Mexico
Tulum

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178 travelers at this place:

  • Day579

    Tulum

    December 6, 2018 in Mexico

    The ferry crossing from Cozumel to Playa del Carmen was very rough because of heavy winds that were strong enough to shut down the harbor for small boats. Luckily, we didn’t get seasick during the short trip. Once on the mainland, we took a public bus to Tulum, just a few hours down the coast.
    Tulum wasn’t what we expected and it’s one of the few places we wouldn’t go back to if we had it to do over again. While the beaches and Mayan ruins are beautiful, the main town isn’t and we were shocked to see huge, expensive resorts built near shantytowns that housed migrant workers. Exploitation like this is something you never get used to seeing and it’s infuriating that all the tourist money being brought in isn’t filtering down to those who need it most. Also, the city has grown way too fast and lacks any infrastructure - we read that only ~30% of residential properties are connected to sewage systems – most ends up in the ocean. You can smell it in some parts of the city. Greed is gross.
    I’m sure if we’d stayed on the beach in a high-end resort and not ventured into the town, we might not have noticed the other side of this place. We should have heeded JV’s advice and given Tulum a miss.
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  • Day8

    Contrasts!

    January 6 in Mexico

    First of all Happy Birthday Jo! We had good WiFi this morning so managed to speak and see her on her birthday. Isn't FaceTime wonderful!?
    We stayed in Valladolid for the morning visiting an incredible house owned by an elderly American couple who have been collecting Mexican artefacts for 60+ years! Tours are free but you are invited to put $5 each into the charity box and give the guide a small tip. A wonderful place called Casa de los Venados, well worth staying the morning for.
    We then headed East towards the coast but stopped at Coba which are Mayan ruins set deep in the jungle. The site is a bit chaotic but the main attraction is the highest Mayan pyramid in N. Mexico AND you can climb it! Which of course we did and several people clapped us when we got down! A bit embarrassing really!
    We were hot and sweaty after that so stopped at another cenote for a dip before hitting the coast. What a difference! Crowds of people in cars, on bikes or walking. A narrow beachfront road with cars parked wherever. It took us an hour to travel the 8ks to our hotel! But we are here in a really hip joint (well it's called the Hip Hotel) in a cabina just off the beach with loud music playing and a hammock on the balcony - as I say - what a contrast!
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  • Day12

    Ankunft Tulum

    January 6 in Mexico

    Die Meist besuchten Mayastätte in Yucatán, uns bleibt nichts anderes übrig als sie mit vielen anderen zu besichtigen, da Tulum nur eine Zwischenstation für uns ist.
    Trotzdem super schön am Wasser gelegen und es geht auch mal eine Brise.
    Trotzdem sind wir wider ratz fatz durchgeschwitzt

  • Day3

    Tulum und die Mayaruinen

    January 3 in Mexico

    Zwei Stunden Busfahrt und schon stehen wir gefühlt in einer noch größeren Touristenhochburg!
    Tulum laut Internet ein Stättchen was nicht wirklich hoch umrungen wird aber in Realität... Ohje!🙄😯
    Wir sind einfach spontan los ohne ein Hostel gebucht zu haben weil wir sowie so dachte das es kein Problem sein wird - aber falsch gedacht ... Wer soll schon wiesen das die Mexikaner bis zum 7.Januar feiertage haben. Somit würde das Hostel suchen ganz interessant den fast alles war ausgebucht oder total überteuert!😓
    Rucksäckeabgelegt bei einem ausgebuchtem Hostel und los ging die Suche...nach 3 - 4 absagen haben wir eine sehr nette mexikanerin angesprochen die auf ihr Hostel gezeigt hat und mit paar sprachlichen Barrieren hat3n wir doch ein bezahlbares Zimmer ... und nicht mal schlecht ausgestattet🤞
    Schnell noch die Sachen abgehollt und ins neue Hostel getragen.
    Da war es dann ca.12 Uhr mittags ... hier und da nachgefragt und schon saßen wir in einem Taxi colectivo in Richtung der Maya-Ruinen (Sammeltaxi für einen Euro).
    Es war jetzt nicht das Erlebnis meiner Reise das muss ich schon mal zugeben aber wenn mann schon mal hier ist sollte man sich das auf jeden Fall mal geben!
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  • Day4

    Tulum - Coba

    January 4 in Mexico

    Was für ein gelungener Tag.
    Früh aus den Federn hieß es auch heute. Der Tag war vollgepackt... und zwar ging es heute früh zu einer anderen Mayastätte "Coba" somit standen wir 7:30 an der "Haltestelle" für die Sammeltaxis. An der Haltestelle standen schon 3 Touris wie wir und nach einem Smalltalk stand auch fest das die ebenfalls aus Deutschland waren und schon einige Zeit unterwegs sind durch Mexiko. Somit war das eine lustige deutsche Reisegruppe!🤣😁
    Und heute war die Maya-stätte einfach super!
    Trotz großem Andrang haben sich die Massen in dem großen Arial verlaufen. Heute hatten wir auch einen Guid genommen der uns etwas zu dem Platz und zu der Kultur der Maya erzählte. Der Rest siehe einfach mal die Bilder.

    Nachdem wir alles gesehen und erkundet haben, haben wir uns entschlossen noch eine Cenote (Süßwassersee) zu besuchen namens "Car Wash".
    Solche Cenoten sind meist ein kleiner Ausriss aus einem dem größtem unterirdischen Flusssystemen der Erde die es in Mexiko unzählig gibt.

    Leider mussten wir unseren neuen Freunden bereits am ersten Tag auch wieder Tschüß sagen den heute Abend geht es für uns weiter Richtung "Villalodit".
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  • Day196

    Reibe, Reibe, Kuchen

    July 31, 2018 in Mexico

    Nach unserem Abstecher nach Kuba, führt uns unser Reisli um die Welt nach Tulum in Mexico. Sue sitzt im Flieger nach Cancun natürlich wieder am Fenster. In der Hoffnung mich gnädig zu stimmen, bietet sie mir ihren Platz beim Boarding diesmal an. Ich lehne natürlich dankend ab. So einfach und billig kommt sie nicht davon! Tulum ist neben wunderschön am Meer gelegenen Maya-Ruinen bekannt für die unzähligen Cenoten, in denen man sowohl schwimmen als auch tauchen kann. Und das mit unzähligen Schildkröten, total süss. Und - zumindest an der Oberfläche - mit viel zu vielen Menschen, die aus diesem wunderschönen und entspannenden Ort ein wildes und hektisches Alpamare-Kinderkreisch-Becken machen. Arschgeigen. Leg ich mich eben an die Sonne.

    Zur generellen Beruhigung kaufe ich uns eine Reibe. Genau, eine Küchenreibe. Um Dinge wie Knoblauch oder Ingwer zu reiben oder Zitronenabrieb zu produzieren. Total wichtiges Reise-Gadget! Sue will richtig gute Salatsauce, da sie sonst den total gesunden Salat nicht isst. Verwöhnte Göre! Aber ok, das kriegen wir hin. Habe das Kochen sowieso ein wenig vermisst. Wir finden hier sogar ein ganzes Kilo Quinoa für dreizehn Stutz! Und dann? Wo wir die letzten Monate bei durchschnittlich sieben Stutz für hundert Gramm des heiligen Saatguts jeweils nur den Kopf geschüttelt haben, braucht es hier zwanzig Minuten einer teils übertrieben hart geführten Diskussion, ehe die schöne aber rechenschwache Sue den Value des Deals auch erkennt und einem Kauf schlussendlich zustimmt. Bei den Fake-Zigarren am Küchentisch konnte sie mich gar nicht falsch genug beraten und jetzt schiesst sie völlig unsinnig gegen mein geliebtes Quinoa, das ich mir seit Monaten so sehr wünsche. Lange hält das mit uns wahrscheinlich nicht mehr.

    Da uns - ok, mir - das Schwimmen in der einen Cenote nur bedingt gefallen hat - ok, ich fands furchtbar -, steht (Unter-)Tauchen ganz oben auf dem Wunschzettel. Trotz der vergleichsweise hohen Preise, absolviere ich drei atemberaubende Dives in zwei Cenoten. The Pit, eine der grössten Unterwasserhöhlen der Welt mit vergleichsweise unspektakulärem Einstieg, und Dos Ojos, eine der bekanntesten, schönsten und beliebtesten Cenoten mit diversen Kammern. In fünfzehn Metern Tiefe durchschwimmen wir in The Pit eine Halocline, bevor wir bei über dreissig Metern auf eine undurchsichtige und gespenstige Schwefelwasserstoff-Wolke treffen, die wir nicht durchschwimmen dürfen. Sehr, sehr, sehr eindrücklich. Auch nüchtern. Die kleine Sue mit ihren imaginären Seepferdchen-Aufnähern durfte nicht mit in die tiefe Höhle. Da ich die Höhle aber überlebt habe, machen wir die zwei Tauchgänge in Dos Ojos dann zusammen. Ebenfalls unbeschreiblich. Drum nix schreiben, schau Video.

    Ach ja, Halocline? Der Begriff war mir auch neu und steht für den sichtbaren Übergang von Salz- und Süsswasser, welches sich übereinander liegend aufgrund unterschiedlicher Dichten nicht vermischt. Optisch total spektakulär. Wahrscheinlich sagen jetzt alle Hallenbad-Pinkler, das glaub ich nicht! Das muss sich doch mischen. Mein Salzwasser aka Pipi mischt sich ja auch problemlos mit dem Badewasser! Also, erstens: Hör auf ins Becken zu pissen, das ist total eklig! Und zweitens: Doch. Die verbleibende Zeit in Tulum nutzen wir für ein paar weitere Flugbuchungen zu möglichst günstigen Preisen. Somit stehen ein paar weitere Reise-Highlights zeitlich schon fest: 2. bis 17. September Hawaii, 18. September bis 3. Oktober Brisbane -> Sydney, 4. bis 25. Oktober Auckland - > Christchurch und danach wohl ein paar Tage in und um Melbourne. Wer also in der Gegend ist, einfach melden. Würden uns freuen, insbesondere nachdem uns Familie Stauber ja nicht sehen will in LA. Schade. Und nicht vergessen, Penthäuser mögen wir auch!

    So, da Thomas Borer aka Texmex uns trotz Versprechen schlussendlich doch keine Einladung der Schweizer Botschaft hat zukommen lassen - war ja klar -, gibts wohl doch keine Cervelats und Bratwürste zum 1. August. Schade. Dafür soll es in Chetumal an der Grenze zu Belize eine kleine aber feine Swiss Community geben, der wir uns für die Festivitäten anschliessen können. Nett.

    Das Video gibt's hier: https://youtu.be/r2xQEbn_tTU
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  • Day69

    Zine

    December 7, 2016 in Mexico

    Heute Abend haben wir was richtig cooles gemacht 😊 wir sind ins Zine gegangen. Das Konzept: Die Verbindung zwischen Restaurant und Kino 😁 Zuerst sucht man sich einen Film aus und ein Menü. Dann wird ein privater Kinoraum vorbereitet mit Getränken und Popcorn. Während des Films wird dann das Menü serviert. Ein wirklich einmaliges Erlebnis 😀Read more

  • Day6

    Tulum, Mexiko

    August 17, 2018 in Mexico

    Hola, bueno!

    Es muss eine ehemalige Aussteiger-Enklave sein, in der wir hier gelandet sind. Ein tolles und entspanntes Flair. Hier scheint jeder das gemacht zu haben, auf das er eben gerade Lust hatte. Mal ist hier ein Tattooladen in einer Hütte links und die coolste Strandbar dahinter, mal eine außergewöhnliche Boutique, mit zum Teil edlen selbst geschneiderten Einzelstücken, oder eben unser kleines Hostel.

    Ja, cool gemacht, unsere Unterkunft. Wir wohnen hier in einem überwiegend aus Bambus gebauten Haus in einer "Kajüte" von knappen 2,50m x 2,50m Größe, von denen es 16 Stück im Raum gibt. Ausgestattet mit Ventilator und einer Holzkiste. Hinterm Haus befindet sich eine Cenote, das sind Kalksteinlöcher, welche durch den Einsturz der Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt sind. Ein Gedicht, sich bei feuchten 32 Grad darin eine Abkühlung zu holen.

    An unserem nun 3. Tag hier in Tulum Playa haben wir uns Fahrräder geliehen und zur prä-spanischen Maya Stadt Tulum geradelt. Faszinierend! Direkt an einer Klippe zum karibischen Meer gelegen. Die müssen sich jeden Morgen gegenseitig auf die Schultern geklopft haben ;-) Sich vorzustellen, dass diese Kultur sozusagen aus einer Parallelwelt stammt, ohne Kontakt zu uns Europäern und doch so ähnlich scheint, ist uns wunderlich.

    Was machen wir eigentlich neben unseren Ausflügen...? Spanisch lernen! Ich muss für mich feststellen, dass mir da wohl ein Gen zu fehlen scheint. Ich bekomme die Wörter nicht in meinen Schädel! Ariane scheint hingegen ein Talent zu sein. Ich schaue mir da lieber die Pelikane an, wie sie ständig und unermüdlich wie Kamikaze ins Wasser stürzen, um Fische zu fangen....
    ….Ariane schaut zu meiner Spanisch-Frustration parallel auch noch zu 😂

    Ach..., wie sind wir eigentlich hier nach Tulum gekommen? Die Idee, mit Fernbussen zu fahren, stellt sich als zu teuer heraus. Es gibt "locale collectivos". Das sind kleine Busse, in der Größe eines VW-Busses. Die fahren von Stadt zu Stadt. Da muss man zwar jeweils umsteigen, dafür kostet es gerade mal für die 125 Km, 3,90€ pro Person. Man muss sich nur mit bis zu 18 Leuten da hinein quetschen. Da kommt man wohl der Kultur ganz nah 😂

    In den kommenden Tagen wollen wir weiter über Belize nach Guatemala.

    Bis dann, hasta luego
    Ariane & Marco
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  • Day19

    Tulum - Hipsterhippies & Cenotentauchen

    October 29, 2018 in Mexico

    Drei Nächte waren wir nun in Tulum. Im Vorfeld haben wir Verschiedenes über die Stadt gehört: von alternativer Hippie-Idylle bis abschreckender Massentourismus war alles dabei. Wir waren also gespannt und nach der Zeit hier kann man sagen, dass wohl beides stimmt. Es herrscht in Tulum-Stadt noch eher eine entspannte Stimmung, die Preise sind noch ok, die Leute teilweise alternativ und man kann bei Aussteigern mit Dreadlocks Yogastunden buchen. Am Strand zeigt sich dann ein anderes Bild: große Hotelanlagen, teure Boutiquen und Hipster-Bars locken die eher reichere Kundschaft an. Man kann sich gut vorstellen, wie zur Hauptsaison oder in ein paar Jahren diese Seite wohl überhand nehmen wird. Gut, dass wir jetzt noch da waren.
    Wir hatten trotzdem eine schöne Zeit. Am ersten Tag gab es für Pit ein ganz besonderes Erlebnis: drei Tauchgänge in zwei verschiedenen Cenoten (eine davon hieß sogar „The Pit“ - wie passend 😬). Ein unbeschreibliches Erlebnis und die wahrscheinlich schönste Art, die Cenoten Yukatans zu erfahren. Da Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte: siehe unten. 😊
    Ich hab an dem Tag Tulum mit dem Radl erkundet und mir kleine Cafés und Läden, Taccostände, die Bettenburgen am Strand und aber auch den öffentlichen (wirklich schönen) Sandstrand angesehen. Alles easy... auch wenn’s dann fast auch noch abenteuerlich wurde: rechtzeitig vor einem ordentlichen Sturm mit dem tatsächlich ersten richtigen Wolkenbruch dieser Reise hab ich es zurück ins Hotel geschafft.
    Gestern haben wir dann eine sehr entspannte Aktivität ausprobiert: River-Floating in Muyil. Mit dem Bus ging es eine kurze Strecke südlich von Tulum in das Sian Ka‘an Naturreservat. Hier gab es zunächst schöne Maya-Tempel zu bestaunen - deutlich ursprünglicher als die in Chichen Itza. Über einen Steg im Dschungel sind wir dann zu unserem Boot und in türkisblauem Wasser durch mehrere Lagunen, die durch natürliche und teilweise von den Mayas angelegte Kanäle verbunden sind, gefahren. Das Highlight folgte dann zum Schluss: in einem dieser Kanäle, der sich durch die Mangroven zieht, herrscht eine natürliche, angenehm langsame Strömung, die einen ohne jeglichen körperlichen Aufwand von einer Lagune zur nächsten treibt. Man bekommt vom Guide Schwimmwesten, in die man sich wie in eine Windel reinsetzt (also die Beine durch die Armlöcher) und dann treibt man ganz gemütlich und still durch den Kanal. Das Wasser war wirklich kristallklar, maximal anderthalb Meter tief und nicht zu kalt. Eine wahnsinnig entspannte Angelegenheit. Mit uns waren zwei Uruguayaner (sagt man das so???) an Bord, die eine Menge Fotos unter dem Floaten gemacht haben - da werden wir auf alle Fälle nochmal Bilder nachliefern.
    So, jetzt aber los zum Bus. Es geht für uns heute weiter nach Bacalar - unser vorletzter Stop im schönen Mexiko.

    Nachtrag zum Tauchen:)
    Wie oben schon geschrieben bin ich am ersten Tag in Tulum tauchen gegangen, und zwar in die Cenoten. Es wird davon ausgegangen dass alle verbitte Cenoten in Yucatan miteinander verbunden sind. Was für ein tolles Taucherlebnis von der ganz besonderen Art. Ich habe drei Tauchgänge gemacht. Der erste war in einer tiefen Cenote mit dem Namen "El Pit", bei der man einfach 30m ins nichts fällt. Eine Besonderheit ist noch, dass es mehrere Schichten aus Süß, und Salzwasser gibt, durch welche man hindurchtaucht. Die andere Cenote, die "Dos Ojos" ist genauso beeindruckend. Hier schwimmt man durch enge Gänge mit tollen Stalagmiten und man fühlt sich wie ein Entdecker.
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  • Day70

    Akumal Monkey Sanctuary

    December 8, 2016 in Mexico

    In der Akumal Monkey Sanctuary sind Affen und auch ein paar andere Tiere, die aus schlimmen Verhältnissen gerettet wurden, zum Beispiel aus Zirkussen, privaten Haushalten und auch Hotels. Einige Tiere werden dort aufgepeppelt und werden wieder in die Freiheit gelassen. Andere Tiere können leider in der freien Wildbahn nicht mehr überleben und bekommen in der Monkey Sanctuary ein besseres Leben.Read more

You might also know this place by the following names:

Tulum

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