New Zealand
Lake Pukaki

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Travelers at this place
    • Day79

      On the road again

      January 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

      De wekker ging vanochtend om 8 uur. Even gauw een ontbijtje naar binnen gewerkt en uitgecheckt toen kon het avontuur echt beginnen. We zijn eerst naar de klif gereden. Waar ik er achter kwam dat een stijle berg oplopen niet mijn beste kwaliteit is. Om dat verder te bevestigen zijn zijn we naar de steilste straat van de wereld gereden en die ook maar even beklommen. (Het was net of ik in Giethoorn was zoveel Chinese) Ik had niet perse heel veel dingen die ik perse wilde zien terwijl we op reis zijn behalve Penguins maar de penguins wilde ons niet zien. Ook zijn we op het strand geweest wat vergeleken met de standen in nl echt paradijs is. We vandaag 349 kilometer gereden. De verdeling in de auto was duidelijk Sean reed, Joana lette op of er een gele auto langs kwam en ik deed de muziek. Als je met ze alle heel vals Nickelback mee kunt zingen zit het wel goed. Echt prachtige dingen gezien onderweg van weide vlaktes tot hoge bergen en van enorme sprinklers over de weide tot enorme blauwe meren. Wat is dit een mooi land. Maar om 4 uur kwamen we er wel achter dat we nog iets moesten boeken waar we deze nacht konden slapen. En vind dan maar is iets binnen je budget. Gelukkig na even zoeken had ik wat gevonden en zitten we nu gezellig buiten bij te komen van vandaag. Op naar de volgende.Read more

      Traveler

      Geniet!!!

      Traveler

      hier zijn wij ook geweest was tip van je vader. Steilste weg toch

       
    • Day190

      Du lac Pukaki à Aoraki

      March 4, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

      Après cette ballade plutôt humide autour du lac de Tekapo, on se sèche et c'est parti pour le lac de Pukaki !

      On a envie de s'arrêter toutes les 2 minutes tellement la route offre des paysages magiques 🤩

      On passe la nuit au pied du lac et on arrive enfin à Aoraki, où le mont Cook domine et les rando sont bien présentent !

      On se fait le petit treck de la Hooker Valley, malgré les nuages on apprécie ++ ces beaux moments !

      Ps : Cynthia fait malheureusement le retour du treck en boitant : genou en feu... Sûrement du à de mauvaises chaussures 😐

      Anecdote :
      Sur notre post de Tekapo, petit oubli : une belle nuit étoilée pour Thibault (envie pressante en pleine nuit qu'il ne regrettera pas !) : en effet cette région est connue pour l'observation des constellations 🤩
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      Traveler

      Génial! Profitez bien et n'hésitez pas si vous voulez des idées de randos ou conseils ;)

      3/7/20Reply
      Traveler

      Yeees carrément. Je t'ai envoyé un message sur fcbk.

      3/7/20Reply
      Traveler

      Très belles photos 🤩🤩🤩

      3/7/20Reply
      Traveler

      Superbe vue ! plein de bisous

      3/12/20Reply
       
    • Day4

      Frosty second stop ️

      October 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 4 °C

      Nachdem unser Jetleg gegen 14Uhr bewältigt war und wir eine turbulente Nacht mit starkem Wind überlebt haben gings für uns auf unsere erste Route los. Plan war Queenstown mit Zwischenstop am Pukaki Lake.

      Gegen 18Uhr haben wir alles geschafft. Eine heiße Dusche & das herrichten vom Camper + Proviant einkaufen hat doch länger gedauert als geplant (dreimal dürft ihr raten wer getrödelt hat😁) und dann ging es los.

      Spät & im Dunkeln haben wir unsren Campingplatz erreicht am Pukaki Lake & das schönste Plumpsklo aller Zeiten hat uns erwartet 😅 im vollen ernst! Sauber & mit Desinfektionsmittel for free.
      & nach dem kurzen Tag ging es dann direkt schon ins Bett für uns. Mit - 4 Grad war das eine echt eisige Nacht aber das aufwachen hat sich gelohnt mit einer schönen Aussicht & unsrem ersten Camperfrühstück.
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      Traveler

      Hallo ihr Lieben - schön, dass ihr gut in die größere Pause gefunden habt. Es liest sich alles wunderbar und die Fotos sehen toll aus. LG von Roberto und Manu

      10/7/19Reply
       
    • Day77

      Greetings from the Salmon God

      January 22, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

      On our way west to Lake Tekapo, we had a short stop in the town Fairlie. There we bought a fairly nice vegetable pie for an early lunch snack. Arriving at lake Tekapo, we did the mandatory stop at the church of the good shepherd. It was really hot weather with temperatures reaching 27 degrees. We nonetheless decided to walk up Mount John rather than paying the toll road to the top. For the first part we still had shade from the trees, but once they disappeared it was a sweaty climb. At the top was a tiny café where we had a juice while enjoying the view of lake Tekapo and the sight of Asian tourists that paid to drive up there hold 15 minute long photoshoots with the summit statue.

      Our Campermate app had told us about a free campsite a bit further. On the way we had a look at another blue lake - lake Pukaki, and the surrounding mountains before pitching our tent on our own little peninsula on yet another small lake.

      While eating dinner at our fancy picknick table, a Brazilian guy was fishing in the lake right at the campsite, and it appeared he actually caught something, and it wasn't small. He struggled to clean and prepare it for awhile, but in the end he appeared to have managed, as he and his girlfriend were frying and eating it. Then he walked our way to ask if we wanted some pieces as it was too much for them. It was salmon! Never in a million years would we have dared to think our salmon prayers from yesterday would reward us so soon. The evening was finished by quite the sunset over the Edoras hills.
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      Traveler

      Your spork looks tired...poor spork

      1/24/20Reply
      Traveler

      Very fresh! :)

      1/24/20Reply
      Traveler

      It still proved its worth when cutting salmon pieces, but yeah the fork part has sadly passed away.

      1/25/20Reply
       
    • Day15

      Hier ist's wunderschön!Das reicht doch!

      December 1, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

      Heute begann der Tag, zumindest für Evi mit großer Enttäuschung. Denn Mama hat sie nicht wie versprochen für den Sternenhimmel 🌌 am Lake Tekapo geweckt. Das ist so nicht ganz richtig, denn ich habe sie gegen 0 Uhr einfach nicht wach bekommen. Wir waren einfach zu lange wach bis 22 Uhr und Evi hatte mich nur ganz verdattert angesehen, sich kurz umgeschaut und sofort weitergeschlafen. Ich hatte unterdessen tatsächlich den tollen Sternenhimmel gesehen, und binnen 5 Minuten tatsächlich eine wunderschöne und große Sternenschnuppe mit Schweif gesehen. So gerne ich auch weiterschauen wollte, aber auch ich war einfach hundemüde, leider.

      Jedenfalls musste ich erstmal Evi ihre Enttäuschung wettmachen, und das ging ganz gut mit Frühstück - die Neuentdeckung an neuseeländischem Essen was schmeckt😄: griechischer Joghurt mit "goldenem Sirup" und Apfel dazu - und das natürlich auf unseren Lieblingssitz-Fleez-Plätzchen am Kristallsee. 🤩 Ich gönnte mir zur Feier des wahnsinnig tollen Ausblickes heute Mal zwei Kaffee's☕x2 Evelin suchte Mal wieder tolle Sachen zusammen, diesmal war es ein Kiepchen, welches mit Blumenblüten und Gräsern dekoriert wurde von uns.

      Danach gingen wir noch eine kleine Runde, um den Spielplatz hier ausfindig zu machen vom Family-Camp-Holidaypark - und da war er auch schon in 200 Meter Entfernung, inklusive dem Highlight "Trampolin" mit einer vier Meter breiten Sprungfläche. Damit waren wir dann für die nächsten 20 Minuten beschäftigt. Bis 10 Uhr mussten wir den Park verlassen. Wir fuhren danach zu einem Supermarkt in unmittelbarer Nähe, denn wir brauchten frisches Gemüse zum Schnurbsen. Und eine bessere Ausstattung für eine Tomatensoße - mein gestriger Versuch Nudeln mit Ketchup zu servieren, endet sehr trocken und hatte auch nicht wirklich was mit Tomatensoße zu tun, die Evi sich eigentlich wünschte. Nach unserem Einkaufstripp sind wir erneut auf einen dem Supermarkt gegenüber liegenden Spielplatz gegangen, und haben uns dort ungünstiger Weise auch gedreht, zu lange, bis Evi schlecht war. Die Weiterfahrt war damit nun festgelegt, um den Magen ruhen zu lassen. Sehr weit sollte es nicht gehen, denn der nächste angestrebte See "Lake Pukaki" ist gerade mal 30 Minuten entfernt. Und diese Zeit ging auch ganz schnell rum, bei diesen bergig- schönen Aussichten, allen voran wieder mit diesen tollen Blumen geschmückt in viererlei Farbharmonie weiß, rosa, lila, orange. Auf dem hinweg passierten wir zwei mal den kristallblauen Gebirgskanal, und mussten einfach nochmal anhalten zum Staunen. Denn er strahlt wirklich in ganz hell türkis und macht den Blick mit den zig Bergen im Hintergrund, welche sich wirklich 360° um uns rundherüm staffeln und türmen, teilweise samt schneebedeckter Spitzen, in denen auch wieder vereinzelt die Wolken hängen. Und nach den besagten 30 Minuten auf hügelliger, aber ordentlich geteerter Fahrbahn, fahren eine letzte Kurve und sehen ihn schon, wie er sich ganz weit vor uns ausdehnt: der "Lake Pukaki". Er scheint sooo groß zu sein, wirkt fast wie ein Meer, und dahinter überall die Berge, inklusive Sonnenschein. Wir stoppen an einem Informationscenter mit toller Aussicht, und großen Steinen zum Klettern für Evi. So ganz recht war mir das eigentlich nicht, Evelins little - mountains - trekking - tour. Vor allem mit den absolut fälschen Latschen dazu😄 - ihre Cloggs 🤦😅 Aber sie hat's eben drauf, auch unter diesen erschwerten Bedingungen.

      Ich wurschtel unterdessen vor allem im Handy Rum. Da meine Travel-App "Campermates" irgendwie rumspinnt, ist die Suche nach einem günstigen guten Campingplatz nicht so easy wie gedacht. Und mit den Google-Maps-Offline-Karten komme ich bei der Campingplatzsuche auch nicht so recht voran. Aber nach vielem rumgetippe im Handy und rumgeblättere in Prospekten, stand der Campingplatz fest. Er war wohl kostenlos und in unmittelbarer Nähe. Wir fuhren also weiter, bis wir die geteerte Straße verlassen sollten, um die letzten 2 Kilometer, entlang am kristallblauen Gebirgskanal, auf einer Schotterpiste nur 2 Meter daneben, zum Übernachtungsgelände einzukehren.

      Der Platz ist diesmal an einem kleinem See "Lake Poaka", und es ist nichts weiter vor Ort außer zwei sporadische Toilettenhäuschen - reicht. Es war allerdings erst nachmittags um 15 Uhr. Was wollen wir hier die ganze Zeit machen? Hier ist nichts - außer Natur. Ich war mir noch nicht ganz so schlüssig zu bleiben wie Evelin. Die pirschte schon in den ersten Baumgeflechten direkt am See rum. "Wollen wir wirklich hier bleiben? Wir finden bestimmt noch was tolleres in der Gegend", sagte ich. Aber Evi, die kein Bock aufs weiterfahren hatte, erstrecht nicht mit Mama's Unschlüssigkeit, brachte es mit ihrer genervten Antwort auf den Punkt: "Hier ist's wunderschön! Das reicht doch!"

      Und auch wenn ich noch etwas Zeit zum ankommen und entspannen gebraucht habe, sind wir geblieben und haben die Zeit in der puren Natur genossen: Malen auf der Sitzgelegenheit am Seesteg, mehrere Naturhäuser bebauen, große Stämme übern Waser beklettern, die Entenfamilien beobachten, und Fische suchen im glasklarem Wasser, und nochmal am kristallblauen Gebirgskanal sitzen, gucken, Aussicht auf die Berge genießen, Steine ins Wasser werfen..

      Ich glaube man muss sich auch erst dran gewöhnen, wie frei man hier wirklich ist, so ungetrieben, so ohne Aufgaben und Vorgaben vor allem im Alltagsleben in Deutschland.

      Zum Abendbrot wünschte sich Evi diesmal Reis 🍚, mit Mais 🌽 und das kochte ich uns auch, in ihrem zweiten Naturhaus auf einem Steinbrocken am See, wo wir auch dinnerten. Der "Campingplatz" - wenn man ihn überhaupt so nennen kann, füllte sich immer mehr mit Menschen je später der Abend wurde. Nachdem Evi dann das dritte Naturhaus bezogen hatte, drängte aufs schlafen legen - die letzte Nacht war schließlich recht kurz und Evi hatte heute nicht wirklich geschlafen. Nach drei Runden UNO und etwas Kopfgekraule war dann auch Ruhe und ich schaute noch ein wenig auf unsere Neuseeland - Reiseplanung. Nach etwas hin- und her überlegen steht für mich nun fest: ich hol' mir eine Travel-Simkarte von Spark - das ist hier ein Anbieter vergleichbar mit der deutschen Telekom. So ganz ohne Internet unterwegs und immer auf die raren öffentlichen WiFi-Plätze angewiesen zu sein, ist doch irgendwie bescheiden.
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      Traveler

      Ach ihr zwei seit echt zu beneiden 🤗 traumhaft schön. Habe mich heute mit unsrer pauschalkraft Sophia unterhalten. Sie ist ne ganz liebe... sie war schonmal ein halbes Jahr in Neuseeland 🇳🇿 unterwegs. Sie hätte euch viele Tips geben können wenn ich das eher gewusst hätte. Aber wie ich sehe kommt ihr wunderbar zurecht. Ich lese und schaue immer mit viel Freude ☺ euern Reisebericht. Tante sylvie muss jetzt ins Bett denn bei uns ist es nachts um zwei. Viele liebe Grüße

      12/1/18Reply
       
    • Day16

      Lake Pukaki

      February 16, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 31 °C

      Onderweg van Dunedin naar Christchurch zijn we een flink eind om gereden om Mount Cook, de hoogste berg van Nieuw Zeeland te kunnen aanschouwen. Een omweg van ongeveer 200 kilometer, maar zeer de moeite waard. Zonnig weer, mooie blauwe lucht en helder blauw water van het meer leverden de volgende mooie plaatjes op.Read more

      Carlo de Dckere

      Prachtig

      2/16/17Reply

      Overtreffende trap van blauw

      2/17/17Reply
      Marije De Haan

      Wauw!!!

      2/17/17Reply
       
    • Day97

      Lake Pukaki, Mount Cook

      February 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

      Nachdem wir Queenstown verlassen hatten ging es wieder weiter hoch in den Norden. Erster Stop ist die Stadt Dunedin. Hier haben auf einem Freecamp zwei andere Traveller getroffen, mit ihnen sind wir in der Nacht zu einer Glühwürmchen-Höhle. War echt mega cool, alles dunkel und überall kleine Lichtpunkte🙂 am nächsten Tag ging es weiter in Richtung Mount Cook. Der Weg dort hin ist echt unbeschreiblich mit dem Lake Pukaki der einfach eine strahlend Türkise Farbe hat😍 (siehe Foto!!(in echt war es noch krasser)) nachdem wir dort eine Nacht verbracht haben sind wir zum Mount Cook gefahren, hier haben wir den sogenannten Hooker Valley Track gemacht, ein 3h Wanderweg. Zum Abend wurde ein nahe liegendes Freecamp aufgesucht, dort haben wir eine andere Reisegruppe getroffen, mit denen die Chemie direkt gestimmt hat. Also hatten wir uns entschlossen die kommenden Tage uns Ihnen an zuschließen. Am nächsten Tag ging es weiter zum Lake Tekapo, auch dieser See hat wieder die selbe faszinierende türkisblaue Farbe wie der Lake Pukaki. In dieser Gegend hätte ich wirklich noch gerne mehr Zeit verbracht, doch in der kommenden Woche stand Arbeiten in Christchurch auf dem Plan… Auf dem Weg nach Christchurch sind wir mit den anderen einen kleinen Umweg gefahren und haben an einem Drehort (Edoras) von Herr Der Ringe Halt gemacht. Hier hatten wir dann noch einen unterhaltsamen Abend, auch weil zweimal ein Auto vorbei gefahren ist das Schüsse abfeuerte, wir waren uns im ersten Moment nicht sicher ob sie auf uns gerichetet waren, doch es waren wahrscheinlich nur verrückte Locals die Hasen abgeschossen haben…Read more

    • Day3

      1 Day, 2 Vans, 3 Lakes

      July 3, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 5 °C

      Today started at 5:30am for us with a chilly couples trip to the pit toilets, cause lets be honest, we were both scared of axe murderers. But with the temperature at -3 and a full moon lighting up the campsite, our 5:30am bathroom trip turned into a 5:30am icy puddle jumpy frenzy as Jo put her new gumboots to the ultimate test. But the freezing conditions got the better of us and we clambered back into bed only to wake a few hours later to Lake Alexandrina putting on a real sunrise show for us. It was just us and one other person in this eery place, surrounded by fishing huts and row boats. But it also meant we had front row seats to one of the most beautiful sunrises we’d ever seen! A perfect way to start the day and with a couple of showers, coffees and warm croissants later, we were back on the road to the small town of Tekapo. Where we headed for 'The Church of the Good Shepherd'.
      This was a quaint old church situated at the southern end of Lake Tekapo. It is an extremely popular tourist destination but we got there just before opening time, which gained us access minutes before the bus loads of tourists arrived. We only managed to get a few snaps before we were over run by the larger groups of tourists. Apparently in the busier seasons they can get up to 4000 people there a day! Crazy!

      After a bit of exploring and plenty of James' "little people" photos (Photos taken from extremely far away), we began our search for more coffee and a 360 degree view over Lake Tekapo. We found the coffee (and some cheesecake) along with our 360 degree view at the summit of Mount John in the form of an incredible cafe/observatory. Mount John has an elevation of 1,030 meters and is the home of the Mount John University Observatory, and offers such incredible views over the glistening blue lake and snow covered mountain ranges. We marvelled at the enormity of everything around us and spent quite sometime up here.

      We then got back on the road and headed to a place called Twizel. Twizel is one of the main towns where we could buy groceries, refill our fresh water and best of all, dump our 'waste'. Dumping the waste proved to be quite simple yet unique for all of us. For James and I it was a becoming a man moment apparently, and we liked to think the girls were watching on in admiration, but sadly I don't think thats possible in a situation like that. We found the 'dump station' and did our business, so to speak, before getting back on the road. We doubled back about 10 minutes to another lake called Lake Pukaki. Lake Pukaki had raving reviews for it's freedom camping so it was decided we'd stay there tonight. And that we did. We set up camp and were able to break out the camp chairs and BBQ just in time for a beautiful sunny BBQ lunch outside.

      It wasn't long before the cameras were back out and we began chasing the sunset across the lake. With a back drop of white capped mountains and crystal clear water, the sunset was absolutely incredible. But as the sun dropped, so did the temperature, and it wasn't long before we retired back to our little homes. It was butter chicken for dinner and this time we had James, Jess and little Hudson over. Then it was readings and a slide show of the days photography efforts before another couples bathroom trip and a slow climbed up our ladder into bed. The days have been short but still quite exhausting. Grateful for sunshine, waterproof boots and hand sanitiser after today.

      Tomorrow we're taking on New Zealand's largest mountain, Mount Cook. Bring on the adventure and the possible chance of coffee at the top.

      Asher ☺️
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      Traveler

      Loving the blog with the amazing pics

      7/3/18Reply
      Traveler

      Ha ha! Love the “manly” moment! And beautiful photos too!

      7/3/18Reply
      Traveler

      Loving your detailed blog Ash & Jo. 💙 Scenery is spectacular, looking forward to visiting ourselves.

      7/5/18Reply
       
    • Day18

      Tekapo

      February 15, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Definitely a lazy day. Drove up from Alexandra over the Lindis Pass into the McKenzie basin to Lake Pukaki then on to Tekapo. We're staying at the NZMCA Park in Tekapo. It's right on the lake and surrounded by trees. As you can imagine it's pretty full. We got about 1.30pm and were lucky to get a spot.
      As you can see, we've taken the tourist photos of Mt.Cook across Lake Pukaki, the monument to the collie sheep dog and the Church of the Good Shepherd. When I was last here the church was left open and you could take the classic shot across Lake Tekapo through the altar window. You can't anymore.
      We were going to slip into the lake for a swim but Karin found it a bit nippy so we slipped into a glass of wine instead!
      Karin's keen to come back next year to cycle the Alps To Ocean trail. It starts at Mt.Cook or Tekapo and finishes at Oamaru. Planning starts as soon as we get home.
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    • Day189

      Blau, blauer...

      March 4, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

      In der Nacht war es mit gerade mal 5 Grad schon ganz schön kalt. Der Camper ist okay für die Temperatur, sicher aber doch deutlich mehr für den Sommer gebaut. Warme Decken sind aber vorhanden und dadurch war es doch warm genug.

      Sandra schleppt sich noch etwas durch, ist aber zunehmend besser belastbar. Wenn wir uns überlegen, welche Alternativen wir angedacht hatten (Fahrrad, Motorrad oder Pkw mit Zelt) sind wir unglaublich glücklich, dass wir den doch ziemlich teuren camper gewählt haben.

      Bei morgendlichen Nieselregen sind wir dann weiter Richtung Südwesten gefahren. Grobes Ziel ist der Mount Cook. Aktuell gibt es noch unglaublich viele, schöne und kostenlose Stellplätze. Wir haben wieder einen tollen gefunden hier am Lake Pukaki gefunden. Der Ausblick aus dem riesigen Panoramafenster hinten aus unserem Camper auf das einzigartige Türkis ist der Hammer...
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      Traveler

      Toll😍

      3/4/20Reply
      Traveler

      Wow. Was für Farben!

      3/6/20Reply
      Traveler

      B

      3/7/20Reply
      Traveler

      Witzig, den See kenne ich auch noch von damals... (glaube ich)

      3/12/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Lake Pukaki

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