Mexico
Tulum

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127 travelers at this place:

  • Day8

    Heute haben wir alles richtig gemacht (bis auf das ausreichende eincremen 😑😳 aua). Nach dem Frühstück machten wir uns auf mit dem Rad zu den alten Maya Ruinen von Tulum - diese liegen direkt an der Küste und dienten einst als Ausgangspunkt zum Handeln. Es war ziemlich überlaufen von Touristen und auch sehr heiß, so dass wir das nötigste abklapperten und dann nach einem collectivo Ausschau hielten, was uns an den Strand bringen sollte. Und was für einen schönen Strand - ein Idyll inmitten der komplett zugebauten Strandpromenade. Dieser schöne Ort heißt Xcacel und sieht noch so aus wie man sich halt einen karibischen Strand vorstellt - weißer feiner Sand, Palmen und Wasser was abwechselnd hellblau, türkis und dunkelblau erscheint. Der Strand liegt im Naturschutzgebiet und bietet tausenden Schildkröten einen Nistplatz (aber nicht heute 😉).
    Nachdem das Wasser gestern ungeeignet zum tauchen war, konnten wir es heute kaum abwarten zu schnorcheln und so gingen wir gleich ins Meer. Es war so klar und sauber, dass man Fische, Korallen und den Meeresboden sehen konnte. Ich (Lena) brauchte ein bisschen Anlauf mit dem schnorcheln und leider ist meine Brille zu groß, so dass ich nicht durchgehend gut wegen einströmenden Wasser schnorcheln konnte. Wenn es denn mal klappte, waren wir sehr zufrieden mit dem was wir sahen 😊🐠🐟🦀. Nach einem kurzen Strandspaziergang wurde ein begehrter Platz unter einer Palme frei - herrlich! 🌴 Nach einem weiteren Schnorchelgang statteten wir der nicht weit entfernten Cenote einen Besuch ab. Nach etwas warten konnten wir endlich rein und diese war recht klein und voll mit mexikanischen Jugendlichen, aber auch angenehm mit dem kalten Süßwasser. Danny hat auf einem Schnorchelgang sogar eine Schildkröte erwischt. Danach entspannten wir noch ein wenig unter unserer Palme und fuhren dann zurück nach Tulum. Danach noch schnell eine neue Sonnencreme eingekauft (nach 5 Tagen komplett aufgebraucht) und ein neues Schnorchelset für mich, damit ich auch mal länger als eine Minute am Stück schnorcheln kann. Den Abend lassen wir nun nach einem super leckeren Fischgericht in einem kleinen Seitenstraßenrestaurant in dem wunderschönen Innenhof der Vucciria ausklingen und lassen uns die Mojitos schmecken.🍸 Die zwei Herren neben uns könnten locker ein Kartell besitzen. Mal wieder zu viel Narcos geschaut. 😉
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  • Day7

    Die letzte Nacht ging dann doch länger als geplant. Mojitos und Tequila erledigten ihre Aufgaben konsequent. Die Bar Batey - mit Mojito-Käfer - bot uns klasse Live-Musik und das nette Paar am Tisch neben uns interessante Gespräche bei gefühlt 200 Dezibel Umgebungslautstärke. Irgendwann zwischen zwei und drei waren wir daheim, geschlafen haben wir bis acht Uhr, nicht ganz so fit wie erhofft. Nach ein paar Erledigungen und dem Frühstück liehen wir uns zwei Fahrräder aus und machten uns mit neuer Schnorchelausrüstung auf zum Strand. Nach gut 10 Minuten Fahrt hätten wir da sein müssen.
    Hätte hätte Fahrradkette. Der Kilometerweite Strand ist zu 95% von Hotels, Chalets und Lodges verbaut (Immerhin kein Haus über 4 Stockwerken). Um überhaupt erstmal einen Fuß auf Sand setzten zu können, mussten wir also noch ein paar Minuten weiterstrampeln. Dann fanden wir einen 2m breiten Durchgang namens Public Access und gelangten zu einem ca. 50m breiten Strandabschnitt, den man vor den Hotelliegen nutzen durfte. So war immerhin das erste karibische Bad absolviert. 🏖 Da uns unser Gastgeber ein coole Beachbar (Eufemia) empfohlen hatte, beschlossen wir gegen Mittag weiter zu ziehen und schwangen uns nochmal 10 Minuten auf den Sattel südwärts an 2 Millionen Lodges vorbei. Der Eingang war mal wieder gut zu übersehen, doch wir fanden ihn beim zweiten Anlauf und ergatterten auch gleich zwei gute Plätze. Hier ließ es sich jetzt wirklich aushalten. Der Wind brachte eine frische Brise, der Kellner eine frische Kokusnuss, ein frisches Bierchen und einen leckeren Teller Guacamole. Gut 3 Stunden ließen wir uns (etwas zu einseitig) brutzeln und bewunderten wie ein paar Meter eine völlig ungestellte MTV-Produktion zwei "datende" Models in Szene setzte. Was nicht passte wurde wiederholt. 🎬 Vielfach. Ein Team von sieben Leuten war damit beschäftigt spontane Planschereien und gefühlvolle Gespräche zu inszenieren 🤔😃
    Als wir merkten, dass unsere rechte Seite heute einmal zu wenig den Lichtschutzfaktor 50 gesehen hatte, machten wir noch einen Strandspaziergang und fuhren gegen 4 zurück. Der erste Sonnenbrand hat uns also nun erwischt.
    Heute gibt es mal ganz klassisch studentisch Nudeln mit Tomatensoße, dafür auf unserem Dach und mit Blick auf den Sonnenuntergang. Gleich noch ein paar selbstgemachte Pina Colada und dann morgen auf zu einem Geheimtip unseres Gastgebers. Wir sind gespannt!
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  • Day21

    Tulum

    Yesterday in Mexico

    Ein Weltwunder!

    Früh geht es los, denn ich will an die Karibikküste nach Tulum und auf dem Weg noch eines der neuen 7 Weltwunder sehen: Chichén Itzá.
    Diese Stadt war lange Zeit das Zentrum der Mayakultur mit großer Pyramide, vielen Bauten und einem Observatorium.
    Vor ein paar Jahren dann wurde die Stätte zum neuen Weltwunder gewählt und das merkt man auch sehr... ich habe Machu Picchu vor drei Jahren auch als voll in Erinnerung, aber das hat sich dann verlaufen. Hier geht fast jeder mit einem Guide (wovon es auch wahnsinnig viele gibt) in kleinen und größeren Gruppen durch die Ruinen und es ist schwierig irgendwo mal ein ruhiges Eckchen zu finden. Bei den Massen müssen sie natürlich auch alles soweit absperren, dass man an die Ruinen kaum rankommt, alles beruht nur auf den Erklärungen der Guides und was das Tele so hergibt. Hinzu kommt, dass hier die Souvenirverkäufer aufs Gelände dürfen... man kann also nicht entspannt von a nach b laufen, sondern wird immer mit: „one Dollar, only one Dollar“ angesprochen... Ich erahne die Größe der ganzen Stadt und finde immer wieder schönen Ecken und Perspektiven, aber es zehrt doch schon an meinen Nerven in diesen Massen unterwegs zu sein, nachdem die letzten drei Wochen wirklich naturbezogen waren.
    Aber: ich kann jetzt behaupten mehr als die Hälfte der neuen Weltwunder gesehen zu haben: 4 von 7

    Deshalb geht’s mittags weiter Richtung Karibik, Tulum ist mein nächstes Ziel in dem ich wenigstens einen Abend und die Nacht verbringen möchte trotz der kurzen Zeit hier. Mein Hotel ist klein aber total süß mit grünem Innenhof und sehr netten Betreiber, der mir gleich noch fürs Abendessen einen Tipp gibt.
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  • Day70

    Zine

    December 7, 2016 in Mexico

    Heute Abend haben wir was richtig cooles gemacht 😊 wir sind ins Zine gegangen. Das Konzept: Die Verbindung zwischen Restaurant und Kino 😁 Zuerst sucht man sich einen Film aus und ein Menü. Dann wird ein privater Kinoraum vorbereitet mit Getränken und Popcorn. Während des Films wird dann das Menü serviert. Ein wirklich einmaliges Erlebnis 😀

  • Day71

    Akumal Monkey Sanctuary

    December 8, 2016 in Mexico

    In der Akumal Monkey Sanctuary sind Affen und auch ein paar andere Tiere, die aus schlimmen Verhältnissen gerettet wurden, zum Beispiel aus Zirkussen, privaten Haushalten und auch Hotels. Einige Tiere werden dort aufgepeppelt und werden wieder in die Freiheit gelassen. Andere Tiere können leider in der freien Wildbahn nicht mehr überleben und bekommen in der Monkey Sanctuary ein besseres Leben.

  • Day73

    Dos Ojos

    December 10, 2016 in Mexico

    Dos Ojos ist weltweit das drittlängste bekannte Höhlensystem und ist durch 28 Cenoten mit der Oberfläche verbunden. Zwei Cenoten haben wir mit Schnorchel und Taucherbrille näher erkundet. Viel ist natürlich ohne Tauchausrüstung von dem System nicht zu sehen, aber es war auch so schon atemberaubend 😀

  • Day10

    Tulum, Mexique

    June 3, 2017 in Mexico

    Quand Hernan Cortés, envoyé par l'empereur Charles Quint en 1519, est arrivé au Mexique à l'endroit qui s'appelle maintenant​ le Yucatan, il a demandé au peuple qui habitait ici comment s'appelait cet endroit. Les gens lui ont​ répondu "yucatan" qui veut dire en maya "je ne comprends pas ce que vous êtes en train de me dire". 

    Les Mayas faisaient plus de sacrifices humains que les Incas mais moins que les Aztèques qui eux sacrifiaient à tour de bras par centaines. Ils sacrifiaient aussi des enfants. Voici comment un sacrifice dédié au dieu soleil se déroulait. Ils allongeaient la personne désignée sur une pierre rouge. Deux personnes le tenaient par les extrémités. Le prêtre lui ouvrait le thorax puis lui arrachait le cœur. Le sacrifié pouvait encore voir battre son cœur dans la main du prêtre avant de mourir (ça devait faire très mal). Le prêtre mangeait le cœur.

    Nous avons visité nos premières ruines Mayas : Tulum, qui est au bord de la mer des Caraïbes et qui date de l'époque aztèque, 2000 ans après les premières constructions mayas.

    Amélie
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  • Day28

    Tulum

    May 24, 2017 in Mexico

    Mit dem Bus in Tulum angekommen mussten wir uns erst Mal entscheiden, ob wir lieber im dunkeln zum Hostel laufen oder vielleicht ein Taxi nehmen, da es knapp 4km waren. Wir haben das ganze super durchdacht und sind losgestapft, haben spätestens als es keine Beleuchtung, aber dafür Streuner, gab gemerkt, das die Investition in ein Taxi wohl doch kein rausgeschmissenes Geld gewesen wäre und sind dann aber gegen 11 Uhr tatsächlich in unserem Hostel angekommen in dem wir schon von Shannon, Ellie, Abby, Tessa, Dayna, Marina, Jose und Mikey erwartet wurden. Wir hatten uns nämlich mit allen für das Wochenende in Tulum verabredet und hatten sogar das ganze Hostel für uns, da es Momentan renoviert wird und eigentlich keine Buchungen angenommen werden (die haben aber vergessen ihre eigene Webseite zu "pausieren" und über die haben wir gebucht).
    Der erste Abend war für die anderen feucht-fröhlich, während wir eigentlich nur ins Bett wollten. Nach einem Bierchen für Kim haben wir uns dann auch um halb 2 hinlegen können, nur um dann am nächsten Morgen als erstes fertig zu sein und eeeeewig auf Frühstück zu warten (sie waren ja nicht auf Gäste eingestellt und mussten erst kaufen fahren). Als die anderen ca 90 Minuten nach uns unten ankamen, kamen endlich unsere kleinen Teller mit einem noch kleineren Stück Kuchen, einer Banane, einem Joghurt und ein bisschen Melone. Wir haben uns direkt einen zweiten bestellt!
    Dann konnte der Tag losgehen, der noch etwas chaotisch werden sollte: erst gab es Missverständnisse im Bezug auf "wer wartet wo auf wen", sodass alle auf drei Leute warteten, die schon längst am Strand waren. Dann, nach einer klärenden "wo seid ihr denn?"-Nachricht, haben wir uns mit den kostenlosen Fahrrädern unserer Unterkunft auch auf den Weg gemacht und irgendwann kamen wir am uns empfohlenen Strand an und hatten da, neben einem sehr kleinen aber dafür umso teureren Mittagessen, eine sehr schöne Zeit! Die war leider viel zu schnell rum, da wir zurück ins Hostel mussten und die anderen, bis auf Abby, zum Bus zu bringen, da es Sonntag war und sie zurück nach Merida zu ihren Projekten mussten. Es war auf jeden Fall eine lustige Zeit und wir haben eine Menge netter Leute kennengelernt! Außerdem haben wir Einladungen zu allen möglichen Orten auf der Welt bekommen, denen wir bestimmt irgendwann nachkommen können 😁!

    Den Montag und Dienstag​ verbrachte Abby noch mit uns und wir waren hauptsächlich am Strand, auf dem Fahrrad und in Tacoständen! Am Dienstag Vormittag waren wir auch noch in der total schönen Gran Cenote etwas außerhalb von Tulum, in der es tolle Schildkröten und Höhlen (und Hängematten) gibt! Hat uns richtig gut gefallen, da das Wasser wieder ganz anders war, als wir es von den vorherigen Cenoten gewohnt waren!
    Nachdem wir Abby dann nach ein bisschen Drama auch verabschiedet hatten (ihr Busticket war nass geworden und man konnte es nicht erkennen, sodass der Busfahrer sie erst nicht mit lassen wollte, bis die Frau am Schalter ihr kurz vor Abfahrt ein neues ausgedruckt hat) sind wir für eine letzte Nacht in einem anderen Hostel in Downtown eingecheckt, da es einfacher war um alles, inklusive Busstation, zu erreichen. Das La Casona war echt ein Glücksgriff, total sauber und schön hergerichtet! Da hätte man durchaus länger bleiben können 😍

    Alles in allem hat Tulum für uns leider nicht ganz das gehalten, was wir uns versprochen haben. Man muss aber dazu sagen, dass jeder einzelne Reisende, der uns begegnet ist, und jeder einzelne Reiseblog sehr über diesen Ort schwärmt und somit die Erwartungen schon hoch waren. Klar war das Wasser schön, aber das hellblaue Meer in Cancun hatte es uns doch mehr angetan als das eher grünliche Wasser in Tulum. Was aber, vor allem in meine Bewertung, noch mit einfließt, ist, dass man, egal wo man schläft, mindestens 20 Minuten Rad fahren muss um zum Strand zu kommen (oder man bezahlt 700€/Nacht für die Hotels am Strand (wir haben nach dem Preis gefragt 😂)). Am ersten Tag macht das auf der Hinfahrt vielleicht noch Spaß, abends wenn man müde ist aber schon nicht mehr. Und am nächsten Tag hat man sich an den immer selben Palmen auf der Straße auch schon satt gesehen... 😑 Wir sind übrigens täglich so um die 30km gefahren! Aber das sind glaube ich Luxusprobleme 😋!

    PS: dafür haben wir in Tulum unsere bisher besten Tacos gegessen!! Tacos al Pastor mit Ananas!!!!!!🍍
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  • Day30

    Tulum

    May 26, 2017 in Mexico

    Tulum (Teil 1/3)

    Vom traumhaften Bacalar aus ging es dann also (leider nicht ganz gesund) zurück nach Tulum.
    Freitagabend sind wir in unserem Airbnb am Strand angekommen, das wir uns mit Sofia, Dusty und Anamaria geteilt haben.
    Sofia und Dusty sind das Pärchen, das wir zufällig in Valladolid getroffen haben und Anamaria ist eine ältere Frau, die zusammen mit den beiden in einem anderen Freiwilligenprojekt war. Mit allen dreien haben wir uns super verstanden, was wohl auch dazu beigetragen hat, dass uns die letzten Tage in Tulum deutlich besser gefallen haben.
    Grund dafür war aber auch die Unterkunft an sich. Wir haben in einer kleinen Hütte mit einem schönen Balkon und einer Hängematte mitten im Dschungel geschlafen. Hinter der Hütte lag eine Cenote, die zwar nicht unterirdisch und somit praktisch ein See war, aber die Krokodile beherbergte (Anamaria hat beim Kayaken eines entdeckt, wir leider nicht).
    Auf der anderen Straßenseite war dann direkt der Strand, auch wenn wir zu dem Stück Strand, das wir benutzen durften, noch ein wenig laufen mussten. Generell war die Gegend aber deutlich ruhiger und angenehmer als der Anfang der Hotelzone.
    Freitagabends haben wir es ruhig angehen lassen und sind früh schlafen gegangen, weil wir Samstag früh aufstehen mussten.
    Darüber gehts dann im nächsten Footprint. 👣

    Sonntag war unser letzter Tag mit Sofia, Dusty und Anamaria. Morgens sind wir nochmal zum Strand gegangen, damit wir dort nochmal das wunderschöne Wasser genießen konnten. Nachdem wir den ganzen Morgen in Strandliegen vertrödelt haben, sind wir in die Stadtgefahren, um zusammen zu Mittag zu essen, bevor wir uns von unseren neuen Freunden verabschieden mussten.
    Bei unserem späteren Bummel durch Tulum haben wir dann ein kleines Café namens Campanella entdeckt, das nicht nur super Eis hat, sondern auch belgische Waffeln, Obstsalate, frische Säfte, Croissants und Sandwiches. Schlichtweg also alles was unser Herz begehrt 😍! Dementsprechend oft waren wir dann auch noch dort: abends gab es drei Kugeln Eis und eine Waffel Patagónico. Am nächsten Morgen haben wir uns dort einen Obstsalat geholt und nachmittags, nach unserem Ausflug, über den es auch einen extra Footprint 👣 geben wird, gab es ein Croissant, eine Waffel mit Bananen und Blaubeeren, ein Toast, ein Baguette und zwei Kugeln Eis 😅!
    Jetzt machen wir uns bald auf den Weg zu unserem nächsten Ziel und melden uns bald nochmal!
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Tulum

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