Montenegro
Ivanova Korita

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Travelers at this place
    • Day69

      Lovčen Nationalpark

      April 16 in Montenegro ⋅ ⛅ 13 °C

      Der eigene Steg vor dem Stellplatz, gegenüber von Kotor, schrie geradezu danach, aus dem Bett ins Wasser zu springen. An einem Tag, der 23 Grad versprach, ein wunderbarer Start in den Morgen, der in Erinnerung bleiben wird.
      An diesem Vormittag, an dem unsere neuen Freunde Angus und Martin nochmal spontan vorbei kamen, verließen wir Kotor, um die berühmte Serpentinenstraße zum Lovčen Nationalpark zu fahren, mit dem Wissen, dass es etwas abenteuerlich werden könnte. Montenegro heißt in der Landessprache „Cornu Guru“, was schwarzer Berg bedeutet. Namensgeber dafür ist der höchste Punkte Štirovnik (1749 m) in einem der Hauptgebirge Montenegros, der als schwarzer Berg bekannt ist. Neben dem Berg, im Lovčen Nationalpark, befindet sich auf dem zweit höchsten Gipfel „Jezerski“ (1657 m) ein Mausoleum, dass wir unbedingt sehen wollten. Die 1600 Höhenmeter hoch zu schlängeln waren echt nicht leicht und mir ging ganz schön die Puste, denn es passte immer nur ein Auto gleichzeitig auf die Straße. Es kamen Busse entgegen, also zurücksetzen, in Parkbuchten einfahren und immer wieder schön am Berg anfahren. Leider nicht ganz ohne einen Kratzer, ich hoffe das BamMobil nimmt es mir nicht übel und nimmt den Geschichten-erzählenden Schönheitsfleck hin. Belohnt wurden wir mit wunderbaren Ausblicken auf die Bucht von Kotor und auf das Gebirge selbst, dass mich mit seinen Farben, den scharfkantigen Steinen und dem wilden Bewuchs sehr beeindruckte. Die Buchenwälder haben in dieser Höhe noch keine Blätter aber ihr braunes Laub gaben gegenüber dem weißen Schnee einen tollen Kontrast. Als wir an unserem Ziel, dem höchstgelegene Mausoleum auf der Erde, angekommen waren, passte die Atmosphäre und Wolkenformationen perfekt zum Ort. Zu Ehren Petrovič Njegôs wurde das Gebäude fast 100 Jahren nach seinem Tod, an der Stelle einer kleinen Kapelle errichtet und zeigt auf monumentale Weise, wie wichtig dieser Mann für Montenegro war. Zu seiner Schaffenszeit, im 19. Jhr. war er der bedeutendste Dichter im serbischen Sprachraum und Fürstbischof von Montenegro. Er schuf seine Werke eher autodidaktisch, lernte spät im Kloster schreiben und lesen und unterhielt gern seine Familie. Später, als er der Nachfolger seines Onkels wurde erbaute er Schulen, schuf eine erste Buchpresse und führte staatliche Intuitionen und Verwaltungen ein. Der Eingang des Mausoleum‘s führt über viele Stufen bis zum Gipfel, bis man auf zwei Figuren, die seine Frau und Schwester darstellen sollen trifft. Da beide identisch aussehen, waren beide vielleicht gleichermaßen wichtige Frauen an seiner Seite. Der Ausblick war grandios, auch wenn man nicht bis nach Serbien und Kroatien schauen konnte. Die untergehende Sonne, die sich hinter den Schleierwolken verstecke schuf ein sehr atmosphärisches Licht an diesem Ort, den wir ganz für uns alleine hatten. Dort oben zu nächtigen hatte etwas ganz besonderes, als würde man in einem Feenwald schlafen. Am nächsten Tag zog es uns wieder ans Meer und die Küstenstadt Budva versprach eine sehr schöne Altstadt zu sein. Es ging weiter durch den Nationalpark, der immer grüner wurde und die Panoramastraße entlang der Küste zeigte uns auf wunderbare Weise die Stadt von oben.
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    • Day23

      Vrh

      May 14 in Montenegro ⋅ ☁️ 15 °C

      Wir tauschen erstmals auf dieser Reise Adressen aus: Hanka und André aus Dresden (leider kein Bild) sind supernett. Wir verbringen einen witzigen Abend mit dem Austausch von Reiseerlebnissen und Weltsichten miteinander. Ihr ebenfalls eher kleiner Van, ein Mercedes Marco Polo, trägt das nostalgisch-ironische Kennzeichen DD-R 110. Es wäre toll, die beiden einmal irgendwo wiederzutreffen.
      Die Fahrt heute geht in den Nationalpark Lovcen. Dort klettert unser Bulli auf kleiner weißer Straße auf 1.600m Höhe (gut, es hätte auch eine dicke neue Auffahrt gegeben, aber Google Maps sucht mit großer Hartnäckigkeit für uns Abenteuerrouten heraus, so dass wir uns mindestens einmal am Tag versichern, dass es gut ist, kein größeres Fahrzeug zu haben). Ziel ist der Jezerski Vrh (herrlich diese Wörter ohne Vokale), darauf wiederum thront das Mausoleum von Peter dem II., der nicht lange lebte, aber als Bischof, Poet und Steuerexperte (er führte ein von den Fürsten ungeliebtes System ein) in Montenegro zu Ruhm und Ehre kam. Gleichwie: Von dort oben hat man einen herrlichen Blick, und trotz des aufziehenden Gewitters erkennen wir vor allem die fjordartige Szenerie rund um Kotor, und in die andere Richtung die vielen dunklen, namensgebenden Berge („Montenegro“).
      Für die Abfahrt in Richtung Kotor wählen wir die alte Straße, deren endlose Serpentinen so ziemlich alles in den Schatten stellen, was man aus den Alpen kennt. In Hochsaisonzeiten angesichts der schmalen Fahrbahn nicht empfehlenswert, heute jedoch ein bemerkenswertes Erlebnis.
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    • Day11

      Montenegros schönste Panoramas

      August 30 in Montenegro ⋅ ☁️ 27 °C

      Heut früh vom Skodrasee auf Richtung Kotor. Den Ausblick über die Bucht genossen, dann weiter zum Lovcen Nationalpark zum Njegos Mausoleum und der atemberaubenden Aussicht über Montenegro. Weiter an Podgorica vorbei, noch ein paar Ausblicke vom Skodrasee mitnehmen, über die neue Autobahn und Nebenstraßen nach Plav. Morgen steht ein langes Stück bevor...Read more

      Traveler

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      wow

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      all skjønn

       
    • Day17

      Kotor Serpentinen 🚙

      May 29 in Montenegro ⋅ ⛅ 18 °C

      Wir sind heute morgen in Shkodra abgereist. 🇦🇱
      Tschüss Albanien 👋

      Weil wir ja eigentlich zwei Nächte reserviert hatten und nur eine Nacht einen Platz bekommen haben, mussten wir netterweise nichts für die zweite Nacht bezahlen. Wir fahren also mit einem guten Gefühl weiter. 🚙💨

      Nun sind wir auf dem Weg nach Dubrovnik (spannend für alle Game of Thrones-Fans).
      Damit Montenegro nicht nur als Durchreiseland dient, haben wir uns eine schöne Route ausgeguckt. Ein Holländer vom Campingplatz in Tirana hat uns empfohlen durch die Kotor Serpentinen zu fahren und das haben wir natürlich gemacht. Die Aussichten waren fantastisch! Das Wetter ist heute leider nicht soo super gut, aber die Straßen waren trotzdem ein Erlebnis.

      Unterwegs haben wir eine kleine Oldtimer-Parade gesehen 🚗🛻🚙 und ein LKW kam uns entgegen, aber es lief alles glatt 🚛
      Danke an den Holländer für diese super Empfehlung 😁

      Eigentlich wollten wir dort oben etwas essen. Doch leider hat das Restaurant nur Getränke angeboten und wir haben heute nicht gefrühstückt.. deswegen essen wir nun unten etwas. Gleich gehts für ein kurzes Stück auf die Fähre ⛴ und dann zum Campingplatz 🏕
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      Traveler

      …. ohhh wie schön: der gute alte Herbie 😊 Und all‘ die weiteren schicken Oldtimer 😊

      5/30/22Reply
      Traveler

      … tja, ist klar, dass der NL-Camper das kennt und empfohlen hat: sooo viele Serpentinen gibt’s ja nun 'mal gerade nicht bei unseren Nachbarn 🤣

      5/30/22Reply
      Traveler

      Ja das stimmt 😁 war wahrscheinlich das erste mal, dass der auf einem Berg war 😅

      5/30/22Reply
       
    • Day177

      Kotor

      Yesterday in Montenegro ⋅ ☁️ 20 °C

      Bei meiner Fahrt durch seinen Süden, entdecke ich heute viele verschiedene Facetten des Landes.
      Zu Beginn umrunde ich die Bucht von Kotor, die von imposanten Felswänden umrahmt wird und an deren südöstlichem Ende die namebsgebende Stadt liegt. Hier erwartet mich wieder eine schöne Stadtmauer, die sich in spannenden Formen den Berg hinauf windet. Der relativ hohe Grünanteil innerhalb der Mauer überrascht mich positiv und auch die hübschen Plätze und kleinen Gassen vor der Bergkulisse gefallen mir sehr gut.
      Von Kotor geht es weiter Richtung Budva und von dort entlang einer wunderschönen Küste, hinter der ein dicht bewaldetes Gebirge verläuft.
      Anschließend überquere ich diese Bergkette und mir bietet sich ein toller Ausblick auf den riesigen Skutarisee, der als größter See auf dem Balkan und in Südeuropa gilt.
      Im Sumpfgebiet an seinem Nordufer finde ich einen wunderbaren Stellplatz am Fluss Morača.
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    • Day66

      Montenegro calling

      April 13 in Montenegro ⋅ ☀️ 17 °C

      Auf dem Weg nach Kotor, jene Stadt die sich am Ende der Kotor Bay (Boka Kotorska) befindet, fuhren wir entlang an den Bergen und sind fast auf Augenhöhe mit dem Meer. Die Felswände türmen sich immer höher auf, rahmen das blaue Wasser und geben den kleinen Städtchen einen fantastischen Hintergrund, sodass ein Panorama auf das andere folgt. Die Bucht und zugleich südlichste Fjörd Europas wurde von der UNESCO als einzigartige Kombination aus Natur- und Kulturerbe unter Schutz gestellt. Beim Einfahren in die Bucht bot ein Aussichtspunkt den Blick auf die gegenüberliegende Stadt Perast, die wir nach ca. 30min traumhaftem Weg entlang der Bucht erreichten. Perast wirkt malerisch, so am Hang gelegen und ist ein bekanntes Postkartenmotiv durch seine beiden kleinen vorgelagerten Inseln, namens Sveti Corde und Gospa od Škrpelja. Letztere ist bekannt durch ihre kleine Kirche „Latarnia morska“ mit blauer Kuppel, in der Seefahrer früher kleine Geschenke hinterlassen haben. Die Insel ist die einzige in Montenegro, die künstlich mit Steinen und Schiffswracks erschaffen wurde. Die „Insel der Jungfrau“ ist heilig und wird wohl deshalb so genannt, da Seefahrer auf einem Stein ein Portrait der Jungfrau Maria gefunden haben und so die Insel durch weitere Steingaben wuchs. Am Hafen sind viele Einheimische, die einen für 5 - 10€ zur Insel schippern, einem 30min Zeit lassen und wieder zurückbringen, was wir uns natürlich nicht entgingen ließen. Der Blick auf die Stadt ist wunderbar aber auch von der Stadt selbst, die mittig in der Kotor Bay liegt, kann man die Weite der Bucht genießen. Wir schlenderten bei herrlichem Sonnenschein am Wasser entlang, saugten die neue Luft ein und nahmen wahr, dass wir nun in einem anderen Land sind. Die Steinhäuser sind aus runder geformten Steinen erbaut, als in Kroatien und wirken nicht ganz so monumental. Die Menschen sind super freundlich, sprechen fließend englisch und heißen einen Willkommen. Sie hupen ständig, wodurch man sich nicht beeinflussen sollte und rauchen bei jeder Gelegenheit, wie mir scheint. Sich in einem der Restaurants niederzulassen kann recht günstig sein, man muss sich nur etwas auf die Ruhe und Gelassenheit einlassen, mit der hier vieles angegangen wird. Perast ist ein Städtchen, für das man sich Zeit nehmen sollte, die Kirchtürme und die Gebäude, die Uferpromenade und Lage am Wasser ist so sehenswert.
      In der Abendsonne schlängelten wir uns weiter entlang der Bucht und fanden einen wunderbaren Stellplatz gegenüber von Kotor, mit eigenem Steg und Blick auf die Stadt, die vor den herrlichen Felsen und ihrer Festung im Rücken liegt. Entlang der Bucht fährt auch ein Bus „Blue Line“, mit dem man für ca. 1€ in die nächste Stadt kommt, falls man das Auto mal stehen lassen möchte. Die Altstadt ist in einer Art Dreieck in die Bucht gebaut, hat viele noble und künstlerische Geschäfte, die in sehr hübschen Häuschen ihren Platz gefunden haben. Auch wir finden hier ein weiteres Souvenir für das Mobil, das jetzt mit einer orientalischen Lampe geschmückt ist. Die Stadtmauer umarmt die Stadt und führt auf den anliegenden Hügel hinauf, auf der die Burg San Giovanni aus dem Mittelalter auf 260m thront. An jedem der 3 Tage lag ein anderes monströses Kreuzfahrtschiff vor der Altstadt, verdeckte diese in Gänze und ich will mir gar nicht ausmalen, wie das im Sommer ist, wenn tausende Menschen in die winzigen Gassen strömen. Mir war nach Reifenaufschlitzen zumute, wenn diese furchtbaren Schiffe welche hätten.

      Die Berge, einige bereits besuchte Altstädte und die sommerlichen Temperaturen reizten uns, am nächsten Tag erstmal eine Wanderung zum Punkt Krstac zu machen, der auf ca. 950m liegt. Die 20km Wanderung führte uns durch die Altstadt, hoch auf die Stadtmauer, um uns immer weiter auf den Berg und ins Hinterland zuführen. Wenn man hinter der Altstadt steht, kann man sehen, dass die Burg sehr wohl positioniert und nicht direkt in den Felsen gebaut wurde, so wie es von der gegenüberliegenden Seite schien. Ich kann mir gut vorstellen, wie die damaligen Bewohner von diesem Anblick der Bucht fasziniert gewesen sein mussten, so wie ich es bin. Wir liefen durch einen Kiefernwald, füllten unsere Flaschen an einer frischen Quelle und schnieften ganz schön bei der steilen letzten Etappe. Leider hatte die ZIP Line am höchsten Wanderpunkt, mit der man ein Stück über das Tal hätte schweben könnte noch zu, aber am Fluss Tara, weiter nördlich im Land, wartet schon die Nächste. So bot sich die Holzplattform perfekt für die Mittagspause an. Wir sonnten uns bestimmt eine Stunde, genossen den phänomenalen Blick über die Weite und ließen uns die Wegverpflegung schmecken. Die Wanderung in den Bergen, mit den Ausblicken, der Natur, dem kühlen Fluss und den schönen Kiefern war wunderbar zu erleben. Mit den letzten Sonnenstrahlen am Abend kehrten wir auf dem Rückweg, auf ein freundlichen Angebot eines alten Herren hin, auf seiner Terrasse ein und tranken ein kühles, wohl verdientes Bier. Hier lernten wir nicht nur den Mann näher kennen, sondern auch einen süßen Esel, Martin aus Bulgarien und Angus aus Australien. Der Abend mit den beiden war so schön, dass wir nach einer Pizza den Boys am BAMmobil auch auf den Geschmack der Berliner Luft bringen wollten und genossen es, das erste Mal spät abends draußen sitzen zu können und Reisegeschichten auszutauschen. Am nächsten Tag setzen wir uns in die Altstadt und genossen die Atmosphäre, erholten uns von der Wanderung, saugten den Vibe auf und ließen uns treiben… was ein schönes Leben.
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      Traveler

      Schiffsreifen aufschlitzen gefällt mir sehr !! Ich mache mit .

      4/19/22Reply

      He meine Liebe, Du entdeckst ja sogar Deine poetische Ader, wie schön und was für Fotos, wir wählen wirklich oft die ähnlichen Motive,... herrlich, großartiges Weiterentdecken!!! Fetter Schmatz [MG]

      4/20/22Reply
      Traveler

      Habt ihr mitbekommen wovon die Menschen leben? Wahrscheinlich Hirten früher,oder? Ein wenig Ackerbau? Sicherlich wird der Tourismus existenziell sein?

      4/20/22Reply
      Nastasia Kinder

      So ich musste mich erstmal mit paar Leuten unterhalten, um dir eine gute Antwort zu geben. Es gibt sehr sehr viele Wanderwege hier in diesem Traumland, die früher von Hirten verwendet wurden. Heute ist davon wenig zu spüren, Ackerbau ist schwierig aufgrund der Topografie. Montenegro ist eines der wenig Länder im Balkon, die keine Industrie haben und alles importieren. Heißt auch: höhere Preise, wenig Arbeitsstellen und Abhängigkeit. Tourismus ist der Haupteinnahmepunkt. Da reichen dann 3 Monate und den Rest des Jahres ist „Samo Polako“ (mach mal locker) angesagt ☺️

      4/26/22Reply
      Traveler

      Geil , Samo Polako heißt soviel wie Hakuna Matata? Das gefällt mir. Danke dir für deine Recherche. :*

      4/27/22Reply
      Nastasia Kinder

      Ja genau Hakuna Mata ☺️ und alle halten hier auch selber Tiere. Ich denke aber eher aus Geldmangel als aus freizeitlichen Gründen.

      4/28/22Reply

      Wie schön, danke fürs "Mitnehmen".. Bleibt gesund! Kussi, Kussi OMI [OMI]

      4/21/22Reply
       
    • Day25

      Kotor Stadt und Rundreise

      May 9 in Montenegro ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute Morgen ging es vor den Kreuzschiff Passagieren in die Stadt Kotor, kleiner Rundgang und ein guter Cappuccino waren Pflicht. Typische Touristen Ecke naja tolle Gebäude und eine beeindruckende Geschichte.
      Am Mittag Aufbruch zur Rundreise ins Hochland, tolle Gebirgsstraßen und ein kleines Café. Auf der Rückfahrt die 31 Kurvenpasstraße wieder zurück nach Kotor.
      Alles in allem ein gelungener Pausentag, bei tollem Wetter. Die Regenfront ist an uns vorbeigezogen.
      Kilometerstand: 5.466 km
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    • Day4

      Kotor Beach

      June 19 in Montenegro ⋅ ☀️ 29 °C

      Der Weg nach Kotor, ein Erlebnis 😅 gsd haben wir Experten für Schnellstraßen UND Experten für Serpentinen an Bord. And, last but not least, Einparkexperten 🤣

      Das Highlight der Fahrt 😂😂 ein Pferdefuhrwerk mit montierten Autositzen 😂😂😂

      Herrlichst 🏖 das Wasser… so, dass die kleine Milka fast durchdreht und nimmer aufhören will zu schwimmen 😅 gsd gibts a Strandbar 🍷

      Aja, Palatschinken sind daheim absolut unterbewertet 😋 DIE Nachspeise Montenegros.

      Der häufigste Satz des Urlaubs: Hat wer ein Taschentuch? Weil Maxi auch an Tag 4 noch immer nicht weiss, dass er es ist, der den Schnupfen hat. Gleich gefolgt von: Vaaaaali, gibst ma an Hotschpot bitteeee???
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    • Day21

      Büsi an der Grenze

      May 4 in Montenegro ⋅ ⛅ 16 °C

      Tschau Kroatien und Küste. Noch 15 Kuna in der Tasche. Jetzt gilt wieder €. Schöne Fahrt entlang der Bucht von Kotor. Die gleichnamige Stadt ist eine echte Alternative zu Dubrovnik. Wunderschöne Stadtmauer die sich bis hoch hinauf in den Hang zieht.Read more

      Traveler

      spinzipaj

      5/4/22Reply
      Traveler

      Das isch ja die kroatisch Inkernation vom Tschiggi!

      5/4/22Reply
       
    • Day24

      Montenegro- Kotor

      May 8 in Montenegro ⋅ ⛅ 22 °C

      Nach einer sehr schlaflosen Nacht im Auto auf der Campingstelle sind wir sehr früh aufgebrochen. Lisa und Steve haben uns einen Kaffee gekocht. Nach einer Büchse Bundeswehrbrot (unser Weißbrot war zwischenzeitlich schimmelig) -schmeckt gar nicht schlecht und mit unserer Wurst aus Bulgarien waren wir gestärkt genug um nach Durries zu fahren. Hier angekommen war viel Verkehr also weiter an die Küste. Plötzlich Grenze nach Montenegro nach kurzer Wartezeit ca. 30 min ging es drüber die Frontex Polizisten haben Fotos vom Lada gemacht und wünschten uns eine gute Weiterfahrt. Wir sind in Kotor am Nachmittag so gegen 15:00 Uhr angekommen. Nettes Apartment direkt an der Promenade gefunden. Bin sofort ins Bett ausruhen 1-2 Stunden, Peter erkundete die Umgebung.
      Heute schönes Abendessen an der Promenade.
      Kilometerstand über 5.335 km. Die Zivilisation hat uns wieder, mal sehen wie lang 🤣
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      Traveler

      Servus, also es ist schon unglaublich welche Zufälle es manchmal gibt. Aber ist doch super, das die Reise bis jetzt so gut verläuft. Ist fast schon schade, das es zunehmend nun in Richtung Heimat geht. Also weiterhin gute Reise. 🤷🙋✌️😉

      5/9/22Reply
      Traveler

      Liebe Grüße von Mir und Peter und vielen Dank für die tollen Kommentare.

      5/9/22Reply
      Traveler

      😂😂😂😂

      5/11/22Reply
       

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