Mexico
Tulum

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158 travelers at this place:

  • Day6

    Tulum, Mexiko

    August 17 in Mexico

    Hola, bueno!

    Es muss eine ehemalige Aussteiger-Enklave sein, in der wir hier gelandet sind. Ein tolles und entspanntes Flair. Hier scheint jeder das gemacht zu haben, auf das er eben gerade Lust hatte. Mal ist hier ein Tattooladen in einer Hütte links und die coolste Strandbar dahinter, mal eine außergewöhnliche Boutique, mit zum Teil edlen selbst geschneiderten Einzelstücken, oder eben unser kleines Hostel.

    Ja, cool gemacht, unsere Unterkunft. Wir wohnen hier in einem überwiegend aus Bambus gebauten Haus in einer "Kajüte" von knappen 2,50m x 2,50m Größe, von denen es 16 Stück im Raum gibt. Ausgestattet mit Ventilator und einer Holzkiste. Hinterm Haus befindet sich eine Cenote, das sind Kalksteinlöcher, welche durch den Einsturz der Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt sind. Ein Gedicht, sich bei feuchten 32 Grad darin eine Abkühlung zu holen.

    An unserem nun 3. Tag hier in Tulum Playa haben wir uns Fahrräder geliehen und zur prä-spanischen Maya Stadt Tulum geradelt. Faszinierend! Direkt an einer Klippe zum karibischen Meer gelegen. Die müssen sich jeden Morgen gegenseitig auf die Schultern geklopft haben ;-) Sich vorzustellen, dass diese Kultur sozusagen aus einer Parallelwelt stammt, ohne Kontakt zu uns Europäern und doch so ähnlich scheint, ist uns wunderlich.

    Was machen wir eigentlich neben unseren Ausflügen...? Spanisch lernen! Ich muss für mich feststellen, dass mir da wohl ein Gen zu fehlen scheint. Ich bekomme die Wörter nicht in meinen Schädel! Ariane scheint hingegen ein Talent zu sein. Ich schaue mir da lieber die Pelikane an, wie sie ständig und unermüdlich wie Kamikaze ins Wasser stürzen, um Fische zu fangen....
    ….Ariane schaut zu meiner Spanisch-Frustration parallel auch noch zu 😂

    Ach..., wie sind wir eigentlich hier nach Tulum gekommen? Die Idee, mit Fernbussen zu fahren, stellt sich als zu teuer heraus. Es gibt "locale collectivos". Das sind kleine Busse, in der Größe eines VW-Busses. Die fahren von Stadt zu Stadt. Da muss man zwar jeweils umsteigen, dafür kostet es gerade mal für die 125 Km, 3,90€ pro Person. Man muss sich nur mit bis zu 18 Leuten da hinein quetschen. Da kommt man wohl der Kultur ganz nah 😂

    In den kommenden Tagen wollen wir weiter über Belize nach Guatemala.

    Bis dann, hasta luego
    Ariane & Marco
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  • Day76

    Tulum

    October 18 in Mexico

    Tulum esch ehn cooli Hipsterstadt voll mit Traumfänger und mer händ es mega tolls Hostel gha. Am erste Tag simmer ih ehn Cenote go bade wo so löcher gha hed zum dri gumpe und händ au grad dete chli Mangos, Banane und Chips zu Zmittag gässe 😋. D Mirj und de Dominic händ denn de Tauchkurs gmacht drum han ich wedermol chli Täg für mich gha

    Am erste Tag bin ich mit ehmene Taxi collectivo ah Strand. Das esch es zimlichs Abedtür gsii well ich halt kei Spanisch cha, ned so gnau gwösst ha wo ich dure muess und ich die einzig Touristin gsii bi wo mitgfahre esch. De Strand esch aber ned so bombastisch gsii. Am Obig hämmer mol sälber gchoched - es esch voll fein gsii 😅.

    Am zwoite Tag han ich es Velo gmieted und bi id Grancenote go bade. Det heds chlini Schildchröttli gha wo ih de Cenote ume schwimmed.

    Am letschte Tag vom Tauchkurs vo de Mirj & ehm Dominic bin ich mit ihne mit go tauche. Es hed sich leider ned so glohnt well s Wasser mega unruihig gsii esch und mer drum ehn schlächti Sicht gha händ. Als Abschlussässe simmer nomol go Tacos al Pastor ässe😊😋

    Nach dem sie de Tauchkurs abgschlosse händ hämmer ah üsem letschte Tag no ehn Usflug uf Coba gmacht zum go d Mayaruine ahluege. Mer händ ehn Guide gnoh wo üs chli öbbis verzellt hed und sind denn no chli dor de Park spatziert und uf de Tempel wo am Biindligott gwidmed esch ufe gloffe :).
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  • Day19

    Drei Nächte waren wir nun in Tulum. Im Vorfeld haben wir Verschiedenes über die Stadt gehört: von alternativer Hippie-Idylle bis abschreckender Massentourismus war alles dabei. Wir waren also gespannt und nach der Zeit hier kann man sagen, dass wohl beides stimmt. Es herrscht in Tulum-Stadt noch eher eine entspannte Stimmung, die Preise sind noch ok, die Leute teilweise alternativ und man kann bei Aussteigern mit Dreadlocks Yogastunden buchen. Am Strand zeigt sich dann ein anderes Bild: große Hotelanlagen, teure Boutiquen und Hipster-Bars locken die eher reichere Kundschaft an. Man kann sich gut vorstellen, wie zur Hauptsaison oder in ein paar Jahren diese Seite wohl überhand nehmen wird. Gut, dass wir jetzt noch da waren.
    Wir hatten trotzdem eine schöne Zeit. Am ersten Tag gab es für Pit ein ganz besonderes Erlebnis: drei Tauchgänge in zwei verschiedenen Cenoten (eine davon hieß sogar „The Pit“ - wie passend 😬). Ein unbeschreibliches Erlebnis und die wahrscheinlich schönste Art, die Cenoten Yukatans zu erfahren. Da Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte: siehe unten. 😊
    Ich hab an dem Tag Tulum mit dem Radl erkundet und mir kleine Cafés und Läden, Taccostände, die Bettenburgen am Strand und aber auch den öffentlichen (wirklich schönen) Sandstrand angesehen. Alles easy... auch wenn’s dann fast auch noch abenteuerlich wurde: rechtzeitig vor einem ordentlichen Sturm mit dem tatsächlich ersten richtigen Wolkenbruch dieser Reise hab ich es zurück ins Hotel geschafft.
    Gestern haben wir dann eine sehr entspannte Aktivität ausprobiert: River-Floating in Muyil. Mit dem Bus ging es eine kurze Strecke südlich von Tulum in das Sian Ka‘an Naturreservat. Hier gab es zunächst schöne Maya-Tempel zu bestaunen - deutlich ursprünglicher als die in Chichen Itza. Über einen Steg im Dschungel sind wir dann zu unserem Boot und in türkisblauem Wasser durch mehrere Lagunen, die durch natürliche und teilweise von den Mayas angelegte Kanäle verbunden sind, gefahren. Das Highlight folgte dann zum Schluss: in einem dieser Kanäle, der sich durch die Mangroven zieht, herrscht eine natürliche, angenehm langsame Strömung, die einen ohne jeglichen körperlichen Aufwand von einer Lagune zur nächsten treibt. Man bekommt vom Guide Schwimmwesten, in die man sich wie in eine Windel reinsetzt (also die Beine durch die Armlöcher) und dann treibt man ganz gemütlich und still durch den Kanal. Das Wasser war wirklich kristallklar, maximal anderthalb Meter tief und nicht zu kalt. Eine wahnsinnig entspannte Angelegenheit. Mit uns waren zwei Uruguayaner (sagt man das so???) an Bord, die eine Menge Fotos unter dem Floaten gemacht haben - da werden wir auf alle Fälle nochmal Bilder nachliefern.
    So, jetzt aber los zum Bus. Es geht für uns heute weiter nach Bacalar - unser vorletzter Stop im schönen Mexiko.

    Nachtrag zum Tauchen:)
    Wie oben schon geschrieben bin ich am ersten Tag in Tulum tauchen gegangen, und zwar in die Cenoten. Es wird davon ausgegangen dass alle verbitte Cenoten in Yucatan miteinander verbunden sind. Was für ein tolles Taucherlebnis von der ganz besonderen Art. Ich habe drei Tauchgänge gemacht. Der erste war in einer tiefen Cenote mit dem Namen "El Pit", bei der man einfach 30m ins nichts fällt. Eine Besonderheit ist noch, dass es mehrere Schichten aus Süß, und Salzwasser gibt, durch welche man hindurchtaucht. Die andere Cenote, die "Dos Ojos" ist genauso beeindruckend. Hier schwimmt man durch enge Gänge mit tollen Stalagmiten und man fühlt sich wie ein Entdecker.
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  • Day294

    Nach unserem Aufbruch von Don Taco machten wir uns auf unseren Weg in das 1400km entfernte Tulum. Von einheimischen bekamen wir den Tip auf unserem Weg uns an einem speziellem Punkt auf die Lauer zu legen um den Seltenen wilden Mexikanischen Tiger zu beobachten und wir wurden fündig und konnten das scheue Tier fotografieren.
    Wir hatten geplant diese Fahrt in drei Etappen zu fahren, doch wir machten es in zwei Tagen obwohl wir durch Fledermaus Land mussten. Glücklicherweise verlief die Fahrt ohne zwischen Fälle ( lag vielleicht daran das wir den Koffer der von unserem Anwalt empfohlen wurde nicht dabei hatten). Während diesen Ereignissen verbrachten wir die Nacht an einer wunderschönen Tankstelle mit Toiletten, Duschen und sogar einer Wäscherei für den Pflichtbewusten Trucker. Wir erreichten ein Zwischenziel ( eine Maya Ruine) bei Regen und ließen diese aus. Unser Ziel Tulum war noch zirka 200 Kilometer entfernt und wir einen Tag zu früh so entschieden wir einen Stop an der Laguna Bacalar einzulegen den unser nächster Schlafplatz würde ein Supermarkt Parkplatz werden. Das Balenario ( so eine Art Freibad auf Süd- und Mittelamerikanischen) kanten wir ja schon und hatten auch fix unseren Platz wieder gefunden. Eine ruhige Nacht ließ uns den Morgen am See noch genießen bevor es weiter nach Tulum einem Touristen Mekka ging. Wie erwartet ist diese Stadt ein einziges Touristen Moloch, welches mit Mexico an sich nicht viel zutun hat. Unser Paltz am Supermarkt war nett und diente uns als Zwischenstation bevor wir Karin und Benni besuchten die hier in einem Resort ihre letzten Tage Urlaub ausklingen ließen. Für uns gab es einen Tagespaß der uns dazu berechtigte das All Inklusiv Angebot zu nutzen und das taten wir dann auch. Wir starteten den Tag an einem opulentem riesigem Frühstücksbuffet mit Sekt um dann am Strand ( der war leider etwas enttäuschend nicht nur auf Grund des Seaweed's) mit Mojto und Caipirrina weite zu machen nur aus Sicherheitsgründen gab es zwischen durch mal ein Bier um den Flüssigkeitshaushalt auch auf Niveau zu halten. Zu Mittag gab es dann für mich noch Chevice mit Gurke, Avocado, Koriander, Fisch und Garnelen, Dolly hatte Pizza. Der Abend brachte uns eine Dusche und ein Abendessen im französischem Restaurant des Resorts bevor wir den Abend dann wieder auf unserm Supermarkt Parkplatz verbrachten. Und nein ich bin natürlich nicht mit dem Bus gefahren ich war ja All Inklusive da fährt man mit dem Shuttle.
    Am nächsten Morgen wurde noch abgefrühstückt und es ging an einen weiter Campingplatz wieder an die Laguna Bacalar, den am Montag wollen wir einen Ölwechsel und einen Bremsflüssigkeit's Tausch in Chetumal vornehmen lassen.
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  • Day54

    Touchdown Cancun

    September 3 in Mexico

    Nach einer guten Stunde Flug setzten wir dann auch schon wieder zur Landung an und ein angenehmer kurzer Flug, mit erneut extrem viel Beinfreiheit, ging zu Ende. Wir landeten auf einem Rollfeld abseits des airports wodurch wir, wie in Frankfurt mittlerweile auch, per Brücke über die Autobahn fuhren. Die Fahrt dauerte ein wenig da wir ganz ans Ende mussten und dort wurden wir dann per Bus ans Terminal gefahren. Dann hieß es boarder Kontrolle, die zwei die für unsere Reihe zuständig waren hatten dann scheinbar direkt etwas kniffliger Personen vor sich denn es dauerte gute 10 Minuten bis es endlich weiterging. Dann ging es aber wie am Schnürchen und Ratz fatz war ich am Kofferband. Dort dauerte es auch nur wenige Minuten bis es losrollte und siehe da, ich glaube es ist das aller erste Mal gewesen, mein Rucksack lag als aller aller erstes auf dem Band. So konnte ich der Menge ein wenig enteilen was die Deklarationskontrolle anging und schon war ich draußen. Schnell ein Bustickets gekauft und an die Haltestelle vom ADO Bus gelaufen. Dort hieß es dann noch zwanzig Minuten warten ehe ich im Bus saß und nach zwei Wochen das erste mal wieder freies WiFi empfing. Mein Handy hörte erstmal gar nicht auf mich mit Meldungen zu bombardieren! Manche schon fast zwei Wochen alt, aber ich habe es halt wirklich durchgezogen und mir in Cuba keine Internet Karte gekauft. Dann hieß es aber erstmal schnell nach einer Unterkunft für die Nacht schauen und fix buchen. Nachdem sich alle anderen etwas komisch anhörten oder ausgebucht waren gab es noch ein freies Bett im Hostel wo ich vor Cuba schon war also schlug ich dort schnell zu. An der Bus Station angekommen kaufte ich dann direkt noch ein Ticket nach Tulum für den darauffolgenden Tag und dann ging's ans Hostel. Als ich in der Türe stand saßen sie gerade zusammen beim Abendessen und die bekannten Gesichtern sprangen direkt vor Freude auf und begrüßten mich. Sogar John mein Kolumbianer war noch da, obwohl er eigentlich nur eine Woche länger bleiben wollte nachdem ich gegangen bin. Ich checkte schnell ein, hüpfte unter die Dusche und setzte mich zu ihnen. Es war sogar noch etwas zu essen übrig also gab's eine Runde Steak und gemischten Salat. Als Dessert gab's Kuchen denn wie ich dann herraus fand hatte Paul, der auch noch immer da war, Geburtstag! Dann trieb es mich aber in den chedraui noch einkaufen gehen, ich brauchte ja auch etwas Proviant für morgen für die Busfahrt. Danach sitzen wir noch gemütlich zusammen bis ich versuchte ins Bett zu gehen. Das klappte nur nicht ganz so gut weil plötzlich schon Leute aus Deutschland wach waren und mir antworteten. Gegen 1 Uhr versuchte ich es dann aber wirklich endlich mal.Read more

  • Day56

    Skypeday in Tulum

    September 5 in Mexico

    An meinen ersten Tag in Tulum ging es auf 9:30 Uhr zum free breakfast was eine Tasse Tee/Kaffe, ein Früchte Teller und zwei Scheiben Toast mit Marmelade waren. Aber fürs erste hat es ausgereicht. Dann ging es ans Handy um mit zu Hause zu skypen! So ging der Tag dann iwie relativ schnell vorbei und ich informierte mich nur noch für den nächsten Tag wie ich an meine zwei Attraktionen kommen würde. Die Terrasse war aber auch wirklich gemütlich muss ich sagen, da konnte man entspannt einen Tag verbringen!Read more

  • Day59

    6.7 Akumal

    October 21 in Mexico

    Every one and then I stay in a hotel, just to have a good bed and some privacy.

    I did that with two fellow travellers, with which I stayed in Akumal.
    During that stay I met a American couple (~60y) who left the states to live in Mexico. They were catching fish that morning with the boat. And for dinner their fish was on the menu. Because we had such a nice talk they invited me for dinner. That was so nice. Loved it a lot.Read more

  • Day196

    Reibe, Reibe, Kuchen

    July 31 in Mexico

    Nach unserem Abstecher nach Kuba, führt uns unser Reisli um die Welt nach Tulum in Mexico. Sue sitzt im Flieger nach Cancun natürlich wieder am Fenster. In der Hoffnung mich gnädig zu stimmen, bietet sie mir ihren Platz beim Boarding diesmal an. Ich lehne natürlich dankend ab. So einfach und billig kommt sie nicht davon! Tulum ist neben wunderschön am Meer gelegenen Maya-Ruinen bekannt für die unzähligen Cenoten, in denen man sowohl schwimmen als auch tauchen kann. Und das mit unzähligen Schildkröten, total süss. Und - zumindest an der Oberfläche - mit viel zu vielen Menschen, die aus diesem wunderschönen und entspannenden Ort ein wildes und hektisches Alpamare-Kinderkreisch-Becken machen. Arschgeigen. Leg ich mich eben an die Sonne.

    Zur generellen Beruhigung kaufe ich uns eine Reibe. Genau, eine Küchenreibe. Um Dinge wie Knoblauch oder Ingwer zu reiben oder Zitronenabrieb zu produzieren. Total wichtiges Reise-Gadget! Sue will richtig gute Salatsauce, da sie sonst den total gesunden Salat nicht isst. Verwöhnte Göre! Aber ok, das kriegen wir hin. Habe das Kochen sowieso ein wenig vermisst. Wir finden hier sogar ein ganzes Kilo Quinoa für dreizehn Stutz! Und dann? Wo wir die letzten Monate bei durchschnittlich sieben Stutz für hundert Gramm des heiligen Saatguts jeweils nur den Kopf geschüttelt haben, braucht es hier zwanzig Minuten einer teils übertrieben hart geführten Diskussion, ehe die schöne aber rechenschwache Sue den Value des Deals auch erkennt und einem Kauf schlussendlich zustimmt. Bei den Fake-Zigarren am Küchentisch konnte sie mich gar nicht falsch genug beraten und jetzt schiesst sie völlig unsinnig gegen mein geliebtes Quinoa, das ich mir seit Monaten so sehr wünsche. Lange hält das mit uns wahrscheinlich nicht mehr.

    Da uns - ok, mir - das Schwimmen in der einen Cenote nur bedingt gefallen hat - ok, ich fands furchtbar -, steht (Unter-)Tauchen ganz oben auf dem Wunschzettel. Trotz der vergleichsweise hohen Preise, absolviere ich drei atemberaubende Dives in zwei Cenoten. The Pit, eine der grössten Unterwasserhöhlen der Welt mit vergleichsweise unspektakulärem Einstieg, und Dos Ojos, eine der bekanntesten, schönsten und beliebtesten Cenoten mit diversen Kammern. In fünfzehn Metern Tiefe durchschwimmen wir in The Pit eine Halocline, bevor wir bei über dreissig Metern auf eine undurchsichtige und gespenstige Schwefelwasserstoff-Wolke treffen, die wir nicht durchschwimmen dürfen. Sehr, sehr, sehr eindrücklich. Auch nüchtern. Die kleine Sue mit ihren imaginären Seepferdchen-Aufnähern durfte nicht mit in die tiefe Höhle. Da ich die Höhle aber überlebt habe, machen wir die zwei Tauchgänge in Dos Ojos dann zusammen. Ebenfalls unbeschreiblich. Drum nix schreiben, schau Video.

    Ach ja, Halocline? Der Begriff war mir auch neu und steht für den sichtbaren Übergang von Salz- und Süsswasser, welches sich übereinander liegend aufgrund unterschiedlicher Dichten nicht vermischt. Optisch total spektakulär. Wahrscheinlich sagen jetzt alle Hallenbad-Pinkler, das glaub ich nicht! Das muss sich doch mischen. Mein Salzwasser aka Pipi mischt sich ja auch problemlos mit dem Badewasser! Also, erstens: Hör auf ins Becken zu pissen, das ist total eklig! Und zweitens: Doch. Die verbleibende Zeit in Tulum nutzen wir für ein paar weitere Flugbuchungen zu möglichst günstigen Preisen. Somit stehen ein paar weitere Reise-Highlights zeitlich schon fest: 2. bis 17. September Hawaii, 18. September bis 3. Oktober Brisbane -> Sydney, 4. bis 25. Oktober Auckland - > Christchurch und danach wohl ein paar Tage in und um Melbourne. Wer also in der Gegend ist, einfach melden. Würden uns freuen, insbesondere nachdem uns Familie Stauber ja nicht sehen will in LA. Schade. Und nicht vergessen, Penthäuser mögen wir auch!

    So, da Thomas Borer aka Texmex uns trotz Versprechen schlussendlich doch keine Einladung der Schweizer Botschaft hat zukommen lassen - war ja klar -, gibts wohl doch keine Cervelats und Bratwürste zum 1. August. Schade. Dafür soll es in Chetumal an der Grenze zu Belize eine kleine aber feine Swiss Community geben, der wir uns für die Festivitäten anschliessen können. Nett.

    Das Video gibt's hier: https://youtu.be/r2xQEbn_tTU
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  • Day69

    Zine

    December 7, 2016 in Mexico

    Heute Abend haben wir was richtig cooles gemacht 😊 wir sind ins Zine gegangen. Das Konzept: Die Verbindung zwischen Restaurant und Kino 😁 Zuerst sucht man sich einen Film aus und ein Menü. Dann wird ein privater Kinoraum vorbereitet mit Getränken und Popcorn. Während des Films wird dann das Menü serviert. Ein wirklich einmaliges Erlebnis 😀

  • Day70

    Akumal Monkey Sanctuary

    December 8, 2016 in Mexico

    In der Akumal Monkey Sanctuary sind Affen und auch ein paar andere Tiere, die aus schlimmen Verhältnissen gerettet wurden, zum Beispiel aus Zirkussen, privaten Haushalten und auch Hotels. Einige Tiere werden dort aufgepeppelt und werden wieder in die Freiheit gelassen. Andere Tiere können leider in der freien Wildbahn nicht mehr überleben und bekommen in der Monkey Sanctuary ein besseres Leben.

You might also know this place by the following names:

Tulum

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