New Zealand
Tauranga

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38 travelers at this place:

  • Day15

    Lebenszeichen aus Tauranga

    August 23, 2017 in New Zealand

    Hallo ihr lieben, lang ist her das ihr was von uns gehört habt, ich habe auch schon meinen ärger dafür erhalten. Deshalb melden wir uns heute Mal wieder mit einem Lebenszeichen an euch und den Geschehnissen der letzten Tage hier aus Tauranga.
    Aber erstmal noch zurück nach Auckland. Die Stadt selbst hat uns wirklich nicht sonderlich viel gegeben, auf Ausflüge oder Touren hatten wir auch nicht wirklich Lust, deshalb haben wir dort hauptsächlich in unsrem Hostel gechillt und Filme geschaut 😋😀
    Dann ging es Sonntags mit dem Bus auf nach Tauranga. Gute 4 Stunden waren wir unterwegs auf dem Weg in die Bay of plenty und haben ein wenig vom Land gesehen. Wirklich schön grün und nicht all zu viel Trubel. In Tauranga angekommen checkten wir im Hostel in unsrem Doppelzimmer ein und gingen noch schnell einkaufen das wir wenigstens etwas zum Abendessen hatten.
    Das Hostel selbst ist echt ganz cool, richtig sauber, mit kleiner Küche, TV room, Terrasse mit Ausblick auf das Meer, sitz Ecke mit spielen, puzzeln, Büchern etc. hier lässt es sich auf jedenfall auch aushalten 😜
    Am nächsten Tag gingen wir zur Bank und machten einen Termin für Dienstag morgen aus um unseren bank account zu eröffnen. Den Rest des Tages haben wir in der Sonne und vor der dem Laptop verbracht. Dienstag morgen dann bei der Bank gewesen und danach zum Inland Revenue um unsere Steuer ID zu beantragen. Normal dauert es mindestens 14 Tage bis man diese erhält, doch wir waren nicht einmal zurück am Hostel (ca 15 Minuten Fahrrad Fahrt) und schon habe ich per SMS unsere IRD Numbers geschickt bekommen habt . Richtig perfekt denn das hieß wir konnten ohne Probleme und bedenken loslegen mit Arbeit suchen. Hatten dann auch gleich Glück und bekamen einen Prunning Job für den nächsten Tag. Also hieß es morgens aufstehen denn um 7:30 Uhr war Abfahrt. Eine halbe Stunde später standen wir auf dem Feld und fingen an mit großen Hecken Scheren die Äste abzuzwicken. Bezahlt wurde per bay was ca 3m2 pro bay waren. 4,50$ hört sich erstmal wenig an aber wir kamen Recht gut auf einen Stundenlohn von 15$ pro Kopf. Nach 3 Stunden fing es nur leider an zu regnen was uns zu einer Pause zwung. Haben es danach nochmal versucht aber der Regen hörte einfach nicht auf und da das arbeiten während dem Regen für die Sträucher nicht gut sein soll wurden wir heim geschickt. Eig nicht all zu schlimm doch was auch etwas doof war, das Feld war fertig geschnitten und ein neues hatte der contractor nicht parat, hieß auf gut deutsch am nächsten Tag waren wir wieder "arbeitslos" 😐 also ging's wieder auf die Suche. Ich bewarb mich als Kellner in einem Restaurant wo ich für Sonntag ein Termin zum Probearbeiten bekam und Kalina suchte auch was für sie passen würde. Dann hieß es leider abwarten, über Email hörte man nichts, über die Job agencies ging auch nichts, im Hostel kamen auch keine neuen Jobs rein, was dazu führte dass wir die Tage mit einkaufen, Filme schauen, Wetter genießen, Jobs suchen und warten verbrachten.
    Es lief also eher schlecht aber ich meine wir waren noch nicht einmal eine Woche da und manchmal klappts halt auch ned so wie man möchte und ein anderes Mal läuft es wieder besser und reibungsloser.
    Ich hatte Sonntag Abend dann mein Probearbeiten und habe es einigermaßen überstanden. Standardmäßig geht bekanntlich mindestens ein Glas zu Grunde welches ich natürlich nicht auslassen wollte.
    Am nächsten Tag waren wir unterwegs um etwas Sport zu treiben, da klingelte mein Telefon und ich erhielte einen Anruf vom Chef. Also sie würden mich gerne nehmen, ich sollte aber schon länger planen in Tauranga zu bleiben, was ich ihm natürlich nicht versprechen konnte und ihm das so auch gesagt habe, ein halbes Jahr von einem Backpacker an einem Ort zu verlangen ist auch um ehrlich zu sein etwas ganz schön, wie soll man sagen, dummes oder unverschämtes. Nachdem wir wieder daheim war zog ich meine Badehose an und machte erstmal einen Sprung ins kalte Meer um ein wenig runter zu kühlen.
    Erledigt hatte sich die ganze Sache Gott sei Dank am nächsten Morgen als Erwin unser Guy von der reception auf mich zu kam und fragte ob ich einen Job haben möchte. Nach einem kurzen Gespräch um was es sich denn handle etc hatte ich also einen Job 👍 demolischen hieß es also für morgen. Eine Firma die Räume/Häuser/Gebäude leer räumt zB für Kern Sanierungen oder ähnliches.
    Am Abend haben wir uns mit zwei anderen deutschen zum Dessert kaiserschmarn gemacht um somit unsere Heimat nach Neuseeland zu holen. War richtig lecker dazu gabs noch cookies Eis:)
    Mit noch zwei anderen aus unserem Hostel würde ich dann heute morgen auf 7am abgeholt und los gings in Richtung Firmen Grundstück. Auf dem Weg dorthin erzählte uns Johnny etwas über die Arbeit allgemein und was wir heute so machen sollten. Heute hieß es nämlich erstmal nur Nagel aus Holzbrettern ziehen, die dann verkauft werden als Feuerholz oder ähnliches. Schon lustig wenn man für solch eine Arbeit Mal eben 170$ am Tag macht. Und all zu lange gezogen hatten sich die 10 Stunden auch nicht. Morgen geht's dann aber auf die erste Baustelle mit und dann schauen wir mal was da so auf uns wartet. Wenigstens müssen wir uns über das Geld jetzt nicht mehr all zu große Gedanken machen, da ich mindestens eine 50 manchmal sogar 60 Stunden Woche haben werde und dementsprechend das Geld nach hause bringe. Außer Kalina wird auch noch was finden davon bin nicht nur ich überzeugt und auch ohne Job ist sie ganz gut aufgehoben 👌 heute zB hatte sie mit zwei Jungs aus unserem Hostel einen Ausflug an den Strand gemacht zum Surfen. Nachdem sie leider keine surfbaren Wellen vorfanden hatten sie vor zur "nahegelegenen" Insel zu paddeln. Irgendwann scheint jedoch die Puste ausgegangen zu sein und sie mussten per Jetski von den lifeguards abgeholt werden 🙈😬
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  • Day33

    Mexican night, work and other stuff

    September 10, 2017 in New Zealand

    Hallo ihr Daheimgebliebenen, ich weiß zur Zeit bekommt ihr sehr selten was zu lesen aber dafür wollten wir uns heute Mal wieder bei euch melden 😬
    Uns geht es super soweit, bei mir läuft die Arbeit sehr gut und Kalina hat morgen ein Telefonat (Daumen drücken) aber erstmal von vorne.
    Seit dem wir uns das letzte Mal gemeldet haben, haben wir ein paar Sachen erlebt, schöne und weniger schöne 😐 Freitag vor einer Woche hatten wir eine Mexicanische Nacht im Hostel veranstaltet, jede hat etwas dazu beigetragen, ob Nachos, Tortillas oder anderes, es war echt cool, lecker und ein riesen Spaß! Danach haben wir noch Tequila Bingo gespielt (welches ich gewonnen habe😋) und dann sind wir noch in einen Pub gewesen!! 👌
    Am Samstag hatten wir noch ein Special-Abend : 60 Sekunden Spiel! Es gab verschiedene Spiele die innerhalb 60 Sekunden ausgeführt werden mussten. War super witzig, echt verrückte Spiele aber es mega Spaß gemacht und es wurde sehr viel gelacht😀 ein Spiel war zum Beispiel das man sich ein cookie auf die Stirn legen musste und dann ohne Hände den Cookie essen sollte😂
    Unser tägliches Abendessen ist natürlich auch nicht schlecht wie ihr auf den Fotos sehen könnt, sprich verhungern tun wir nicht!!
    Montags hat Kalina die Umgebung ein wenig erkundet nach einem kleinen Workout war sie erst in der Art Gallery direkt um die Ecke die kostenlos ist und ist danach noch in die Bücherei um ein paar Tratsch Zeitschriften zu lesen.
    Am Mittwoch hat Kalina ein Angebot für ein Halbtages Job bekommen anscheinend auf einer Farm wo man Hühner einfangen muss und dann in ein Käfig verfrachtet. Hat sich ganz witzig angehört und so nahm sie den Job dankend an.
    Erklärung von Kalina: Wir wurden morgens um 6:45 zu viert vom Hostel abgeholt und nach einer halben Stunde kamen wir dann an der Hühnerfarm an. Nach dem wir uns ein Overall, Mundschutz, Haarschutz und Handschuhe angezogen hatten wurden wir zu den Hühnern gebracht. Mich traf der Schlag ich stand in einem rießen Raum in einer Massentierhaltung. 5 Reihen je 100 m lang, rechts und links hunderte von Hühnern in kleinen Käfigen. Der Mann meinte er würde uns zeigen was unsere Aufgabe ist und dann können wir es selber machen. Er schnappte sich ein Huhn am Hals klempte den Hals zwischen zwei Eisenstangen ein und warf das noch zuckende Huhn in ein Mülleimer. Ich war richtig geschockt. Und mir war klar das kann ich nicht machen. Also bekam ich die Aufgabe die Mülleimer mit den Hühnern zu leeren und wieder leere zu bringen. Den vollen Mülleimer leerte ich in Loch und von dort ging das Fließband weiter in ein Container, die dann von einem Laster abgeholt werden.
    Die Hühner mussten sterben weil sie zu wenig Eier legten. Das waren keine Hühner zum Essen sondern nur zum Eier legen. Am Ende des Tages so gegen 14:30 war dann eine ganze Reihe rechts und links leer. Die anderen Hühner hatten noch eine weitere Woche zu leben. Ich habe 100 dollar verdient, habe eine neue Erfahrung gemacht aber so etwas möchte ich nie wieder machen. Horror! 😨
    Am nächsten Tag hab ich gleich ein neues Job Angebot bekommen- auf einer Kiwi Plantage. Die Aufgabe bestand darin Schnüre erst zu entwirren und dann fest zubinden, das dort die Kiwi Pflanzen weiter wachsen können. Hört sich ganz einfach an aber leider war es das nicht. An einem Holzmasten waren von oben jeweils vier Bündel mit je 5 schnüren befestigt die wir entwirren und dann einzeln fest banden. Pro Holzpfahl gab es 4 Dollar und da wir zu zweit gearbeitet haben hieß das 2 Dollar für jeden. Am Schluss um 16:30 nach einer Pause von 15 Minuten und zwei Regenschauern kamen wir zusammen auf 20 Masten. Das hieß 40 Dollar für jeden. Als wir uns das ausgerechnet hatten war uns sofort klar das wir das keinen weiteren Tag für so wenig Geld machen. Weil in Neuseeland ist der Mindestlohn bei 15, 75 dollar das heißt ich hätte normalerweise 125 Dollar verdienen können/sollen.
    Meine nächste Chance besteht jetzt am Montag um dann in einer juicefactory zu arbeiten.

    Das Wetter ist momentan leider auch nicht so gut, das ganze Wochenende ist Regen gemeldet und gestern haben wir es Grad so zum Einkaufen geschafft ohne nass zu werden und heute sieht das Wetter nicht besser aus das heißt für uns chillen, Film schauen und ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Nach einer langen Arbeitswoche von über 45 h kommt mir das relaxen aber nicht ganz ungelegen, kann Kalina aber verstehen das sie natürlich auch lieber was Unternehmen würde!
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  • Day100

    Tauranga, Neuseeland

    February 20, 2017 in New Zealand

    "New Zealand is beautiful!"
    Ok, agreed!
    Tauranga has one of the most impressive beaches i've ever seen - by the way - the whole town is really nice!

    The only drawback - being in civilisation - no glass of wine with your friends at the beach.. :-/

    Good news - until now - we've only moved forward. Now, we're on our way back. Pretty much the same route until Bali via Australia. Means - the end of my contract is getting closer :-)Read more

  • Day6

    The Strand

    March 8, 2017 in New Zealand

    With the rain still coming down, we headed into the city to do some shopping. The weather cleared and we found a street photography exhibition and a cool little sculpture. Kiddie throw back?

    Finally we settled into a little pub to make further travel plans.

  • Day208

    Tauranga - Mt. Maunganui

    September 5, 2017 in New Zealand

    Am 5. September kamen wir in Tauranga an, einer nicht so großen Stadt mit mehreren Distrikten. Und einer schönen, modernen Bücherei, in der wir erst einmal unsere technischen Geräte wieder aufladen konnten. Den Tag darauf hat es uns zu dem Vorort Mt. Maunganui verschlagen, in der auch der gleichnamige Berg ist, mit 232 Metern Höhe. Nach ca. einer knappen Stunde steilerem Weg konnten wir die Aussicht genießen, die einem ganz oben geboten wurde. Mit Panorama-Blick sahen wir die Stadt unterhalb des Berges sowie auch Tauranga, mehrere kleine Inseln und natürlich die ewigen Weiten des Ozeans. Workout für diesen Tag geschafft und natürlich war es auch eine Vorbereitung für das Tongariro Alpine Crossing, da sind die Berge mehr als 1000 Meter hoch! Und wir haben bei 232 Metern schon geschnauft, naja, Übung macht den Meister! Am letzten Abend haben wir uns mit einem italienischen Backpacker, den wir noch aus der Lodge in Kerikeri kannten, auf ein Bier/einen Cider getroffen. Schön, wenn man seine Backpacker-Freunde auf Reisen wiedersieht!
    In Tauranga haben wir diesmal mehr als eine Nacht geschlafen, insgesamt waren es drei Nächte.

    Kleiner Tipp am Rande: Wir hatten einmal so Lust auf Burger, dass wir uns zwischen zwei Takaways entscheiden mussten und dummerweise den günstigeren gewählt haben. Das war in einem Chinese Takaway, weshalb die Burger auch chinesisch waren, d.h. kein Patty, sondern eine Art Rührei, obendrauf eine heiße Ananas (ieeeeh), viele Pilze und asiatisches Gemüse, alles sehr matschig. Pfuiiiii, mit Abstand das widerlich Fast Food!
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  • Day133

    Tauranga

    November 9, 2017 in New Zealand

    We drove to the next big city, Tauranga, in the Bay of Plenty. As we drove in, we quickly learned that this is (or will soon overtake Auckland as) the biggest port in NZ. Huge cruise ships anchored in the harbour. And large ships with logs and containers were loading and offloading supplies. We learned from our host that recently a containership had capsized. People had explored some of the containers that washed up on the beaches and found all sorts of interesting goodies. Oh oh oh =/

    We went searching the beach for another sort of treasure. As we were laying in the sun, we saw clams washed up on the edge of the surf. Within no time, we had collected a few handfuls (indeed a Bay of Plenty). We went to a local sports complex to cook them up. Mmm, great supper. And as we were eating, we watched a local rugby team playing a practice match on the field in front of us.
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  • Day141

    Stan the Van – Part 2

    November 17, 2017 in New Zealand

    In Tauranga, we got a few upgrades.

    Freedom camping, sleeping in your vehicle, is allowed by New Zealand law. Many freedom camping sites, however, require a van to be certified self-contained. This means being able to be self-sufficient, without dumping waste, for 3 days. The idea is to protect the environment, although all campsites have toilets anyway. For the non-self-contained, the only alternative is wild camping, paying $15pp for a holiday park or risk a $200 fine. That was enough incentive for us to certify.

    And we were almost there anyway, sort-of. The requirements are:
    * 24L fresh water storage (3 days x 2 persons x 4L). We already had two 10L containers plus water bottles.
    * 24L waste water storage. We bought a cheap 25L plastic tank that stows underneath our bed.
    * 10L capacity Porta-Loo (toilet) (3 days x 2 persons x +/-2L). It was the most expensive part, but professional and hygienic. It was definitely worth it for wild camping or unbearable outhouses.
    * A seal-able rubbish (garbage) container. An all-purpose, plastic tub does the trick, just for smelly garbage. Recycling glass, cans and plastic makes the small garbage not fill as fast.

    Of course, the most important upgrade was the Christmas lights! ;)

    Some extra requirements were a bit trickier to meet and varied per certifying officer. We were creative, meeting the hard rules and dodging impractical “nice-to-have's”:
    * The waste-water must be plumbed, with a “serviceable” smell trap and vent. We connected a funnel from the kitchen to the 25L tank using a hose and valve. One certifying officer wanted a loop in the hose to create a water lock, another didn't find this serviceable and required a specific component. We bought the component but took it out after certifying. The valve keeps out the smell sufficiently. The vent has stumped us though. An extra hole is inconvenient when emptying the tank. And, by definition, a vent would let out the smell into the van.
    * A plumbed hand-basin with tap is required. We made a small basin out of a plastic bowl. A car oil siphon acts as a make-shift, manual pump/tap. Both sink and tap take up too much space, while we do our dishes (and occasional laundry) in a separate bucket anyway. Pouring fresh water from the container and pouring waste-water down the funnel is much more practical. A small sieve prevents solids from plugging the valve. So, we also removed these two after certifying.
    * Fresh water tanks must be black/opaque to prevent algae growth. We bought black spray paint for our containers. But we haven't used it. We much prefer to see what's in our water. And no algae have grown in it yet.
    * The toilet must be usable when the bed is made, with enough elbow and head room. It is not allowed in the front seat, because that is disrespectful. We showed we could use the toilet in the back while the bed is made, even if it's uncomfortable and we never use it this way. Instead, it sits in the box under our bed. If we need to use it, which is rarely, we do so before making the bed while it still sits in the box.

    We ran around late-Friday afternoon between the two certifying officers and figured whose requirements we could more easily meet. With two hours before the weekend, one told us to buy the parts and come back Monday. We ran around like a reality TV show race, bought all our parts, pieced the system together, but didn't glue anything. With 5 minutes to spare, and impressed with our effort, he signed our page! We were officially self-certified. We would have to pick up our sticker, but from now on, we'd legally be allowed to camp (almost) anywhere for free.
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  • Day25

    Hot water & frozen Coke

    January 23, 2017 in New Zealand

    Ahoi mein Freund!

    Nachdem wir bei dem alten Ehepaar gefrühstückt haben sind wir zum Hot Water Beach gefahren.
    Leider waren wir ein wenig enttäuscht, denn trotz schlechtem Wetter drängten sich ca 100 Menschen auf dem doch eher kleinen Stück Strand, an dem das warme Wasser zu finden war, wenn man danach buddelte.
    Es war eher ein Kampf und machte deshalb nicht wirklich Spaß. Aber das Wasser war tatsächlich warm.
    Wir beschlossen zu einem Cave zu fahren, drehten aber um, als es hieß, dass wir Eintritt bezahlen müssten.

    Grade sitzen wir in einem McDonalds und versuchen einen Schlafplatz zu finden. Nicht sehr spannend.
    Trotzdem; Frozen Coke kostet hier einen Dollar, egal, welche Größe. Ist quasi Slush Eis. Sau stark.

    Mood: Heimweh, verloren, enttäuscht
    Song of the day: Ed Sheeran - Shape of your body

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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You might also know this place by the following names:

Tauranga, Тауранга, تائورانگا, טאורנגה, टाइरंगा, TRG, タウランガ, ტაურანგა, 타우랑가, Tauranga-moana, ടൗരാംഗ, ٹورانگا, 陶朗加

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