New Zealand
National Park

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85 travelers at this place

  • Day43

    Handyempfang

    December 12, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Wundert Euch nicht, wenn Ihr ein paar Tage nichts vion mir hört. Ich verlasse jetzt die Zone mit Handyempfang. Am 16. geht es auf den Whanganui River für 3 Tage und dann noch 1 Tag mit dem Fahrrad und dann melde ich mich wieder 😃
    Liebe Grüße
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  • Day9

    Tongariro National Park

    December 29, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    We arrived at the National Park quite late and we are too tired to go out and explore! It’s really pretty here but we’ve decided to go to Wellington early tomorrow morning, so we’ll enjoy the views on the drive through!Read more

  • Day355

    Von Wellington nach Auckland

    March 10 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach dem Mount Victoria in Wellington brachen wir auf um noch bis National Park Village die 4 Stunden zu fahren. Die Ortschaft liegt ziemlich zentral auf der Nordinsel und ist vom Tongariro Nationalpark umgeben. Der ist der älteste Nationalpark in Neuseeland und wurde von einem Maori Häuptling den Engländern geschenkt, mit der Auflage das Gebiet zu schützen. Dieses liegt in einer Ebene, aber mitten drin erheben sich drei Vulkanberge, darunter auch der Ruapehu, der mit seinen 2.797 Metern zugleich der höchste Berg der Nordinsel ist. Neben vielen Trekking- und anderen Aktivitäten ist vor allem das Tongariro Alpin Crossing, eine Ganztageswanderung über den Berg Tongariro, sehr beliebt. Das wollten wir tags darauf dann auch in Angriff nehmen. Nur spielte leider das Wetter nicht mit. Es zogen dicke Wolken auf und der zum Teil heftige Regen ließ auch nicht lange auf sich warten. Wir entschieden uns gegen die Wanderung, bei dem Wetter wäre die Aussicht eh nicht gut gewesen, und so macht es ja keinen Spaß. Zudem wurde auch der Busverkehr in den Nationalpark rein wegen der Wetterlage eingestellt. Das Wetter soll sich in den nächsten Tagen auch nicht ändern, also packten wir notgedrungen zusammen und machten uns weiter auf den Weg Richtung Rotorua, unserem nächsten Ziel.

    Der Weg dorthin führte uns am Lake Taupo, dem größten Binnensee Neuseelands vorbei. Der Regen machte gerade Pause und wir hielten kurz an. Dann ging es weiter und wir kamen so langsam im Thermalgebiet der Nordinsel an. Das ist das Gebiet um den Lake Rotorua und den Lake Tarawera herum, wo es viele Geysire, brodelnde Schlammlöcher und hochsteigenden Dampf aus Erdspalten gibt. Ständig liegt hier ein Schwefelgeruch in der Luft, an den man sich gewöhnen muss. Wir hielten am Wirakei Geothermal Power Lookout an, genossen die Aussicht und machten kurz Brotzeit. Hier wird durch ein Geothermiekraftwerk Energie gewonnen. Nach der Ankunft in unserer Unterkunft gingen wir dann noch gemütlich in die Sauna und das Schwimmbad. Das tat gut. Wir brauchen mal die Pause.

    So verbrachten wir auch den nächsten Tag dann ziemlich chillig bzw. verbrachten einen Großteil damit abzuklären, ob es Länder auf unserer Weiterreise gibt, die aufgrund Corona-Virus neue bzw. zusätzliche Einreiseanforderungen haben. Ein Land ist dann auch dabei, das u.a. von deutschen Staatsbürgern ein Gesundheitszeugnis und zuvoriges Visum will. Na ja, irgendwann gingen wir dann los in die Stadt in den Kuira Park, wo es dampfende Schlammlöcher gibt. Aber auch Becken, um die Füße ins Thermalwasser zu stecken. Dann noch kurz zum See und wieder zurück in die Unterkunft und wieder ab in die Sauna und Schwimmbad. Uns tat der eher ruhige Tag richtig gut. Wir beschlossen dann auch die restliche Zeit in Neuseeland ausschließlich in Auckland zu verbringen. Wir freuen uns darauf mal 6 Tage am Stück in einer Unterkunft zu bleiben.
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  • Day60

    To Tongariro

    January 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Auckland was surprisingly quiet and empty for being a big city. We took the bus in the early morning from the SkyCity bus terminal, destination National Park. Not a national park, but a small town near a national park called National Park. From here we want to do the Tongariro Alpine Crossing which is supposed to be one of the best day hikes in the world. The town isn't big but has a small shop that sells groceries, souvenirs and basic outdoor gear. It was good enough to provide us with all ingredients for a nice pizza dinner. The atmosphere in the lodge we're staying in is like a mountain hut from the 90s or so. They have a ping pong table, a nice kitchen, hot tubs and we even got upgraded to a private room with en suite bathroom. Not bad after so many nights in our tent. Good to know we can stay here 3 nights.Read more

  • Day89

    Da war doch noch was...

    April 3, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    ... richtig, die Schutzkappe für die Rückseite meines Weitwinkelobjektivs... dazu später mehr.

    Nun bin ich seit ein paar Tagen in der Lodge und was soll ich sagen außer grandios.

    Meine Aufgaben hier umfassen Reinigung, Essen machen und Rezeption.

    Zum Essen machen kann ich nicht viel sagen, in der Regel hab ich es schon gegessen bevor die Gäste was bekommen konnten😂
    Nein, es gab in den letzten Tagen kaum Frühstück oder Lunch Packages zum zubereiten, konnte nur ein, zweimal dabei sein.

    Beim Thema Reinigung muss ich jetzt mal ein Lob aussprechen für all die Reinigungskräfte dieser Welt. Ernsthaft, was denkt man sich beim Besuch einer öffentlichen oder in einem Hotel/Restaurant befindlichen Toilette. Eigentlich ärgert man sich nur wenn sie nicht ordentlich sauber ist. Sauberkeit wird hier schon als Selbstverständlichkeit hingenommen. Aber, auf gut Deutsch denn dass weiß ich jetzt auch, die Scheiße anderer Menschen wegzumachen hat schon nen besonderen Charme. Ich werde definitiv zumindest versuchen in Zukunft auch mal an die zu denken die man nicht zu Gesicht bekommt, die aber alles viel angenehmer machen. Man stelle sich nur mal vor, niemand dieser Welt möchte Reinigungskraft sein...
    Und Betten im Armeestyle beziehen kann ich jetzt auch.

    Und dann die Königsdisziplin: Rezeption.
    Es macht unfassbar viel Spaß. Insgesamt kann ich mir definitiv vorstellen in einer Umgebung wie dieser zu arbeiten, nicht was die spektakuläre Landschaft vor der Haustür angeht sondern einfach in einem Hotel.
    Da war die junge Kanadierin die fast völlig durchnässt im strömenden Regen ankam und uns anstrahlte als wir ihr ein kostenloses Update auf einen Self Contained Room mit eigenem Bad und, da wenig los war, Frühstück aufs Zimmer gewährten. Wohlgemerkt ohne dass sie fragte.
    Oder der Deutsche, der nach seinen Worten ein fantastisches Frühstück genoss und sich den nicht geschafften Rest gern einpacken wollte.
    Oder die Dankbarkeit des asiatischen Pärchens bei denen ich ihm wärmstens ans Herz legte dass er bitte unser Leihschuhangebot wahrnehmen soll da sein gewähltes Schuhwerk sicherlich Probleme bereitet auf dem Alpine Crossing.
    Es ist einfach ein wahnsinnig tolles Gefühl wenn man Menschen ihre Wünsche erfüllen kann und dafür ein ehrliches und lächelndes Danke erhält.

    Da aktuell noch ein Paar aus England bis Ende April hier arbeitet, hab ich noch etwas mehr Freizeit . Diese hab ich gestern mal für etwas stressiges genutzt was aber auch mit der Arbeit zu tun hatte. Gelaufen bin ich, und zwar zu den Tupapakurua Falls. Muss ja den Gästen ehrlich berichten können was die Wanderungen der Umgebung so hergeben.

    Leider, aufgrund der Trockenheit hatte der Wasserfall so wenig Wasser dass man auf Fotos nicht viel erkennt. Was auch der Tatsache geschuldet ist dass ich direkt gegen die Sonne fotografierte und der Wasserfall aber im Schatten lag.

    Und nun zu der Schutzkappe. Ich wollte ein anderes Objektiv probieren, doch hatte ich für das aktuelle eben selbige vergessen. Somit fiel dass aus.

    🙄

    Und noch drei Anekdoten:

    An den Falls gönnte ich mir mein Mittagessen, unter anderem eine Banane. Ich dachte mir noch, aufpassen, hier schwirren Bienen rum. Alles gut bis zum letzten Happen. Da spürte ich plötzlich einen Stich an der Innenseite☝🏿☝🏿 der Lippe. Hingefühlt und schon hatte ich ne Biene zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie hatte aber noch nicht wirklich zugestochen.... Puh

    Kurz vor dem Lookout zu den Falls achtete ich einen Moment nur auf meinen Weg direkt unter mir. Als ich aufsah schreckte ich zurück. Da lag links auf Augenhöhe der Rest von nem Reh, würd ich sagen. Entweder die Vorder- oder Hinterläufe. Mit dem bisschen Körper was die beiden zusammenhält. Der Rest... weg, bis auf ein paar Innereien. Der zuständige Jäger hat das Ding dann weggetragen. Auf die Schultern, je einen Huf in eine Hand und da wo mal der Rest des Tieres war war jetzt des Jägers Kopf. Hab dann erstmal gegessen😂😂

    Und zu guter letzt sei zu erwähnen dass es nix geileres gibt als in die Hotelbereiche zu gehen wo über der Tür steht

    „STAFF ONLY“
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  • Day121

    Der etwas andere Footprint

    May 5, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Nun bin ich mittlerweile schon über einen Monat hier und gefällt mir richtig gut.

    Mittlerweile gibt es auch echt was zu erzählen:

    Mit Bex und Gary hatte ich hier jede Menge Spaß. Die zwei aus England sind mittlerweile wieder fort um noch ein bisschen die Welt zu entdecken.

    Jede Menge Katzen gibt es hier, zuckersüß aber alles freilebend.

    Thema Gäste:

    Ich wäre vermutlich gestorben vor Lachen wäre ich dabei gewesen als der Asiate hier war aufgrund dessen Verhalten, das Schild welches auf die artgerechte Benutzung der Toiletten zeigt, angebracht wurde.

    Oder zum Beispiel gestern als ich einer deutschen ihr Frühstück zubereitet habe und nachfragte ob alles passt?
    „Nö, schmeckt nicht!! Liegt aber nicht an dir, ich kann mit neuseeländischem Essen einfach nichts anfangen.“ Ok, ihr Frühstück war ein Veggipattie, Spinat und Eier... nichts wirklich neuseeländisches, aber gut... war nicht meine Schuld.

    Mit einer Volksgruppe mache ich hier fortwährend schlechte Erfahrungen.
    Inder...
    Sorry, man möge mich Rassist nennen, aber es ist so. Die aktuellste Geschichte waren 2 die sich für eine Nacht bei uns eingemietet haben. Tatsächlich warens dann 5!!!!! Geschlafen haben sie in EINEM Doppelbett! ALLE!!!
    Nachdem ich deren völliges Chaos beseitigt habe und wir diesen Raum auch nicht vermieten konnten für eine Nacht hab ich denen noch $100 von der Kreditkarte abgeknöpft. Auf Nachfrage warum, erklärte ich die Umstände und bekam zu hören dass ich doch selber Schuld bin.
    Jap, seh ich auch so....

    Dass war nur ein kleiner Einblick aber es macht echt Spaß.

    So langsam nimmt auch das Thema Australien Gestalt an, vermutlich werde ich ab Mitte Dezember dort sein.
    Und dann wer weiß.... die wirren Ideen in meinem Kopf hören gar nicht auf zu entstehen, zu existieren und zu expandieren.

    Immer wieder erwische ich mich auch wenn ich ganz kurz nur über folgendes nachdenke „Wie geil ist es eigentlich dass ich gerade bin wo ich bin und tue was ich tue“
    Ein überragendes Gefühl - jedesmal.

    Und dann habe ich zum ersten Mal in meinem Leben etwas vor Augen.
    Fragt man mich jetzt, würde ich mir nach meiner Rückkehr eine entsprechend große Wohnung oder Haus in Deutschland mieten natürlich zum wohnen aber auch um mit einem 1, maximal 2 Zimmer Air B&B zu starten. Mit den Jahren dass alles auszubauen um irgendwann an einem Punkt wie die hiesigen Besitzer zu sein. Das eigene Hotel/Motel oder Lodge.
    Sicher dass wäre noch ein verdammt langer Weg. Aber alles beginnt mit dem ersten Schritt.

    Möglicherweise ändert sich dass nochmal und in 1 Jahr stelle ich mir was anderes vor. Doch habe ich diese Reise auch angetreten um zu erfahren was ich will vom Leben und mit dieser Idee ist erstmals überhaupt eine mögliche Zukunft entstanden die mich zuversichtlich stimmt und die mehr bietet als 40 Std die Woche vorm PC zu malochen.

    So, jetzt habt ihr mal einen Einblick in meine Gedankenwelt erhalten die so fröhlich ist wie lange nicht.

    An meine wundervolle Familie und meine fantastischen Freunde sag ich jetzt einfach mal

    HAB EUCH ALLE LIEB UND VERMISSE EUCH SEHR❤️❤️

    Und zum Abschluss:

    Gill und John, das Inhaberehepaar, beide über 60 sind zwei super nette Menschen. John ist einer der witzigsten Menschen die ich kenne und Gill ist großartig, herzlich, nett und versorgt mich ganz gut mit Essen.
    Aber Gill ist auch sehr „genau“ was es betrifft wie Dinge gemacht werden.
    Ein Beispiel von heute morgen zeigt dass in komplettem Umfang.

    John und ich machten die Frühstücke.
    Unter anderem eine halbe gebratene Tomate je Teller.
    Gill schneidet sie immer „quer“ in der Hälfte durch.
    John schneidet „längs“ in der Hälfte durch.
    Wer weiß wie Tomaten aussehen, weiß dass dadurch keinerlei Unterschied entsteht.

    John zu mir: „Sag Gill bloß nicht dass ich es anders mache als sie“

    Bäm
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  • Day61

    Stressful research

    January 6 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    We booked 3 nights in this town as it would give us a bit of flexibility with when we would do the Tongariro crossing. This turned out to be a useful decision as we were told rather immediately that it wasn't going to happen the first full day we'd spend here. The winds were too powerful, but according to the forecasts it was going to get a bit better the next day. Fingers crossed. We had a lazy morning but also wanted to do some research on our future plans in New Zealand as we didn't have any accommodation or transportation booked after this town. Due to our indecisiveness this became a stressful process. To make the day a bit more fun we had lunch in the local takeaways and played some pingpong in between. Still took us a lot more time to research from then on,
    and only late in the evening we finished what we wanted. Good news: we heard the shuttle bus is planned for the next morning, so we were now completely in hike preparation mode.
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  • Day85

    Fast vergessene Welt

    March 30, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute bin ich auf dem Weg zu meiner nächsten Arbeitsstätte den Forgotten World Highway gefahren.

    Eine schöne Strecke von der ich mir etwas mehr „vergessen“ erhofft hätte. Ca 150 km lang führt unter anderem ein 12 km langer Abschnitt auf einer Gravel Road durch eine kleine „Schlucht“. Relativ steile Hänge von Wäldern gesäumt und wirklich nichts.

    Ansonsten dominieren dann doch weitläufige Farmen abgegrenzt durch Zäune. Zivilisation ist trotz allem auch hier nicht weit.

    Es gibt 4 besondere Aussichtspunkte an denen auch die Geschichte der Entwicklung der Infrastruktur beschrieben wird. Direkt am ersten kann man bei gutem Wetter im Westen den Mount Taranaki und im Osten die Gipfel im Tongariro Nationalpark sehen. Leider war es bewölkt so dass ich die Berge nicht komplett sehen konnte, dennoch eine tolle Vorstellung.

    Wenn es nach den Einwohnern von Whangamomona geht (dürften etwa 30 sein) bin ich sogar ins Ausland gefahren.
    In den 80ern wurde hier nach Streitigkeiten mit der Lokalverwaltung die Republic of Whangamomona ausgerufen. „Unabhängig“ von Neuseeland erhält man dort weiterhin zollfrei alle Annehmlichkeiten und zahlt seine Steuern an die Regierung von... richtig... Neuseeland.
    Dass ganze wird sogar mit einem Jahrestag und einer Art pseudopatriotischer Parade gefeiert.

    Es standen noch die Dawson Falls auf dem Programm .
    Ich wollte um ca 16 Uhr am Ziel sein. Durch extremes genießen und super entspanntem Fahren hatte ich um 15 Uhr die Hälfte. Danach hieß es etwas Gas geben😂
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  • Day105

    Karfreitag

    April 19, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute hatte ich wieder einen freien Tag. Dass lag aber vor allem daran dass Feiertag war und ich nicht arbeiten durfte. Heute bekamen die Angestellten nämlich mehr Geld. Und da ja noch zwei hier arbeiten war meine Chefin wohl zu geizig😅
    Ich hab dann dafür am Ostermontag das Glück mehr zu verdienen durch den Feiertag.

    Nachdem ich vormittags dem Laptop bzw. der Kamera erstmal gezeigt hab wer der Boss ist, habe ich mich mal wieder zum Whakapapa Village aufgemacht. Von hier aus starten die meisten Wanderwege durch den Tongariro NationalparkNationalpark.

    Ich ging zu den Silica Rapids.

    Auf dem Weg dorthin konnte ich verschiedenste Farbgebungen im Boden sehen, alles durch Mineralien die übrig bleiben wenn die Lava der Vulkane sich ihren Weg gebahnt hat... so oder so ähnlich.

    Übrigens merkte ich nach 3 km (also die Autostrecke zum Village) dass ich meine Wanderschuhe vergessen hatte, wieder zurück. Wasser auch vergessen, Kopf dran... dann kanns ja losgehen.

    Auch die Silica Rapids selbst lagen in sehr schöner Landschaft wie man es vom Park gewohnt ist und auch hier gab es eine wieder unterschiedliche Färbung der Bodens.

    Nachdem ich wieder am Auto war hielt ich noch an den Tawhai Falls. Ein kurzer Weg und ich hab sicher eines meiner bisher besten Fotos gemacht.
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  • Day43

    Der Tag danach

    December 12, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach dem anstrengenden Tag gestern, durfte ich heute ausschlafen. Ich hatte ein 4-Bett-Zimmer für mich allein und konnte die Vorhänge schließen. 8.15h bin ich aufgewacht 😃

    Heute waren nur 20km bis National Park Village auf dem Plan und ich ließ es gemächlich angehen (ist garnicht so einfach 😂). Die Sonne schien und ein paar Wolken waren zu sehen. Die ersten km ging es durch Wald mit Flüssen und Bächen. Meist kam ich trockenen Fusses rüber (von Stein zu Stein hüpfend), nur 2x musste ich durchs Wasser.

    Dann schloss sich ein Sumpfgebiet mit Tussockgras an, das aber über einen Boardwalk gut passierbar war. Danach musste ich etwas rumkraxeln - ein Wilderness Trail, sehr naturbelassen, 😃

    Gegen 15h war ich dann in National Park. Auf den letzten Kilometern hatte ich Begleitung von Julia aus Berlin. Mal sehen, ob sich unsere Wege nochmal kreuzen.

    Nach einer Stärkung im Macrocarpa Café ging ich zu Sues Haus (der ich meine Schuhe geschickt hatte) . Sie kommt heute erst gegen 20.30h nach hause. Das Haus sei offen und ich sollte es mir gemütlich machen 😁.

    Leider fing es an zu regnen, als ich ankam. Also habe ich erstmal meinen Rucksack abgestellt und bin "shoppen" gegangen. Der Supermarkt war sehr übersichtlich...

    Ein Blick zurück zu den Vulkanen zeigte mir nochmal, was ich für einen perfekten Tag hatte gestern - dicke Regenwolken umhüllten die Spitzen. Dort möchte ich jetzt grad nicht sein...
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