Indonesia
Jakarta Pusat

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16 travelers at this place:

  • Day1

    The capital Jakarta

    May 11 in Indonesia

    Für uns ging es wieder zurück nach Indonesien, dieses mal nicht gleich auf die bekanntere Insel Bali, sondern in die Hauptstadt Indonesiens, Jakarta, auf der Insel Java.
    Mit dem Damri bus haben wir uns vom Flughafen bis in die Stadt fahren lassen und von der Bushaltestelle aus war es dann nicht mehr weit zum Hotel. Nachdem wir eingecheckt hatten und unser Gepäck im Zimmer verstauen konnten, liefen wir erstmal los, wechselten Geld, gönnten uns ein Eis und machten uns auf den Weg zum national Monument, der Sehenswürdigkeit in Jakarta. Uns taten die Füße noch von der Nacht Singapur weh und somit zog sich der Weg ganz schön. Das Monument ist größer wie wir es uns vorstellten, wenn man möchte kann man auch nach ganz oben, was wir uns jedoch ersparten, angesichts der ca hundert Meter langen Schlange zum anstehen. In dem Park um das Monument waren ziemlich viele Polizei und Bundeswehr Autos aufgestellt und viele Polizisten liefen herum. Am Flughafen hatten wir erfahren das heute hier eine Demonstration statt fand. Ein bisschen mulmig war mir schon an den ganzen Fahrzeugen und Polizisten vorbei zu laufen. Aber von der Demonstration war zum Glück nichts mehr zu sehen. Unser eigentliches Ziel war der Bahnhof von Jakarta um uns zu informieren ob noch Tickets für den nächstes Tag erhältlich sind. An den Schaltern bekommt man aber nur Tickets für diesen Tag, wenn man früher buchen möchte kann man dies nur online machen. Somit war der ganze Weg eigentlich umsonst🙉 aber ohne diese Info hätten wir es ja nicht gewusst;) also machten wir uns wieder auf den Rückweg ins Hotel. Die kleinen Kids und auch die Einheimischen sind so süß wenn sie einen grüßen, zu winken oder anlachen.
    Leider funktionierte das WLAN im Hotel nicht und somit waren wir später noch auf der Suche nach einem offenen WLAN und fanden bei einem anderen Hotel die Möglichkeit unsere Zugtickets zu buchen um sicher zu gehen einen Platz zu haben. Zum Abendessen hatten wir leider nicht ganz so viele Möglichkeiten, denn irgendwie waren keine Restaurants um unser Hotel herum und auch nicht so wirklich Streetfood was wir hätten kaufen können. Bei unserem Hotel war ein kleines Restaurant dabei und somit bestellten wir uns hier Nasi und Mee Goreng. Raphael bekam sein Essen als erstes und nach einem Löffel meinte er, das könne er nicht ganz essen, es war unglaublich scharf. Auch mein Essen war so scharf das wir maximal die Hälfte unser Nudeln und Reis gegessen hatten. Wenn man Chili schoten unter mischt auch kein Wunder, man mus dazu sagen das ist untypisch für das Gericht das es so extrem scharf ist und eine Notiz für extra Schärfe lies die Karte vermissen.
    Um die Schärfe im Mund zu reduzieren liefen wir zum nächsten Einkaufsladen und kauften uns erstmal ein Eis🙈
    Am nächsten Tag hieß es um 12 Uhr auschecken und da unsere Bahn erst um 18 Uhr losfuhr, mussten wir noch 6 Stunden totschlagen, denn mit unseren schweren Backpacks wollten wir sicherlich nicht durch die Stadt laufen. Also liefen wir mit ein paar Pausen direkt zum 2 km entfernten Bahnhof und vertrieben uns hier die Zeit bis zur Abfahrt. In der Bahn kann man sich entweder für Executive, Business oder Economy entscheiden. Manche Bahnen haben aber zum Beispiel nur eins davon und somit war unsere erste Fahrt mit der Economy Class. Ich dachte erst es sei wie eine Art Holzklasse, aber man bekam echt bequeme Sitze sogar zum zurück lehnen. Da die Sonne schon langsam unterging hat man leider nicht mehr all zu viel von der Landschaft gesehen uns somit schliefen wir bis wir nach knapp 3 1/2 Stunden schon da waren. Unser Ankunftsziel war Bandung. Am Bahnhof schauten wir uns nach Bussen um, um an unser Hotel zu kommen aber sehen konnten wir keine nur unglaublich viele Taxis. Wir fragten einen Mitarbeiter der Bahn ob es eine andere Möglichkeit gibt ohne ein Taxi nehmen zu müssen. Nur leider verstand er nichts, da er kein Englisch sprach. Ein Indonesier merkte dann das wir Hilfe bräuchten und sprach uns auf Englisch an. Mit der Übersetzung von ihm bekamen wir die Info das hier keine Busse fahren aber wir ein Grab rufen können. Das sind auch eine Art Taxis aber billiger. Diese kann man über eine APP bestellen und man sieht auch gleich ein Fixpreis den man bezahlt. Da wir keine indonesische SIM Karte haben, half uns der nette Mann aus und bestellte für uns eins und brachte uns sogar bis ans Auto. Als wir ihm Geld geben wollten meinte er, dass er keins wolle, das er das gerne getan hat. Die Menschen sind hier teilweise so hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend, einfach toll. Nach 15 Minuten waren wir am Homestay angekommen und bezogen unser Zimmer. Da auch hier keine wirklichen Essenmöglichkeiten um die Ecke waren, gab es für uns nur ein paar Kekse zum Abendessen🙊 aber keine Sorge wir werden nicht verhungern😝 geschweige den vom Fleisch fallen.
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  • Day106

    After Jokowi's visit

    April 28 in Indonesia

    This saturday I had an appointement down town and decided to use the opportunity to finally visit one of Jakarta's most famous landmarks, the Monas (Monumen Nasional). What I wasn't aware of was that President Jokowi had had the same idea which is why the place was packed with people wearing mainly red and white clothes in honor of the Indonesian flag. It was an interesting sight but also very depressing as people were apparently given free cardboard boxes of neatly packed food and water - all wrapped in layers and layers of plastic. What was left was plastic garbage everywhere! People just left it where they had had a picknick... It took me over an hour to finally find a grab car to take me back to BSD as - of course - everybody was leaving at the same time, but it was worth the trouble. A very Indonesian experiences with lots of national pride, singing and red balloons.Read more

  • Day24

    Jakarta

    August 19, 2017 in Indonesia

    Jakarta, die Hauptstadt Indonesiens, ist mit 10 Millionen Einwohnern die größte Stadt Südostasiens und der zweitgrößte Ballungsraum der Welt. Das merkt man vor allem am Verkehr. Zu Fuß haben wir heute die Stadt erkundet und so insgesamt um die 18 km zurückgelegt. Wir waren unter anderem im Monument Nasional und Jakartas berühmter Moschee & Kathedrale... Da ich zuvor viel negatives über die Stadt gehört habe, war ich am Ende echt positiv überrascht.Read more

  • Day26

    Fahrt nach Padang

    August 27, 2017 in Indonesia

    Nach ere ganze e schlechte nacht (magedarm..) fahred mer au scho witer uf Padang.Am morge sind mer no in es chlises döfli wos all die alte hüsli no hend. Det hend mer inedörfe und hend au no eh führug gha. Zwei fu eusere Gruppe hend au no so Traditionelli kleider derfe ahlegge. Es het supper usgse gha. Mer sind den witer und imene Ikaufszentrum go zmittag esse. Aber i ha gar nöd chene esse wil mer so schlecht gsi isch. Am Nammitag sind mer den scho im Hotel gsi die meiste sind an Pool aber i bin im Zimmer blibe zum nochli z Schlafe. Am abig bini den no de Sunneuntergang go ahluege und für de Znacht isch d Miriam mit mir im Hotel une eppis go esse. Aber i ha au det ned würkli eppis chene esse.Read more

  • Day141

    Monas

    March 19, 2017 in Indonesia

    Viel haben wir die letzten Tage in Jakarta nicht gemacht, aber wenigstens Monas und die Moschee wollten wir uns dort ansehen. So ging es also frühs mit einem Uber zum National Monument. Oder eher, wir fuhren zum Eingang des Parks wo wir uns dann erstmal wie Aliens fühlten, da wir einfach wiedermal auffielen. Wir gingen also immer schön im Schatten der Palmen Richtung Monas. Unterwegs wurden wir von unzähligen Leuten angeguckt, und so langsam fand ich es einfach nur schlimm. Machen wir das in Deutschland auch so extrem?!
    Das National Monument ist ein 137m hoher Turm und symbolisiert den Kampf um die Unabhängigkeit Indonesiens. Wer will kann den Turm besichtigen und von 115m Höhe über den Park gucken. Wir haben die lange Schlange gesehen und wussten von den Eintrittspreisen, also viel das für uns leider aus. Da die Sonne so extrem schien, setzten wir uns einfach auf den Rasen und wollten etwas entspannen und ausruhen. Aber nichts mit entspannen, nach dem sich einer getraut hat uns anzusprechen ob er ein Foto mit uns machen darf, kamen immer mehr. Bevor der halbe Platz ein Foto mit uns haben würde machten wir uns danach schnell auf den Weg Richtung Moschee um endlich unsere Ruhe zu haben. Unterwegs gab es dann noch mal ein paar Anfragen auf ein Foto, die wir dann aber verneinten - sorry, aber es nervt irgendwann. Wir sind doch keine Affen.
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Jakarta Pusat

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