Italy
Trento

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153 travelers at this place:

  • Day292

    Riva del Garda, near Lake Garda

    April 14, 2017 in Italy

    We reached Lake Garda on Good Friday. At 52km by 17km wide it is the largest lake in Italy and a place we'd dreamed of visiting for a long time. The towering mountains on the shores affect the airflow and create good wind for windsurfing and sailing. Our first sight of it was at the south end, wrapped in a mist that obscured the opposite bank. Although it thinned slightly, it hung in the air until we left the following day. The lake itself spread out like a sea, only without the swell.

    After winding up some narrow resort roads, we found the car park identified as a van stopover in our book, had now fitted height barriers preventing vans from entering. Unfortunately, as we progressed along the lakeside drive, we found this wasn't the only one. There were caravan sites, but they looked the sort that would have clubs and charge big bucks for a night's stay.

    The lake attracts 7% of all visitors to Italy and being Easter weekend it was packed. The drive took us through innumerable tunnels interspersed with sights of outstanding beauty. Dark, needle shaped conifers dashed the precipitous cliffsides, clinging to any slope with a shallower gradient. In other parts, the gargantuan hills were covered by a canopy of green forest, punctuated by gashes of pale yellow tinged rock where it was too steep for vegetation to get a foothold.

    As for the tunnels, the prefabricated ones were fine. The arched corridors hewn directly out of the rock were not. If our sense of how high the van was didn't set off alarm bells, the chunks smashed out at the entrances and lines scraped along the tunnel walls certainly did. Oh yes, and the height limit signs were either 2cm taller than the van, or 8cm shorter than it. We adopted a strategy of turning our hazards on, waiting for a gap in oncoming traffic and pulling into the middle of the carriageway where the clearance was highest. If we met other vehicles we just had to inch forward and hope.

    The south end of the lake had some beautiful towns that stretched their colourful buildings right out over the water. A few hired speedboats bounced over the waves, leaving white streams of wake behind them. Further north, windpower took over and the lake was covered with kite surfers, a few windsurfers, yachts and hundreds of white sailed dinghies, from learners in hire boats to international racers. The offroad car parks with views of the lake were invariably full and so after driving past the head of the lake without finding anywhere suitable to stay, we settled on a roadside layby at Riva del Garda. We didn't have a lake view but all around the town were amazing mountains whose size dwarfed us in our little home on wheels. The hazy air added a fairytale quality to the sight of the odd castle or small communities nestled in crevices or clinging to ridges. As evening drew on the traffic died away and granted us a reasonably quiet night.
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  • Day5

    Überraschung für Lena

    October 17 in Italy

    Zum Dessert wurde Lena noch überrascht.
    Plötzlich ging das Licht aus und ein Kellner bog mit einer Torte samt Kerze und die Ecke und stimmte ein „Zum Geburtstag viel Glück“ an. All unsere Sitznachbarn stimmten mit ein. Zum Glück wars dunkel, so sah man Lena‘s Gesichtsröte nicht. So herzig.
    Wieder hell erwartete unser Kellner dass sie die Kerze auspustet und dann wurde der megafeine Kuchen gegessen.
    Die Überraschung ist wirklich gelungen.
    Happy Birthday liebe Lena 💜
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  • Day2

    Heute morgen war früh Tagwache. Um viertel vor acht sassen wir bereits beim Zmorgen. Klein aber lecker.
    Nach Zähne putzen, Wanderkleidung montieren, packen und auschecken, hiess es alles im Auto verstauen und noch fast zwei Stunden zu unserem Ziel fahren.
    Beim Autoparkplatz in Meran waren noch eine Meute Gäste versammelt, welche mit einem Car unterwegs waren. Diese mussten wir fast schon verscheuchen von unseren Velos auf dem Veloträger. Einer hat richtig fachgesimpelt 😆
    Auf dem Weg zu unserer Wanderung verliessen wir uns fast zu fest auf unser Navi. So mussten wir auf einer schmalen Strasse umkehren, weil wir den Abzweiger verpasst haben. Jänu... Auch wurden wir von einer Herde Schafe, welche auf dem Alpabzug auf der Hauptstrasse waren. So waren erst um 11.30 Uhr bereit für die Wanderung.
    Vom Val Venegia aus wanderten wir an den Almen Malga Venegia und Malga Venegiota vorbei. Die Aussicht auf die Dolomiten wurden immer atemberaubender. Ein richtiger Kraftort. Einfach nur herrlich. Der Weg mit den steil aufragenden Wänden der Dolomitengruppe Pale di San Martino zur nöchsten Berghütte auf 2200 m. Von hier aus ging es bergab (Rundweg) auf der anderen Seite des Berges Monte Castelazzo. Nach 14 km und fast fünf Stunden erreichten wir unser Auto.
    Wir sind richtig stolz auf diese Leistung.
    Nach einer halben Stunde Fahrt haben wir unser Hotel erreicht. Ist super.
    Sofort einchecken, Gepäck aufs Zimmer und noch 15 Minuten vom Nachmittags-Kuchen-Dessert-Buffet schlemmen. Natürlich musste vor dem Vier-Gang-Menü am Abend auch noch der Pool ausprobiert werden. 👍🏻
    Das Essern war köstlich.
    Jetzt entspannt jeder auf seine Weise (WLAN sei Dank). Roman und ich sind am recherchieren für unsere morgige Tour.
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  • Day12

    Lac de Garde

    September 22 in Italy

    Grosse randonnée en VTT autour du lac de Garde!!
    Et un petit retour aux sources le lendemain au réveil, nous étions sur le spot de planche!
    Belle rencontre à la ferme GRUMEL. Un producteur d'huile d'olive très gentil et plein de bon conseils pour les randonnées en VTT et...... qui fait une huile d'olive extraordinaire!!Read more

  • Day3

    Nach einer erholsamen Nacht, freuten wir uns aufs Frühstück. Und wahrlich es hatte von allem, 😋
    Gestärkt machten wir uns mit dem Auto zu unserem Startpunkt des Veloweges. Heute nahmen wir es gemütlich nach der gestrigen, doch anspruchsvollen Wanderung. Gemütliche 20 Kilometer in herrlicher Natur und auf schönem Veloweg.
    Velos wieder geladen und wieder im Hotel angekommen genoss jeder die Zeit für sich. Um drei Uhr genossen wir das Dessertbuffet. Heute tankten Roman und ich, wieder Kraft. Heute im Wellnessbereich mit Kräutersauna, finnischer Sauna und Sprudelbad. Zwischendurch entspannten wir in der Salzgrotte. Zum Abschluss gesellten wir uns noch zu den Kindern im Hallenbad.
    Duschen und schick machen und ab zum Essen. Herrlich feines Salat- und Antipastabuffet, danach Tomatencremesuppe, Gnocci, Regatoninudeln mit Crevetten und Zuchetti oder Eiernudeln mit Thymian und Pilzen. Zum Hauptgang Tomaten-Mozarella-Salat, Schweinshaxe mit Polenta und Kabeljaufilet. Zum Dessert Tiramisu, Minzeparfait oder Gelati. Läuft euch auch das Wasser im
    Mund zusammen 😊. War sowas von lecker.
    Nach dem Abendmahl spielten wir ein wenig Rommé und freuten uns danach auf erholsamen Schlaf.
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  • Day4

    Irgendwie sind die 🛏 zu hart. Der Schlaf war in dieser Nacht für einige nicht so erholsam wie gewünscht. Aber das Frühstück lässt das wieder vergessen. Nach ausreichendem schlemmen, zogen wir unsere Velokluft an und machten uns nach Lago. Velos abladen und 10 Kilometer Richtung Molina di Fiemme. Herrlich wars obwohl das Wetter auch heute bedeckt war und der Fahrtwind bei nur 10 Grad richtig brrr... war. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. In Molina di Fiemme angekommen waren die Kinder so im Element, dass sie gar nicht merkten, das dieser Radweg bereits fertig war. So schlugen sie den Weg zur Malga Arodolo ein. Ein schöner, etwas angstrengender Weg durch den Wald über Stock und Stein. Perfekt mit unseren Mountainbikes. Die Abfahrt danach entschädigte für die Steigungen. Nach der Abfahrt traten wir in die Pedale richtig Lago. Nach den 10 Kilometern kamen wir sogar ins schwitzen 😅 (die Sonne hat gegüxled).
    Wieder alles richtig und sicher auf dem Veloständer montiert und wieder im Hotel gönnten wir uns eine kleine Pause. Danach machten wir uns auf den Weg, um das Dorf Tesero zu erkunden und noch etwas Zwischverpflegung im Coop einzukaufen.
    Das Dorf ist sehr verwinkelt und der Coop seeeehr schwer zu finden. Als wir ihn fanden, war er nicht geöffnet, wie eigentlich alles im Dorf. Wirkt sehr ausgestorben.
    Wieder beim Hotel holten wir uns Dessert und einen Cappuccino und genossen die Sonne und den Dessert auf der Terrasse. Bis zum Znacht faulenzten wir, lesen oder was auch immer. Auch herrlich.
    Der Znacht war ein mal mehr, bombastisch.
    Jetzt freue ich mich auf eine erholsame Nacht.
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  • Day5

    Latemar.art Wanderung

    October 17 in Italy

    Heute haben wir etwas ausgeschlafen, Lena zu liebe. Am aufwachen, läutete auch schon das Telefon mit einer verwunderten Oma, welche dachte wir seien schon auf der
    Piste. Beim Frühstück wurde Lena mit einer Karte vom Hotel und einer Gratulation vom Chef de Service überrascht.
    Fertig für die „Piste“, diskutierten wir nochmal über die heutige Wanderung. Roman wurde umgestimmt. So machten wir uns auf den Weg nach Cavalese. Dort hatten wir vor einen schönen, gemütlichen Rundwanderweg vom Wasserfall von Cavalese aus zu machen. Leider war alles gesperrt. So machten wir etwas enttäuscht Fotos vom schönen Wasserfall und setzten uns wieder ins Auto. So kam Romans Wanderung doch noch zum Zug. Wanderung oberhalb von Tesero in Pampeago. Mitten im Skigebiet von Latemar. Hier hatte es einen 4 Kilometer langer Rundweg mit diversen Kunstwerken. Die Kinder meinten, sie werden auch Künstler 🙈.
    Nach der schönen Wanderung freuten wir uns auf den Dessert, das Hallenbad und Roman und ich auf die Sauna.
    Um 19.00 Uhr begaben wir uns zum letzten superleckeren Nachtessen.
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  • Day284

    Trying to climb

    April 24, 2017 in Italy

    After an eventful weekend, we left for Italy, fleeing to the southern Alps for less rain, no snow and hence more climbing!! :) Both my brothers bailed on us for different reasons and so the family trip turned into a trip with my brother's childhood friend Julian.

    Today, we did 2 climbing routes and a scenic 9 hour hike in total. It started a bit frustrating with all the exciting parts of the trail being old rusty ladders (pic 2) instead of rock climbing, but the second climb was great and made up for it all! We also got to explore some old military ruins and tunnels through the mountains. What a fun day!Read more

  • Day285

    A day getting better by the hour

    April 25, 2017 in Italy

    Today started with heavy rain and no chance of climbing on wet, slippery rock walls :(
    So the day started slowly with work and some ping pong. By midday the rain finally stopped and we got to hike up to a castle through a small trail along olive orchards.

    The weather got even better and so we jumped in the car and drove to Mori, which has a fantastic climb up a steep wall outside of town. We had the best time, I was on a high from climbing and really enjoyed the scenery.

    The third part of the day turned into a small barbeque party with other climbers and base jumpers we met on the trail and in our campsite. I had a great time prepping food for everyone and realized how much I miss cooking. Good timing since soon I'll have my own kitchen again :)
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You might also know this place by the following names:

Provincia di Trento, Trient, Trento, Trente

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