Indonesia
Kawah Ijen

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92 travelers at this place
  • Day24

    Ijen (Java)

    September 28, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 4 °C

    Nieuwe nacht, nieuwe vulkaan. Deze keer stonden we om half 1 op om een gigantisch kratermeer te bezoeken van een vulkaan die nog giftige zwavelgassen uitstoot (vandaar het broodnodige gasmasker!). 's Nachts waren er hierdoor blauwe vlammen te zien. Het was opnieuw een spektakel! Elke nacht mijnen er trouwens werkers de zwavel en lopen ze tot 3x op en af met ongeveer 60 kilo op hun schouders. Helaas zeer ongezond en onderbetaald.Read more

    Heidi Masschaele

    Heb daar een reportage van gezien. Vreselijk. Gemiddelde leeftijd van die mensen?

    9/28/17Reply
    Miel Degang

    Oh, welke reportage? Er lopen er rond van alle leeftijden, maar ze worden gemiddeld maar 50 naar oud

    9/28/17Reply
    Olieverf

    1 klompje zwavel graag

    9/28/17Reply
    4 more comments
     
  • Day23

    Im Frühtau zu Berge wir zieh (fallera)..

    September 25, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 27 °C

    Ihr habt richtig gelesen: 00.00 aufstehen, 00.30 ab ins Auto und hoch zum Minenarbeitet-Camp am Ijen Vulkan.
    Es war eine kurze Nacht und es versprach ein laaaaanger Tag zu werden.

    Zum Glück sind die Strassen zum Ijen nicht besser als die anderen, so dass wir ordentlich wachgeschüttelt ankamen (ausser unser Guide, der pennt im Auto egal was kommt, der Glückliche)

    Auf dem Parkplatz bekommt jeder von uns noch eine Atemmaske und dann geht hoch auf den Berg. Circa 3km und 600 Höhenmeter später (und das um 01.15 morgens!!!) stehen wir am Krater um herauszufinden das wir innen am Krater wieder etwa 100m nach Unten steigen.

    Das Naturschauspiel unten im Krater entschädigt uns jedoch für die Mühen. Der dauerhaft ausströmende Rauch und der riesige See sind atemberaubend (nicht nur sprichwörtlich 😷). Auch die Weltweit bekanntem blauen Flammen bekommen wir zu Gesicht, wenn auch in einem nicht ganz so spektakulären Ausmass. Mit der aufgehenden Sonne erkennen wir dann auch die gelbe Verfärbung vom Schwefel im ganzen Krater. Das alles ist echt schön und spannend anzusehen wäre da nicht schonwieder der ar***kalte Wind der an unserer eher leichten Kleidung zerrt.

    Samsul ist hier weniger für Fotos aufgelegt, (die blauen Flammen mal ausgenommen) sondern erzählt uns wie es mit den Arbeitsbedingunen für die Schwefel-Mineure aussieht, wie die Arbeiter organisiert sind und welche bizzaren Geschichten sich bereits im Ijen-Krater, dank der Touristen abgespielt haben.

    Gegen 06.30 erreichen wir drei wieder den Parkplatz, alle mit schmerzenden Knien vom steilen Abstieg und völlig fertig vom Schlafmangel und der früh morgentlichen Betätigung. Das Resultat spricht für sich: bei der Rückfahrt schlafen alle drei fast sofort ein.

    Wie ausgemacht bringt uns unser Fahrer zum Bus Terminal in Banyuwangi, wo Samsul uns hilft den richtigen Bus mach Malang zu finden.
    Wir haben Glück: 30min nach unserer Ankunft fährt ein Bus nach Malang, ohne dass wir umsteigen müssten. Ein grosser Sieg denken wir uns als wir uns von Samsul und unserem Fahrer (wir konnten uns seinen Namen leider beide nicht merken 😅) verabschieden. Es waren tollen zweieinhalb Tage mit Ihnen!

    Kurz noch etwas Proviant gekauft und ab in den Bus zu unserem nächsten Ziel.
    Dass wir nicht umsteigen mussten, war tatsächlich ein Sieg, allerdings fordern die 9 STUNDEN Busfahrt (holpern, beschleunigen, bremsen, beschleunigen, weiter holpern - schlafen praktisch nicht möglich) doch ihren Tribut. Völlig verspannt und zerknautsch fallen wir in Malang aus dem Bus und suchen uns einen Fahrer zu unserem Hostel im Zentrum der Studentenstadt.

    Endlich angekommen, könnten wir mit der Wahl der Unterkunft nicht zufriedener sein: das MaDor Hostel ist perfekt organisiert, komfortabel, sauber, modern. Wir geniessen eine warme Dusche, eine schnelle Nudelsuppe und dann ab ins Bett und schlaf nachholen. (zumindest eine von uns, der andere hat noch die grosse Ehre den heutige Blogeintrag zu schreiben, bevor er sich zur Ruhe legt).
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  • Day9

    Nachtwanderung in einen Vulkan

    May 19, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einem frühen Frühstück um 6 Uhr riefen wir uns ein Taxi um uns an die nächste Zugstation fahren zu lassen. Wir vereinbarten mit dem Taxifahrer ein Treffpunkt, da wir in einer kleinen Seitenstraße unser Hotel hatten, aber der Taxifahrer erschien einfach nicht. Da wir nicht ewig warten konnten und andere vorbei fahrende Taxifahrer das fünffache verlangten, blieb uns nichts anderes übrig als zu laufen. Nach 20 Minuten kamen wir nass geschwitzt am Bahnhof an, zum Glück aber noch pünktlich, so dass wir noch unseren Zug erwischten. Da wir Economy Tickets gebucht hatten, hofften wir auf die bequemen Sitze wie bei unserer ersten Zugfahrt, nur leider war das auch wieder nicht der Fall. Wir hatten zwei Sitzplätze in einem 4er Abteil, wo man sich gegenüber sitzt. Die Reihen daneben waren 6er Abteile, die glücklicherweise die meiste Zeit der Fahrt leer waren, so dass wir uns während der 14 stündigen Fahrt auch hinlegen konnten. Die lange Zeit nur zu sitzen wie mit einem Stock im Arsch hätten wir niemals durchgehalten🙉 Die Zeit zog sich wie Kaugummi und wir machten unglaublich viele Stopps zwischen drin. Um kurz vor 21 Uhr war das Ziel in Sicht und wir konnten den Zug endlich verlassen. Herzlich wurden wir von den Besitzern des Homestays (mit 3 Zimmern) empfangen und es gab erstmal geschnittene Wassermelone und Tee. Tat das gut! Auch wenn wir im Zug viel geschlafen haben, waren wir trotzdem kaputt und gingen recht schnell ins Bett.
    Am nächsten Tag gab es lecker Bananen Pancake zum Frühstück und über den Tag haben wir eigentlich nicht viel gemacht. Ich bin eine Runde um den Block gelaufen, aber außer ein paar wenige Warungs und einen kleinen Laden gab es nichts, denn wir lagen außerhalb der Stadt. Also war es ein gechillter Tag. Am Abend so gegen 18:15 Uhr wollten wir dann etwas zu Abendessen und setzten uns in das Warung unserer Unterkunft. Der Sohn der Besitzerin kam dann auf uns zu und meinte wir sein zu spät, seine Mama wäre gerade beten und komme erst in einer halben Stunde zurück. Wir wussten nicht das die Muslime während Ramadan erst essen und dann beten gehen. Aber kein Problem für uns wir bestellten einfach einen Tee und warteten auf sie. Nach einer Stunde war sie immer noch nicht da und wir hatten ganz schön Hunger🙈 dann endlich tauchte sie auf und wir konnten etwas zu essen bestellen, es dauerte ein wenig bis es angerichtet war aber dafür war es umso leckerer:)
    Während dem Abendessen kamen wir noch mit einem deutschen Manager ins Gespräch, mit ihm verbrachten wir dann den Abend. Gegen 22 Uhr entschieden wir uns aber ins Bett zu gehen um wenigstens noch ein paar Stunden die Augen zu zu machen oder wenigstens uns auszuruhen, denn um 1 Uhr nachts wurden wir abgeholt. Wir hatten eine Tour gebucht zum Mount Ijen. Nachdem wir noch ein paar weitere Personen abgeholt hatten fuhren wir eine Stunde zum Fuße des Vulkans. Dort gab es kurze Anweisungen, Taschenlampen und Gasmasken wurden verteilt und dann liefen wir in der Dunkelheit mit dem Guide los. Unser Guide war uns dann aber zu langsam und jeder ist in seinem Tempo nach oben gelaufen. Ganz schön steil ging es bergauf und wir kamen gut ins Schwitzen. Nach einer Stunde hatten wir den Aufstieg geschafft und inzwischen war 4 Uhr. Das besondere am Vulkan Ijen sind die blauen Flammen, die man im Krater des Berges zu Gesicht bekommen kann. Also war es für uns noch nicht ganz geschafft. Nach dem wir unsere Gasmasken wegen den Schwefelgasen auf hatten ging es für uns den Weg nach unten in den Krater. Schon von weitem sah man kleine blaue Flammen. Echt faszinierend! Als wir den ganzen Weg in den Krater geschafft hatten kam zwar auch ziemlich viel Rauch auf und die blauen Flammen kamen nicht ganz so gut zum Vorschein aber es war super spannend das zu sehen. Was auch super beeindruckend war, waren die ganzen Lichter die man im Zickzack zum Rand des Kraters bewundern konnte. Die ganzen Leute die mit ihren Taschenlampen auch auf dem Weg nach unten waren. Im Krater holen die Mienenarbeiter den Schwefel und dann geht es den ganzen Weg nach oben und dann runter zum Fuße des Vulkans. Ein harter Job! Die Arbeiter haben auch meist keine Gasmaske die sie gegen den Schwefelrauch tragen was auch sehr gesundheitsschädlich ist und von Wanderschuhen brauchen wir erst gar nicht zu reden. Mittlerweile tauchte auch unser Guide wieder auf der uns trotz Maske erkannte. Da er die Erlaubnis hat näher an die blauen Flammen zu gehen machte er mit Raphaels Kamera noch ein paar Bilder so lang sie noch zu sehen waren. Man kann sich jedoch vorstellen das dass nicht all zu perfekt oder einfach klappt. Denn wenn es hell wird verschwinden die blauen Flammen. So langsam machten wir uns wieder auf den Weg nach oben. Im Morgenlicht konnte man den Schwefelsee erkennen der jetzt zum Vorschau kam. Er ist der größte seiner Art auf der Welt. Hier konnten wir ein paar Bilder schießen bis er bedeckt war vom Rauch. Als wir am Rand des Kraters ankamen waren wir über den Wolken. Was für ein Bild! Wenn man keine Lust gehabt hätte runter zu laufen gab es die Möglichkeit ein 'Taxi' zu nehmen. Man hätte sich in ein Wagen reinsetzen können und ein Mann hätte einen in einer Art Bollerwagen runter gefahren, den Preis konnte man dann verhandeln.
    Dieses Angebot gab es übrigens auch bergauf, welches wirklich einige in Anspruch genommen haben. Teilweise haben 5 Männer eine Person nach oben gezogen, dabei waren diese wie Pferde vor den Karren gespannt. Die taten mir echt leid. Aber was tut man nicht alles um Geld für seine Familie aufzutreiben. Wir liefen selbstverständlich wie wir auch nach oben gekommen sind, der Weg nach unten kam uns zwar etwas länger vor wie nach oben aber auch hier hatten wir irgendwann unser Ziel erreicht. Unser Guide holte uns unterwegs wieder ein und wir liefen den Rest gemeinsam nach unten. Am Fuße des Berges angekommen gab es noch einen kleinen Snack und wir mussten auf ein Pärchen warten die noch nicht unten waren. Als wir vollständig waren wurden wir alle wieder mit unserem weißen Jeep an unsere Unterkünfte abgeliefert.
    Dort angekommen gab es erstmal Frühstück für uns und wir konnten ein wenig entspannen. So langsam kam die Müdigkeit zum Vorschein. Zum schlafen war aber keine Zeit. Schnell unter die Dusche, angezogen, Sachen gepackt und mit dem anderen deutschen von gestern riefen wir uns ein Taxi und ließen uns an den Hafen fahren. Um von dort aus mit einer Fähre, die 45 Minuten fuhr, über zu setzen auf Bali. Dort angekommen fanden wir nach einigen Diskussionen einen Fahrer der uns 3 1/2 Stunden für umgerechnet 9 € pro Person nach Ubud fuhr. Während der Fahrt fielen uns allen mal die Augen zu, dem einen mehr dem anderen weniger. Bis auf Raphi schliefen wir anderen beiden die meiste Zeit der Fahrt. Wir waren froh als wir dann endlich in Ubud ankamen und direkt im Homestay einchecken konnten. Am Nachmittag liefen wir noch ein wenig die Einkaufsstraße entlang und suchten uns ein Restaurant aus wo wir dann am Abend essen gingen. Hier auch wieder ein paar Essensbilder☺
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    Petra Kellner

    Oh,oh nicht ganz ungefährlich 🤔

    5/25/18Reply
    Travelin the World

    Ja aber wir sind heil wieder raus gekommen keine sorge:)

    5/27/18Reply
     
  • Day107

    Vulkan Ijen

    February 27, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 17 °C

    Ijen ist ein Vulkan auf der indonesischen Insel Java. Hier befindet sich das grösste Säurefass der Erde, der Kratersee. Dieser sieht wunderschön aus.

    Der Schwefel riecht extrem im Krater und wir haben es trotz Gasfiltermaske und Schutzbrille kaum ausgehalten.

    Jeden Tag bauen Arbeiter Schwefel unter unmenschlichen Bedingungen ab. Diese tragen aber keine Masken oder Schutzbrillen... Der Schwefel wird für Dünger, Pharma- sowie Kosmetikprodukte verwendet.
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  • Day22

    Ost-Java Trip | Kawah Ijen

    July 10, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem wir, vollgepackt mit Zelten, Matratzen und Klamotten für die nächsten Tage, mit dem Zug nach Banyuwangi fuhren, leihten wir uns direkt am Bahnhof Roller aus, um zum Zeltplatz am Eingang der Route zum Kawah Ijen zu fahren. Wir waren etwas spät dran und mussten die Zelte im Dunkeln aufbauen.

    Nach einem kurzen Schlaf ging es dann um 1 Uhr nachts zusammen mit sehr vielen Menschen los auf den steilen Weg in Richtung Krater.
    Nach ungefähr 2 Stunden und 2/3 des Weges merkten wir dann, wieso man uns vorher unbedingt Atemmasken ausleihen wollte. Ein beißender Schwefelqualm ließ unsere Augen tränen und wir waren wirklich froh die Masken zu haben.

    Endlich oben angekommen, waren die Ausmaße dieses Ortes im Dunkeln noch nicht ganz klar. Man konnte lediglich durch eine ewig lange Schlange an Taschenlampenlichtkegeln erahnen wie tief es in den Krater ging, also schlossen wir uns da einfach an.

    Vorbei an Warnschildern ging es dann 25 Minuten einen sehr sehr schwierigen Weg nach unten auf dem uns dann auch die ersten Schwefelabbauer entgegen kamen. Nur im Schein unserer Taschenlampen war es echt waghalsig dort runterzugehen. Die blauen Flammen des sich entzündenden Schwefelgases an der Oberfläche verrieten uns dann den Ort an dem die riesigen Schwefelwolken entstehen mussten.

    Am Ursprung angekommen wurde alles nur noch surrealer: Aus dem beißenden Qualm kamen neben den blauen Flammen auch ständig hustende Arbeiter, ohne jegliche Schutzausrüstung, mit riesigen gelben Blöcken Schwefel hervor um diese in, neben den ganzen fotografierenden Touristen, bereitstehende Körbe für den Abtransport zu legen. Es war ein schockierendes und im wahrsten Sinne atemberaubendes Bild.

    Für ein paar Fotos stieg ich alleine weiter den stockdunklen Weg hinab und stand urplötzlich am Ufer des Kratersees, den man vorher einfach nichtmal erahnen konnte. Ich baute meine Kamera für ein paar Langzeitbelichtungen auf und genoss ein bisschen die Stille während ich die Taschenlampen beim Auf- und Abstieg beobachtete. Nach kurzer Zeit kamen Putri und Patrick hinterher und ich konnte sie davon überzeugen noch bis zum Sonnenaufgang dort unten zu bleiben, denn ich hatte auf den Langzeitbelichtungen schon sehen können was dort vor uns lag.

    Es wurde immer heller und erst dann konnten wir wirklich sehen in was für einem riesigen Loch wir dort standen. Der türkise See, der krass gelbe Schwefel und die verschiedenfarbigen Ablagerungen auf jeglichem Gestein um uns herum bot ein unfassbares Bild.

    Als letzte Touristengruppe verließen wir den Krater, während bereits viele Arbeiter schon die schweren Körbe voll mit Schwefel zu Fuß nach oben schleppten. Ich musste auf dem steilen Weg schon mit unserem vielleicht 10kg "schweren" Rucksack einige Pausen machen, während die Arbeiter (mehrmals am Tag!!!) ungefähr 60-80kg Schwefel in ihren Körben trugen.

    Wir sprachen, oben angekommen, mit einem Arbeiter der uns erklärte, dass er pro Kilo Schwefel, welches er unten im Dorf (übrigens nochmal ein Fußmarsch von 2 1/2 Stunden) verkauft, ungefähr 1000 IDR bekommt. Das sind umgerechnet 6 Cent...

    Trotz dem wir sehr betrübt von den Bedingungen und Geschichten die dort oben passieren waren, kamen wir aus dem Staunen nichtmehr heraus und betrachteten alles noch bestimmt für eine Stunde von oben und ich musste auch kurz schlafen ehe wir den Rückweg antreten konnten, so erschöpft waren wir.

    (Ich habe hier viele Videos gedreht, die werd ich noch zusammenschneiden und einen Link dazu veröffentlichen)
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  • Day18

    Vulkan Ijen! (2800 meter)

    August 27, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 19 °C

    ok, es geht noch krasser! nach etlich stunden im minibus und einer jungeltour for free sind wir im hostel mitten in der botanik angekommen! das abendessen war wieder sehr international und gemütlich, bin anschließend noch in den mit heißem quellwasser gefüllten whirlpool. um 01.00 uhr sind wir zum vulkan aufgebrochen, dort angekommen waren wir eine gruppe von ca. 10 personen inklusive guide. ein ekelhafter aufstieg! der weg nach oben, war einfach so wie gott in schuf, man musste sich also wirklich abrackern um nach 2! stunden einen kleineren abstieg, der durchaus wirklich gefährlich war, vor allem bei nacht, zum bluefire zu meistern! es war wirklich turbo anstrengend. unten angekommen war eine art "bergwerk" wo schwefel abgebaut wurde. abartig! die arbeiter hämmerten mit brechstangen die schwefelbrocken aus dem berg, laden ihn in körbe und hiefen diese die komplette strecke zum fuß des vulkans! ein wirklich grausamer arbeitsplatz. wir wurden alle mit atemschutz ausgestattet, die arbeiter natürlich nicht. keine minute habe ich es in den schwefelschwaden ausgehalten, wirklich unmenschlich! Anschließend sind wir weiter zum topview, auf den vulkanring! dieser aufstieg dauerte "nur" eine stunde, aber war jede sekunde wehrt! noch nie in meinem leben habe ich etwas schöneres gesehen! dieser sonnenaufgang hatte alle farben, den perfekte vorder und hintergrund und war fast menschenleer! im vulkan war ein schwefelsee der in grün/blau strahlte, es war atemberaubend!Read more

    Jana Rausch

    Wahnsinnige Sicht kann man kaum glauben das das kein Photoshop Bild ist 🙆🏼👌🏼

    9/5/17Reply
     
  • Day13

    Dag 10 - Date met vulkaan 2: Ijen

    July 13, 2017 in Indonesia ⋅ ☀️ 32 °C

    Omg. Sweet Jesus x 2! De wekker loopt om 00:30 af en we zijn allebei doodop... De meeste mensen in het hotel zijn op weg naar hun kamer om te slapen en wij worden wakker en gaan richting de receptie om ontbijt vragen. We kregen er een lunchpakketje met een burger (!?), sandwich en wat fruit, jackpot! Voor dat we vertrokken richting Ijen vulkaan smikkelde Eva al lekker de burger op. Ze vond het zo lekker dat ze er na een halfuur rijden nog eens deugd heeft van gehad. De weg naar de vulkaan was immers erg hobbelig en donker. En Eva + hobbelig vervoer = herkauwen. Gelukkig hebben we veel zakjes. Minder gelukkig was het feit dat er een gat in het zakje stond dat ik in de donkere jeep had aangeven. Het was nog maar amper dag en toch al zo'n pech!

    Bij Ijen aangekomen kregen we een lokale gids die vroeger gewerkt had als zwavelmijner in de krater. Hij vertelde ons dat het nog drie kilometer te voet was. Steil naar boven. Zonder licht. Met zwavel lucht overal. Echt het beeld dat Eva heeft van een perfecte ochtend: zalig ontbijtje (x2) en frisse zwavel licht inhaleren tijdens wat ochtendinspanning.

    De lokale gids was wel erg begaan met Eva, want om de tweehonderd meter vroeg hij: "Efa, u ok?" . Toch bleef het een stevige klim, maar we hebben het gehaald! Daar stonden we dan bovenaan de vulkaan. Tof! Ah, we moeten nog driehonderd meter naar beneden klimmen? In de krater van de actieve vulkaan? Weer zonder licht? Op losse stenen? Geen probleem, meneertje gids.

    En waarom deden we dit? Om het beroemde "blue fire" van Ijen te zien. In de krater kan je tussen 02:00 en 05:00 blauw vuur zien. Dat is zwavelgas dat brandt met temperaturen tot 600 graden celsius en een fel blauwe kleur heeft. Een gasmasker was nodig, want je zit dus tussen de zwaveldampen op een twintigtal meter van dit blauwe vuur. Soms was de zwavel zo erg dat onze ogen er van begonnen te tranen. Het was echter wel allemaal de moeite waard.

    Ook de gids had een topdag. Het was erg koud in de krater en toen ik even weg was zag hij zijn kan schoon om zich te verwarmen aan grote, warme, licht zuurgeurende Eva. De snoodaard!

    De weg naar beneden was heel wat gemakkelijker en ook de autorit viel beter mee. Dit was echter nog maar het begin van onze trip deze dag. We moesten namelijk nog 280 kilometer met de auto terug naar Surabaya. 280 km? Niet zo ver? Wel op Indonesische wegen waar je gemiddeld maar een 40 km per uur kunt rijden... Er is wel altijd wat te zien onderweg. Toppunt: 4 koeien en tien Indonesiërs in één kleine truck.

    We hadden één nacht geboekt in het Ibis Budget Hotel in de luchthaven omdat we de volgende dag een vlucht hebben naar Lombok. Ibis budget. Kleine kamer. In een luchthaven. Het maakte allemaal niet uit, vanaf het moment dat we de matras raakten, begonnen we te ronken. Een zevental uur slaap verspreid over drie dagen begon zijn tol te eisen, maar de trip was het allemaal waard: een waterval, twee vulkanen, blauw vuur, een hindoefeest ... Toch zijn we blij dat we de komende dagen verblijven op een bijna onbewoond eiland waar we niets gaan doen buiten slapen en zwemmen. Laat maar komen!
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    wat prachtig allemaal.geniet de volgende dagen van jullie welverdiende rust.iets saaiere groetjes vanuit hulsenxxx

    7/13/17Reply

    Vanaf morgen zitten wij in de brousse van Frankrijk dwz geen internet meer dus van ons gaan jullie niks meer lezen voorlopig. Geniet nog maar voor 200% van jullie superreis. Moekie en vokki

    7/13/17Reply

    Waw Eva en Jeroen...reizen is idd ook afzien om iets te zien. T Gr & N W

    7/14/17Reply
     
  • Day10

    Hati-Hati ...

    February 14, 2017 in Indonesia ⋅ ⛅ 19 °C

    Das war indonesisch und heißt "Achtung". Dieses Wort sollte unseren Tag beherrschen.

    Pünktlich nach gerade mal 1h Schlaf hieß es Aufstehen. Schnell einen günstigen Schoko Riegel verdrückt und schon ging es los.

    Unten im Foyer angekommen wurden uns jeweils eine Gasmaske und eine Taschenlampe in die Hand gedrückt. Danach ging es für ca. 1h durch sehr hügeliges Land und einem "Urwald". Natürlich war es stockdunkel und man konnte nur erahnen wo es hingeht. Am Ziel angekommen gesellten sich die beiden Chinesen zu unserer Truppe. So waren wir nun zu 5. Unser Guide wurde uns vorgestellt und dann ging sie auch schon los, die BlueFire Tour konnte beginnen. Attacke...

    Ca. 3h hieß es einen Vulkan zu erklimmen, der immerhin ganze 2799m hoch ist. Das ist mal ne Hausnummer. Ich wäre bei der Besteigung beinahe gestorben. Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man die ganze Zeit das rechte Bein mehr benutzt als das Linke. Aber nun gut, Zähne zusammen beißen und durch. Das ein oder andere Mal war ich kurz davor aufzugeben, aber ich wollte es halt unbedingt schaffen. Unbedingt. Jedoch mussten wir mehrmals Pause machen, also kurze so ca. 3min und dann ging es auch weiter. Dank unserem perfekten Tour Guide (wirklich super gewesen! Danke) der uns ständig motivierte zum Weitermachen, hatten wir es tatsächlich geschafft. Nur es war immer noch nichts vom Bluefire zu sehen. Ernüchterung. Alle eigentlich schon ziemlich fertig. Doch nun begann das Abenteuer erst recht. Nun hieß es den Krater hinunter. Na klar ich mit meinem Bein einen sehr steilen Krater hinunter wo es keinen Weg gibt, keine Beleuchtung, keinen festen Stein usw. ... im Dunkeln natürlich. Na ja wenn ich ehrlich bin, wollte ich an dieser Stelle sagen, sorry aber dieses Risiko gehe ich nicht ein. Aber da man diesen Weg nehmen muss um das Bluefire zu sehen, tat ich es einfach. OH Mein Gott. Dachte ich mir nach den ersten Metern. Meine Gedanken waren die ganze Zeit die Gleichen "Was machst du hier? Wo zur Hölle bist du? Dir ist schon bewusst, dass du wieder Hoch musst? Meinte Herr Dr. R. nicht, ich soll nichts Riskantes machen? Ich werde mein Bein verlieren. Zum Glück sehen das Mama und Papa gerade nicht." Und so weiter. Nach weiteren Stunden des Kletterns, sind aber alle von unserer wirklich coolen Gruppe unten angekommen. Das war ein Abenteuer und vielleicht auch wirklich ein für mich eigentlich zu hohes Risiko. Und da waren sie nun. Die blauen Flammen, die aus dem Vulkan Krater erschienen. Wahnsinn. So etwas habe ich noch nie zuvor gesehen. Krass. Erinnerte mich etwas an Bären Brüder :D Es sah einfach nur mega aus. Der Auf- und Abstieg hatte sich mega gelohnt. Da wir den besten Tour Guide überhaupt hatten, hieß es dann, nachdem wir fertig mit dem Beobachten des Bluefires waren, wieder hoch zum Rand des Kraters und den Sonnenaufgang beobachten. Okay, wenn es sonst nichts weiter ist... also wieder ca. 3h hoch. Ohne Geländer oder sonstiges was die Sache hätte sicherer machen können. Was tue ich hier gerade? Aber es hatte sich mal wieder gelohnt. So eine wahnsinnige Aussicht und einfach dieses Gefühl, dass man trotz einer Krebskrankheit und einem Handicap so etwas vollbringen kann. Unbezahlbar. Ich bin so stolz auf mich, dass könnt ihr euch nicht vorstellen. Es war mal wieder ein atemberaubendes Abenteuer, woran ich mich hoffentlich noch mein ganzes Leben dran erinnern werde. Danke! Nach dem Sonnenaufgang und ein paar Minuten des Genießens hieß es wieder bergab, denn wir mussten ja den Vulkan auch wieder runter. Während es bergab ging konnte man endlich auch mal die wundervolle Landschaft um den Ijen herum bestaunen. Einfach nur einmalig schön. Beim zurückgehen, schüttelte ich ganz oft den Kopf und dachte mir "was diesen ganzen steilen Weg sind wir hochgegangen?". Aber auch runter ging wieder alles gut. Nur habe ich jeden einzelnen Muskel meines Körpers gespürt. Oh man war das heavy. Aber hey in 24h zwei Vulkane bestiegen, dass muss mir erst mal einer nachmachen.

    Zurück im Hotel das böse Erwachen. Es war jemand in unserem Zimmer. Meine Medikamententasche war offen und es lagen ein paar Tabletten auf dem Tisch. Außerdem lag auf einmal ein wild fremdes Handtuch in unserem Zimmer. Scheiß Gefühl sag ich euch. Man fühlt sich so nackt und ja. Richtig mies. Zum Glück war noch alles da.

    Mit dem kostenlosen Bus-Shuttle ging es dann zur Fährenstation. Von dort dann mit der Fähre nach meinem langersehnten Bali...
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    Schicksalsreisen

    Blau ist ja deine Farbe, egal wie du das jetzt interpretierst¿? Wenn du mich jetzt verstanden hast😂😂😂😎

    2/15/17Reply
    Schicksalsreisen

    Haha :D Jaja sehr gut... Name bitte? 😝

    2/15/17Reply
     
  • Day75

    Ijen Tour

    April 27, 2019 in Indonesia

    Am Freitag um 24.00 ging es los.
    Leider beide noch ein bisschen angeschlagen aber wir wollten es durchziehen! 🤧 💪

    1h Fahrt bis dahin.
    2-3 Stunden auf und ab Stieg im dunkeln.
    Dann waren wir im Krater, wir sahen das blaue Feuer.
    Es war cool aber nicht so spektakulär wie vorgestellt da nur ein kleiner Teil brannte💥. Aber die Tour hatte sich trotzdem gelohnt😊😉👌! Um circa 5.30 sahen wir noch den Sonnenaufgang und den Krater bei Tageslicht mega schön😍!
    Die Strecke die wir zurückgelegt hatten war sehr abenteuerlich dünne rutschige Pfade im dunkeln war spannend🌋🌫️. Ausserdem hatten wir eine Gasmaske wegen dem dichten stinkenden Rauch der gefährlich ist. Aber dank unserem Guide wurde es nie gefährlich und wir fühlten uns immer sicher☝️! Danach wagten wir wieder den Abstieg und bei der Rückfahrt hielten wir noch bei einem schönen Wasserfall. 🙌

    Ach ja übrigens arbeiten da Leute die Schwefelsteine abbauen. Seht euch mal das Video auf YouTube an echt krass einer der härtesten und gefärlichsten Jobs!🤪😱🧐

    https://youtu.be/XJP41fqt_cY
    https://youtu.be/bFnh2hpoodU
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    Sabrina Simsalabim

    Hetteder di warme sache glich nomol bruucht 😉 bi eu het s,füür jo mega usgseh!!!

    4/29/19Reply
    Dani's Reisen

    Isch guet gange mit dem womer no gha hend😉

    4/29/19Reply
     
  • Day74

    Ijen Tour

    April 26, 2019 in Indonesia

    Wir reisten zur Nachbarsinsel Java um die Ijen Kratertour zu machen. Da soll man blaues Schwefelfeuer sehen was es nur 2 Mal auf der Welt gibt. Leider war Daniel etwas krank Fieber und Bauchschmerzen und deshalb verschoben wir die Tour vom Donnerstag auf Freitag.Read more

    Dani's Reisen

    Zum Glück mussten wir die Masken nicht andauernd tragen ich hatte Mühe mit der Atmung mit der Maske😓. Ich bin auch nicht ganz nah an das Feuer weil dort der Nebel soo dick war und man die Maske tragen musste😷🌫️. Ashma😤😩

    4/27/19Reply
    Sabrina Simsalabim

    Isch coool gsi gell??? 😊👌👌

    4/29/19Reply
    Dani's Reisen

    Jop isch läss gsi!😊

    4/29/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Kawah Ijen