Malaysia
Chinatown

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181 travelers at this place:

  • Day1443

    Asia Tour - Kuala Lumpur - Malaysia

    February 23 in Malaysia ⋅ ⛅ 35 °C

    Literally just this second arrived at my hostel. First impressions are it’s brilliant. Very modern, very clean and the pods are excellent.

    My first impressions of Kuala Lumpur are also positive, weather is good, the language is similar (compared to Thailand) it’s super easy to get around too!

    I’m going to have a power nap and go out and explore shortly, I had no sleep at all last night and I only managed to get a sneaky hour and a half in on the plane but it was only a 2 hour flight so I think I deserve it!

    Also nearly had a meltdown with the cash machines here earlier, each one I tried kept declining and I couldn’t understand why.... then I checked the exchange rate and I was trying to withdraw over my limit.... bad melt! Anyway treated myself to an ice cream, got two trains and a short walk to the hostel, all checked in and ready for a quick nap!
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  • Day1460

    Asia Tour - Kuala Lumpur - Malaysia

    March 12 in Malaysia ⋅ ⛅ 35 °C

    Spent a few days back here in KL as I am flying out from here on the 15th to Vietnam. Didn’t do much as I’ve kind of already explored the city. The only thing I didn’t get round to doing was the Batu Caves but they’ll still be there in years to come.

    Didn’t do much really except go see bits and pieces here and there, it’s a brilliant city though and I would come back in the future no danger!

    Looking forward to flying out To Vietnam tomorrow, it’s the one place I was most excited about coming to! I’ve already planned my trip in Vietnam, and I’m treating myself to a tailor made suit for my 30th... I also treated myself to a watch for my 30th too...

    The hostel I’m staying in here in Kl though is awesome, it’s the Japanese pod style capsules. The hostel is called space hostel and it’s right opposite petaling street. It’s brilliant and I would deffo stay in one of these again, even if they where more expensive than a private hotel room. That’s how highly I rate them. The only issue with this hostel is that there’s so many homeless outside, it’s so sad to see.

    If I ever come back to KL I’d probably only do 3 days, I’d try and fit more into those days as I have struggled here with the weather, it’s just so hot and humid I genuinely can’t hydrate quick enough from all the sweating!

    Anyway, I need to get some sleep as I’m so excited for Vietnam I don’t want to waste a minute!
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  • Day66

    Night Market in KL

    April 10, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Once we finally arrived in KL Sentral, getting to where we were staying was easy, and close. We ditched our stuff, cleaned up and went down the street to the night market and had some Thai food, and Tiger beer and went for a walk to see some of the night life. This is a busy place with something for everyone. By midnight our four km walk earlier that morning was starting to take its toll and it was time to head to the apartment for the night.Read more

  • Day3

    Unterwegs im Großstadtdschungel

    April 22 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ging’s für uns hoch hinaus. Auf dem KL Tower kann man in 300m Höhe auf die Stadt schauen - Mutprobe in der Skybox mit Glasboden inklusive. Anschließend führt uns der Weg über einen Baumwipfelpfad zu unserer nächsten Station. So ein Dschungel zwischen all den Hochhäusern ist schon ungewöhnlich. Mittag essen wir im Central Market. Ein Gewitter zwingt uns zu einem kurzen Mittagsschläfchen bevor es zum Foodmarket geht.Read more

  • Day52

    Kuala Lumpur

    October 18, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 24 °C

    Die letzten 2 Tage in Kuala Lumpur waren richtig schön, da wir mal wieder etwas Abwechslung zu den ganzen Stränden der letzten 4 Wochen hatten. 🏙🌆
    Die Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten hat uns richtig gut gefallen, allerdings waren wir für die Malaien , als junge, große Europäerinnen die Attraktion weshalb wir ständig Fotos mit ihnen machen sollten. 🕌🏙📸Read more

  • Day160

    Höhlen und Dschungel in KL

    April 5, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Wir haben schon so viel von Kuala Lumpur gesehen, aber diese Stadt hat noch einiges zu bieten.
    An unserem nun wirklich letzten Tag in KL hatten wir zwei Ziele, die Batu-Caves und einen Dschungelwalk in KL.
    Es ist schon ein beeindruckender Blick, wenn man bei den Batu-Caves auf dem Vorplatz ankommt,...da steht die fast 43 Meter hohe Murugan-Statute (tamilischer Gott des Krieges und Sieges) vor dem Berg und hinauf führen 272 steile Treppen.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Batu_Caves
    https://homeiswhereyourbagis.com/die-batu-hoehlen-in-kuala-lumpur/#
    Nachdem wir die Statute genug fotografiert hatten und uns mit einer Kokosnuss gestärkt hatten, wollten wir nun die Kalksteinhöhlen auch von innen sehen.....das hieß 272 Stufen hoch laufen bei 35 Grad....schwitz...aber das Innere der Höhlen entlohnt....eine Riesenhöhle mit hinduistischen bunten Tempeln, Schreinen und Altaren, dazwischen immer wieder Affen. Die Affen zu beobachten ist schon ziemlich spannend....wie sie miteinander spielen, balgen und wehe, du hast etwas Interessantes für die Affen in der Tasche und passt nicht auf....schwupps ist es weg, so schnell kann man gar nicht gucken....🤔😮😯 ....beim Runtergehen, hätte ich beinahe zwei Mal in einen Affen gefasst, als ich mich am Handlauf der Treppe festhalten wollte....huch, was für ein Schreck.....die Affen sind aber auch überall....
    Die Caves hatten wir gesehen. Für uns ging es nun weiter zum Dschungelwalk beim Menara Tower in KL.
    https://www.menarakl.com.my/index.php/attractions/tower-attractions/kl-forest-eco-park
    Kuala Lumpur ist eine sehr grüne Stadt und mitten im Zentrum gibt es hier eine grüne Oase, einen Dschungel mit einem Canopywalk, einer Hängebrücke. Man steht mitten im Dschungel und kann immer wieder durch das Grün auf die Skyline von KL schauen...das hat schon was...wow.
    http://lilyrianitravelholic.blogspot.my/2016/06/canopy-walk-kl-tower-malaysia.html?m=1
    Rund um den Tower gibt es noch ein Aquarium, einen kleinen Zoo und ein Upside down Haus, ein auf den Kopf gestelltes Haus. Neugierig geworden, mussten wir das ausprobieren. Da standen wir nun drin in diesem Haus, es war alles auf dem Kopf und wir waren zu blöd Fotos zu machen.🤔 Aber gut, dass hier junge Leute arbeiten unter deren Anleitungen wir auch Fotos von bekamen.😉😉😉
    Diesen schönen Tag liessen wir bei den Petronas und in Bukit Bintang ausklingen.
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  • Day160

    Kuala Lumpur, Malaysia

    August 30, 2015 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Kuala Lumpur is een mix van Maleisiers, Chinezen en Indiers, maar het is ook de stad waar wij Sabrina's moeder weer zien! Samen ontdekken wij KL en de diverse keukens. Het is een stad van modern en oud. Wij verblijven zelf in het oude china town maar trekken er ook op uit om naar het nieuwe deel te gaan en soms een mall of twee mee te pakken en in ieder geval de Petronas Towers te zien.

    In de avond gaan wij nog uit maar hier is het allemaal een stuk meer classy dan in Amsterdam en Virgil wordt geweigerd om zijn korte broek. Gelukkig is KL een Aziatische stad waar nog van alles open is om 12 uur 's nachts en kan nog een lange broek worden gescoord!

    Ondertussen zijn er dat hele weekend protesten om de premier af te zetten. Die voor miljoenen geld heeft weggesluist en moslim regels probeert op te leggen aan dit diverse volk. Mensen dragen hierbij gele shirts en eigen Bersih (schone lei). De mensen zijn fantastisch en dit is de vriendelijkste demonstratie ooit.
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  • Day352

    Kuala Lumpur

    July 6, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 26 °C

    Wenn man in ein lebhaftes Hostel eincheckt und der erste Ausflug mit 10 Mann hoch in eine Skybar geht, mit perfektem Blick auf die Petrona Tower, dann kann man das durchaus als gelungenen Start bewerten. Der Herr mit mir auf dem Bild hat übrigens Fotobombing betrieben ;)

    Am nächsten Tag ging es dann direkt weiter und ich bin mit Beau und Gabriel aus meinem Hostel zu der Batu Caves gefahren. Eine beliebte Hindu-Pilgerstätte und Heimat für hunderte Fledermäuse, Tauben und süßen Äffchen. Diese haben sich auch gerne füttern gelassen und sind munter auf den Touristen herumgeklettert.

    Nach einer kleinen Expedition in der Dark Cave (richtig gut!) sind wir dann weiter zum Schmetterlingspark. Ah, ein rundum gelungener Start würde ich sagen & Durian habe ich auch endlich probiert. Der Geruch ist garnicht so schlimm und sie schmeckt wie eine Mischung aus Mango, Vanille, Käse und Nuss mit einer Konsistenz zwischen Pudding, Banane und Papaya. Also ein wahrliches Geschmackserlebnis 😅 Aber tatsächlich weit weniger schlimm als erwartet.
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  • Day59

    Ein Brief per Eulenpost

    October 31, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Als heute Morgen der Wecker klingelt, ist es mal wieder wie zuhause, keiner von uns hat auch nur die geringste Lust aufzustehen...
    Aber hei eine neue Stadt wartet auf uns und wir haben den Ankunftstag fest für die erste Runde Sightseeing eingeplant. Also aufstehen, Kaffee holen und die ganze Wäsche die wir zum trocknen rumhängen hatten, abhängen und einpacken.

    Nach einer knappen Stunde, für das alles (wir werden immer besser darin), zotteln wir los zur Busstation. Dort treffen wir Flora, die uns erzählt, dass seit 20 Minuten auf den Bus wartet und langsam nervös wird, weil ihr Bus nach Kuala Lumpur demnächst losfährt. Da wir eh alle das selbe Ziel haben, bestellen wir ein Grab und fahren gemeinsam zum Busbahnhof. Gerade noch pünktlich kommen wir dort an und im Bus von Flora sind auch noch Plätze frei. Also kaufen wir uns ein Ticket und fahren gleich mit.

    Schon nach 2 Stunden erreichen wir unser Ziel. Der Busbahnhof hier erinnert mehr an einen Flughafen (ungefähr so gross wie Basel). Die Zuverlässigkeit der Busse und die einfache Beschaffung der Tickets, machen diese Art zu reisen zu unserem momentanen Favoriten für Malaysia (nach Indonesien waren wir da doch eher skeptisch 😅). Flora hilft uns noch dabei den Zug zu finden bevor wir uns verabschieden ("safe travel" ist hier die gängie Floskel unter Backpackern).

    Nach kurzer Verwirrung finden wir, mit Hilfe der Bahnangestellten, den richtigen Weg und stehen 15min später vor unserem Hostel. Nach dem einchecken beim sympathisch, lebhaften Max, nehmen wir den kleinen Rucksack und ab geht es zur Entdeckung der Stadt. Aber erst noch Mittagessen im Central Market, einem Basar mit Foodcorner, direkt neben dem Hostel.

    Als ersten Stopp erwählen wir die National Mosque. Das schöne Gebäude wurde zur Feier der Unabhängigkeit erbaut. Von Aussen sieht sie sehr ungewohnt aus, gefällt uns beiden aber sehr. Für Touris ist es zu bestimmten Zeiten auch möglich das Innere zu besichtigen. Zur Wahrung der Kleiderordnung erhalten alle, Frauen wie Männer, einen Überwurf (der uns etwas an die Umhänge in Hogwarts erinnert). Auch von Innen ist die Moschee schön zu betrachten. Den Gebetsraum mit Platz für 15.000 Gläubige, dürfen wir zwar nicht betreten, dafür wurde das Gebäude so eingerichtet, dass wir durch die Scheiben alles sehen können. Wir beide finden übrigens die Barfusskultur in diesen Stätten grossartig.

    Als nächstes steht das Sultans Building und der Merdeka Square auf der Liste. Hier wurde 1963 die Unabhängigkeit Malaysias ausgerufen und zum ersten mal die Staatsflagge gehisst. Der Marsch dauert etwas länger als erwartet weil eine kleine Sintflut uns zwischenzeitig (30-40min) im botanischen Garten unter einem Dach festsetzt. Nach dieser ersten Tour gönnen wir uns eine Verschnaufpause im Hostel.

    Zum Abschluss des Tages (und natürlich fürs Abendessen) gehen wir nochmals vor die Tür und bestaunen die erstaunlich billigen Schuhe, Shirts, Uhren und Taschen von Nike, Adidas, Prada, Omega, Rolex und Gucci im Strassenmarkt von Chinatown. Schade haben wir nur einen Rucksack dabei, so billig kommen wir wohl nie mehr an diese Marken ran 😝.
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  • Day218

    Kuala-Lumpur, Malaysia

    March 17 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Selamat siang,

    unser Flug nach Kathmandu geht über Malaysia. Nach kurzem Nachdenken beim Buchen entscheiden wir uns, die "Umsteigezeit" auf 4 Tage zu erweitern und uns Kuala Lumpur anzusehen. Arianes temporärer Reisepass ist nun um ein weiteres Visum reicher und wir können, nachdem wir im "immigration-office" einem hohen Beamten, der nicht lächeln kann, unsere Weiterflugtickets, Unterkunft in Kuala Lumpur und Reportnummer zur Verlustanzeige der chilenischen Polizei gezeigt haben, tatsächlich nach Malaysia einreisen. Was für ein Prozedere!

    Wir haben ein nettes Hostal mitten in der Altstadt gefunden, wo man die dreckigen Schuhe im Foyer stehen lässt! Das haben wir auf unserer gesamten Reise noch nicht gehabt, aber echt gut! Witzigerweise ist auch eine große, grüne, ovale Frucht mit Stacheln (Jackfruit?) auf den Zimmern verboten, da diese wohl auch nach Käsefüßen stinkt :-)

    Wir sind von Anfang an darüber verwundert, dass die meisten Frauen Kopftücher tragen - wir hätten uns das nicht so vorgestellt, dass Malaysia zu großem Teil islamisch geprägt ist und es ist nicht selten, dass man den Muezin in der halben Stadt hört.

    Einmal in Kuala Lumpur, stehen natürlich die "Petronas Towers" auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin besichtigen wir den Fernsehturm von Kuala Lumpur - ein Video zeigt, wie dieser Turm gebaut wurde: interessanterweise von der deutschen Firma "Wayss & Freytag".
    Die Petronas-Towers sind 88-stöckige Zwillingstürme des gleichnamigen ölfördernden Konzerns. In der Fassade ist der arabische Einfluss zu erkennen, der aber auch vielerorts erkennbar ist. Bemerkenswert ist die riesige, parkähnliche Gartenanlage zur Rückseite der Türme: Eine Tartanlaufbahn, öffentliche Trinkbrunnen, Ruhezonen mit überdachten Sitzplätzen, Spielplätze und ein riesiges Planschbecken für die Kleinen. Wir setzen uns an den Rand, essen unser Picknick und schauen uns die Türme und das bunte Treiben im Wasser lange an.

    Wir haben einen Stadtplan gefunden, in dem verschiedene Routen beschrieben werden, entlang der man interessante Gebäude, Kirchen, Moscheen, hinduistische und buddhistische Tempel besichtigen kann. Wir folgen einer Route und gelangen so auch in das indische Viertel, wo wir unglaublich leckere Gerichte finden.

    Auf Entdeckungstour der verschiedenen Routen durch Chinatown, die Altstadt und den Botanischen Garten fällt uns auf, dass fast alle dieser angepriesenen, bewunderungswürdigen, historischen Gebäude total verranzt und eigentlich abbruchreif sind - so schade! Eine Ausnahme bietet die 'Sultan Abdul Samad Jamek Moschee'. 'Jamek' ist übrigens das Malayische Synonym für 'Arabische Welt'. Erbaut wurde die Moschee überraschendender Weise von einem Briten. Hier muss ich mich verhüllen. Es wird versucht eine offene Willkommenskultur zu praktizieren - man möchte auch zeigen, dass nicht alle Islam-Gläubigen fanatische Selbstmordattentäter sind. Eine schwierige Situation, wo doch in den Medien oft ein einseitiges Bild gezeigt wird - immer dann, wenn wieder etwas passiert ist. Ein wenig stutzig werden wir, als die dort freiwillig arbeitende Frau uns vom Menschenrecht der Verschleierung erzählt und darauf andeutet, dass man sich in einigen europäischen Staaten in bestimmten Berufen nicht verschleiern darf - aber was ist mit dem Recht sich nicht zu verschleiern? Ich hätte die Moschee ohne Schleier nicht betreten dürfen. Wo ist da die gleiche Behandlung? Wir beenden das Thema dann schnell.

    Für uns sind das eigentliche Highlight Kuala Lumpurs die 'Batu'-Höhlen - eine Stunde mit dem Zug nördlich vom Stadtzentrum. Es ist ein riesiger Höhlenkomlex, groß wie eine Kathedrale, in der sich zwei sehr alte hinduistische Tempel befinden. Bis man die Höhlen erreicht, muss man sich jedoch erst einmal über gefühlt 1.000 steile Treppenstufen hinauf quälen. Oben angekommen begrüßen einen unzählige diebische Primaten, bevor es in das Dunkel der 'Hindu'-Höhle geht.

    Bevor wir das Land in Richtung Nepal verlassen, bereitet uns mein grüner, temporärer Reisepass wieder einige spannende Minuten, da uns die Fluggesellschaft zunächst nicht einchecken und somit nicht ins Flugzeug steigen lassen möchte. Wir müssen erst an einen anderen Schalter gehen, wo wir dann auch noch nach dem notwendigen Weiterflugticket von Nepal gefragt werden - wir haben keines! Und dann wollen sie den Hintergrund dieses grünen Reisepasses im Detail wissen. Zum Glück haben wir schon ein Hotel für die erste Nacht reserviert, so können wir zumindest diese Adresse bei den ständigen Nachfragen angeben, wo wir in Nepal hin wollen. Es wird lange telefoniert - mit Nepal... ob sie uns überhaupt unter diesen Bedingungen ins Land lassen. Es ist wohl schon vorgekommen, dass Fluggesellschaften Passagiere wieder mit nach "Hause" nehmen mussten, weil sie nicht ins Land gelassen wurden - darauf haben die wohl keine Lust mehr und informieren sich nun vor Flugantritt, was ja eigentlich auch nicht so dumm ist. Ist man jedoch in einer solchen Situation, so sitzt man ganz schön auf heißen Kohlen!

    ... der Anruf aus Nepal - alles ok! Los geht's! Das ganze hat uns über 1 Stunde Zeit gekostet und das Boarding hat schon begonnen.

    Wir sind gespannt, was uns auf der nepalesischen Seite bei der Einreise erwartet, nachdem Iris uns schon die Info geschickt hat, dass einem am nepalesischen Flughafen alles passieren kann, es total chaotisch sei, jedoch am Ende in der Regel alles gut ausgeht - die Frage ist, wie lange es dauert. Wir sitzen im Flugzeug, fliegen los und bemerken, dass wir ohne die benötigten Unterlagen für das Tourivisum, ohne die hierfür benötigten 40 USD für 4 Wochen und ohne Passfoto, bald am nepalesischen Immigrationsschalter stehen werden...

    Viele Grüße
    Ariane & Marco
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