Montenegro
Cetinje

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29 travelers at this place

  • Day10

    Mountains of Montenegro

    August 31, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 28 °C

    Wenn die Straße zu eng wird müssen die Anwohner schon mal das Auto wegfahren …statt Gemecker werden wir sogar noch zu Apfelsaft,Raki, Und Wallnüssen , Trauben und Grantäpfeln aus dem eigenen Garten eingeladen, Top !

  • Day10

    Wir sehen heute richtig gut aus ...

    August 31, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 24 °C

    ....muss wohl an dem Schnaps von gestern liegen, der total ach 3-WetterTaft geschmeckt hat.
    Hermann hat reichlich Bier getrunken aber keinen solchen Schnaps. Deshalb durften wir ihn nur von hinten fotografieren.

    Nun frühstücken und dann volles Rohr nach Sarajevo in Bosnien-Herzegowina.

  • Day28

    Cetinje Montenegro

    June 12, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 24 °C

    This is the old capital of Montenegro where the King Nicolas lived. Today the city has many embassies but sadly most of the buildings are run down and uninhabited. The capital now has moved to Podgorica. However the current presidents residence still remains in Centije. We finished our three days here by going it for nice dinner in the old city of Kotor. Judy's New hair colour suited the occasion.Read more

  • Day9

    Die Schwarzen Berge von Montenegro

    August 30, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 32 °C

    Tageszeit fast geschafft! Balkan Express Party die Zweite! 🥳

  • Day195

    Цетиње

    May 10, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 14 °C

    Cetinje is an odd mix of capital cityand overgrown village, where single-storey cottages and mansions share the same street. Indeed, the main street, empty in the rain, ressembles a small market town and has an attractive feeling even in the rain.
    The city was founded in 1482 by Ivan Crnojević, the ruler of the Zeta state, after abandoning his previous capital near Lake Skadar, Žabljak Crnojevića, to the Ottomans. Cetinje was the capital of Montenegro until the country was subsumed into the first Yugoslavia in 1918. After WWII, when Montenegro became a republic within federal Yugoslavia, it passed the baton – somewhat reluctantly – to Titograd / Podgorica.
    Ambassadors appointed to the Royal Court, (a Grade 4 posting at best,) built the mansions - if that is the right word for middle-class 18th C town houses. The town lies in a valley at the base of the Lovcen mountain and is the base camp for numerous long hikes in the hills. Definitely worth coming back to do one some day.
    In 1864 the remains of the small, XV century church of the Birth of the Holy mother of Good, (probably they added an 'o' in enthusiasm,) were covered by a new one, not much larger. Vlachs Church, as it is now known for unexplained reasons, is famous for its establishment under canon law. The fence surrounding it was made from the barrels of guns confiscated in the wars against the Turks in 1858 and 1876 – 1878.
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  • Day9

    Day 9 recap

    August 30, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 32 °C

    So camping at the adriatic coast sounded very romantic. In reality it was a total lack of comfort, loty of ants and stray dogs. The latter taking a special interest in our tent at night, scratching, barking and keeping us awake. With very little sleep in the bag we took to the Albanian streets again to head to montenegro. The only goal of the day was to find the campsite that would host the second partx event with a little detour to see the old town of stari bar.
    Coming from albania to montenegro in many ways is like a return to civilization. Roads, standard of driving, shopping opportunities, they even use the € as currency albeit not being an EU country.
    Not many pictures taken that day :)
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  • Day9

    Offroader am Start

    August 30, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach dem Frühstück hatten wir uns für eine weiße Straße entschieden. Es ging wunderschön los. Als uns dann ein Mann auf dem Esel und eine Ziegenherde entgegen kam haben wir noch gelacht. Die Strasse entwickelte sich zum Pfad. Umdrehen nicht möglich. Es war für Sabine und Rolf die erste Offroad Erfahrung. Nach gut einer Stunde hatten wir dann wieder eine dicke Straße unter den Rädern und es ging ab Richtung Montenegro.Read more

  • Day15

    Fietsdag 12: Kotor - Centinje

    September 23, 2019 in Montenegro ⋅ 🌧 12 °C

    Afgelegde weg: 42.87km
    Aantal hoogtemeters: 1225m

    Omwille van het slechte weer en de niet te vermijden drukke wegen langs de kust, hadden we besloten we om de route landinwaards te houden en een extra tussenstop toe te voegen.
    Dit was geen probleem omdat na onze 1ste route wijziging we 1 dag extra over hebben.

    De beklimmingen zijn goed te doen, maar met het regen weer zijn we toch blij dat we terug binnen zijn.
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  • Day9

    Auf gewundenen Wegen zur Party

    August 30, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einem viel zu großen Frühstück (wir hatten ja keine Ahnung, wie viel man für 10 Euro bekommt!) fuhren wir weiter Richtung Montenegro. (Übrigens fanden wir hier, in der Nähe von Tirana, zum ersten Mal eine Stehtoilette. Da muss man also schon bis nach Albanien fahren...)

    Da wir endlich gut im Zeitplan lagen, fanden wir auch die Muße, um die gestrige Tagesmission noch zu erledigen: In einer der zahllosen Waschstationen am Wegesrand ("Lavazh") einem Albaner beim Waschen seines Autos zu helfen (gefragt war eigentlich ein Mercedes, aber ich glaube, ein Audi geht auch). Außerdem verstanden wir jetzt, was die Esten in Skopje gemeint hatten, als sie uns nach unserer Einschätzung der hiesigen "driving culture" gefragt hatten. Gestern Abend war uns nur aufgefallen war, dass die Tempolimit-Schilder offensichtlich Deko sind und beim Überholen im Dunkeln der Vorausfahrende im Allgemeinen mit Lichthupe kurz gewarnt wird (was gar nicht so unpraktisch ist). Heute erlebten wir dann, wie die Albaner mit Stau umgehen: Es werden einfach zusätzliche Spuren im Schotter neben der Straße oder auf der Gegenfahrbahn aufgemacht. Wenn aber auf der Gegenfahrbahn tatsächlich jemand kommen sollte (wir zum Beispiel!), dann muss der halt warten, bis der Überholende irgendwo wieder in die Schlange reingelassen wurde...

    Schließlich überquerten wir die Grenze nach Montenegro und erreichten die Adria! Allerdings war es mal wieder schrecklich heiß, es herrschte sehr viel Verkehr auf der Küstenstraße und wir wollten mal ausnahmsweise rechtzeitig zur Party kommen. Also begnügten wir uns mit ein paar sehnsüchtigen Blicken aufs blaue Wasser und bogen bald Richtung Inland ab. Dort ging es über 25 km einspurige Straße mit zahlreichen Serpentinen zur Party nach Rijeka Crnojevica am Nordende des Skadar-Sees. Susanne schwitzte und fluchte bei jeder Haarnadelkurve, wenn uns mal wieder jemand entgegenkam oder wenn es neben uns ohne Randbegrenzung steil bergab ging. (Aber selbst fahren war ihr lieber als von mir gefahren werden!) Zum Glück waren auf der Strecke noch zahlreiche andere Rallye-Autos unterwegs, und irgendwann erreichten wir das Ende einer Autoschlange, an deren Anfang zwei teilnehmende LKWs den Weg für alle anderen freiräumten. Ab da war das Fahren deutlich entspannter und wir konnten die atemberaubenden Ausblicke über das Mittelmeer und den Skadar-See auch ein wenig genießen.
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You might also know this place by the following names:

Cetinje, Пријестоница Цетиње

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