New Zealand
Tongariro

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12 travelers at this place:

  • Day6

    Tongariro National Park, Neuseeland

    November 2, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

    After Taupo we drove in the Tongariro National Park. The weather was so nice (no clouds) that we decided to do the Tongariro Alpine Crossing (a very long and difficult hike). It was the best decision we ever made 😍 The view on top of the vulcano was breathtaking and so beautiful. Cold and windy, but sensational 😍
    We walked 14 km and got back to our car after 6 hours. The hike was exhausting... but it was worth it. I was never this happy about a bed 😂😅
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  • Day273

    Mondwanderung im Tongariro National Park

    May 10, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

    Das „Tongariro Crossing“ wird von allen Reiseführern als ein „Muss“ beschrieben und das können wir nun auch bestätigen. Der Track beginnt im Wald und wird landschaftlich immer kahler, bis zur buchstäblichen Wanderung auf dem Mond …
    Mein absolutes Highlight waren die blau-türkisen Seen, der rote Krater und ein kurzer Blick auf den Schicksalsberg (Mt. Ngauruhoe)!

    Daten der Wanderung: 1100m Besteigung auf eine Höhe von 1900m (Red Crater), 22Km komplett :-) Puh!
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  • Day142

    Tongariro Alpine Crossing

    January 31, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 2 °C

    Die schönste Eintageswanderung Neuseelands durch den Togariro Nationalpark!
    Wir haben 8.45 Stunden für die 19.4 Km gebraucht. Es hat sich gelohnt auch wenn es sehr anstrengend war und wir alle Muskelkater haben.

  • Day6

    Tongariro National Park, Neuseeland

    November 2, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

    The view on top of the vulcano was so breathtaking... 6 pictures aren't enough to show the beauty of the landscape and the hard hike to the top😉😍

  • Day109

    Tongariro Alpine Crossing 20 Km 1 Tag

    November 17, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Auf der Nordinsel gibt es nur einen sogenannten Great Walk, den Northern Circuit. Eigentlich wollten wir diese 3-4 Tageswanderung komplett bestreiten, aber ließen uns dann von Geoff umstimmen und beschränkten uns auf die schönste Etappe. Diese heißt Tongariro Alpine Crossing und hier kommen die Fakten:
    Länge: ca. 20 Km
    Höhenmeter: 2.100 (870m hoch, 1.230m runter)
    Dauer: ca. 5h mit Pause (Angegeben waren 6,5)
    Da die Parkplatzsituation etwas undurchsichtig war, entschieden wir uns dafür einen Bustransfer zu buchen, der uns morgens vom Ende zum Anfang fährt. Geoff und ein Arbeitskollege von ihm wollten uns auf der Strecke begleiten und so nahmen sie zum Samstagmorgen die 4 Stunden Autofahrt auf sich um pünktlich 9:30 Uhr mit uns im Bus zu sitzen. Nach 30 Minuten erreichten wir den Startpunkt und 10 nach 10 liefen wir los. Der Weg schlängelte sich zuerst in einem Tal entlang bevor er dann steil und steinig wurde. In kürzester Zeit brachten wir die 870 Höhenmeter hinter uns und standen nach 2 Stunden auf dem Gipfel des Tongariro. Unsere Begleiter hatten es sich anscheinend zum Ziel gesetzt unbedingt die angegebenen 6 Stunden 30 Minuten unterbieten zu müssen. Oben angekommen machten wir eine kurze Mittagspause bevor wir den Abstieg angingen. Die ersten Meter bis zu den blauen Seen führten über Sand- und Geröllpisten. Nach etwa 11 Kilometern hatten wir den Berg hinter uns gelassen und vor uns lag der lange, gut ausgebaute über Treppen und Bohlen führende Weg hinab zum Parkplatz. Eigentlich sollte man meinen, dass es ja ganz angenehm ist nur bergab zu laufen, aber auch das wird nach einer Weile ganz schön anstrengend. Dafür wurden wir bei Sonnenschein mit einer tollen Aussicht auf die umliegende Landschaft belohnt. Als wir unten angekommen waren, waren wir einigermaßen erstaunt darüber wie leicht man 20 Kilometer laufen kann. Wir luden Geoff und Matt noch auf einen Kaffee ein, mussten aber feststellen dass das Café nicht mehr existierte. So verabschiedeten wir uns von den beiden und fuhren weiter nach Taupo, wo wir auf einem riesigen kostenlosen Zeltplatz Halt machten, der bereits gut gefüllt war. Zum Glück fanden wir eine ruhige Ecke für unser Zelt. Abends telefonierten wir noch mit meinen Eltern und weckten sie somit morgens in Deutschland.
    Konrad
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  • Day14

    Climbing the tongariro alpine crossing

    May 5, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 8 °C

    So yesteday we woke up extra early (5am) to get to the Tongariro alpine crossing (for you Lord of the rings fans, it's mount doom in the films... Or so I've been told). It is a 19.4km hike up and down a mountain. The peak that we hit was 1886m and it was calculated at about 40, 000 steps.

    I made sure to bring enough food and water for the trek and actually packed way too much. I kept offering it to the people I was climbing with because I was hoping to lighten my bag. This was actually really good because they didn't bring enough food. They repeated that chief steeeeeeeeeeve takes care of his women and that made me laugh on several occasions. I kept with a pretty big group of people because they had a really good pace and they pointed out several amazing picture spots. The trek ended up being about 7 hours and was beautiful. It has been the highlight of my trip so far but that doesn't mean much since I have been thinking that every day.

    Today was a relaxing day so ill include it here too. We got up and then drove down to Wellington. We stopped a couple of times, once to do a rubber boot throwing contest at a small town that is known for it called Taihape. We split the group into the girls and boys and our group leader said he would buy a drink for the winners, and I won! Yay!!!!! I tried throwing the boot like a baseball and it worked pretty well. Just checked into the hostel for the night, tomorrow we will lose about 6 people as we head off to the south Island but we gain 5. So it will be a bitter sweet night. Anyways, I'm glad that I caught up to real time. Hopefully i will be able to keep up from now on.
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  • Day9

    8. Tag Tongariro Alpine Crossing

    March 10, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

    Für den Tag war kein Regen gemeldet, also freuten wir uns umso mehr auf den knapp 20km langen Trail. Pünktlich um 6 Uhr wurden wir abgeholt und zum ca. 50 Autominuten entfernten Startpunkt Mangatepopo car park. Kurz nach 7 Uhr ging es dann los und zu Beginn war schon irgendwie enttäuschend, da schon 10 Busladungen Menschen vor uns abgesetzt wurden und es nur laut und bunt statt grün und ruhig war. Nach 30 Minuten einwandern ging es kontinuierlich nach oben und die Ameisenstraße voller bunter Outdoorjacken wurde schnell durchbrochen. Die Aussicht war herrlich. Nach 1,5 Stunden nahm leider das Hauptproblem des Tages zu, der Nebel. Ein Aufstieg auf den Ngauruhoe machte auf dem anspruchsvollen und nicht befestigten Weg keinen Sinn. Also ging es den Trail weiter. Nun war der Abzweig zum Mt.Tongariro erreicht, für den man ca. 1,5 Stunden extra einplanen sollte. Der Nebel war weiterhin da, der sportliche Ehrgeiz aber auch. Nach 1967 Höhenmetern hatten wir den Gipfel erreicht. Die letzte Eruption gab es 2012 und der Schwefelgeruch war ein ständiger Begleiter. Es war extrem windig und kalt, aber wir waren komplett ausgestattet und auf Wetterumschwünge vorbereitet. Zu sehen gab es leider nichts, Nebel. Vorbei an sehr schönen Kraterseen, natürlich vom Nebel eingehüllt, ging nun schon wieder Richtung Ende. An einer Stelle verzog sich nun der Nebel und wir hatten binnen 5 Sekunden komplett freie Sicht ins Tal, unglaublich. Ketetahi war nun noch 2 Stunden entfernt und das Ende in Sicht.Read more

  • Day4

    Tongariro Alpine Crossing

    February 12, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    On commence cette randonnée par ruser pour éviter d'avoir à payer 2 tickets de navettes.
    La navette ralliant les randonneurs du point d'arrivée au point de départ est aussi indispensable que cher. Elle a probablement été rendu nécessaire afin de pouvoir fixer un prix exorbitant. Compter 30$ par personne pour 20 kilomètres.
    Dépose de Valentine au point de départ avant de rallier l'arrivée et de prendre la navette seul.
    Début de randonnée en procession. Mythique mais emprunté.
    La fenêtre météo annoncée devait nous offrir un température et un ciel cléments. Il n'en est rien. Froid et pluie nous obligent à nous abriter sous des roches pendant la montée. Evidemment, on était mal équipés et glacés jusqu'à l'os.
    La randonnée emprunte une arrête ralliant les randonneurs au bord du cratère rouge du Tongariro. Cette arrête généralement très venteuse et ce jour-ci tempêtueuse et rendu glissante par les fortes pluies. Plusieurs chutes à signaler dans le peloton, ainsi que quelques abandons pour hypothermies.
    Ces conditions dantesques ont rendu d'autant plus savoureuses ces images des nuages qui se déchirent à peine arrivés au sommet, laissant place à un ciel bleu clair et dotant aux lacs volcaniques leur couleur éclatante.
    Fin de randonnée moins agitée pour des organismes éprouvés et des esprits bluffés.
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You might also know this place by the following names:

Tongariro

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