Indonesia
East Java

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Top 10 Travel Destinations East Java:

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222 travelers at this place:

  • Day45

    Wonderful Watukarung

    December 16, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

    Ein kleinen Abstecher wollte ich dann doch machen. Emi meinte, fahr nach Watukarung, das ist ein schöner Ort.
    Also habe ich ein Busticket nach Pacitan gekauft. Das ist die nächst größere Stadt in der Nähe. Zunächst bestand die Idee mit der Unterkunft ein Pick-up Service an der Hauptstraße zu vereinbaren, um nicht in die Stadt fahren zu müssen. Das hat so aber nicht geklappt.
    Die theoretisch 3-stündige Busfahrt dauerte leider mehr als 5, wir mussten wieder zig mal Halten für Pipi, Futter, Ein- und Ausstieg und Stau gab es natürlich auch. Gegen 21 Uhr sind wir in Pacitan angekommen und ich habe mich entschieden dort zu bleiben und am nächsten Morgen mit dem Roller selbst nach Watukarung zu fahren. Eigentlich dachte ich, ich fahre per Motorbike Taxi und gut ist. Es stellt sich heraus, dass der Trip allein die beste Entscheidung sein wird.

    Ich habe ein günstiges voll funktionsfähiges Bike bekommen und mache mich auf den Weg. Die Sonne scheint, die Straßen sind nagelneu, es fährt sich super easy und da mir nicht schlecht wird, habe ich eher Spaß an den zig Serpentinen. Interessiert werde ich beäugt, freundlich willkommen geheißen und oft muss ich grüßen und winken beim fahren.
    Nach etwa 1 Stunde erreiche ich Watukarung und bin sofort verliebt. Der kleine Strandort ist zauberhaft und da Nebensaison ist, bin ich gefühlt alleine hier! Außer Tagesbesuche der Surfer treffe ich keine andere Weißnase.
    In Harry‘s Ocean House beziehe ich eine Bambushütte und habe zauberhafte Katzen zum kraulen, eine ganze Fellknäuel Familie wohnt dort!
    Ich genieße die Aussicht am Strand in einem der Warung Makan (Mini Restaurants), lese und freue mich über dieses wunderschöne Fleckchen Erde!

    Abends fahre ich zum Pantai Srau, bei klarem Wetter gibt es hier einen beeindruckenden Sonnenuntergang, ich freue mich trotzdem über die tollen Strände und die Aussicht!
    Ach ja und es ist der Start der Fotoshootings mit den Locals. Ein paar Jungs machen ein Insta Shooting, ich soll dazu kommen. Die Jungs sind übrigens entsetzt, dass ich die Plattform nicht nutze...😂
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  • Day46

    Mount Bromo

    November 22, 2019 in Indonesia ⋅ ☁️ 14 °C

    Um 0 Uhr ging es mit dem Jeep Richtung Bromo.
    Dort wollten wir den Sonnenaufgang anschauen. In unserer Gruppe waren wir zu viert.
    Es ging also los durch die Nacht und holprigen Straßen. Nach ca 2,5 Stunden kamen wir am Viewpoint an. Da dieser auf ca. 2.900m lag wurde es auch etwas frisch dort oben 🥶 Super Voraussetzung, dass der Sonnenaufgang erst um ca. 4.30 Uhr startet.

    Lustige Geschichte:
    In der Ferne und in der Richtung wo der Vulkan Bromo liegen sollte, sahen wir einen Vulkan über diesem gerade eine Rauchwolke aufstieg. Kurz fragten wir uns ob es die Richtige Entscheidung war den 'Bromo' zu erklimmen 😅 Als es heller wurde, erkannte man etwas Näher einen weiteren Vulkan. Dieses Bild hatten wir doch Schonmal gesehen. Schnell wurde uns klar, dass der erste Vulkan (mit der Rauchwolke) garnicht der Mount Bromo war 😅 Nun waren wir uns aber sicher!
    Noch lustiger: unser Guide erzählte uns dann später, bevor wir zum Krater gingen das auch unser zweiter vermeintlicher Mount Bromo, nicht der Mount Bromo war 🙈😂

    Wir waren froh als der Sonnenaufgang startete und die Kälte etwas nachlies. Wir genossen das tolle Farbspiel und den tollen Ausblick. Da wir noch etwas den Berg hoch kletterten, konnten wir dies gerade mal mit einer Handvoll Menschen genießen.
    Danach ging es weiter Richtung Krater. Dafür mussten wir durch den 'Sea of Sands' und um den Mount Batok herum fahren. Der Weg zum Krater führte ca eine halbe Stunde durch Sand und 200 Treppenstufen hinauf.
    Einzigartig wie man dann dort oben steht und das Brodeln des Vulkans hört und den Rauch aufsteigen sieht.

    Zum Abschluss ging es noch zum Air Tumpak Wasserfall. Gegen 11 Uhr erreichten wir wieder das Hostel. Nun steht erstmal ein kleines Nickerchen an 😊
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  • Day43

    Surabaya

    November 19, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 34 °C

    Am Dienstag nahm ich den Flieger von Bali nach Surabaya. Nichts erwartend aber dennoch mit Bali Feeling kam ich dort gegen Nachmittag an.
    Was soll ich sagen... Ich wollte sofort wieder weg aus der Stadt 😅
    Zu voll, zu stressig, zu viele Menschen, nicht viel zu sehen.

    Allerdings lernte ich Beel hier kennen. Er lebt in Surabaya und war sehr offen. Am Mittwoch trafen wir uns, noch mit einem anderen aus dem Hostel, zum Abendessen. Danach zeigte er uns noch seinen Lieblingseisladen 🍨Read more

  • Day45

    Malang

    November 21, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Gestern nahm ich den Zug von Surabaya nach Malang. Innerhalb von 2,5 Stunden ging es vorbei an Reisfelder und Bergen raus aus der Stadt.

    In Malang angekommen schauten wir uns das Blue Village und das Rainbow Village an, welche von einer Straße voneinander getrennt sind.
    Die beiden Dörfer waren früher Slums. Als die Regierung den Umzug der beiden Dörfer anordnete, hatten Studenten aus Malang eine Idee. Sie wollten den Dörfern einen frischen und neuen Anstrich geben und somit das Image aufbessern. Somit wurde im Juni 2016 Jodiplan, Rainbow Village, gegründet und Air Force Truppen bemalten alle Häuser. 2018 folgte dann Blue Village.Read more

  • Day22

    Ost-Java Trip | Kawah Ijen

    July 10, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem wir, vollgepackt mit Zelten, Matratzen und Klamotten für die nächsten Tage, mit dem Zug nach Banyuwangi fuhren, leihten wir uns direkt am Bahnhof Roller aus, um zum Zeltplatz am Eingang der Route zum Kawah Ijen zu fahren. Wir waren etwas spät dran und mussten die Zelte im Dunkeln aufbauen.

    Nach einem kurzen Schlaf ging es dann um 1 Uhr nachts zusammen mit sehr vielen Menschen los auf den steilen Weg in Richtung Krater.
    Nach ungefähr 2 Stunden und 2/3 des Weges merkten wir dann, wieso man uns vorher unbedingt Atemmasken ausleihen wollte. Ein beißender Schwefelqualm ließ unsere Augen tränen und wir waren wirklich froh die Masken zu haben.

    Endlich oben angekommen, waren die Ausmaße dieses Ortes im Dunkeln noch nicht ganz klar. Man konnte lediglich durch eine ewig lange Schlange an Taschenlampenlichtkegeln erahnen wie tief es in den Krater ging, also schlossen wir uns da einfach an.

    Vorbei an Warnschildern ging es dann 25 Minuten einen sehr sehr schwierigen Weg nach unten auf dem uns dann auch die ersten Schwefelabbauer entgegen kamen. Nur im Schein unserer Taschenlampen war es echt waghalsig dort runterzugehen. Die blauen Flammen des sich entzündenden Schwefelgases an der Oberfläche verrieten uns dann den Ort an dem die riesigen Schwefelwolken entstehen mussten.

    Am Ursprung angekommen wurde alles nur noch surrealer: Aus dem beißenden Qualm kamen neben den blauen Flammen auch ständig hustende Arbeiter, ohne jegliche Schutzausrüstung, mit riesigen gelben Blöcken Schwefel hervor um diese in, neben den ganzen fotografierenden Touristen, bereitstehende Körbe für den Abtransport zu legen. Es war ein schockierendes und im wahrsten Sinne atemberaubendes Bild.

    Für ein paar Fotos stieg ich alleine weiter den stockdunklen Weg hinab und stand urplötzlich am Ufer des Kratersees, den man vorher einfach nichtmal erahnen konnte. Ich baute meine Kamera für ein paar Langzeitbelichtungen auf und genoss ein bisschen die Stille während ich die Taschenlampen beim Auf- und Abstieg beobachtete. Nach kurzer Zeit kamen Putri und Patrick hinterher und ich konnte sie davon überzeugen noch bis zum Sonnenaufgang dort unten zu bleiben, denn ich hatte auf den Langzeitbelichtungen schon sehen können was dort vor uns lag.

    Es wurde immer heller und erst dann konnten wir wirklich sehen in was für einem riesigen Loch wir dort standen. Der türkise See, der krass gelbe Schwefel und die verschiedenfarbigen Ablagerungen auf jeglichem Gestein um uns herum bot ein unfassbares Bild.

    Als letzte Touristengruppe verließen wir den Krater, während bereits viele Arbeiter schon die schweren Körbe voll mit Schwefel zu Fuß nach oben schleppten. Ich musste auf dem steilen Weg schon mit unserem vielleicht 10kg "schweren" Rucksack einige Pausen machen, während die Arbeiter (mehrmals am Tag!!!) ungefähr 60-80kg Schwefel in ihren Körben trugen.

    Wir sprachen, oben angekommen, mit einem Arbeiter der uns erklärte, dass er pro Kilo Schwefel, welches er unten im Dorf (übrigens nochmal ein Fußmarsch von 2 1/2 Stunden) verkauft, ungefähr 1000 IDR bekommt. Das sind umgerechnet 6 Cent...

    Trotz dem wir sehr betrübt von den Bedingungen und Geschichten die dort oben passieren waren, kamen wir aus dem Staunen nichtmehr heraus und betrachteten alles noch bestimmt für eine Stunde von oben und ich musste auch kurz schlafen ehe wir den Rückweg antreten konnten, so erschöpft waren wir.

    (Ich habe hier viele Videos gedreht, die werd ich noch zusammenschneiden und einen Link dazu veröffentlichen)
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  • Day26

    Ost-Java Trip | Fahrt zum Ranu Pani

    July 14, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach den Tagen in Batu ging es dann in den Bromo-Tengger-Semeru Nationalpark. Der 4. Fahrer den wir kontaktierten, hatte ein ausreichend starkes Auto für den Weg in die Berge und die Kraft brauchten wir auch.
    Über Bergrücken, durch den Urwald und vorbei an extrem tiefen Schluchten schlängelte sich die Straße immer weiter in den Nationalpark rein.

    Weiter oben, als es immer weniger Bäume gab wurden die Schluchten und Steilhänge von den Bewohnern als Felder genutzt. Hier werden vor allem Kohl und Kartoffeln angebaut.

    Auf dem Grat der riesigen Kraterlandschaft angekommen bot sich uns ein unfassbarer Ausblick. Zur einen Seite lag die Wüste rund um den bekannten "Bromo" und zur anderen Seite konnte man perfekt, über die bestellten Schluchten hinweg auf den "Semeru", einem mächtigen, aktiven Vulkan und zugleich dem höchsten Berg Javas, blicken.

    Ein Stück weiter lag unsere Unterkunft in einem kleinen Bergdorf direkt am Ranu Pani, einem kleinen See der als Ausgangspunkt für die Besteigung des Semeru genutzt wird.

    Nach einem kurzen Spaziergang um einen See der ein Tal weiter lag, verbrachten wir die Nacht in einer kleinen Holzhütte bei ungefähr 5°C.
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  • Day37

    Probolinggo, Java

    July 16, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Gisterochtend zijn we samen de rest van Bali om 8:00 uur wakker geschud door een aardbeving. Magnitude van 5.7, maar gelukkig heeft ie niet veel schade aangericht. Erg bijzondere manier van wakker worden wel!

    Na een lange reis zijn we gister aangekomen in Probolinggo, Java. Eerst gevlogen op Surabaya (konden de Bromo al zien vanuit het vliegtuig) en vervolgens met de bus hierheen gekomen.
    Verder is hier niet zoveel te doen, maar we zijn in de buurt van de Bromo; die gaan we vannacht beklimmen!

    Na het beklimmen van de Bromo zullen we verder reizen naar Yogyakarta.

    En ik wilde nog even deze super schattige baby delen die ik in het vliegtuig zag.
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  • Day40

    Brrrrommooo where are you?

    February 24 in Indonesia ⋅ 🌧 30 °C

    Doel 2; de Bromo bezoeken !!! 🤩
    #hardwaytoBromo#2,5uurwachtenopeenminivan💪

    Eeeuhm maar helaas low-& rainy season dussss giene Bromo..
    Mss binnen enkele jaren 🥂

    Gelukkig wat aangename mensne ontmoeten 🤗 en ons gerept naar Bali 🏝

  • Day39

    Eeeuhm wat deden we hier?!

    February 23 in Indonesia ⋅ 🌧 30 °C

    Doel 1; mountain Luwa, wat watervallen en een meer bezoeken
    Conclusie; er zijn geen busjes noch taxi’s in de buurt 🤣 trachten een scooter te huren maar men kan geen engels 🙈
    Gelukkig is de omgeving toch wat schoon en na lang wachten en proberen a bumpy-ride gevonden terug naart station 🤪

  • Day23

    Ankunft in Surabaya

    November 18, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Das war mal wieder ein Tag 😅. Heute Mittag sind wir ganz gemütlich 10 Minuten von unserem Hostel zum Flughafen Labuan Bajo gewandert. Es hat alles super geklappt und knappe 3 Stunden später waren wir auch schon in Surabaya, nach Jakarta die zweitgrößte Stadt Indonesiens.
    Unser Hotel ist ganz gemütlich und eher am Stadtrand und außerdem das erste Hotel in dem es kein Klopapier, sondern nur ein Dusch-WC gibt (bis jetzt hatten wir immer beides...) 😬. Daran merkt mn wohl dass hie deutlich weniger Tourismus herrscht 😅. Wir sind hier relativ nahe am Studentenviertel, wollten dann am frühen Abend aber lieber in die andere Richtung zum Hafen gehen. Hier geht man nach und nach immer weiter weg vom Stadttrubel und rein in eine Gegend voller kleiner Gassen, Verkausständen und Warungs, in denen die Locals essen. Andere Touris haben wir de ganzen Abend nicht mehr gesehen. Da absolut keine Straße in Indonesien für Fußgänger ausgelegt ist, ließen wir uns noch ein Stück von einer bunten Bimmelbahn (bestehend aus einem Roller, der die Waggons zieht) mitnehmen, von denen kreuz und quer viele durchs Viertel fahren.

    Am Wasser angekommen hatten wir dann einen ganz guten Blick auf die große „Suramadu-Brücke“, die Surabaya mit der Insel Madura verbindet. Leider gab es weit und breit auf einmal keine einzige Möglichkeit mehr, gemütlich was zu essen und umdrehen wollten wir dann ja auch nicht mehr 😅 also ging’s nochmal knappe 1,5km an der Hauptstraße entlang bis wir ein kleines Restaurant gefunden haben, direkt neben dem „Suroboyo-Monument“, welches einen Hai zeigt, der mit einem Krokodil kämpft. Das bezieht sich auf die Entstehungsgeschichte Surabayas. Das Essen hatten wir uns jetzt auf jeden Fall verdient! Wir haben uns nach einem schnellen, günstigen Essen statt zu Fuß zu gehen doch lieber abholen lassen und sind jetzt nach einem kleinen Nachtisch im McDonalds um die Ecke gemütlich im Bett :).

    und wenn man die Straße Richtung Hafen runtergeht wird es nach und nach immer ruhiger, bis man in
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You might also know this place by the following names:

Jawa Timur, East Java, Jawa Timu, جاوة الشرقية, Източна Ява, Dĕ̤ng Jawa, Východní Jáva, Dwyrain Jawa, Cava Rocvetışi, Orienta Javo, Java Oriental, جاوه شرقی, Itä-Jaava, Java oriental, Tûng Cháu-ôa-sén, पूर्व जावा, Giava Orientale, 東ジャワ州, Jawa Wétan, აღმოსავლეთი იავა, 자와티무르 주, جاوه افتوزنون, Rytų Java, Дорно Жава, Tang Jawa, Øst-Java, Oost-Java, Aust-Java, Jawa Wschodnia, صوبہ چڑھدا جاوا, Provincia Java de Est, Восточная Ява, Vzhodna Java, Источна Јава, Silangang Java, Doğu Cava, Східна Ява, مشرقی جاوا, Ġiava Oriental, Đông Java, Sinirangan nga Java, 東爪哇, 东爪哇省

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