Laos
Ban Ngoy-Nua

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37 travelers at this place

  • Day106

    Auf dem Weg nach Muang Ngoi

    December 15, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach einem Kaffee und einem süßen Stückchen im Hostel wurden wir von einem Van abgeholt. Irgendwie waren wir aber zu viele Leute für das Auto. Es stellt sich jedoch glücklicherweise heraus, dass dies nur der Transport zum Minivan war. 🙈
    Morgens hing in dem Flusstal noch der Nebel drin, allerdings klarte sehr bald auf...
    Auf der Fahrt sahen wir mal wieder chinesische Bauaktivitäten, diesmal für einen Staudamm. Wir fuhren auch am bereits aufgestautem Fluss vorbei, dies geschah wohl erst kürzlich, da noch grüne Bäume und auch noch solide aussehende Hütten aus dem Wasser schauten.
    Ansonsten ist es auch immer wieder interessant das Leben der Menschen im Vorbeifahren zu beobachten. Da wird mal gearbeitet, mal vor dem Haus in der Sonne oder im Schatten gechillt und auch überall an Zäunen, Toren, Häusern und selbstverständlich auch an Wäschestangen Wäsche getrocknet.
    In Nong Khiau angekommen, informierten wir uns kurz und entschlossen uns dann doch noch am selben Tag mit dem Boot weiter nach Muang Ngoi zu fahren. Nach einer kurzen Pause, ging es auch schon los zur 1,5 stündigen Bootsfahrt durch die schöne Bergkulisse. Anschließend organisierten wir uns einen Bungalow mit Blick über den Fluss. Dort trafen wir dann auch Caro und Sandro, zwei Deutsche, mit denen wir dann zum Abendessen zur „Gecko Bar & Restaurant“ gingen. Dort gab es auch einen sehr leckeren Cocktail mit Lao Lao (einheimischer Rum) und Maracuja, und das zur Happy Hour! 😋
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  • Day17

    Muang Ngoy

    December 31, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 24 °C

    S‘chline Dörfli, Muang Ngoy, isch nur mitem Boot erreichbar. Es hett kei richtigi Strasse und au kei Autos. Die Ihheimische lebet sozege vom Tourismus, wasmer au sofort gmerkt hett. Vieli Restaurants und Lüüt wo ihri Sache wend verchaufe. S Wetter isch leider au nöd so guet, s isch echli wie ih de Schwizerberge. Näblig, chüehl und nass.
    Euses Bungalow hett e gmüetlichi Hängematte zum relaxe, aber das wärs au scho gsi. Pris-Leistig stimmt dasmal leider nöd.. mir hend trotzdem s beste drus gmacht, fein go esse, spaziere und chli gläse.

    Mir freuet eus waaaaahnsinnig uf de Süde und versuechet mal amene Ort es paar Nächt zbliebe.

    Drum händ mir eus ganz spontan für de Nachtbus (sleepingbus) entschiede und wärdet neujahr imene stinkende und änge Bus verbringe. Hoffentli chönd mir am Morge am 3:00 Uhr im Hostel ichecke, suscht luegemer mal wos eus hitribt 😁.

    Next stop: Vang Vieng

    Happy new year, fiiret alli schön! 🎉
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  • Day108

    Muang Ngoi - Chillen + View Point

    December 17, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 27 °C

    Mal wieder gingen wir zum Frühstücksbüffet, doch diesmal zum bisschen teureren. Es gab selbstgemachte Kuchen und Baguette. Es war auch sehr lecker! Schön war auch, dass wir Besuch von einer süßen schwarzen Katze hatten.
    Ansonsten stand für den Tag nicht viel an. Wir chillten in der Hängematte und entspannten. Leider konnten wir die Zeit nicht wirklich damit nutzen Footprints zu bearbeiten, da das Internet zu schlecht war...
    Mittags gab es dann einen Banana-Kaffee-Shake. Das wollten wir unbedingt mal probieren, weil dort überall Frucht-Kaffee-Shakes angeboten werden. Wir wurden nicht enttäuscht, denn es war sehr lecker.
    Am späten Nachmittag machten wir uns dann mit Caro und Sandro auf zu einem Viewpoint über die Stadt um den Sonnenuntergang anzuschauen. Es war sehr schön und nach dem ganzen Tag Nichtstun tat es auch gut sich ein bisschen zu bewegen! 😊
    Zu Abendessen gingen wir in das Restaurant „Rainbow“, welches eine Terrasse mit Blick auf den Fluss hat. Es gab leckere Cocktails zur Happy Hour (mal wieder) und Gerichte mit frischem Fisch aus den Fluss.
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  • Day158

    Liebes Laos, du und ich...

    February 6, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 27 °C

    Liebes Laos. Ich geb‘s zu, vor unserem ersten Date war ich etwas nervös. Du musst verstehen; ich hatte gerade eine Ferienaffäre mit Nordthailand und eine On-Off-Beziehung mit Indien hinter mir und war mir wirklich nicht sicher, ob ich schon bereit bin für etwas Neues. Von dir wusste ich, dass du eine offene Beziehung mit China führst, auch wenn du darin nicht wirklich glücklich bist. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für ein Date...
    Aber als wir uns dann in Luang Prabang zum ersten Mal begegnet sind, du in deinem schönsten Abendrot und ich verschwitzt von der Reise, da wurde mir doch warm ums Herz.
    Da wir uns auf Anhieb ziemlich gut verstanden haben und du mit deinen Vorzügen - Mekong, Natur, Natur, Natur - nicht gerade gegeizt hast, beschloss ich, uns eine Chance zu geben. Davon warst du sehr geschmeichelt und liessest mich dafür noch etwas näher an dich heran und zeigtest mir ein Teil deines Herzens: deinen Norden.
    Ich war nicht gewillt, mich erneut leicht beeindrucken zu lassen und gab mich betont kühl, aber du wusstest wohl von Anfang an um deinen Herztrumpf.
    Und du solltest recht behalten; in Nong Khiaw verliebte ich mich Hals über Kopf in dich, liebes Laos. Und in Miang Ngoi Kao ist mir dann tatsächlich ein „Ich liebe dich“ herausgerutscht, als du dich mir in deiner von Gott geschaffenen Natürlichkeit offenbartest.
    Aber bitte, geh vorsichtig mit meinem Herz um; es hat keine leichte Zeit hinter sich...

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    Laos, ein Land, das lange Zeit nicht auf meiner inneren Reisekarte erschienen ist und mich dann - nach einigem Schmöckern im Reiseführer - doch magisch angezogen hat. Und mein Bauchgefühl, diese nicht in Worte zu fassende Anziehung, hat wieder einmal richtig gelegen.
    Aber was ist es, was genau lässt mich mich so in diesen Flecken Erde verlieben?
    Sicher sind es die sich träge durchs Land schlängelnden Flüsse, allen voran der Mekong, der einem mit seiner Schönheit einfach berühren muss. Einen Sonnenuntergang über ihm zu erleben, kann es mit jedem Sonnenuntergang über dem Meer aufnehmen. Und sicherlich ist es die Natur Laos; die majestätischen bewaldeten Karstberge, die sich jeden Morgen in mystischen Nebel hüllen und Abenteuer versprechend auf einen nieder blicken, die unendlichen Waldgebiete mit ihren Lianen und knorrigen Baumriesen. Es sind auch die Bewohner Laos; die Zweibeinigen, die morgens um 8 schon laute Musik erschallen lassen, die freundlich „Sabaidee“ rufen und mit denen man sich sowohl in schlechtem Englisch als auch mit Händen und Füssen bestens versteht. Die Vierbeinigen, die einen neugierig beschnuppern und manchmal sogar eine ganze Wanderung lang begleiten. Aber vor allem ist es das Zeitgefühl, das einem Laos schenkt: Man fällt schlicht aus der Zeit hinaus. Nichts geht schnell in Laos, nichts wird hastig erledigt, niemand lässt sich stressen, niemand drängt zur Eile. In Laos entdeckt man die Langsamkeit, die sonst in unserer Welt oftmals fehlt und die für die Seele doch um so vieles passender ist.
    Und so geben wir uns diesem (nicht vorhandenen) Zeitgefühl hin. Wir steigen auf die Hausberge von Nong Khiaw und Muang Ngoi Kao, ich mit immer wieder zitternden Knien - die Laoten scheinen ein sehr schwindelfreies Volk zu sein -und Chrigu in der Rolle des starken Mannes. Wir schaukeln mit dem Kanu auf dem Nam Ou und stoppen auf einsamen Sandbänken für eine Pause (und um unsere nassen Hintern in der Sonne trocknen zu lassen, nur damit sie wieder im Kanu sitzend erneut durchnässt werden). Wir kurven mit dem Velo - das halb so schwer ist wie ich selbst und mit dem man weder bergauf noch bergab fahren kann, da die Bremsen nicht richtig funktionieren und Gänge nicht vorhanden sind - durch die verschlafenen Strässchen und amüsieren die Dorfbewohner. Wir sitzen auf dem Balkon und geniessen die Aussicht. Wir stehen mit dem Morgennebel auf und gehen mit den erwachenden Sternen pfusen. Hier in Nordlaos fallen wir aus der Zeit hinaus und sind uns einig: Es gefällt uns unglaublich gut hier im Nirgendwo.

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    Liebes Laos, ich habe Muskelkater und Herzklopfen von unseren zwei gemeinsamen Wochen. Aber ich will keine weitere Affäre. Und wenn du so weitermachst, wird das für mich etwas Ernstes mit uns. Nur, damit du das weisst.
    P.S. Lass deine Finger von China, diese Schlampe tut dir nicht gut!
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  • Day63

    Tag 63 Ban Hatchan 》Muang Ngoy

    December 1, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 27 °C

    Ziel erreicht 👍👍👍. Ein Dorf, was zwar nicht viel zu bieten hat. Für ein paar Tage totale Erholung und Natur pur, aber der richtige Ort. Dazu kommt noch das Muang Ngoy ein Paradies zum wandern ist 😎😊.

  • Day205

    Muang Ngoy .... what a trip

    February 9, 2018 in Laos ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach einem Morgentrek zum 2. Viewpoint in Nong Khiaw, ging es mit dem Boot den Fluß rauf nach Muang Ngnoy. Eigentlich sollte diese Boottour, durch eine tolle Landschaft, nur 1 Stunde dauern. Eigentlich...

    ...hätte der Motor des völlig überladenen Böttchens nicht mitten auf den Fluß, 10 Minuten vor dem Ziel, den Geist aufgegeben! Ewigkeiten & 3 Reparaturversuche später kam ein weiteres Boot zur Hilfe. So mussten wir noch auf dem Fluß rüberklettern in den anderen Kahn inkl. all unserer Gepäckstücke. Da das neue Boot noch kleiner war, sind sich alle ein bisschen näher gekommen 😅 ... 3 Minuten später ist dann Panik ausgebrochen, da das Boot zu schwer war und Wasser ins Boot geflossen ist. Schnell an Land gerettet, Hälfte runter vom Boot und wieder warten auf das nächste Boot. Als wir dann endlich aufgeteilt waren, konnten wir "entspannt" zum kleinen Örtchen schippern & dem Baby an Bord auch endlich die Windel gewechselt werden 🙈.

    Aber hier gefällt's mir. So schön urig! Morgen Trek ich zu den Dörfern und verschenk mal ein paar Klamotten, damit ich nicht mehr so schwer schleppen muss 😊
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  • Day100

    Muang Ngoy (Laos 2/2)

    November 25, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 30 °C

    Der kleine Ort ist wie aus einem Fantasy-Roman entsprungen. Es gibt nur eine unbefestigte Straße, auf der hauptsächlich Hühner, Hunde und kleine Kinder herumtollen und die parallel zum Fluß durch das Dorf verläuft. Der Weg ist gesäumt von den meist hölzernen Wohnhäusern der Einheimischen, soweie ein paar kleiner Restaurants und Gasthäuser. Als wir abends in der Dämmerung auf dem Weg in unsere Unterkunft sind, hätte es uns nicht gewundert Frodo und Sam auf dem Weg nach Mordor zu treffen oder Harry, Ron und Hermine mit einem Beutel voller Horkruxe aus dem Nichts auftauchen und sich in einer befreundeten Schänke verstecken zu sehen.

    Wir verbringen ein paar wunderbare Tage hier in diesem abgeschiedenem Örtchen und fühlen uns nicht nur räumlich sehr weit entfernt von unserer bekannten Welt. Wir durchwandern die umliegenden Reisfelder und besteigen zum Sonnenaufgang schweißgebadet einen Aussichtspunkt, von dem aus wir als Wanderer einen wunderbaren Blick über das Nebelmeer zwischen Dorf, Fluss und Bergen haben. Wir beobachten eine Zeremonie bei der die Mönche aus dem anliegenden Kloster zu Sonnenaufgang durch das Dorf ziehen und die Gaben der Dorfbewohner entgegennehmen. Selbst für Atheisten ein ergreifendes Schauspiel, früh morgens die in ihre orangenen Gewänder gehüllten Mönche zu sehen, wie sie barfuß und singend durch das Dorf streifen und von den Bewohnern mit Sticky Rice oder Gemüse für den Tag versorgt werden.

    Darüber hinaus werden wir von einer südkoreanischen Delegation eingeladen an einer Feier in einem Dorf in der Umgebung teilzunehmen. Das Dorf Ban An ist eine gut einstündige Wanderung entfernt und besteht nur aus ein paar einfachen Holzhäusern, einer unbefestigten Straße über die mehr Hühner, Enten und Schweine als Menschen watscheln und streifen und einiger gelber, zu dieser Jahreszeit abgeernteter Reisfelder.
    Die Südkoreaner um Mr. Kim sind mehrmals im Jahr zu Gast in diesem Dorf um auf verschiende Arten zu unterstützen und zu helfen. An diesem Tag werden feierlich neue Schulbänke und dazugehörige Stühle an die Dorfschule übergeben. Die Kinder danken es mit selbstgebastelten Freundschaftsbändchen, die den Besuchern aus dem Ausland mal schüchtern, mal forsch, aber immer mit einem strahlendem Lächeln freudig um die Handgelenke gebunden werden.

    Neben mitgebrachten Süßigkeiten für die Kleinen gibt es zur Feier des Tages für die Erwachsenen selbstgebrannten Lao Lao, eine geschmackliche Mischung aus Whiskey, Reis-Schnaps und leider auch Spiritus.

    Nicht das erste Mal auf unserer Reise fühlen wir uns, als müssten wir aufbrechen ohne alles gesehen und erlebt zu haben und sind uns sicher noch einmal wiederzukommen und den Rest dieses wunderbar entspannten und freundlichen Landes zu erkunden.

    Aber natürlich freuen wir uns auch schon wieder auf die nächsten Inseln im Süden Thailands, auf glasklares Wasser, einsame Strände, das unschlagbare Thai-Food und jede Menge Unterwasserabenteuer.
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  • Day64

    Tag 64 Muang Ngoy #Phanoi Viewpoint

    December 2, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute hieß es wieder, es geht hoch hinaus 😳😅.
    Nicht ganz so hoch wie in Nong Khiaw 👍. Trotzdem nicht ganz ohne 🥵😉.Aber auch hier wurde man wieder mit einem tollen Blick belohnt 🤩.

  • Day65

    Tag 65 Muang Ngoy #Phanoi Cave

    December 3, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 23 °C

    Nicht nur Viewpoints gibt es zu erklimmen. Sondern auch Höhlen 😯 und das relativ häufig. Hier sogar gleich zwei✌. Plus nochmals einen kleinen Viewpoint.

  • Day349

    Muang Ngoi - 2 Tage

    August 10, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 28 °C

    Ziel unserer Bootsfahrt war Muang Ngoi. Ein noch kleineres Örtchen. Bis vor 6-7 Jahren gab es hier nicht mal Strom. Danke der Lage entlang der Route nach Luang Prabang kommen aber schon länger Touristen in die Ecke und wir finden mal wieder ein Ort genau in der goldenen Mitte der Schnittmenge zwischen touristisch erschlossen, einsam, urig und authentisch.

    Wir mieten uns eine Hütte am Fluss und sind einfach nur Happy hier zu sein.
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Ban Ngoy-Nua

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