New Zealand
Wellington

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399 travelers at this place:

  • Day11

    Wellington

    Yesterday in New Zealand

    Wellington is apparently one of the windiest city in the world and to greet us to the windy city our flight had a lot of turbulence as we were landing which was not very nice. Once we picked up our Yaris car, that would hopefully transport us around the North island for the next two weeks we headed into the city to our hotel The Set Up. To see the sunsetting we headed up to the Botanic Gardens to get a pretty view over Wellington harbour. To get there we rode up the hill on the famous Wellington cable car. It was a lovely way to introduce ourselves to Wellington.

    One of the main things to do in Wellington is a tour of the Weta Cave workshop. This was set up to product sets and props for films. It has been part of the production for many big films including Lord of the Rings, Avatar, King Kong and Narnia. The first part of the tour showed us how props are created from concept to being turned into phsyical props through various methods of manufacturing like molding, milling and 3D printing. The props are then individually hand painted so that the plastic or silicone props look real to be used in the filming. I loved seeing the detail in the different prostetic eyes that have been used in various films. The second part of the tour was a walk through of the miniture sets that are used in the production of the new Thunderbird series. The miniture sets are made of various pieces of junk stuck together such as a circuit board as a city landscape and toilet rolls as chimneys. We learned that every episode has a lemon squeezer somewhere hidden in the set because someone complained to the directors of the original series about a lemon squeezer that was used as a fan so the directors took that as a challenge to include one somewhere in every episode. I thought this was quite funny. The minitures look real when they are used depending on how the light is shone or where the camera is positioned. It was fascinating seeing how scenes are visualised and how some miniture sets had huge amounts of details while others that are used for widespan has less detail.

    For the afternoon we headed to the Te Papa Museum where there was an exhibition explaining how the Maori people arrived and settled to New Zealand. There was also another exhibition commenorating Anzac day which is celebrated on the 25th April every year. It commenorates all the soldiers who fought at Gallipoli against the Turkish army during World War I. It was really interesting hearing the stories of how the battle happened by different soldiers. In the end, the battle was lost and the New Zealand and Australian armies retreated after thousands of casualties. I thought that this exhibition was well designed and I found it interesting to learn about this period of time.

    The following morning we drove to Taupo which is five hours north of Wellington. On the way we stopped at the Rugby Museum in Palmerston North. This museum explained how rugby was brought to New Zealand from England and the political problems it had to overcome over the years. There was a conflict about weither to allow Maori people to play in the All Blacks Team and there was a debate about weither to go to South Africa for a Test series during the civil war. There was a lot of cool memorbilla from old match programmes to old jerseys and rugby balls. It was well worth the stop off.
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  • Day63

    Wellington

    March 3 in New Zealand

    Nachdem ich heute mal ein Zimmer und super bequemes Bett hatte, hab ich erst mal richtig ausgeschlafen und den Komfort ausgiebig genossen 😊
    Da sich dieses direkt im Zentrum befand, war es nur ein kurzer Fußmarsch zur Cable Car, mit der ich am späten Vormittag hoch zum Botanischen Garten gefahren bin. 🌲🌳🌿🌱🌵Oben angekommen wurde erst mal der Ausblick über den Hafen genossen, vor ich dann durch den großzügigen Park spaziert bin. Folgt man den Fußwegen im Garten kommt man an verschiedenen Themenbereichen vorbei, unter anderem im Australischen Garten, Stein Garten, Rosen Garten und einigen anderen. 🌹🌷Am Ende geht es dann in einen alten Friedhof über, vor man am Ende direkt am Regierungsviertel ankommt.
    Direkt neben den Regierungsgebäuden befindet sich noch die St. Pauls Cathedral 💒 Die Kirche ist sowohl innen als auch außen relativ schlicht gestaltet.
    Anschließend bin ich etwas die Fußgängerzone entlang geschlendert und hab mir in einem Japanischen Imbiss meine Sushibox zusammen gestellt. Mit der hab ich mich zum naheliegender Hafen aufgemacht und direkt am Wasser bei herrlichem Sonnenschein ☀️ schmecken lassen 😊 Zum Nachtisch gabs dann noch ein Eis vor ich meinen Stadtbummel noch etwas fortgesetzt habe.
    Abends ging’s dann ein wenig durchs Kneipenviertel zum Food Market, wo jede Menge Köstlichkeiten aus allen Teilen der Welt angeboten wurden. Ich hab mich für ein super leckeres Pad Thai entschieden 😋Anschließend ging’s nochmal zum Performance Arcade Festival, wo Live Musik von Künstlern aus Wellington auf dem Programm stand. Die Musik war ganz cool, teilweise etwas speziell genau wie ein Teil des Publikums 😄 dazu ein Gläschen Wein - sehr gechillt!
    Nachdem es Samstag Abend in der Hauptstadt war, wollte ich allerdings noch etwas vom Nachtleben mitbekommen, deshalb ging’s nochmal ins Kneipenviertel 😊 die Entscheidung war gar nicht so einfach, es gab zwar unzählige Bars und Clubs aber keiner schien so wirklich gut besucht zu sein! Nach einigem hin und her wurde es dann die Dakota Bar! Hatte etwas von ner Cowboy Bar 🤠, die Drinks waren lecker und wurden in Einmachgläsern serviert, die Musik eine wilde aber gute Mischung! Plötzlich war der Laden und die Tanzfläche voll und die Party nahm ihren Lauf 🎶⭐️! Perfekter Abschluss für den Samstag Abend 😄
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  • Day9

    Wellington Te Papa Museum

    February 11 in New Zealand

    Heute sind wir nach Wellington gefahren und dort ins Nationalmuseum Te papa zu gehen. Es gab so viele verschiedene Ausstellung, die meisten waren sogar umsonst! Es gab sogar eine Hütte, in die man reingehen konnte und in der ein Erdbeben simuliert wurde! Das war schon mal ganz cool das zu erleben😂
    Wir waren ca 2 Stunden im Museum und waren dann so hungrig, dass wir nebenan in den Mc Donald‘s gingen und uns dort zu dritt eine Sharebox für 40$ teilten👍🏼 Danach waren wir mega voll.. Es waren sogar 4 Eis in der Box mit dabei, aber wir konnten gar nicht so viel essen sonst wären wir geplatzt😂
    Dann haben wir ca 1,5 Stunden gewartet, denn Dustin wollte sich hier in Wellington mit zwei Schulfreundinnen von ihm treffen, die gerade auch in Neuseeland sind. Die kamen aber erst um 5 Uhr, deshalb mussten wir warten. Wir haben uns dann mit den beiden getroffen, Luisa und Aziza, und wollten eig in ein Café gehen, aber leider hatten die iwie alle zu🤷🏼‍♀️ Wir rannten eine halbe Stunde durch die Stadt und fanden aber nichts😂 Also setzten wir uns letztendlich wieder in den MC und tranken eine heiße Schokolade oder eine Frozen Coke 😋 Die beiden waren mega nett und wir haben ewig mit ihnen geredet! Anschließend haben wir sie auch noch heimgefahren, da sie ein bisschen außerhalb von Wellington bei Bekannten wohnen und mit dem Zug heimfahren hätten müssen🙈 Für uns gings dann weiter Richtung Campingplatz, aber vorher machten wir noch Halt bei einem Einkaufscenter und kauften eine Plane fürs Zelt, da es in den nächsten Tagen wohl schlimmer regnen soll🌧
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  • Day30

    Fähre von Picton nach Wellington

    March 2 in New Zealand

    Um 8 Uhr war Check in am Fähranleger in Picton. Bis alle Fahrzeuge an Bord verstaut waren dauerte es etwa 45 Minuten. Nach dem ablegen fuhr die Fähre zunächst durch den Queen Charlotte Sound bis wir die offene See erreichten. Die dicht bewaldeten Berge und der sich oft verzweigende Fjord waren toll anzusehn 😊. Bei der Ankunft in Wellington auf der Nordinsel erwartete uns das Luxus Kreuzfahrtschiff Queen Mary 2, mit dem eine Fahrt sicher auch ganz nett gewesen wäre 😉.
    Da Nicole mal ein richtiges Bett brauchte, setzte ich Sie am Hotel ab und fuhr weiter zum Parkplatz (mit Campingfläche) an einem kleinen Hafen. Nach einer Stärkung ging ich los die Stadt zu erkunden. Im Hafenbecken konnte man Rochen beobachhten und dem bunten treiben der vielen Touristen zuschauen.
    Im Vergleich zu den Städten auf der Südinsel, ist Wellington mit ca. 412.000 Einwohnern schon eine quirlige Metropole.
    Am Abend bin ich beim Flanieren entlang der Uferpromenade zufällig am Te Papa Tongarewa ( National Museum) auf die "Performance Arcade" gestoßen. Ein Festival für visuelle Kunst mir live Musik. Die Inszenierungen waren zwar zum Teil etwas skuril, doch die live Musik und das Bier waren richtig gut! Gegen halb elf ging es dann mit dem Bus zurück zum Campingplatz.
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  • Day33

    Wellington

    March 2 in New Zealand

    Unsere erste Station auf der Nordinsel: Wellington - unangepasste, lässige und bergige Hauptstadt Neuseelands. Per Autofähre - deren Fahrt wir dank Anti-Seekrankheitstabletten quasi komplett verpennt haben - ging’s vier Stunden rüber zur anderen Hälfte des Landes. Hier gibt’s an jeder Ecke überragend guten Kaffee, alle paar Meter Schausteller, Streetart, kleine Brauereien und Surf Shops. Und eigentlich wirkt die Hauptstadt doch wie ein kleines Dorf mit ihren 200.000 Einwohnern. Zwei Tage haben wir die Stadt zu Fuß und per Seilbahn erkundet und im schnuckeligen Airbnb von Anthony und Peter gewohnt. Nach 48h packen wir jetzt zum gefühlt 1000 Mal alles in den Rucksack und weiter geht’s.Read more

  • Day87

    Die WG in der wir untergekommen sind ist etwas chaotisch (wie jede WG), aber alle sind super nett und wir fühlen uns sehr wohl! Eigentlich wollten wir nur ein paar Tage in Wellington bleiben, daraus wurde dann doch eine Woche, weil uns Ostern dazwischen gekommen ist! Unsere Radreise auf der Nordinsel wollten wir eigentlich in New Plymouth starten und von Wellington aus den Bus dorthin nehmen. Leider waren alle Busse ausgebucht und wir mussten bis nach Ostern warten...Oh well!!
    Aber Wellington war ein guter Ort um dort eine Tage zu verbringen. Wir füllen die Tage mit Besuchen im Te Papa Museum, das Nationalmuseum Neuseelands, in dem man sehr viel über die Geschichte und die Entstehung des Landes lernen kann. Außerdem kann man in Wellington wunderbare Spaziergänge unternehmen, zB am Hafen entlang, auf den Mount Victoria inkl toller Aussicht auf die Stadt oder in den botanischen Garten. Zusätzlich waren wir noch im Kunstmuseum, wo wir einen Film von Peter Jackson gesehen haben - Forgotten Silver. Sehr zu empfehlen!
    Eines meiner Highlights war auf jeden Fall der Besuch in den Weta Cave Studios! Dort wurden die Herr der Ringe Filme produziert und Kostüme und Waffen etc hergestellt! Wir haben dort eine Workshop Tour gemacht, wo einige Modelle der Waffen oder der Filmsets gezeigt wurden und auch wie sie hergestellt worden sind! Das war total interessant und für mich als Herr der Ringe Fan ein toller Einblick in die Welt von Mittelerde!
    Jetzt sind wir aber auch froh bald wieder auf dem Rad zu sitzen und endlich was von der Nordinsel zu entdecken!

    Viele Grüße
    Oli
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  • Day64

    Wellington/ Newtown Festival

    March 4 in New Zealand

    Am Morgen starteten wir erst mal auf dem Sonntagsmarkt im Stadtzentrum um frisches Brot (richtiges Schwarzbrot) und Obst zu kaufen 🍑🍞. Anschließend ging’s ins direkt dahinter liegende Te Papa Museum of New Zealand. Schon von außen wirkt das Nationalmuseum imposant, innen bietet es auf 5 Stockwerken sehr interessantes und abwechslungsreiche über die Geschichte, Kultur, Zivilisation und Natur des Landes. Ich beschränke mich hauptsächlich auf die Maori Kultur und deren Niedergang mit dem Eintreffen der europäischen Siedler! Alles war sehr interessant dargestellt und die Zeit verging wie im Fluge!
    Am Nachmittag ging’s dann weiter nach Newtown einem Stadtviertel von Wellington. Hier fand heute auf etwa 2 Kilometern Länge Das Newtown Festival statt. Auf 12 Bühnen wurde Livemusik 🎶 in allen Variationen geboten. Es waren super Bands dabei die zum verweilen einluden, dazu perfektes Sonntagswetter 😊 Dazwischen unzählige kulinarische Köstlichkeiten 🍤🍛🥟🍦und auch allerhand Skurriles (teilweise ein echter Krämermarkt, die Muswiese lässt grüßen 🤣).
    Am späten Nachmittag sind wir dann in Richtung Norden aufgebrochen, haben noch einen kurzen Stopp am Outlet eingelegt und sind am Abend in Whanganui eingetroffen. Im 19. Jahrhundert war hier ein großer Umschlagplatz/ Hafen für alles von Norden oder Süden kam und ins Landesinnere musste. Als ich am Abend noch etwas zu Fuß durch die Stadt gelaufen bin, kam sie mir ziemlich ausgestorben vor. Kein Mensch und kaum ein Auto auf der Straße, dabei ist sie nicht ganz klein...
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  • Day31

    Wellington by running

    March 3 in New Zealand

    Nach dem Aufstehen und Frühstück wurde heute Wellington via Jogging erkundet. Da hier nahezu alle Sehenswürdigkeiten im Umkreis von ca. 5 km zum Campingplatz erreichbar sind, ist dies die einfachste Art und Weise die Stadt zu erkunden. Zunächst ging es an der Evens Bay entlang bis zum Oriantal Beach und weiter über die Uferpromende bis zum Hauptbahnhof. Direkt dahinter befindet sich die Old St. Paul's Church. Eine um 1866 erbaute hölzerne Kirche. Im Anschluss ging es etwas steiler hinauf zum Botanischen Garten. Sehr schöne Anlage mit vielen kleinen Wegen und einem großen Rosengarten. Werd hier nicht rauf laufen will, fährt mit dem Cable Car 😉.
    Auf dem Rückweg kann ich an der Universität und vielen kleinen, am Hang genauer und ziemlich verwahrlosten Häuschen vorbei. Das müssen wohl Studenten Wohnungen sein. Freiwillig will da glaub keiner drin wohnen 🙈. Anschließend ging es noch durch ein paar Parkanlagen hinüber nach Newtown, einem Stadtteil von Wellington. Wieder zurück am Camper hatte ich auch genug und ging erst mal ins nahegelegene Hallenbad zum duschen 💦. Um den kleinen Hunger zu bekämpfen gab's German Sushi (🍣 + Brezel) 🤣.
    Am Abend zogen wir nochmals gemeinsam los in die Innenstadt und besuchten denn Night Market. Wie bereits gestern spielte am Te Papa eine live Band, der wir einige Zeit zuhörten. Zum Abschluss waren wir in der Dakota Bar. Hier war richtig gute Stimmung🕺!!!
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  • Day212

    Windy Wellington

    March 8 in New Zealand

    Erster Tag in Wellington- wir parkten unser Auto an der Oriental Bay wo wir für 2 Stunde kostenlos parken konnten. Die beiden Stunden nutzen wir um ins Te Papa, das National Museum von Neuseeland zu gehen, das freien Eintritt hatte. Echt schön gemacht mit vielen Veranschaulichkeiten, Filmen, einem Erdbeben Simulator und viel Geschichte. Ein bisschen verbrachten wir hier, aber so Museumsmenschen sind wir nicht wirklich🙊 liefen lieber noch ein wenig in die Stadt. Die Cuba Street mit den ganzen Restaurants und Bars ist ganz süß gemacht aber sonst ist Wellington auch einfach nur eine Stadt. Am zweiten Tag fuhren wir zum Mount Victoria Lookout, von dort hat man eine super Sicht auf Wellington und sieht sogar Flugzeuge am Flughafen landen. Machten dann nochmal einen Stadtbummel und viel mehr machten wir auch nicht;)Read more

  • Day210

    Windy Wellington

    April 4, 2017 in New Zealand

    Today we said goodbye to the South Island and got the ferry from Picton across the Cook Straight to the North Island of New Zealand. The ferry arrives in to Wellington - the capital city of NZ and well known for its windy weather - it lived up to its name of "Windy Welly" today! The ferry journey took just over 3 hours and despite being worried that we were sailing on the day the tail end of the Australian cyclone was due to hit NZ, the journey was surprisingly (and happily!) smoother than we expected. We got to see more dolphins from the ferry too - there were a small pod of them jumping around alongside the ferry as we sailed out of the Sound. Solana loved the ferry too - mainly because there was a little kids play area and she met a couple of little boys to play with. Top trivia #1 today: when you take the ferry from the South to North island (or vice versa) you are actually no further North (or South) than when you set off - Picton and Wellington are on virtually the same line of latitude. I was also amazed that the ferry, in addition to a car deck, actually also has a rail deck - where freight trains roll on and roll off the ferry at the other side.

    This afternoon, after settling into our accommodation, we visited the Space Place museum & Carter Observatory. It is set in the Botanical Gardens, up on a hill overlooking Wellington, so we got some good views of the city (through the rain!) on the way there too. The museum was interesting, with some eye-catching and educational exhibits. Top trivia #2 today: humans do not burp in space (but they do fart)! We also saw a planetarium show whilst we were there, helping to orientate us to the stars in the Southern sky. Sadly the cloud was too thick for us to look through their telescope. Afterwards, we got the cable car (complete with disco lighting effects on the 2 tunnels you go through) down to the city for dinner. We are giving "Air BnB" a try tonight for the first time - staying in a small self-contained flat below the owner's house; seems good so far.
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You might also know this place by the following names:

Wellington, ዌሊንግተን, Weolingtūn, ويلينغتون, ويلينجتون, Vellinqton, Веллингтон, Горад Велінгтан, Уелингтън, वेलिंग्टन, ওয়েলিংটন, ཝེ་ལིང་ཐོན།, ৱেলিংটন, Hiê-lìng-dóng, Ουέλλιγκτον, Velingtono, ولینگتون, વેલિંગ્ટન, ולינגטון, Welintòn, Վելինգտոն, WLG, ウェリントン, უელინგტონი, ವೆಲ್ಲಿಂಗ್ಟನ್, 웰링턴, Vellingtonia, Velingtonas, Velingtona, Te Whanga-nui-a-Tara, Велингтон, വെല്ലിംഗ്ടൺ, ဝယ်လင်တန်မြို့, वेलिङ्गटन, वेलिंगटन, Wellinton, ਵੈਲਿੰਗਟਨ, ویلنگٹن, Ueligitone, வெலிங்டன், เวลลิงตัน, Whanga-nui-a-Tara, ۋېللىنگتون, Веллінгтон, Vellington, ველინგთონი, װעלינגטאן, 威靈頓, 惠灵顿

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