Malaysia
Chinatown

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Travelers at this place
    • Day 16–18

      Meandering in Malaysia

      April 1 in Malaysia ⋅ ☁️ 33 °C

      Spent the last couple of days exploring Kuala Lumpur whilst Jodie finishes off her yoga teaching in Koh Ta Kiev.

      I needed some stable internet (and air con!) to sit my microsoft exams + flights in and out of KL are super cheap so figured it was the best option.

      The city is very modern and well connected with transport, doesn't feel like the rest of southeat asia with the exception of Singapore. Temperature is about ~35 here during the day and humid, although feels a lot cooler than cambodia (maybe I am just used to the heat now?). During the day there are occasional thunderstorms with rain which can be a nice break from the sun. There is also good air con in pretty much all buildings which is nice.

      Transport and food here are very cheap, even arguably cheaper than Cambodia in some places which is strange considering the difference in living standards. Most intercity trams/metro/monorail journeys are less than 30p and you can quite easily get a full big lunch or dinner for £5 or less.

      Spent 2 days solo travelling around the city + visiting some nearby sites and getting some revision done as well. I have had a pretty bad cold the past couple of days (since arriving) so haven't been feeling the best but have tried to power through.

      Jodie joins me after finishing her yoga, likely in Indonesia but yet to be decided.
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    • Day 144

      Kuala Lumpur

      March 27 in Malaysia ⋅ ☁️ 33 °C

      Wenn wir für 6 Tage in einer Großstadt bleiben, muss die wirklich etwas auf dem Kasten haben!
      Unglaublich was es hier alles zu sehen gibt und kein Vergleich zu Manila in den Philippinen.
      Viele Tempel, alte Gebäude zwischen riesigen Wolkenkratzern, freundliche Leute, Botanische Gärten und gutes günstiges Essen.
      Unser Hostel war auch Klasse, mit vielen Leuten aus aller Herren Länder. Und um die Ecke war ein Hindu Tempel an dem man 2 mal täglich gratis Essen holen konnte. Was will man mehr 😁
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    • Day 181

      Weiter nach Kuala Lumpur...

      February 28, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 33 °C

      Nach einem indischen Mittagessen (mal wieder... aber es gab dort nicht wirklich was anderes Gutes), machten wir uns zum Busbahnhof auf. Die Fahrt mit dem VIP Bus war sehr angenehm und so kamen wir nach ein wenig Stau in der Rush Hour in Kuala Lumpur an. Es ist uns sofort aufgefallen, wie modern und sauber die Stadt aussieht. Es ist auch sehr geordnet. Es gab sogar einen gekennzeichneten, gesonderten Abholbereich für „Grab“ (das asiatische Uber) . Nach einer kurzen Fahrt kamen wir im Hostel an.
      Am Abend gingen wir dann bei uns in der Nähe in Chinatown zum Abendessen auf die Straße. Es gab „Tontopf Hühnchen“, Tintenfisch und Gemüse. Sehr lecker! Danach liefen wir noch kurz durch die nahegelegene „Pataling Street“ und anschließend tranken wir noch ein Bier auf der Rooftop Bar des Hostels.
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    • Day 183

      Kuala Lumpur - Batu Caves & Zentrum

      March 1, 2020 in Malaysia ⋅ ☁️ 33 °C

      Jetzt sind wir genau ein halbes Jahr unterwegs! 😊

      Das erste Ziel für diesen Tag waren die Höhlen „Batu Caves“, die ein hinduistisches Heiligtum sind. Da dies mal nicht buddhistisch und somit was Neues für uns war, haben wir auch beschlossen, dass wir uns mal wieder einen Tempel anschauen... 😉 Es war sehr interessant und man fühlte sich ein bisschen wie in Indien. Es war ein netter Ausflug, wenn auch ein wenig schweißtreibend, da es sehr warm war.
      Danach fuhren wir zurück ins Zentrum, wo wir ein sehr leckeres „Nasi Lemak“ mit einem super knusprigen Hühnchen gegessen haben.
      Nach einer kurzen Pause im Hostel, liefen wir durch das alte Stadtzentrum, vorbei an alten Wohn- und Geschäftshäusern zum Zentralmarkt, wo es viele Souvenirs gibt. Dort trafen wir mal wieder auch viele Touristen von den Kreuzfahrtschiffen, wie auch schon bei den Petronas Towers. Danach ging es vorbei an der alten Moschee, zum Hauptplatz mit schönen alten Gebäuden, einer alten Kirche und einem coolen, begehbaren Brunnen. Danach kehrten wir in ein Café ein.
      Am Abend nahmen wir dann an einer Veranstaltung des Hostels teil. Es gab ein kostenloses Dinner mit „Asam Laksa“, einem typisch malaysischen Essen. Dies fand in einem anderen Hostel statt, ein paar Minuten entfernt von unserem. Dort trafen wir einige nette Leute, aus Deutschland, Holland, Belgien, Dänemark, USA und England. Es war sehr nett, insbesondere mit Bridget, einer 62-jährigen Amerikanerin, die nun für mindestens 10 Jahre in der Welt unterwegs sein möchte. Nach dem Essen gingen wir dann noch auf die Rooftop Bar unseres Hostels zu einem Gratis Cocktail und danach noch zu einer Tour zu weiteren Hidden Bars, deren Eingänge man nicht so einfach finden kann. Es war sehr cool! 😎
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    • Day 6

      Tag 6

      July 19, 2022 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

      Ein Reisetag steht an.
      Wir sind zurück aus dem All und landen mit der Weltraumkapsel - man schläft erstaunlich gut in dem Tank. Zur Bus Haltestelle laufen wir. Einchecken und Abfahrt 9:30 Uhr. Wir haben Plätze 1, 2 und drei.
      Ausreise Singapur = unspektakulär. Gepäck bleibt im Bus.
      Einreise Malaysia = Gepäck wird von eher unaufmeksamen Grenzern durchleuchtet. Fertig. Wieder in den selben Bus. Ankunft 16 Uhr. Geld ziehen. Jetzt zahlen wir in Ringgit.
      Wir sind nach einem Pizza-Stop um 18:30 Uhr in unserer Airbnb Apartment im 33. Stock angekommen. Ganz schöner Rundblick auf den Fernsehturm und die Petronas Towers. Der Infinity Pool ist im 37. Stock. I love it.
      Nach einem Nickerchen schlendern wir Richtung Jalan Alor - der Khao San Road von Kuala Lumpur (ab jetzt nur noch KL).
      Hier pulsiert nicht nur das Nachtleben. Massage "Salons", Fisch-Fuß-Knabber-Becken, Clubs und Bars mit Türsteher-Koberern. Ich winke freundlich ab. Für einen schönen "hang over" ist uns die Zeit zu kostbar. Frank geht hinter mir und mumelt zum Türsteher: "Madam said no!" High-five für die Jungs. Scheint ein internationales Verhalten zu sein :-)
      Zurück zu Hause springen wir noch kurz um 22 Uhr in den Pool!!!
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    • Day 7

      Tag 7 Teil 1

      July 20, 2022 in Malaysia ⋅ ☁️ 30 °C

      Kurzer Nachtrag zur Einreise nach Malaysia: Finnlay konnte den Grenzer nicht verstehen. Ein zweiter Beamte kam hinzu - sah Finnlay´s deutschen Reisepass und teilte seine umfassenden Geschichtskenntnisse mit uns - den Hitler Gruß. Wir waren etwas betreten und irritiert. Abstempeln und herzlich Willkommen.

      Unser Airbnb Apartment hat naürlich kein Frühstück, daher haben wir gestern für die männlichen Mitreisenden Milch und Müsli erworben. Ich komme auch bis mittags gut ohne Essen zurecht. Wir starten mit dem Baumwipfelpfad weil er quasi direkt auf der anderen Straßenseite beginnt. Der jetzt nur noch 9 Hektar große KL Forest Eco Park ist der letzte Rest des ursprünglichen Regenwaldes von 1906 mit 17,5 Hektar. Und er schein weiter zu schrumpfen.
      Weiter nach China Town zum Petaling Street Market und Central Market. Unterwegs kommen wir durch Zufall am indischen Sri Maha Mariammman Tempel vorbei - leider geschlossen. Dafür hat der chinesische Guan Yu Tempel auf der anderen Straßenseite geöffnet. 5 Räucherstäbchen werden von uns entzündet - Karma ist wichtig!

      Shopping und Snacking!

      Wieder mehr durch Zufall als gezieltes Schlendern stehen wir vor dem Zusammenfluss von zwei Kanälen und damit vor der Moschee - Masjid Jamek. Überall seht der Slogan "River of Life" - also in den beiden Kanälen lebt schon sehr lange nichts mehr. Als Touristen machen wir natürlich ein Fotostop für das Sultan Abdul Samed Building von 1897 und den
      Dataran Merdeka Square (Platz der Unabhängingkeit 1957),
      Genug Geschichte - Pause.
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    • Day 7

      Tag 7 Teil 2

      July 20, 2022 in Malaysia ⋅ ☁️ 30 °C

      Heute soll es abends mal wieder indisches Essen vom original Inder geben. Ab nach Little India. Das Transportsystem hat uns noch nicht wirklich abgeholt - also ab ins Taxi. Frank fand das indisches Buffet extrem ansprechend. Für Finnlay und mich ist das zu experimentell. Da wären wir mit unserem "Not Spicy" nicht weit gekommen und an keinem Gericht steht ein Name. Durchfallerkrankung ich seh dich schon auf uns zu rollen! Och Nö! Ein "normales" Restaurant muss herhalten.
      3 Smoothies, 1 Vorspeise, 3 Hauptgerichte, 1 Nachtisch, eine intensive Beratung des Kellners und Besteck für 70 RM = 16€
      Alle andern Gäste essen mit der rechten Hand.

      Fertig - Taxi nach Hause und direkt den Fahrer für den 22.07.  für die Flughafenfahrt gebucht.
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    • Day 64

      Cool a la Lumpur

      September 6, 2022 in Malaysia ⋅ ☁️ 31 °C

      Kuala Lumpur ist eine Stadt über die wir fast nur schlechtes gehört haben. Laut, dreckig, smockig und streng Muslimisch. Mit sehr gemischten Gefühlen saßen wir also im Bus auf dem Weg hier her.
      Vielleicht liegt es daran, dass wir es ganz anders erwartet hatten oder daran, dass wir fast nur im Zentrum waren aber wir haben ein ganz anderes Bild von dieser Stadt.
      Sie ist leiser oder sauberer als Berlin oder Jakarta. Es gibt sogar Fußwege 🙌🏻 Die Leute sind auch viel offener und gar nicht so streng Muslimisch. Zumindest im Vergleich zur Insel Java. Hier gibt es Kirchen, Tempel und Moscheen.
      Philipp war vorallem von den großen Wolkenkratzern begeistert. Der zweithöchste der Welt wird hier gerade fertig gestellt, diesen kann man von fast überall aus sehen. Die höchsten Zwillingstürme der Welt konnten wir sogar von innen sehen und einmal die Aussicht genießen. Mit dem Fahrstuhl, mit 6m/Sekunde, in den 86igsten Stock zu fahren war schon ein Erlebnis für sich 😁 das hat genauso lange gedauert wie unser im Hotel bis in den 6ten Stock gebraucht hat 😅
      Die Batu-Caves haben wir auch besucht. Das sind riesige Kalksteinhöhlen mit hinduistischen schreinen und Tempeln für die man 270 bunte Stufen rauf klettert. Davor steht eine riesige Gottheitsstatue. Dort waren wir tatsächlich erschrocken wie dreckig es war. Besonders weil es noch immer ein Heiliger Ort ist und die Leute zum Beten hierher kommen. Touristen die Müll hoch schleppen und liegen lassen, Affen die den Müll überall verteilen. Die ganzen Bananenschalen die durch das füttern der Affen herumliegen, machten das ganze zu einem Mariocart Spiel 🙊🍌😵‍💫
      Mir haben die bunten Märkte und besonders die Streetart gut gefallen. Philipp macht sich als Model auch immer besser 😅
      Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt 💜

      Note: Das Leben ist zu kurz um hier als Fußgänger auf Grün zu warten.
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    • Day 216

      Kuala Lumpur

      September 10, 2022 in Malaysia ⋅ ☁️ 31 °C

      Am Samstagvormittag geht es dann mit dem sehr bequemen Bus von Singapur nach Kuala Lumpur. Die Fahrt dauert knapp 5h und der Grenzübertritt ist denkbar einfach und in 5 Minuten erledigt.
      Willkommen in Malaysia 🇲🇾.

      Wie schon in Singapur, fällt auch hier die Vielfalt der Völker und Religionen auf.
      Die Vorfahren der jetzigen Bewohner Malaysias kamen wohl aus dem Süden Chinas und siedelten sich um 300 v. Chr. im heutigen Malaysia an. Da der Handel zwischen China und Indien schon früh einsetzte, wanderten auch Hindus und
      Buddhisten ins Land ein. So kamen Gruppen aus Java, aus Thailand (dem früheren Siam), aus Sumatra, aber auch Menschen aus Persien und weiteren Ländern ins Land.
      In der frühen Neuzeit um 1500, als das Interesse der europäischen Mächte an den Reichtümern Asiens wuchs und sie mit ihren Schiffen die Welt eroberten, erreichten die Portugiesen als erste Malaysia. Interessiert waren sie vor allem am Handel mit Gewürzen, die man in Europa nicht kannte und die damals so wertvoll wie Gold waren. Dann kamen die Niederländer und schließlich die Briten, die Teile des heutigen Malaysia in ihren Machtbereich brachten und zur britischen Kronkolonie machten.

      1957 wurde Malaysia unabhängig von Großbritannien, war aber weiter Teil des Commonwealth, so dass das Land seine richtige Unabhängigkeit als Staat erst 1963 erhielt. Denn 1963 wurde die Föderation Malaysia gegründet, mit Singapur im Süden und Sabah und Sarawak im Norden Borneos. Singapur verließ die Föderation im Jahr 1965. Seit diesem Jahr ist das Land ein parlamentarische Wahlmonarchie. Das bedeutet, in den verschiedenen Regionen des Landes herrschen Sultane, die alle fünf Jahre einen König aus ihren Reihen wählen. Insgesamt gibt es 13 Bundesstaaten, von denen neun wie in früherer Zeit als Sultanate geführt werden. Dazu kommt die Hauptstadt Kuala Lumpur. Deshalb hat die Landesflagge auch 14 Streifen, eben die 13 Bundesstaaten plus die Hauptstadt. Dazu kommen drei Bundesterritorien.

      Als wir in der malayischen Hauptstadt ankommen, schüttet es aus Eimern und wir lassen uns erst mal in unsere Unterkunft in Chinatown, direkt auf der Pentaling Street, fahren. Hier gibt es vor allem T-Shirts, Hosen, Sonnenbrillen, Uhren und alles andere was schnell (und gefälscht) über den Tresen geht. In den Seitenstraßen öffnen langsam die Strassenküchen und überall duftet und brutzelt es.
      Wir essen scharfes Chili Chicken und planen indessen unseren morgigen und einzigen Tag in der Stadt.

      Am nächsten Morgen geht es nach einem guten Kaffee in einem hippen Lokal zu Fuß durch die Stadt. Zum Glück ist Kuala Lumpur recht kompakt und man kann die meisten Orte innerhalb einer halben Stunde erreichen, auch wenn es bei den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit meist dennoch ziemlich schweißtreibend ist. Ziemlich markant sticht bei uns in Chinatown bereits der sog. PNB 118, vollständig Merdeka PNB 118 Tower, auch KL118 heraus. Dieser noch nicht ganz fertiggestellte Wolkenkratzer ist mit 678 m das höchste Gebäude in Malaysia, das höchste Gebäude in Südostasien und das zweithöchste Gebäude der Welt. Es überholte somit den 634 m hohen Tokyo Skytree. Der Name ist von den 118 Stockwerken abgeleitet, die das Gebäude hat. Enthalten sind vorwiegend Büros und Hotelzimmer, sowie einige Apartments. Viele Bewohner der Stadt kritisieren das Milliardenprojekt als verschwenderisch, insbesondere der Weiterbau während der Corona-Pandemie, die viele Bürger durch die Lockdowns in Existenznöte führte, verschärften diese Meinung. Die Spitze des Hauses wird daher auch vielfach als Mittelfinger beschrieben 🥲. Wir finden das Gebäude auch nicht sonderlich schön in der Umgebung, auch wenn die Höhe natürlich beeindruckend ist. Eine Eröffnung ist für Ende 2022 geplant.

      Zuerst steuern wir nun aber den Dataran Merdeka (Merdeka Square) an, auf dem das Sultan Abdul Samad Gebäude steht, welches damals zu der Zeit des Sultans Abdul Samad als Verwaltungsgebäude für das Commonwealth Kolonialreich gebaut wurde. Einige nennen die Uhr dort oben auch den „Big Ben Malaysias“. Heute beherbergt es die obersten Gerichte Malaysias und die Ministerien für Information, Kultur und Kommunikation.

      Auf dem Weg dorthin kommen wir an der Jamek Moschee vorbei, die als älteste einst als Hauptmoschee der Stadt fungierte und an der Mündung des Sungai Gombak River in den Klang River liegt. Dieser wird auch (für uns unverständlich) als River of live bezeichnet wird. Die malaysische Regierung initiierte 2011 das River of Life-Projekt, um den verschmutzten Klang-Fluss in eine blühende und lebendige Uferpromenade mit kommerziellem Wert zu verwandeln. Das gesamte Projekt wurde in mehrere Komponenten unterteilt: Flussreinigung, Flussverschönerung und Kommerzialisierung und Tourismus. Es heißt, früher soll der Fluss einst schlammig, düster und schmutzig gewesen sein und trauriger Weise ist es auch das, was wir hier jetzt sehen. Mag sein, dass es nach der Fertigstellung der Flussverschönerung hier mal anders aussah, lange kann das aber nicht angehalten haben 🤨😞.

      Zentraler Fixpunkt und auch unser nächster Stopp sind natürlich die Petronas Towers, mit 452 Metern Höhe ehemals das höchste Gebäude der Welt. Aber auch ohne den Titel, den mittlerweile das Burj Khalifa in Dubai inne hat, haben die vom Mineralölkonzern Petronas gebauten Zwillingstürme nichts von Ihrer Anziehungskraft verloren und sind Besuchermagnet Nr. 1. Und das zu Recht, wie wir finden. Uns gefällt die modern und leuchtend anmutende Architektur, die mit den achteckigen Sternformen der Türme an den Islam angelehnt ist.
      In den unteren Etagen gibt es eine riesige, wenn auch exklusive Mall und hinter den Türmen befindet sich mit dem KLCC eine riesige Grünanlage mit einem überdimensionierten Spielplatz für die Kids.
      Wenn man mag, kann man die Petronas Towers hochfahren – möchten wir aber nicht, weil dann ja in der Skyline irgendwie das wichtigste Bauwerk fehlt.

      Nach einem ausgiebigen Fotoshooting meldet sich nun aber langsam der Hunger und wir laufen weiter in das Viertel Kampung Baru, in dem es exzellentes Straßenessen geben soll. Auf dem Weg dorthin läuft man auch vielfach durch die Hintergassen der Lokale und wünscht sich das ein oder andere Mal, diese von Müll, Gestank und Ratten gespickten Plätze nicht gesehen zu haben 🤢😷. Aber wir lassen uns nicht abschrecken und landen in der Jalan Alor und hier im Bamboo Restaurant. Und wir werden nicht enttäuscht, das Essen ist lecker und günstig und macht uns nach dem mittlerweile halbtägigen Marsch durch die Stadt wieder satt und fit. Anschließend gehen wir noch in ein weiteres Lokal auf ein Bier und warten bis die Sonne untergeht.

      Denn nun wandern wir noch zum Abschluss des Tages den kleinen Hügel zum Menara Kuala Lumpur, dem Fernsehturm der Stadt, hinauf.
      Er ist mit 421 Metern der höchste Fernsehturm Malaysias und der siebthöchste der Welt. Er steht auf dem 90 Meter hohen Bukit Nanas (deutsch: Ananashügel) in der malaysischen Hauptstadt und ermöglicht somit den Blick von oben auf die Petronas Towers. Außerdem gibt es zwei Sky Boxes, die komplett verglast über der Stadt hängen und in denen man (genau 100 Sekunden) schicke Photos machen kann 😅. Einen Photographen gibt es auch, die Bilder kann man dann für teures Geld kaufen, aber man kann auch einfach das eigene Handy oder die eigene Kamera benutzen.
      Die Aussicht ist wirklich toll, die Pretonas Towers erstrahlen förmlich in der Nacht und die Größe des PNB 118 kommt von hier auch noch einmal richtig zu Geltung.

      Nach diesem Ausflug geht es dann auch schon nach Hause und ins Bett, da der nächste Tag schon wieder Reisetag ist und es Zeit wird, das Grossstadtleben erst mal wieder zu verlassen.
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    • Day 33

      Bye Bye Nepal 🇳🇵& Hello Malayisa 🇲🇾

      November 30, 2022 in Malaysia ⋅ 🌧 25 °C

      Moiniiii,

      Wie fasse ich für mich selbst nur diesen Monat in Nepal zusammen?

      Generell muss ich sagen, dass meine Erwartungen um ein vielfaches übertroffen wurden! Das Highlight meiner Zeit in Nepal war definitiv das Wandern im Himalaya. All die Abenteuer, Aussichten, Freundschaften & neue Erfahrungen die ich auf dem Trek in drei Wochen machen durfte, haben mich jetzt schon nachhaltig geprägt. Man merkt mit wie wenig man auskommt & was man wirklich braucht um Glücklich zu sein. Für mich waren das definitiv die Leute um mich herum & die atemberaubende Natur. Insbesondere Thomas, Julia, Cat, Marc und natürlich Clemens. Ohne all die Menschen, mit denen es so schnell so eng und vertraut wurde, wäre der Trek nicht das geworden was er war. Ich finde es so schön, dass Clemens (und ich danach alleine) so lange mit Thomas und Julia gereist sind, denn die beiden sind Menschen, die ich auf jeden Fall extrem ins Herz geschlossen hab und ich freu mich jetzt schon die beiden am — auf Christians Geburtstag — wieder zu sehen. Ich hab das Gefühl, wir werden dort viel zu quatschen haben. Natürlich hat sich auch die Beziehung zu Clemens verändert! Selten war ich auf so engem Raum über so eine lange Zeit mit einem Freund unterwegs und ich muss sagen, dass ich keine Zweifel hätte es ohne Zögern wieder genau so zu machen. Reisen mit Clemens hat mich verändert & Seiten in mir hervorgebracht, die ich nun sehr zu schätzen weiß. Außerdem hab ich selten mit jemandem so viel gelacht — ähnlicher Humor zahlt sich so extrem aus auf so einer Reise. Marc kennenzulernen war auch ein Segen. In dem Alter (48) noch Solo-Trekking zu betreiben und mühelos den Circuit zu beenden ist einfach inspirierend. Ein Freigeist & Exot wie er im Buche steht. Es war mir eine Ehre so tiefe Gespräche mit ihm führen zu dürfen und mir seine Perspektiven zu meinen Erlebnissen einzuholen. Last but not Least: Cat. Ich glaube die Person die mich am meisten geprägt hat auf dem Trek. Von Tag eins war da irgendwas, was ich nicht beschreiben konnte und obwohl der Abschied so sehr geschmerzt hat, hat sich jede Sekunde mit ihr gelohnt. Ich würde nichts davon anders machen & trage so viele schöne Erinnerungen in meinem Herzen. Ich bin gespannt wann & wo wir uns wiedersehen.

      Nepals Städte und die ländlichen Gegenden sind arm, es stinkt überall nach Fäkalien, es ist laut & chaotisch und doch ist es eines der schönsten Länder die ich bis jetzt bereist habe. Die Menschen sind offen, herzlich & gutmütig. Die meisten zumindest. Es gibt schwarze Schafe und Betrug, aber in so einem armen Land ist es einfach darüber hinwegzusehen. Menschen machen Dinge aus Verzweiflung und betrachtet man es von dieser Seite, dann kann ich viele Maschen damit legitimieren. Ich hab eines der schönsten Gebirge der Welt so hautnah erlebt wie ich es mir nicht zu träumen gewagt hätte. Ich hab die höchsten Berge der Welt bewundern dürfen. Ich durfte Gast sein, Grenzen verschieben, Abenteuer erleben & in eine der kulturreichsten und diversesten Nationen der Welt eintauchen. Für jeden Tag bin ich dankbar & jetzt freue ich mich auf ein neues Abenteuer. Neue Menschen. Neue Eindrücke und Gerüchte. Danke Nepal 🇳🇵 und auf jeden Fall bis bald 👋, denn den Manasulu Circuit & alpinistische Erfahrungen über 6000m im Himalaya stehen ganz weit oben auf meiner Bucketlist.

      That said: Bye bye Nepal and hello Malaysia for a while!
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    You might also know this place by the following names:

    Chinatown

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