Mongolia
Övörhangay

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Top 10 Travel Destinations Övörhangay:

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45 travelers at this place:

  • Day24

    Kharakhorum - Erdene Zuu Monastery

    September 23, 2019 in Mongolia ⋅ ☀️ 20 °C

    Meine Güte, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.... diese Tour hat alles übertroffen, was wir uns vorgestellt hatten.

    Ersteinmal muss gesagt werden, die Straßen hier sind eine Katastrophe, somit sind 370 km nicht in 3 Stunden zu bewälltigen sondern dauern ca 6 Stunden.

    Unsere Tour zum Erdene Zuu Monastery & Kharakhorum Stadt hatten wir im jugendlichen Leichtsinn und in Unwissenheit des oben erwähnten Problems einfach gebucht.
    Wir waren zu viert.
    Das waren unser Fahrer, wir nannten ihn nur Schumi, weil er einen sehr rasanten Fahrstiel hatte und wir uns seinen Namen einfach nicht merken konnten...
    und Saiko unser Guide.
    Ein junger Mann, der ein wandelndes Geschichtsbuch war. Er hat uns mit der Geschichte der Mongolei vertraut gemacht und war ganz unterhaltsam.
    Vor allem mit seinem recht guten, aber auch oft schwer zu verstehenden Englisch hat er uns einige Male Rätsel aufgegeben.

    Die Fahrt war sehr anstrengend und wir wunderten uns nur, warum es so lange dauerte bis zum Ziel.
    Doch es war nicht langweilig, ganz im Gegenteil, die Landschaft, zeigte sich uns in unterschiedlichen Brauntönen, wirklich sehr schön.
    Und....
    wir haben noch nie so viele frei laufende Tiere gesehen, denn Zäune gibt es nicht.

    Große Herden mit Pferden, teilweise 40-50 Tiere stark, in allen Farben mit vielen Fohlen.
    Natürlich Kühe aber am größten waren die Herden mit Ziegen und Schafen, die bis zu 600 Tiere umfassten. Diese liefen auch munter über die Straßen und legten den Verkehr (der tatsächlich nicht so stark war) lahm, welches von den Fahrern mit Hupkonzerten begleitet wurde.
    Es ist schön, die Tiere so zu sehen, wenngleich ein Tier hier nicht den Stellenwert hat, wie bei uns, es sind schlichtweg Nutztiere und wir haben auch etliche Kadaver am Straßenrand gesehen, von einigen, die es nicht schnell genug über die Straße geschafft haben.

    Der Ort Kharkhorin war 1220 die erklärte Hauptstadt von Dschingis Khan für 32 Jahre.
    Ein Teil der Provinz Uvurkhanagai, in deren Nähe sich der Ort befindet, gehört zum Weltkulturerbe.
    Wichtig ist das Kloster Erdene Zuu, gebaut 1585, welches den Buddhismus in die Mongolei eingeführt hat.
    Wir haben ein teilweise verfallenes, mit sehr alten Gebäuden bestücktes Gelände vorgefunden.
    Das Gelände ist mit einer Mauer umgeben die mit 108 Stupas (das sind die kleine Türmchen , ein buddistisches Bauwerk das Budda symbolisiert und die 108 Energiezentren im Körper darstellen sollen ) umgeben.
    Auf dem Gelände befanden sich 1872 genau 62 unterschiedliche Tempel. Wir konnten nicht mehr so viele besichtigen, denn das Kloster wurde 1680 im Krieg zerstört und nur teilweise im 18th Jahrhundert wieder aufgebaut.

    Nach unser Besichtigung schwirrte uns der Kopf vor Informationen durch Saiko .... dann ging es weiter im Auto zu unserem "home stay" bei einer Normaden Familie.

    Die Familie lebt ca 30 km vom Kloster entfernt in der Tiefe der Steppe. Wir waren gespannt wie die Flitzebögen und nachdem wir an vielen Gerˋs (die Zelte heißen in der Mongolei gar nicht Jurten) vorbeigefahren sind und an Unmengen von Tieren.... waren wir am Ziel.
    Umgeben von Schafen und Ziegen, allein in der Steppe... wie romantisch !
    Es waren drei Gerˋs. Eine für die Omi, eine war Küche und für die 3 Kinder und die letzte wurde von dem jüngeren Ehepaar bewohnt.
    Bei unserer Ankunft war nur die Omi da, als sie aus der Ger kam, dachten wir nur "geil, genauso hab ich mir das vorgestellt" Sie war klein, mit krummen Beinchen, in traditioneller Kleidung und sah einfach nur knuffig aus.
    Wir hatten von Saiko schon ein paar Informationen erbeten, wie wir uns verhalten sollen, nicht dass wir uns für unser (unwissendes) rüpelhaftes Benehmen hinterher schämen müssten.

    1. Man darf nicht auf die Türschwelle treten, bringt Unglück
    2. Besucher gehen immer links in die Ger
    3. Bei Aufforderung dürfen Besucher am " Kopfende" sitzen, sonst ist der für das Familienoberhaupt reserviert (Mann)
    4. Normalerweise Männer links, Frauen rechts in der Sitzordnung
    5. Man darf nicht durch die beiden Mittelstützen hindurch gehen, denn das bringt Unglück, dort werden nur die Toten hindurchgetragen.
    6. Getränke,die in Schalen gereicht werden muss man mit der rechten Hand entgegennehmen, wobei der Ellenbogen mit der linken Hand "unterstützt" wird, das
    zollt dem Gastgeber Respekt

    Stühle im eigendlichem Sinne gibt es nicht, man sitzt auf den zu Sofas umfunktionierten Betten und es gibt kleine Hocker.
    Also, wir wurden aufgefordert, in die Ger der Omi einzutreten, damit fing alles an....
    Beim Betreten der Ger trafen wir auf eine Mischung von Gerüchen, wobei uns besonders der Geruch der Ziegen in die Nase stieg, dem wir nicht gewachsen waren.
    Wir nahmen links Platz und uns wurde ein gesalzener Milchtee ( Wasser wird mit Salz aufgekocht, dann gibt man schwarzen Tee dazu und alles wird mit Ziegenmilch abgerundet) und Bonbons gereicht. Die Bonbons waren unsere Rettung, denn der Geschmack von Ziegenmilch ist doch etwas ungewöhnliches für unsere Geschacksnerven.
    Inzwischen war auch der Rest der Familie eingetroffen... die junge Frau kümmerte sich um unsere Ger.
    Nachdem sie ihr eigenes Bettzeug von ihren Betten geräumt hatte, durften wir uns in ihrer Ger häuslich einrichten, also Schlafsäcke ausrollen.
    Als wir für einen Moment allein waren, bekamen wir so einen Lachflash, denn für den Moment war das alles so skuril, irgendwie konnten wir es nicht glauben. Es war wirklich außergewöhnlich... Land-Essen-Luft-Menschen-... allein das Klo, ein Loch auf dem 2 Bretter liegen (wie Ski) auf die man sich stellt und "macht"... dieses Klo befand sich ca 400 m entfernt.... da hat mich doch etwas Sorge ergriffen. Was mache ich Nachts? Draußen liefen auch drei Hunde rum...Walter musste über mich lachen.....

    Das Abendessen bestand aus einer wirklich schmackhaften Suppe mit einer Hammelfleischeinlage, die wir mit Appetit gegessen haben.
    Unsere Schlafsäcke haben auch schön warm gehalten, vor allem wurde vor dem Einschlafen unsere Ger noch mittels dem kleinen Ofen gut aufgeheizt.
    Die Nacht war überraschenderweise gar nicht so schlimm, ich musste nicht raus!
    Das Frühstück bestand aus selbstgemachter "Butter" , Brot und dazu wurde Zucker gereicht.
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  • Day29

    Tour durch die Mongolei - Tag 1

    September 29, 2019 in Mongolia ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach dem Stress am Vortag und der 5-stündigen Abend am Vorabend auf teilweise nicht befestigten Straßen, war für diesen Tag ein wenig Erholung angesagt. Außer einem Ausritt auf Pferde zu dem Wasserfall des Olkhon Flusses war für diesen Tag nichts weiter geplant. Nach dem leckeren Mittagessen, haben wir den Nachmittag genutzt ein wenig die Gegend zu erkunden und uns auszuruhen...
    An diesem Tag haben wir auch schon vieles über die Mongolei gelernt und z.B. beim Yak melken zugeschaut bzw. auch selbst versucht und auch Wasser aus einer natürlichen Quelle geholt.
    Am Abend nach dem Abendessen saßen wir auch noch ein wenig mit unseren Guides zusammen und haben uns zu mongolischen Traditionen und Kehlgesang unterhalten bzw. auch angehört und probiert. Es war sehr lustig.
    Danach haben wir uns noch den Sternenhimmel angeschaut. Aufgrund der wenigen Lichter und weil gerade Neumond war, konnte man die Milchstraße super erkennen.
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  • Day33

    Tour durch die Mongolei - Tag 5

    October 3, 2019 in Mongolia ⋅ ⛅ 0 °C

    Das irgendwie spannende an den Jurten (mongolisch Geer) ist, dass man aufgrund der fehlenden Fenster nie weiß wie es draußen genau aussieht. Und an diesem Morgen war es wirklich toll die schneebedeckten Berge auch mal in Sonnenschein zu erleben. Nach dem leckeren Frühstück sind wir auch schon zur Fahrt zum nächsten Ort auf unserem Trip aufgebrochen. Diesmal das Ziel die alte Hauptstadt des Mongolenreichs Kharkhorin. Dort haben wir den Tempel Erdene Dsuu besichtigt. Zum Abend gab es mal wieder etwas sehr leckeres, und zwar mongolische „Ravioli“. Danach haben wir noch, da uns am nächsten Morgen drei Leute verlassen werden, den Abend in der Jurte mit Kartenspiel, Musik und Vodka verbracht. 😊Read more

  • Day38

    De tour wacht op niemand! (Part I)

    September 22, 2015 in Mongolia ⋅ ⛅ 1 °C

    De flipperkast en de duur van onze reis naar Moncho heeft erin gehakt. De eerste dag is een dag van stilstaan en bijkomen. Stilstaan gebeurt met een niet te controleren kracht. Je kan er niet aan ontsnappen. Schitterend landschap, een kudde van 300 geiten, wat paarden, nieuwsgierige honden en een totaal gebrek aan communicatiemogelijkheden met Moncho. Al deze elementen zorgen ervoor dat in het nu zijn met alles wat je meedraagt direct plaatsvindt.

    Tot nu toe waren we enkel Ulanbataar gewend als Mongolie. De stad die de helft van haar inwoners telt. En nu is die indruk 180 graden gedraaid. Met de seconde voelen we ons meer thuis in deze harmonie van natuur. Waar de Mongool en wij ook een plek hebben om die harmonie te bewaren. Wat ons sowieso direct opvalt is hoe hard het leven op het platteland is. Als de zon schijnt dan vreten de zonnestralen diep in je huid. Als het waait is het zo ijzig dat je direct al je beschikbare lagen zoekt en aantrekt. Temperatuurverschillen van overdag 20 graden en 's nachts onder het vriespunt is standaard. Dit al meemaken op de eerste dag verklaart direct de verweerde koppen van de familie van Moncho.

    De tijd is relatief en niet in het bewustzijn. De zon glijdt gemoedelijk in een mooie boog van oost naar west. Als de zon eenmaal onder is dan volgt een duidelijke activiteit van het leven buiten: 'Hout halen en zo snel mogelijk in je oven laden en aansteken.' Binnen een fractie ben je koud tot op het bot en is de nacht meer overleven dan bijkomen. De ger is het huis van het nomadisch bestaan van de mongolen. Elke ger heeft zijn eigen indeling en versiering. Toch zijn er, al lerende onderweg, standaarden te bespeuren. Allereerst al het hout is Oranje. Elke ger heeft een buddha altaar. Een minikeuken aan de rechterzijde. Alles is zo lean mogelijk ingericht. Het is de groeimarkt van IKEA zou je kunnen bedenken. De ger is rond en centraal in het midden staat de houtgestookte oven. De radius betreft ongeveer voor de familieger, de mainger, 4 a 5 meter. De hoogte is maximaal 2,5 meter en dan loopt het schuin af naar de buitenste ring tot ongeveer 1,20 meter. Het ziet er uit met een beetje fantasie als een tefal 10 liter pan zonder handvatten. In die meters moet dus alles gebeuren. Van slapen tot koken. Van tv kijken tot yakwodka produceren. Van de baby verschonen tot touristen verzorgen.

    Moncho is onze gids. Zijn naam betekent platte neus. Hij kijkt wat guitig uit zijn diepdonkerbruine ogen. Hij is blij, nieuwsgierig en een beetje stout. Morgen gaan we op pad. Moncho komt ons uitleggen wanneer we gaan. Met geduld. Handen en voeten. En wat hulp van een gids van een andere groep die is gearriveerd weten we onze vertrektijd. 11.00 uur. Dan gaat het beginnen. Samen op een paard. Met een niet engelstalige gids op pad over de mongoolse hoogvlakte. We hebben er zin in. Eerst nog de nacht. De kou trotseren. Als mummies ingepakt in onze slaapzak dooft het vuur langzaam en neemt de nacht het over.

    'Goodmorning,' een olijke Moncho brengt ons ontbijt. 'Twenty minutes,' gevolgd door een grote glimlach. Dat is ongeveer het Engels vocabulaire dat we kunnen gaan verwachten de komende tijd. De nacht was waanzinnig koud. De volgende nacht moeten we maar met volledige bepakking de slaapzak inkruipen. En dat zonder douche voor een dag of zes. Wat een vooruitzicht. Terug naar de natuur is langzaam een nieuwe geur-identiteit opbouwen.

    Eenmaal genesteld op ons zadel schrijden we langzaam en bijna geruisloos door een waanzinnig landschap. We rijden in een soort karavaan. Achter elkaar. In stilte. Alleen en toch samen. Glooiende vergezichten en uitgestrekte groene velden is voor vandaag ons bewegend decor. We worden gevolgd door een hond. Die bij navraag bij Moncho niet bij ons hoort. We passeren wat gers, yak-, paarden- en geitenkuddes. Boven ons circuleren de koningen van de lucht. Op de thermiek bewegen de roofvogels met flinke spanwijdte zeer gecontroleerd door het luchtruim. Ons doel voor de dag is het bereiken van de grens van ander landschap. Eigenlijk stappen we vandaag van het ene schilderij in het andere schilderij. Zachtjes. Berustend. En telkens gevolgd door de hoeven die voornamelijk de decibellen produceren die ons bewust maken dat geluid vandaag onze metgezel is. Moncho roept af en toe 'Are you good?' Die wij steevast beantwoorden met: 'Yes, we are good!' Langzaam doorbreken we de ruis in communicatie en verbinden we intuïtiever met elkaar. Taal blokkeert eigenlijk 'echt' contact. Alleen dit is al gaaf om langzaam te gaan voelen om ons bewuster van te worden. Wat daarbij helpt is een ijsbreker tijdens de lunch. Doordat we onze eigen lunch moesten faciliteren hadden we 24 gekookte eieren bij ons. Die we ook konden delen met Mocho. Aangezien landbouw lastig is in dit grillige droge landklimaat zijn eieren schaars. Waardoor Moncho niet hoefde na te denken om deze aanreiking gretig aan te nemen. Mijn opa had vroeger een truc om je ei te pellen. Je pakt een gekookt ei in je rechterhand en met overgave en zonder enige vorm van aarzeling breek je het op je voorhoofd. Soms werd het voorhoofd van de schooiende hond ook gebruikt als eibreker. Dit uiteraard tot grote hilariteit bij de aanwezige gasten. Uiteraard was deze truc bijzonder geslaagd bij Moncho. Schuddebuikend kon hij zijn lachen niet onderdrukken. Mijn opa's truc was de eisbreker en het begin van een koosnaam: 'Oendoek, ei in het Mongools.' Uiteraard kon Moncho niet achterblijven en brak weliswaar in twee keer ook een ei op zijn hoofd. Gevolgd door een lachorkest van twee Hollanders en een Mongool. Na de lunch sprak Moncho wederom 'twenty minutes, we go!' Gevolgd door te gaan liggen onder een boom voor wat schaduw en een rots als kussen. Moncho bestrijdt de dinnerdip door te tukken. Ons restte niets anders dan wachten tot de tijd weer rijp was om onze stappen te vervolgen.

    Na de dipbestrijding voltrok onze reis. Langzaam verandert het landschap om ons heen naar moeilijkere ondergrond. Het gebruik van paarden als vervoersmiddel wordt hiermee duidelijk. Het pad is directer en gaat frequenter op en neer. Met een langzaam dalende zon bereiken we onze eerste overnachtingsplek. Eerst nog de paarden ontladen en ze voorzien van lekker voedzaam gras en onze billen kunnen gaan genieten van wat welverdiende rust. Gebruikelijk bij het betreden van een ger is dat de yakmelk en koekjes binnen 10 seconden worden voorgeschoteld. Zo ook nu. Binnen een mum van tijd worden we volgepropt met zuivel en snacks gevolgd door stilte en elkaar onderzoeken. Na een minuut of vijf pakt een moeder haar baby ontbloot haar borst en voorziet haar kind van energie. Dit gebeurt met zo'n vanzelfsprekendheid die ik in Nederland niet herken. Daarin is kuisheid toch voornamelijk het adagium. Het leven buiten is onbeschrijflijk fascinerend. Het weer is buitengewoon grillig en zwaar te verduren voor onze fijne westerse huid. Scheiten doe je buiten. Op een gat met wat planken. De ruimte tussen planken is maximaal 20 centimeter. Het is primitiever dan de Russen het faciliteerde. Broek naar beneden, hurken maar en stort je shit in het donker. Dit kan gebeuren onder een waanzinnige sterrenhemel en wat nieuwsgierige yaks. Het leven stopt tussen half tien en tien. Je beweegt mee met het ritme van de zon. Dit betekent dat wij nu goed voorbereid volledig ingepakt rond tien uur ons licht laten doven.

    Dag twee brengt ons naar de Eight lakes. Dit is een avontuurlijke tocht waarbij we een berg op onze paarden moeten trotseren. Je merkt aan de paarden dat ze voet voor voet zeer bedachtzaam hun weg zoeken tussen de rotsen, boomwortels en flink stijgende en dalende ondergronden. Paarden zijn van nature vluchtdieren en dat betekent dat het paard elk moment kan schrikken en er vandoor kan schieten. Bij het bestijgen van de berg roept Moncho ineens: 'Quick, quick!' Snel wordt duidelijk waarom. Er treedt een groep vol bepakte yaks ons tegemoet. De potigheid en oerkracht straalt van de beesten af. Er komt geweld op ons af en Moncho is er niet helemaal gerust op hoe zijn paarden gaan reageren. Marleen en ik kijken gefascineerd en gebiologeerd naar de omtrekkende bewegingen van de yaks. Het zijn namelijk enorme bange poeperds. Met opengesperde en met een schichtige blik in de ogen passeren deze oerbeesten ons de smalle steile helling. Het is alsof een passage uit the lord of the rings ons onderdeel van dit moment maakt. Wat een fantastische ervaring en natuurlijk hebben onze paarden zich keurig staande gehouden in dit onberekenbare moment van kruisen.
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  • Day93

    Gobi Desert Safari Day 6: Monastery

    September 5, 2018 in Mongolia ⋅ 🌧 7 °C

    The next day on our trip was supposed to be a day of travel. We left the Gobi in direction to Ulaanbataar. On our way we stopped at another monastery but we only had 8 degrees and it was raining so the fun was really limited. When we arrived at the last camp of our Gobi desert the host made us a nice fire in our ger and we had a Mongolian BBQ. It was really good!
    We also had some time to play cards with the host father.

    Der nächste und letzte volle Tag unserer Tour sollte ein Reisetag sein. Wir haben die Gobi verlassen und sind in Richtung Ulan Bator gefahren. Auf dem Weg stoppten wir noch einmal bei einen Tempel, doch leider hat uns der Herbst eingeholt. Bei 8 Grad, Sturm und Regen war die Begeisterung bei uns allen doch sehr getrübt.
    Am Abend hatten wir dafür ein sehr leckeres mongolisches BBQ und konnten ein paar Runden mit dem Gastvater Karten spielen. In unserem Ger wurde auch der Ofen angemacht sodass wir den Abend im warmen genießen konnten.
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  • Day37

    Tuvkhon Monastery

    June 19, 2018 in Mongolia ⋅ ⛅ 19 °C

    Heidi ist im Basislager geblieben und geht im Fluss Baden. Ich fahre alleine und einigen anderen Gruppenmitgliedern zum Ausgangspunkt für die beschwerliche Wanderung hoch zur „Tuvkhon Monastery“. Der truck kämpft sich den Berg hoch. Die Piste ist abenteuerlich. Außer Ziegen, Jacks Pferden und Nomaden gibt es hier nichts. Dafür haben wir eine atemberaubende Landschaft.

    Abends:
    Der Aufstieg hat sich wegen der grandiosen Aussicht definitiv gelohnt. Die „Tuvkhon Monastery*“ war dagegen eine Enttäuschung, obwohl es laut Wikipedia ein „UNESCO world cultural heritage“ ist. Wir sitzen danach an unserer „camp-site am Bach rund um unser Lagerfeuer. Die Temperaturen um diese Zeit sind erstmalig auch zu dieser Zeit für kurze Hosen geeignet.

    Wikipedia:
    *Tövkhön Monastery (Mongolian: Төвхөн хийд, Töwhön híd), one of Mongolia’s oldest Buddhist monasteries, is located on the border of Övörkhangai Province and Arkhangai Province in central Mongolia, approximately 47 kilometers southwest of Kharkhorin. Tövkhön Monastery was first established in 1648 by the 14-year-old Zanabazar, the first Jebtsundamba Khutuktu and spiritual head of Tibetan Buddhism for the Khalkha in Outer Mongolia. He determined that the location on the Shireet Ulaan Uul mountain overlooking a hill at 2,600 meters above sea-level was an auspicious location. The first physical structures were built upon his return from studying in Tibet in 1653. Zanabazar, who was a gifted sculptor, painter, and musician, used the monastery, originally called Bayasgalant Aglag Oron (Happy Secluded Place), as his personal retreat over the course of 30 years. While there created many of his most famous works. It was also where he developed the soyombo script. The monastery was destroyed in 1688 by Oirat Mongols during their military campaign against Eastern Khalkha Mongols. Restored in 1773, the monastery suffered severe damage during the Stalinist purges of the late 1930s as Mongolia’s communist regime sought to destroy the Buddhist Church in the country. Religious activities at the monastery restarted in 1992 and restoration of the monastery's grounds was completed in 1997. Two original temples and two stupas from the 17th century still stand, along with additional temples built in the 18th century. Ceremonies were staged to re-consecrate the monastery and a new statue of Gombo Makhagal (Mahakala). The monastery was registered as a UNESCO world cultural heritage site in 1996. Several monks now reside and practice at the monastery full-time.

    Editiert am 04.12.2018
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day76

    Charchorin, ancient capital

    September 19, 2015 in Mongolia ⋅ ⛅ 28 °C

    So, die vorletzte Nacht der Tour ist vorbei. Heute ging es nochmal zur ehemaligen Haupstadt des Landes. Hier besuchten wir eine erstaunliche Tempelanlage.

    Nach den vielen Tagen im Van und in den Zelten der Nomaden freuten wir uns alle so langsam aber sicher auf ein richtiges Bett. Aber wir waren auch alle sehr wehmütig diese wundervolle Landschaft hinter uns zu lassen.

    Wir hatten eine tolle Gruppe, alle im gleichen Alter und es gab immer gute Stimmung. Die Abende verbrachten wir oft mit Spielen, Karten, Werwolf usw...

    Am letzten Abend besuchten wir nochmal eine Nomadenfamilie und es gab die traditionellen Riten, saurer Käse und gegorene Milch. Ein letztes Mal.
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  • Day37

    Orkhon Valley Natioanalpark

    June 19, 2018 in Mongolia ⋅ ⛅ 15 °C

    18.06.2018
    Erstmalig haben wir unser Zelt im „Orkhon Valley Nationalpark“ aufgebaut. Die Landschaft ist weiter spektakulär. Im Gegensatz zu Patagonia gibt es hier im Nationalpark aber deutlich weniger Touristen.

    19.06.2018
    Wir sind wieder off-road. Leider wird von anderen Reisenden viel Müll hinterlassen. Das würde in Patagonien so nicht passieren, weil dort die lokalen Rancher sehr auf Sauberkeit arten. In der mongolei gibt es aber keine sichtbaren Ranger. In Bat-Ulzii (1.660 müN) machen wir einen kurzen Stopp, bevor wir zur „Tuvkhon Monastery“ höher in den Bergen mit dem truck aufbrechen. Wir haben unser Basislager am Fluss auf 1.648 Meter aufgeschlagen. Trotz der Höhe haben wir Temperaturen um 25 Grad.

    Editiert am 04.12.2018
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day35

    Ögii Lake to Erdene Zuu monastry

    June 17, 2018 in Mongolia ⋅ ⛅ 16 °C

    17th Jun 2018 June
    Today we have an early start as we head to Mongolia's earliest capital, Kharkhorin (otherwise known as Karakoram or Charchorin). Our first stop on the way to Kharkhorin will be at the Kultigen monument. This massive stone tomb was built in honour of a Turkic prince and warrior killed in a nearby battle. We then continue on a fairly short drive to Kharkhorin. Kharkhorin was famed throughout Asia at the capital of the Mongol Empire. We will visit the ruins of the old city, the Erdene Zuu monastery, and other historical monuments in the area. In Kharkhorin we will stay in a ger -camp.

    05.00h:
    Unser Ofen wird bereits morgens um 05:00 von unseren mongolischen Gastgebern eingeheizt. Wir starten um 08:00 im Regen. Entsprechend chaotisch geht es im truck zu. Meine Outdoorhose erweist sich als nicht regenfest. Toll ...

    Vormittag:
    Wir haben das Museum beim „Kultigen monument“ besucht. Nice ... Mittlerweile sind wir auf einer Höhe von 1.400 Meter. Neben mir sitzt eine Amifrau zum Abgewöhnen, die seit 3 Stunden einen Dauermonolog führt. Bin mir nicht sicher, ob die schon mitbekommen hat, wo wir sind. Früher wäre mir das gewaltig auf die Nerven gegangen. In einer so großen Gruppe gibt es leider naturgemäß immer wieder mal Typen, mit denen man spontan klarkommt und andere, die man besser ignoriert. Und diese amerikanische Alleinunterhalterin ignoriere ich konsequent. Wir sind schon seit einiger Zeit „off-road“ und versuchen unseren Weg zu finden. Die andere Amifrau mir gegenüber hört sich auch gerne reden. Heidi hat die Kopfhörer auf und ignoriert beide total. Ich habe auf Durchzug geschaltet. Heidi ist mir gegenüber im Vorteil. Sie nickt immer freundlich und tut so als wenn sie alles verstanden hat. Ich verstehe leider alles. Wir besichtigen „Erdene Zuu monastery”. Das ist in der Tat ein gewaltiges Bauwerk. Hier findet man Baustile auch aus China und Tibet. Alles wirklich sehr beeindruckend.

    Editiert am 03.12.2018
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day35

    Erdene Zuu monastery to Kharkhorin

    June 17, 2018 in Mongolia

    We will visit the ruins of the old city, the Erdene Zuu monastery, and other historical monuments in the area. In Kharkhorin we will stay in a ger camp.

    Abends bin ich „eingeteilt in das „cocking team 2“. Wir haben in Kharkhorin in diversen local markets für übermorgen eingekauft. Es war faktisch nicht möglich das uns zugeteilte „kitty“ Geld komplett auszugeben. Unser local guide war ständig an unserer Seite, um als Dolmetscher zu fungieren. Wir sind dann gegen 19:00 im „ger-camp“ angekommen. Die Stimmung in der Gruppe ist tiefenentspannt. Heidi ist in der Zwischenzeit mit einem Teil der Gruppe auf einen Hügel gewandert, wo sie einen tollen Ausblick in diese faszinierende Landschaft genießen kann. Ich genieße mir ein Bierchen in der herrlichen Abendsonne. Wir hatten dann noch eine originelle Musik-und Tanzpräsentation im Restaurant des „ger-camps“ gehabt. Die war zwar nicht so spektakulär wie in Ulaanbaatar, aber dennoch gut. Gegen 22:00 haben die Mongolen unseren Ofen im „ger-tent“ angefeuert.

    Text von Wolfgang
    Editiert am 03.05.2019
    ÖFFENTLICH
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You might also know this place by the following names:

Övörhangay Aymag, OEvoerhangay Aymag, Övörhangay

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