Indonesia
Teluk Jemeluk

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35 travelers at this place

  • Day112

    Amed

    July 27, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Amed ist ein kleiner Küstenstreifen im Nordosten von Bali. Die Orte sind (noch) nicht ganz so touristisch, aber trotzdem ist alles was man braucht da, und deswegen hat es uns auch so gut gefallen.
    Wir hatten eine tolle Unterkunft direkt am Meer und haben viel am Strand auf den Liegen gelegen, gelesen und einfach entspannt. Am zweiten Abend sind wir mit zwei deutschen Mädels aus unserer Unterkunft einen kleinen Berg hochgelaufen um den Sonnenuntergang zu sehen und waren dann noch in einer Reggae-Bar mit Livemusik und vielen lustigen Einheimischen. Am letzten Tag haben wir eine Schnorcheltour mit dem Boot an der Küste entlang gemacht und viele tolle Riffe und ein Schiffswrack gesehen.
    Die Tage hier waren sehr schön und entspannt!
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  • Day9

    Von einander lernen

    September 11, 2018 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute liesen wir die Seele baumeln und bewegten uns nach dem Frühstück genau bis zu einer Strandliege.

    Davor lernte Stephan aber noch wie er sein Billig-Shirt wieder einigermassen gesellschaftstauglich Nähen kann (Danke Tina).

    An der Liege angekommen warfen wir uns ins Meer. Mit der vom Homestay geliehenen Schnorchelausrüstung erkundeten wir das Riff direkt vor unserer Haustür (Mainspot in Amed). Tina absolvierte dabei ihren ersten amtlichen Tauchgang/Schnorchelgang im Ozean (mit kleinen Tipps von Stephan. Danke Stephan).

    Für den Sonnenuntergang verliessen wir den Strand und besuchten den Amed Sunset Point, wo wir mit einem kühlen Bintang das Schauspiel auf uns wirken liesen.

    Ist Reisen nicht einfach was entspanntes....
    Naja ein bisschen Nerven wurden schon noch gebraucht. Als wir feststellten, dass unser Datenabo nicht ganz so funktionierte wie erwartet, hiess es ab zur Unterkunft, WLAN ein und recherchieren.
    Aber das Problem zu dem wir keine Lösung finden, haben wir (noch) nicht angetroffen ✌️🏻

    Oouuu fast vergessen....
    Mitten in der Nacht schreckten wir (also eigentlich Tina) wegen eines Erdbebens in Lombok aus dem Schlaf (Stärke 5.1) (Stephan hat seelenruhig weitergepennt), doch nicht ganz alles entspannt - Reisen ist eben doch anstrengend!
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  • Day9

    Sunsetpoint und Schiffswrack Amed

    July 30, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 28 °C

    Unsere Unterkunft in Amed ist erstmal nicht der Hammer gewesen. Statt direkten Strandzugang erwartete uns noch eine Straße die man überqueren musste. Dafür haben wir mit dem Lipah-Beach den besten Strand in Amed erwischt.

    Die Hängematte vor unserem Haus hat Mia aber gnädig gestimmt und der Pool hat auch dem Mia-TÜV bestanden. Gestern war unser erster Strandtag. Der schwarze Strand und der Blick auf dem Agnung war super. Unsere Schorchelmasken haben sich bereits bezahlt gemacht.

    Den Abend haben wir ganz kitschig mit einem überteuerten Essen (23 Euro für 3 Personen) beim Sunsetpoint ausklingen lassen.

    Heute haben wir das japanische Schiffswrack in Amed angeschaut. Es liegt direkt 20 m im Wasser und war so auch gut mit Mia erreichbar. Keine totale Sensation aber trotzdem wundervoll was man an Fischen zu Gesicht bekommt.
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  • Day207

    Mindfulness in Bali

    February 23, 2020 in Indonesia ⋅ ☁️ 28 °C

    Bali is the place where superficiality and spirituality meet. To me, Bali meant the stop between the east before going back to the west, a place to allow myself to mentally reflect all the amazing experiences lived during the last months and to physically recover from my illness. It was time to stop travelling in the outer world to start go within.

    I spent one week in a very nice hostel in Canggu feeling very weak from the already suspected parasite that had been living inside my stomach for a month. Early meditation and yoga helped me being patience and focus on recovering.

    It was really cool to meet Elo after haven't seen each other for 6 years, an old colleague from aviation. She helped me recover giving me rice and sharing some laughs with her lovely children.

    I visited the island during Galungan, a beautiful Hindu celebration during 35 days that marks the time when ancestral spirits visit the island. It's very nice to see that families have different specific places to put their offerings and they will continue doing so for generations.

    After Canggu, a short stop in Ubud followed and visiting the holy temple Tirta Empul was kind of magical, because it is said that its water has a healing power. And it worked! I believe that was the power of my mind though ;) After Ubud I felt good for 4 days and I took the chance to do a diving course in Amed with Jaume, and I met Ivàn. We shared our travel adventures and sang karaoke. It was so much fun to speak Catalan again after so many months!

    I spent my last days chilling at the beach with myself, enjoying my own company, talking to local people and meeting some awesome French people, to remind me that there are indeed really cool French people hahaha

    During all this time on my own in Bali, I couldn't stop but being grateful to have lived this 7-month-adventure and thanking the universe for making my dream come true. But the adventure isn't over, it has just begun :)
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  • Day20

    Tauchen bei Sonnenaufgang

    July 29, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Unbeschreiblich....

  • Day52

    Sanur Bali

    March 22, 2020 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Last day here in Sanur. We’ve booked a flight back to the US. Italy not letting people over 60 have ventilators.

    Heading to Semyak for Nypti on Weds and then home on Thurs.

    Stock market plummeted 40%. Hope to regain our losses by buying stocks while things are down.

    The Senate and house are fighting over $. Right wants to give money business and the Dems want more money for frontline workers.

    We wouldn’t have been able to sell the Yellow Submarine now. Dodged a bullet there.

    Also got lucky by pulling money out to purchase Lewistown property and money for building materials. Also got lucky and pulled out $100,000 to help Ryan buy his house.
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  • Day109

    Ins tiefe Blau

    July 18, 2018 in Indonesia

    Nach dem Frühstück und einer kurzen Klassenzimmer-Sitzung ging es für Jonas und den Rest der Free Diving-Gruppe wieder ins Wasser. Heute hatte man die Möglichkeit einige Fähigkeiten unter Wasser zu demonstrieren, insofern man sich dazu in der Lage fühlte. Beispielsweise auf 10 m Tiefe die Maske abnehmen, Krampfbewältigungs-Strategien oder Kate, die Kursleiterin, aus der Tiefe retten und an der Oberfläche ihre simulierte Ohnmacht in den Griff bekommen ("Kaaaate, wake uuup.. breakfast is ready"). 😂 Auf jeden Fall sehr lehrreich und cool.
    Der Wellengang schlug zwar ganz schön auf den Magen, aber es war ja auch schon wieder Zeit fürs Mittagessen. Nachmittags ging es wieder ins kühle Nass und durch sukzessives Training tauchte Jonas schlussendlich bis auf knapp über 20 m Tiefe und verweilte inzwischen eine Minute in der blauen Leere. Ein Wahnsinns-Gefühl und ziemlich Sucht erregend, aber auch ganz schön Respekt einflößend. Viel mehr kann man nicht schreiben, da muss man einfach selbst gewesen sein. 😍
    Profis gehen heutzutage in Tiefen, die von Wissenschaftlern noch vor einigen Jahren für unmöglich erklärt wurden, da die Lunge bei hohem Druck einfach kollabieren würde. Doch unsere Verwandtschaft zu Meeressäugern beschert Menschen den so genannten Tauchreflex, bei dem der Puls verlangsamt, Blut umgelagert und Gefäße stabilisiert werden. Dadurch sind wirklich atemberaubende (badumm tzz) Leistungen möglich. Der aktuelle Weltrekord beträgt mit Flossen 128 m, ohne Flossen 101 m und durch freie Immersion 121 m. Unglaublich. Außerdem liegt der Rekord für normales Luft anhalten bei über 11 Minuten. Es gibt noch weitere beeindruckende Kategorien und Rekorde. 😳
    Die Tauchgruppe lässt den Tag noch mit Popcorn, Ingwertee und Gequassel ausklingen. Ein Wahnsinns-Tag! ..und der Agung hat wieder mit Qualmen angefangen - aber ganz harmlos. 🌋
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  • Day111

    Seele baumeln lassen

    July 20, 2018 in Indonesia

    Wir setzten unsere gestrige Tagesgestaltung fort indem wir uns wieder zum Green Leaf Café begaben. Heute waren die Wasserbedingungen schon deutlich besser, so dass wir auch stundenlang im Wasser umhertollten. 😊🌊 Dabei konnten wir wieder zahlreiche faszinierende Fische, Korallen und andere Wirbellose beobachten. Die Farbenvielfalt ist wirklich unvergleichlich, aber aufgrund der Absorption des Wassers oft nur dann zu bewundern, wenn man ein ganzes Stück abtaucht. Unweit befinden sich in einigen Meter Tiefe auch noch zwei versenkte Statuen von Meerjungfrauen. Eine trägt eine Fruchtplatte, auf der bereits Korallen Platz gefunden haben, und die andere dehnt sich in skurrilen Positionen. Hübsch! 😏

    Schaut doch mal hier für ein paar Impressionen:
    Video ist derzeit gesperrt, aber wir laden in Kürze ein Neues hoch. 😉

    Abends gab es wieder einen hammermäßigen Sonnenuntergang zu bestaunen. Davon kriegt man einfach nie genug. Die Bilder bereiten einem noch lange Zeit Freude. 😍
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  • Day108

    Jonas lernt die Luft anzuhalten

    July 17, 2018 in Indonesia

    Auch wenn Scuba-Tauchen eine super Erfahrung ist, geht es doch ganz schön ins Geld, die Ausrüstung ist schwer, sperrig, muss geliehen werden und man kann sich leider nicht immer aussuchen mit wem man ins Wasser geht. Warum nicht also das nutzen, was man schon zur Verfügung hat und alle Freiheiten in Anspruch nehmen? Die scheinbar perfekte Alternative um die Unterwasserwelt zu erkunden ist wohl Free Diving. Die Idee: Mit nur einem Atemzug, eigener Maske und vielleicht noch einem Schnorchel und Flossen ungeahnte Tiefen und Distanzen bewältigen. Das Alles in einem tiefenentspannten Zustand. 😏
    Apneista ist da die top Adresse in Bali. Früh morgens machte sich Jonas zu Fuß auf und lernte schnurstracks Kate, seine australische Kursleiterin kennen. Emily, eine junge Frau aus Kanada, sowie Marc und Michelle, ein Paar aus der Schweiz, sind auch mit von der Partie. Nach einem kurzen Kennenlernen und etwas Papierkram ging es auch schon mit reichlich Theorie zu Physik und Physiologie los. 🎓
    Der Aufbau des Kurses orientiert sich nicht an Zielen, die unbedingt erreicht werden müssen. Häufig sieht man andere Anbieter, die mit Garantien wie "danach kannst du zwei Minuten die Luft anhalten, sonst Geld zurück" werben. Apneista legt großen Wert auf den Weg und individueller Betreuung. An Land wurden noch einige Experimente und Übungen durchgeführt. Beispielsweise überprüften wir mit einem Puls/ Oxygemeter wie sich unsere Blutsauerstoffsättigung beim Luft anhalten verändert. Ergebnis: Gar nicht. 😳
    ..und da liegt auch der Schlüssel für die enorme Leistungskurve die Laien am Anfang haben. Das Bedürfnis zu Atmen resultiert nämlich nicht aus den verschwindenden Sauerstoffreserven im Körper, sondern von der steigenden Kohlenstoffdioxid-Konzentration. Man kann sehr schnell eine höhere Toleranz aufbauen. Nach ein paar Atem- und Dehnübungen konnte Jonas dann schon problemlos 1:30 Minuten die Luft anhalten. Wahnsinn wie schnell das geht! 😄
    Vormittags ging es dann auch schon ins Wasser.. und was für Wasser! Das erste Mal auf Bali ins kühle Nass eingetaucht vergnügte sich Jonas schon an der besten Sicht die er jemals erleben durfte. Über 30 m weit und wirkte optisch wie Glas, keine einzige Eintrübung zu erkennen. Auf einen Schlag entdeckte er ein Dutzend farbenprächtiger Fischarten, die er vorher noch nie gesehen hatte. 😍
    ..aber sie schwammen noch etwas weiter raus, in einen Bereich der Bucht wo der Boden rapide von vier auf über vierzig Meter abfiel. Ein riesiges blaues Loch unter ihnen. Dort wurden kleine Bojen und Gewichte befestigt sowie Seile ausgebracht.
    Eine Disziplin des Free Diving nennt sich 'Freie Immersion' bei der sich der Taucher Kopfüber an dem straffen Seil senkrecht nach unten zieht. Nachdem wir so ein bisschen geübt hatten, wurde das Seil schnell auf 10 m Tiefe herabgelassen, denn die Aufgaben waren, insofern man entspannt war, problemlos zu händeln. Andere Disziplinen erfordern ein Kicken mit den Flossen (Disziplin: 'Konstantes Gewicht'), was natürlich deutlich mehr Sauerstoff verbraucht, aber auch unheimlich viel Spaß macht. 😀
    Nach dem Mittagessen ging es dann nochmal zur Theorie über Techniken und alle Teilnehmer waren auch ganz schön ausgepowert. Die Atmosphäre war so herzlich, die Räume so offen und das Flair einfach optimal, dass Jonas super begeistert zurück zur Unterkunft watschelte, sich Lisa schnappte und mit ihr bei den tollen Bedingungen einfach noch mal ins Wasser gehen musste. Als Belohnung gab‘s noch einen Strandspaziergang mit Sonnenuntergang und schwarzem Strand. Morgen geht's weiter. 😉
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Teluk Jemeluk