New Zealand
Wellington

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434 travelers at this place:

  • Day19

    Wellington City und Meerestiere

    August 13 in New Zealand

    Heute hab ich Orcas gesehen!! :) Ich freue mich immernoch mega doll! Das war echt aufregend und ich hab nicht damit gerechnet...

    Heute morgen war ich mit Christiane in ihrer Grundschule und habe mir einen Schulvormittag in Neuseeland angeschaut. Das war echt interessant und es ist voll anders als in Deutschland. Ich glaube ich wäre hier wirklich ein bisschen überfordert. Es wird Klassenübergreifend unterrichtet, also ist der Leistungsstand der Kinder echt unterschiedlich, es gibt keinen Stundenplan - die Lehrkraft entscheidet selber über die Stunden - und es wird nicht gern gesehen, wenn mit Büchern und Heften gearbeitet wird. Also, es gibt einfach keine Schulbücher! Und Schule geht täglich von 9-15 Uhr. Jede Klasse wird den ganzen Tag nur von einer Lehrkraft unterrichtet. Das war wirklich interessant für mich zu sehen :)

    Danach fuhr ich an die Küste, um zu den Red Rocks, rote Steine im Meer, zu laufen. Dort sollte man auch Seelöwen sehen können. Der Weg war ganz gut zu laufen, am steinigen Strand entlang, um die Klippen herum. Nach der dritten kleinen Bucht und Klippe und einer Stunde gehen fragte ich mich langsam, wann die Red Rocks wohl auftauchten. Ein Pärchen berichtete mir, dass in 20 Minuten eine Stelle käme wo richtig viele Seelöwen rumliegen. Ich lief also weiter und traf Lea, die enttäuscht den Rückweg angetreten hatte, da sie keine Seelöwen gefunden hatte. Ich überzeugte sie nochmal mit mir ein Stück weiter zu laufen! Plötzlich sahen wir die Seelöwen zwischen den Steinen rumliegen! Die haben sich wirklich gut getarnt zwischen den roten und braunen Steinen! Da lagen echt viele rum. Die haben da friedlich geschlummert und manchmal ein bisschen geschnarcht oder ihre Hinterteile voll süß wieder zurechtgerückt, damit sie gemütlich auf den ungemütlichen Steinen lagen. Und witzig, die lagen entweder auf der Seite oder auf dem Rücken.
    Plötzlich kam ein Mann auf und zu und meinte wir sollen mal den Horizont beobachten. Da sahen wir ziemlich weit weg vier oder fünf Orca :))) die sprangen immer hoch und man sah ihre weißen Bäuche aus dem Wasser ragen! Das war so aufregend! Lea und ich waren richtig begeistert!! Später schwammen zwei sogar an der Küste entlang und man sah ihre Rückenflosse... Eine Sache, die ich unbedingt sehen wollte, habe ich jetzt also gesehen.

    Von gestern gibt es nicht sooo viel zu berichten: Nachdem ich Samstag Abend mit zwei Mädels (Dank Facebook mal wieder) was trinken war, hab ich etwas länger geschlafen und bin dann in die Stadt zu einem großen Gemüsemarkt gefahren. Eigentlich war ich da mit einer Irin verabredet, die vielleicht auch zur selben Zeit auf die Südinsel wollte. Die hat mich aber versetzt. Also bin ich alleine über den Markt geschlendert und habe am Hafen gesessen und die Sonne genossen. Das war schön. Danach hab ich noch einen Abstecher zu den Parlamentsgebäuden gemacht und bin im Botanischen Garten herum spaziert. Abends hat Alastair mich mit zu einem Quizzabend in ein Restaurant genommen. Dort war ich für das Team aber keine große Hilfe :D War aber wirklich cool, das mal zu sehen. Die NeuseeländerInnen scheinen auf Quizz zu stehen. Heute im Lehrerzimmer gab es auch einen Quizz-Tisch. Alle LehrerInnen die an diesem Tisch saßen lösten gemeinsam die Quizzseiten in der Zeitung.
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  • Day269

    Showdown am Schicksalsberg

    October 12 in New Zealand

    Neuseeland ist schön. Sehr sehr schön. Also wirklich schön. Es erinnert irgendwie an die Schweiz. Einfach ein wenig wilder. Und grösser. Und die haben hier ja auch mehr. Mehr Meer. Und die haben hier die Glow Worm Cave - eine einzigartige und faszinierende Höhle bei Waitomo. Darin zu finden, eine ausschliesslich hier lebende Art von Glühwürmchen. Also Würmchen, von denen eines irgendwann aufgrund einer Laune der Natur einen leuchtenden Arsch bekommen hat, was sich als hilfreich erwiesen hat, um im Dunkeln allerlei verzehrbares Gefleuch anzuziehen und mit seinem klebrigen Faden zu fangen. Heute bilden hunderttausende dieser leuchtenden Dinger einen atemberaubenden Sternenhimmel in diesem weit verzweigten Höhlensystem. Und die Kiwis haben ausserdem allerlei geothermische Attraktionen, deren penetranter Schwefelgeruch an die Feuerwerk-Sessions mit Fönz und Robin anlässlich der legendären The Pool Party zum 1. August erinnert. Das waren noch Zeiten. Lange her. Noch etwas länger her, soll das Leben ja bei solch ungemütlichen geothermischen Konditionen seinen Anfang gefunden haben. Als aus Anorganischem Organisches wurde. Und schwups gab es Würmchen mit leuchtendem Arsch und dann uns. Lustige Natur.

    Neben der Natur sind auch Kiwis ganz lustig. Gegessen haben wir auch schon welche, wobei der aufgedrehte Neuseeländer bei unserem ersten Wein- und Schnaps-Tasting meint, dass man wenn überhaupt „kiwi fruits“ essen würde und keine Kiwis wie ihn. Obwohl weder geistreich noch wirklich lustig, lache ich. Gibt hier schliesslich Gratis-Schnaps.

    Da Neuseeland wie wir Alpen hat, will ich da natürlich auch hoch. Wenn ich schon über ein Jahr keine Cervelats zu futtern kriege, dann will ich wenigstens Schnee. Da bietet sich das Tongariro Alpine Crossing bei Taupo natürlich an. Ein zwanzig Kilometer langer Hike über einen Pass mit viel Schnee und bei gutem Wetter Sicht auf den „Schicksalsberg“ aka Mount Doom. Der Vulkan markiert bei Herr der Ringe das grosse Ziel Frodos, wo der verdammte Ring zu guter Letzt zerstört werden kann. Im echten Leben parkiert man im Ziel und organisiert sich eine Mitfahrgelegenheit zum Start auf der anderen Seite des Berges oder bezahlt wahnwitzige fünfunddreissig Dollar pro Person für eines der offiziellen Shuttles. Vor einer Woche ist allerdings ein Mann auf dem Pass erfroren, da eine Vierergruppe los ist, obwohl die geführten Touren und sämtliche Shuttles aufgrund der Witterung dicht gemacht hatten. Sue is not amused. Unsere Wettervorhersage für den Folgetag ist nicht schlecht. Aber auch nicht eitel Sonnenschein. Auf der Spitze minus zehn Grad - arschkalt eben - und ordentlich Wind. Morgends auf dem Parkplatz dann viele ratlose Gesichter. Der eine Shuttle-Anbieter fährt, der andere nicht. Nicht perfekt aber gut genug. Finde ich. Sue nicht. Während ich mich ins „Let’s fucking go!“-Lager stelle, schleicht Sue zur „Ich will nicht sterben“-Fraktion. Nach einigen Minuten offerieren uns Andrew und Sarah aus Kanada - deren gebuchtes Shuttle eben nicht fährt -, uns zum Start mitzunehmen, da Sarah entschieden hat, den Berg heute nicht zu erklimmen. Klasse! Die gesparten siebzig Dollar überzeugen dann auch Sue. Irgendwie. So oder so, es geht endlich los.

    Ob es kalt war? Definitiv. Gemütlich? Sicher nicht. Hatten wir Spass? Natürlich! Unterwegs freunden wir uns noch mit den alemannischen Schnellwanderern Iris und Tilo an und entgegen Sue‘s innerer Vorahnung, haben alle den Hike nach einigen Stunden überraschend unbeschadet überstanden. Aus lauter Erleichterung und um das Gute, das wir am Morgen selber erfahren durften, weiterzugeben, fahren wir unsere neuen Freunde im Anschluss zurück zum Start, wo sie ihr Auto hatten stehen lassen. Total lieb und harmonisch eben. Der Blick auf den Schicksalsberg blieb uns aber trotz der ganzen Nächstenliebe verwehrt - scheiss Wetter - und der Ring wurde somit nicht zerstört. Wohl sehr zur Freude von Gollum aka Sue. Die Jagd geht also weiter.

    Nach einem weiteren Rafting-Abenteuer war es das schon wieder mit der wunderschönen Nordinsel und wir befahren in Wellington die Fähre zur vom Hörensagen her mindestens so schönen Südinsel. Sue ist zum Glück auch wieder total schön. Bin selber erstaunt, wie sehr ich in den letzten zwei Wochen zu ihr gehalten habe. Trotz der durch und durch unvorteilhaften äusserlichen Veränderung. Das muss Liebe sein. Oder Verzweiflung. Ich weiss es nicht. Mal schauen ...
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  • Day89

    Schafe und Berge

    July 29 in New Zealand

    An sonnigen Tagen kann man in Wellington auch mal die Umgebung erkunde: danke vieler Berge und abwechselungsreicher Natur gibt es auch immer was zu entdecken. In diesem Fall ein Blick auf die Südinsel und ... Schafe. Was auch sonst in Neuseeland 😁 (nein ernsthaft, Neuseeland ist nicht nur von Schafen bevölkert und in Städten sind die Tiere auch eher selten anzutreffen)

    Der Weg auf den Hügel führt durch ein Privatgrundstück. Freundlicherweise erlaubt der Besitzer aber Wanderern das betreten, wenn diese sich rücksichtsvoll verhalten :)

    Auf dem Weg zum höchsten Aussichtspunkt trafen wir dann diverse der flauschigen Tiere an, ein Lamm kam sogar um direkt zu uns.

    Und der Blick auf die Südinsel mit den fernen schneebedeckten Bergen hat schon die Vorfreud in mir geweckt!

    Unterwegs war ich mit Emely und Stéphane, einem sehr netten Paar aus Frankreich, welches ich in den letzten Monaten in Wellington kennen gelern habe ^^
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  • Day210

    Windy Wellington

    April 4, 2017 in New Zealand

    Today we said goodbye to the South Island and got the ferry from Picton across the Cook Straight to the North Island of New Zealand. The ferry arrives in to Wellington - the capital city of NZ and well known for its windy weather - it lived up to its name of "Windy Welly" today! The ferry journey took just over 3 hours and despite being worried that we were sailing on the day the tail end of the Australian cyclone was due to hit NZ, the journey was surprisingly (and happily!) smoother than we expected. We got to see more dolphins from the ferry too - there were a small pod of them jumping around alongside the ferry as we sailed out of the Sound. Solana loved the ferry too - mainly because there was a little kids play area and she met a couple of little boys to play with. Top trivia #1 today: when you take the ferry from the South to North island (or vice versa) you are actually no further North (or South) than when you set off - Picton and Wellington are on virtually the same line of latitude. I was also amazed that the ferry, in addition to a car deck, actually also has a rail deck - where freight trains roll on and roll off the ferry at the other side.

    This afternoon, after settling into our accommodation, we visited the Space Place museum & Carter Observatory. It is set in the Botanical Gardens, up on a hill overlooking Wellington, so we got some good views of the city (through the rain!) on the way there too. The museum was interesting, with some eye-catching and educational exhibits. Top trivia #2 today: humans do not burp in space (but they do fart)! We also saw a planetarium show whilst we were there, helping to orientate us to the stars in the Southern sky. Sadly the cloud was too thick for us to look through their telescope. Afterwards, we got the cable car (complete with disco lighting effects on the 2 tunnels you go through) down to the city for dinner. We are giving "Air BnB" a try tonight for the first time - staying in a small self-contained flat below the owner's house; seems good so far.
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  • Day211

    Wet (and still windy) Wellington

    April 5, 2017 in New Zealand

    What do you do in Wellington when it is very wet and windy? You visit one of the many great museums! Luckily for us, we've had our worst weather day yet here, with plenty to keep us occupied. We had planned to visit a couple of museums but we ended up spending the whole day in in the Te Papa National Museum, it was so good - both for adults and children. It had exhibits about the history of people in NZ, including Maori origins, more recent immigration and the history of wildlife in NZ. My favourite exhibit was the colossal squid - that was caught by a fishing boat in Antarctica in 2007 and frozen, then thawed, examined and preserved for display in the museum - fascinating. Solana's favourite was the life-sized model of the blue whale's heart that you could climb inside. There was also a great special exhibit about bugs, with lots of special effects and fascinating facts; Solana's favourite in this section was a giant wasp that you could climb into and slide down inside - as you emerged from the bottom of the slide, the wasp "farted"!). Later we dried out and warmed up in our Air BnB room (taking advantage of the free tumble drier use too!) - see pictures.

    This is our 77th blog footprint posted, over 7 countries. We've been travelling for 11 weeks and we have 6 weeks left of our Big Adventure. We wonder what those next 6 weeks will bring...
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  • Day78

    Wellington

    November 17, 2016 in New Zealand

    Und da sind wir auch im "Windy Wellington", der Hauptstadt Neuseelands und unsere letzte Station hier auf der Nordinsel. Heute geht es dann schon weiter mit der Fähre zur Südinsel. ⛴
    Einen wunderschönen Blick auf die Stadt konnten wir auf dem Mount Victoria finden. Danach ging es durchs Cuba Viertel und Downtown. Eine wirklich schöne Stadt, die jedoch nicht mehr wirklich etwas mit der neuseeländischen Kultur gemeinsam hat. Zudem hat es den Namen windiges Wellington zurecht verdient. Die Winde können hier bis zu 74kmh schnell werden, also nichts für Leute die eine leichte Brise bevorzugen. 🌪🙈
    Zum Schluss nochmal eine Zusammenfassung: insgesamt sind wir bis jetzt 7000 km quer über die Nordinsel gefahren und haben glaub ich fast alles gesehen was sehenswert war. Eine wirklich sehr schöne Insel, die schon Lust auf die Südinsel macht. 🌴
    Bis bald und wir schreiben dann als nächstes von der Südinsel. 👋🏼
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  • Day63

    Wellington

    March 3 in New Zealand

    Nachdem ich heute mal ein Zimmer und super bequemes Bett hatte, hab ich erst mal richtig ausgeschlafen und den Komfort ausgiebig genossen 😊
    Da sich dieses direkt im Zentrum befand, war es nur ein kurzer Fußmarsch zur Cable Car, mit der ich am späten Vormittag hoch zum Botanischen Garten gefahren bin. 🌲🌳🌿🌱🌵Oben angekommen wurde erst mal der Ausblick über den Hafen genossen, vor ich dann durch den großzügigen Park spaziert bin. Folgt man den Fußwegen im Garten kommt man an verschiedenen Themenbereichen vorbei, unter anderem im Australischen Garten, Stein Garten, Rosen Garten und einigen anderen. 🌹🌷Am Ende geht es dann in einen alten Friedhof über, vor man am Ende direkt am Regierungsviertel ankommt.
    Direkt neben den Regierungsgebäuden befindet sich noch die St. Pauls Cathedral 💒 Die Kirche ist sowohl innen als auch außen relativ schlicht gestaltet.
    Anschließend bin ich etwas die Fußgängerzone entlang geschlendert und hab mir in einem Japanischen Imbiss meine Sushibox zusammen gestellt. Mit der hab ich mich zum naheliegender Hafen aufgemacht und direkt am Wasser bei herrlichem Sonnenschein ☀️ schmecken lassen 😊 Zum Nachtisch gabs dann noch ein Eis vor ich meinen Stadtbummel noch etwas fortgesetzt habe.
    Abends ging’s dann ein wenig durchs Kneipenviertel zum Food Market, wo jede Menge Köstlichkeiten aus allen Teilen der Welt angeboten wurden. Ich hab mich für ein super leckeres Pad Thai entschieden 😋Anschließend ging’s nochmal zum Performance Arcade Festival, wo Live Musik von Künstlern aus Wellington auf dem Programm stand. Die Musik war ganz cool, teilweise etwas speziell genau wie ein Teil des Publikums 😄 dazu ein Gläschen Wein - sehr gechillt!
    Nachdem es Samstag Abend in der Hauptstadt war, wollte ich allerdings noch etwas vom Nachtleben mitbekommen, deshalb ging’s nochmal ins Kneipenviertel 😊 die Entscheidung war gar nicht so einfach, es gab zwar unzählige Bars und Clubs aber keiner schien so wirklich gut besucht zu sein! Nach einigem hin und her wurde es dann die Dakota Bar! Hatte etwas von ner Cowboy Bar 🤠, die Drinks waren lecker und wurden in Einmachgläsern serviert, die Musik eine wilde aber gute Mischung! Plötzlich war der Laden und die Tanzfläche voll und die Party nahm ihren Lauf 🎶⭐️! Perfekter Abschluss für den Samstag Abend 😄
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  • Day90

    Wellington

    December 3, 2017 in New Zealand

    'Windy Welly' (amai, zo waaien!) is de aangename hoofdstad van NZ. Overal gezellige winkels, restaurants en markten. We spendeerden uren in het fantastische nationaal museum, waar we bijleerden over de natuurkrachten die NZ vormden, de impact van de settlers op dit prachtige land en de betrokkenheid van de Kiwi's in WO I bij de slag om Gallipoli.

  • Day262

    Picton - Wellington (Northisland)

    April 29 in New Zealand

    Willkommen auf der Nordinsel Neuseelands! Nachdem wir die Überfahrt ein Mal verschoben haben, da es uns so gut in den Marlborough Sounds und der Südinsel gefallen hat, sind wir nun angekommen. Es wurde gesagt, dass wir im Norden auf „Zivilisation“ treffen werden … genau das haben wir nicht vermisst!

    Die ersten Bilder sind zusammengewürfelt aus vielen gefahrenen Kilometern die wenig Material geliefert haben – aber wer sucht der findet heißt es ja :-) !Und die zuckersüßen Kiwis haben wir auf dem Hafenmarkt in Wellington und noch frischer von der Farm in der Bay of Plenty gefunden …Read more

  • Day14

    Vom Lake Taupo nach Wellington

    February 26, 2017 in New Zealand

    Vom Lake Taupo ging es weiter Quer durch ein Gebirge Richtung Napier zur Ostküste.
    Auf dem Weg kamen wir an etliche Wasserfällen 💦vorbei, wobei der eine oder andere Kulisse für den Film Herr der Ringe und der Hobbit laut Reiseführer war.
    Napier ist eine schöne kleine Stadt im Kolonialstil errichtet mit deutschen Wurzeln wie man am Haus Hildebrand erkennen konnte.
    Und weiter ging es schon, die Küste lang runter nach Porangahau wo wir auf einem Campingplatz ⛺️ direkt am Strand übernachteten und einen einheimischen Aussteiger mit seinem umgebauten Reisebus mit Kamin, Bar und Flatscreen trafen. 👍😃😃
    Der Nachbarort machte sich einen Namen (im wahrsten Sinne), mit einem Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde, der Name besteht aus 85 Buchstaben.😯😯
    So ging es weiter über die Waihi Falls bis zum Südlichsten Punkt der Nordküste Cape Pallieser mit seinem Leuchtturm.
    Der andere Tag führte uns dann weiter an einer Robben Kolonie vorbei. Wobei wir den Tieren ziemlich nahe kamen, einige Jungtiere schwommen sogar um unsere Füße herum 😃
    Nach einer weiteren Nacht vor den Türen von Wellington besteigen wir heute die Fähre zur Südinsel.
    Nun trennen uns nur noch ca. 300 km von anfangs über 20.000 km von unserem "Vorraustrupp"😁😁😍
    Fortsetzung folgt.........
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You might also know this place by the following names:

Wellington, ዌሊንግተን, Weolingtūn, ويلينغتون, ويلينجتون, Vellinqton, Веллингтон, Горад Велінгтан, Уелингтън, वेलिंग्टन, ওয়েলিংটন, ཝེ་ལིང་ཐོན།, ৱেলিংটন, Hiê-lìng-dóng, Ουέλλιγκτον, Velingtono, ولینگتون, વેલિંગ્ટન, ולינגטון, Welintòn, Վելինգտոն, WLG, ウェリントン, უელინგტონი, ವೆಲ್ಲಿಂಗ್ಟನ್, 웰링턴, Vellingtonia, Velingtonas, Velingtona, Te Whanga-nui-a-Tara, Велингтон, വെല്ലിംഗ്ടൺ, ဝယ်လင်တန်မြို့, वेलिङ्गटन, वेलिंगटन, Wellinton, ਵੈਲਿੰਗਟਨ, ویلنگٹن, Ueligitone, வெலிங்டன், เวลลิงตัน, Whanga-nui-a-Tara, ۋېللىنگتون, Веллінгтон, Vellington, ველინგთონი, װעלינגטאן, 威靈頓, 惠灵顿

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