New Zealand
Dawson Falls

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36 travelers at this place:

  • Day29

    Egmont National Park, Neuseeland

    November 25 in New Zealand

    So zwar ist Tete schon wieder Zuhause und ich bin in Australien, aber unsere Reise will ich trotzdem noch zuende dokumentieren :D

    An dem Tag sind wir den Surf-Highway entlang gefahren und haben einen Abstecher zu Dawson Falls (Mt. Taranaki) gemacht. Aber natürlich musste es wie immer bei einem Wasserfall regnen 😂😅 leider konnten wir dadurch auch nicht Mount Taranaki sehen...Read more

  • Day27

    Oakuara, Taranaki NP, Whanganui

    November 17 in New Zealand

    Tag 11:
    Die Sonnenstrahlen kitzelten uns durch die Vorhänge wach. Es war ein wunderschöner Morgen. Beinahe bereuten wir, dass wir die Wanderung schon am Vortag gemacht haben und nicht Heute. Aber da sich das Wetter um die Berge so schnell und drastisch ändern kann, wurde uns bei der Abfahrt wieder vor Augen geführt. In diesen 30 Minuten in denen wir aufgebrochen, wenige Kilometer hinter uns liessen und noch ein paar Fotos von den Bergen knipsen wollten, wandelte sich der stahlblaue wolkenlose Himmel in eine träge graue Wolkendecke. Nun ja, das mit den Fotos wurde nichts mehr. Somit liessen wir die drei eindrücklichen Vulkane hinter uns. Doch auf der Nordinsel gibt es nochmals einen riesigen Vulkan. Mount Taranaki. Dieser ist unser nächstes Ziel.
    Eine kurze neuseeländische Geografielektion für folgende Geschichte. Der Mount Taranaki oder auch Mount Egmont liegt alleine an der Westküste. Und die drei anderen grossen Vulkane der Nordinsel liegen in einer Süd/Nord-Ausrichtung dicht hintereinander. Quasi eine Bergkette. Dies wären der Mount Ruapehu (südlichster), der Ngauruhoe (auch Schicksalsberg in der Mitte) und der Tongariro (nördlichster).
    Achtung Zwischeninfo: die Maori haben eine sehr verbundene "Religion" mit der Natur, und alle Flüsse, Wälder, Berge und Höhlen haben eine Bedeutung oder einen Zusammenhang mit einer Geschichte. So auch diese Vulkane und diese Legende geht so:
    'Die junge Magd Ruapehu war mit Taranaki verheiratet. Einst, als Taranaki auf der Jagd war, wurde sie von Tongariro umschwärmt und in seine Arme gelockt. Als Taranaki von seiner Jagd zurückkam und dies sah, kam es zu einer Schlägerei, in der Taranaki unterlag. Niedergeschlagen zog er Richtung Westen und hinterliess auf seinem Weg tiefe Furchen im Boden, in dem der heutige Fluss Whanganui fliesst. Am westlichen Ende angekommen, setzte er sich an der Küste nieder. Hier sitzt er immer noch und blickt in Richtung seiner Frau und seinen Rivalen. Trotz ihrer Untreue liebt Ruapehu ihren Mann noch immer und seufzt bei dem Gedanken an ihn. Das ärgert Tongariro, der vor Ärger pufft und raucht...'
    Jetzt wisst ihr auch, dass diese Vulkane noch aktiv sind. Es gibt aber noch eine kleine Anmerkung zu dieser Geschichte! Zwischen Ruapehu und Tongariro ist noch der Ngauruhoe. Was ist denn das für ein Typ und was hat er zwischen den anderen Zweien verloren? Aber dazu gibt es sicher auch eine Legende.
    Wir liessen darüber unserer Fantasie freien Lauf und gingen schliesslich 'noch' seelenruhig in Tauramunui unser leergegessenes Wohnvehikel auffüllen. Wir hatten noch keine Ahnung, was das für ein Tag werden wird und welchen Strapazen wir noch trotzen müssen. Tankanzeige auf ca. zweifünftel. Sicher nicht voll, aber auch noch nicht leer. Zu früh um zu Tanken. Was wir noch bitter bereuen werden! Aufgesessen und angeschnallt ging es los. Um Kilometer und Zeit zu sparen, hatte ich eine 'Abkürzung' auserwählt, die mir von der heutigen Pilotin abgesegnet wurde. Die Überfahrt nach New Plymouth begann über den Forgotten World Highway. Vonwegen Highway. Den kann man sich so vorstellen: gleichviele Schlaglöcher wie Kurven. Und es war eine sehr kurvenreiche Angelegenheit. Aber die Landschaft unberührt, mit grünen Hügeln durchzogen, darauf weisse Wollknäuel die grasten und blökten. Das ist Neuseeland!
    Wir bogen ab, runter vom Forgotten World Highway auf eine Zubringerstrasse in irgend ein Kaff am Ende der Welt. Von da an sollte es nicht mehr weit an die Küste sein (luftlinienmässig). Nachdem wir einige Kilometer ins grüne Dickicht gefahren sind, wechselte der Untergrund von schlechter Strasse zu schmalem Schotterweg. Dieser Weg schlängelte sich durch verwachsenes hügeliges Dschungelgebiet. Es nahm einfach kein Ende und der Tankzeiger kam dem E für Empty immer näher. Endlich wieder Strasse, aber da leuchtet schon das Tanken-Signal der Reserveanzeige auf. Eieiei und es war weit und breit noch kein Tankstellensymbol auf unserem Tablet sichtbar (wir brauchen zur Navigation und Campingplatzsuche das App Campermate (ein bisschen Werbung darf man in dem Fall schon mal platzieren)). Also aus der Wildnis in ein Nebental fahrend, rücken wir dem Westküsten-Highway langsam näher. Immer wieder Bergauf. Bergab liessen wir nur noch rollen, um Sprit zu sparen. Unsere Nerven lagen blank. Was, wenn hier im Gaggo das Benzin ausgeht? Wie weit müssen wir gehen? Immerhin hat es hier wieder ab und zu, geschätzt alle fünf Kilometer, ein verlottertes Haus. Abzweiger auf die Hauptstrasse. Yes! Aber wir müssen noch weiter bis ins übernächste Städtchen. Wir hefteten uns an die Fersen eines Trucks und der zog uns quasi in seinem Windschatten hinter sich her. Mit dem ersten Stottern des Motors erreichten wir endlich die lang ersehnte Tanke. Glaubt uns, wir waren am Ende!
    Wir fanden nach New Plymouth einen hübschen Platz neben einem Surfstrand und erholten uns dort von dem Erlebten. Am Abend jagten wir dem Sonnenuntergang nach und fielen dann müde ins Bett.

    Tag 12:
    Es ist Samstag. Ein Tag für Shopping und Abwechslung. Bei der gestrigen Durchfahrt hat New Plymouth auf uns einen lässigen Eindruck hinterlassen. Also zurück in die Stadt und umschauen was es dort alles gibt. Wir verplämperten unsere Zeit ein wenig im Shopping-Center des Ortes. Nachmittags fuhren wir rund um den Taranaki auf dem Surf Highway 45 der Küste entlang. Der heisst so, weil man überall an den Strand gelangen kann und es anscheinend gute Spots zum Surfen hat. Das sagt uns nichts und interessiert uns nicht. Wir wollen zum Vulkan. Also ab in die Höhe. Im National Park (im Titel NP) fanden wir einen Parkplatz auf dem wir bleiben wollten und am folgenden Tag eine längere Wanderung unternehmen wollten. Trotzdem liessen wir unseren Abendspaziergang zu den nahen Wasserfällen nicht aus. Beim Abendessen zeigte sich der mächtige Vulkan mal ganz ohne Wolken, wie er es selten tut. Was für ein Anblick!!

    Tag 13:
    Boah hier oben ist es kalt. Es braucht Überwindung, am Morgen die Decke aufzuschlagen und sich bei den Platzverhältnissen alle greifbaren Kleidungsstücke schnellstmöglich überzustreifen. Das bringt den Kreislauf in Schwung und spätestens bei einer warmen Tasse Tee oder Kaffe ist die Welt wieder in Ordnung. Naja beinahe. Denn der heutige Plan mit der Wanderung fällt gerade ins Wasser. Wortwörtlich. Denn es regnet. Zweiter Regentag. Aah, Plan B haben wir auch keinen. So fuhren wir ins nächste Städtlein Stratford. Das hat einen Glockenturm mit Glockenspiel. Wow, Sensation. Es ist fünf vor Zehn und um Zehn Uhr beginnt es. Weil wir ja Schweizer sind, fahren wir pünktlich auf den Anfang gegenüber auf den Parkplatz und horchten der nachgespielten Shakespear-Romanze Romeo und Julia durch die heruntergelassenen Fensterscheiben zu. Denn Stratford wurde nach dem Geburtsort von Shakespear ernannt und auch alle Strassennamen sind nach Charakteren in Shakespears Geschichten getauft. Nach dem ganzen Zauber fuhren wir los nach Whanganui. Dort gönnten wir uns das erste Essen ausserhalb unseres Campers im dazugehörenden Campingplatz-Diner.
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  • Day291

    Bluebridge - Cook Strait Ferry

    May 5 in New Zealand

    Traurig aber wahr, wir mussten die Südinsel leider schon verlassen! Unseren letzten Tag im Süden haben wir damit verbracht, den Queen Charlotte Drive entlang zu fahren und nochmal eine herrliche Aussicht in die Fjorde zu genießen und ein Stück des Queen Charlotte Walkways zu laufen. Am Mittwoch ging dann früh um 8 Uhr unsere Fähre von Picton nach Wellington. Diesmal haben wir uns für die Bluebridge Ferry entschieden, die im Vergleich zum Interislander, den wir damals von Wellington nach Picton gebucht hatten, sehr viel kleiner ist. 4 Stunden dauerte das Übersetzen auf die Nordinsel und wir hatten in Wellington noch genügend Zeit für Unternehmungen. Wir haben zum zweiten Mal das Te Papa Museum besucht und uns die Ausstellung 'Gallipoli: The scale of our war' angeschaut. Dabei ging es um den Kriegseinsatz neuseeländischer Soldaten im Ersten Weltkrieg in der Schlacht um Gallipoli, einer türkischen Halbinsel. Die Ausstellung war wahnsinnig gut und die überlebensgroßen Nachbildungen der Soldaten sahen täuschend echt aus. Zu unserem Glück hat uns eine einheimische Dame ihr noch gültiges Parkticket geschenkt und somit haben wir eine Menge Geld gespart. Das Parkticket haben wir dann auch nochmal weitergereicht und andere Backpacker glücklich gemacht.
    Jetzt fahren wir gerade die Westküste der Nordinsel ab und sind gerade im Taranaki Nationalpark, wo der 2500m hohe Mount Taranaki/Egmont, ein mittlerweile nicht mehr aktiver Vulkan, steht. Gestern hatten wir hier einen wunderschönen Sonnenuntergang und nachts schlichen auf unserem Campingplatz, die in Neuseelands allseits unbeliebten Possums, um Sweti herum und liefen uns genau vor die Linse. Morgen machen wir eine Wanderung auf Mount Taranaki und hoffen, das auch das Wetter mitspielt.
    Nächste Woche geht es für uns nach Opotiki, zu unserer damaligen Gastfamilie, zurück. Dort arbeiten wir dann nochmal für 4 bis 5 Wochen im Packhouse und verpacken Kiwis, die dann zu euch nach Deutschland geschifft werden! Unterkunft in der Gastfamilie ist gesichert und wir freuen uns, die drei wiederzusehen.
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  • Day34

    Am Mount Taranaki

    March 6 in New Zealand

    Bei Wolken verhangenem Himmel brachen wir heute um kurz vor 9 Uhr zur Wander Tour auf den Mt Taranaki bzw. dessen kleineren Gipfels Mt Fanthams (1966müNN) auf. Vom Visitor Center des Dawson Wasserfalls ging es zunächst durch dichten Urwald und über unzählige Stufen bis zur Baumgrenze an der Abzweigung zur Kapuni Lodge. Von hier an führte der Weg weiter über eine ca. 300m lange Holztreppe Berg an. Die hellgrünen Gräser und darüber streifenden Wolken waren ein bizarrer Anblick.
    Nach diesen vielen Stufen ging es aber erst richtig zur Sache! Bis kurz vor dem Gipfel des Mount Fanthams musste ein sehr steiles Geröllfeld aus zumeist porösen Lavagestein bezwungen werden. Dieses erstreckte sich über etwa 400Hm. Man ging einen Schritt nach vorn und rutschte einen halben wieder zurück 😅. Im dichten Nebel der Wolken war die Sicht sehr eingeschränkt und ein nasser Schleier legte sich auf uns.
    Die Mühe hat sich allerdings gelohnt! Am Plateau zwischen Mt Fanthams und Mt Taranaki angekommen riss die Wolkendecke aus und die Sonne ☀️ kamm raus. Es bot sich ein atemberaubender Ausblick über den Wolken zum Mt Taranaki. Dank meiner Wanderstöcke ging der Abstieg über das Geröllfeld relativ zügig und wir fuhren noch ein Stück bis nach New Plymouth, ganz im Westen der Nordinsel.
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  • Day79

    Taranaki

    April 25, 2017 in New Zealand

    Nach dem gemeinsamen Frühstück und der Parade sind wir zum Mount Taranaki/Mount Egmont gefahren. Im nahegelegenen Nationalpark sind wir zu den Wilkie Pools gelaufen. Leider war der Berg dann komplett in Wolken eingehüllt.
    Danach ging es mit einem kurzen Stopp am Mangamahoe See weiter nach New Plymouth.Read more

  • Day18

    By the Vulcano

    March 19, 2017 in New Zealand

    Wenn wir schon nicht den Mt.Cook gesehen haben, dann präsentiert sich der Mt.Taranaki in seiner ganzen Schönheit!☀️Noch ne kleine Wanderung zu den Dawson Falls und das alles nur 20min von unserem Beach-Chalet entfernt! Unbewusst haben wir wieder einmal eine Topgegend gebucht und wir beschließen auch sofort zwei Tage zu bleiben! Denn wir wollten eigentlich nur zum Mt Taranaki, aber als wir heute Morgen wach geworden sind, strahlt die Sonne vom wolkenlosen Himmel und wir beschließen eine Strandtour zu machen. Aber zuerst geht es zum Mt.Taranaki und was soll ich sagen: wir hatten riesiges Glück, dass wir heute so frühzeitig losgekommen sind, denn wir können den Vulkan in seiner vollen Bracht bewundern! Es ist schon faszinierend wie er sich von der Landschaft abhebt! Rundherum sind sonst keine Berge zu sehen und es ist ein grandioses Bild, ich kann mich gar nicht mehr beruhigen. Wahnsinn! Nur eine kleine Wolke hat sich anscheinend an ihn drangehangen und je näher wir kommen um so größer und imposanter wird Er! Als wir bei dem Infozentrum ankommen, stehen wir staunend vor dem riesigen Vulkan, so etwas habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Wahnsinn und irgendwie zieht Er mich auch in den nächsten Stunden immer wieder in seinen Bann, man muß ständig zu dem Berg schauen!Read more

  • Day50

    Abschied nehmen

    October 22, 2016 in New Zealand

    Nach 4 Wochen musste Silvi leider wieder zurück nach Deutschland und für Jonas und mich sollte es auf der Südinsel weitergehen. Der Abschied viel natürlich nicht leicht, wofür ein nahezu wolkenfreier Flug über Neuseeland auch nicht so recht entschädigen konnte.
    Der Flug war so gesehen ein schöner Rückblick, auf das was wir gemacht haben (ja, ich habe Ruhapeu nochmal gesehen) und ein toller Ausblick was noch kommt.Read more

  • Day96

    Egmont Nationalpark

    January 7, 2017 in New Zealand

    Heute waren wir im Egmont Nationalpark. Wieder mal ein Vulkanpark. Der Vulkan ist aber in einer für uns unerreichbaren Höhe. Wir haben 2 Walks drumherum gemacht. Diese Walks waren wirklich cool und ein bisschen abenteuerlich. Man musste auf Steinen durch den Fluss springen usw.
    Wirklich cooler NationalparkRead more

  • Day165

    Dawson Falls

    March 14 in New Zealand

    Die Dawson Falls waren meine erste Station im Egmont Nationalpark. Ich habe immer wieder versucht einen Blick auf den für diese Region bekannten Mount Taranaki zu werfen, aber die Wolken haben sich nur selten gelichtet.
    Abends habe ich dann bei einer ganz lieben Familie auf der Farm übernachtet, den manche bieten für einen kleinen Aufpreis an das man auf ihren Grundstücken übernachten kann. Das teilweise günstiger als ein Campingplatz und man hat auch mal ein paar Räumlichkeiten für sich. 🛁Read more

  • Day85

    Mt Taranaki south side hike

    December 30, 2016 in New Zealand

    And so we choose to do a little four hour loop hike alongside canyons, waterfalls and through rain forrest to make the best of our situation. Booked for the night a hut place at the start of the real summit ascent start and drove lateron over there to get up the earliest possible tomorrow.

You might also know this place by the following names:

Dawson Falls

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