Myanmar
Sagaing

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57 travelers at this place:

  • Day7

    The big white pagoda

    September 16 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    The first pagoda of the day! Mya Thein Tan.

    Bright stark white against the blue sky and the lush green background.

    A few locals and a few tourists fighting for the shady spots so the ground doesn't burn your feet. Here we encountered the first tourist hawkers, ladies following you (and embarrassingly fanning you as you sweat profusely amd they do not).

    The guy with the drone must have got some great shots from above.
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  • Day7

    Temple in the rock

    September 16 in Myanmar ⋅ ⛅ 32 °C

    No shoes and mid-day heat so we speed walked the 50ms to the inside. Giant rock - tiny alter inside. Seemed a tad underwhelming compared to the rock. Two giant old stone lions outside which have been warn away to almost nothing.

  • Day7

    Ancient Ava or Innwa

    September 16 in Myanmar ⋅ ⛅ 32 °C

    Driver dropped us off at the jetty for a quick boat ride (car engine!) over to the other side of the river.

    The ancient city (maybe the old capital?). Now mostly plantations for bananas and a few other crops interspersed with historical buildings, aging pagodas and a monastery.

    Unfortunately the day had been more expensive than planned and we didn't have enough kyat in our bag to pay to see inside the monastery and pagoda.

    Slight con as we had planned to see just a couple of the sites near to the boat dock but with no signs to tell you how to get anywhere we couldn't find the route (in the high heat) and had to use the horse & cart tourist trap. After the first stop we caught the driver punching the horse and refused to pay him and instead hopped in with another driver, he didn't seem bothered. On our return to the dock we found the monastery to be just a ~15min walk in the opposite direction from the jetty. A map would've been very useful!
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  • Day7

    45 Buddhas

    September 16 in Myanmar ⋅ ⛅ 32 °C

    45 golden Buddhas in the hillside in a gold and pale blue crescent shaped building.

    We've learnt now to walk on the tiles which stay much cooler in the sun than the concrete.

    The driver came with us to this one, we may have missed the roof top views if he haven't.

    Looking out over the lush Sagaing hill and pagodas bellow.Read more

  • Day71

    Welcome to Ava

    November 6, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einem leckeren Mittagessen, nahmen wir die kleine Fähre und setzten rüber nach Ava. Eine kleine Insel, auf der man sich mit Rollern oder Pferdekutschen fortbewegt. Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen Pferdekutschen nicht zu benutzen, weil mir die Tiere so leid taten, das war hier leider nicht möglich. Der Matsch war viel zu tief zum Roller fahren und zu Fuß war die Strecke zu weit. Also mieteten wir uns eine Kutsche und los gings.Read more

  • Day3

    Tag 2 Mandalay Sagaing

    October 2 in Myanmar ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach Mingung ging es gleich weiter nach Sagaing
    was eines der buddhistischen Zentren in Myanmar ist. Dort ging es den Sagaing Hill hinauf. Und das war echt ein Kampf🥵🥵. Aber oben angekommen auf der Ponnya Shin belohnte uns der Blick über die Region um so mehr für die Strapazen 😄✌

  • Day20

    Around Mandalay, Myanmar

    November 18, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute haben wir eine gute Mischung für unsere Reise
    gefunden. Einen Fahrer mit seinem Auto, wir können sagen was wir sehen möchten und bekommen trotzdem all unsere Fragen beantwortet.
    Gestartet um halb neun ging es zuerst zur Strasse der Buddha-Steinmetze (sehr witzig, wie reihenweise Buddhas aussehen, deren Körper schon fertig sind, deren Kopf aber noch aus einem Quader besteht weil noch unklar ist, ob der spätere Käufer einen lachenden Buddha möchte oder nicht), danach zu einem Handwerker (wo es tatsächlich tolle Statuen gab und ich es hoffentlich später nicht bereue, keine gekauft zu haben), dann nach Amarapura zum Mahagandaryon Kloster (wo ähnlich wie beim Morgenstraich hunderte von Touristen auf den Gong-Schlag des Ober-Mönches warten, damit sich 1200 Mönche in Bewegung setzen um zum Essen zu gehen - völlig perplex ob diesem Voyeurismus stehen wir mittendrin), ehe es nach Sagaing ging (wo wir zuerst die 45 Buddhas in der U-Min-Thone-Sel Pagode und dann die eingerüstete Soon Oo Ponnya Shin Pagode besichtigen und unseren Guide überreden, uns zu einem Cache zu fahren), dann zum Mittagessen (typisch touristisch), weiter auf die Halbinsel Awa (bis zum Fluss mit dem Auto, dann mit der Fähre über den Fluss und mit der Pferdekutsche weiter) um dort das Bagaya Kloster (tolle alte Teakholz-Bauweise mit vielen kleinen Ruinen-Stupas rundherum) und einige andere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen ehe es dann zum Abschluss zurück nach Amarapura auf die U Bein Brücke (zusammen mit unendlich vielen Touristen) geht um den Sonnenuntergang zu sehen.
    Wir sind geschafft von all den Eindrücken.
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  • Day163

    Das Leben als Nonne

    July 16, 2017 in Myanmar ⋅ ⛅ 19 °C

    Auch buddhistische Nonnen sind in Myanmar keine Seltenheit. Viele von ihnen sind gerade einmal im Kindesalter. Es ist keine Seltenheit in Myanmar, dass Mädchen aus ärmeren Gegenden ins Kloster gehen. Oft kommen sie aus den entlegensten Tälern des Landes. Dort, wo sich Rebellen und Regierung bekämpfen. Dort, wo es keine Arbeit gibt. Und keine Zukunft für die Mädchen. Nonne zu werden, das bedeutet in diesem Land auch: eine kostenlose Bildung zu erhalten – und Unabhängigkeit.
    Für Nonnen und Mönche beginnt der Tag vor Sonnenaufgang um vier Uhr in der Früh. Mit Sonnenaufgang gibt es Frühstück, nach dem Mittagessen gegen elf Uhr heißt es: Neunzehn Stunden Nüchternheit. Nonnen und Mönchen ist es nicht erlaubt, nach Mittag zu essen.
    Viel Freizeit bleibt den kleinen Nonnen nicht. Lernen, beten, Spenden sammeln, aber auch Kochen, Waschen und Putzen gehören zu den täglichen Pflichten einer Nonne "in der Ausbildung". Und rasieren. Da Haare vom Meditieren ablenken, müssen große und kleine Nonnen alle drei Tage zum Rasierer greifen. So wie sie sich von ihren Haaren befreien, "befreien" sie sich mit dem Eintritt in ein Kloster auch von ihrer Kindheit.
    Das Leben als Nonne aber schützt vor Zwangsheirat und vor Missbrauch - eine Realität in vielen Teilen Myanmars. Es bewahrt sie auch vor einem Leben als Ehefrau, das viele Pflichten mit sich bringt und wenig Freiheit.
    Im ganzen Land gibt es etwa 50.000 Nonnen, Mönche gibt es zehnmal soviel. Anders als ihre männlichen Kollegen, die die Menschen in diesem Land beinahe als Heilige verehren, gelten Nonnen als bescheidener und zurückgezogener.
    Nonnen und Mönche stehen nicht unter Zwang. Sie können das Kloster jederzeit verlassen und wieder "ein menschliches Wesen" werden.
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  • Day8

    Mingun

    November 26, 2017 in Myanmar ⋅ ⛅ 27 °C

    Schon vor dem Aufstehen haben wir abgelegt um noch ein Stück den Irrawaddy hoch zu fahren. Nach dem Frühstück geht es schon um 8:30 los zur Besichtigung des Dorfes. Dort steht eine unvollendete Pagode, die auch heute noch die größte der Welt wäre, wenn sie denn fertig gestellt worden wäre, nur 1/3 der geplanten Höhe ist gebaut worden. Sehr eindrücklich sind die Risse im Gebäude, die zeigen das dieses Gebiet in einer Erdbebenzone liegt.
    In Mingun ist auch noch die zweitgrößte Glocke der Welt und eine wunderschöne weiße Pagode mit rundem Grundriss, der die Weltsicht des Buddhismus wiedergibt
    Nun bleibt uns noch etwas Zeit zum Entspannen, bevor es gleich nach dem Mittagessen schon zur nächsten Tour los geht
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  • Day8

    Teak-Kloster

    November 26, 2017 in Myanmar ⋅ 🌙 27 °C

    Weiter geht’s auf holprigen Straßen zu einem Teak-Kloster, das aber inzwischen unbewohnt ist.
    Aus dem Rückweg kommen wir dann noch in einen Stau 😂. Eine Kutsche ist, samt Pferd, in einen Kanal gefallen. Große Aufregung, großes Palaver, aber mit vereinten Kräften schafften es die Kutscher gemeinsam das Pferd zu befreien und den Karren aus dem Wasser zu ziehen.Read more

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Sagaing

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