Namibia
Khomas

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Travelers at this place
  • Day12

    Next stop: Windhoek

    April 23 in Namibia ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach dem Wildlife gibt es nun ein wenig Großstadtfeeling. Ich hätte nicht gedacht, dass die Stadt so groß ist (ca. 500.000 Einwohner)…auf der anderen Seite jedoch wenig verwunderlich, da Namibia ja größtenteils aus der Wüste besteht und sich dort natürlich weniger Menschen ansiedeln.
    Nach einer kleinen Sightseeingtour haben wir eine schöne Skybar gefunden und lassen den Tag entspannt ausklingen.
    Leider ist heute schon Abschiedsstimmung angesagt, da hier für einige der Trip schon endet 🥺💔
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  • Day23

    Windhoek

    November 24, 2021 in Namibia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach insgesamt mehr als 4000 km Strecke haben wir nun schweren Herzens unser Auto abgegeben. Die letzte Nacht in Namibia verbrachten wir anschließend in der Hauptstadt Windhoek. Von Windhoek hatten wir vorher nicht so viel Positives gehört. Wir selbst können den Eindruck auch nur bestätigen. Auf unserem kleinen Spaziergang durch die Innenstadt sind uns hier und da mal schöne Gebäude, wie die berühmte Kirche, begegnet. Generell ist es aber eine einfache afrikanische Großstadt mit wenig Charme.
    Nun sitzen wir am Flughafen und blicken zurück auf 3 Wochen Namibia, die wir so schnell bestimmt nicht vergessen werden. All unsere Erwartungen wurden in jedem Fall übertroffen. Die Natur und Tiere sind faszinierend, unsere Campsites waren total unterschiedlich und alle auf ihre Art schön, unser Dachzeit war viel größer und gemütlicher als wir gedacht hätten und besonders das viele Draußensein haben wir sehr genossen. Wir hätten definitiv noch 3 Wochen verlängern können. Aber es gibt ja immer ein Wiedersehen 😊
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    Kiwi Ria

    Mensch mensch mensch Isi und Thomas. Ich kann eure Gefühle sehr gut verstehen. Ich hatte Namibia und Südwestafrika gar nicht so auf dem Schirm als eventuelles Reiseziel, aber die Eindrücke von euren Bildern sind überwältigend. Aber auf zum nächsten Abenteuer. 😃

    11/25/21Reply
     
  • Day61

    Windhoek

    March 13 in Namibia ⋅ ⛅ 24 °C

    Namibia: neues Land, neues Abenteuer.

    Wir sind gleich zwei Mal überrascht, als wir beim Landeanflug einerseits die nicht erwartete grüne Landschaft vorfinden und andererseits nirgends eine Stadt sehen können. Der Flughafen ist erstaunlich klein und fast eine Stunde ausserhalb von Windhoek mitten in Nirgendwo.

    Die ersten Tage in Windhoek nutzen wir um etwas herunterzufahren und unsere Reise durch Namibia zu planen. Von unserer Unterkunft aus ist das Stadtzentrum leicht zu Fuss erreichbar, was ideal für eine Erkundungstour ist. Der deutsche Einfluss hier ist allgegenwärtig und wird uns, nebst einer historischen Führung, sehr bewusst, als wir uns in einer Buchhandlung mit deutschen Büchern ausstatten.

    Ausserdem freuen wir uns über das Wiedersehen mit der Familie Blessing, die wir in Kapstadt kennenlernen durften. Beim Treffen mit den ausgewanderten Berger`s aus Frümsen kommen natürlich Heimatgefühle hoch und wir geniessen den Schweizer Abend. Wir sind sehr dankbar über die Einladungen und Gastfreundschaft die wir hier erleben durften.

    Unser richtiges Abenteuer in Namibia startet aber bei der Übernahme unseres Campers. Nach dem grossen Einkauf geht es endlich los und wir sind mit unserem Zuhause auf Rädern in Richtung Süden unterwegs.
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  • Day130

    Windhoek

    April 17, 2021 in Namibia ⋅ ☀️ 25 °C

    Wiedermol inere Stadt, mir sin fascht bitz überforderet gsi mit so viel Mensche und Autos🙈.
    Windhoek isch d’Hauptstadt vo Namibia und het 323‘000 Ihwohner.
    Mir sin e bitz durch d’Stadt gschlenderet und sin go Italiänisch und Chinesisch ässe😂.
    Mir hän uns imene kleine Hostel iquartiert ( d’Bsitzer hän mr im Caprivi obe kenneglernt).
    Im Hostel hets no einigi anderi Reisendi gha uss dr ganze Wält. Es sin e paar luschtigi und spannendi Bekanntschafte gsi.
    Ei unvergässlichi Bekanntschaft isch dr 12 jährig Mikel gsi. Wo mir dur d’Stadt gschlenderet sin isch er uff uns zue ko. Er möcht kei Geld vo uns, er möcht nur Porrige. Mir hän ihm erklärt dass mr kei Porrige drbi hän. Do meint er, er würd mit uns in nöggscht Lade zum Porrige kaufe. Er wohnt 3h Fuessmarsch usserhalb vo dr Stadt mit sinere Grossmuetter und de 2 jüngere Gschwüsterte. Er
    goht ind Schuel, aber das ka er nit jede Tag, denn er muess luege dass si Familie öbbis zum Ässe het.
    Ich bi denn mit ihm in nöggscht Shoprite (e Supermarkt), dört het er es Wägeli gnoh und isch diräkt zum Abteil wo s‘Porrige isch. Er het e 5 kg Sagg in Wage do, ich ha denn gseit er ka nomol e Sagg näh. Mit däm 10 kg Sagg sin mr an d’Kasse, hän zahlt, er het die 10 Kg bugglet het zu mir gseit: „God bless you Mme and thank you“, und denn uff dr Stroos abboge, uff e 3h Fuessmarsch in sis Dorf.

    Es paar Kilometer usserhalb vo dr Stadt sin mr in d’Arnhem Höhli. Das isch die längsti Höhli in Namibia. D’Höhli isch 1930 entdeckt worde und isch 4,5 km lang. Wenn me in d’Höhli kunnt weiht eim dr starki und penedranti Gschmack vo Fledermuuskake entgege. In dr Höhli läbe 5 verschiedeni Arte, unter anderem d’Blattnaseflädermuus, die grössti insektefrässendi Flädermuus uff dr Welt.
    Es isch rächt warm und fiecht gsih in dr Höhli, dr Abstieg isch rächt steil gsih, e Iseleitere durab, sehr schmali Gäng und stockdunkel. Mir sin ca. 1,5 km in d’Höhli abe. Die andere 3 km sin zue gsi.
    Wo mr wieder useko sin, sin mr total dräckig gsi, voll Staub, Sand und Flädermuuskake. Isch aber e tolls Erläbnis gsi😜.
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  • Day14

    Krumhuk

    March 9, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir machen mit viel Geschichte und Natur weiter: Heute fuhren wir zu einer Farm, die sich seit 1898 in deutschem Familienbesitz befindet. Diese Farm, Krumhuk, liegt ca 20 km südlich von Windhoek in der Khomas Hochlandsavanne, ist 8000 ha groß und gibt, inkl. Kindern, 80 Personen ein Zuhause - und eine Arbeit. Die älteste Tochter (9) des Farmersohnes (der Farmersohn ist wie wir 33) führte uns über den Hof, der fast ein eigenes Dorf ist: es gibt eine Schmiede, eine Werkstadt, eine Metzgerei, eine Bäckerei, eine Molkerei, ein rießiges Gemüsezelt, eine Kapelle, einen Kräuter- und einen Kindergarten - neben etlichen Häusern der Bediensteten. Wir dürften mit der Familie und den Feriengästen zu Mittag essen und hatten ein langes Gespräch mit dem Farmerssohn. Er erzählte uns, dass sein Ururgroßvater seinerzeit die Farm gegründet hatte und dies ereignete sich in etwa so: er lebte zusammen mit seinen vier Brüdern in Deutschland auf einer Farm die seit Generationen in der Familie war, aber da es wohl nicht mehr ganz so gut lief und im Land eh gerade eine allgemeine Aufbruchsstimmung herrschte, ermutigte ihr Vater sie zur Ausreise. Ein Bruder ging nach Südafrika, einer in die USA, einer nach Peru - leider verwickelte er sich in Aufstände und kam dann ebenfalls nach Süfafrika und der Andere auch irgendwohin. Die beiden in Afrika arbeiteten bei einem Viehhändler, für den sie Rinder aus Namibia (damals Deutsch-Südwest-Afrika) durch die Kalahari nach Südafrika bringen sollten. Das machten sie genau 2 Mal, bis sie merkten, dass viele Rinder verendeten und es wenig Sinn machte, damit fortzufahren. Stattdessen beschlossen sie, sich mit den Rindern selbst etwas aufzubauen und blieben da. Nun war es aber so, dass das Land bereits durch die Herero besetzt war und sie entsprechend begannen mit ihnen zu handeln. Die Herero waren ganz wild nach Tabak und jeglichen Kosumgütern und so kauften sie und kauften, bis sie ihre Schulden am Ende nur mit Land und Rindern tilgen konnten. Die Deutschen (nicht unsere Farmer, aber ganz allgemein) sahen die Hereros wie Vieh. Sie schicken Köpfe nach Hause, damit nachgewiesen werden könne, dass sie dümmer waren, als die Weißen. Sie hielten sie wie Tiere, mißhandelten und versklavten sie. Es muss eine furchtbare Zeit gewesen sein. Kein Wunder, dass es 1904 zum Hereroaufstand gegen die deutschen Kolonialherren kam - auf den die Deutschen zum einen mit einer heftigen Brutalität anworteten, aber zum anderen auch, wie die beiden Brüder, mit Verständnislosigkeit und Verärgerung, hatten sie doch bislang ein gutes Verhältnis zueinander und laufend Handel betrieben. (Diese Information hatte der Farmerssohn aus den Tagebüchern seiner Vorfahren.) Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht wussten: Die Herero führten eine Liste, welche Farmbesitzer nicht sofort umgebracht werden dürften, auf der auch die beiden Brüder standen. Das erfuhren sie aber erst sehr viel später. Sie traten also der Armee bei und nahmen viel Schuld durch ihre Taten auf sich: von ca 80.000 Herero überlebten nur 16.000! Auch heute ist es für den Farmerssohn schwierig damit umzugehen. Die Hereros sind inzwischen weitergezogen u leben (immer noch extrem traditionsbewusst) sehr viel nördlicher, die Schuld der Weißen bleibt und auf eine Entschuldigung warten die Herero vergeblich. Wobei sich 2004 die deutsche Entwicklungsministerin entschuldigt hatte, was hier allerdings nicht wirklich wahrgenommen wurde, da dies von hochrangigster Seite erwartet wird und da insbesondere geforderte Entschädigungszahlungen ausbleiben- aber auch hier muss angemerkt werden, dass Deutschland mit Hilfszahlungen von über 800 Millionen Euro seit 1990 der Größte europäische wenn nicht gar allgemein größter Subventionär ist - wenn auch nicht explizit für die Herero, was in diesem Fall vermutlich angebracht wäre. Unweigerlich stellt sich die Frage: Wieviel darf und wieviel muss Versöhnung kosten? Der Farmerssohn ist nach Generationen hier ebenso zuhause wie die Herero. Wieviel Schuld trägt er für die Taten seiner Urgroßväter? Kann, muss, sollte er sich schuldig fühlen? Entschuldigen? Gar finanziell entschädigen? Wie steht es um die Landfrage? Lange haben wir auch über den Geist der Zeit gesprochen. Ist der überhaupt greif- geschweige denn nachvollziehbar?
    Heute hat sich auf der Farm viel verändert. Der Farmer selbst, sah sich vor 20 Jahren gezwungen etwas zu ändern, um die Farm weiter am Leben erhalten zu können. Als eine der ersten Farmen in Namibia schlug er den Weg in eine nachhaltige und soziale Richtung ein. Fortan galt das Prinzip der biologischdynamischen Landwirtschaft und das Leben und Weitergeben von Bildungselementen sowie das soziale Zusammenleben auf Grundlage von Rudolf Steiner. Entsprechend gibt es zb nun einen Kindergarten und einen Schulbus für ALLE Kinder der Farm. Zur Zeit werden 16 Kinder jeden Tag nach Windhoek zur Waldorfschule gebracht und wieder abgeholt. Früher ging der Farmerssohn bereits für die Grundschule ins Internat nach Windhoek, wogegen seine Freunde, die Kinder der Farmarbeiter, die nächstgelegene, schlechte Grundschule besuchten, diese meist garnicht erst abschlossen und später im Alkoholismuss endeten. Es hat sich vieles zum Guten gewendet. Und bei all den offenen Fragen, sind wir einen Schritt weiter, die Vielfalt Namibias einzuordnen und zu verstehen....
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    Laura Rugen

    Anna, das ist alles so interessant. Danke für das tägliche Stückchen Bildung! :*

    3/10/20Reply
    FamilyS

    Danke Laura!! :)

    3/10/20Reply
    Laura Rugen

    Die Geschichte der Herero hatte vor kurzem auch Jan Böhmermann im Neo Magazin Royale aufgegriffen... einfach nur traurig...

    3/10/20Reply
    FamilyS

    Zu welchem Fazit kam er?

    3/10/20Reply
     
  • Day51

    Windhoek

    February 6, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

    By incident I manage to find an original Toyota alloy rim for my second spare tyre, for an unbeatable price, yeehaaaw! There are some workshops around with friendly, helpful, spontaneous people and great service. If you need your Toyota fixed in Windhoek, go to Auto Repairs Etzold! Otherwise there is not much to catch around here :-DRead more

  • Day142

    Windhoek

    November 27, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 32 °C

    Die letzten 2 Nächten haben wir auf der Elisenheim Campsite kurz vor Windhoek verbracht. Wir haben die Tage genutzt um das Auto mal gründlich aufzuräumen, Wartungsarbeiten durchzuführen, unsere Kleidung und Schlafsäcke zu waschen und uns wieder an die "Zivilisation" zu gewöhnen.

    Da wir genügend Zeit haben, gönnen wir uns noch eine ausführliche Stadtführung mit Alex von Red Earth Safaris, bei der wir viele neue Infos über Stadt und Land erhalten. Sehr empfehlenswert! Im Anschluss darf der Besuch in Joe's Beerhouse natürlich nicht ausbleiben 😋.

    Am heutigen Abreisetag wollten wir eigentlich noch Souvenirs kaufen, doch heute sind auch Wahlen in Namibia und damit automatisch Feiertag! Shit happens!

    Also sind wir schon um 14.15 Uhr bei Manfred, um unseren Ranger in seine Obhut zu geben und uns von ihm zum Flughafen chauffieren zu lassen.

    So schnell sind also fast fünf Monate im südlichen Afrika vergangen. Viel zu schnell. Denn oft genug haben wir uns im üblichen Urlaubsmodus (weiter zum nächsten Highlight) befunden und uns nicht immer ausreichend viel Zeit an einzelnen Orten genommen. Andererseits hätten wir aber auch nicht soviel von diesen Ländern gesehen, wenn wir langsamer unterwegs gewesen wären. Wir haben jeden Tag genossen!

    So endet heute (vorerst) das Leben in kurzer Hose und T-Shirt und wir werden in graues und kaltes November Wetter nach Deutschland katapultiert.
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    Nicole Walter

    Ich freue mich auf Euch 😊

    11/27/19Reply
    Nicole Walter

    Mega schön 👍😍

    11/28/19Reply
    Zeke Nord

    Welcome home again!

    11/29/19Reply
    Steffi Schüle

    Welcome back

    12/15/19Reply
     
  • Day15

    Windhoek am Abend

    November 9, 2019 in Namibia ⋅ 🌙 24 °C

    Den Nachmittag verbrachten wir im Garten der Lodge, gemütlich am Pool mit einem Getränk und etwas zum Lesen.
    Für den Abend reservierte uns die Gastgeberin einen Tisch in Joe's Bierhaus, das bei Touristen und Einheimischen beliebte Restaurant. (www.joesbeerhouse.com)
    Das Taxi wurde gleich dazu bestellt und brachte uns zum Restaurant und holte uns anschließend auch wieder ab. Es war nicht nur optisch ein Erlebnis, auch kulinarisch! Die Bilder werden das wohl so nicht wiedergeben, aber die Eindrücke bleiben.
    Wir genehmigten uns auch nach dem Essen einen leckeren einheimischen Kaktusfeigenschnaps und zurück in der Lodge musste Renates Rotwein noch dran glauben 🤣. Denn es war unser letzter Abend in Namibia.
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  • Day15

    Tropic of Capricorn

    November 9, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute hatten wir wieder eine lange Fahrt vor uns. Wir verabschiedeten uns von unseren herzlichen Gastgebern, die sich viel Mühe gaben, uns einen schönen Aufenthalt zu bieten. Es war schön, wieder auf einer Gästefarm mit Familienanbindung zu sein!
    Unser letzter Stop in Namibia ist Windhoek. Auf unserer Strecke liegt, ca. 25 km südlich vornRehoboth überquert man den südlichen Wendekreis, der in Afrikaans "Steenbokkerkring" genannt wird. Als Wendekreis bezeichnen Astronomen die beiden Breitenkreise, über denen die Sonne während der Sommerwende auf der jeweiligen Erdhalbkugel im Zenit steht. Im Norden ist das der Wendekreis des Krebses und hier im Süden der des Steinbocks. Danach wendet die Sonne ihren Lauf und nähert sich wieder dem Äquator.
    Also das obligatorische Foto gemacht und weiter gings.
    In Windhoek kamen wir nach einer weiteren kurzen Pause in Rehoboth um 15 Uhr an und bezogen unsere schönen Zimmer im Terra Afrika Guesthouse.
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  • Day2

    Voigtland

    October 27, 2019 in Namibia ⋅ 🌙 20 °C

    Die Farm liegt etwa eine dreiviertel Stunde von Windhoek entfernt. Wir wurden sehr herzlich empfangen. Das Gästehaus wurde bereits 1900 auf einem Hügel in beeindruckend weiter Landschaft errichtet und bietet vier Zimmer, von denen wir schon drei belegten. Eine Kombination aus historischer Romantik und Moderne. Wir selbst bezogen die "Honeymoon-Suite" mit großem Dachfenster zum Sterne gucken. 😍
    Das liebevoll gestaltete Areal lädt zum Spazierengehen ein und der Pool natürlich für die erste Abkühlung. Das tat nicht nur gut nach der langen Reise, auch hatten wir Beobachter. Zwei neugierige Giraffen lüften über die Mauer🦒🦒🤗. Beeindruckend!
    Zur Kaffeezeit wurde uns selbstgebackener Apfelkuchen zu einem guten Kaffee auf einer der idyllisch gelegen Terrassen serviert.
    Während Sören und Thomas dann die Umgebung erkundeten, entschlossen sich Annette und Renate, sich eine der angebotenen Massagen zu gönnen.
    19 Uhr gab es dann Abendessen mit 4 Gängen und leckerem Rotwein. Perfekter Beginn unserer Reise in diesem wunderschönen Land!
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You might also know this place by the following names:

Khomas, إقليم خوماس, Кхомас, Khomasi ringkond, खोमास प्रदेश, Regione di Khomas, ホマス州, 호마스 주, Chomaso regionas, صوبہ خوماس, Regiunea Khomas, Mkoa wa Khomas, خوماس علاقہ, 霍馬斯區

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