Nepal
Ghandruk

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Travelers at this place
    • Day172

      Annapurna in the books ✔️

      September 23 in Nepal ⋅ ⛅ 7 °C

      Nayapul - Pokhara
      44 km / 748 hm
      Aktuelle Höhe: 1.040 hm
      Gesamtstrecke: 8.772 km
      Gesamt-Hm: 80.148 hm

      Der Annapurna Circuit Trek ist in den Büchern. Ganze 8 Tage unterwegs, davon 2 halbe Pausentage. Insgesamt mit 388 km, 10.818 hm, tausenden Yaks und 54 Litern Schweiß führt die Route um das Annapurna-Massiv. Der 9. höchste der Gipfelgruppe ist Annapurna I mit 8.091 hm. Es hat sich gelohnt sich ins Ungewisse zu stürzen und die Herausforderung unter die Stollen zu packen. Der Trek ist einer der eindrucksvollsten Wanderrouten durch das nepalesische Himalayagebirge. Und sicherlich mit dem Rad eine Route, die zukünftig mehr und mehr genutzt wird. Im Schatten der höchsten Gipfel der Welt gehört einfach auch ein Rad. Ich kann es zumindest stark empfehlen! Start im subtropischen Tiefland mit Reisterassen und Dschungel führt der Pfad über staubige und matschige Schotterpisten. Weiter geht's an hohe Felswände und einem reißenden Fluss, der wie Moses das Meer, das Gebirge abrupt in zwei Hälften spaltet. Darüber befinden sich Hochgebirgswiesen gespickt mir Nadelhölzern. Schließlich zeigt sich dann das spektakuläre Hochgebirge mit seinen Felsformationen, auch wenn ich diese aufgrund der Wetterlage erst sehr spät entdecken durfte. Die nepalesische und tibetische Kultur, die Menschen, die in dieser ganz eigenen Galaxie leben, begegnen mir sehr herzlich und ständig mit einem Lächeln. Erstaunlich, wie sie das Leben dort bestreiten. Das war meine Reise aufs Dach der Welt.Read more

    • Day198

      Baden am wilden Fluss

      March 1, 2020 in Nepal ⋅ 🌧 7 °C

      Nach unserer Übernachtung in der Hütte nimmt der Schnee endlich ein Ende und wir wandern den ganzen Tag durch Wälder. Die nächste Nacht verbringen wir in einer schönen Unterkunft auf einer kleinen Spitze von der aus man die Berge gut im Blick hat. Unterwegs folgt uns ein weißer Hund, der auch am nächsten Morgen nicht von unserer Seite weichen will, also müssen wir den Weg mit ihm beschreiten, was gar nicht so einfach ist, denn die anderen Hunde an denen wir vorbei kommen bellen und wollen sich auf ihn stürzen da sie ihr Revier verteidigen müssen. Doch wir meistern den Weg ungestört und kommen schließlich an eine lange Hängebrücke, die sogar Pferde benutzen. Unter ihr fließt ein reißender Fluss und obwohl die Brücke vollkommen sicher ist ängstigt einen das leise Quietschen der eisernen Stangen manchmal. Nach dem Mittagessen machen wir uns auf den Weg zu der nahe gelegenen heißen Quelle. Es ist schöner als erwartet und unser neuer Hund ist vor allem von den vielen Äffchen, die sich auf der anderen Seite des schnellen Flusses tummeln, begeistert. Als wir am Abend schließlich im Hotel ankommen essen wir nur noch schnellund gehen dann schlafen. Der Hund ist leider verschwunden. Am nächsten Morgen wandern wir nur noch kurz, dann steigen wir in den Bus Richtung Pokhara. Unser eigentlicher Plan war es zu Fuß nach Pokhara zu gehen, doch unser Guide macht uns einen Strich durch die Rechnung, indem er uns darüber aufklärt, dass wir noch drei Tage verlängern müssten. Ein Missverständnis! Wir verbringen die letzte Nacht in einem Dorf von dem aus wir Pokhara sehen kann und fahren morgens mit dem Bus in die Stadt. Dort verbringen wir noch ein paar Tage gechillt in unserem Lieblingshotel, wo wir einen Hagel-Regen besonderer Art erleben dürfen. Dann geht es von Kathmandu aus mit dem Flugzeug nach Indien .Read more

    • Day12

      Über Tadapani nach Ghandruk

      March 8, 2020 in Nepal ⋅ ☀️ 12 °C

      Heute sind wir wieder zwei Etappen gelaufen.
      In Gorepani im Hotel war es eisig kalt und ein richtiges Aufwärmen war nicht so richtig möglich. Wir haben daher viel Zeit in unseren Zimmern unter den warmen Decken verbracht.
      Heute war das Wetter zum Glück besser als gestern und wir sind wieder früh los um den letzten Anstieg auf 3200m zum Viewpoint zu machen. Die erste Zeit waren noch die deutschen Studentinnen aus Ulleri dabei, diese haben wir jedoch schnell abgehängt.

      Der Abstieg vom Viewpoint war extrem eisig und rutschig und wir mussten bei jedem Schritt gut aufpassen was durchaus sehr anstrengend war.

      Ab Tadapani war der Schnee dann endlich nicht mehr zu sehen und wir sind durch dschungelartiges Gebiet die letzten 2,5 Std nach Ghandruk gelaufen welches uns mit halbwegs warmen Temperaturen und einer schönen Aussicht über das Dorf belohnte. Auch die warme Dusche tat nach dem doch sehr anstrengenden Abstieg der insgesammt knapp 6 Stunden gedauert hat, sehr wohltuend.
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      Traveler

      Sooo schön

      3/9/20Reply
      Traveler

      Genial!

      3/9/20Reply
       
    • Day10

      Vernuft hat gesiegt

      October 16, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 13 °C

      "alea iacta est"
      nach einer mühsamen nacht mit schlimmen beinmusklkrämpfen und nach langem hin u her hab ich beschlossen die vernuft siegen zu lassen🙃 ein nepalesischer guide hat mich bestärkt weil ich ja in keiner gruppe unterwegs bin falls es mehr probleme mitn fuss/knie gibt...you got big problems, way is still hard and steep and also you have to go back, nobody can help 😕

      bleib jetzt noch eine nacht hier an dem schönen platz, den annapurna seh ich eh sehr schön, morgen muss ich dann sehr lang und steil absteigen, aber dann warten die heißen quellen auf mich 😊.
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      Traveler

      Find ich gut das du es nicht übertrieben hast. Lass es dir gut gehen bei den Quellen. 😉

      10/17/19Reply
      Traveler

      die quellen waren echt gut, sitzt in einem heissen becken und daneben rauscht der eiskalte fluss vorbei 😊

      10/18/19Reply
       
    • Day48

      Machhapuchhre Basecamp 3.700 m

      September 5, 2017 in Nepal ⋅ ⛅ 14 °C

      Die Sonne hat uns auf diesem wunderschönen Weg netterweise begleitet. Jetzt sitzen wir zwar wieder in den Wolken, aber vielleicht sind die nur auf der Durchreise 😉

      Morgen ist dann schon das Ziel unseres Treks erreicht. Annapurna Basecamp!

      Hier sind Trekker aus Singapur, die ihren ersten und wohl auch letzten Trek gemacht haben. Trotz Guide und 2 Portern werden sie das Annapurna Basecamp morgen im Helikopter verlassen 😂

      Did you know: Die höchste Kaste in Nepal sind die Barmad. Wenn jemand aus einer niedrigeren Kaste ihr Essen berührt, dann verweigern sie es. Auch als Tila mal der Großmutter eines Freundes Essen ins Krankenhaus gebracht hat, hat die alte Dame (aus der höheren Kaste) sich geweigert dieses zu essen.
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      Traveler

      Diese Kasten, ich hoffe dass das irgendwann mal aufhört, da du ja von Geburt an keine Chance bekommst. Da kann man sich anstrengen wie man will.

      9/7/17Reply
      Traveler

      Wow 😀

      9/7/17Reply
      Traveler

      Wahnsinnig schön 😍

      9/7/17Reply
      Traveler

      Unglaublich schön 😍

      9/7/17Reply
       
    • Day251

      Mardi Himal & Annapurna Sanctuary

      April 19, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 2 °C

      Namaste :-)

      Nach 15 Tagen im Himalaya und 3 Tagen Regeneration in Kathmandu steigen wir wieder in den Kleinbus um nach Pokhara zu fahren. Wir mögen die Fahrten im Bus. Man sieht aus dem Fenster und ist kaum in der Lage alles aufzunehmen, was alles am Fenster vorbei huscht. Fast alles was man sieht wirkt einem so fremd, dass man über das Gesehene überrascht ist und sich darüber seine Gedanken machen muss.

      Ein Blick aus dem Fenster:

      Die Straßen sind gefüllt mit hunderten Menschen. Ein faszinierend buntes Bild. Frauen tragen fast ausschließlich farbenfrohe wunderschön genähte Saris. Dabei ist es egal, ob sie zu einer Feierlichkeit gehen, oder mit Schaufeln im Straßengraben schuften, oder Federn rupfend ein Huhn auf dem Schoß halten. Das Leben findet auf und an der Straße statt. Menschen waschen sich am Morgen am Straßengraben, oder putzen sich die Zähne mit Baustellenwasser, liegen mit Schraubenschlüssel unterm Auto, oder schweißen nach Auftrag allerlei Konstruktionen. Es vergehen kaum 100m ohne dass an Straßenständen Waren angeboten werden. Gemüse, Hühner, Möbel, oder Werkzeug sind an jeder Ecke zu haben. Die Infrastruktur ist katastrophal, die Straßen sind eine Qual: laut, staubig und voll Müll! Es wird gehupt und gedrängelt. Der Weg nach Pokhara, der zweitgrößten Stadt Nepals, ist eine mit LKWs und gammeligen Bussen vollgestopfte und kurvenreiche Landstraße. Und dennoch stört man sich nicht daran, seine Wäsche an der von Abgasen getränkten Straße zu waschen und auf den dreckigen Geländern der Treppen und Balkone zu trocknen. Es ist ein kaum vorstellbares Gewusel und überall wo man hinsieht, geschieht irgend etwas, auch wenn einfach nur herumgesessen und geguckt wird. Naturraum ist entlang der Strecke kaum vorhanden. Flüsse sind regelmäßig überspannt von riesigen mehr, oder weniger vertauenserweckenden Seilbrücken und dienen als Sandgrube und zugleich Abwassersystem für jedermann. Und zwischendurch arbeiten unzählige Menschen auf den wassergetränkten Reisfeldern.

      Wir kommen in Pokhara an und uns empfängt eine für uns sehr beruhigende Stimmung, ohne Lärm und ohne das Gefühl durch die Stadt getrieben zu werden. Es ist ja fast Entspannung pur und wir genießen 'Lassi' und das vielfältige Essen an den tollen Essensständen abseits des Zentrums...

      Wir bleiben für zwei Nächte, bevor wir uns wieder ins Abenteuer mit 21 Leuten im Kleinbus nach 'Phedi' wagen, dem Ausgangspunkt unserer nächsten Bergwanderung. In den kommenden 10 Tagen wollen wir entlang des 'Mardi Himal Trek' zum Fuße des 'Machapuchare', einem in den Bergreligionen heiligen Berg, welcher nicht bestiegen werden darf sowie zum Annapurna Base Camp wandern.

      Kurz bevor wir aus dem Bus steigen, sehen wir im Straßengraben einen geschlachteten Büffel ausbluten und sind darüber etwas verwundert, was sich nur eine Stunde später noch aufklärt: Übermorgen ist der 14. April 2019, zumindest nach unserer Zeitrechnung. Hier in Nepal gilt der 'Vikram Sambat' - Kalender und das Neujahrsfest ins Jahr 2076 steht vor der Tür. Im traditionellen Bergdörfchen 'Dhampus' werden entlang unseres Weges zur Vorbereitung Ziegen und Büffel geschlachtet. Es ist Aufgabe der Männer und hierzu versammeln sich ein Dutzend Leute, um die Tiere nach vollendeter Tat in fair aufgeteilte Portionen zu teilen. Für jede Familie eine Portion.

      Das Neujahrsfest wird hier eher in den Familien gefeiert und so ziehen wir weiter unseres Weges. Wir studieren unsere Landkarte und stellen fest, dass darin Fehler keine Seltenheit sind. Höhenangaben weichen bis zu 600 Metern von der Realität ab und zum Teil gibt es Angaben zu Übernachtungsmöglichkeiten, die einfach nicht existent sind. Aus unserer Sicht sind die fehlerhaften Angaben hier in den Bergen manchmal wirklich gefährlich. Wir fragen uns somit lieber bei Einheimischen durch, als dass wir uns auf die Karten verlassen! Worauf man sich leider auch nicht immer stützen kann, merken wir und somit machen wir ein Mischmasch aus all' unseren gesammelten Informationen.

      Kaum an unserem ersten Tagesziel angekommen, fängt es kräftig an zu regnen. Es ist ein sich täglich wiederkehrendes Wetterspiel und man kann fast die Uhr danach stellen. Spätestens gegen 13 Uhr sollte man sein gestecktes Tagesziel erreicht haben, sonst wird einen garantiert der Himmel duschen. Was für uns heißt früh aufstehen. Mehr als 6 Stunden gehen macht aber auch wenig Sinn, da man sonst zu hoch aufsteigt. Der Höhenkrankheit wegen! So bleiben wir vom Regen fast immer verschont :-) Vom Nebel jedoch nicht... doch wenn er sich mal kurz verzieht, beschenkt er uns immer wieder mit einen neuen beeindruckenden Blick auf den nahezu perfekten dreieckigen Gipfel des 'Machapuchare' (6.996 m) und des 'Annapurna Süd' (7.200m).

      Wir haben die 3. Nacht in einer einfachen Berglodge in 'High Camp' geschlafen und starten um 5:30 Uhr, um über den schneebedeckten Bergkamm zu einem Aussichtspunkt zu gehen um den Blick auf die Bergriesen zu genießen bevor wir den Weg nach 'Landruk', 2.000 m bergab antreten... Und das Wetter ist perfekt :-)

      Heute schaffen wir es leider nicht rechtzeitig vor dem Regen in 'Landruk' anzukommen. Es fängt schon früh an zu regnen. Dieses Mal gepaart mit einem kräftigen Gewitter und Hagel. Wir schaffen es gerade noch uns am Ortseingang an einem kleinen Bauernhaus unter die Veranda zu retten. Nach einer guten Stunde gehen wir in die Herberge der Schwester des Bauern ;-) Es hat uns heute Mittag einfach das Glück verlassen und wie das der Teufel so will, hat Ariane auch noch ein Blutegel ergattert. Die Viehcher sind echt ekelig. Die Chefin der Unterkunft ist oben drauf dann auch noch ein "Halsabschneider".

      In den kommenden Tagen wollen wir in den Bergkessel des Annapurna Himal ("himal" - Gebirge)
      Der Annapurna Himal thront wie ein zinnenbewehrter Eiswall und hat neun Gipfel, die über 7000m hoch sind. Der höchste, der Annapurna I, ragt 8. 091 m in die Höhe. Es ist mit der Hauptgrund mal nach Nepal zu kommen: Einmal Berge mit über 8.000 m zu sehen.

      Unser Weg geht steil hinauf. Siedlungen gibt es nun keine mehr. Es geht bis zum Camp 'Bamboo' und das interessante ist, dass ab diesem Punkt das Tal als Heilig gilt. So steht es auf einem Schild geschrieben. Ab diesem Punkt darf kein Büffel-, oder Hühnerfleisch mehr gegessen, oder gar mit sich geführt werden. Für uns kein Drama, da wir das Fleisch eh meiden, nachdem wir die Lagerungspraktiken für Fleisch der Nepalesen kennen gelernt haben ;-)

      Bei bestem Wetter erreichen wir das 'Machapuchare Base Camp' bereits vor 10:00 Uhr und wir entscheiden uns, unsere Rucksäcke gleich hier in einer der Lodges zu lassen und nur mit leichtem Gepäck zum Annapurna Base Camp (ABC genannt) auf 4.200 m zu gehen. Am ABC wurden alle Hütten im Frühjahr diesen Jahres von einer Lawine völlig zerstört und so haben wir bereits gestern morgen hier im Machapuchare Base Camp einen Schlafplatz im Speiseraum telefonisch ergattern können...
      ...Wir stapfen durch den Schnee und erreichen das ABC gegen 11:00 Uhr. Es ist ein kaum beschreibbarer "Bergkessel" und wir sind umgeben von einem faszinierenden, aber auch ein wenig erdrückenden Panorama auf die großen Berge der Welt. Egal in welche Himmelsrichtung man sieht, vor uns tront eine mehrere tausend Meter hohe Wand aus Schnee und Eis. Wir können den Anblick noch etwa 1 1/2 Stunden genießen, bis erst Nebel und dann dichte Wolken uns zum Rückweg bewegen. Ein atemberaubendes Erlebnis :-)

      Nachdem wir dann doch noch das Glück hatten, in ein 7er Bettenlager umverlegt zu werden und nicht unter 20 Bergführern und Trägern im Speiseraum übernachten zu müssen, fallen wir recht früh ins Bett. Morgen früh geht es für uns um 5:30 Uhr zurück ins Tal. In die 2.000m tiefer und 20km entfernt liegende Ortschaft 'Chomrong'.

      Es ist uns ein Rätsel warum dieses 'Gurung'-Bergvölkchen solch einen Spaß am Treppenbau hat. Die letzten Meter nach 'Chomrong' sind schon eine kleine Qual... Aber, wir sind Stolz auf uns als wir ankommen. Wir sind gut drauf und fühlen uns fit...

      ...Grund genug auf dem Rückweg noch einen Umweg über die entlegeneren Dörfer zu machen und wir werden belohnt. Das einzige, was uns entgegen kommt, sind Pferde- und Mulikarawanen mit allerlei Waren für die umliegenden Dörfer. Hier will man nur selten Verwandte im Nachbarort besuchen, ist es nicht selten ein ganzer Tagesmarsch. Und wir sind beeindruckt von der grandiosen Dorfstruktur, der Architektur der alten Gurungdörfer. Besonders 'Ghandruk' hat es uns angetan. Natursteinwände mit Lehmfugen, Dachdeckung aus großformatigen Granitplatten und die Holzfenster und -türen sind kunstvoll mit newarischen Schnitzereien verziert. Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Im Ortskern findet gerade eine Dorfversammlung statt, streng geordnet! Wir können dieser leider nicht beiwohnen. Ein toller Ort, idyllisch, mittelalterlich, sauber, Die Männer tragen Röcke und einen Hut. Hühner, Ziegen und Ochsen, Esel und Pferde, alles ist in den Gassen an Tieren zu finden. Aber der Tourismus kommt auch hier langsam an (man sieht es ja an uns!) So werden wir von bettelnden Kindern meist auf Schokolade angesprochen. Und wenn wir es wie immer ablehnen, zeigen sie auch mal auf Arianes Armbanduhr... !

      Wir sind zurück in Pokhara, gehen wieder in unsere Straßenrestaurants abseits der Hauptstraßen und sind einfach nur froh...:-)

      Namaste
      Ariane & Marco
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      Traveler

      Die fangen aber früh an vorzubereiten 🤭

      5/11/19Reply
      Traveler

      Hey Ruf mal bitte zurück O.Hahn

      5/11/19Reply
       
    • Day37

      Anapurna Base Camp

      October 5, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

      Jeder Schritt ist etwas anstrengender als gewöhnlich aber weit vom Camp kann man sich eh nicht bewegen. Der Weg verschwindet hinter einem im Nebel.
      Abends wird es ziemlich kalt, so um 0°C aber dafür kann man im Dunklen der Nacht die schneebedeckten Berge sehen und dazu einen wunderschönen Sternenhimmel, ab und zu eine Sternschnuppe und die Milchstraße-bezaubernd.

      Am nächsten morgen müssen wir früh aufstehen um zu sehen wie die Sonne aufgeht und die Berge erleuchtet und das Aufstehen lohnt sich. Wolkenloser Himmel und von Minute zu Minute werden die Berge in schöneres Licht getaucht. Der höchste Berg hier ist der Anapurna south mit 8098m und damit gehört er zu den höchsten der Welt.
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    • Day33

      Ghorepani-Chiule

      October 1, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 15 °C

      Um 5:00 morgens wollen wir loslaufen zum Aussichtspunkt in Poon Hill (heißt so, weil dort die Poons wohnen) aber es ist so nebelig, daß unser Guide meint es würde sich nicht lohnen die Stunde hin zu laufen. Also nochmal ins Bett. Wahrscheinlich war es auch gut so, denn das Wanderprogramm ist heute ziemlich stramm. Erst geht es über einen Pass von 3200m und dann nur noch Stufen runter und zwar über Stunden. Dafür geht es durch einen wunderschönen Rhododendronwald und Wasserläufen, die ins Tal fließen. Die riesigen Bäume sind von Pflanzen völlig überwuchert, die riesigen Wurzeln bilden Stufen auf dem Weg. Dichter Nebel versperrt die Sicht auf die Berge und macht den Wald richtig mystisch.Read more

    • Day34

      Chiule-Chomrung-Sinuwa

      October 2, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 15 °C

      Mit nur 6 Stunden laufen der reinste Klacks. Aber natürlich wieder Berg hoch und runter aber am frühen nachmittag haben wir das Tagesziel erreicht und können ein wenig ausruhen. Dachten wir aber an Ruhe ist nicht zu denken, da eine Gruppe Chinesen ebenfalls die selbe Lokation besucht und Chinesen können extem laut sein. Die Sicht von unserem Zimmer ist versperrt, da sie dort ihre Wäsche trocknen. Mit Ohrenstöpseln beim Essen sind sie zu ertragen.

      Die Unterkunft gehört einen Honigjäger, der 2017 eine Folge mit Yoko und Klass gedreht hat. Die Nester der wilden Bienen hängen an Felsen über den Schluchten und das Hönig ernten ist sehr gefährlich
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    • Day38

      Bamboo-Jhinu

      October 6, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 16 °C

      Zum letzten Mal die Knie stapazieren mit stundenlangem bergab, bergab, begab. Unterwegs finden wir eine deutsche Bäckerei, die von einem Nepalesen betrieben wird. Der Apfelkuchen ist richtig gut.

      Den krönenden Abschluss am Abend bildet ein Bad in einer heißen Quelle in Jhinu. Hier kann man nach dem ganzen wandern richtig entspannen.
      Der lokale Wein (Raksi-aus Hirse und oder Reis) tut den Rest zur Entspannug.
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    You might also know this place by the following names:

    Ghandruk

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