Italy
Vulcano Porto

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9 travelers at this place:

  • Day5

    Vulcano

    March 29, 2005 in Italy ⋅ ☀️ 9 °C

    Vulcano - Die Heiße:

    Brodelnder Schlamm, kochendes Meer, Schwefeldampf auf dem Vulkan.

    Der Vulkan gilt als der gefährlichste der Inselgruppe. Er ruht nur und kann jederzeit wieder ausbrechen. Der letzte Ausbruch liegt zwar schon über ein Jahrhundert zurück, mancher Vulkanologe erwartet aber gerade deshalb bald einen neuen und dann sicher verheerenden…

    Aber auch was „die Heiße“ heutzutage so zu bieten hat, ist sehenswert...
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  • Day5

    In der Himmelhölle

    September 23, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Vulcano ist wie das Paradies. Hier gibt es eigentlich gar nichts. Zwei Attraktionen, zwei nicht wirklich schöne Strände und den Vulkan. Ich wollte hier hauptsächlich wandern und Schwefelgeruch atmen, den liebe ich nämlich. Voll die Himmelhölle.
    Mit dem halben Tag heute muss ich mich erstmal orientieren, was man hier so machen kann. Eigentlich nichts. Die Restaurants und Cafes sind ziemlich teuer und weil Sonntag ist, hat einiges zu. Ich laufe dann doch nochmal runter zum Strand, der nur 300m von meinem Hotel entfernt ist. Nachde ich den ganzen Tag über geschwitzt habe wie ein Bergarbeiter wird es mir hier nach 30min etwas zu kühl. Abends, wenn die Sonne anfängt unterzugehen, fällt die Temperatur dann doch schnell.
    Zum Glück fällt mir Schlaubär dann die Attraktion No.1 der Insel ein, von der ich tagsüber schon beschlossen hatte, sie auszulassen: Das Schlammbad. Hier versetzten Dämpfe des Vulkans Wasser und Schlamm mit Schwefel. Hat konstante 34° und soll toll für die Gesundheit sein. Ich stinke zwar jetzt noch, hatte aber unglaublichen Spaß. Planschen im Matsch mit gutem Gewissen. Dazu der tolle Schwefelgeruch. Richtig wie in der Himmelhölle.
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  • Day6

    Aufsteig auf den Vulkan

    September 24, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Abends schnüre ich dann nochmal die Wanderstiefel und mache mich los zum Vulkan. Lust habe ich ja keine, aber was muss das muss. Obwohl die Sonne um 17.30 Uhr schon ziemlich tief steht, ist es immer noch richtig heiß.
    Es gibt nur einen Weg hoch zum Gran Cratere und der besteht natürlich rein aus Lavasand. Ist also gut rutschig. Ich habe die ganze Zeit zwei ältere Damen vor mir, die mir immer mal wieder mitleidige Blicke zuwerfen, weil sie schon 50m weiter oben sind als ich. Das letzte Viertel des Aufsteigs ist nochmal extrem: ich muss komplett klettern, falle mehrmals fast und was aussieht wie steinharter Untergrund, bröckelt in Wirklichkeit unter den Fingern weg. Ich frage mich, wie man das als Touriwanderung verkaufen kann. Die Erkenntnis endlich ganz oben: tut man nicht. Die beiden Damen haben anscheinend eine ebenso ausgeprägte Orientierung wie ich und es irgendwo auf dem Weg nach oben geschafft falsch abzubiegen - von einem breiten Weg auf eine sandige Kletterwand. Wo das passiert sein soll und wie ich da einfach blind folgen konnte, ich kanns mir nicht erklären. Das erste was mich wirklich fasziniert, als ich oben ankomme, ist jedenfalls der gut ausgebaute Fußweg, der etwas weiter links und auch noch 50m weiter unten am Kraterrand mündet. Der ist dann aber übrigens auch ganz cool.Read more

  • Day6

    Vulcano

    September 8, 2017 in Italy ⋅ 🌧 25 °C

    Zum ersten Mal in dieser traumhaften Woche zeigte sich der Wettergott von seiner mürrischen Seite und so mussten wir unser Vorhaben, dass Schwefelschlammbad zu nutzen, zu Gunsten eines leckeren Mittagessens verschieben. Bettina brachte uns in ein romantisches Restaurant, in dem es fantastische Pizzen, frisch zubereitet aus dem Steinofen, tolle Salate und noch bessere Pasta gab. Der Wettergott beruhigte sich wieder und so ging es zum Schlammbad. Vor den heißen Quellen, welche man von der Oberfläche aus nicht sieht, vorgewarnt, tasteten wir uns in die Mitte des Schlammloches. 🙈 Der Schwefel stinkt wie der Teufel persönlich und wer etwas schwach auf dem Magen ist, sollte nur durch den Mund atmen. Da saßen wir nun wie die Schweinchen im Schlamm und rieben uns auch großzügig damit ein- schließlich wurde uns dadurch eine Verjüngung von MINDESTENS 20 Jahren versprochen . 😆 Nach ca. 30 Minuten gingen wir stinkend, aber mit Babypopo weicher Haut zum Duschen. Ein halbes Stündchen blieb noch für den mittlerweile obligaten Espresso und schon mussten wir leider zurück aufs Boot...Read more

  • Day119

    Vulcano

    February 23 in Italy ⋅ 🌧 6 °C

    40 minutes from Milazzo by hydro-plane, lies the island of Vulcano, where Africa smashes into the Eurasian plate, (which Africans are still doing.)
    True to form, the ancient Greek imaginative name was Thérmessa (source of heat). The island appeared in their myths as the private foundry of the Olympian god Hephaestus, the patron of blacksmiths.
    Similarly, the Romans believed that Vulcano was the chimney of the god Vulcan's workshop and therefore named the island after him. The island had grown due to his periodic clearing of cinders and ashes from his forge. The earthquakes that either preceded or accompanied the explosions of ash were considered to be due to Vulcan making weapons for the god Mars and his armies to wage war.
    The most recently active centre is the Gran Cratere at the top of the Fossa cone, the cone having grown in the Lentia Caldera in the middle of the island, and has had at least nine major eruptions in the last 6000 years.
    At the north of the island is Vulcanello (123 m (404 ft)), connected to the rest of it by an isthmus which is flooded in bad weather. It emerged from the sea during an eruption in 183 BCE as a separate islet. Occasional eruptions from its three cones with both pyroclastic flow deposits and lavas occurred from then until 1550, with the last eruption creating a narrow isthmus connecting it to Vulcano.
    I was one of the first visitors to arrive today, and consequently was able to wander around alone. Of course, the mud bath was closed but did not look as inviting as I thought it might be. Since one emerges from a dip smelling strongly of sulpher and not having shower facilities anywhere at my disposal, I passed on without indulging myself. One doesn't want to walk around smelling like hell.
    The island is famed, at least in the guide book, for its black beaches. If they had a radio show here it would be called Deserted Island Disks.
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  • Day5

    Numero 4 ... VULCANO (Teil 2/2)

    September 26, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Wuhu... Numero 4... wartet... und möchte nun auch von mir erklommen werden... doch erst mal ein paar Fakten um zu wissen, was mich hier eigentlich erwartet.

    Vulcano. Nachbarinseln: Lipari, Stromboli, Salina, Panarea, Filicudi und Alicudi. All diese gehören zum Archipel der Liparischen Inseln im Tyrrhenischen Meer. An diesem Ort entstand das Wort "Vulkan". Also quasi der Ursprung meiner neuen und großen Leidenschaft. Hierbei handeöt es sich um einen Stratovulkan der ca. 500 m über den Meeresspiegel sich erstreckt.

    So das reicht dann aber auch mit Fakten... lassen wir den Worten Taten folgen ...

    Auf Vulcano angekommen ging es auch schon im Schnellschritt in Richtung Vulkan, denn leider hatten wir noch ca. 3 h auf Vulcano. Also mal ein Schnell-Aufstiegs-Programm. Mag ich zwar nicht so sehr, doch wenn ich schon einmal hier bin, dann will ich ihn auch besteigen,auch wenn ich mal wieder an meine körperliche Grenze gehen muss. Die ersten Höhenmeter gingen ja noch. Ist ja auch nicht mein erster Vulkan. Ich dachte mir, die paar Hundert Höhenmeter werde ich jawohl mit Links schaffen. So leicht war es dann doch nicht. Es ging auf normalen bodigen Untergrund los, dann kam Vulkan-Sand (heißt man macht 1 Schritt vor und rutscht 3 zurück), dann Lehmboden mit Absätzen von über 40 cm und als ob das alles nicht genug war zum Schluss noch lockeres Gestein. Und genau auf dieser Ebene vom lockeren Gestein setzte ich mich hin und wollte aufgeben. Ich konnte einfach nicht mehr. Mein rechtes Bein war mittlerweile ein reinster harter "Stein" geworden und alles tat weh. So ist das halt, wenn man meint mit Handicap alles machen zu können... Also jedenfalls saß ich dann total fix und fertig auf der letzten Ebene bevor man in den Krater hineinschauen kann. Lange zögerte ich mit mir... der Aufstieg hatte bei mir immerhin über 90min gedauert und in ca. 2 h müsste ich wieder am Hafen sein. Kurz bevor ich alle Hoffnung aufgegeben hatte, entschloss ich mich, doch noch die letzten 150 Höhenmeter auf lockerem Gestein hochzusteigen. Ich atmete nochmal durch und dann ging es los.... einen vorsichtigen Schritt nach dem anderen ... und nach ein paar Minuten war ich da... ich stand ganz oben am Kraterrand des Vulcano. Schaute hinein und fühlte mich so großartig. Ich hatte es wieder einmal geschafft. Trotz Handicap den mittlerweile 4.Vulkan bestiegen. Ganz ehrlich diese Momente sind für mich unbezahlbar. Ich werde mich mein ganzes Leben daran erinnern. Es ist einfach jedes mal ein einmaliges Erlebnis, wenn man auf einem Vulkan steht. Ob er nun etwas höher oder flacher ist. Das spielt keine Rolle. Der Natur einfach so nah zu sein. Wahnsinn. Leider konnte ich diesen Moment nur kurz genießen, denn ich musste ja die ganze Strecke auch wieder zurück und runter geht es bekanntlich immer etwas schwerer. Unten im Hafen wieder angekommen, war ich einfach so stolz auf mich und mein ganzer Körper war voller Adrenalin. Total kaputt, aber mega glücklich ging es dann wieder Richtung Milazzo mit unserem Schiff und dann weiter zum Hotel. Dort gab es wieder ein leckeres 4-Gänge-Menü und dann totmüde ins Bett....

    (15.082 Schritte / 10,34 km)
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  • Day3

    Vulcano

    May 14, 2018 in Italy ⋅ 🌧 16 °C

    Heute ging es per Boot nach Vulcano. Am Hafen empfängt einen arger Schwefelgeruch, der jede Blähung vergessen lässt. Eine Stunde staubiger aber nicht sonderlich schwieriger Aufstieg später und man steht am Krater. Eine Mondlandschaft durchzogen mit Fumarolen, also heissen und beissenden Schwefeldämpfen, bizarr und schön zugleich. Beeindruckendes Panorama inklusive.Read more

  • Day3

    Vulcano

    May 14, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 17 °C

    Mit seinen ca. 140.000 Jahren gehört Vulcano zu den jüngeren Inseln unseres Planeten. Vulcano ist dünn besiedelt (ca. 900 Personen leben hier) was sicher nicht zuletzt daran liegt, dass der gleichnamige Vulkan noch aktiv ist. Zuletzt ausgebrochen ist er Ende des 19. Jh. Ein Aufstieg empfiehlt sich auf jeden Fall - der Ausblick und die Risse aus denen Schwefeldampf aufsteigt, sind beeindruckend. Vulcano bietet auch einige (schwarze) Sandstrände die in der Nebensaison fast menschenleer sind.Read more

  • Day119

    Its a gas

    February 23 in Italy ⋅ 🌧 5 °C

    Vulcano has been quiet since the eruption of the Fossa cone on 3 August 1888 to 1890, which deposited about 5 m (16 ft) of pyroclastic material on the summit.
    This eruption of Vulcano was carefully documented at the time by Giuseppe Mercalli. Mercalli described the eruptions as "...Explosions sounding like a cannon at irregular intervals..." As a result, vulcanian eruptions are based on this description.
    The style of eruption seen on the Fossa cone is called a Vulcanian eruption, being the explosive emission of pyroclastic fragments of viscous magmas caused by the high viscosity preventing gases from escaping easily.
    A typical vulcanian eruption can hurl blocks of solid material several hundreds of metres from the vent.
    I just knew that you would want photos from inside this volcano, so felt obliged to ignore the signs pericolo di morte which alerted me to the dangerous fumes and to venture up the 600m cone and down into its depths. Being alone meant I could descend the crater to the floor: my decision made easier by seeing the initials of other brave souls scribed in stone piles on the ground.
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You might also know this place by the following names:

Vulcano Porto

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