• Neram ni Adanac
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Entdeckungsreise Kanada

Ein Jahr werde ich mit dem Auto, Segelboot und zu Fuß durch Kanada reisen und Land und Leute kennenlernen.
Ich hoffe ich kann euch ein Stück mitnehmen :)
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  • Trip start
    June 5, 2018

    Hamburg Ade - Hallo Atlantic Sail

    June 5, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Wenn ich nicht hier bin... bin ich auf dem Sonnendeck...
    bin ich, bin ich, bin ich, bin ich....

    Haha vielleicht finde ich das Lied ja in der Karaoke Maschine!

    Wie ihr seht bin ich bester Laune und habe mal wieder unendlich viel Glück: Die Kabine ist gemütlich spartanisch, mein super schweres Gepäck musste nicht ich schleppen :) ein riesen Dank an alle Träger und die anderen Passagiere sind sehr nett und interessant (alles Weltenbummler die viel zu erzählen haben).
    Ich habe ein Bild von dem Schweizer Paar hinzugefügt, die mit ihrem Campingwagen eine 2 jährige Tour durch Amerika machen. Echt cool!

    Ich bin ehrlich gesagt so müde von der letzten Woche - packen, verabschieden, feiern - dass ich heute nur in der Sonne gelegen und Hamburg bewundert habe.
    Es hat sich nur von seiner schönsten Seite gezeigt und ich bin mal wieder verzaubert.

    Ade du schönes Hamburg mit deinen wundervollen Menschen, ich werde dich vermissen.

    PS: Wir fahren wahrscheinlich heute Nacht um 1h los. Ich bin mal gespannt, ob ich die Abfahrt miterlebe oder vorher einschlafe...
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  • Kleiner Grasbrook

    June 5, 2018 in Germany ⋅ 🌙 18 °C

    NEEEEIN..... ich habe tatsächlich die Ausfahrt aus Hamburg verschlafen :(

    Uns wurde gesagt, dass wir uns verspäten und erst nachts um 1h losfahren. Dementsprechend habe ich meinen Wecker eine halbe Stunde früher gestellt. Doch als ich aufwachte und aus meinem Bullauge guckte (ich gucke nach hinten aufs Heck) habe ich nur noch den Fernsehturm am Horizont gesehen....

    Dafür habe ich bei meinem letzten nächtlichen Rundgang ein paar coole Nachtfotos geschossen. Die entschädigen ein bisschen ;-).
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  • 1 Stopp Antwerpen

    June 7, 2018 in Belgium ⋅ ⛅ 23 °C

    Der erste Tag auf dem Schiff war herrlich, wir haben direkt eine kurze Containerschifftour bekommen.
    Ich bin auf dem größten Containerschiff für Autos und Landwirtschaftsmaschinen das es im Moment gibt. Hier stehen dicke Maschinen im Bauch des Schiffes, von denen ich noch nicht mal wusste, dass es sie gibt. Ich freue mich schon auf die große Tour, dann kann ich vielleicht auch ein paar Fotos machen.
    Wir konnten auch zwischen den Containern rumlaufen. Das Schiff ist so neu, dass sie in richtigen Container Slots stecken und so nicht mehr von Board fallen können. Genial.

    Den Rest des Tages habe ich nur gefaulenzt und aufs Meer gesehen. Der Schiffsverkehr ist immens, quasi eine Schiffsautobahn die man mit 30 h/km entlang rast.

    Nur mit der Crew hatte ich noch keine Gelegenheit zu quatschen. Die sind sehr beschäftigt, 22 Mann stark mit zusätzlichen 2 Auszubildenden. Ich hoffe, dass sich auf der langen Strecke zwischen Liverpool und Halifax vielleicht ein Karaoke Abend ergibt...

    Heute morgen sind wir in Antwerpen angekommen und hatten Zeit die Stadt anzuschauen. Die Altstadt ist echt schön und Bierläden gibt es hier... welch eine Auswahl!

    So ihr Lieben, dann bis Liverpool!
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  • Notfalltraining im Ärmelkanal

    June 10, 2018, English Channel ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute gab es Notfall Training an Board. Mat unser Stuart hat uns schon vorher verraten, dass es nach dem Frühstück Feueralarm geben wird. Wir sollten den Alarm in unseren Kabinen erwarten und dort bleiben bis wir abgeholt werden.

    Wir haben uns natürlich gut auf den Notfall vorbereitet und hatten die Schwimmwesten und den Fotoapparat in Reichweite... Überraschung und Hektik sieht etwas anders aus...

    Zuerst wurden wir abgeholt zum Sammelpunkt, dort mussten wir uns wie beim Appell aufreihen und es wurde durchgezählt. Der erste Offizier ist die Besatzung durchgegangen und hat überprüft, ob sie ihre Aufgaben erfüllt haben. Es gibt einen Notfallplan in dem jedem Besatzungsmitglied bestimmte Aufgaben zugeordnet sind. Ich bin sehr begeistert von der Einfachheit der Prozesse ;)!
    Der Kapitän bleibt die ganze Zeit auf der Brücke und ist über Funk mit dem ersten Offizier in Kontakt.

    Nachdem sichergestellt wurde, dass alle anwesend waren, haben sich einige Besatzungsmitglieder in die Feueruniform geschmissen (das ging ziemlich schnell) und haben das imaginäre Feuer begutachtet und gelöscht. Es ist echt beeindruckend die Abläufe zu beobachten.

    Daraufhin hat der Kapitän angeordnet, dass wir uns mit dem Rettungsboot an Land retten müssen... Wir Passagiere sind also wie eine Entenkinderschar unserem Smootje gefolgt der uns zum Rettungsboot bringen sollte. Da die Passagiere nicht die fittesten sind, hat er uns auf der Hälfte des Weges verloren und wir sind natürlich prompt falsch abgebogen und im Schiff umhergeirrt... Doch sie haben uns relativ schnell wieder eingefangen und zum Rettungsboot im Heck gebracht.

    Das Rettungsboot hängt schräg auf dem Schiff und fällt ca. 30m bis ins Wasser, wenn man es loslässt. Das Wasserlassen des Rettungsboots wird nicht geübt, da dabei schon einige an Genickbruch gestorben sind. Echt krass. Dabei haben sie die Sitze entgegen der Fahrtrichtung/ Flugrichtung eingebaut, damit man beim Aufprall auf das Wasser in den Sitz gedrückt wird.

    Dementsprechend hoffen wir alle, das wir das Rettungsboot niemals brauchen werden....
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  • Überfahrt Keltische See

    June 10, 2018, Irish Sea ⋅ ⛅ 14 °C

    Das Leben auf dem Schiff:

    Es wird tatsächlich schon etwas langweilig. Man hat jeden Tag dieselben Essenszeiten und dazwischen habe ich schon 2 Bücher gelesen, jeden Tag 2 Std Sport gemacht, meine Hose genäht, Foto Tutorials geguckt, gegessen, geschlafen, gegessen, geschlafen.

    Doch natürlich gab es auch Highlights. Zum einen das Karaoke singen mit den Filipinos. Samstag und Sonntag Abend haben wir uns richtige Wettkämpfe geleistet. Meine höchste Punktzahl habe ich mit Nirvana erreicht: Come as you are! :D
    Generell brauchen die Filipinos Zeit zum Auftauen, der Bulgare aus dem Team meinte sie haben Respekt vor der weißen Haut. Aber ich glaube, ich habe sie bald geknackt! Sie fangen schon an Witze mit mir zu reißen.

    Ein weiteres Highlight, war mein Treffen mit der Brieftaube. Ich lag schön in meinem Liegestuhl in der Sonne an Deck als ich auf einmal ein Flattern hörte und sich eine Taube neben meinen Fuß gesetzt hat. Man hat kein Land gesehen, aber voila, eine Taube kommt zum kuscheln.
    Vielleicht kann man ja durch die Nummer am Fuß rausfinden, wo sie herkommt...

    Aber das Beste habe ich mir für den Schluß aufgehoben. Ich habe Delphine in der keltischen See gesehen. Beim Sonnenuntergang gucken schwammen sie in unserem Heckwasser *so süß*! Leider konnte ich kein Foto von Ihnen machen, dafür vom wunderschönen Sonnenuntergang.

    Anbei sind noch die Hafenbilder von Liverpool, jetzt gehts los in die Stadt der Beatles !!!
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  • Liverpool - Landgang

    June 11, 2018 in England ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich habe es wieder mal geschafft das Einlaufen in Liverpool zu verschlafen... Dafür liegt ein spannender Tag vor mir. Liverpool sieht schon vom Hafen her schön aus.

    Ich gehöre zu einer kleinen "Reise und Essensgruppe" die sich auf dem Schiff gebildet hat: Alexandra und Matthias (die Schweizer), Frederike und Eckhard (die Deutschen) und ich (die mit den Boards).
    Wir sind die Umtriebigsten der Passagiere und haben Glück, dass wir relativ schnell nach dem Frühstück an Land können und erst um 23h Abends wieder zurück auf dem Schiff sein müssen.

    Wir werden umsonst vom Siemens Club (diese Vereinigung kümmert sich ehrenamtlich um Seeleute an Land) in die Stadt gefahren und mir reichlich Tipps versorgt.
    Wir entscheiden Liverpool zu Fuß zu erkunden und laufen zuerst zur Mathew Street in der der Cavern Pub, der Cavern Club und die Lennons Bar liegt. Hier sind die Beatles berühmt geworden. Wenn ich nicht am Anfang meiner Reise stehen würde, hätte ich im Beatles Shop schon ordentlich zugeschlagen :)
    Der Besuch im Pub darf natürlich auch nicht fehlen. Ich bin eindeutig ein Pub Fan!

    Bei der weiteren Stadterkundung fällt uns auf, dass in Liverpool viele obdachlos sind. Es sind einige junge Leute darunter und Soldaten. Da fragt man sich, wie deren Sozialsystem aussieht. Der Anblick hier hat mich wirklich überrascht.

    Liverpool hat wunderschöne Wasserpromenade und das Liverpool Museum ist riesig und kostenlos. Leider haben wir viel zu wenig Zeit, um alles anzusehen.
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  • Liverpool - Cathedral

    June 11, 2018 in England ⋅ ⛅ 18 °C

    Danke Pieter für den Tipp, wir haben es tatsächlich noch zur Kathedrale geschafft. Sie ist einfach imposant, riesig, ein Meisterwerk. Auf dem Weg dorthin sind wir zufälliger Weise am ältesten Chinesischen Viertel Europas vorbeigekommen.

    Abends schafften wir es gerade noch rechtzeitig aufs Schiff, da die Security keine Passagierlisten vorliegen hatte. Zum Glück konnten sie sie rechtzeitig auftreiben.
    Die Verzögerung hatte aber ihr Gutes. Die Autobrücke war schon hochgeklappt, deshalb mussten wir über die kleine Passagierbrücke an Board klettern. Echt cool. Ich staune immer wieder über die Ausmaße der Atlantic Sail. Gigantisch!
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  • Ablegen Liverpool

    June 12, 2018 in England ⋅ ⛅ 15 °C

    Endlich habe ich das Auslaufen mal nicht verschlafen :)

    Und es war echt beeindruckend! Das Schiff ist 37,6m breit und die Hafendurchfahrt nur 40m. Oben auf dem Schiff hat man manchmal gedacht, jetzt haben wir die Hafenmauer gerammt. Aber alles lief gut. Nicht nur ich war so beeindruckt, auch die Hafenarbeiter haben sich das gesamte Auslaufen angesehen.

    Alle Offiziere hatten Dienst und standen in jeder Ecke des Schiffes. Wir durften uns nur in bestimmten Bereichen aufhalten, damit wir nicht stören. Das Auslaufen hat an die 2 Std gedauert.

    Die Hafendurchfahrt war noch nicht mal die engste Stelle. Danach kam noch die Schleuse. Später wurde mir erzählt, dass die Dimensionen des Schiffes sich nach denen der Schleuse gerichtet haben, damit sie noch in den Hafen reinkommen.

    @Maike: Danke nochmal für den tollen Becher :) Er begleitet mich überall hin und ist hier schon mein Markenzeichen geworden...

    Goodbye Liverpool, ich komme gerne mal wieder vorbei
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  • Die Weite und Kraft des Meeres

    June 12, 2018, Nordatlantik ⋅ ⛅ 13 °C

    Europa hat sich mit einem wunderschönen Sonnenuntergang über Irland bei mir verabschiedet und jetzt kommt der Ozean!

    Toll! Und es wird auch direkt stürmischer. Die Bilder sind bei 3-4m Wellen entstanden. Von so weit oben, sieht es nicht sehr beeindruckend aus. Ich hatte das Glück, dass ich mit an Heck des Schiffes genommen wurde, was eigentlich nicht erlaubt ist. Richtig Cool! Man fühlt die Power des Motors und die riesige Heckwelle ist unglaublich.
    Zu meinem Glück ist gegen Abend auch noch der Himmel aufgebrochen und nach dem "Mini-Babysturm" konnte man noch fast den Sonnenuntergang sehen.

    Ich habe gefragt, ob sie mich mit meinem Surfboard hinterher ziehen. Leider keine Chance. Bei ruhigem Wetter und langsamer Geschwindigkeit sah es sogar machbar aus. Aber wir fahren meistens Höchstgeschwindigkeit von 16kn = ca. 30 Std/km

    Die stürmischste See hatten wir am Samstag (16.Juni 2018) 4-5m Wellen. Da fällt man regelmäßig aus seinen Yoga Positionen und es wurde mir auch manchmal etwas flau im Magen. Aber alles im grünen Bereich!

    Ahoi ihr Lieben
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  • Auf der Brücke

    June 16, 2018, Nordatlantik ⋅ 🌧 13 °C

    Wir haben sehr viel Glück mit dem Kaptain. Er erlaubte uns meistens auf der Brücke zu sein und den Offizieren bei der Arbeit zuzusehen. Sie mussten ständig die Route an die Wetterbedingungen anpassen. Wegen eines Sturms haben wir den Atlantik südlicher als geplant überquert und wegen schwimmender Eisberge musste auch öfters umgeplant werden.
    Wir haben aber keinen gesehen, Schade, naja vielleicht auch doch nicht!

    Jonathan musste oft Wache stehen. Die Offiziere haben immer 4h Schichten, damit sie aufmerksam bleiben. Ich habe natürlich tatkräftig geholfen ;-)
    Der Radar hilft einem Schiffe und andere Dinge frühzeitig zu entdecken. Auf dem Bild sieht man ziemlich viel gelbes Gekräusel um unser Schiff, das sind alles Wellen. Zu dem Zeitpunkt waren keine anderen Schiffe in Radarweite.
    So gut wie ich dachte ist der Radar gar nicht. Wale und Delphine kann man nicht mit dem Radar sehen und auch Eisberge sind nicht notwendiger Weise sichtbar. Deshalb bestand die meiste Zeit des Tages darin aufs Wasser zu starren.

    Die Atlantic Sail nimmt an der Wetterforschung teil. Die Besatzung bekommt für jeden gestarteten Wetterballon, der 1000m Flughöhe übersteigt 30€ vom deutschen Wetterdienst. In Hamburg kommt immer jemand vom Hamburger Wetterdienst an Board, zahlt sie aus und bringt neues Material.
    Die Crew muss den Ballon in einem bestimmten Zeitfenster steigen lassen. Das ein Ballon dabei platzt ist normal. Es ist ziemlich schwierig bei starkem Wind und öfters auch gar nicht möglich.
    Aber da die Crew das Geld selbständig ausgeben kann, ist die Motivation hoch es zu schaffen. Sie haben sich schon einige Sportgeräte von dem Geld zugelegt.

    Die höchste Höhe, die ein Ballon der Atlantic Sail geschafft hat waren 25.000m, Flugzeuge fliegen ungefähr auf der Höhe von 12.000m. Krasses Ding!
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  • Schiffstechnik

    June 17, 2018, Nordatlantik ⋅ ☁️ 7 °C

    Yuchuu heute hatte der Kadett Ross und der Chief Offizier Risto Zeit uns den Maschinenraum zu zeigen!
    Als Erstes ging es in den Kontrollraum in dem uns Ross das Ventilationssystem erklärt hat. Leider war es so lauf, dass man nur was verstanden hat wenn man direkt neben ihm stand.

    Der Motor erstickt sich über 3 Stockwerke. Er ist echt beeindruckend, leider kann ich nicht mehr sagen wie viel er am Tag verbrennt, denn als ich Ross nochmal fragen wollte wurden wir von Delphinen abgelenkt und damit habe ich alles andere vergessen.
    Ich weiß nur noch, dass sie nur 2 Tanks "guten Diesel" hatten und bestimmt 8 Tanks Schweröl zum verbrennen.
    Angeblich soll das Schiff ein "grünes Schiff" sein, denn es filtert die Sulfate aus dem Abgas. Ich kann nur sagen, nach 4 Tagen Yoga auf Deck war meine rote Yogamatte schwarz....

    Das Schiff hat auch eine eigene Wasseraufbereitungsanlage. Das heißt sie bunkern kein Süßwasser sondern generieren es selber aus dem Salzwasser. Man kann es sogar trinken, aber da es nicht speziell dafür überwacht wird, machen sie es nicht auf dem Schiff.

    Auf dem 5. Bild seht ihr einen der 6 Generatoren. Das sind richtig dicke Brummer und laut! In den Maschinenräumen kann man nur schreien und man läuft immer mit Gehörschutz rum.

    Als letztes haben wir uns die Steuerwelle angesehen. Das Coole ist, dass man dort am Notschalter den Kurs verändern kann. Ross durfte es sogar schon mal ausprobieren =).
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  • Riesige Highlights

    June 18, 2018, Nordatlantik ⋅ ⛅ 7 °C

    Ich glaube es nicht, ich habe einen Riesen gesteuert!!! Man war das aufregend. Man darf nur für jeweils 5 Grad den Kurs wechseln, denn sonst bekommt man Schwierigkeiten auf Grund der Ladung. Ich war ganz artig und wir sind nicht in Schieflage gekommen ;)
    Risto hat mich einmal mit zum Bug genommen, ein super cooles Gefühl. Man kann zwar kaum atmen, wenn man im Wind steht, aber das Gefühl bei der Geschwindigkeit und dem Wellengang kurz über dem Wasser zu stehen ist genial. Thanks again Risto!

    Wie gesagt, je näher wir Kanada kamen, desto mehr Wale und Delphine haben wir gesehen. Ross und ich waren wie abhängig, wenn man einmal anfängt Ausschau zu halten kann man nicht mehr aufhören. Wir sind fast festgefroren, dafür wurden wir durch sehr hohe übermütige Delphinsprünge belohnt. Leider konnte ich es nicht in Bildern festhalten.
    Insgesamt habe ich bestimmt 6 Delphin Familien und 3 Wal Familien gesehen.

    Herrlich!
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  • Ankunft in Halifax

    June 19, 2018 in Canada ⋅ 🌧 13 °C

    In den letzten Tagen auf dem Schiff hat sich eine gewisse Routine eingeschlichen. Morgens vor und/oder nach dem Frühstück war ich meistens mit Offizier Edward auf der Brücke. Das Team, das mit ihm gearbeitet hat, hat ständig Witze gemacht und gute Laune verbreitet. Sehr sehr entspannte Morgende =)

    Unsere Essensrunde war immer auf deutsch und oft sehr spannend. Globetrotter haben viele coole Geschichten auf Lager. Mat, der Steward hat unsere Runde zusätzlich aufgeheitert. Er ist links auf dem Bild und immer für ein Schwätzchen zu haben. Er hat mich auf seine Hochzeit auf den Philippinen im Sept 2019 eingeladen. Jetzt überlege ich schon ob ich nach Kanada einen Surftrip auf die Philippinen mache.

    Halifax erreichten wir um fünf Uhr morgens, der Hafeneinlauf dauerte drei Stunden in denen sich auch die Wolken verzogen. Das nenne ich mal ein Willkommensgeschenk.
    Direkt neben dem Containerhafen ist der Friedhof auf dem die Toten der Titanic begraben liegen. Man soll sogar Jacks Grab dort finden können. Leider hatte ich noch keine Zeit nachzusehen. Wenn man auf dem letzten Bild reinzoomt, sollte man ihn sehen können.

    Ich hatte richtig Glück das Risto mir ein Transfer direkt zum Hotel organisiert hat. Ich musste also nichts schleppen!! Thanks again Risto, that really made my day!
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  • Erste Tage in Halifax

    June 20, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 22 °C

    Hi ihr Lieben,

    endlich finde ich Zeit mich zu melden. Die ersten Tage in Halifax sind total verrückt.

    Ich bin erstmal in Kings University Hotel untergekommen und erkunde jetzt die Stadt. Der Hafen ist wunderschön und ich hatte das Glück eine Zirkusvorstellung direkt an der Uferpromenade mitzubekommen. Eine echt coole Truppe, die im nächsten Jahr auch in der Schweiz touren wird.

    Die Kanadier sind super nette und offene Menschen. Direkt am ersten Tag habe ich im Public Garden Dej und Greg kennengelernt. Dej ist auch Couchsurferin und sprudelt über von Reisetipps für Kanada und Greg ist im Ruhestand und kann einem viel über Halifax erzählen.

    Ich bin jetzt dabei ein Auto zu suchen und dann zu kaufen. Da sich das ganze als schwieriger als erwartet erweist, werde ich wohl noch ein bisschen in Halifax bleiben. Drückt mir die Daumen, dass ich eine billige WG finde :).
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  • Tagestrip - Bridgewater

    June 24, 2018 in Canada ⋅ 🌧 16 °C

    Ich hatte mal wieder mehr Glück als Verstand =)

    Als ich meinen Führerschein übersetzen lassen musste, habe ich Mohammed kennengelernt. (Ich werde noch einen Footprint nur zum Autokauf und den dazugehörigen Formalitäten schreiben... wow ist das kompliziert...)
    Mohammed hat mich zu einem Tagesausflug mit seinen Freunden nach Bridgewater, Lunenburg und Liverpool eingeladen. Und wir hatten strahlenden Sonnenschein und haben das geschafft, was die wenigsten in Nova Scotia schaffen: Wir haben alle einen Sonnenbrand bekommen (ich den schlimmsten...)

    In Bridgewater war gerade Farbfestival. Leider hatte ich nicht die richtigen Sachen um mitzumachen :( Dafür haben wir beim Zumba mitgetanzt... Sehr witzig!
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  • Sackhüpfen

    June 24, 2018 in Canada ⋅ 🌧 18 °C

    In Bridgewater gab es auch Sackhüpfen und Mihyar und ich konnten natürlich nicht widerstehen. Es war unglaublich Mihyar kann springen wie ein Kaninchen, nee Känguru. Ja wie ein Känguru, extrem weit und schnell. ich kam überhaupt nicht hinterher... Aber das konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen. Deshalb habe ich kurzerhand die Strecke erweitert :DRead more

  • Stopp in Lunenburg

    June 24, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    In Luxemburg gab es richtig schöne hohe Schaukeln. Mihyar und Mohammed kommen aus Syrien und haben vorher noch nie geschaukelt. So haben wir ihnen das Schaukeln beigebracht. Man war das ein Spaß! Ich wurde hinterher zum Profischaukler gekürt, da ich mich sogar eindrehen und abspringen kann :D

    Lunenburg ist ein seht süßer Ort mit ganz vielen bunten kleinen Holzhäusern und kleinem Hafen. Er beherbergt die Bluenose II, das ist ein Segelschiff, dass für viele Jahre das schnellste Schiff der Welt war.
    In Lunenburg wurde in die 60er Jahre noch Walfang betrieben, als Andenken liegt im Hafen das Kopfskelett eines Finnwales. Zum Glück ist die Zeit vorbei und hier gibt nur noch whale watching.
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  • Musikfestival Liverpool

    June 24, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Höhepunkt des Tagesausflugs kam dann in Liverpool. Auf dem Festival spielte eine Gruppe, die Musik von den Ureinwohnern Nova Scotias den Mi'kmaqs. Sie besteht nur aus Trommeln und Gesang, ist sehr ursprünglich aber macht viel Spaß!
    Ich bin mal gespannt wann ich wieder über die Geschichte der Mi'kmaqs stolpere. Leider hat kein Land das ich bisher bereist habe eine rühmliche Vergangenheit im Umgang mit den Ureinwohnern.
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  • Canada Day

    July 1, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Am ersten Juli ist Kanada Tag. In allen großen Städten gibt es rauschende Feste und ich habe meinen Kanada Tag in Halifax verbracht.
    Die Autosuche erweist sich als schwieriger als geplant, deshalb bleibe ich wohl noch etwas hier.
    Von meiner Wohnungssuche werde ich nochmal separat berichten. Sie lief ziemlich bescheiden, so dass ich wieder ins Hostel gezogen bin und morgens am Kanada Tag ziemlich fertig war.
    Aber wie so oft war der Kaffee mein Retter :)
    Da ich aber auch mehr Glück als Verstand besitze, habe ich DIE Tickets geschenkt bekommen. Bei einer Menschenansammlung auf der Straße fragte ich einen der Security Guards, oder Militär, ich bin mir nicht sicher, was dort los ist. Er erklärte mir, dass die Tattoo Show stattfindet, in der viele kanadische und internationale Artisten und Gruppen auftreten. Da ich extra aus Deutschland angereist bin (das hat er gesagt, nicht ich =)...) schenkte er mir zwei Karten im VIP Bereich. KNALLER! Mo und ich hatten also in den nächsten 4 Stunden den besten Blick auf die Athleten *yuchuu*. Ich habe das Foto von Brasilien und Jordanien angehängt. Deutschland war auch vertreten mit einer coolen Bike Show. Das Tattoo Festival hat mir insgesamt gut gefallen, allerdings waren auch viele Militärs vertreten, die zu der Show beigetragen haben. Mir ist diese Glorifizierung des Militärs richtig aufgestoßen. Aber das ist wohl einer der kulturellen Unterschiede...
    Nach der Show hatten wir uns mit ein paar Leuten an einer der Bühnen am Hafen verabredet. Richtig gute Künstler aus der Gegend traten dort live auf und zwischendrin gab es noch ein Feuerwerk. Meine ersten Bilder mit langer Belichtungszeit!!! Freu!
    Den krönenden Abschluss bereitete uns ein DJ, bei dem keiner stillstehen konnte und dann ging es mit der Fähre ab ins Bettchen.
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  • Wohnungssuche

    July 2, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Ihr hattet euch ja auch die nicht so guten Fotos, bzw. Geschichten gewünscht. Ich habe eine nicht so gute Geschichte für euch. Allerdings untermalt von schönen Halifax Fotos :)

    Da die Autosuche viel länger dauert, als ich gedacht habe, habe ich mich entschlossen eine längerfristige Unterkunft zu suchen. Hier gibt es die Möglichkeit sogenannte Sublets zu mieten. Das sind Wohnungen/ Zimmer die meistens Studenten während der Semesterferien untervermieten.
    Ich habe also fleißig gesucht und bin natürlich auch direkt fündig geworden. Das erste Sublet, dass ich mir angesehen habe war in super Lage in einem schönen Haus. Als wir das Haus betraten, kam dem Vermieter und mir das absolute Chaos und Dreck entgegen. Ich bin relativ schnell wieder gegangen und habe meine Hoffnungen in das nächste Sublet gesetzt.
    Doch leider sahen alle Sublets die ich mir angesehen habe ähnlich aus. Deshalb habe ich mich gefreut, als der Vermieter sich meldete und mir schrieb, dass er eine Grundreinigung des Hauses hat machen lassen.
    Ich bin also frohen Mutes eingezogen und dann ging es los.
    a) ich fand heraus, dass ich mein Zimmer nicht abschließen kann
    b) die Hintertür nicht abschliessbar und immer offen ist
    c) die Vordertür des Hauses von den anderen Mitbewohnern nicht abgeschlossen wird
    d) eine der Mitbewohnerinnen eins der Zimmer als Nebenverdienst als Lagerraum vermietet
    e) die Mieter des Lagerraumes oder irgendwelche Leute in dem Haus rein und rausgehen wie sie wollen
    f) das Badezimmer nicht abschließbar ist
    Da es schon einigermaßen spät war, als ich das rausfand, suchte ich als erstes nach einer Möglichkeit mein Zimmer abzuschließen. Dawn eine Kanadierin, die ich hier kennengelernt habe zeigt mir, wie man mit einem Messer die Zimmertür von innen verriegelt.
    Das war auch mein Glück, denn in der Nacht versuchte jemand in mein Zimmer zu kommen. Danach habe ich nicht mehr richtig geschlafen. Als dann morgens jemand ins Badezimmer spazierte, als ich duschen war, packte ich meine Sachen und rief Dawn an. Wir verbrachten den halben Tag damit eine neue Unterkunft für mich zu suchen und dann half sie mir beim lautlosen Abgang. Zum Glück hatte ich die Miete noch nicht bezahlt...
    Als ich dann sicher im Hostel einquartiert war, meldete ich mich bei meinem Vermieter und sagte ihm das ich unter diesen Bedingungen nicht in dem Haus bleibe. Er war total verständnisvoll und wünschte mir alles Gute. So wie er reagiert hat, muss er von den Vorgängen in seinem Haus wissen. Krasse Kiste!

    Jetzt habe ich zum Glück ein Zimmer bei einem Freund, fühle mich sicher und kann mehr Energie in die Autosuche stecken.
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  • Foto Sessions

    July 4, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 26 °C

    Halihalo,
    ich stecke immer noch in Halifax fest. Die Autosuche erweist sich als schwieriger als gedacht. Obwohl ich fast täglich ein anderes Auto ansehe, finde ich keins, dass einen Tripp durch Kanada übersteht. Hier in Nova Scotia sind die Winter so hart und es wird so viel Salz gestreut, dass die gebrauchten Autos fast alle Rostlöcher in den Rahmen haben. Mit einem dieser Autos zu fahren und dann im Nirgendwo hängen zu bleiben, weil der Rahmen nachgibt ist keine schöne Vorstellung.
    Die Zeit die ich nicht mit der Autosuche verbringe, begebe ich mich meistens auf Fototour und erkunde die Gegend. Ich habe echt Glück, denn Mo ist Fotograph und kann mir viele Tipps geben. Ich experimentiere jetzt mit Langzeitbelichtungen und den unterschiedlichsten Kameraeinstellungen herum. Bis zu meinem Segeltrip muss ich aber noch schneller werden, sonst sind die Bären weg bevor ich ein gutes Foto geschossen habe ;-).
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  • Kajak fahren in Prospekt und Halifax

    July 20, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    So ihr Lieben, endlich finde ich Zeit wieder etwas zu schreiben. Es ist so viel hier passiert, dass ich gar nicht hinterher komme.

    Ich fange mit den tollen Naturerlebnissen rund um Halifax an.

    Greg, ein super netter Kanadier, der mich einige Zeit beherbergt hat, hat Mo und mich zum Kajak fahren in Prospect eingeladen. Wir sind also in seinem dicken Truck mit 2 Kajaks hinten drauf morgens nach Prospect gebrettert und haben dort ein weiteres Kajak für Mo ausgeliehen.

    Für Mo war der Ausflug ein einziges Abenteuer. Er war noch nie Kajak fahren und ist keine Wasserratte :) ....
    Da Greg und ich eindeutig zu der Gruppe Wasserratten gehören, hat sich unser Tripp auf 5-6 Stunden ausgedehnt. Wir schlängelten uns mit den Kajaks durch Inselgruppen und wagten uns sogar in den offenen Ozean hinaus.
    Ich war natürlich begeistert von den Wellen, aber Mo war ziemlich glücklich als wir uns wieder ins etwas geschütztere Wasser zurückbewegt haben.

    Dann zeigte Greg uns eine verborgene Bucht, die tatsächlich Sandstrand hat. Ich konnte mich natürlich nicht zurückhalten und bin trotz kaltem Wasser schwimmen gegangen. Alle anderen haben ziemlich fassungslos vom Ufer zugesehen. Aber anbaden muss sein, richtig?

    Greg war sehr gut ausgestattet und kochte uns Spagetti in Käsesoße, damit wir den Rückweg schaffen. Ich muss zugeben, dass meine Kräfte auf dem Rückweg etwas nachgelassen haben... Ich muss eindeutig noch an meiner Form arbeiten.

    Auf den letzten Metern lieferten Mo und ich uns ein Wettrennen und er gewann... Das sagt alles.

    Es war ein rundum gelungener Tag und in Kanada MUSS man unbedingt Kajak oder Kanu fahren. Es ist einfach spektakulär, was man hier sieht. Leider ist meine Kamera nicht wasserdicht und es gibt nur sehr wenige Handyfotos für euch.

    Ich hatte das Glück, dass Greg mich ein zweites Mal zum Kajak fahren in Halifax mitgenommen hat. Wir fuhren um 2 Inseln, eine Mac Naab Island, um zu einer Felseninsel zu gelangen, die bei Flut überflutet ist. Denn das ist die Insel auf der eine Seerobbenkolonie lebt.

    Und tatsächlich, die Seerobben waren da! Mindestens 5 - 6 schwommen um uns rum und steckten immer wieder neugierig den Kopf aus dem Wasser. Eine traute sich sogar 2 Meter an mich ran. Aber sie blieben nie so lange, dass wir ein Foto machen konnten. Leider :(

    Liebe salzige und spritzige Grüße
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  • Autokauf

    July 21, 2018 in Canada ⋅ ☁️ 18 °C

    Ich besitze endlich ein AUTO!!!!

    Nach drei Wochen Autosuche, und ich habe mir fast täglich ein Auto angesehen, habe ich endlich ein Auto gefunden:
    Honda Odyssey von 2006
    Noch mal Danke an Mo und Greg, die mich entweder rumkutschiert oder mir ihr Auto geliehen haben!

    Jetzt zur Autostory: Ich mal wieder Glück gehabt. Über Mihyar habe ich die Nummer von Mike, dem Mechaniker bekommen. Die Autos, die bei mir in der näheren Auswahl waren zeigte ich ihm damit er sie begutachtet. Eigentlich kostet jede Inspektion 40$, aber da ich so verzweifelt war, hat er mich netterweise umsonst unterstützt. Im Endeffekt hatten alle dasselbe Problem, riesige Rostlöcher im Fahrgestell. In Nova Scotia wird wegen des Schnees im Winter so viel Salz gestreut, dass die meisten Autos ziemlich schnell ein "Rostproblem" bekommen.
    Als ich schon an meinem Glück zu zweifeln begann, zauberte Mike den Honda aus dem Hut. Er hat alle Inspektionen an dem Auto durchgeführt und er meinte es ist in Top Zustand. Dann handelte er den Eigentümer auch noch auf 4000$ runter.... Unglaublich!
    Er hat auf jeden Fall einen Heldenplatz verdient und ich habe mich bei ihm mit viel Bier und viel Werbung bedankt :)

    Der Autokauf ging ganz unspektakulär von Statten, ich unterschrieb ein Papier und übergab das Geld. Fertig. Doch das ist natürlich noch nicht alles, dann geht es erst los. Man braucht eine Versicherung, damit man das Auto anmelden kann. Die Versicherung ist extrem teuer für Europäer, da die Fahrpraxis nicht angerechnet wird. Und das Versicherungswesen ist hier noch bürokratischer als bei uns. Ich versuchte 5 Tage eine einigermaßen billige Versicherung zu finden und das beste Angebot war 1583$ für den Mindestumfang.... Der Preis hängt kurioser Weise auch noch von der Adresse ab, netterweise konnte ich Gregs Adresse benutzen...
    Doch das ist noch nicht alles, bei der Anmeldung des Autos muss man Steuern zahlen, 700$ und Anmeldungsgebühren 280$. Ich sage euch Kanada ist TEUER!

    Jetzt kommt allerdings der Spaß, der Autoausbau!
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  • Dingle Tower

    July 22, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

    Oh man, ich habe echt einiges aufzuholen... dann mal los

    In der Zeit in der ich auf Autojagd war, habe ich natürlich nebenher auch Halifax und Umgebung angesehen. Ein sehr schönes Gebiet ist der Sir Sandford Fleming Park mit dem Dingle Tower. Leider hatten wir nicht so schönes Wetter, aber es hat nicht geregnet :-)
    Hier gibt es einige schöne Wanderwege und man fühlt sich in der Stadt als wäre man mitten in der Natur.

    Wir haben noch andere Ausflüge in die Umgebung unternommen, zum Beispiel Duncans Cove und Crystal Beach. In Duncans Cove habe ich fliegen gelernt, die Bilder von Crystal Beach finde ich leider nicht mehr :-(

    Dafür habe ich Bilder von der Werkstatt von Mike gefunden... Da ich dort öfters mal warten musste sind hier einige entstanden....
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  • Autoausbau

    July 22, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Greg half mir beim Ausbau. Er hat eine voll ausgestattete Werkstatt in seiner Garage und sehr viel Erfahrung mit Holzarbeiten :) und zu meinem Glück Spaß am Werkeln....
    Wir waren allerdings etwas unter Zeitdruck, da Greg am 25. Juli in den Urlaub fährt und ich bis dahin fertig sein muss.
    Dementsprechend arbeitete ich 3 Tage konstant an meinem Auto. Ohne Greg hätte ich es aber bei weitem nicht geschafft. Er hat in den drei Tagen nur halbtags gearbeitet und mir die restliche Zeit geholfen. Es war auch seine Idee mir einen Dachgepäckträger für die Boards selbstzubauen. Ist echt genial geworden!
    Zu unserem Glück kam sein Nachbar Bret gerade vom Angeln aus Newfoundland/ Labrador zurück und brachte wilden Arctic Char. Der Fisch ist eine Rarität und er zauberte ihn uns zum Abendessen. Es war eine tolle Zeit und jeden Abend schlief ich schon bevor der Kopf das Kopfkissen berührte....

    Ein Riesen DANKE an Greg ohne dich würde ich nur halb so luxuriös reisen!

    Jetzt freue ich mich auf den Trip mit Mo rund um Cape Breton... Die Reise beginnt *tatatataa*
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