Italy
Provincia di Lucca

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97 travelers at this place:

  • Day11

    Lucca

    May 31, 2017 in Italy

    Tag 11, Mittwoch 31.05.2017

    Heute früh hatten wir Zeit und machten uns ganz gemütlich fertig, bevor wir uns auf den Weg nach Bastia begaben, um die Fähre ⛴ nach Livorno zu nehmen. Auf dem Schiff haben wir geschlafen, gegessen und uns 4 Stunden lang ein wenig gelangweilt. Ich hatte mein Tablet im Auto liegen lassen und der Akku von meinem Handy war leer.😯 Da ich nur eBooks mit hab, waren das nicht die besten Voraussetzungen.

    Von Livorno aus entschieden wir, nach Lucca zu fahren. Den Ort kannten wir bereits aus einem früheren Urlaub und er war uns gut in Erinnerung. Der Weg nach Lucca führte uns durch den Berufsverkehr in Pisa. Wer Pisa kennt, weiß dass der Verkehr dort die Hölle ist, der Berufsverkehr aber war ein unbeschreibliches Chaos 💫mit eigenen Regeln. Nachdem wir Pisa dann unbeschadet durchquert hatten, erreichten wir nach kurzer Zeit den Stellplatz in Lucca und suchten uns einen Platz unter einer der Laternen direkt unter einer Überwachungskamera.

    Hier angekommen wurden wir direkt von einer völlig aufgebrachten deutschen Urlauberin begrüßt, die uns berichtete, im Laufe der vergangenen drei Stunden sei im Wohnmobil neben uns eingebrochen worden. Die Polizei 🚓 war gerade dabei, den Vorfall aufzunehmen. Die Frau teilte uns mit, sie habe in einem Reiseführer einen alternativen Stellplatz entdeckt, den sie nun ansteuern würden. Hier habe man zwar lt. Reiseführer auch schön aufgebrochene Wohnmobile vorgefunden aber sie fühle sich dort besser und der Platz sei auch nur 2 km entfernt. Was für eine Logik...🤔

    Wir dagegen blieben auf dem Stellplatz stehen, freuten uns über nun sehr aufmerksame Nachbarn in den umliegenden Wohnmobilen, die heute ihr Wohnmobil nicht mehr allein lassen würden und gingen mit Kameras in Jacke und Tasche versteckt in die Stadt. Die Stative hatten wir im Auto unter weiteren Jacken vergraben und wollten diese lieber nicht mit in die Stadt nehmen, um niemanden erst aufmerksam zu machen. Die wichtigsten Dinge nahmen wir mit, den Rest versteckten wir und verrammelten alles so gut wie möglich. Somit fiel die Foto-Ausbeute in Lucca allerdings aufgrund der Dämmerung und schließlich der Dunkelheit sehr mager aus.😕

    Dafür erlebten wir aber Unglaubliches in einer Trattoria, in der wir zum Abendessen einkehrten. Wir hatten Hunger aber keine Lust auf irgendein Touristen-Menü mit mehreren Gängen und suchten uns eine Trattoria, bei der Pizza angeschlagen war. Der Laden war gut besucht allerdings hatte gerade niemand eine Pizza auf dem Tisch. Wir setzten uns trotzdem und ein sehr gestresster Kellner nahm unsere Bestellung auf. Er sprach direkt Englisch mit uns und wir bemerkten schnell, Einheimische sitzen in den umliegenden Lokalen, in diesem hier nicht. Der Kellner - völlig gestresst - warf uns das Besteck auf den Tisch und rannte wirr umher. Auch anderen knallte er Getränke und Besteck völlig ungeordnet auf den Tisch. Zu verteilen hatten die Gäste das von ihm Gebrachte nun selbst. Dann sahen wir, wie sich unsere Bedienung nun auch noch auf ein dreirädriges Fahrrad schwang, in dessen Korb Boxen zum Warmhalten von Speisen lagen, und los radelte. Einige Minuten später kann er völlig fertig zurück und trug die vollen Kisten ins Lokal. Ich hatte erst Mitleid, dass der arme Kerl offenbar auch noch Pizzen ausliefern musste... Er lieferte nicht aus, er holte sie! Kurz nach seiner Rückkehr bekamen alle Gäste gleichzeitig die bereits kalten Pizzen serviert bzw. auf den Tisch gestellt. 🍕Einfach nur zu schauen, ob ein Lokal gut besucht ist, reicht anscheinend nicht aus... Wir hatten zwischendurch echt das Gefühl, bei "versteckte Kamera" gelandet zu sein.

    Wieder zurück am Camper konnten wir noch einmal die Aufmerksamkeit der umliegenden Wohnmobil-Urlauber testen, als wir die Tür öffneten und direkt erst einmal Alarm auslösten, weil wir den Code der Alarmanlage vergessen hatten...😁 Endlich von innen verriegelt legten wir uns schlafen und hatten eine relativ ruhige Nacht. Ich jedenfalls habe gut geschlafen. Für den Fall, dass uns jemand hätte ausrauben wollen, hätte ich ja noch mein altes kaputtes Handy und eine kleine Digitalkamera gehabt... Alles andere war gut verbuddelt.
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  • Day8

    von Massa nach Camaiore

    September 10 in Italy

    Von Massa nach Camaiore (26km). Wenige Steigungen und schöne Wege an denen es viele Oliven und Feigenbäume gibt. Wieder traumhaftes Wetter gehabt. Zwei nette ältere Frauen aus Kanada kennengelernt und die erste Hälfte des Weges mit Ihnen gemeinsam gelaufen. Danach wollten die beiden eine längere Mittagspause machen und ich lief weiter. Unterwegs mache ich nur eine längere Pause. Ich finde es schöner früher anzukommen und mich dann am Zielort zu erholen.

    Die heutige Unterkunft ist super schön und erinnert mich ein wenig an die in Spanien. Ein schönes großes freistehendes Haus, Mehrbettzimmer, riesiger Garten, ein richtiger Sammelpunkt für Pilger. Hier sind mit mir auch ca. 10 weitere Pilger untergekommen Bernadette und Pamela, die beiden Damen aus Kanada sind auch dabei.

    Heute Abend haben wir zusammen gekocht und uns mit Wein einen schönen Abend gemacht. Bernadette und Pamela kamen dann auch auf die Idee ein bisschen meinen Geburtstag vorzufeiern. Beide sind richtig lieb und lustig und wir kommen gut miteinander aus.
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  • Day9

    LUCCA BIRTHDAY 25.

    September 11 in Italy

    Ein schöner Abend und Geburtstag. Bernadette und Pamela haben aber wir leider nicht wiedergesehen. Dafür stieß Daniel aus Israel zu uns. Tom und Madlene kannten aus ihrer ersten Woche. Nach dem freudigen Wiedersehen wurde e ein buntgemischter lustiger Abend mit der ein und anderen Flasche Wein und gutem italienischen Essen.
    Als Geschenk bekam ich nach dem Essen ein Ständchen und leckeres Tiramisu inkl. Fontäne.Read more

  • Day9

    von Camaiore nach Lucca (I)

    September 11 in Italy

    Heute einen schönen Tag verbracht und 25 Km nach Lucca gelaufen. Bin um 6:30 Uhr losgelaufen und war so schon um 12:00 Uhr in Lucca. Bisher eine der schönsten Städte. Meinen Geburtstag habe ich heute in netter Gesellschaft einer Schweizerin (Madlene) und Australiers (Tom) verbracht. Waren nach der Ankunft in Lucca den ganzen Tag unterwegs und teilen und heute auch zusammen ein Zimmer.
    Gleich gehen wir wieder los und treffen die beiden Kanadierinnen (Pamela und Bernadette). Wollen zusammen Abendessen und gemeinsam den schönen Tag ausklingen lassen.
    Danke die zahlreichen Glückwünsche!
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  • Day9

    von Camaiore nach Lucca (II)

    September 11 in Italy

    Lucca ist eines der hübschesten Städtchen inmitten der Toskana. Die antiken Wurzeln von Lucca gehen bis in die vorrömische Zeit der Etrusker ins 8. Jahrhundert vor Christus zurück. Ab dem 3. Jahrhundert vor Christus bis ins Mittelalter entstand die Stadtmauer, die in mehreren Kreisen errichtet wurde und den antiken Stadtkern umfasst. Reste der Stadtmauer aus vorrömischer Zeit sind noch heute in via Girolamo, via Beccheria, S. Lucia und via del Moro zu erkennen. Die heutige Stadtmauer stammt im wesentlichen aus dem 15. Jahrhundert und ist über 4 km lang, auf ihr kann man bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad Lucca umkreisen. Der Stadtkern ist römisch-mittelalterlicher Architektur, das römische Forum befand sich in Piazza San Michele.

    Der historische Stadtkern von Lucca mit der charakteristischen Architektur und den zahlreichen Türmen und antiken Kirchen hat seinen mittelalterlichen Charakter auf wunderbare Weise bewahrt. Dazu kommen die schönen Stadthäuser aus der Renaissance.
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  • Day27

    Lucca (IT)

    August 3, 2017 in Italy

    Yesterday on the way to Lucca must be the hottest that I have ever cycled in (43 °C).

    Today was a day exploring Lucca, famous for its intact Renaissance-era city walls.

    Also used today to replace my pannier rack on the bicycle which was beyond repair.

  • Day33

    Lucca

    December 15, 2017 in Italy

    Lucca is a quaint walled ancient city that has been walled 3 times and proud of the fact that their wall is still intact for all 4km. The first by the Romans in 180BC, then in mediaeval times 1081AD and lastly in 1500AD by Borghi/ Renaissance to protect the settlements.
    We are staying in the "anfiteatro" where in ancient times gladiators fought.
    Last night, we had a lovely meal that Sweeleng bought from Da Pasquale. The food was exquisite and free flow of water and bread with no cover charge or service charge. A rare gem. The restaurant only serves what is in season and only what the owner can source from the market that day. Pictures of food will no doubt be featured in this blog.
    The first thing we did in Lucca this morning was to walk off last night's dinner, the entire length of the wall before lunch. After 4km, Awesomes were starving again, that is after sustenance was had on the wall. Today was mainly an orientating around Lucca and sightseeing day.
    As we couldn't find a guide, Ruby did the research and I did the navigating around the sights. These self guided tours are proving to be quite successful both in Siena and now in Lucca with the help of google maps of course!!
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  • Day34

    Bagni di Lucca / Bennabio

    December 16, 2017 in Italy

    What a Wonderful Day

    We must be either totally mad or absolutely greedy. We woke at 7am today to get ready to make our way to a lunch booked for 12 -12.30. The journey entailed a 40 minute train ride from Lucca to Bagni Di Lucca station, and then a 5km hike uphill to Benabbio, lunching at Locando Il Cavallino Bianco. The weather forecasted storm.

    We got to the station named Bagni Di Lucca, and realised that we were actually at the town Fornoli, 4km from actual Bagni Di Lucca, enroute to Benabbio. Well, if we were to walk 5km, what is another 4 km more, especially with lunch at the end. And we had over 3 hours to make the hike, so we could go at a leisurely pace. In high spirits, we set out looking for the tourist information but a coffee stop was priority. We turned our seasoned travelers, intrepid trekkers noses up at the coffee places along the "main highway", which was a narrow one and a half lane road lined with trees of some leafless sort. We found a little cafe across a footbridge full of old men. A typical village morning coffee stop for locals. Our type of place. The owner spoke excellent English, coffee was good, pastries melted in our mouths, the bathroom was clean, and we were invited to sit down at no extra charge. We even had entertainment watching an old lady feed coins into a colourful poker machine. (It's a little mountain village. We take our entertainment when we can.) I don't know if I've mentioned it before, but in Italy, the price of coffee doubles or more once a seat is taken. We have our coffee and pastry standing at the bar, and will not even stand anywhere near a table. We were invited to sit, and so were pleasantly surprised to pay only €1 per coffee and pastry. The day was starting to look good despite dark clouds gathering and descending. We took instructions to get to the tourist information, and resumed our walk. It was lovely walking by the river, looking at clouds move across the mountain tops and enjoying being in the country. We love little villages, the landscape, the pace, the clean air, the lovely people... We love it all.

    We got to Bagni Di Lucca. Followed the "i" signs to the tourist information, and got to a board with a map. We decided that it must mean the office was close by. So we walked on. "Ohhh, there's a Christmas fair", and we walked. Opps. We're out of the town. No tourist information office. Either the tourist information referred to by the many signs must have been the board, or it was shut in this off peak winter season.

    Onwards we walked. Out of town, the road started to climb. Oh. I forgot to mention that we were walking on the road. There were no tracks that we could see, and of course no footpaths, so we walked single file along the narrow roads whilst admiring the view, and the quaint little houses. All this time, we had varying degrees of drizzle. As the road climbed, so did the precipitation. Blessed be those who developed waterproof fibres and clothes for they have kept many well and dry. May they inherit the kingdom of whatever god they pray to, and plenty of well deserved riches of this world. The rain started to get torrential, and we walked on. With just 1.8km to go, a white car stopped in front of us and reversed. A kindly man stopped to offer us a lift. He did not mind that we were wet, and our boots were muddy. We piled into his car, as relieved to get out of the rain as we were to not climb any more. He shook his head and gesticulated wildly when we told him we caught the train from Lucca then walked from Fornoli. He dropped us right in front of the restaurant and it was not till later that I realised I never saw his face although I thanked him with a big "grazie miele" and shook his hand from the backseat before I got out of his car. He is my faceless angel in black padded jacket.

    As we were early for the restaurant, we decided to explore Benabbio and it's gorgeous stone alleyways. Whilst I was taking some photos, an elderly lady carrying a pail of firewood and potatoes emerged from an ancient stone shed. I smiled, said "boun giorno" (good day), and offered to help her carry her pail. Before I knew it, she shooed me and her pail uphill whilst she disappeared downhill. We waited with her pail, and then I started to wonder if she thought she was robbed or thought I wanted her firewood and potatoes. I pictured the old lady cold and hungry. Oh dear. All the other 3 not-so-awesomes could do was laugh at me. I took pail in search of old lady when she emerged with an empty plant pot. We again mimed that we'd carry the pail for her, and she pointed the way. It took both Swee and Grace to carry her pail about 250m through slippery cobbled lanes. Country old ladies are really tough. Always be nice to them.

    Lunch was certainly worth the journey. We got more shaking of the head and wild gesticulating scoldings from the owner, Alessandro, when we told him we walked from Fornoli. There was no menu for this restaurant. It was an oral menu of 4 pastas for Primi Piatti (first course), and 4 meats for Secondi (second course). Alessandro, starting his sentences with "Attenzione", explained it all in detail with his limited English, aided by lots of mimes and gestures. It was hilarious. Every time he said "Attenzione", I wanted to giggle. We ordered all 4 pastas and 3 mains. We skipped the beef. The vino (wine) which came in a half litre jug was from his friend, and the olive oil was made by Claudio the chef. Both were sublime and better than most we've had in Italy. I love little village restaurants. After pastas, we wondered how we could face the mains. Not only did we face it, we finished it, with bread to mop up every bit of sauce.

    Alessandro asked if we wanted dessert, and I all to enthusiastically said, "of course". There was chocolate and pear tart, almond cake, and apple cake. He suggested that he makes a plate with all 3 for us to share. It sounded like a wonderful idea until we saw the serve. The serve of the 3 cakes made up a whole cake. The girls decided to sing me happy birthday very loudly, and I pretended to blow out candles. We were in a vino and food aided merry mood. The table next to us, a couple from Cinque Terre, who we chatted with periodically through lunch gave me kisses before they departed the restaurant. I love being in the country. Shortly after, the chef appears with a carafe of Vin Santo (sweet sherry tasting desert wine) and 4 pieces of typical chestnut cake of the region, a present from the Cinque Terre couple. Just what we needed. More alcohol and more food. It would have been rude to not partake of such a gift, so we did. We were consoling ourselves with the 9km walk down-mountain to work off the enormous lunch when Alessandro appeared and insisted that we not walk to the train station. He gesticulated that we'd break his heart, and he'd drive us instead. We were so full, we thought he could kick us down the mountain. After all, the train station was at the bottom. We'd just have to avoid rolling into the river.

    Intoxicated and overfull, we boarded the train and immediately fell fast asleep waking just in time to get off at our stop in Lucca.

    What a wonderful lunch. What wonderful people. What a wonderful day.
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You might also know this place by the following names:

Provincia di Lucca, Lucca, Lucques

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