New Zealand
Matamata

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107 travelers at this place:

  • Day30

    Hobbiton

    November 29, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Also heute war Herr der Ringe angesagt. Der Film hatte mich schon mal nach NZ gelockt 😉. 1h Busfahrt von Hamilton nach Matamata, wo die Touren starten.

    Nach dem Drehen von Herr der Ringe wurde alles wieder abgebaut. Als dann die HOBBITS gedreht werden sollten, wurde der Shire mit haltbaren Materialien gebaut. Die NZ Armee hat geholfen, alles anzulegen. Heute kann man durchlaufen und bekommt viele Details.

    Es ist Wahnsinn, auf was alles geachtet wurde. Für die HOBBITS wurde die Eiche über Bilbos Haus künstlich geschaffen. Sie musste jünger aussehen als im Herr der Ringe. Also wurde sie detailgetreu nachgebaut, inkl. Blätter. Da die Farbe der Blätter nicht dunkel genug war, mussten alle einzeln neu angemalt werden 😂

    Die Wäsche auf der Leine wurde jeden Tag aufgehängt und abends wieder abgenommen, damit ein Pfad dorthin entsteht. Und auch unter jedem Schornstein wurden Späne entzündet, damit sie qualmen...

    Zum Abschluss bekamen wir im Green Dragon ein Bier- dort hat Bilbo seinen 111-ten Geburtstag gefeiert.
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  • Day126

    Hobbiton

    January 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir übernachteten auf einem schönen Platz am Firth Tower Museum in Matamata.
    Von hier aus geht es nach Hobbiton, ca 18 km entfernt.

    Wir hatten die Frühaufstehertour gebucht und mussten um 7.45 am Treffpunkt Hobbiton sein.
    In einem 40 Sitzer Linienbuss ging es auf das Gelände.
    Nur mal so.... diese Busse fahren im 5 Minuten Takt los.... die günstigste Tour kostet ca Euro 55. Sie beginnen den Tag um 8 Uhr früh und beenden ihn um ca 17 Uhr.
    Außerdem gibt es noch einen Souvenier-Laden ( Walter wollte sooo gern den Elfenmantel für NZD 950, ca Euro 594 haben ) und ne Frittenschmiede...
    Gar nicht schlecht, so eine ausrangierte Filmkulisse, davon kann man bestimmt recht gut leben.

    Wir waren 2 Stunden unterwegs, es war wirklich ein magischer Ort. Von Gärtnern liebevoll instandgehalten sah alles so aus wie im Film.
    Dieses Stückchen Land, da würde jeder wohl gern leben.
    Da wir die ersten auf dem Gelände waren, kamen wir in den Genuss Bilder zu schießen ohne Menschenmassen... die waren alle hinter uns.

    Wie wir erfuhren wurden die meisten Filmaufnahmen im Studio gemacht, das einzige Haus, was betreten werden konnte, war der green Dragon, die Kneipe.
    Alles andere... da sieht man nur die Türen.
    Diese auch in unterschiedlichen Größen, passend für die entsprechenden Aufnahmen.
    Ich habe einen jungen (deutschen) Mann beobachtet, wie dieser seinen "eigenen" Ring aus der Tasche holte, um ihn,
    ausgestreckt auf seiner Hand liegend, vor Frodos Haustür zu fotographieren... wie lustig, ein Hardcore Fan, dachte ich...

    Die Tour war sehr kurzweilig und wir bekamen zum Abschluss noch ein Getränk im Green Dragon.
    Da alle Tische besetzt waren, endeten wir am Tisch des "Fans".
    Schmunzeld fragte ich ihn, ob ich mir den Ring mal kurz ausborgen dürfte, für ein Foto....
    huch, was für eine Frage.
    Er lächelte nur... als ich ihm sagte, dass das kein Witz war und ich seinen Ring mal gern halten würde, merkten wir, dass es ihm richtig schwer viel... dann gab er ihn mir etwas wiederstrebend.... innerlich musste ich echt lachen....
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  • Day11

    Matamata: Hobbiton!

    January 19, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

    Am Samstag ist ein grosser Traum für mich in Erfüllung gegangen, als ich das Herr der Ringe und Hobbit Movie Set in Matamata besuchen konnte. War ein tolles Erlebnis, obwohl ich natürlich nicht die einzige war, die dort war 😁 Als Herr der Ringe Fan ein Muss!

  • Day61

    Ein Besuch in Hobbiton

    November 29, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute stand uns etwas großes bevor, da wir nach Hobbiton wollten und unsere Tickets dafür schon lange im vornherein buchten. Chris war aufgeregt wie ein kleines Kind und kaum ansprechbar. Wir mussten jedoch erst einmal den Tag ruhig starten, da das 5 Stunden Höhlenklettern ziemlich anstrengend war (im Nachhinein). Wir machten uns ein hobbitgerechtes Frühstück mit Bacon, Ei und Toast. Und dann noch einen Kaffee zum Wachwerden. Es war für heute schlechtes Wetter angesagt, was jedoch nicht der Fall war. Die Sonne lachte uns schon jetzt an und es war wirklich warm. Am späten Morgen machten wir uns dann auf den Weg zum Shire‘s Rest, wo wir für die Tour zum Hobbiton Movie Set abgeholt werden sollten und wir uns rechtzeitig Einchecken mussten, da sonst die Tickets wieder freigegeben werden. Wir kamen noch rechtzeitig und checkten ein. Es ist auch die einzige Möglichkeit überhaupt auf das Movie Set zu kommen und Hobbiton zu sehen. Die Buse fahren von dort alle 5 Minuten und fahren eine aufgeregte Meute ca. 10 Minuten von dort nach Hobbiton, welche sich auf einer Schaffarm der Familie Alexander befindet. Peter Jackson und ein paar Locationscouts haben das Areal seiner Zeit für perfekt empfunden, da es kleine Seen und eine hügelige Graslandschaft enthält. Der Bus muss auf dem Weg nach Hobbiton dann auch an den Schaafen der Familie Alexander vorbei. In Hobbiton angekommen, führte uns unser Guide Bethany durch das wirklich liebevoll gestaltete Movie Set und erklärte uns ein paar Besonderheiten und Anekdoten über den Drehort. So finden sich auf dem Set zwei Arten von Hobbithöhlen: Solche mit einer Türhöhe, die 90 % einer normalen Tür entspricht und solche mit einer Tührhöhe von 60 %. Vor der ersten Variante wurden die Hobbits gefilmt und vor der zweiten dann Gandalf, um die Größenverhältnisse darzustellen. Auch hat Peter Jackson Perfektionismus den ein oder anderen Kulissenbauer verrückt gemacht, in dem er einen künstlichen Baum wollte, der mit verschiedenen Zweigen verdrahtet wurde. Das Ergebnis hatte für Jackson jedoch die falsche Farbe, sodass jemand dann mehrere Tausend Blätter noch einmal bemalen musste und noch immer regelmässig muss. Auch die kleinen Seen und Teiche waren nur auf den ersten Blick perfekt, da dort eine unglaublich laute Froschart hauste, die von einem professionellen Froschjäger allesamt gefangen wurden. Leider musste auch dieser mehr als einmal ran, da die Frösche wenige Tage später wieder da waren. Wir gingen vorbei an den kleinen Hobbithöhlen, die aber nicht alle begehbar sind, und den kleinen Gärten, wo teilweise echtes Gemüse gepflanzt wird. Die Kulissen und Höhleneingänge sowie die kleinen Details sind wirklich liebevoll ausgearbeitet und entsprechen wohl so auch Tolkiens Vorstellungen, die er vor fast 100 Jahren hatte. Selbst Steffi war begeistert und bekam Lust darauf sich die Filme anzuschauen. Dazu beigetragen hat auch Bethany, die uns die kleinen netten Geschichten über den Dreh und Hobbiton selbst erzählte. Wir kamen an vielen Höhlen vorbei und durften auch eine betreten. Die größte Höhle war jedoch Bagginsend, in dem Bilbo und Frodo lebten. Von dort hatte man eine gute Sicht auf das gesamte Hobbiton und dem Dragons‘ Inn auf der anderen Seite des Sees. Auch waren hier die meisten Fenster zu finden, was bei den Hobbits aber auch dazu führt, dass sie mehr Steuern zahlen müssen. Wir kamen auch an zwei Pflaumenbäumen vorbei, die in den Büchern in einer bestimmten Szene in die Rückkehr des Königs vorkommen. Das Problem war nur, dass die gepflanzten Pflaumenbäume zu klein waren und so wurden die Früchte eines größeren Baumes entfernt und mit Pflaumen ersetzt. Dieser Aufwand war Bestandteil einer Szene in der Extended Edition der Filme mit einer Laufzeit von knapp zwei Sekunden. Nachdem wir durch Hobbiton wanderten, ging es dann weiter über die bekannte steinerne Brücke und Mühle vorbei zum Dragons‘ Inn, wo wir uns ein Getränk aussuchen konnten (zwei selbstgebraute Biere, ein selbstgemachtes Cider oder ein selbstgemachtes alkoholfreies Ginger Beer). Da Chris ja fahren muss, nahm er das Ginger Beer und Steffi den Cider. Wir nutzten die Möglichkeit auch uns die Requisiten im Dragons‘ Inn anzuschauen und auch Kostüme anzuziehen. Auch hier waren die Details und die Liebe, die in das Set gesteckt wurden überall sichtbar. Von dem kleinen schwarzen Brett für Hobbits bis zu den Krügen, Kaminen und Fenstern konnte man sich wie ein Hobbit fühlen. Danach ging es dann für uns noch weiter zu einem Festzelt, da wir auch Mittagessen gebucht hatten. Hier hatten wir dann eine Stunde Zeit wie ein Hobbit zu speisen (Chris wollte eigentlich die Abendführung mit Hobbitfestmahl buchen, aber es gab schon lange keine Plätze mehr dafür). Danach und nach knapp 3 Stunden in Hobbiton ging es dann zum Shire‘s Rest, wo wir uns noch im Souvenirshop umsahen und noch ein wenig entspannten bis wir ins Auto stiegen und heute mal wieder ein paar Kilometer zu machen. Das nächste Ziel war die Coromandel Halbinsel, die als eine der schönsten Orte in Neuseeland gilt. Nach einer längeren und kurvenreichen Autofahrt durch wunderschöne Täler, die uns ein wenig an Südafrika erinnerten. Auch wurde der Busch wieder dicker und die Vegetation war wieder so dicht wie auf der Südinsel. Wir fuhren bis Whangamata, wo wir einen Stehplatz für die Nacht direkt am Strand bekamen. Wir gingen auch sofort noch einmal ins Wasser, was wunderbar warm war. Die Gegend selbst ist wunderschön und erinnert an die Strände von Kalifornien und die Natur der Westküste der USA. Nur mit wärmeren Wasser. Wir machten es uns dort gemütlich und am Abend machten wir dann auch unser eigenes Stargazing am klaren Sternenhimmel, wenn er nicht gerade von Wolken unterbrochen wurde.Read more

  • Day33

    Hobbiton

    March 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Voller Erwartungen fuhren wir nun nach Hobbiton und wir wurden nicht enttäuscht.😁
    Tickets buchten wir für die 16 Uhr Tour vorher online, so konnten wir uns ganz entspannt 😌 Zeit lassen.
    Das Wetter spielte uns natürlich mit, die Sonne ☀️☀️ schien und es waren ca 25 C.

    So allmählich macht sich der Herbstanfang 🍂 hier bemerkbar, die Bauern 👨‍🌾 fahren ihre Ernte ein und nachts geht es hier im Norden schon mal auf 10-12 C runter.

    Dafür blühte es in Hobbiton an allen Ecken, eine Riege von Gärtnern sorgt dafür, dass es aussieht als wäre das Tal bewohnt. In den Gärten wird Obst 🍉 und Gemüse 🥒 angebaut und die Kürbise 🎃 haben auch schon eine stattliche Größe.

    Wärend wir von einer Hobbit Höhle zur anderen gingen, erzählte uns unser Guide viele interessante Geschichten zur Entstehung von Hobbiton.
    Eine davon war das Peter Jackson Apfelbäume 🍏 pflanzen ließ, weil ihm die Form und Blätter gefielen, aber die Äpfel 🍎 entfernte und dafür Pflaumen anhing.🙄😀

    Unser Weg führte uns dann zum Abschluss in den 'Green Dragon Inn', wo wir alle noch ein Butterbier tranken und die Lokalität bewunderten.

    Fazit:
    Ganz Hobbiton wurde mit soviel Liebe zum Detail errichtet, dass man sich manchmal wie im Film 🎥 vorkam. Man bekommt auf alle Fälle Lust, sich die Filme noch einmal anzuschauen.
    Und für alle die Jenigen, die Vorhaben auch einmal nach Neuseeland zu reisen, ein Muss.
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  • Day198

    Hobbiton II

    March 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Viele Hobbit-Höhlen waren ziemlich klein und sogar wir beide hätten unseren Kopf einziehen müssen. 🙆🏼
    Nur 2 Höhlen sind in normaler Größe, sodass die Schauspieler dort normal durch gehen konnten. ☺

    Am Ende der 2 stündigen Tour sind wir in das "Green Dragon Inn" gegangen.
    Eine große Gaststätte für die Hobbits direkt am See.
    Wir bestellten uns noch ein Bier oder ein alkoholfreies Ingwer Bier und genossen die letzten Minuten in der Sonne mit einem schönem Blick über Hobbiton. 😍

    Ein wunderbares Stückchen Erde und der perfekte Abschluss unserer 6 monatigen Reise. 😍👍🏼

    Am Samstag verlassen wir das geliebte Neuseeland und es geht weiter auf die Cook Inseln und somit eine Woche Entspannung pur. 🏖🏝
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  • Day198

    Hobbiton I

    March 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Welcome to Hobbiton !

    Das letzte große und wahrscheinlich bekannteste Highlight in Neuseeland. ☺

    Wir hatten uns eine geführte Tour gebucht, welche um 16 Uhr startete.
    Unser Guide war schon seit Anfang an mit dabei und somit wusste sie viele kleine Details, die teilweise sehr kurios waren. 🙈

    Beispielsweise wurde ein Baum komplett auseinander geschnitten und später wieder mit Drähten zusammengesetzt. 🌲
    Oder der Regisseur Sir Peter Jackson ließ für 2 Wochen jeden Tag Wäsche auf- und abhängen, damit ein natürlicher Weg entsteht. 🚶🏼
    Oder, dass Apfelbäume gepflanzt wurden, jedoch anstatt Äpfeln Pflaumen dran gebastelt wurden, weil Apfelbäume mehr wie Pflaumenbäume aussehen. 🤦🏼‍♂️😄

    Der Regisseur Peter Jackson wählte genau diesen Platz aus, da zum einen der große Baum (letztes Bild) direkt am See stand und sie diesen für eine Szene brauchten und zum anderen, da weit und breit keine Stromleitung, kein Haus und keine Fabrik zu sehen war. 👍🏼

    Insgesamt wurden 44 Hobbit-Höhlen gebaut. Doch öffnet man die Tür, so ist dahinter nichts zu finden. 🙈
    Alle Szenen mit dem Innenräumen wurden in den Studios in Wellington gedreht. 😄

    Weiter geht's im zweiten Teil. 😉
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  • Day22

    Hobbiton

    February 22, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Für uns gings heute nach Mittelerde!🎊 Um 9 Uhr frühs waren wir da und hielten unser Ticket zum Glück in der Hand🍀 Um 9:30 holte uns dann der Bus ab und brachte und direkt zum Filmset!🚌 Das Filmset wurde nach dem Dreh für Besucher zugänglich gemacht und die erste Führung damals fand mit ganzen 3 Menschen statt👱🏼‍♀️👱🏽👦🏻 Unser Bus war jedoch voll und so gings ins Hobbitland🏞 Unsere Führerin erklärte uns alles und zeigte uns Stellen, die im Film zu sehen sind!📽 Das ganze dauerte 2 Stunden und wir sahen auch Bilbos Hütte und Sam's Haus sowie den See mit der Mühle🤗 Im Green Dragon bekamen wir dann alle ein Cider zum Abschluss und dann mussten wir Hobbiton leider schon wieder verlassen😔 Es war auf jeden Fall richtig cool das alles mal in echt gesehen zu haben und wenn ich heim komm werde ich mir alle Filme noch einmal ansehen☺️🎊Read more

  • Day282

    Wo leben eigentlich Hobbits?

    May 19, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Na in Matamata, Neuseeland! Spätestens nach „Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ kennt jeder um die wundervollen Landschaften Neuseelands. Nach den finalen Dreharbeiten wurde das Filmset des Hobbit Landes auf dem Grundstück des Farmers stehen gelassen. Dieser verdient sich damit nun eine goldene Nase … oder den Fall einen goldenen Traktor :-) Das Set sieht allerdings immer noch „filmreif“ aus.Read more

You might also know this place by the following names:

Matamata, مطماطة, MTA, Матамата

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