Namibia
Khomas

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137 travelers at this place:

  • Day18

    Unvernünftige Hühner

    March 15 in Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    Etosha war voller Highlights - während 2 Tagen Game Drive und campen beim Wasserloch haben wir nebst unzähligen wunderschönen Giraffen, Zebras, Elefanten, Nashörnern und Antilopen auch zehn Löwen gesehen. Einige der grossen süssen Katzen sich auf dem Rücken reckelnd und schlafend unter Bäumen, den Kater ganz entspannt zum Wasserloch gehend. Während sich die zu Statuen versteinerten Antilopen und Zebras wohl fast in die Hosen gemacht haben, weist der Elefant am Wasserloch das Raubtier doch kurz in die Schranken. Tote gab es nicht - trotzdem war die Szene National Geographic würdig und unvergesslich. Nachts geht die Schaulust am heimischen Wasserloch weiter, innerhalb einer Stunden schauen sieben Nashörner - inklusive Baby, jööö - mehrere Hyänen, Warzenschweine, ein Elefant und eine Giraffe vorbei. Ich beobachte das Geschehen von der Tribüne aus, nur wenige Meter von den Tieren entfernt. Eine unglaubliche innere Ruhe und Zufriedenheit ergreift mich. Die Welt ist schön. Und ich bin glücklich und dankbar solche Momente erleben zu dürfen. Ich bleibe am Wasserloch bis mich der Schlaf übermannt, schliesslich geht's in 5 Stunden weiter.

    In Windhoek verlassen traurigerweise einige Mitreisende bereits die Tour und die ersten Tränen fliessen. Unfassbar wie stark 10 Tage gemeinsames Truckfahren in der Wüste zusammenschweisst... oder -klebt. Wortwörtlich. 7 gehen und 12 kommen dazu. Kurz nachgezählt ist somit jetzt auch wirklich jeder Sitzplatz im Truck belegt. Sogar unser Reiseleiter Frederic, der kleine Chaot, räumt mit kurz aufblitzendem Unmut seine tausenden Papiere, zwei Koffer, fünf Batteriepacks und die frisch polierten Lackschuhen vom Platz neben sich. Und die frisch geformte Kuschelgruppe - mit verschobenem Modus von Deutschland nach Australien - macht sich auf den Weg nach Botswana.

    Unser Urban Camp in Windhoek hat sich mit Hängematten, Pool und vielen (vorerst) scheinbar sinnlosen Spruchtafeln bei mir beliebt gemacht. Avoid rude and unreasonable chicken - vermeide unverschämte und unvernünftige Hühner. Hühner haben wir die letzten Tage viele angetroffen, kleine, mittlere und grosse (auch Strausse genannt). Keins derjenigen ist uns allerdings dumm gekommen. Trotzdem lustig der Spruch. Auf dem Weg Richtung Grenze zu Botswana wird die mehrheitlich friedlich schlafende Gruppe jäh aufgeschreckt. Ein Knall. Am Fenster vorbeifliegende Hühnerfedern. Da rannte das Huhn wohl nicht schnell genug über die Strasse. Als der Truck kurz darauf hält wird uns die Unverschämtheit dieses einen Huhns erst bewusst. Es klebt noch immer an der Windschutzscheibe und hat unhöflich viel Schaden angerichtet. Toll. Danke für die Warnung, Urban Camp. Damit hätten wir nicht gerechnet. Wir also so zurück nach Windhoek, Scheibe reparieren. Da der olle Tata-Truck ein Tata-Truck und kein MAN-Truck ist gibt's jedoch in ganz Windhoek kein passendes Glas. Also doch wieder weiter Richtung Grenze und zu unserem angezielten Camp in Botswana, dass wir um 10 Uhr nachts, mit leeren Mägen und nudelfertig auch endlich erreichen. Ruhezeit 1 Uhr, Weckruf 5 Uhr. Yay! Hat hier jemand Ferien gebucht? Einige weitere Stunden auf der Strasse bringen das gebrochene Glas dann schlussendlich zum aufgeben. Kurz bei der örtlichen Polizei eine Erlaubnis zum Fahren ohne Windschutzscheibe geholt und weiter geht's. Anything is possible in Africa. Hoffentlich sind die Hühner in Botswana etwas vernünftiger.
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  • Day167

    Windhoek

    April 11 in Namibia ⋅ ⛅ 25 °C

    Apart from a tire blowout on the road (which was more exciting than inconvenient) our travels had been trouble free. That was until soon after Etosha and the truck just died, never a good sign.

    So we sat at the side of the road while the mechanics overalls were put on and they got to work. I haven't mentioned the tour staff yet but we have a driver, tour leader and cook, all from Kenya, which as they would say, is the best country in the world.

    A few hours went by and there was no sign of it being fixed. So plan B had to be enacted, a minibus to the nearest town, so we could wait in a cafe rather than roasting at the side of the road. The fact that it wasn't our day was confirmed when the minibus sent to pick us up first drove 30km in the wrong direction...

    8 hours after we had broken down we were back at our truck but unfortunately it still wasn't fixed. A coach had been acquired to take us to our destination but first we had to get everything off the truck onto the coach. Cue human chains passing luggage, camping mats etc.

    So our 'lunchtime' arrival in Namibia's capital, Windhoek, ended up being gone 9pm. It was a testament to the group that everyone took the delays in their stride. There wasn't any complaining, we all helped when it was needed any waited when there was nothing to do. Some even took the opportunity to do some road side yoga! However, there were 9 people joining our tour in Windhoek, so they just sat in the restaurant where we were meeting, waiting for us to turn up.
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  • Day40

    Bye bye Cape Town - guten Tag Namibia

    March 16 in Namibia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute mussten wir uns von unserer Reisegruppe und Kapstadt verabschieden. Birte, Volker, Emma, Hannes, Pedi, Dirk, Len, es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht mit euch in den letzten Wochen!!!! Wir werden euch vermissen! Jetzt heißt es auf zu neuen Abenteuern...knapp 5 Wochen bleiben uns noch, in denen ein Toyota Hilux mit 2 Dachzelten unser zu Hause sein wird.
    Der Start in Namibia heute war allerdings etwas holprig. Beim Autoverleih wurde uns erstmals bewusst, dass es ein Tageslimit für unsere Kreditkarten gibt. Und das hat nicht für das (sehr hohe...) Deposit unseres anscheinend kostbaren Hilux ausgereicht. 😱😨 Wie gut, dass es in solchen Momenten Familie gibt (Danke, Mama, Papa und Anne 😘) und heutzutage Whatsapp, sodass man mal eben zwischen Namibia und Deutschland ein paar finanzielle Angelegenheiten regeln kann 👍👍👍
    Inzwischen sind wir relativ ermattet von dem ganzen hin und her in unserer ersten Unterkunft angekommen - das UrbanCamp in Windhoek. Ab ins Pool und mit einem kühlen Bier auf die Liegestühle. Mehr ist heute nicht mehr drin... Ab morgen wird dann der Camper getestet! ✌
    P.S. Lilli und Pelle hatten heute noch ein richtiges Highlight: der nette Air Namibia Pilot hat sie auf der Strecke zwischen Walfish Bay und Windhoek bei Start und Landung ins Cockpit gelassen. Die beiden waren total ausm Häuschen. Und haben dabei gleich mal gemerkt, dass es hier viele Menschen (wie den Piloten) gibt, die Deutsch sprechen. Ab morgen müssen wir wohl unseren kindgerechte Geschichtsunterricht zur deutschen Kolonialgeschichte starten...
    P.P.S. Status Tafelberg-Muskelkater: immer noch SCHLIMM 😖😟😵...als uns heute unser Dachzelt vorgeführt wurde, haben wir es kaum die Leiter hoch geschafft...
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  • Day41

    Vom Schanzenviertel in den Schanzenweg

    March 17 in Namibia ⋅ ⛅ 34 °C

    Passenderweise liegt unser Windhoeker Campingplatz im Schanzenweg. Und an der Christuskirche sind wir heute auch schon vorbeigekommen. Quasi also alles wie zu Hause 😋...zugegebenermaßen ist dieses ganze Deutsche hier aber erst mal sehr gewöhnungsbedürftig. Da fährt man an der Kaiserlichen Landvermessung und am Biergarten vorbei, durch die Bahnhofsstrasse und hinauf zur Alten Feste. Im Restaurant gibts Bratkartoffeln und Schnitzel. Unser bisheriger Lieblingsstraßenname: Von-Eckenbrecher-Strasse. Muss gleich mal googeln, wer das wohl war... Weiteres Kuriosum: Sogar die fliegenden schwarzen Händler bieten uns ihre selbst geschnitzten Schlüsselanhänger auf Deutsch an. 😃 Windhoek ist wirklich mal eine afrikanische Stadt der ganz anderen Art 😬...Glücklicherweise erinnert einen zumindest die Nelson-Mandela-Avenue daran, auf welchem Kontinent man sich eigentlich gerade befindet.

    Ansonsten sind unsere Lebensgeister nach einer erholsamen Nacht wieder erwacht und wir sind bereit für die erste Nacht aufm Dach ✌ Der Tafelberg-Muskelkater lässt uns zwar nach wie vor die Leiter alles andere als geschmeidig hochklettern, aber langsam wird's besser...
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  • Day72

    Fazit - 74 Tage on tour

    April 17 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    Alles hat ein Ende...auch diese Reise...😞😢

    Gibt es eigentlich einen Plural von Fazit?? Fazite? Fazits?? Egal...das eine Fazit dieser Reise gibt es nicht, deswegen im Folgenden ganz viele kleine...😀

    Was wir vermissen werden:
    # überall Tiere am Straßenrand und plötzliche Herden vor einem auf der Straße, je nach Gegend Rinder, Pferde, Esel, Ziegen...
    # Kaffee vor dem Zelt im frühen Morgenlicht
    # immer nur Flip Flops zu tragen
    # unser Auto "die wilde Hilde", das uns treu und unverwüstlich über abenteuerliche Pisten gebracht hat (absofort werden wir uns natürlich wieder politisch korrekt über SUVs und sonstige Jeeps empören...)
    # die köstlichen Früchte in Mosambik
    # die Weite des Himmels
    # Sonnenauf- und -untergänge
    # all die Hunde und Katzen, mit denen wir spielen konnten, v.a. den Dackel Helmuth (Lilli und Pelle)
    # wilde Tiere entdecken (Lilli)
    # die vielen Swimmingpools (Lilli und Pelle)
    # den Wurm Friedrich, der sich vor einigen Wochen in meinem linken Fuß direkt unter der Haut angesiedelt hat. Inzwischen verblasst er langsam, da sich diese Würmer nicht lange im menschlichen Körper halten. Ich hatte ihn nun fast lieb gewonnen 😜 (Lotte)
    # die Freiheit (Lilli - dem können wir uns aber alle anschließen)
    # Open-Air-Duschen
    # Grapetiser (Lilli und Pelles Lieblingsgetränk)
    # abends am Feuer sitzen (am besten unter einem funkelnden Sternenhimmel)
    # dass jeder Tag voller Abenteuer steckt

    Was wir nicht vermissen werden
    # fiese Dornen, die sich durch unsere Flip Flops bohren
    # stundenlang TKKG-Hörspiele bei den Autofahrten 😜
    # zu nahe Begegnungen mit Elefanten
    # Aggro-Ameisen jeder Größe, die sofort zubeißen...aua...

    Was wir gelernt haben
    # wie wertvoll Wasser ist! Und was für einen Luxus wir haben, dass wir immer einfach den Hahn aufdrehen können und es kommt heißes und kaltes Wasser raus, das man sogar trinken kann
    # welche Errungenschaften Teerstraßen in puncto Vorankommen und Schnelligkeit sind
    # dass saubere Füße und saubere Klamotten echt überbewertet werden
    # wie man sich als "Salzkorn in der Pfeffermühle" fühlt (O-Ton Lilli)...das nur als Synonym dafür, dass wir reisen in Afrika mit allen Gegensätzen und Widersprüchen mal wieder sehr inspirierend fanden!

    Worauf wir uns nun freuen
    # dickes Klopapier
    # leckeres deutsches Brot, bei dem man wirklich was zu beißen hat
    # unbegrenzt WLAN (Lilli und Pelle 😁)
    # dass nun wieder andere für die Schulbildung von Lilli und Pelle zuständig sind (Lotte und Remmy 😜)
    # eine Spülmaschine!!!
    # mein Bett und all meine Kuscheltiere (Lilli)
    # Annehmlichkeiten der Zivilisation wie Geldautomaten und Supermärkte an jeder Ecke
    # und natürlich auf euch alle...😀✌
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  • Day2

    Windhoek

    August 29, 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 22 °C

    Unseren ersten aber leider verspäteten Flug haben wir mit wirklich erstaunlich gutem Essen überstanden. 🍝🥪 Nach 10 Stunden konnten wir dann bei der Landung sogar den Sonnenaufgang bei unserem Zwischenstopp in Windhoek (Namibia) genießen. Der Flughafen ist vermutlich der kleinste Flughafen auf dem wir je waren, wie ausgestorben und zum Flieger mussten wir über die halbe Rollbahn laufen. Jetzt sind wir auf dem Weg nach Kapstadt. 🌅✈️Read more

  • Day6

    Windhoek

    April 7 in Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Nacht war nicht sonderlich gut😩

    Nachdem ich erst irgendein "Mückenvieh" erledigt habe, welches sich doch tatsächlich in bzw unter meinem Moskitonetz versteckte hatte, musste ich dann noch was größeres um die Ecke bringen, was sich ebenfalls zu mir unter das Moskitonetz gesellt hat.. Ich weiß nicht, was das war - und ich glaube, ich will auch gar nicht wissen, was das genau für ein Viech war (für was insektenartiges recht groß) 😣😣 Nachdem ich das Ding dann eher vom Bett "geschubst" habe (hoffte ich zumindest) und unter alle Decken und Kissen geschaut habe, habe ich das Moskitonetz unter die Matratze gestopft, damit alles, was noch uneingeladenerweise mit in der Lodge ist, zumindest nicht mehr mit in meinem Bett kommen konnte.

    Punkt zwei meiner schlaflosen Nacht.. Meine Reisepartnerin hat mir leider schreiben "können" --》 denn sie hat ihren Anschlussflug nicht mehr geschafft 😲😣.
    Problem Nr. 1: der Mietwagen. Hole ich den alleine ab? Wird schwer, da ich den nicht gebucht habe.. Falls es doch klappen sollte; fahr ich alleine ins 8 Std entfernte Lüderitz und wenn ja, wie kommt meine Reisepartnerin hinterher? Oder können wir den einen Tag später abholen?
    Problem 2: Wo schlafe ich die nächste Nacht, wenn ich nicht nach Lüderitz fahre?😯😰😵

    Was macht man dann? Genau! Nachts um 3 Uhr eine Unterkunft für die nächste Nacht suchen. In der aktuellen wollte ich nicht bleiben, weil in meiner Lodge noch das kosmische Viech war und in der Umgebung nichts ist, da die zwischen dem Flughafen und Windhoek ist - nur gut für einen Stopover.

    Das erste was ich morgens gemacht habe: Mir eine neue Unterkunft gebucht, da ich mich dafür entschieden habe, nicht nach Lüderitz zu fahren. Und anschließend habe ich bei der Autovermietung in Namibia angerufen, um zu fragen, ob wir den Wagen einen Tag später abholen können. Zum Glück war das möglich 😥. Jetzt noch dem Shuttleservice unorganisieren, damit dieser mich in die Stadt und nicht zum Flughafen bringt und dann frühstücken.

    Aber Namibia hat mich mit einem schönen Sonnenaufgang begrüßt.

    In der neuen Unterkunft habe ich nur noch entspannt, bis auf einen kleinen Einkauf bei Spar (via Shuttle). Bin etwas außerhalb der City und hier alleine als Touri rumlaufen, ist wohl nicht sooo sicher, also keine Sightseeing-Tour.

    Morgen geht dann das Abenteuer Namibia richtig los!
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  • Day257

    Hartlik welcome in Namibia

    October 20, 2018 in Namibia ⋅ ⛅ 33 °C

    Bereits im Auto an den Flughafen erreichte uns die Nachricht, dass unser Flug von Köln nach Windhoek verspätet sei. Glücklicherweise stand dann in Köln auf der Abflugtafel 00:20 statt wie angekündigt 08:00 Uhr am Folgetag. Also warteten wir brav (die neue Abflugzeit war jetzt 00:50 Uhr) bis wir schlussendlich um 02:00 Uhr in der Früh abhoben.

    In Windhoek angekommen erwartete uns sonniges Wetter und ein Mitarbeiter des Autoverleihs. Nach einer längeren Einführung (es ist gar nicht so leicht, an das zweite Reserverad unter dem Auto zu gelangen) durften wir losdüsen. Das Auto ist kein Vergleich zu unserem kleinen Hippie in Australien. Wir bekamen sogar noch ein Upgrade auf ein neues Auto: Jahrgang 2018 und nur 20'000 km.😊

    Da wir noch einkaufen wollten, ging es für die erste Nacht auf einen Camping in Windhoek. Nachdem der erste Grosseinkauf erledigt war, waren wir zu müde zum Kochen und testeten das Angebot des Campingrestaurants.😋

    Gester fuhren wir dann ab Richtung Süden. Wir gehen es gemütlich an und so legten wir eine Mittagspause beim Lake Oanob ein. Am späteren Nachmittag trafen wir dann bei der Bastion Farmyard ein, unserem Zuhause für die nächsten zwei Nächte.

    Heute haben wir unser erstes Game Drive im Hardap Nationalpark gemacht. Wir waren sehr erfolgreich und haben bereits nach den ersten hundert Metern Springböcke, einen Wüstenfuchs und Strausse gesichtet. Es folgten viele Oryx , eine 6-köpfige Giraffenfamilie (die gerade die Strasse passierte) und Bergzebras. Einen erfolgreichen Start würden wir meinen.🦓🦊🦒
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  • Day26

    Last day in Namibia

    May 22, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute ist leider schon unser letzter Tag im wunderschönen Namibia. Nach fast 4000 km Fahrt quer durchs Land kann ich jedem von euch nur empfehlen hierher zu reisen!
    Anbei noch ein paar Impressionen.
    Für detaillierte und informative Berichterstattung der letzten Tage verweise ich gerne auf Ludgers Account -> https://findpenguins.com/ilikeidol

    Morgen gehts weiter nach Mauritius 🙌
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  • Day10

    Bushman's Camp

    September 6, 2017 in Namibia ⋅ ⛅ 57 °F

    We left Swakomund at lunch and drove to a camp in the middle of nowhere. The stunning scenery was constantly changing from flat desert to gorges with unusual rock formations. On the way we passed the Tropic of Capricorn and had to get the obligatory photograph. The last time we crossed it we were on the west coast of Australia just over three months ago. At camp we could hear the zebra running around while sat by the campfire and saw the moon rise red.Read more

You might also know this place by the following names:

Khomas, إقليم خوماس, Кхомас, Khomasi ringkond, खोमास प्रदेश, Regione di Khomas, ホマス州, 호마스 주, Chomaso regionas, صوبہ خوماس, Regiunea Khomas, Mkoa wa Khomas, خوماس علاقہ, 霍馬斯區

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