New Zealand
Wellington

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1,021 travelers at this place

  • Day10

    Wellington

    December 30, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    We arrived in Wellington today at around 11:30 after a 4 hour drive. Our first stop was the National Museum - Te Papa Tongarewa.

    The main topics of the museum are things like,
    The history of New Zealand, the Maori culture, the volcanic and earthquake activities and the animals/nature in New Zealand, which has changed drastically since Europeans immigrated here - was really great to visit, and super interesting.

    The second stop was a cable car ride 🚡 to a botanical garden with a viewing platform.

    We actually wanted to visit Zealandia (wildlife sanctuary) as well. Unfortunately we were a little late. All we could do was visit the museum and buy a kiwi 🐦 t-shirt for Rebecca in the souvenir shop.

    Heute um ca. 11:30 Uhr sind wir nach einer 4 stündigen Fahrt in der Hauptstadt von Neuseeland - Wellington angekommen. Unsere erste Station in Wellington war das Nationalmuseum - Te Papa Tongarewa.

    Es geht hauptsächlich um die folgenden sehr gut aufbereiteten Themen:

    Die Geschichte Neuseelands, die Maori-Kultur, die Vulkan- und Erdbebenaktivitäten und um die Natur Neuseelands, die sich drastisch durch die Immigration der Europäer verändert hat.

    Die zweite Station war die Fahrt mit einer Seilbahn 🚡 zu einem botanischen Garten mit Aussichtsplattform.

    Wir hatten eigentlich auch vor uns Zealandia (Naturschutzgebiet) anzuschauen. Leider waren wir hierzu ein wenig zu spät dran. Lediglich das Museum konnten wir uns noch anschauen und im Souvenir-Shop für Rebecca ein Kiwi 🐦 T-Shirt kaufen.
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  • Day13

    A day in Wellington

    April 18, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Nice early morning walk off the Camping site. Another beautiful and sunny day! We enjoyed the city of Wellington for the day. First we went up to Mt. Victoria which offered a great view around the city. A visit to the Museum of New Zealand 🇳🇿 gave us quite some history about the country and it’s native habitants (Maori).
    In the evening we took the Ferry ⛴ to the southern Island of 🇳🇿 where we arrived at Midnight 🙈.
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  • Day99

    Zealandia

    January 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Unser heutiges Ziel war der Naturpark Zealandia. Er ist der älteste Park dieser Art. Ein langer Elektrozaun verhindert das Eindringen von Raubtieren. Im Inneren soll wieder die ursprüngliche neuseeländische Flora und Fauna gedeihen.
    Wir fuhren zuerst mit der Cabel Car Bahn und machten uns dann mit Bine und Maja auf den Weg nach Zealandia.
    Der Park ist wirklich sehr schön.
    Dass wir tatsächlich so viele Vögel sehen würden ,hätten wir nicht erwartet. Überall flatterten sie fröhlich umher und sangen uns schöne Lieder. Sogar die großen Papageien konnten wir beobachten. Insgesamt sind wir ca. 14 km gelaufen und waren am Ende ganz schön erschöpft, machten uns aber trotzdem noch auf den Weg nach Greytown, wo wir noch einen netten kleinen Zeltplatz für die Nacht fanden.
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  • Day129

    Der Süden vom Norden

    October 30, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Liebe Schmeyselkultisten,

    wir befinden uns auf der Tour durch den Süden der Nordinsel von Neuseeland. Der Sommer naht. Es wird langsam aber stetig warm. Das schreiben wir auch nur, weil es bei euch langsam aber stetig kalt wird.
    Auf unsere Reise durch den Süden, wurden wir von einem Mann angesprochen. Wie sich herausstellte, war er ein Teil einer Familie. Nämlich ein Vater. Hinzu kam noch eine Mutter und zwei Kinder. Diese Familie, wir wollen sie einmal Schmeysels 2.0 nennen, ist auch auf Weltreise. Dabei bereisten die Schmeysels 2.0 fast alle Länder, die wir noch vor uns haben und werden noch die gleichen Länder besuchen, die wir schon bereist haben. Zusätzlich habe wir uns beide in der Mitte unserer Reisezeit getroffen. Grund genug ein wenig Zeit miteinander zu verbringen! So reiste wir gemeinsam mit unseren Kutschen durch das Land. Die Väter vorne auf dem Kutschbock und die Kinder und Frauen hinten beim aneinschlagenden Geschirr. Verhielt sich einer der Anwesenden nicht regelkonform den Vätern gegenüber, so mussten sie neben der Kutsche herlaufen. Was bei den altersschwachen Pferde(stärken) nur bedeutete, dass der Zufussgehende als Erstes am Ziel angelangte.
    Von Ort zu Ort machte wir Pause. Die Männer gingen jagen, die Frauen kochten und die Kinder schürften mit ihren kleinen schnellen Händchen nach Gold. Natürlich musste jedes einzelne Kind ein Mindestgewicht an Gold schürfen. Wurde dieses Tagesziel nicht erreicht, dann viel das Abendessen für dieses Kind aus.
    Bei den ersten Anzeichen von Dämmerung, wurde das Lagerfeuer gelöscht und zu Bett gegangen. Das war spätestens sechs Uhr abends, da junge Eltern ihren Schlaf brauchen! Wenn wir es einmal übertrieben und bis sieben Uhr abends aufblieben, war jeder der Erwachsenen am nächsten Tag schlecht gelaunt. Die Kinder hassten diese Tage, da es meistens bedeutete ohne Essen ins Bett zu gehen.
    Auch an jenem Lagerfeuer beschlossenen wir die Familien zu vereinen, mit einer "freiwilligen" Hochzeit zwischen Eddy und seinem weiblichen Pendant. So wurde ein Lamm geschlachtet (gibt hier sowieso zu viele davon) und die Kinder mit Reis beworfen. Allerdings verzichteten wir auf die Tradition mit der Hochzeitsnacht und dem blutigen Bettlaken....vorerst! Als Geschenk von uns allen erhielten die Beiden ein wenig Land, dass sie bestellen konnten und ein gemütliches Häuschen (Siehe Bilder). Leider trennten sich irgendwann unser beider Wege. Reist schön ihr Schmeysels 2.0.

    Da wir gute Gäste sein wollen, ist es uns wichtig, die Kultur und die Geschichte des Landes kennenzulernen. Daher stand ein Besuch eines ursprünglichen Dorfes der Einheimischen ganz oben auf der Liste. Also ging es nach Hobbingen. Das liegt in der Region Auenland. Berühmt wurde dieses Dorf durch die Filme von Herr der Ringe und der Hobbit.

    Peter Jackson, der die Filme gedreht hat, folg damals mit einem Helikopter durch die Gegend und suchte dringend nach einer Kulisse für das Hobbitdorf. Die Hügel von der Alexander-Farm fand er besonders ansprechend, weshalb er landete, um die Alexanders zu überreden die Kulissen für Hobbingen dort aufzubauen. Die Alexanders stimmten zu, was eine gute Entscheidung war. Jährlich hat dieses Kulissendorf 300.000 Besucher die jeweils ca. 50€ für den Besuch abgeben müssen. Den Farmer beim nächsten Hügel wird es sehr ärgern, dass Peter Jackson nicht noch einen Hügel weitergefolgen ist.
    Auf der Hobbithöhle von Bilbo (die höchstgelegene Höhle von Hobbingen) trohnt ein alter Baum (Siehe Bilder) . Der ist komplett aus Plastik und Drahtgestellt. Die 200.000 Blätter wurden aus Taiwan eingefolgen und jedes einzelne Blatt wurde handbemalt. Das Problem war nur, dass Peter Jackson krank wurde und der Drehstart sich um einen Monat verschob. In der Zeit verblichen die Blätter durch die Sonne, sodass die 200.000 Blätter wieder neu angepinselt werden mussten.
    Auch findet in dem erste Teil von Herr der Ringe ein Fest statt. Zu Ehren von Bilbo. Peter Jackson ließ das Fest tatsächlich stattfinden, mit echtem Alkohol. Allerdings war er nicht komplett zufrieden mit den Feierlichkeiten, sodass er das Fest in den nächsten 2 Nächten nochmal stattfinden ließ. Mit mehr Alkohol von Nacht zu Nacht. Gerüchte zu Folge musste die Kompasen und Schauspieler eine Mindestensanzahl an alkoholischem Getränken zu sich nehmen bevor der Dreh begann.

    Mit diesen etwas speziellen Fakten zu den Filmen beenden wir unseren heutigen Blog. Morgen geht es zur Südinsel von Nordseeland. Bald sehen wir uns schon wieder.

    Eure Schmeysels
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  • Day1

    24-1 Wellington

    January 24, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Ik slaap een gat in de dag, half 8! We pakken eerst in, het lijkt te gaan regenen. Valt mee, paar spaties, toch fijn om droog ingepakt te zijn.
    Boottocht in "less then favourable conditions". Dat zo'n grote boot zo naar beneden kan duiken zeg. Opperste concentratie voorkomt zeeziekte, maar relaxt is anders.
    In Wellington eerst naar ons hotel, soort enorm studentenhuis a la NZ.
    Daarna naar Te Papa museum. Valt me eigenlijk tegen. De aardbeving exhibition is gesloten, net als de natuur-. Alleen iets over de fundering van Te Papa. De Maori tentoonstelling is wel leuk, maar de meeste stukken zijn nieuw en een uur en een kwartier naar hetzelfde liedje luisteren maakt me toch vaag ongelukkig.
    Manuela en ik eten samen in Karaka café. Daarna koffie op de kamer. Ze heeft nog een goede tip voor morgen de camping. Leuk!
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  • Day174

    Wellington Wellness

    January 30 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Ja irgendwann wird einem auch eine schöne Bucht etwas fade und ein Auto ist ja auch zum fahren da...und so entschieden wir uns eines schönen Morgens die Sandkakerlaken hinter uns zu lassen und noch etwas die Hauptstadt zu erkunden!
    Nach einer Transitnacht in Napier und einer weiteren (windigen) an der Kapiti Coast war es dann soweit - wir bogen am Donnerstagvormittag in den einzigen stadtnahen Freedom Camping Parkplatz Wellington ein und spazierten (40min) in die Stadt!
    Und was sollen wir euch was vormachen, so sehr wir auch immer die Wildnis suchen und in die entlegensten Buchten fahren - tief in uns schlummern auch die Stadtkinder, die hin und wieder das etwas andere, städtische Abenteuer suchen!
    Und was hatten wir ein Glück - wir hatten genau die zwei Tage im Jahr ausgewählt, in denen es in windy Wellington weniger windig war!
    Wir hatten also eine Nacht, 18 Stunden bis wir zur Fähre auf die Südinsel mussten und eine große Aufgabe: Wanderschuhe kaufen!
    Los ging es allerdings mit einem 40 Minuten Spaziergang downtown. Dann erstmal eine kurze Verpflegung, eine kurzes Nickerchen auf der Uferpromenade....und dann waren die Geschäfte auch schon zu! Wir nahmen also das CableCar hoch in den botanischen Garten und genossen die letzten Sonnenstrahlen....bevor wir den Abend bei einem echten Vietnamesen ausklingen ließen - so richtig mit Pho Nudelsuppe und Ban Mhi Baguette! Ganz verrückt das alles. Ach ja und ein Cowboy-Bier in der Dakota-Bar gabs auch noch bevor wir uns, ganz kosmopolit, in ein Uber "nach Hause" schwangen.
    Am Freitag war also der große Tag - es ging schnurstracks in die Schuhgeschäfte der Stadt und beim letzten Laden (Kathmandu) zogen wir dann den Joker - schöne Wanderschuhe, gleiches Modell, Mädchenfarbe, Jungenfarbe, für jeden eines rein in die Shoppingtüte!
    Das lief so gut, da konnten wir danach direkt noch in die Galerie und ins Museum gehen bevor es hurtig spurtig zurück zu unserem Zuhause ging um unseren Strobo auf die Abendfähre zu fahren...

    Und von den Abenteuern auf der Südinsel erfahrt ihr dann beim nächsten Mal....das Video gibt aber schonmal einen kleinen Vorgriff!
    Video von Wellington gen Süden https://gopro.com/v/2RwgWDdDP01wy
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  • Day79

    Wellington

    December 9, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute haben wir uns bei bestem Wetter (man merkt, dass der Sommer langsam kommt 😬) Wellington angeguckt. Zuerst waren wir im Museum Te Papa. Dort haben wir uns eine Ausstellung über die Schlacht zwischen den Neuseeländern und den Türken im ersten Weltkrieg angeguckt und dann noch die anderen Bereiche des Museums (über die Maoris, die Natur von Neuseeland und Einwanderungen nach Neuseeland).
    Dann sind wir mit dem Cable Car zum botanischen Garten gefahren, der am Berg liegt. Zu Fuß sind wir dann wieder runtergegangen.
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  • Day19

    South to North ⚓

    October 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Sooo, lange nichts gehört! Haha. Aber viel war in den Zwischen-Tagen nicht los bei uns. Nach dem Abel Tasman hat es irre viel geregnet & gewettert das wir nichts unternehmen konnten. Deshalb haben wir uns nur für viel Tee & einen Serienmarathon entschieden.

    ABER DANN... Ging es am 18. finally Richtung Fähre. In zwei Etappen ging es zuerst nach Nelson eine kleine Fischerstadt kurz vor der Fährenstadt Picton. In Nelson haben wir etwas Energie getankt & mit dem Schlafplatz mitten in der City endlich mal wieder Menschen um uns herum genossen (und gute Pizza!). Am nächsten Tag sind wir oder besser gesagt Lori 😅 ihrem ersten Shopping-Rausch verfallen. Ein Glück das sich die Neuseeland-Dollar etwas günstiger rechnen zum Euro.
    Unser zweiter Schlafplatz vor Picton war so idyllisch das wir nach den wilden Nächten davor auch mal wieder wie Babys schlafen konnten & trotz frühem aufstehen richtig fit waren. In Picton angekommen gings dann Zack-Zack... Nach ner kurzen Subway Stärkung & echt überpünktlich standen wir am Check in zu unsrer Fähre. Ich denke wenn man vom Bodensee kommt weiß man was Fähre fahren heißt. Deshalb... Zwar aufregend, aber an sich... Fähre halt... nur viiiiel größer & mit mehreren Fahrzeug-Decks was echt überwältigend war.

    Nach 3h sind wir dann in den Hafen in Wellington eingelaufen & DA war sie, die Zivilisation. Ein bisschen hatten wir sie ja schon vermisst. *grins* 2,5 Wochen nur Schafe, Kühe & Berge... Wundervoll! aber manchmal auch etwas einödig.

    Wir konnten uns Wellington zwar nicht näher anschauen aber zu unserem Schlafplatz konnten wir die Stadt etwas durchkreuzen & sie ist wirklich cool. Viele kleine Cafés die zum anhalten einladen & eine tolle Promenade!

    Unser Schlafplatz lag direkt am Wasser in einem Nebenort von Wellington. Die Gegend war richtig trendy mit tollen Häusern am Strand und der Camping lag direkt am Ende der Straße wo die Stadt in eine tolles Reservat zum Wandern übergeht. Wir kamen pünktlich zum Sonnenuntergang & haben uns lecker gekocht & uns mit einem Tee ans Wasser gesetzt. Richtig schöner Abschluss nach einem schönen Tag.
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  • Day78

    Tschüss Südinsel - hallo Nordinsel

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute sind wir mit der Fähre auf die Nordinsel, nach Wellington, gefahren. Das erste Stück führte durch die Marlborough Sounds und wir konnten die Landschaft genießen. Auf dem offenen Meer zwischen den beiden Inseln wurde es dann unruhiger, aber es geht wohl noch deutlich schlimmer, wie wir aus Erzählungen gehört haben. Zwischendurch haben wir drei Albatrosse direkt neben dem Boot gehabt.
    Nachdem wir im Hostel eingecheckt haben, waren wir noch kurz auf einem „Weihnachtsmarkt“. Der war aber eigentlich nur ein Underground-market, der jedes Wochenende in einem Parkhaus stattfindet und hatte nicht viel mit einem deutschen Weihnachtsmarkt zu tun 😄 Dann waren wir noch ein bisschen am Wasser.
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  • Day279

    Zurück im Norden

    March 17, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Nachdem wir fast zeitgleich mit den tragischen Ereignissen in Christchurch unsere Fähre zurück auf die Nordinsel genommen haben, hat sich für uns persönlich wenig Berichtenswertes ergeben.

    Gestern haben wir unseren Tag Aufenthalt in Wellington gut zur Organisation der weiteren Reise nutzen können. Außerdem stellen wir wieder einmal fest, dass Wellington nicht nur die politische Hauptstadt, sondern auch ein Anlaufpunkt für Hipster (Berlin lässt grüßen) und die LGBTQ-Szene ist. Die Vielzahl an Regenbogenfahnen an Geschäften und eine Parade am Abend machen die Diversität in der Stadt auch für eher unaufmerksame Besucher wie uns offensichtlich.

    Heute heißt es dann Abschied nehmen von Wellington und das ausgerechnet am St. Patrick's Day. Morgens begegnen uns schon die ersten grün gekleideten Kneipengänger und Musik aus einem Irish Pub. Da wir für heute eine Übernachtung ca. zwei Stunden weiter nördlich geplant haben, sehen wir von einem Frühstücksgetränk ab und fahren stattdessen noch zwei Punkte etwas außerhalb der Innenstadt Wellingtons an.

    Zuerst landen wir bei Weta Workshops, die durch ihre Kostüme, Waffen und andere kreative (Hand-) Arbeiten aus Herr Der Ringe sehr bekannt geworden sind (und es offensichtlich gut vermarkten). Wir machen einen kurzen, kostenlosen Besuch im Shop mit Mini-Museum anstatt Geld für eine Führung oder Dokumentation auszugeben. Für neckische 1.000 NZD kann man hier ein geschmiedetes Schwert im Originalstil einer bekannten Klinge aus Mittelerde sein Eigen nennen. Die sog. Props inkl. Nachbildungen von Trollen und dem Uruk-Hai Lurtz sind nett anzuschauen, aber Geld möchten wir dann doch keins ausgeben.

    Also geht es weiter zum Mount Victoria Aussichtspunkt. Heute ist das Wetter leider nicht überragend, generell lohnt sich aber ein Abstecher. Wir haben einen schönen Überblick über die Stadt und den Hafen. Da der Wind recht frisch ist, machen wir uns auch bald wieder auf den Weg zum Auto und fahren ins weiter nördlich an der Küste gelegene Wanganui.
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You might also know this place by the following names:

Wellington, ዌሊንግተን, Weolingtūn, ويلينغتون, ويلينجتون, Vellinqton, Веллингтон, Горад Велінгтан, Уелингтън, वेलिंग्टन, ওয়েলিংটন, ཝེ་ལིང་ཐོན།, ৱেলিংটন, Hiê-lìng-dóng, Ουέλλιγκτον, Velingtono, ولینگتون, વેલિંગ્ટન, ולינגטון, Welintòn, Վելինգտոն, WLG, ウェリントン, უელინგტონი, ವೆಲ್ಲಿಂಗ್ಟನ್, 웰링턴, Vellingtonia, Velingtonas, Velingtona, Te Whanga-nui-a-Tara, Велингтон, വെല്ലിംഗ്ടൺ, ဝယ်လင်တန်မြို့, वेलिङ्गटन, वेलिंगटन, Wellinton, ਵੈਲਿੰਗਟਨ, ویلنگٹن, Ueligitone, வெலிங்டன், เวลลิงตัน, Whanga-nui-a-Tara, ۋېللىنگتون, Веллінгтон, Vellington, ველინგთონი, װעלינגטאן, 威靈頓, 惠灵顿

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