Nepal
Bhaktapur

Here you’ll find travel reports about Bhaktapur. Discover travel destinations in Nepal of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

22 travelers at this place:

  • Day111

    Drive around Kathmandu

    September 8, 2017 in Nepal

    Hari brought us to Patan Durbar square, Baktapur Durbar square and his hometown Nagarkot (nearly saw the Everest, but it was a bit cloudy) today. Allthough the earthquake in 2015 has ruined quite a lot, the old buildings, tempels and stupas are beautiful. Downside is that everyone tries to sell you stuff or tours, which distracts a little. Moreover the poverty is striking (people living in huts without water, sorounded by trash, dirt and dust), feeling very priviledged as a German.Read more

  • Day109

    Nagarkot, Nepal

    September 8, 2017 in Nepal

    Cooler Tag. Unser Fahrer, Hari, hat uns heute wieder ganz schön durchgeschüttelt. Patan Durbar Square, Bhaktapur Durbar Square und Nagarkot zum Sonnenuntergang. Teilweise über Straßen, die man bei uns wohl maximal als Feldweg bezeichnen würde, wenn überhaupt. Heftig, dass auch ganz normale Autos hinter uns her gefahren sind...

  • Day7

    Nagarkot

    October 7 in Nepal

    You have to see the sunrise from Nagarkot. Beautiful view of the mountains, while the sun is rising!🏔

    Okay, okay! Na gut! Also, Wecker auf 4 Uhr morgens gestellt, Taxi den Tag zuvor über das Hostel für 4:30 Uhr geordert und bei Dunkelheit, ordentlich warm eingepackt, ab in die Berge, um den Sonnenaufgang zu sehen. Für 12km ca. 40 min gebraucht. Die Straße war eine Holperpiste mit asphaltierten Abschnitten. Aber es gibt Schlimmeres.

    Am Aussichtsturm in Nagarkot um 5:15 Uhr angekommen, war ich die Erste. Das sollte aber nicht lange so bleiben. Habe mich nett mit einem Amerikaner unterhalten, während wir darauf warteten, dass sich die (doofen) Wolken verziehen, um den von allen angekündigten phänomenalen Blick auf den Sonnenaufgang über den Bergen genießen zu können.
    Nun - natürlich gab es den nicht, weil das Wetter sich natürlich wahrlich nicht um die Wünsche der Touristen schert! Nichtsdestotrotz konnten wir ganz in der Ferne einige schneebedeckte Bergspitzen erblicken, die von der Sonne angestrahlt wurden. Ich musste ein wenig mehr in die Trickkiste meiner Bildbearbeitungssoftware greifen, um diese besser sichtbar zu machen, was leider etwas zu Lasten der Qualität ging. Aber irgendwas ist ja bekanntlich immer...
    Jedenfalls ist zu erahnen, dass der Ausblick, ohne Wolken, von hier aus tatsächlich unglaublich toll sein muss. Dafür habe ich jedoch einmal mehr erfahren, dass mein nächstes Reiseziel, zu dem ich morgen aufbrechen werde, sehr schön sein soll. Ich bin gespannt!
    Read more

  • Day5

    Bhaktapur oder auch Khwopa

    October 5 in Nepal

    Ich bin umgezogen!

    4 Tage KTM haben mir gereicht, sodass ich mich gestern entschlossen habe, nach Bhaktapur zu fahren. Gut, man hätte daraus einen Tagestrip machen können, aber ich hatte bissel die Nase voll von Verkehrschaos, Smog und den vielen Menschen. (Wie habe ich das nur 6 Monate in Hyderabad ausgehalten? 🤔)

    Da mir die dritte und kleinste der drei Königsstädte des Kathmandutals noch fehlte, fiel die Entscheidung für den Umzug dorthin recht leicht und bisher habe ich es nicht bereut. Bhaktapur ist ruhiger, entspannter und auch freundlicher als Kathmandu oder Patan.

    Der Besuch einer traditionellen Papierfabrik mit seinen hundert Jahre alten, aber immer noch funktionierenden Maschinen, war heute zudem mal wieder der beste Beweis dafür, dass nicht immer alles neu sein muss...
    Read more

  • Day6

    Bhaktapur Teil 2

    October 6 in Nepal

    Heute bin ich wieder erst gegen Mittag los. Die Dachterasse meines Hostels hatte mich zum Frühstück und anschließendem Verweilen eingeladen. 😅 Es liest sich gut dort oben mit Blick auf die Berge. (Wenn auch in Wolken gehüllt...)

    Heute wurde der Töpfermarkt in Bhaktapur besucht, den Bauarbeitern und -arbeiterinnen bei der schweren Arbeit zugesehen und etwas durch die Straßen und super engen Gassen gelaufen. Bemerkenswert, wie hier noch wirklich per Schwerstarbeit die Gebäude entstehen. Frauen als Lastenträger, Männer als Kletterkünstler... 😳

    Irgendwann meldete sich bei all diesen Eindrücken dann mein Magen zu Wort. Er hätte auch gern mal wieder etwas zu tun, sollte es wohl heißen. Also ab in ein kleines Café und typisch nepalesische Teigtaschen, auch Momo’s genannt, bestellt. Bekommt man hier fast an jeder Ecke. Meist gedämpft und mit unterschiedlicher Füllung. Ich habe mich für die vegetarische Variante entschieden. Meist schmecken die vegetarischen Gerichte besser als die nicht-vegetarischen, was ich noch aus meiner Zeit in Indien kenne. Zu den sowieso schon leicht scharfen Momo‘s wurde noch eine scharfe Paste gereicht. Sorgfältig dosiert ist beides zusammen sehr lecker und empfehlenswert! 🤗

    Am Nachmittag war ich dann nochmal mutig und habe, entgegen dem was mir so ziemlich jeder zu Hause raten würde, einen kleinen King Curt (spezieller Joghurt) aus einem Mini-Mini-Shop an der Straße gekauft. Natürlich habe ich vorher geschaut, welchen Eindruck er (für nepalesische Verhältnisse) macht. Außerdem wurde der Joghurt in einer Kühltruhe aufbewahrt und 2 einheimische Jugendliche hatten sich dort auch gerade einen gegönnt. Also - mehr als ordentlich Bauchweh kann’s ja nicht geben, dachte ich mir! Den Lassi in Kathmandu habe ich ja schließlich auch überlebt... 😅
    Im ersten Moment ist der Joghurt gewöhnungsbedürftig im Geschmack, da sehr säuerlich, dann aber ganz ok. Zudem ist er sehr cremig.
    Read more

  • Day5

    Heute war wieder ein schwerer Tag - obwohl wir streckenweise gnadenlos die Sonne im Nacken hatten, kann das Wetter als sehr gut bezeichnet werden - immerhin ist Monsunzeit und wir hätten es auch ganz anders erwischen können! Nach 6 Stunden Wanderung in 25 km Strecke gehen wir heute früh ins Bett, damit wir morgen fit für den Homestay in Panauti sind...

  • Day25

    Englisch Unterricht

    November 4, 2016 in Nepal

    Nach Tagen des Spass’s, muss heute mal was ‚Sinnvolles‘ getan werden. Wir starten mit Englisch-Unterricht. Wir haben die Kids in 3 Leistungsgruppen aufgeteilt. Erst die kleinen Jung’s zwischen 8 und 12. Es gibt quasi keinen Level-Unterschied, sie sprechen alle kaum Englisch. Vielleicht Woerter, aber nie ganze Saetze. Wir fangen ganz einfach an, lernen die Tageszeiten und ihre Grussformen. Dann bescheftigen wir uns mit der Uhrzeit. Grosser Nachholebedarf… Nach einer Stunde laesst die Konzentration nach. Naechste Gruppe, 2 Jung’s und 2 Maedel’s zwischen 13 und 15. Da die Uhr noch auf der Tafel steht, wollen wir mal kurz checken, wie gut sie darin sind. Und siehe da, dass klappt auch bei Ihnen nicht. Sie koennen zwar die Zeit lesen, aber nicht viel mit Viertel nach oder vor bzw. Minuten vor und nach der vollen Stunde anfangen. Dann beschaeftigen wir uns mit den Zeitformen anhand gebraeuchlicher Verben und lassen sie Saetze in der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft bilden. Alles nicht einfach fuer sie. Natuerlich muss man bedenken, dass es fuer sie schon mal mit einem ganz anderen Alphabet anfaengt und sie leider nur einmal pro Woche Englisch haben. Das meisste, sagen sie, lernen sie von den Freiwilligen. Dann die beste Gruppe, 3 Maedel’s zwischen 13 und 15, wobei eine davon mit Abstand die am besten Sprechende ist. Auch hier Uhrzeit (ebenfalls recht schwierig), die Zeitformen und zum Schluss sollen sie Kommunikationen durchfuehren (Thema Einkaufen).
    Alles in allem sind sie interessiert und meinen, dass sie etwas gelernt haben. Schoen  Nachmittags wird sich endlich um das Feld gekuemmert und verschiedenen Saaten wie Rettich, Spinat, Blumenkohl und Knoblauch in die Erde gebracht. Ob’s was wird?...

    Die Foto's gehoeren noch zum gestrigen Ausflug nach Bhaktapur.
    Read more

  • Day78

    Letzter Tag in Nepal

    December 15, 2016 in Nepal

    Heute schoben wir einen gemütlichen Tag ein. Morgens nahmen wir uns ein Taxi und fuhren nach Bhaktapur, die dritte der alten Königsstädte neben Kathmandu und Patan, welche wir noch nicht gesehen hatten. Auch hier befinden sich diverse eindrückliche Tempelanlagen. Aber leider sieht man auch hier noch viel Zerstörung vom Erdbeben 2015. Es wird zwar überall gearbeitet, aber einen zusammengefallenen Tempel mit dem Originalmaterial im gleichen Stil wieder aufzubauen, braucht viel Zeit und Geld.
    Den Nachmittag verbrachten wir auf der Dachterasse unseres Hotels mit dem Planen der weiteren Reise. Morgen geht es ja bereits nach Bhutan, worauf wir uns sehr freuen.
    Read more

  • Day24

    Ausflug Bhaktapur

    November 3, 2016 in Nepal

    Heute machen wir einen Ausflug nach Bhaktapur. Wollen eigentlich mit dem lokalen Bus fahren, aber der laesst lange auf sich warten. Scheinbar ist heute irgend so ein zusaetzlicher Feiertag fuer alle oeffentlichen Einrichtungen, aber so richtig kann das keiner erklaeren. Ploetzlich faehrt ein Taxi entlang was in dieser Gegend eher selten ist. Dieses faehrt uns fuer nur 400 Rupie in die Nachbarstadt. Dort angekommen zahlen wir eine Eintrittsgebuehr von 15 USD, die zur Finanzierung von Restaurationen erhoben wird. Bhaktapur ist ein altes Staedtchen welches beim grossen Erdbeben 1934 groesstenteils zerstoert wurde, viele Jahre spaeter aber wieder aufgebaut und in den 80igern wohl auch durch ein Stadtsanierungsprogramm mit Hilfe von Deutschland aufgefrischt wurde. Aber das ist ja alles lange her und das Erdbeben von 2015 war wiederum ein Rueckschlag.
    Die Stadt ist fast autofrei und hat dadurch sowieso eine angenehme Atmosphaere. Die erste Strasse, die wir entlang laufen, wird zum Reistrocknen verwendet. Wir laufen im Schlepptau einer schweizerischen Gruppe durch die Gassen in denen so einige alte Haeuser zerstoert sind. Wir kommen entlang der Kunsthandwerker fuer welche Bhaktapur bekannt ist. Die Spur der Schweizer verlaeuft sich und wir kommen am ersten von drei Plaetzen heraus, dem Taumadhi Square. Hier steht der hoechste Tempel Nepals, der 5-stoeckige Nyatapola-Tempel. Er ist 33 m hoch und einer (der vielen) Goettinnen gewidmet. Diesen besteigen wir und haben einen wunderbaren Blick ueber den Platz und die Daecher. Ausser einem zweiten Tempel steht auf dem Platz noch ein Mini-Tempel, der heute als Restaurant dient. Ein schoener Ort fuer eine Pause. Ein Tisch mit Blick auf den Platz. Seit Wochen des Dhal Bhat, essen wir mal ein Omlett und Country Potatoes :) Dann geht’s weiter zum Durbar Square (Weltkulturerbe). Dort sieht man sofort die Erdbebenschaeden. Hier und da wird restauriert und vieles gestuetzt. Durch ein goldenes Tor geht es zu einem Palast/Tempel welcher der religioese Mittelpunkt ist, fuer uns als Nicht-Hindus jedoch nicht zugaenglich ist. Wir verweilen und schauen dem Treiben auf dem Platz zu bevor wir noch zum aeltesten Platz, dem Dattatraya Square, laufen. Auch hier wie ueberall viele Holzschnitzereien. Im Innenhof eines Holz-Kunsthandwerkers ist ein schoenes Cafe in welchem wir Cappuccino und Kuchen bekommen. Heute ist unser Glueckstag ;) Zeit nach hause zu fahren. War ein schoener Tag mal so zwischendurch.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Bhaktapur, Бхактапур, भक्तपुर, バクタプル, 박타푸르, Bhaktapuras, भक्तपुर नगरपालिका, ख्वप नगरपालिका, 巴克塔普爾

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now