Italy
Trento

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119 travelers at this place:

  • Day32

    Kurioses

    May 30 in Italy

    1.) So kann man auch "campen"

    2.) Eine Wein-Zapfanlage im Supermarkt. Ich mag dieses Italien! :)

    3.) Wie erstens, nur noch verrückter, weil: Das Potential der Sicht voll verschenkt UND drinnen TV gucken. Diese Kölner...

    4.) Das Mobil schießt den Vogel ab. Der Preis geht gut Richtung 300.000€. Man muss sich beim Camping eben einschränken!

  • Day31

    Lago di Ledro

    May 29 in Italy

    Sarah hatte gewünscht, Marlas Freundin Lotta nebst Eltern am Gardasee zu besuchen, sodass dieser als nächste Zielregion auserkoren wurde. Allerdings hat es uns, vielleicht auch Dank Flos Tipp damals, an den Lago d' Idro zu fahren, eher bewegt, einen kleinen, ruhigen See zu suchen, statt uns in den trotz Nebensaison sicher schon ordentlichen Tumult am großen See zu stürzen; wir würden ihn ja eh beim Besuchen der drei Nippesser sehen.

    Die Wahl ist ohne besonderen Grund, außer den Nähe zum Gardasee, auf den Lago di Ledro gefallen. Dem Lago d' Idro haben wir im Vorbeifahren gewunken, nachdem wir Mailand und Bergamo trotz guter Tipps doch rechts liegen lassen haben. Unser Platz liegt direkt am See, wir haben allerdings - warum auch immer - einen Stellplatz in zweiter Reihe gewählt. Die Düsseldorfer (!) die uns die Sicht dann verbaut haben, haben sich allerdings mit Alt entschuldigt und waren auch sonst ganz patent.

    Den ersten, vollen Tag habe ich für eine Jogging-Runde um den See genutzt, bevor wir die 46km nach Tignale gedüst sind. Auf dem Weg konnten wir Gardasee bestaunen. Bei den drei Kölnern haben wir den Nachmittag gemütlich auf der Terrasse und wurden bestens versorgt. Wieder ein feiner Tag!
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  • Day5

    Gardasee/Val di Ledro

    July 7 in Italy

    Heute tritt Gunther endlich in die Pedalen und will die Cascata del Ponale bis zum Ledrosee fahren. Wir Mädels kommen mit dem Auto hinterher und wir schlängeln uns zwischen grünen Hängen die Serpentinen des Val die Ledro hinauf durchs hübsche Molina und am Seeufer entlang bis zum Nordstrand bei Pieve die Ledro. Das Wasser schimmert türkis und wetteifert mit dem knallblauen Himmel, aber den felsigen Hängen können sie nicht den Rang ablaufen. Hier verbringen wir eine ausgedehnte Bade- und Mittagspause, bewundern Segler beim manövrieren und merken uns die beiden kleinen Campingplätze für später einmal. Gunther schwingt sich wieder auf den Sattel und wir treffen uns mit ihm später wieder in Arco an der Eisdiele. Und das Eis dort ist sowas von köstlich (Avocado!!!), hätte man ja fast nicht gedacht, wo wir doch in Italien sind. Wir kochen abends Pasta a la nonna, retten eine Eidechse aus der Dusche und die Mädels treiben sich noch lange auf den Bouldermatten rum.Read more

  • Day7

    Arco

    July 9 in Italy

    Wir machen einen faulen Tag, da wir Montag wieder einen Fahrtag haben. Nach dem Frühstück gibt’s also nur Yoga und ansonsten vergnügen wir uns am Pool. Und ein Spaziergang durch Arco mit nem großen Eis von Gelato Mio ist auch noch drin. Danach packen wir, essen abends nochmal Pizza und beschließen, für einen längeren Urlaub mit noch mehr Bersport wieder herzukommen. Nachricht des Tages ist, dass Nadine aus dem Krankenhaus kommt und die Super 6 uns in ein paar Tagen nachreisen. Wir sind am nächsten Morgen früh auf der Straße nach Livorno, genießen nochmal die Aussicht auf den Gardasee beim Belvedere oberhalb von Torbole. Wir kurven südwestlich durch Ligurien und erreichen mittags unsere Fähre. Schließlich sind wir am Abend endlich auf der Insel der Schönheit! Und natürlich rennen wir zur Begrüßung jubelnd ans Meer.Read more

  • Day32

    Alpinista

    May 30 in Italy

    Der zweite Tag am Ledrosee sollte sportlich werden. Wir sind noch nicht so ganz firm darin, was wir uns und der Murmel zumuten können, haben aber eine ganz gute Wahl getroffen. Eine Runde von etwa 3,5 Stunden ist es geworden mit nur knapp 9km Distanz, dafür aber gut 650 Höhenmetern.

    Der wirklich sehr knackige Anstieg hat uns mit tollen Blicken auf die umliegenden Gipfel und den See belohnt. Runter ging es zunächst genau so steil, zum Ende aber flacher und das war auch gut so.
    Den Rest des Tages haben wir mit sauber werden und entspannen verbracht.

    Dass Marla das alles einwandfrei mitgemacht hat, ist jedes Mal wieder der Hit. Knapp 4 Stunden in der Trage vor Papas schwitzendem Bauch und was macht sie? Abwechselnd die Gegend angucken, grins und schlafen. Stark!

    Toller Tag!
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  • Day3

    Endlich wieder Zelten

    July 5 in Italy

    Unsere Sommerreise über den Gardasee nach Korsika beginnt heute - jetzt - endlich! Das geschäftige Packen und Vorbereiten der ersten Ferientage wandelt sich in Aufbruchstimmung und voller Vorfreude fahren wir los. Die Mädchen haben auf diesen Tag geduldig gewartet und ihn so herbeigesehnt. Nun sitzen sie hinten im Auto, zwischen Picknickkorb, Kissen und Büchern und lassen die Beine baumeln, da wir es tatsächlich geschafft haben, unsere komplette Campingausrüstung und anderes Gepäck im Kofferraum zu verfrachten (natürlich nur mit Abspulen unserer beliebten „Ehepaar streitet beim Packen“-Szene). Sie schlafen beide noch, als wir zu bewährter Startzeit beim ersten Morgengrauen aus Esslingen aufbrechen (oder zumindest versuchen sie es und doch ist ihnen anzumerken, dass sie eigentlich viel zu aufgeregt sind ) unserem Sommerglück entgegen....wir fahren Fernpass und kommen an Nauders vorbei. 10 Jahre ist’s bald her ♥️ die Töchter rollen schon die Augen, weil wir es angeblich schonmal erwähnt haben.
    Doch hinterm Reschenpass trübt sich dieses Sommerglück ganz plötzlich, als wir erfahren, dass wir uns erstmal nicht wie geplant in Arco mit den Super 6 treffen können. Nadine liegt in Innsbruck im Krankenhaus und es steht in den Sternen, ob es überhaupt mit unserem gemeinsamen Urlaub jetzt noch klappt. Wir hoffen auf ein Wunder, versuchen optimistisch zu bleiben und wünschen Nadine schnelle gute Besserung. Mit diesen sorgenvollen Gedanken erreichen wir mittags den Gardasee. Seine Schönheit ist tröstlich, wir sind froh am ersten Etappenziel zu sein. Der Sprung in den Pool vom Campingplatz und das Zeltaufbauen lenkt von den trüben Gedanken ab.
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  • Day43

    Es begann noch ganz schön, aber am Gampen Pass war es dann definitiv finito mit schönem Wetter. Platsch.... Ein saftiger Platzregen erwischte uns. Zum Thema Regenschutz:definitiv zu spät, da waren wir schon nass.... 😂
    Dann aber flott angezogen, Rucksack im Seesack verstaut... Da schaust, was in und auf der Vespa alles Platz hat. Tja da kann so ein mikriges Motorrad nicht mithalten.... 😂 😂 😂 😂
    Und dann waren die zwei auch noch auf Fotosafarie 😂😜
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  • Day44

    Caldonazzo

    May 20 in Italy

    Und dann gings los zur großen Ausfahrt... Rauf und runter... Hin und her... Hoch den Berg.... Platsch, Regenguss und nass 🙊🙈
    Eh klar, kein Regenschutz an. Hmmm
    Kaiserjägerstraße hoch ging heute nicht, wegen Schlechtwettersituation... Uffff dadurch natürlich auch nicht runter, was viiiiel schlimmer gewesen wäre. Unter anderem sind wir zum passo del Grappa.... Und und und
    Und Don Passo ich muss sagen.... Schlechte Planung:Ankunft von Bernhard und Christa verpasst tstststs....
    Netten Abend mit Bernhard und Christa verbracht.... Für Leib und Seele war bestens gesorgt mit gutem Essen und Wein.
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  • Day45

    Heimreise

    May 21 in Italy

    Auf geht's.... Geplante Route.... Achwas da pfeifen wir drauf....
    Ach der Pass ist gesperrt.... Egal fahren wir eben einen anderen.... Irgendwann dann doch noch angekommen...
    Gott sei Dank ohne Regen, das hätte ich vermutlich nicht mehr überlebt... Da hätte das Sturzrisiko beim Downhill zur Garage eine Wahrscheinlichkeit von 100% gehabt hihi

    Danke Bernhard und Christa für eine feine Fahrt.
    @Don Passo: an der Planung üben wir noch.... Auf gesperrte Pässe steh ich nicht so
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  • Day292

    Riva del Garda, near Lake Garda

    April 14, 2017 in Italy

    We reached Lake Garda on Good Friday. At 52km by 17km wide it is the largest lake in Italy and a place we'd dreamed of visiting for a long time. The towering mountains on the shores affect the airflow and create good wind for windsurfing and sailing. Our first sight of it was at the south end, wrapped in a mist that obscured the opposite bank. Although it thinned slightly, it hung in the air until we left the following day. The lake itself spread out like a sea, only without the swell.

    After winding up some narrow resort roads, we found the car park identified as a van stopover in our book, had now fitted height barriers preventing vans from entering. Unfortunately, as we progressed along the lakeside drive, we found this wasn't the only one. There were caravan sites, but they looked the sort that would have clubs and charge big bucks for a night's stay.

    The lake attracts 7% of all visitors to Italy and being Easter weekend it was packed. The drive took us through innumerable tunnels interspersed with sights of outstanding beauty. Dark, needle shaped conifers dashed the precipitous cliffsides, clinging to any slope with a shallower gradient. In other parts, the gargantuan hills were covered by a canopy of green forest, punctuated by gashes of pale yellow tinged rock where it was too steep for vegetation to get a foothold.

    As for the tunnels, the prefabricated ones were fine. The arched corridors hewn directly out of the rock were not. If our sense of how high the van was didn't set off alarm bells, the chunks smashed out at the entrances and lines scraped along the tunnel walls certainly did. Oh yes, and the height limit signs were either 2cm taller than the van, or 8cm shorter than it. We adopted a strategy of turning our hazards on, waiting for a gap in oncoming traffic and pulling into the middle of the carriageway where the clearance was highest. If we met other vehicles we just had to inch forward and hope.

    The south end of the lake had some beautiful towns that stretched their colourful buildings right out over the water. A few hired speedboats bounced over the waves, leaving white streams of wake behind them. Further north, windpower took over and the lake was covered with kite surfers, a few windsurfers, yachts and hundreds of white sailed dinghies, from learners in hire boats to international racers. The offroad car parks with views of the lake were invariably full and so after driving past the head of the lake without finding anywhere suitable to stay, we settled on a roadside layby at Riva del Garda. We didn't have a lake view but all around the town were amazing mountains whose size dwarfed us in our little home on wheels. The hazy air added a fairytale quality to the sight of the odd castle or small communities nestled in crevices or clinging to ridges. As evening drew on the traffic died away and granted us a reasonably quiet night.
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You might also know this place by the following names:

Provincia di Trento, Trient, Trento, Trente

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