Nepal
Kasara

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

12 travelers at this place

  • Day7

    Chitwan

    May 7, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 37 °C

    Chitwan District is one of 77 districts of Nepal, and is located in the southwestern part of Bharatpur, the fourth largest city of Nepal. Bharatpur is a commercial and service centre of central south Nepal and major destination for higher education, health care and transportation in the region.

    The district takes its name from the Chitwan Valley, one of Nepal's Inner Terai valleys between the Mahabharat and Siwalik ranges, both considered foothills of the Himalayas.

    Chitwan has a Dense Forest and was a land of leopard and Bengal tiger let’s hope we see some, but with our luck I am guessing we will not see any animals.

    Chitwan is the home land of Tharu people, who are renowned for their art and drawing. Their houses are decorated by religious drawings denoting different phases of history, culture and environment along that time.

    The people inhabiting the Chitwan District are predominantly peasant farmers. The popularity of growing mustard in Chitwan is attributed to the predominant soil type silt, resulting from the flooding of the Narayani River and tributaries. Chitwan is also profusely spotted with clay lands, which are very good for growing rice, wheat and vegetables such as cabbage, cauliflower, radish, potato, broccoli, cucumbers, pumpkins, and carrot.
    Read more

  • Day7

    The Drive

    May 7, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 35 °C


    Today we are driving to Chitwan and we decided to hire a car with driver as we did not want to take the bus again. The drive from Pokhara to Chitwan took just over 4 hours and is only 130 Km away. We had one quick loo stop and then back on the road. The first half the roads were dreadful dancing roads but the second half were quite good until we reached Chitwan city then we were back to dirt bumpy roads for 30 min to reach the resort.Read more

  • Day8

    Jungle walk to Crocodile Breading Centre

    May 8, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 33 °C

    Off the canoe and a short jungle walk with an explanation about the plants we passed before we arrived at a crocodile breeding centre.

    This was quite interesting as apparently the gharial crocodile are endangered and the centre is assisting in breading them and releasing them back into the wild.

    Gangetic crocodiles known as Gharials or Mugars, eggs are hatched, brought up, and released into rivers after 8 years.
    Read more

  • Day265

    Safari mit Motorschaden (2/2)

    February 15, 2020 in Nepal ⋅ ☀️ 24 °C

    Ramakanth wird langsam ein bisschen ungeduldig, wir haben noch gar kein Nashorn aus der Nähe gesehen! Er klettert auf einem Baum und hält Ausschau. Hinter uns läuft ein Schakal über die Straße (ich dachte, es sei ein Fuchs). Leider weit uns breit kein Nashorn. Kurz später findet er dann aber eins: Eine Nashorn-Mama mit Kind! Kurz bevor wir ganz nah zu den beiden Nashörnern gehen gibt uns der Guide noch folgenden Tipp mit auf den Weg: „You see rhino, rhino see you.“ Wir stehen keine 15m von der Nashorn-Mama entfernt, uns trennt lediglich ein Fluss, als die Nashorn-Mama uns anguckt. Und jetzt? Das Nashorn sieht mich. Müssen wir hier weg, gefährlich, oder was? 😅 Aber alles ganz friedlich, die Mama hat offensichtlich nichts gegen uns.

    Im Laufe der zweiten Tageshälfte sehen wir dann meeeega viele Tiere. Bis auf den Tiger alle ❤️ Sehr gut haben mir die vielen Pfaue gefallen, so ein schönes Gefieder!, und Mama-Nashorn mit ihrem Baby. Michas Highlight war glaube ich - neben dem Termitenhaufen 😜 - der Falke, der auf einem Baum sitzend einen dicken Fisch fraß, den er zwischen seinen Krallen festhielt. Wir haben sogar noch zwei schwarze Faulbären gesehen. Wir wussten bis dahin gar nicht, dass es in dem Wald hier auch Bären gibt 🤣. Sieht man sehr selten, wir wären very lucky, hat unser Guide gesagt. 🥳 Und so ganz nebenbei haben wir dann noch jede Menge Wildschweine, Hirsche und Rehe entdeckt. „Tiger food“ laut unseres Guides. Auch Elefanten haben wir zu Gesicht bekommen. Die kleinen Asiatischen. Wir waren sehr zufrieden. Nur der Tiger ist bis dahin noch nicht aufgetaucht.

    Am späten Nachmittag treten wir den Rückweg an. Wir müssen ja auch noch die 3 Stunden Privat-Dschungel-Straße zurück! Ist also klar, dass wir die letzten Stunden im Dunkeln durch den Dschungel fahren werden. Jetzt ist die perfekte Zeit, um die Tiger zu sehen! Die schlafen nämlich tagsüber und kommen erst bei der Abenddämmerung raus. Wir gucken alle ganz gespannt. Es wird dunkel. Dann kommen wir plötzlich zum Stehen. Und machen den Motor aus. Weißer Rauch steigt aus der Motorhaube. Es knistert, klingt nach brennendem Feuer. Ich wusste es. 😑 Schon heute Morgen habe ich mir überlegt, ob wir im Falle eines Autoschadens alle in die kleine Fahrerkabine passen, bis mir aufgefallen ist, dass die auch keine Fensterscheiben hat. Es ist stockdunkel, irgendwo lungern Tiger und die ganzen Tiere, die wir heute gesehen haben, und wir sitzen hier wie aufm Präsentierteller mitten im Wald. Das MotorÖL (!) brodelt, man kann es trotz des Krachs der Grillen im Dschungel richtig kochen hören. “Almost no fire”, sagt Ramakanth. Der Mann ist die Ruhe selbst. 😂 Scheint so, als sei der kleine Ventilator kaputt, sodass das Kühlwasser nicht mehr richtig gekühlt wird. Wir lassen das Kühlwasser ablaufen, füllen 10 Flaschen kaltes Trinkwasser rein, und warten eine Weile. Keiner möchte jetzt mehr einen Tiger sehen. Die Überhitzungslampe im Armaturenbrett brennt knallrot. Ich muss mega auf Toilette, traue mich aber nicht alleine hinter den 3m entfernten Baum, und nehme daher Micha mit. Nach ein paar weiteren Minuten fahren wir wieder weiter, yeeees! Nur, um wenige Kilometer später wieder anzuhalten, erneut Rauch. Verdammt. 😭 Micha fachsimpelt mit Ramakanth und weiß erstaunlich viel über Automotoren. Vermutlich war noch heißes Wasser im System, das muss jetzt auch noch raus. Findet Ramakanth einleuchtend, wir wiederholen also den Prozess, heißes Wasser ablaufen lassen, kaltes ausm Fluss, in dem wir gerade stehen, zuführen. Das machen wir zur Sicherheit 2km später nochmal. Das hat funktioniert, wir können die letzten Kilometer nach Hause fahren! 🥵

    Um 22Uhr sind wir dann endlich am Guesthouse angekommen, wo schon ein neues Pärchen wartet. Sie seien nur einen Tag im Chitwan Nationalpark und würden gerne morgen die Safaritour mit Ramakanth machen. Was für ein hartes Business. Ramakanth werkelt noch am gleichen Abend am Auto rum, am nächsten morgen sind sie um 6:30Uhr bereits wieder auf dem Weg zur full-day Safaritour im Nationalpark.
    Read more

  • Day13

    Chitwan Nationalpark

    January 19, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 23 °C

    Unsere letzten Tage in Nepal haben wir zusammen mit Isabel, in einem Nationalpark, in der Region Chitwan verbracht. Nach einer langen Busfahrt von Pokahra aus, wurden wir mit dem Jeep abgeholt und zu unserem Hotel gebracht. Am Abend sind wir noch in den Dschungel gegangen und haben gleich zu allererst die Krokodile beim Sonnenbaden beobachten können. Am nächsten Tag hatten wir morgens eine Kanutour geplant. Wir konnten einige Krokodile aus nächster Nähe beobachten, was die Fahrt auf dem wackeligen Kanu um einiges aufregender machte. Danach sind wir direkt zur Elefanten-Babystation gegangen, wo wir das Glück hatten ein erst 2 Monate altes Elefantenbaby zu erleben. Die Elefanten zu sehen, war einerseits eine sehr schöne Erfahrung, andererseits war es auch sehr traurig zu sehen, wie die Elefanten dort gehalten werden. Später konnten wir noch ein Nashorn aus nächster Nähe sehen. Am Abend gingen wir in zu einer Veranstaltung in die Stadt, dort führten Einheimische, traditionelle Tänze vor. Am nächsten Tag hieses es dann schon Abschied von Isabel nehmen und mit dem Bus nach Kathmandu fahren, wo am nächsten Tag schon unser Flug nach Neuseeland ging.
    Nepal war für uns eine sehr schöne Erfarung und wir können uns gut vorstellen noch einmal dort zurück zukehren.
    Mittlerweile sind wir in Auckland angekommen und versuchen uns gerade an die neue Umgebung zu gewöhnen.

    See ya
    Read more

  • Day188

    Chitwan Nationalpark

    August 12, 2018 in Nepal ⋅ ☁️ 30 °C

    Neuer Tag - neue Schlaglöcher!
    Nach dem lehrreichen Tag in Kathmandu, machten wir uns am frühen Morgen auf den Weg zum Chitwan Nationalpark. Die Strassenkonditionen sind hier wirklich nicht die Besten: wir wissen nun, wie es sich anfühlt, stundenlang durch Schlaglöcher durch die Berge zu fahren. Unser Fahrer gab sein Bestes, um den Unebenheiten möglichst schnell aus dem Weg zu gehen - richtiges Rennfeeling.🧐 An dieser Stelle sei noch erwähnt: Wir fuhren nicht mit einem Jeep SUV oder ähnlichem, sondern mit einem Fiat Adventure (Kleinwagen, tiefergelegt, steifes Sportfahrwerk).

    Nach 5 stündiger Fahrt erreichten wir die Grenze zum Nationalpark und sogleich auch unsere nächste Unterkunft. Am gleichen Abend ging es zum Sunsetspaziergang. Auf diesem sahen wir die ersten Krokodile, Vögel und Rhinos bevor es zum Tharu Culture Program ging. Das erwähnte Culture Program ist eine Show, welche uns die Traditionen der Einheimischen (Tharu) näher bringen soll. An diesem Abend war es Show mit jeglichen Arten von traditionellen Tänzen.

    Den Tag danach verbrachten wir mehrheitlich im Nationalpark, welcher eigentlich ein Dschungel ist. Gestartet haben wir auf einem Elefanten, welcher uns ein kleines Stück durch den Jungle führte. Danach ging es weiter zur Besichtigung des staatlichen Elefanten Geburts- und Trainingscenter. (Grundsätzlich sind wir ja gegen dieses Touri-Elefanten-Ding, nachdem wir jedoch ein wenig mehr über die Geschichte, Hintergründe, Einsatz, Stellenwert und zur Haltung der Riesen erfahren haben, konnten wir dies mit unserem Gewissen vereinbahren. Trotzdem hätten wir den Jeep dem Elephant vorgezogen (man sieht mehr vom Jungle), leider ist der Ritt auf dem Elefanten in der Regenzeit bisher noch die einzige Option.
    Die darauffolgende Tour im Holzböötchen flussabwärts war sehr eindrücklich, da links und rechts immer wieder mal ein Krokodil schwamm oder sich am Ufer sonnte. Anscheinend essen diese nur Fische, also keine Gefahr für uns.😨
    Zum Abschluss marschierten wir noch gute 1,5 Stunden zu Fuss durch die grüne Oase. Zu Gesicht bekamen wir an diesem Tag ein paar Rehe, Rhinos, Vögel, Krokodile und schöne Dschungellandschaft. Vom Tiger haben wir leider nur die Fussspuren entdeckt - wir sind uns aber sicher, er hat uns gesehen.🐅

    Morgen geht es weiter auf der Schotterpiste nach Pokhara. Oder wie die Einheimischen sagen würden: von der Elephantcity in die Lakecity.

    P.S. Wenn wir an Nepal dachten, haben wir uns immer nur hohe Berge und eher kühles Wetter vorgestellt. Und jetzt landeten wir im Dschungel mit tropischen 32 Grad.😄
    Read more

  • Day6

    Auf zur Tigerpirsch

    March 27, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Mittagessen brechen wir auf zur Jeepsafari - ja wo ist der Tiger? Doch auch trotz Patricks tollen Lockruf ("Tigitigitigitigi") bekommen wir keinen Tiger zu sehen. Aber die Ausfahrt ist trotzdem echt lustig. Besonders die anschließende Bootsfahrt, bei der nur Patrick eine Schwimmweste bekommt, mit anschließenden Käse und Wein Snack beim Sonnenuntergang.

    Vor dem Abendessen gibt es noch eine Diashow über den Nationalpark, doch leider verstehen wir nicht wirklich viel (sehr mieses englisch).

    Heute ist es auch wärmer draußen, also dauert der Abend etwas länger und es wird auch etwas feucht fröhlicher.
    Read more

  • Day6

    Gharial Conservation Breeding Center1978

    February 24, 2019 in Nepal ⋅ ☁️ 25 °C

    Der Gangesgavial, auch Gharial oder Echter Gavial (Gavialis gangeticus), ist der einzige heute noch lebende (rezente) Vertreter der Gattung Gavialis innerhalb der Krokodile (Crocodylia). Die heute nur noch in Nepal und im Norden Indiens lebenden Populationen sind stark bedroht (critically endangered) und daher auf der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN aufgeführt.
    Gaviale können bis zu sechs Meter lang werden, aber solch große Individuen sind heute nicht mehr bekannt. Charakteristisch für die Art ist ihre lange, schmale Schnauze, die mit fortschreitendem Alter dicker und im Verhältnis zum Körper kürzer wird. Bei ausgewachsenen männlichen Tieren wächst eine knollenförmige Verdickung auf der Schnauzenspitze, die Ghara genannt wird, nach dem indischen Wort für Topf.
    Read more

  • Day19

    Chitwan National Park

    October 21, 2016 in Nepal ⋅ ⛅ 9 °C

    Nashörner, Krokodile, Eisvögel, Affen, Rotwild, Adler und eine Python gab es zu sehen. Da ich die Tierfotos mit der guten Kamera gemacht habe, gibt's hier nur ein paar Fotos von meiner holländischen Reisegruppe. Achja... einen Blutegel gab es auch. Den habe ich zwar nicht mehr gesehen, aber dafür die Reste seiner Mahlzeit.Read more

You might also know this place by the following names:

Kasara

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now