Mexico
Tulum

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36 travelers at this place:

  • Day196

    Reibe, Reibe, Kuchen

    July 31 in Mexico

    Nach unserem Abstecher nach Kuba, führt uns unser Reisli um die Welt nach Tulum in Mexico. Sue sitzt im Flieger nach Cancun natürlich wieder am Fenster. In der Hoffnung mich gnädig zu stimmen, bietet sie mir ihren Platz beim Boarding diesmal an. Ich lehne natürlich dankend ab. So einfach und billig kommt sie nicht davon! Tulum ist neben wunderschön am Meer gelegenen Maya-Ruinen bekannt für die unzähligen Cenoten, in denen man sowohl schwimmen als auch tauchen kann. Und das mit unzähligen Schildkröten, total süss. Und - zumindest an der Oberfläche - mit viel zu vielen Menschen, die aus diesem wunderschönen und entspannenden Ort ein wildes und hektisches Alpamare-Kinderkreisch-Becken machen. Arschgeigen. Leg ich mich eben an die Sonne.

    Zur generellen Beruhigung kaufe ich uns eine Reibe. Genau, eine Küchenreibe. Um Dinge wie Knoblauch oder Ingwer zu reiben oder Zitronenabrieb zu produzieren. Total wichtiges Reise-Gadget! Sue will richtig gute Salatsauce, da sie sonst den total gesunden Salat nicht isst. Verwöhnte Göre! Aber ok, das kriegen wir hin. Habe das Kochen sowieso ein wenig vermisst. Wir finden hier sogar ein ganzes Kilo Quinoa für dreizehn Stutz! Und dann? Wo wir die letzten Monate bei durchschnittlich sieben Stutz für hundert Gramm des heiligen Saatguts jeweils nur den Kopf geschüttelt haben, braucht es hier zwanzig Minuten einer teils übertrieben hart geführten Diskussion, ehe die schöne aber rechenschwache Sue den Value des Deals auch erkennt und einem Kauf schlussendlich zustimmt. Bei den Fake-Zigarren am Küchentisch konnte sie mich gar nicht falsch genug beraten und jetzt schiesst sie völlig unsinnig gegen mein geliebtes Quinoa, das ich mir seit Monaten so sehr wünsche. Lange hält das mit uns wahrscheinlich nicht mehr.

    Da uns - ok, mir - das Schwimmen in der einen Cenote nur bedingt gefallen hat - ok, ich fands furchtbar -, steht (Unter-)Tauchen ganz oben auf dem Wunschzettel. Trotz der vergleichsweise hohen Preise, absolviere ich drei atemberaubende Dives in zwei Cenoten. The Pit, eine der grössten Unterwasserhöhlen der Welt mit vergleichsweise unspektakulärem Einstieg, und Dos Ojos, eine der bekanntesten, schönsten und beliebtesten Cenoten mit diversen Kammern. In fünfzehn Metern Tiefe durchschwimmen wir in The Pit eine Halocline, bevor wir bei über dreissig Metern auf eine undurchsichtige und gespenstige Schwefelwasserstoff-Wolke treffen, die wir nicht durchschwimmen dürfen. Sehr, sehr, sehr eindrücklich. Auch nüchtern. Die kleine Sue mit ihren imaginären Seepferdchen-Aufnähern durfte nicht mit in die tiefe Höhle. Da ich die Höhle aber überlebt habe, machen wir die zwei Tauchgänge in Dos Ojos dann zusammen. Ebenfalls unbeschreiblich. Drum nix schreiben, schau Video.

    Ach ja, Halocline? Der Begriff war mir auch neu und steht für den sichtbaren Übergang von Salz- und Süsswasser, welches sich übereinander liegend aufgrund unterschiedlicher Dichten nicht vermischt. Optisch total spektakulär. Wahrscheinlich sagen jetzt alle Hallenbad-Pinkler, das glaub ich nicht! Das muss sich doch mischen. Mein Salzwasser aka Pipi mischt sich ja auch problemlos mit dem Badewasser! Also, erstens: Hör auf ins Becken zu pissen, das ist total eklig! Und zweitens: Doch. Die verbleibende Zeit in Tulum nutzen wir für ein paar weitere Flugbuchungen zu möglichst günstigen Preisen. Somit stehen ein paar weitere Reise-Highlights zeitlich schon fest: 2. bis 17. September Hawaii, 18. September bis 3. Oktober Brisbane -> Sydney, 4. bis 25. Oktober Auckland - > Christchurch und danach wohl ein paar Tage in und um Melbourne. Wer also in der Gegend ist, einfach melden. Würden uns freuen, insbesondere nachdem uns Familie Stauber ja nicht sehen will in LA. Schade. Und nicht vergessen, Penthäuser mögen wir auch!

    So, da Thomas Borer aka Texmex uns trotz Versprechen schlussendlich doch keine Einladung der Schweizer Botschaft hat zukommen lassen - war ja klar -, gibts wohl doch keine Cervelats und Bratwürste zum 1. August. Schade. Dafür soll es in Chetumal an der Grenze zu Belize eine kleine aber feine Swiss Community geben, der wir uns für die Festivitäten anschliessen können. Nett.

    Das Video gibt's hier: https://youtu.be/r2xQEbn_tTU
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  • Day10

    Tulum, Mexique

    June 3, 2017 in Mexico

    Quand Hernan Cortés, envoyé par l'empereur Charles Quint en 1519, est arrivé au Mexique à l'endroit qui s'appelle maintenant​ le Yucatan, il a demandé au peuple qui habitait ici comment s'appelait cet endroit. Les gens lui ont​ répondu "yucatan" qui veut dire en maya "je ne comprends pas ce que vous êtes en train de me dire". 

    Les Mayas faisaient plus de sacrifices humains que les Incas mais moins que les Aztèques qui eux sacrifiaient à tour de bras par centaines. Ils sacrifiaient aussi des enfants. Voici comment un sacrifice dédié au dieu soleil se déroulait. Ils allongeaient la personne désignée sur une pierre rouge. Deux personnes le tenaient par les extrémités. Le prêtre lui ouvrait le thorax puis lui arrachait le cœur. Le sacrifié pouvait encore voir battre son cœur dans la main du prêtre avant de mourir (ça devait faire très mal). Le prêtre mangeait le cœur.

    Nous avons visité nos premières ruines Mayas : Tulum, qui est au bord de la mer des Caraïbes et qui date de l'époque aztèque, 2000 ans après les premières constructions mayas.

    Amélie
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  • Day45

    In Tulum an der Strandpromenade war wirklich ein Restaurant ausgefallener, schöner und gemütlicher als das andere genau so wie die Hotels und Bars hier. Ein hippes Städtchen mit vielen high quality Geschäften entlang der Strandpromenade. In einer Kunstgalerie verliebten wir uns in ein Foto eines mexikanischen Fotografen. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, wie wir das über den grossen Teich kriegen. 🤔
    Auch in Tulum Stadt kann man auch sehr gut ausgehen und feiern. Wir waren Samstagabend unterwegs und haben eine Empfehlung von anderen Reisenden wahrgenommen und uns durch ausgefallene Mojitos durchprobiert, wobei der Saft aus dem Zuckerrohr frisch vor den Augen gepresst wird. 🍹👌🏼
    Am 2. Tag haben wir uns die Maya Ruinen am Strand von Tulum angeschaut. Echt schön! Aber mal wieder viel zu heiss in der Mittagssonne, so dass Maggi irgendwann nur noch auf Sparflamme durch die Gegend trottete.

    Am letzten Abend in Cancun noch Lut‘s (von ihm und Omid war unser Camper Van) Familie zuhause kennengelernt. Super gastfreundliche, mexikanische Weltenbummler!

    Zwei Tage Tulum waren definitiv nicht genug. Auch wenn Maggi etwas überfordert war mit den Drogen-Hippies hier. 😱 Und zu allem Übel dann auch noch hier - ausgerechnet hier, an diesem Hotspot - den Magen verstimmt. 😕 (Dachten, das geht erst in Asien los.) 😅

    Fazit Mexiko: Wir kommen definitiv wieder!! Üüüberall auf unserem Roadtrip durch Yucatan gefühlt viel zu wenig Zeit gehabt. Ein tolles Land mit gastfreundlichen und hilfsbereiten Menschen, einer imposanten Geschichte/Kultur, atemberaubenden Cenoten, gut(em) scharfem Essen, und schönen Stränden! 🌵🥑☀️🌴👍🏼
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  • Day176

    Tulum (2)

    March 27, 2017 in Mexico

    Auch in Tulum gibt es eine historische Maya Stätte. Diese unterscheidet sich aber deutlich von den bisherigen. Da die Stätte direkt am Meer gelegen ist, wurde hier viel Handel getrieben. Dementsprechend fallen die religiösen Stätten eher klein aus. Anstelle von großen Pyramiden gibt es nur zwei kleine Tempel. Und auch das Pelota-Spielfeld, in dem regelmäßig zu Ehren von Maya Göttern Pelota gespielt wurde und der Verlierer in einer heiligen Zeremonie geopfert wurde, fehlt. Dafür gibt es eine Stadtmauer - die erste, die wir sehen.Read more

  • Day28

    Tulum

    July 29, 2017 in Mexico

    Am Samstig hani früeh müsse ufstah, han mit es paar Lüüt vo de Schuel abgmacht, dass mer uf Tulum gönd. Eine vo de Schuel het es Auto gha und so simmer pünktlich am 08:30 in Playa abgfahre. In Tulum acho, hemmer zerst welle d'Ruine go aluege, wo direkt am Meer sind. Die Gebäude sind vo de Maya zur Beobachtig vom Sternehimmel, insbesondere de Venus errichtet worde. A söttige Plätz wie Tulum isch au de Maya-Kalender erstellt und ständig überprüeft worde. D'Ruine sind mega schön gsi zum aluege, vorallem mit dem wunderschöne Meeres-Hintergrund. Es isch aber (wie immer) so unerträglich heiss gsi, dass mers nöd lang usghalte hend. Usserdem het eus es chlises Hüngerli plaged und so simmer in nöchste Supermärt gange und hend eus en feine zMittag postet. De hemmer natürli welle am Strand esse und sind darum Richtig Meer gfahre. Det hetts es wunderschöns Hippi-Städtli mit ganz villne coole vegane Restaurants und Yoga-Lofts. Han mi sofort i das Städtli verliebt und wirde sicher nomal det ane ga und denn es paar Täg blibe. Leider hett mer fast überall nur chöne an Strand, wenn mer Gast imne Hotel isch, da de Strand hauptsächlich privat isch. Per Zuefall hemmer en wunderschöne Abschnitt gfunde, wo mer entgege ere chline Gebühr de ganz Namittag hend dörfe verbringe. De Strand isch wük wie usem Bilderbuech gsi und mir sind alli mega happy gsi. Am früehe Abig simmer denn no Tulum Downtown go aluege (was nüt schöns isch) und hend det en Burrito gesse.Read more

  • Day13

    Ruinas Tulum

    October 12, 2017 in Mexico

    Heute morgen haben wir uns noch die Maya-Ruinen von Tulum angeschaut. Die einzigen Pyramiden, die direkt an der Küste liegen. Inklusive Badevergnügen, welches bei den Temperaturen hier eine mega-geniale Erfrischung ist! 👓☀️🌴 Ist das blau des Meeres nicht umwerfend?

  • Day4

    Zona Arqueologica de Tulum

    December 31, 2016 in Mexico

    I had been to the ruins before last time I was in Tulum 8 years ago. But as I remembered them being set at the coast really nicely I wanted to go back there anyway. Yesterday I took my time getting ready and having breakfast and when I made it to the entrance around 10:30 it was already really crowded. So I decided to get up early today to go to the ruins right around 8 and save breakfast for later.
    But when I woke up the rain was pouring heavily. I thought about just staying in bed but figured it might actually be good to go - as nobody else will get up early in the rain, right? And it turned out to be the right decision - I was almost by myself.
    Even though it was raining on and off the whole time the sun also came out. It was nice to see the ruins in another "more dramatic" setting than last time. And of course the sun and the rain came together for a nice rainbow.
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  • Day6

    Tulum

    February 24 in Mexico

    Efter frukost gick vi till en närbelägen hyrbilsfirma (Alamo) och hämtade ut vår bokade bil (ganska fin VW Jetta). Sen körde vi till Tulum, parkerade och gick sista sträckan.
    Ruinerna var jättefina, med Vindgudens Tempel som hängde över vattnet. Väldigt varmt, men alla kämpade på.
    Efter att ha tittat på ruinerna gick vi ner på stranden och badade - stora vågor att leka i. Grym utsikt med ruinerna uppe på klippan.
    När vi var på väg ut mötte vi Lucy, en hona av arten coati, som blev räddad när den var liten av en snäll man. Hon har nu fått tre ungar och de var verkligen inte folkskygga.
    Ödle-räkningen löpte amok bland ruinerna och vi kom upp i över 150.
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You might also know this place by the following names:

Tulum, Tulúm, تولوم, Тулум, Ruinas de Tulum, טולום, トゥルム遺跡, ტულუმი, Tulumas, 图卢姆

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