Lithuania
Nida

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19 travelers at this place:

  • Day28

    18.9.2016 spontan und zwischendurch

    September 18, 2016 in Lithuania

    Eigentlich ist es noch nicht Zeit für einen Beitrag von uns bei FindPenguins. Wir gönnen uns eine Auszeit von all den Städtetouren der letzten Tage und Wochen und residieren auf der Kurischen Nehrung, einem wunderschönen und schwer zu beschreibenen Fleckchen Erde. Hier werden wir erst in zwei Tagen die Segel streichen und Richtung Vilnius aufbrechen. Dann schicken wir auch noch mehr Fotos. Wie ihr merkt, ist dieser Eintrag erstmals nicht in der Vergangenheitsform geschrieben....

    Seit heute morgen haben wir nichts anderes zustande gebracht, als
    ... zu schlafen
    ... zu essen und zu trinken
    ... Wäsche zu waschen und
    ... ihr beim Trocknen zuzusehen
    ... ganz viel zu lesen UND
    ... mit dem Fahrrad kurz das Nötigste einzukaufen!

    Beim Einkaufen entdeckten wir den Gegenstand, den ihr auf dem letzten Foto seht. Und nun zum Grund dieses Eintrags:
    Wer von euch als Erste oder Erster einen Kommentar zum Foto schreibt und den Namen dieses "Dings" verrät (es sind 7 Buchstaben und der erste ist ein 'S'!), erhält es als Mitbringsel von uns. Wir haben zwei gekauft!! 😉
    Wir haben etwas ganz anderes erwartet, aber scheinbar war es im Supermarkt nur ins falsche Regal einsortiert...
    Wir freuen uns auf eure Lösungsvorschläge!

    Bis dahin schicken wir euch ganz doll entspannte Grüße aus Nida!
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  • Day29

    20.9.2016 Kurische Nehrung

    September 19, 2016 in Lithuania

    Kilometer: 7.233

    Gleich heißt es wieder: Wasser tanken, Klo leeren, Zahnpastatube ins Regal legen (nicht stellen) und Stützen hoch. Die Straße, Fähre und Vilnius warten! Diesen Beitrag noch schnell ins Netz zu stellen, geht heute etwas schwerer von der Hand - die Entspannung und der Müßiggang der letzten fünf Tage steckt uns noch in den Knochen... 😉 Wir haben unsere Zeit auf der Kurischen Nehrung sehr genossen! Nicht zufällig gehört diese Halbinsel zum UNESCO-Welterbe...

    Mit 98km Länge und max. 3,8km Breite ist diese große Sanddüne eine Mischung aus Sylt, Nordafrika und ein wenig Skandinavien (Nicht nur wegen der Fischerhäuser aus Holz, die eigentlich alle unter Denkmalschutz stehen! Hier haben wir unseren ersten echten, lebendigen Elch gesehen! Dem Geweih nach war es ein junger Elch und trotzdem konnten wir aus unserer Windschutzscheibe fast unter dem Bauch durchschauen.. Krass groß, diese Tiere! An ein Foto haben wir vor Überraschung natürlich nicht gedacht.).
    Die Nadelwälder reichen bis an die Ostsee bzw. ans Kurische Haff (mit Süßwasser!) auf der anderen Seite. Wo keine Bäume stehen, sieht man nur Sand. Heinz Rühmann drehte hier einen Wüstenfilm. Die Dünen wandern fleißig hin und her und haben so manchen der seltenen Einwohner (der dritt größte Ort zählt hier 40 Personen...) schon zum Umzug gezwungen. Interessant ist sicherlich das Thema Friedhof in diesem Zusammenhang, aber: Es gibt welche und wir haben sie besucht! Die Kreuze aus dem 18. Jahrhundert stehen auch noch (oder wieder?). Aus Tradition stehen diese hier aber am Fußende des Grabes, um ihrem Besitzer am Tag des jüngsten Gerichts beim Aufstehen behilflich zu sein! Oder vielleicht, wenn eine Wanderdüne kommt und spontaner Umzug angesagt ist...!? Manche Dinge wollen wir gar nicht erfahren!

    Das Licht ist besonders, ob die Sonne nun auf- oder untergeht oder ganz oben im Himmel steht. Nicht umsonst haben u.a. Max Pechstein, Ernst Ludwig Kirchner und andere Maler, nicht nur die der "Brücke", viele Monate hier verbracht und gearbeitet... (Diese Namen haben wir gerade aus den Unterlagen abgeschrieben, da wir davon keine Ahnung haben. Aber zumindest unsere Mutter und Schwiegermutter Ulle wird sich darüber freuen... 😉).

    Mit Lesen haben wir die meiste Zeit verbracht und einige Bücher verschlungen. Auf Radtouren setzten wir uns mit der Entstehung und Geschichte der Kurischen Nehrung auseinander bspw. mit den Kurenwimpeln, die als Wetterhahn auch die Herkunft und den Stand des Besitzers zeigten.

    Auf dem letzten Foto könnt ihr sehen, dass wir es uns auch kulinarisch haben gut gehen lassen: Beide Gerichte auf diesem Bild kosteten ZUSAMMEN 14 Euro! Da schmeckt es noch einmal so gut!
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  • Day17

    Litauische Sahara

    May 20 in Lithuania

    Kurische Nehrung nennt man die fast 100 Kilometer lange und nur wenige 100 Meter breite Landzunge, die das kurische Haff von der Ostsee trennt. Die südliche Hälfte der Landzunge gehört zu Russland (ehemals Ostpreußen), der Norden von Nida bis Klaipeda ist Teil von Litauen. Die aus mehreren Inseln zusammengewachsene Nehrung wurde wegen ihres in Europa einmaligen Landschaftsbildes von Sanddünen, Wald und Meer zum Weltnaturerbe erklärt. Besonders bei Nida ragen die Dünen bis zu 60 Metern empor, so dass man stellenweise den Eindruck gewinnt, in einer Sandwüste zu sein.Read more

  • Day16

    Nida

    May 19 in Lithuania

    Die Perle der Kurischen Nehrung ist eines der beliebtesten Urlaubsziele an der Ostseeküste. Nida ist mit seinen bis zu 60 Meter hohen Dünen, die sich bis hin in den russischen Teil der Nehrung erstrecken, einzigartig. Auffallend sind die bunten kurischen Holzhäuser in den gepflegte Blumengärten. Sie werden als Wohnhäuser, Verkaufsläden, Bistros, Pensionen, Hotels oder als Restaurants genutzt.

  • Day12

    Curonian Spit National Park- 58 km ride

    August 23, 2017 in Lithuania

    Today we took a cruise down to Nida the bottom end of the Lithuanian part of the Curonian Spit. Below Nida it belongs to Russia. It took 2 hours and guess what... rained a bit!! There were many bikes all racked up very nicely, obviously ferrying over and riding is a very common thing to do. We firstly rode a little way on bike paths to Parnidis Dune, a national park and an ancient sundial/calendar statue. We then made our way to Nida town to have lunch, I had beef tongue and salad, very nice.. We then made our way up the Seaside Cycling Route crossing over from east to west and back again over some steep hills, going through forset which was nice and sheltered or along the coast where it was very windy, very much like our wind!. We visited a few sand dunes along the way. One was well pathed by a wooden walkway and quite a hike. It was the "dead" dunes where you could sea the Baltic Sea to the west and the Baltic Lagoon to the east. The lagoon lies between the spit and the mainland of Lithuania. We also visited another amber museum and tasted their version of the national amber liqueur- more tasty than the one in Vilnius.
    We stopped for a look and those of us brave enough to jump in the Baltic Sea. The water was about 18 degrees so warm to me! Others didn't want to. 3 men did and me. It was very refreshing to the muscles and get the sweat off to continue the ride actually. The beach was very much like the East coast of Flinders, under toes, long breaking waves, windy, but the sand was more orange. It was great. After that we continued on to a Cormorant spotting place, they are not welcome there as their acidic poo is killing the forest.
    We then continued on up for a few more hours and only just caught the ferry back home with seconds to spare - Minda our guide was very happy with us. This ferry ride was only 10 minutes
    We were home at 7.30 and eating by 8.30 at a restaurant in our "Old Mill Conference" accomodation. This was a set menu as it was a pre- organised and paid for dinner with the tour package. Chicken soup, chicken breast with a lovely creamy sauce, salad and mashed veg, plus a lovely dessert. Just what we needed after a big day riding, climbing sand dunes, swimming.
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  • Day2

    Nida - Insgesamt...

    October 4, 2016 in Lithuania

    ...sitzen wir viel zu wenig am Strand!

    Was für ein herrlicher Tag. Wichtigstes Accessoire heute - Sonnenbrille-.
    Hatte ich mir nicht Sonnenschein für heute gewünscht. Da wurde mein Wunsch aber zu 100% erfüllt. Blauer Himmel und nicht ein Wölkchen. Ich sag's ja immer, man muss seine Wünsche nur klar formulieren. Also ab zur alten Fähre auf die Kurische Nehrung. Alte Fähre, klar gibt es auch eine Neue, diese kann auch mit dem Auto genutzt werden, die Alte nimmt nur Fußgänger und Fahrräder mit und legt direkt an der Bushaltestelle auf der anderen Seite an. Nur kommt nicht immer ein Bus, wenn eine Fähre anlegt. Das schreit nach Prozessoptimierung. Eine Stunde warten....
    Aber ein Großraumtaxi stand da.
    Kurze Verhandlung mit dem Taxifahrer, er sprach ein wenig deutsch und man einigte sich auf 5€, wenn der Wagen voll wird. Er wurde voll, außer dem Fahrer passen da noch 7 Personen rein. ....er nahm 8 mit 😱. Internationale Fuhre, Deutsche, Engländer und eine Russin. Ich hab den besten Platz neben dem Fahrer erwischt. Scheint mein Tag zu sein.
    Die Landstraße kostet übrigens Maut (Mautstation auf der Landstraße- witzig). Ist aber eher ne Naturabgabe, um Fahrzeuge abzuschrecken.

    Kurzer Fakten Check: Die Kurische Nehrung ist eine 98 km lange Halbinsel . Die nördlichen 52 km gehören zu Litauen und die südlichen 46 km zur russischen Oblast Kaliningrad. War mir vorher garnicht bewußt, dass es mitten in Europa eine russische Enklave gibt. Heißt für EU Bürger, ohne Visum ist an der Grenze Schluss.

    Unsere russische Mitfahrerin, die ein fast akzentfreies
    Deutsch sprach und die zuerst an der Grenze abgesetzt wurde, meinte beim Aussteigen zu uns "da muss man nicht rüber, bleibt lieber in Europa".

    Nida liegt auf der Seite des Haffs, will man an die Ostsee muss man die Insel in der Breite überqueren. Das sind an der Stelle 2 km bis zum Ostsee Strand. Und es hat sich jeder Meter gelohnt. Kilometerlanger feinster, fast menschenleerer, sehr sauberer Sandstrand.
    Natürlich mußte ich wenigstens mit den Füßen in der Ostsee baden. Das Wasser hat solche Freudensprünge (man könnte auch sagen Wellen) gemacht, dass die Hosenbeine bis zum Knie naß waren.
    Ein Abstecher zur Hohen Düne sollte es dann auch noch sein. "Man glaubt in der Sahara zu sein" - sagte Thomas Mann darüber (der wusste auch wo es schön ist, hatte ein Ferienhaus in Nida). Und es ist wirklich beeindruckend- Sand, Wasser und Himmel. Die Düne ist ca. 50 m hoch und man blickt von da oben in eine riesige "Sandkiste". Fotos geben das garnicht so wieder.
    Die Kultur hab ich mir dann doch gespart. Wollte mir eigentlich das Thomas Mann Museum in seinem ehemaligen Ferienhaus ansehen. Der traumhafte Strand, den ich fast für mich alleine hatte, hat dann das Rennen gemacht.
    Fazit- an diesen Fleck kann man es auch sehr gut länger aushalten. Leider fuhr mein Bus...
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  • Day4

    Zu Besuch bei Thomas Mann

    May 17, 2017 in Lithuania

    Das Örtchen Nida auf der Haffseite der kurischen Nehrung liegt beschaulich in den Dünen. Seebrücke, Promenade und unzählige bunte Holzhäuser mach(t)en diesen Ort zur Muse verschiedener Dichter und Denker, darunter auch Thomas Mann. Ist ja auch irgendwie logisch, dass solch ein Ambiente besser ist, als die Plattenbauwohnung in Marzahn.

    Südlich des Ortes liegt die Große Düne. Sie ist Europas zweitgrößte und sie wandert - ich eher ungern. Damit die Düne auch immer weiß, wie spät es ist, hat sie sich direkt nebenan eine Sonnenuhr bauen lassen. Allerdings muss sie da nochmal nachbessern lassen, denn sie funktionierte nicht!

    Wenn man auf der 45km langen Fahrt Kaffeedurst bekommt, kann man ihn an einer mobilen Bar mitten im Wald stillen. Ich habe leider vergessen zu fragen, wie er die Kühltruhe in den Smart bekommt.

    Auf der kurische Nehrung kann man ohne Probleme einen Tag verbringen. Man muss allerdings viel Wandern - die Düne bietet sich sicher gern als Begleitung an.
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  • Day62

    Fischessen, Nida, Litauen

    August 2, 2017 in Lithuania

    Das beste Lokal im Ort biete Bier und Räucherfische an. Keine Beilagen, keine Bedienung, keine Unterhaltung. Ehrliches Essen für einen ehrlichen Preis. So muss es sein - Denken sich zumindest die Russen, Weissrussen und Litauer, die hier reihenweise zum Essen her kommen. Brigitte und ich sind hingegen die einzigen "echten" Touristen...

    Fazit des ersten Tages in Litauen: es gefällt uns hier

  • Day64

    Ostseestrand, Nida, Litauen

    August 4, 2017 in Lithuania

    Den Strandtag hatten wir uns etwas anders vorgestellt. Die Sonne scheint zwar, aber es bläst ein kalter Wind. Der Wind verhindert, dass man ins Meer gehen kann und die litauischen Bay Watcher fahren mit ihrem Strandmobil aufgeregt hin und her, um dies zu kontrollieren.
    Der Wind treibt uns in den Windschatten eines Büdchens, wo wir nach einem Bier einen Mittagsschlaf machen.

  • Day64

    Parnadis-Düne, Nida, Litauen

    August 4, 2017 in Lithuania

    Es ist witzig, wo wir überall Sanddünen begegnen. In der Wüste Gobi. In Bolivien bei Santa Cruz. Und jetzt eben auf der Kurischen Nehrung. Kilometerlang zieht sich ein Sandberg über die litauisch-russische Grenze. Wandert ganz langsam Richtung Osten. Und verliert ebenso langsam an Höhe.
    Wir geniessen aber den Aufenthalt auf der Düne in schönem Sonnenschein und staunen mit den anderen Touristen, wie nah Russland ist (es sind nur zwei Kilometer bis zur Grenze, die irgendwo in der Düne verläuft).Read more

You might also know this place by the following names:

Nida, ニダ, Нида, Nėda, Ніда, نیدا، لتھووینیا, 尼達

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