit, gab uns Auskunft über Sehenswürdigkeiten oder fuhr uns mit dem Auto irgendwohin. Sein Vater hingegen schien ein kleiner "Diktator" zu sein, er war sehr genau bei der Kontrolle unserer Personalien, hatte immer ein Adlerauge auf uns gerichtet und kam zur Kontrolle regelmäßig in die untere Etage des Hauses, wo sich die Gästezimmer befanden. Wir waren die einzigen Gäste. Die Mama dagegen war herzallerliebst. Sie bereitete morgens das Frühstück für uns vor, erkundigte sich immer nach unserem Wohl, machte sich Sorgen, wenn wir aus dem Haus gingen und hatte immer diesen Blick, den Mütter eben so haben. 😊
    Drei Nächte blieben wir in Udaipur. Mathilde hatte uns auch hier ein paar hilfreiche Tips gegeben und so sahen wir uns den "City Palace", verschiedene Tempel und die alte Stadtmauer mit einem höher gelegenen Aussichtspunkt, zu dem wir in der Hitze gelaufen waren, an. Wir schlenderten durch die unzähligen kleinen, engen Gassen, stöberten durch die kleinen Läden mit all ihren Gewürzen, Schmuck, Teppichen, Ledertaschen, Kleidern (wo wir am liebsten alles mitgenommen hätten), setzten uns in Cafés, tranken einen "Chai-Tea" und ließen das Treiben einfach auf uns wirken. Die Stadt wurde um drei größere Seen errichtet und auch im Umkreis der Stadt gab es weitere Seen. Damit entstand ein besonderes Flair, was wir uns bei einem Abendessen in einem der Streetfood-Restaurants an der Promenade an einem der Seen anschauten. Hier traf man sich zum essen, flanieren, Selfies machen 😁 und unterhalten. Bei unserem Besuch hatte es zu regnen und blitzen begonnen, was auch für die Inder ein kleines Highlight zu sein schien.
    Am 06.05. sollte unsere Reise weiter nach "Jodhpur" gehen. Wir hatten uns in einer der Agency's ein Busticket für einen der großen, klimatisierten Busse gebucht und am Nachmittag sollte es 15:30h los gehen. Als wir, diesmal pünktlich, 15:00h an der Agency ankamen, stand allerdings nicht der gebuchte große Reisebus zur Abfahrt bereit, sondern ein viel kleinerer. Angeblich hatte der große Bus einen technischen Defekt. Komisch nur, dass die Anzahl der Fahrgäste genau auf den kleinen Bus abgestimmt war und sich hier offenbar niemand wunderte. Auf unsere Nachfrage, dass wir doch aber etwas anderes gebucht hatten, entgegnete man uns nur mit einem Lächeln, dem üblichen Kopfwackeln und der Frage "It's okay, no!? It's okay." Naja, eigentlich war es nicht okay, aber was blieb uns anderes übrig. Wenigstens hatte der Bus die gewünschte Klimaanlage. Wir teilten uns die letzte Reihe mit zwei Jungs aus Kanada und im Endeffekt waren wir mit dem kleinen Bus sogar schneller unterwegs.
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  • Day16

    Retour à Udaïpur

    November 8, 2017 in India

    Ce matin, nous quittons le village pour retourner à Udaïpur en voiture.
    Avant de partir, nos hôtes nous font ce qu'ils appellent une cérémonie "d'accueil" : ils apposent sur nos fronts un peu de poudre rouge, nous offrent chacun un foulard coloré ainsi qu'un petit bracelet de fil qu'ils nouent à notre poignet. Notre hôte est un brahmane, la caste des prêtres.
    Arrivés à Udaïpur, nous tentons d'aller au grand salon agricole qui se tient en ce moment. Notre hôte y est présent pour présenter ses produits, mais il y a trop de monde et l'accès est difficile alors nous renonçons.
    Notre guide nous emmène donc dans un grand mall luxueux, un centre commercial immense plein de magasins et restaurants modernes et plutôt occidentaux. Il veut nous faire découvrir "barbeque nation", une chaine de restaurants de grillades à volonté qu'il aime bien. Nous sommes aux petits soins et on nous propose même de visiter les cuisines, dont ils semblent très fiers !
    Après ce bon repas, direction la gare, nous prenons un train de nuit pour 12h de trajet vers Delhi
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  • Day12

    Udaipur during the day

    April 9 in India

    From Jodhpur, we went to Udaipur passing some interesting sights on the way (see other post). We arrived late at night in Udaipur but got up early to go on a Tuk Tuk Tour to a garden and then to the lake on which we did a boat tour. Later, some of us visited a Hindi temple and went strolling along the many streets filled with shops selling cloth, handicraft or souvenirs. We got to see a lot of every day life scenes again which was really nice.Read more

  • Day12

    In the evening we went to a beautifully situated restaurant where we had delicious food and cocktails. I had my first Gimlet which I really liked. Now I am trying to find lime cordial in Indonesia... so far without luck. However, the atmosphere was as romantic as it looks and it's not a surprise that Udaipur is also known to be called "the beauty".

  • Day10

    Eindrücke aus der Stadt Udaipur

    April 17, 2017 in India

    Die Stadt Udaipur ist die drittgrößte Stadt des Bundesstaates Rajhastan. Sie kommt in der Reihenfolge nach Jaipur und Jodhpur. Das Pur I'm Namen der Städte steht immer für überwiegend hinduistisch geprägte Städte, während die Endsilbe -bad überwiegend muslimisch geprägte Städte anzeigt.

    Udaipur ist eine sehr aufgeräumte, saubere und entwickelte Stadt. Sie ist die bisher aufgeräumteste Stadt, die wir gesehen haben.

    Der Reichtum der Stadt spiegelt sich unverkennbar in ihren Gebäuden, öffentlichen Plätzen und Denkmälern. Aber ebenso in den Geschäften und den Menschen auf der Straße. Sind andernorts Bettler an der Tagesordnung, so sind hier nur wenige zu sehen. Unser Guide informiert uns auch, dass Arbeitslosigkeit in Udaipur eigentlich keine Rolle spielt, da wer arbeiten möchte auch recht leicht eine Arbeitsplatz findet.

    Insgesamt stellt Udaipur ein echtes Highlight unserer Reise dar.
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  • Day11

    Udaipur

    August 11, 2016 in India

    Udaipur wordt ook wel het Venetië van India genoemd door de prachtige meren in en om de stad. De sfeer hier is erg aangenaam, wat ook komt door de wat minder grote omvang van de stad.

    Ik heb overigens nog steeds niet het gevoel dat ik door een woestijn staat aan het reizen ben, door de vele regen er nu overal is de temperatuur een stuk prettiger dan in bijvoorbeeld Delhi.

    De eerste avond heeft een erg vriendelijke lokale man mij achter op zijn motor door de slingerende weggetjes in Udaipur gereden en heb ik samen met hem in een echt Indias restaurantje gegeten.

    Zoiets had aan het begin van mijn reis nooit gedaan, want je weet natuurlijk nooit waar je uiteindelijk terecht komt. Maar nu ik me hier al wat meer thuis voel durf ik het wel aan. Ik ben hier natuurlijk op een groot avontuur en daar hoort dit zeker bij.
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  • Day11

    Letzter Tag in Udaipur

    March 17 in India

    Heute ist der letzte Tag von unserer Rundreise durch Indien. Ab morgen geht es für die restlichen Tage nach Goa zum Strand. Begonnen haben wir den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück auf unserer Dachterrasse 😍 danach ging es mit dem Tuktuk zum Monsoon Palace, der auf dem höchsten Berg bei Udaipur liegt. Die Aussicht dort ist einfach der Hammer!! Auf dem ganzen Berg liegt ein Naturschutz Gebiet durch das wir mit dem Jeep noch gefahren sind. Am Nachmittag waren wir noch shoppen, bei der Massage und hatten beim Abendessen noch einen super Ausblick auf das Feuerwerk 😍 Morgen um halb 5 kommt das Taxi und bringt uns Richtung Süden 🤩Read more

  • Day17

    Mitten in der Nacht wachte ich auf und dachte mein Gesicht explodiert jeden Moment 😳
    Die rechte Hälfte meines Gesichtes war voller Schmerz. Ich dachte mir: Es ist echt verrückt, wie stark Kopfschmerzen ausstrahlen können. Sogar etwas Ohrenschmerzen hatte ich auf der einen Seite. Nun gut...Tablette eingeworfen und weiter schlafen war angesagt. Aber richtig schlafen ging nicht. Auch das Kühlen mit einem eiskalten Waschlappen hat nichts geholfen. Am Morgen habe ich dann noch eine weitere Schmerztablette mit anderem Wirkstoff genommen, aber auch das sollte so nicht richtig helfen 😑
    Stellte sich die Frage: sind es wirklich Kopfschmerzen?!? 🤔
    Nach langen Hin und Her ging es dann für mich zum Zahnarzt und da wurde der Auslöser schnell gefunden. Meine Füllung ist gebrochen und verursachte die Schmerzen.
    Nun ist auch zum Glück alles wieder gut 😊😊

    Zum indischen Zahnarzt möchte ich gar nicht so viel sagen 🙊 meine behandelnde Ärztin war super lieb und erklärte mir alles genau...also eigentlich alles supi gewesen. Das einzige was echt etwas komisch war, dass ungefähr sechs oder sieben Ärzte in ein und demselben Raum praktizierten 😳🙈
    Aber hier in Indien muss man über sooo vieles einfach hinwegsehen und versuchen nicht weiter drüber nach zu denken...das erleichtert einiges 🙊😂

    Am Nachmittag ging es dann mit dem Nachtbus Richtung Mumbai 😍 es ist bereits die vorletzte Station meiner Reise 😳😏
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You might also know this place by the following names:

Udaipur, উদয়পুর, Udajpur, اودی‌پور, उदयपूर, ઉદયપુર, उदयपुर, UDR, ウダイプル, ಉದಯಪುರ, 우다이푸르, ഉദയ്‌പൂർ, ଉଦୟପୁର, ਉਦੈਪੁਰ, اودہےپور, اودی پور, Удайпур, उदयपुरम्, Удајпур, உதயப்பூர், ఉదయపూర్, ادے پور, 烏代浦

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