New Zealand
Wellington

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711 travelers at this place:

  • Day13

    A day in Wellington

    April 18 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Nice early morning walk off the Camping site. Another beautiful and sunny day! We enjoyed the city of Wellington for the day. First we went up to Mt. Victoria which offered a great view around the city. A visit to the Museum of New Zealand 🇳🇿 gave us quite some history about the country and it’s native habitants (Maori).
    In the evening we took the Ferry ⛴ to the southern Island of 🇳🇿 where we arrived at Midnight 🙈.
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  • Day1

    24-1 Wellington

    January 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Ik slaap een gat in de dag, half 8! We pakken eerst in, het lijkt te gaan regenen. Valt mee, paar spaties, toch fijn om droog ingepakt te zijn.
    Boottocht in "less then favourable conditions". Dat zo'n grote boot zo naar beneden kan duiken zeg. Opperste concentratie voorkomt zeeziekte, maar relaxt is anders.
    In Wellington eerst naar ons hotel, soort enorm studentenhuis a la NZ.
    Daarna naar Te Papa museum. Valt me eigenlijk tegen. De aardbeving exhibition is gesloten, net als de natuur-. Alleen iets over de fundering van Te Papa. De Maori tentoonstelling is wel leuk, maar de meeste stukken zijn nieuw en een uur en een kwartier naar hetzelfde liedje luisteren maakt me toch vaag ongelukkig.
    Manuela en ik eten samen in Karaka café. Daarna koffie op de kamer. Ze heeft nog een goede tip voor morgen de camping. Leuk!
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  • Day79

    Wellington

    December 9, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute haben wir uns bei bestem Wetter (man merkt, dass der Sommer langsam kommt 😬) Wellington angeguckt. Zuerst waren wir im Museum Te Papa. Dort haben wir uns eine Ausstellung über die Schlacht zwischen den Neuseeländern und den Türken im ersten Weltkrieg angeguckt und dann noch die anderen Bereiche des Museums (über die Maoris, die Natur von Neuseeland und Einwanderungen nach Neuseeland).
    Dann sind wir mit dem Cable Car zum botanischen Garten gefahren, der am Berg liegt. Zu Fuß sind wir dann wieder runtergegangen.
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  • Day78

    Tschüss Südinsel - hallo Nordinsel

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute sind wir mit der Fähre auf die Nordinsel, nach Wellington, gefahren. Das erste Stück führte durch die Marlborough Sounds und wir konnten die Landschaft genießen. Auf dem offenen Meer zwischen den beiden Inseln wurde es dann unruhiger, aber es geht wohl noch deutlich schlimmer, wie wir aus Erzählungen gehört haben. Zwischendurch haben wir drei Albatrosse direkt neben dem Boot gehabt.
    Nachdem wir im Hostel eingecheckt haben, waren wir noch kurz auf einem „Weihnachtsmarkt“. Der war aber eigentlich nur ein Underground-market, der jedes Wochenende in einem Parkhaus stattfindet und hatte nicht viel mit einem deutschen Weihnachtsmarkt zu tun 😄 Dann waren wir noch ein bisschen am Wasser.
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  • Day279

    Zurück im Norden

    March 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Nachdem wir fast zeitgleich mit den tragischen Ereignissen in Christchurch unsere Fähre zurück auf die Nordinsel genommen haben, hat sich für uns persönlich wenig Berichtenswertes ergeben.

    Gestern haben wir unseren Tag Aufenthalt in Wellington gut zur Organisation der weiteren Reise nutzen können. Außerdem stellen wir wieder einmal fest, dass Wellington nicht nur die politische Hauptstadt, sondern auch ein Anlaufpunkt für Hipster (Berlin lässt grüßen) und die LGBTQ-Szene ist. Die Vielzahl an Regenbogenfahnen an Geschäften und eine Parade am Abend machen die Diversität in der Stadt auch für eher unaufmerksame Besucher wie uns offensichtlich.

    Heute heißt es dann Abschied nehmen von Wellington und das ausgerechnet am St. Patrick's Day. Morgens begegnen uns schon die ersten grün gekleideten Kneipengänger und Musik aus einem Irish Pub. Da wir für heute eine Übernachtung ca. zwei Stunden weiter nördlich geplant haben, sehen wir von einem Frühstücksgetränk ab und fahren stattdessen noch zwei Punkte etwas außerhalb der Innenstadt Wellingtons an.

    Zuerst landen wir bei Weta Workshops, die durch ihre Kostüme, Waffen und andere kreative (Hand-) Arbeiten aus Herr Der Ringe sehr bekannt geworden sind (und es offensichtlich gut vermarkten). Wir machen einen kurzen, kostenlosen Besuch im Shop mit Mini-Museum anstatt Geld für eine Führung oder Dokumentation auszugeben. Für neckische 1.000 NZD kann man hier ein geschmiedetes Schwert im Originalstil einer bekannten Klinge aus Mittelerde sein Eigen nennen. Die sog. Props inkl. Nachbildungen von Trollen und dem Uruk-Hai Lurtz sind nett anzuschauen, aber Geld möchten wir dann doch keins ausgeben.

    Also geht es weiter zum Mount Victoria Aussichtspunkt. Heute ist das Wetter leider nicht überragend, generell lohnt sich aber ein Abstecher. Wir haben einen schönen Überblick über die Stadt und den Hafen. Da der Wind recht frisch ist, machen wir uns auch bald wieder auf den Weg zum Auto und fahren ins weiter nördlich an der Küste gelegene Wanganui.
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  • Day273

    Wellington

    March 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir kommen in ein paar Tagen noch einmal nach Wellington zurück und die Stadt ist überschaubar, also haben wir heute nicht sehr viele Programmpunkte auf dem Plan. Da wir für unseren zweiten Aufenthalt hier erst Abends ankommen, unser nächstes Hostel mitten in der Innenstadt liegt und es wahrscheinlich keine Parkmöglichleiten gibt, wollen wir schon einmal etwas Vorarbeit leisten und machen uns heute als Erstes auf die Suche nach möglichen Parkplätzen. Einmal mit Plan reisen 😀. Leider gibt es hier nicht wirklich viel Auswahl, und freie Parkplätze gibt es leider gar nicht, da wird es wohl ein Parkhaus werden müssen. Das ist zum Glück aber am Wochenende deutlich günstiger (5 NZD am Tag im Vergleich zu min. 14 NZD).

    Wir schlendern durch die Innendtadt, was allerdings nur ca. 30 Minuten dauert und fahren dann mit dem Cable Car auf einen Berg im die Aussicht über Wellington zu genießen und in den botanischen Garten zu gehen. Im Gegensatz zu der doch leider nicht sehr schönen und tristen Innenstadt, die hauptsächlich aus Pubs, Bars, Restaurants und Geschäften sowie gelegentlichen Yoga-Studios besteht, hat der kostenfreie botanische Garten einiges mehr zu bieten. So sind wir letztlich auch ca. zwei Stunden hier unterwegs und vergessen die Stadt um uns herum.
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  • Day86

    Doesn't feel like a capital city...

    March 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Unser erster Tag auf der Nordinsel Neuseelands. Wir blicken in die weite Hafenbucht von Wellington, auf dem Wasser tummeln sich große Kreuzfahrtschiffe und Fähren, aber auch kleine Motorboote, Kayaks, Jetskis und ein paar ambitionierte Schwimmer. Entlang der Promenade reihen sich unzählige reizvolle Kaffees und Kneipen, an jeder Ecke springen mutige Schwimmer von hohen Plattformen ins Hafenbecken, überall kleine Märkte mit lokalem Kunsthandwerk und kleinen Leckereien, um uns herum der laute Bass aus Richtung der Bühne des heute stattfindenden Jim Beam Festivals, in der bunten Cuba Street wimmelt es von Straßenmusikern und internationalen Bars und Restaurants, in nicht allzuweiter Ferne der Blick zu den umliegenden Hügeln, die von schönen farbigen Stadtvillas bevölkert werden... die Hauptstadt Neuseelands fühlt sich so gar nicht so sehr nach Hauptstadt an. Wo sind all die Geschäftsmänner und Politiker im Business Dress? Wo die pompösen Staatsgebäude? Wo die finanzträchtigen Hochhäuser? Mit nicht mal einer halben Million Einwohnern ist Wellington sicherlich auch eine der kleineren weltweiten Hauptstädte, aber es wirkt so gar nicht „busy“ wie man dies normalerweise erwarten würde. Vielmehr fühlt es sich teilweise an als verbringen wir gerade ein paar Tage in einem beliebten und entspannten Ferienort. Die Innenstadt von Wellington ist enorm kompakt und ganz bequem in einem Nachmittag zu Fuß zu erkunden. Von welcher europäischen Großstadt könnte man das schon noch behaupten?

    Unsere Unterkunft befindet sich in dem kleinen Vorort Petone. Eine gute Wahl, denn mit dem Bus sind wir ohne Probleme in weniger als 30 Minuten in der Innenstadt und ein Auto haben wir erst ab Montag gemietet. Wir übernachten in der schönen Dachgeschosswohnung eines älteren Ehepaars, die total putzig sind und uns herzlich begrüßen (als wir am ersten Morgen aus unserem Fenster schauen, sehen wir, dass für uns extra die Deutschlandfahne auf dem Grundstück gehisst wurde 😄). Die beiden Tage in Wellington gehen schnell vorbei, aber fühlen sich gar nicht mal so stressig an wie dies nicht selten bei Städtereisen normalerweise so ist. Wir lassen uns Zeit, machen immer wieder Halt an einem schönen Bänkchen, schießen Fotos, genießen einen der vielen guten Kaffees, schlendern durch die Straßen und die Hafenpromenade, entdecken immer wieder hübsche Street Art Kunstwerke, machen wieder Halt, schießen ein paar Fotos, lauschen einem Straßenmusiker, schlendern wieder weiter, trinken noch einen Kaffee, vielleicht auch noch etwas Süßes dazu, schauen auf die schöne Hafenbucht, lassen das Treiben um uns herum wirken, ziehen wieder weiter,... 🙂 Natürlich sind bei einem Stadtbesuch mittlerweile zwei Dinge auch nicht mehr für uns wegzudenken: erstens, die Suche nach dem obligatorischen Street Piano, auf dem Susi Ihre Fingerabdrücke und lieblichen Melodien verewigen kann, und zweitens der obligatorische Besuch des botanischen Gartens (nach unserer Reise könnten wir wahrscheinlich ein eigenes Buch nur über die verschiedenen botanischen Gärten dieser Welt verfassen 😉). Beim Street Piano werden wir auch tatsächlich fündig, direkt an der Promenade gelegen, mit schönem Blick auf die Bucht, wie immer ein wenig verstimmt, aber den vielen freiwilligen und unfreiwilligen Zuhörer scheint dies kaum aufzufallen (nur Susis feines und anspruchsvolles Gehör muss etwas leiden 😊). Auch der botanische Garten ist absolut lohnenswert, wirklich eine echte Oase und riesig groß (Susi und ich verlaufen uns mehrere Male trotz unzähliger Hinweisschilder bis wir schließlich das Besucherzentrum erreichen... bittere Realität, wenn man mal ohne Google Maps unterwegs ist 😉).

    Am zweiten Tag besuchen wir dann auch noch ein Naturschutzgebiet inmitten von Wellington, in dem es eine große Vielfalt der neuseeländischen Vogelwelt zu bestaunen geben soll. Mit großen Erwartungen betreten wir „Zealandia“ und werden auch bereits nach wenigen Schritten von Unmengen an Vogelstimmen begleitet. Ein akustisches Erlebnis, nur leider tun wir uns etwas schwer die kleinen Sänger im dichten Gestrüpp auch zu sichten, so dass das visuelle Erlebnis etwas auf der Strecke bleiben muss... lediglich ein lustiger gefiederter Freund mit charakteristischen weißen Bommelchen unterhalb des Schnabels stellt sich uns regelmäßig und ohne Scheu zur Schau. Auch schön 🙂 Wir werden am Ende unseres Aufenthalts dann aber doch noch mit einer kleinen Rarität belohnt: wir bekommen eines der weltweit ältesten Reptilien zu Gesicht. Der „Tuatara“ (oder auch Brückenechse) existiert schon seit 150 Millionen Jahren und ist inzwischen nur noch an wenigen Orten Neuseelands zu finden. Wir können also zu Recht behaupten, auf unserer Reise nun auch Dinosaurier gesehen zu haben 😀

    Noch ein Anmerkung: Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie sehr sich Neuseeland auch über „Herr der Ringe“ definiert. Immer wieder findet man in den Gassen irgendwelche Skulpturen oder Bilder aus diesem Epos. Von den unzähligen Ausflugsangeboten zu den verschiedenen Filmsettings mal ganz abgesehen... Ich selbst habe schon angefangen, in manchen daherlaufenden Schülern Frodo persönlich wiederzuerkennen 😂
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  • Day8

    Kabine

    February 15 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Wie schön es sein kann in eine frisch gereinigte Kabine kehrt und die Schlafsachen liebevoll drapiert sind 😊 Eigentlich hab ich täglich diesen Anspruch, aber ich möchte die Philis nicht unnötig belasten. Zumal ich allein wenig Dreck verursache, da reicht es einmal in der Woche. So ist die Freude auch größer 😃Read more

  • Day21

    Wellington

    December 17, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach der vielen Natur und beschaulichen sauberen kleinen Ortschaften ist die südlichste Hauptstadt der Welt inzwischen schon fast żu turbulent für uns... wir verbringen drei spannende Stunden im National Museum Te Papa, erkunden die Stadt ein wenig zu Fuss, bummeln am Hafen und nächtigen unspektakulär auf einem großen innerstädtischen Parkplatz, um am nächsten frühen Morgen sicher unsere Fähre zu erreichen.Read more

  • Day25

    Wellington /cloudy

    March 7 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Haha, wie genervt ich bin, dass ich mein hübsches Downtown Apartment gegen das Zimmer ohne Bad im Vorort eintauschen muss (kostet halt nur ein Drittel)
    UND dann heisst der Vorort TINAKORI und ist natürlich supersweet 😄
    Oh ein botanischet Garten
    Oh herrliche Aussicht
    Oh ein cable car zum city center
    Oh Sonne
    Oh Wind
    😄❤️
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You might also know this place by the following names:

Wellington, ዌሊንግተን, Weolingtūn, ويلينغتون, ويلينجتون, Vellinqton, Веллингтон, Горад Велінгтан, Уелингтън, वेलिंग्टन, ওয়েলিংটন, ཝེ་ལིང་ཐོན།, ৱেলিংটন, Hiê-lìng-dóng, Ουέλλιγκτον, Velingtono, ولینگتون, વેલિંગ્ટન, ולינגטון, Welintòn, Վելինգտոն, WLG, ウェリントン, უელინგტონი, ವೆಲ್ಲಿಂಗ್ಟನ್, 웰링턴, Vellingtonia, Velingtonas, Velingtona, Te Whanga-nui-a-Tara, Велингтон, വെല്ലിംഗ്ടൺ, ဝယ်လင်တန်မြို့, वेलिङ्गटन, वेलिंगटन, Wellinton, ਵੈਲਿੰਗਟਨ, ویلنگٹن, Ueligitone, வெலிங்டன், เวลลิงตัน, Whanga-nui-a-Tara, ۋېللىنگتون, Веллінгтон, Vellington, ველინგთონი, װעלינגטאן, 威靈頓, 惠灵顿

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