New Zealand
South Head

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22 travelers at this place:

  • Day25

    Catlins Coastal Heritage Trail

    March 3, 2017 in New Zealand

    Got away early while it was still calm and sunny to explore this wild, beautiful coastline and learn a bit about the history of this place. Coincidentally our first stop was at a village called Fortrose, named so because of a Scottish drover who claimed it was similar to Fortrose in Scotland. We watched sea lions wrestling with each other at Waipapa Point, where a wooden lighthouse was built after NZ's worst maritime disaster when 131 people died after a ship sank in 1881. Children from the local school raised enough mobey to buy a headstone for the mass grave that they were buried in. Having been to the most northern point of the South Island we visited the southernmost point of mainland NZ, called Slope Point. We were nearer to the South Pole than the Equator. That may be why we were then greeted with howling winds and pouring rain for our visit to Curio Bay! Careful planning so we were there at low tide meant we could see one of the world's finest fossil forests. Petrified stumps, fallen trees and fern imprints from the Jurassic period are 180 million years old. We saw more Hector dolphins (they are meant to be rare) at Porpoise Bay before deciding to get out of the storm and back to the shelter of our secret garden again. Even the seagulls found shelter behind seaweed and the trees grow at funny angles.Read more

  • Day20

    Dunedin - Catlins

    March 14, 2017 in New Zealand

    Irgendwie ist uns Dunedin wettertechnisch nicht wohlgesonnen. Trotz eigentlich versöhnlicher Vorhersagen war es wieder maximal ungemütlich mit Sprühregen und Wind. Trotzdem sind wir in die Stadt gefahren um ein Sonnencover (ja, wir sind Optimisten!) für unsere Osprey-Trage zu kaufen, es ist natürlich wieder schwieriger als gedacht, wir können es aber nächste Woche in Wanaka einsammeln. Außerdem wollen wir wenigstens kurz den berühmten Bahnhof und die steilste Straße der Welt, die Baldwin Street, besichtigen. Aber die richtig große Freude kommt bei dem Wetter nicht auf, so dass wir gegen 13 Uhr in Richtung Nugget Point Lighthouse starten. Kurz vor dem Ziel reißt auch endlich der Himmel etwas auf und die letzten Kilometer am Strand entlang sind mit Sonne gleich wieder unglaublich malerisch, sogar einen Seelöwen sehen wir, der richtig in Action ist und am Strand entlangrobbt. Zum Leuchtturm selbst führt ein schöner kleiner Weg von knapp einem Kilometer, die Aussicht ist grandios, auf den Felsen tummeln sich die Robben. Wir ärgern uns dass wir das Fernglas im Auto gelassen haben, aber man sieht sie auch so. Lea und Nele sind fröhlich und freuen sich über etwas Bewegung nach der langen Fahrt und den warmen Sonnenschein.
    Aber heute haben wir nochmal etwa 90 min Fahrt vor uns und so machen wir uns bald wieder auf den Weg. Unterwegs ist ein Brücke vollgesperrt, was dem geneigten Autofahrer aber erst etwa 10 Meter vor der Baustelle mitgeteilt wird, so dass man knapp 20 km Umweg über eine Schotterpiste nehmen muss um ans andere Ufer zu gelangen. So langsam ist dann auch die Geduld und das Verständnis der Kinder für die ganze Fahrerei erschöpft, die Straßen haben Reiseübelkeitspotential und so sind wir sehr froh, als endlich der Curio Bay Campground vor uns auftaucht.
    Dieser liegt an der wunderschönen Porpoise Bay an der Südküste Neuseelands und die gehört zum Catlins Conservation Park; nächster Halt Antarktis. In den Fluten soll man die seltenen Hector-Delphine und am Strand Seelöwen, Robben sowie Pinguine sehen können. Erstmal nix davon zu sehen, aber für morgen ist ein Ruhetag hier eingeplant - einen Tag mal nicht Auto fahren, da freuen wir uns alle drauf :-)
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  • Day27

    47° Süd

    March 14 in New Zealand

    Nachdem wir zu Beginn den äußersten Norden Neuseelands bei 34°S erreicht haben, sind wir nun im äußersten Süden angelangt, den Catlins, die sich bis ca. 47°S erstrecken. Das entspricht in Deutschland der Lage des Bodensees. Bis zum Südpol sind daher noch über 4800km!
    Die wellenumtoste Landschaft der Catlins erinnert wieder sehr an Schottland, ist aber viel krasser. Die Klippen sind steiler, die Wellen scheinen höher... und in den Buchten schwimmen nicht nur Robben, sondern auch die kleinen Hektordelphine. Wir hatten uns eigentlich fest vorgenommen in der Curio Bay ins Wasser zu gehen und mit den Delphinen zu schwimmen. Aber der heftige Wind, die Wellen und die kühle Luft haben uns doch abgehalten... fast alle Schwimmer tragen Termoprenanzüge 🙄.
    Die Hügel sind hier von dichten Küstenregenwäldern bedeckt. Dass das schon vor 270 Mill. Jahren der Fall war, davon zeugt der fossile Wald, der heute von der Flut an der Curio Bay bedeckt wird. Tiere kann man in den dichten Wäldern nur schwer entdecken. Dafür haben wir bei Dunedin ein Schutzgebiet besucht, wo die Vögel angstfrei und neugierig sind. Nur die Kiwis schlafen immer 😣.
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  • Day23

    Curio Bay

    February 23, 2017 in New Zealand

    היום אני ישן בקמפסייט מגניב ממש. למה הוא מגניב ממש?
    1. הקמפסייט נמצא על חוף הים בקצה הדרומי ביותר של ניו זילנד. כל קמפסייט על חוף ים זה כבר מגניב.
    2. על פניו זה אמור להיות מקום טוב לראות דולפינים ופינגווינים.

    כששמעתי בהתחלה שזה מקום לראות דולפינים ופינגווינים אני חייב להודות שהייתי מאוד סקפטי אבל לשמחתי התבדיתי (לפחות חלקית).

    אחרי שהחניתי את האוטו הלכתי לשבת על החוף במפרץ כדי לראות אם אוכל למצוא דולפינים. בהתחלה הייתי בטוח שאצטרך לשבת הרבה זמן על החוף כדי לראות משהו וגם אז זה יהיה ממש מרחוק. שניות אחרי שהתיישבתי כבר ראיתי את הדולפין הראשון צץ מעל המים. יותר מזה, הוא היה רק 50 מטר מהחוף. מסתבר שבמפרץ הקטן הזה יש עשרות דולפינים שמבלים שם את רוב היום ככה שיצא לי לראות המון דולפינים תוך זמן ממש קצר ומאוד מקרוב. אפילו יצא לי לראות כמה פעמים דולפין שקפץ עם כל הגוף מעל המים!

    לגבי הפינגווינים: במרחק 10 דקות הליכה מהקמפסייט יש צוקים שאליהם חוזרים כמה פינגווינים כל ערב אחרי שמעבירים את היום בים. הלכתי לשם והייתה שם בחורה מהDOC (המקבילה הניו זילנדית לקק"ל/החברה להגנת הטבע) שאישרה שזה אכן נכון. הקאצ' הוא שלא יודעים בדיוק מתי זה קורה וזה יכול לקרות בכל רגע בין 5 ל10 בערב. כמובן שאחרי שהם קופצים אל הצוקים הם לא נשארים שם אלא הולכים לקן שלהם שנמצא במקום מוחבא שאסור להתקרב אליו. בקיצור יש כמה דקות בכל הזמן הזה שבהם אפשר אשכרה לראות פינגווינים. אחרי שישבתי שעה וחצי וחיכיתי לפינגווינים, קצת נמאס לי וחזרתי לקמפסייט. לא נורא, אולי עוד יהיו לי הזדמנויות לראות פינגווינים בימים הקרובים.

    לפחות הצליח לי עם הדולפינים :)
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  • Day147

    The Catlins

    November 30, 2016 in New Zealand

    Hin zum südlichsten Punkt Neuseelands gings gleichsam über die Gegend der 'Catlins', eine wie so viele hier eine naturbelassene Region mit kaum Besiedelung.
    Exponierte Leuchttürme wechselten mit Wäldern und Wasserfällen, Seelöwenstrände gab es genauso wie Felsenküste für die seltenen Yellow-eyed-Penguins (die es nur in Neuseeland gibt) und ein gigantisches vom Meer ausgewaschenes Hohlensystem in den Klippen konnte ich bestaunen.Read more

  • Day172

    Die Catlins Tag 1

    March 15 in New Zealand

    Heute machte ich mich auf den Weg in den äußersten Süden der Südinsel, die sogenngen Catlins. Die Southern Scenic Route schlängelt sich hier durch eine sehr einsame Landschaft, in der es nicht viel gibt außer grüne Hügel und Schafe. Sehr viel Schafe. Trotzdem ist die Landschaft wunderschön, grade weil hier einfach nichts ist. Keine Städte, nicht mal Dörfer, und auch viel weniger Touristen. Dafür gibt es viele wunderbare, zerklüftete Felsstrände und Klippen.
    Mein erster Halt war der Nugget Point, ein eben genau so zerklüfteter Felsvorsprung, der den Anfang der Catlins markiert. Vorne steht ein kleiner weißer Leuchtturm. Durch die tiefhängenden dunklen Wolken war das eine sehr mystische Stimmung dort. Ganz unten auf den Felsen konnte man ein paar planschende Robben erkennen.
    Direkt neben dem Nugget Point liegt die Roaring Bay, eine kleine hübsche Bucht in der mal wieder Pinguine gesichtet werden können. Und mal wieder war ich nicht abends dort, sodass ich leider keine angetroffen habe.
    Danach ging es weiter zu den Purakaunui Falls, einem kaskadenartigen Wasserfall, der der meist fotografierte Wasserfall Neuseelands sein soll. Ich hatte keine Ahnung was mich erwartet, da ich kein Bild gesehen hatte und war dann doch etwas stutzig. Das war ein wirklich niedlicher Wasserfall, ja, er hatte drei Kaskaden, aber die warn einfach übereinander wie bei einer Treppe. Da habe ich auf der Nordinsel schon so viele schönere Wasserfälle, keine Ahnung wieso gerade der so oft fotografiert wird.
    Auf der weiteren Strecke machte ich an einigen Aussichtspunkten halt bis ich an meinem letzten Ziel für heute ankam, der Curio Bay.
    Die Curio Bay liegt schon ganz im Süden und ist besonders, denn an sich liegen hier zwei Buchten an einer Landzunge. Die Curio Bay ist die Bucht nach Süden und damit dem offenen Meer ausgeliefert. Dementsprechend zerklüftet sind die Felsen und Klippen. Auf der anderen Seite liegt die Purpoise Bay, ein wunderschöner, endloser Sandstrand. Hier ist das Meer deutlich ruhiger. Und das Beste ist, hier lebt eine Delfin-Schule. Ich habe sie heute leider noch nicht gesehen, vielleicht habe ich morgen mehr Glück. Die Chancen stehen wohl ganz gut, man sieht sie angeblich recht häufig.
    An der Curio Bay lassen sich abends wieder Pinguine beobachten. Dieses Mal war ich dort bis es dunkel war und was war? Ich hab wieder keinen gesehen. Die wollen sich mir einfach nicht zeigen.
    Mein Platz zum Campen befindet sich übrigens direkt an einer der Klippen. Selbst im Auto kann ich das Meer hören. Da ganz schöner Wellengang ist, irgendwie auch etwas gruselig.
    Leider hat es gegen Abend angefangen zu regnen, und das soll es morgen auch. Deswegen entscheide ich morgen spontan, ob ich einen Tag ausharre und auf besseres Wetter warte oder ob ich weiterfahre. An sich habe ich Zeit, ich hatte nie erwartet, dass ich hier unten so schnell voran komme. Ich hatte mir die Distanzen vorher nicht so genau angeschaut, auf der Karte sah das aber alles viel weiter aus.
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  • Day158

    Curio Bay

    March 13, 2017 in New Zealand

    Another stop the way up north the coastline was this way where we got see two penguins which are supposed to be only coming out during the evening but in our case have been already ashore in the afternoon.

  • Day44

    found penguins!

    January 12, 2017 in New Zealand

    die natur richtet sich nicht nach uns touristen. es stürmt. sonne und regen wechseln sich ab. einzige konstante; der wind, welcher den südpazifik aufmischt und meterhohe wellen gegen die riffe schlagen lässt. wir sitzen seit fast zwei stunden an der curio bay und starren auf's wilde meer. gelbaugenpinguine nisten in dieser bucht und kehren am späten nachmittag von der futtersuche aus dem meer zurück. zumindest nach theorie. in der praxis verlassen wir die bucht durchgefroren ohne einen pinguin gesehen zu haben.
    da es uns keine ruhe lässt, kehren wir nach dem nachtessen zurück. mit uns warten diesmal ca. 20 leute und ein ranger. hoffnung keimt auf. unsere geduld wird aber eine weitere stunde auf die probe gestellt.
    auf einmal steht er da. wie aus dem nichts. vorsichtig und unter den wachenden augen des rangers nähern wir uns. der pinguin hoppelt ein paar meter, hält an, putzt das gefieder, starrt die von ihm faszinierten menschen an und watschelt weiter. es dauert gut eine halbe stunde, bis er im dickicht verschwindet.
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  • Day31

    Curio Bay

    November 29, 2016 in New Zealand

    Mit Dominique und Lisa fuhren wir dann die Südküste ca. 30 km weiter zu Curio Bay, wo uns laut den Empfehlungen Robben, Pinguine zu gegebener Zeit und Delfine erwarten sollten. Am Curio Beach angekommen stellten wir unser Auto ab und gingen den Weg auf die Klippe zu Fuß. Von den Tieren haben wir leider keine gesehen, dafür aber eine unglaublich schöne Aussicht bei einer stürmischen See. Einen wundervollen Strand, mit blauem Wasser, Wellen die gegen die Steine im Wasser schlugen.Read more

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South Head

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