Italy
Portovenere

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21 travelers at this place:

  • Day9

    Den 8

    May 5 in Italy

    Odchadzame zo zapadneho pobrezia. Este doobeda sa zastavime v mestecku Portovenere, ktore lezi na cipe oblasti 5T. Je tu zaujimavy romansky kostol a nad mestom pevnost. Kavicka, kroasant a vynikajuca focaccia. Polezali sme si este na plazi a ked uz sa to tam zacalo plnit turistami, vyrazame smer Parma, Modena, Bologna az do mesta Ferrara, kde prespime. Cesta trvala asi 3h (270km) a stala neuveritelnych 24,60€. Dialnice su tu neturisticky drahe. Od Ferrary sme nic necakali a preto nas velmi prekvapila. Velmi tiche, ciste a kludne mesto. Obrovska pesia zona, vsade kaviarne, bary a kostoly. Prepletali sme sa ulickami a nakukli do restauracii, ktore nas zaujali. Zas raz sme si vybrali spravne. Obaja sme zvolili tuho lokalne domace cappellacci. Nieco ako ravioly plnene tekvicovym pyre. Ja na ragu a D na maslovo salviovej omacke. Maju tu aj lokalny rozok, chuti ako nas, ale robia ho v cudnom tvare.Read more

  • Day15

    Cinque Terre I - Portovenere

    July 3, 2017 in Italy

    6:45 Uhr - vierter Versuch 😅. Und heute hat's geklappt 👌. Der Wetterbericht versprach sonnige 32 Grad und kaum Wind. Und das Boot fuhr auch pünktlich ab. Natürlich hatte ich mein Jäckchen und das Tuch im Auto vergessen, brauchte es aber noch nicht wirklich. Zunächst machten wir drei Stops um noch Leute aufzunehmen, dann visierten wir unseren ersten Halt Portovenere an.
    Aber nun erstmal zu "Cinque Terre": Das ist "ein etwa 12 km langer Küstenstreifen nordwestlich von La Spezia. Von Nordwest nach Südost reihen sich die fünf Dörfer Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore entlang der steil abfallenden Küste auf. Die Region zählt etwa 7000 Einwohner und ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahr 1997 wurden die Cinque Terre zusammen mit Porto Venere zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt." (lt.Wiki...)
    Die Fahrt auf dem einmalig türkisblauen Meer an der Küste entlang war schon beeindruckend. Der malerische Ort mit seinen drei vorgelagerten Inseln Palmaria, Tino und Tinetto - einfach herrlich! Hohe turmähnliche Häuser reihen sich am Kai aneinander, und eine mittelalterliche Stadtfestung ragt auf dem Felsen. Eine Stunde hatten wir Zeit durch die Gässchen zu schlendern, bevor das Boot pünktlich wieder ablegte.
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  • Day3

    Portovenere

    May 23, 2017 in Italy

    Tag 3 Dienstag 23.05.2017

    Wir haben uns entschieden in einem Rutsch etwa 400 km Richtung Süden zu fahren und sind von Leifers aus bis nach Chiavari am Mittelmeer gefahren. Von dort aus sind wir die ligurische Küstenstraße Via Aurelia (SS1) entlang gefahren und wollten versuchen, die Orte von Cinque Terre mit dem Auto zu erreichen. Diese Küstenstraße ist extrem schön und wer gerne an der Küste durch viele kleine hübsche Orte fährt, sollte sich mit dieser Straße mal etwas genauer beschäftigen. Anders als zuvor in Leifers sind hier alle Schilder ausschließlich italienisch beschriftet. Auch angesprochen wird man ausschließlich in italienisch. Das gehört für mich in einem Urlaub in Italien einfach dazu. Es ist immer wieder schön wenn man sich fragt, was genau man eigentlich gerade gesagt hat wenn der Kellner zu schmunzeln anfängt. Aber bekommen habe ich bislang inner alles, was ich meinte bestellt zu haben... 😊
    In den Bergen nun auf der Via Aurelia haben uns meine italienischen Sprachkenntnisse direkt zu einer gesperrten Straße geführt... 🤔Die Zufahrt zu den Orten von Cinque Terre ist aufgrund eines Erdrutsches von dieser Seite aus nicht möglich. Wer vom letzten Island-Urlaub gehört hat weiß, dass wir bereits Erfahrung mit gesperrten Straßen sammeln konnten. 😜 Somit mussten wir noch einen Umweg über La Spezia machen und sind so mit dem Auto zumindest bis Manarola und Riomaggiore gekommen. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit aber und weil es dort keine Stellplätze gab, sind wir direkt weiter gefahren nach Portovenere. In Portovenere ist ein recht großer Stellplatz auf einem Berg mit einem schönem Blick auf die Bucht. Dort angekommen entdeckte ich einen seltsamen "Haufen" neben dem Auto. Als Stadtkind konnte ich den nicht einordnen und habe mir nur die genaue Position gemerkt, um später nicht hinein zu treten. 🤔
    Nach dem Essen sind wir hinab zur Promenade gegangen, haben uns die Fährzeiten für die dort fahrenden Fähren angeschaut und einige Bilder von den bonbonfarbenen Häusern im Sonnenuntergang gemacht. Anschließend führte der Weg zurück zum Stellplatz etwa 1,5 km bergauf. Ziemlich platt und außer Puste kamen wir oben am Auto an. Neben dem Wohnmobil, welches sich neben uns gestellt hatte, saß ein Tier. Ich freute mich zunächst, dass wir offenbar einen Wachhund nebenan hatten. Als das Tier sich dann allerdings bewegte stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen Wachhund handelte. Das Wildschwein (!) kam direkt auf uns zu und fand uns offenbar ziemlich interessant. 🙄Ich glaube so sportlich bin ich noch nie ins Auto gehüpft... vielleicht sollte ich doch noch einmal zu den Pfadfindern gehen oder so. Dann war es Zeit zu schlafen, am nächsten Morgen um 6.30 Uhr sollte der Wecker klingeln, damit wir die erste Fähre nach Vernazza erreichen.
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  • Day4

    Manarola

    May 24, 2017 in Italy

    Tag 4, Mittwoch 24.05.2017

    Der Plan war, um 6.30 Uhr aufzustehen und um 8.45 Uhr die erste Fähre nach Vernazza zu nehmen, einen der Orte von Cinque Terre. Wach war ich bereits um 5.30 Uhr. Ab dann kreischten die Möwen um die Wette und direkt neben uns fuhren die ersten Linienbusse vorbei. Aber was soll's, ist ja Urlaub. 🏖 Nach einem kurzen Frühstück ging es dann wieder runter nach Portovenere zum Hafen, wir kauften unsere Fahrkarten und fuhren in der Morgensonne die Küste entlang und sahen alle kleinen zu Cinque Terre gehörenden Dörfer vom Wasser aus. In Vernazza gingen wir dann an Land und sahen uns den Ort an. Anschließend ging es mit dem Boot weiter nach Manarola und Riomaggiore. Malerische kleine Orte sind das, in denen man jede Menge fotografieren kann. Auch einen Standort für den Abend haben wir gefunden, wir wollten den Sonnenuntergang und die blaue Stunde in Manarola festhalten. Zunächst aber mussten wir zurück nach Portovenere.

    Auf den Rückweg dann wartete noch eine tierische Überraschung auf uns. Das Schiff blieb stehen, der Kapitän stellte den Motor ab. Direkt neben unserem Boot war eine recht große Gruppe von Delfinen 🦈, die immer mal wieder auftauchten und uns sogar als wir weiter fuhren ein Stück begleiteten. Leider war ich nicht schnell genug und habe nur ein paar Rückenflossen auf meinen Bildern...

    In Portovenere angekommen mussten wir wieder hinauf zu unserem Stellplatz, wo wir den restlichen Nachmittag faul im Schatten lagen, Spaghetti Carbonara gekocht haben und anschließend mit dem Auto nach Manarola fuhren.

    Nach einem kleinen Fußmarsch beladen mit Stativ, Kamera, Filtern, Ersatzakkus und allerhand was man sonst noch brauchen könnte, nahmen wir den zuvor ausgewählten Platz ein und machten jede Menge Bilder, mit denen ich hoffentlich auch noch zufrieden bin, wenn ich sie am PC gesehen habe...

    Als es dann vollständig dunkel war ging es zurück zum Auto und wieder auf den Stellplatz bei Portovenere. Den kannten wir bereits und auch das Wildschwein würde und nicht noch einmal so erschrecken... Aber es kam uns auch nicht nochmal besuchen. Also alles tutto bene! 🖒
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  • Day9

    Portovenere

    June 1, 2015 in Italy

    Portovenere was wonderful. We arrived with the boat and the first thing we saw were the beautiful, colorful houses in the harbour. What a view! :)

    As always, we decided to walk "up" to get a view, so we walked through the pretty narrow streets of the town to the church St. Lorenzo, where we lit candles for Opa and Oma Otti, and from there to the fortress.

  • Day9

    Portovenere

    June 1, 2015 in Italy

    From the fortress we had a wonderful view down to the church St. Pietro and Palmaria island. A perfect place to have a rest - and a picnic. When we walked around the fortress, we discovered the ruins and perfectly conversed stonewall window. So we did a bit of climbing to get there - of course we had to look through that window. :)

  • Day9

    Portovenere

    June 1, 2015 in Italy

    Next we walked back through town to the church St. Pietro, which is the first church that I saw having a balcony. From there we also had great views and we were able to see the church being prepared for a wedding that evening. (What a place to get married, wow!)

    After having spent way more time in beautiful Portovenere than we had planned before, we made our way back to the harbour to catch the next boat to Riomaggiore. :)Read more

  • Day81

    La Spezia

    October 15, 2016 in Italy

    Ab heute ging es mit der Reise gefühlt erst richtig weiter. Nach 3 Regen in Mailand und der Woche Regen in Berlin ist es jetzt endlich wieder sonnig mit über 20 Grad. Kathis Papa hat uns als Spezia empfohlen und er hat nicht übertrieben. Die Umgebung ist wunderschön. An der Südspitze der Landzunge parken wir auf einen Parkplatz für Camper, der außerhalb der Saison, die gestern endete für Camper billiger und für PKW"s frei ist. Da wir als PKW gelten sparen wir jeden Tag 12€. Wir bleiben hier sicherlich ein paar Tag.

    Den ersten haben wir mit einem Aufräumtag begonnen und einmal den Bus sortiert. Gegen Mittag sind wir dann in den Hafenort Portovenere gegangen und haben dort die Fähre zur Insel Palmira genommen um dort im Natirschutzgebiet zu Wandern. Da wir nur 2 Stunden bis zur letzten Fähre hatten mussten Kathi und ich mit Ella im Maxicosy spurten. Wir haben in 90 Minuten 7 km mit 306 Höhenmeter geschafft. Wer wandert geht kann sich das vorstellen.
    Bei dem letzen Stück abwärts stand an dem Weg Attenzione, Difficile. Wenn Italiener Attenzione, Difficile sagen, dann meinen sie auch Attenzione, Difficile.
    Mit Maxicosy abwärts klettern geht wenn man es langsam macht und vorsichtig macht. Ella hat dabei nicht einmal geschrieen als es so wackelte, ganz im Gegenteil hat sich mich dabei immer direkt angesehen und angelacht was den Abstieg nicht erleichterte. Wenn ein so niedliches Gesicht einen anschaut und anlacht ist es schwer sich auf sein Füße zu konzentrieren. Aber alles hat gepasst und wir waren 2 Minuten vor der Fähre am Hafen.
    Am Bus angekommen haben wir asiatisch gekocht.
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You might also know this place by the following names:

Portovenere

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