New Zealand
Dawson Falls

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Top 10 Travel Destinations Dawson Falls

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84 travelers at this place

  • Day78

    Merry Christmas

    December 24, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 11 °C

    C'est avec 12h d'avance sur la France que nous fêtons le réveillon de Noël 🥂🎄

    • Le plan était plutôt simple, un freecamp en bas du mont Taranaki pour tchiner et déguster du saumon devant un des plus beaux paysages de Nouvelle Zélande 🗻
    • L'exécution du plan, un peu moins simple. 😆 Les nuages aussi ont le droit de fêter Noël !!
    • Résultats : Noël la tête dans les nuages 🌫️
    Ça ne nous a pas empêché de passer un très bon réveillon, de se faire péter le bide, de boire du vin (et du mousseux !!) Et de s'offrir quelques petits cadeaux 🎁💝

    Joyeux Noël à tous, joyeuses fêtes et plein de bisous ❤️ On pense très fort à vous, et c'est vrai que la France nous manque.
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  • Nov17

    Dawson Falls and Wilkies Pools

    November 17, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    After New Plymouth we drove into the Egmont National Park. As it was such a nice day we decided to go straight to the 18m high Dawson Falls. After spending the night close to the falls with a great view of Mount Taranaki (see next post) we went for a hike to see the Wilkies Pools.Read more

  • Day163

    Mt. Taranaki

    May 6, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Von Wanganui aus ging es weiter Richtung Norden zum Mt. Taranaki. Übernachtet haben wir auf einem Parkplatz ein bisschen den Berg hoch. Und ich muss sagen, in den Nächten wird es langsam kalt 😅
    Aber dafür hatten wir einen Sonnenaufgang der besonderen Art.
    Da wir keine große Lust hatten schon wieder die Küste entlang zu fahren, haben wir uns dazu entschieden, stattdessen den Highway 43 oder auch forgotten world highway zu nehmen.
    Wir sind gespannt, was uns hier erwartet.
    Aber morgen ist erstmal Waschtag.
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  • Day67

    Mount Taranaki, Skydiving und Waitomo

    April 21, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 9 °C

    Kurz nachdem wir wieder auf der Nordinsel angekommen waren, mussten wir ein weiteres Mal um unsere Tohora (unser Campervan) fürchten... dieses Mal blinkte die orangene Motorleuchte auf, aber zum Glück brauchte Tohi nur ein bisschen Öl (und wahrscheinlich auch etwas Zuneigung) :-)
    Da wir nochmal ein wenig Vulkanluft schnuppern wollten, fuhren wir zum Mount Taranaki, einem alleinstehenden Vulkan an der Westküste der Nordinsel. Leider war uns das Wetter nicht so gut gesonnen, weswegen wir viel Zeit im Auto verbringen mussten. So auch Ostern, deswegen waren wir „gezwungen“, unsere Ostereier abwechselnd im Auto zu verstecken.
    In Neuseeland gibt es nicht nur den Osterhasen, sondern auch einen Osterkiwi: der Kiwi ist das Nationaltier der Neuseeländer, ein Vogel, der verlernt hat, zu fliegen, da er keine natürlichen Feinde am Boden hatte, bis... die Europäer Mäuse und andere Nager einführten. Nun sind die Kiwi vom Aussterben bedroht und werden nur noch selten gesichtet (auch weil sie nachtaktiv sind). Wir konnten sie aber einige Male nachts hören, weil sie sehr einprägsame Laute von sich geben. Der Kiwi hat eine so große Bedeutung für die Neuseeländer, dass sie sich selber auch Kiwis nennen - vielleicht auch deshalb, weil New Zealander etwas komisch klingt. Noch dazu gibt es natürlich noch die Frucht Kiwi in verschiedenen Ausführungen, die hier besonders lecker schmecken. Es gibt also drei verschiedene Kiwis in Neuseeland: den Vogel, das Obst und die Neuseeländer selbst!
    Als das Wetter wieder besser wurde, konnten wir unsere Umgebung etwas besser erkunden: wir campten nämlich an einem wilden, schwarzen Strand mit Felsklippen an beiden Enden. Auch hier ließ es sich Christoph nicht nehmen, ins Wasser zu springen, war aber aufgrund der starken Strömungen dieses Mal nicht ganz so lange im Wasser.
    Am nächsten Tag machten wir eine kleine Wanderung am Vulkan selber und fuhren weiter über den Forgotten World Highway zum Lake Taupo.
    Die ganze Reise über schwebte uns immer ein Gedanke im Kopf herum: ob wir Fallschirmspringen gehen sollen oder nicht... noch in Queenstown motiviert, wurden wir dort von der Geschichte eines tragischen Unfalls total demoralisiert. Doch als Claudias Patenonkel von unseren Plänen erfuhr, freute er sich, dass sie nun endlich ihr Konfirmationsgeschenk einlösen könnte (nachdem sie sich 15 Jahre darum gedrückt hatte) und unterstützte uns finanziell. Dadurch waren wir quasi dazu „gezwungen“, den Sprung zu wagen, da wir nun wirklich keine Ausrede mehr hatten! Die Zeit vor und nach dem Sprung erinnerte uns extrem an unsere „guten“ Tage vom 3. Staatsexamen im Studium... davor schwankte man zwischen den Gefühlsextremen „es wird alles schief gehen“ und „eigentlich sollte alles gut gehen“. Am Tag selber wechselte es zum Gedanken „einfach nur durch“ und danach war man fix und fertig. Erst am Tag drauf realisierten wir so richtig, was wir gemacht hatten... wir sind aus einem Flugzeug rausgesprungen! Der Sprung selber ist natürlich überhaupt nicht mit dem Staatsexamen zu vergleichen... der pure Adrenalinschub beim freien Fall und darauffolgende die wunderschönen Aussichten beim Gleitschirmflug sind kaum in Worte zu fassen!
    An unserem letzten Tag in Neuseeland unternahmen wir nochmals ein actionreiches Abenteuer: wir gingen Blackwater-Raften in den Waitomo Höhlen. Diese Höhlen sind für ihr hohes Aufkommen an Glowworms bekannt, sind aber leider auch sehr touristisch. Wir hatten allerdings das Glück, in einer kleinen Gruppe eine abgeschiedene Höhle zu besichtigen. Beim Blackwater-Rafting sind Teile der Höhlen mit Wasser geflutet, dadurch kraxelt man nicht nur hindurch, sondern muss auch durch Wasser waten, schwimmen oder man bekommt das Vergnügen, sich in einem großen Luftreifen treiben zu lassen. Immer wieder waren die Decken über uns durch die Glowworms erhellt, bei denen man dieses Mal auch ganz deutlich ihre Körper und ihre Fangfäden (wie herabhängende Spinnenfäden) erkennen konnte. Man hatte das magische Gefühl, dass in der Höhle Sterne leuchteten.
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  • Day184

    Dawson Falls, Neuseeland

    February 27, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Von Stratford aus geht es in Fanna zu den Dawson Falls. Wir entscheiden uns gegen den Loop dort und besuchen direkt den Wasserfall. Die Treppen dort können Lotte schon mal einen Vorgeschmack auf Australien geben, daher vermute ich, dass ein australischer Architekt diese entworfen hat. Für kleine Menschen wie mich und selbst für Menschen die mit mehr Zentimetern in der Höhe ausgestattet sind, sind diese Stufen kein Zuckerschlecken. Wenigstens sind es nicht viele Stufen die wir erklimmen müssen.Read more

  • Day184

    Wilkies Pools, Neuseeland

    February 27, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Der Egmont National Park bietet den nächsten und letzten Fotospot für diesen Tag. Wilkies Pools wird von mir mit der Kamera unter die Lupe genommen. Lotte ruht sich währenddessen auf einem Stein auf, bis ich die Gegend genug ausgekundschaftet habe und sie Modell stehen darf. Dann tauschen wir und ich gebe ihr exakte Instruktionen. Schließlich hat Lotte genug davon, dass ich um sie herum schwirre und ich klettere die Steine weiter nach oben für weitere Aufnahmen.
    Mit einer genervten Lotte im Schlepptau verlasse ich diesen Wasserfall, der klein sein mag, aber dessen Steinformation meine bisher liebste in Neuseeland ist.
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  • Day27

    Oakuara, Taranaki NP, Whanganui

    November 17, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 9 °C

    Tag 11:
    Die Sonnenstrahlen kitzelten uns durch die Vorhänge wach. Es war ein wunderschöner Morgen. Beinahe bereuten wir, dass wir die Wanderung schon am Vortag gemacht haben und nicht Heute. Aber da sich das Wetter um die Berge so schnell und drastisch ändern kann, wurde uns bei der Abfahrt wieder vor Augen geführt. In diesen 30 Minuten in denen wir aufgebrochen, wenige Kilometer hinter uns liessen und noch ein paar Fotos von den Bergen knipsen wollten, wandelte sich der stahlblaue wolkenlose Himmel in eine träge graue Wolkendecke. Nun ja, das mit den Fotos wurde nichts mehr. Somit liessen wir die drei eindrücklichen Vulkane hinter uns. Doch auf der Nordinsel gibt es nochmals einen riesigen Vulkan. Mount Taranaki. Dieser ist unser nächstes Ziel.
    Eine kurze neuseeländische Geografielektion für folgende Geschichte. Der Mount Taranaki oder auch Mount Egmont liegt alleine an der Westküste. Und die drei anderen grossen Vulkane der Nordinsel liegen in einer Süd/Nord-Ausrichtung dicht hintereinander. Quasi eine Bergkette. Dies wären der Mount Ruapehu (südlichster), der Ngauruhoe (auch Schicksalsberg in der Mitte) und der Tongariro (nördlichster).
    Achtung Zwischeninfo: die Maori haben eine sehr verbundene "Religion" mit der Natur, und alle Flüsse, Wälder, Berge und Höhlen haben eine Bedeutung oder einen Zusammenhang mit einer Geschichte. So auch diese Vulkane und diese Legende geht so:
    'Die junge Magd Ruapehu war mit Taranaki verheiratet. Einst, als Taranaki auf der Jagd war, wurde sie von Tongariro umschwärmt und in seine Arme gelockt. Als Taranaki von seiner Jagd zurückkam und dies sah, kam es zu einer Schlägerei, in der Taranaki unterlag. Niedergeschlagen zog er Richtung Westen und hinterliess auf seinem Weg tiefe Furchen im Boden, in dem der heutige Fluss Whanganui fliesst. Am westlichen Ende angekommen, setzte er sich an der Küste nieder. Hier sitzt er immer noch und blickt in Richtung seiner Frau und seinen Rivalen. Trotz ihrer Untreue liebt Ruapehu ihren Mann noch immer und seufzt bei dem Gedanken an ihn. Das ärgert Tongariro, der vor Ärger pufft und raucht...'
    Jetzt wisst ihr auch, dass diese Vulkane noch aktiv sind. Es gibt aber noch eine kleine Anmerkung zu dieser Geschichte! Zwischen Ruapehu und Tongariro ist noch der Ngauruhoe. Was ist denn das für ein Typ und was hat er zwischen den anderen Zweien verloren? Aber dazu gibt es sicher auch eine Legende.
    Wir liessen darüber unserer Fantasie freien Lauf und gingen schliesslich 'noch' seelenruhig in Tauramunui unser leergegessenes Wohnvehikel auffüllen. Wir hatten noch keine Ahnung, was das für ein Tag werden wird und welchen Strapazen wir noch trotzen müssen. Tankanzeige auf ca. zweifünftel. Sicher nicht voll, aber auch noch nicht leer. Zu früh um zu Tanken. Was wir noch bitter bereuen werden! Aufgesessen und angeschnallt ging es los. Um Kilometer und Zeit zu sparen, hatte ich eine 'Abkürzung' auserwählt, die mir von der heutigen Pilotin abgesegnet wurde. Die Überfahrt nach New Plymouth begann über den Forgotten World Highway. Vonwegen Highway. Den kann man sich so vorstellen: gleichviele Schlaglöcher wie Kurven. Und es war eine sehr kurvenreiche Angelegenheit. Aber die Landschaft unberührt, mit grünen Hügeln durchzogen, darauf weisse Wollknäuel die grasten und blökten. Das ist Neuseeland!
    Wir bogen ab, runter vom Forgotten World Highway auf eine Zubringerstrasse in irgend ein Kaff am Ende der Welt. Von da an sollte es nicht mehr weit an die Küste sein (luftlinienmässig). Nachdem wir einige Kilometer ins grüne Dickicht gefahren sind, wechselte der Untergrund von schlechter Strasse zu schmalem Schotterweg. Dieser Weg schlängelte sich durch verwachsenes hügeliges Dschungelgebiet. Es nahm einfach kein Ende und der Tankzeiger kam dem E für Empty immer näher. Endlich wieder Strasse, aber da leuchtet schon das Tanken-Signal der Reserveanzeige auf. Eieiei und es war weit und breit noch kein Tankstellensymbol auf unserem Tablet sichtbar (wir brauchen zur Navigation und Campingplatzsuche das App Campermate (ein bisschen Werbung darf man in dem Fall schon mal platzieren)). Also aus der Wildnis in ein Nebental fahrend, rücken wir dem Westküsten-Highway langsam näher. Immer wieder Bergauf. Bergab liessen wir nur noch rollen, um Sprit zu sparen. Unsere Nerven lagen blank. Was, wenn hier im Gaggo das Benzin ausgeht? Wie weit müssen wir gehen? Immerhin hat es hier wieder ab und zu, geschätzt alle fünf Kilometer, ein verlottertes Haus. Abzweiger auf die Hauptstrasse. Yes! Aber wir müssen noch weiter bis ins übernächste Städtchen. Wir hefteten uns an die Fersen eines Trucks und der zog uns quasi in seinem Windschatten hinter sich her. Mit dem ersten Stottern des Motors erreichten wir endlich die lang ersehnte Tanke. Glaubt uns, wir waren am Ende!
    Wir fanden nach New Plymouth einen hübschen Platz neben einem Surfstrand und erholten uns dort von dem Erlebten. Am Abend jagten wir dem Sonnenuntergang nach und fielen dann müde ins Bett.

    Tag 12:
    Es ist Samstag. Ein Tag für Shopping und Abwechslung. Bei der gestrigen Durchfahrt hat New Plymouth auf uns einen lässigen Eindruck hinterlassen. Also zurück in die Stadt und umschauen was es dort alles gibt. Wir verplämperten unsere Zeit ein wenig im Shopping-Center des Ortes. Nachmittags fuhren wir rund um den Taranaki auf dem Surf Highway 45 der Küste entlang. Der heisst so, weil man überall an den Strand gelangen kann und es anscheinend gute Spots zum Surfen hat. Das sagt uns nichts und interessiert uns nicht. Wir wollen zum Vulkan. Also ab in die Höhe. Im National Park (im Titel NP) fanden wir einen Parkplatz auf dem wir bleiben wollten und am folgenden Tag eine längere Wanderung unternehmen wollten. Trotzdem liessen wir unseren Abendspaziergang zu den nahen Wasserfällen nicht aus. Beim Abendessen zeigte sich der mächtige Vulkan mal ganz ohne Wolken, wie er es selten tut. Was für ein Anblick!!

    Tag 13:
    Boah hier oben ist es kalt. Es braucht Überwindung, am Morgen die Decke aufzuschlagen und sich bei den Platzverhältnissen alle greifbaren Kleidungsstücke schnellstmöglich überzustreifen. Das bringt den Kreislauf in Schwung und spätestens bei einer warmen Tasse Tee oder Kaffe ist die Welt wieder in Ordnung. Naja beinahe. Denn der heutige Plan mit der Wanderung fällt gerade ins Wasser. Wortwörtlich. Denn es regnet. Zweiter Regentag. Aah, Plan B haben wir auch keinen. So fuhren wir ins nächste Städtlein Stratford. Das hat einen Glockenturm mit Glockenspiel. Wow, Sensation. Es ist fünf vor Zehn und um Zehn Uhr beginnt es. Weil wir ja Schweizer sind, fahren wir pünktlich auf den Anfang gegenüber auf den Parkplatz und horchten der nachgespielten Shakespear-Romanze Romeo und Julia durch die heruntergelassenen Fensterscheiben zu. Denn Stratford wurde nach dem Geburtsort von Shakespear ernannt und auch alle Strassennamen sind nach Charakteren in Shakespears Geschichten getauft. Nach dem ganzen Zauber fuhren wir los nach Whanganui. Dort gönnten wir uns das erste Essen ausserhalb unseres Campers im dazugehörenden Campingplatz-Diner.
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  • Day291

    Bluebridge - Cook Strait Ferry

    May 5, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 7 °C

    Traurig aber wahr, wir mussten die Südinsel leider schon verlassen! Unseren letzten Tag im Süden haben wir damit verbracht, den Queen Charlotte Drive entlang zu fahren und nochmal eine herrliche Aussicht in die Fjorde zu genießen und ein Stück des Queen Charlotte Walkways zu laufen. Am Mittwoch ging dann früh um 8 Uhr unsere Fähre von Picton nach Wellington. Diesmal haben wir uns für die Bluebridge Ferry entschieden, die im Vergleich zum Interislander, den wir damals von Wellington nach Picton gebucht hatten, sehr viel kleiner ist. 4 Stunden dauerte das Übersetzen auf die Nordinsel und wir hatten in Wellington noch genügend Zeit für Unternehmungen. Wir haben zum zweiten Mal das Te Papa Museum besucht und uns die Ausstellung 'Gallipoli: The scale of our war' angeschaut. Dabei ging es um den Kriegseinsatz neuseeländischer Soldaten im Ersten Weltkrieg in der Schlacht um Gallipoli, einer türkischen Halbinsel. Die Ausstellung war wahnsinnig gut und die überlebensgroßen Nachbildungen der Soldaten sahen täuschend echt aus. Zu unserem Glück hat uns eine einheimische Dame ihr noch gültiges Parkticket geschenkt und somit haben wir eine Menge Geld gespart. Das Parkticket haben wir dann auch nochmal weitergereicht und andere Backpacker glücklich gemacht.
    Jetzt fahren wir gerade die Westküste der Nordinsel ab und sind gerade im Taranaki Nationalpark, wo der 2500m hohe Mount Taranaki/Egmont, ein mittlerweile nicht mehr aktiver Vulkan, steht. Gestern hatten wir hier einen wunderschönen Sonnenuntergang und nachts schlichen auf unserem Campingplatz, die in Neuseelands allseits unbeliebten Possums, um Sweti herum und liefen uns genau vor die Linse. Morgen machen wir eine Wanderung auf Mount Taranaki und hoffen, das auch das Wetter mitspielt.
    Nächste Woche geht es für uns nach Opotiki, zu unserer damaligen Gastfamilie, zurück. Dort arbeiten wir dann nochmal für 4 bis 5 Wochen im Packhouse und verpacken Kiwis, die dann zu euch nach Deutschland geschifft werden! Unterkunft in der Gastfamilie ist gesichert und wir freuen uns, die drei wiederzusehen.
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  • Day280

    Trotz Moos nichts los

    March 18, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute machen wir uns auf den Weg zum Egmont Nationalpark. Auf dem Weg machen wir noch kurz Halt in Patea an der Küste.

    Im Nationalpark angekommen hängen die Wolken leider ziemlich tief, sodass wir die Spitze des Mt. Taranaki nur erahnen können. Aufgrund des eher bescheidenen Wetters entscheiden wir uns auch dagegen, die Wanderung zu den Wilkies Pools zu machen. Da wir nun schon etliche solcher Pools gesehen haben, hat uns unsere Erfahrung gezeigt, dass diese bei gutem Wetter doch um einiges spannender sind. Vielleicht haben wir ja morgen etwas mehr Glück. Wir gehen stattdessen zu den Dawson Falls, was wir auch nicht bereuen. Der Weg führt durch den mit Moos dicht behangenen Wald und auch an den Falls selbst ist alles unglaublich grün.

    Anschließend fahren wir noch zu dem Stratford Plateau, das wegen Bauarbeiten leider geschlossen ist 🙈. Stattdessen gehen wir auf einen nahegelegenen Berg oder eher Hügel zum Jackson's Lookout von wo wir einen super Blick über das Tal und auf den Mt. Taranaki haben.
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Dawson Falls