New Zealand

Wellington

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327 travelers at this place:

  • Day90

    'Windy Welly' (amai, zo waaien!) is de aangename hoofdstad van NZ. Overal gezellige winkels, restaurants en markten. We spendeerden uren in het fantastische nationaal museum, waar we bijleerden over de natuurkrachten die NZ vormden, de impact van de settlers op dit prachtige land en de betrokkenheid van de Kiwi's in WO I bij de slag om Gallipoli.

  • Day12

    Schwups da sind wir plötzlich auf einem anderen Teil Neuseelands.
    Nachdem wir zuvor uns zwei coole Tage in der absolut hippen und sehenswerten Hauptstadt Wellington machten, fuhren wir nun mit einem riesigen Boot, noch viel größer als das Boot mit dem Mama immer segelt, weiter.

    In Wellington, so heißt es, braucht man einen Bart, Tattoos und ein Skateboard.
    Alles drei hab ich nicht, noch :) Dennoch hab ich n lockeren Schnack mit meinem Kumpel an der Bar und anderen Menschen an jeder Ecke gehalten und war sozusagen mittendrin.
    Nach einer Wanderung auf einen Berg hatten wir einen echt ganz netten 360 Grad Blick über diese 400 000 - Einwohner-Stadt. Der Weg da hoch war steil und mein Part, nämlich das Gleichgewicht meines Esels namens Mama und Papa zu halten, war schon wieder der anspruchsvollste.
    Dafür wurde ich mit tollem Blick entlohnt.
    Zuvor und am darauffolgenden Tag belohnten wir uns ebenfalls (wofür auch immer) mit dem Besuch in einem kleinen Brauhaus bzw. deren Kneipe - sehr gutes Bier sag ich 👶🏼👌🏼
    Insgesamt ist Wellington sonnig, extrem windig, was ihr den Spitznamen Windy Welly verleiht, und dennoch sehr hipp und schön.

    Auf der Fähre hab ich ca. 3 Stunden in meinem Sessel gechillt, während wir alle Monopoly gespielt haben und manchmal uns draußen die atemberaubende Szenerie der vorbeiziehenden, zerklüfteten Küsten live anschauten.
    Über die Deals (bei Monopoly) zwischen Tina und Mama sollten wir übrigens nicht reden.

    Angekommen, auf den Campingplatz gefahren (wie jeden Tag), aufgewacht, losgefahren und dann in außergewöhnlicher Atmosphäre in Nelson am Strand in der Sonne inmitten unser Camper gefrühstückt.
    Geht mieser oder?

    Anschließend sind wir dann in den Abel Tasman Nationalpark gefahren, haben dort eine Wanderung bis zum Apple tree Bay gemacht und sind nun „irgendwo zwischen Itzehoe und Idaho“ auf einem Campingplatz inmitten im Nirgendwo hängen geblieben.
    Ich geh mal pennen, Freunde, morgen versuchen wir an der Westküste Robben zu sehen. Mal schauen ob uns dies gelingt. Wird auch Zeit für mich mal wieder neue Tiere zu sehen.
    Wobei ☝🏼 heute haben wir den ganz seltenen Kiwi gewesen. Obwohl sie wir der Silberfarn ein Wahrzeichen Neuseelands sind, zeigen sich die flugunfähigen Vögel sehr selten.

    So nun aber over and out,
    euer Matti

    #bravopeter
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  • Day32

    Auf der Nordinsel angekommen! Wir haben einen Tag in Wellington verbracht was für uns beide ziemlich anstrengend war. Die Stadt ist sehr groß und laut und wir sind hier eigentlich eher ruhiges und Natur gewohnt 😊 am Abend konnten wir uns nach langem hin und her überwinden feiern zu gehen! An der Rezeption haben wir nach dem Bus gefragt. Das Pärchen an der Rezeption hat längere Zeit ganz süß hin und her diskutiert warum die Buslinie N4 heißt und mussten beide lachen, bis amelie und ich irgendwann in einen Lachkrampf hoch 100 gefallen sind und uns nicht mehr stoppen konnten. Das Ehepaar hat irgendwann aufgehört zu lachen, wir nicht 😂 das war echt peinlich! Naja.. in der Stadt angekommen haben wir gemerkt, dass wir unsere Ausweise vergessen haben aber der Abend hatte ein gutes Ende und wir hatten Spaß!
    Dann gingen wir weiter an den Mount Taranaki. Wir hatten einen sehr schönen Campingplatz direkt am Meer und haben gemütlich im Camper gelegen und den Surfern zugeschaut. Als es ans kochen ging, war es mal wieder soweit.... der Topf steht leider in Wellington mit vorgekochten Nudeln! Also neue Nudeln kochen ( mit einem mini-topf :) ) und einen neuen kaufen!
    Am Mount Taranaki war es leider sehr nebelig und wir hatten keine gute Sicht. Die Wanderung war jedoch trotzdem schön und ging durch den Urwald. Danach war der Plan am Tongariro eine Tageswanderung zu machen was leider ins Wasser gefallen ist auf Grund des Wetters. Alle Touren wurden abgesagt und somit könnten wir auch nicht starten. An dem Tag waren wir in einer Thermal Quelle welche eher eklig als schön war, aber immerhin war es sehr warmes Wasser. Fast zu warm! Auf dem Weg in den Norden sind wir noch am Lake Taupo vorbei gefahren und uns da die größten Wasserfälle angeschaut. Das war krass. Wie mächtig und riesig. Da könnte man stunden zuschauen...
    In Wai-O-Tapu haben wir eine Nacht auf einem Campingplatz geschlafen der von außen sehr alt und nach Western aussah. Hier roch alles schon leicht nach faulen Eiern 😂 aber der Geruch wurde dann bei dem thermal Wonderland sehr extrem. Wir haben uns dort die Schwefelbecken angeschaut und man muss schon sagen, angenehm ist anders! Trotzdem war es beeindruckend und wir haben einen aktiven Geysir gesehen. Roturua ist keine sehr schöne Stadt! Die Landschaft drumherum ist auf jeden Fall schöner. Wir hatten abends nette Bekanntschaften mit deutschen und haben an einem See Karten gespielt und gutes Bier getrunken. Am nächsten morgen waren wir an einem "Hot Pool". Ein Fluss der an die 38 Grad hatte und alle Leute darin badeten. Das war echt lustig und schön warm! Anschließend haben wir aber gestunken von dem Wasser 😂 aber egal. An dem Tag war nämlich Duschtag :) ansonsten sind wir viel gewandert in den letzten Tagen, amelie ist nochmal geritten wir haben uns die Red Woods angeschaut und waren in Tauranga am Meer. Das fahren bei uns klappt immer besser und ich glaube in Deutschland wird es dann seltsam wieder auf der rechten Seite zu fahren. Ansonsten kommen wir in unserem Camper sehr gut zurecht und man gewöhnt sich wirklich an die kleine Fläche die man zum Leben hat. Das chaotische kochen, unseren nicht vorhandenen Kleiderschrank etc... es wird uns auf jeden Fall fehlen!
    Die nächsten Tage reisen wir in Richtung Coromandel.
    Weihnachtsstimmung ist hier echt überhaupt nicht. Es ist zwar überall geschmückt aber es kommt einem einfach falsch vor wenn man mit kurzer Hose und top durch die Gegend läuft und Dezember ist und Weihnachtsmusik aus den Lautsprechern kommt. Aber naja wir werden noch früh genug in die Stimmung kommen 😊
    Bis baaaald ❤️
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  • Day14

    Heute rennt Lola nicht, sondern sitzt im grünen Reisebus nach Wellington .... Eigentlich eine schöne Strecke durch einige Nationalparks (Papa Nik spielt Google Maps und knipst gefühlt jeden Strauch 📸) - aber ganz schön lang.... Über 6 Stunden mit Klimaanlage auf volle Pulle, als wären wir alle Pinguine.... 😬🐧🐧🐧

  • Day15

    Wir wünschen allen ein wundervolles Jahr 2018!!! 🎉

    Wir haben im schönen windy Wellington 'reingefeiert - mit vielen anderen Menschen an der Habourfront und guter Live-Musik.

    Heute stand "Te Papa Tongarewa", das Nationalmuseum auf unserem Programm: war sogar umsonst und sehr beeindruckend! Die Schätze und Geschichten Neuseelands wirklich ansprechend, informativ und sehr umfangreich dargestellt...

    Außerdemo Besuch des Bontanischen Gartens - und die besten Fish & Chips gegessen 💤
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  • Day78

    Heute gehts ab in den Zug Richtung Norden. Das Ziel ist Te Horo ein kleiner Ort an der Westküste nördlich von Wellington. Dort werde ich meine erste Wwooofing Erfahrung machen. Wwooofing heist "willing workers on organic farms" und bedeutet im Prinzip das man zu einer Familie zieht und dort bei Gartenarbeit, Tierpflege und im Haushalt allgemein mit hilft und dafür dann Unterkunft und Essen bekommt.
    Also immerhin Geldsparen.
    Mal sehen wie das wird.
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  • Day166

    Nach Weihnachten am Lake Wairarapa ging es für uns am 26.12. zum Belmont Park, ein Campingplatz kurz vor Wellington. Hier verbrachten wir eine Nacht und da es leider nur geregnet hat, war es uns leider nicht möglich einen der umliegenden Wanderwege zu gehen.
    Zum Boxing Day am 27.12. ging es dann endlich in die Innenstadt, wo wir ins YHA, unser Hostel für die nächsten vier Nächte eincheckten. Noch am selbigen Tag ging es in die Stadt, da es zum Boxing Day fast überall unglaubliche Rabatte gibt und alle ihre Weihnachtsgeschenke umtauschen, da sie nun preiswerter sind oder zu Weihnachten geschenkte Gutscheine einlösen. Auch wir haben eine Kleinigkeit ergattern können. Für Felix gab es einen Kaffee/Tee-Becher mit integriertem Sieb und Warmhaltefunktion und für mich gab es den Kiwivogel von Pandora :))) .
    In den nächsten Tagen besuchten wir Te Papa, das National Museum of New Zealand, welches hier übrigens für alle kostenfrei ist; den Botanischen Garten und Mount Victoria, von dem aus wir in den Sonnenuntergang schauten und später auf die gesamte Stadt bei Nacht.
    Über Silvester bleiben wir für drei Nächte in einer AirBnB-Unterkunft, von der aus man auf die Stadt hinunterschauen kann und wir hoffentlich heute Abend das Feuerwerk genießen können. Aus brandschutztechnischen Gründen gibt es hier leider keine Knaller zu kaufen und Privatleuten ist es nicht gestattet Feuerwerk zu machen aber ein/zwei große, von der Stadt organisierte wird es geben.
    Im neuen Jahr geht dann am 02. Januar unsere Fähre (fährt ca 3,5h) zur Südinsel und bis dahin schaffen wir es hoffentlich noch in der deutschen Bäckerei anzuhalten und endlich mal vernünftiges Brot zu kaufen :D.
    Also ihr Lieben, wir wünschen euch eine schöne Silvesterfeier und hoffen, dass ihr alle gesund und munter ins neue Jahr kommt! Lasst es knallen und bis nächstes Jahr! Wir sind übrigens dieses Jahr 12h eher dran und liegen dann schon im Bette wenn bei euch die Knallerei erst so richtig losgeht.
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  • Day95

    Letzter Abend und letzter Sonnenuntergang von hier oben. Morgen früh gehts wieder weiter... mal sehen wohin 😜.
    War sehr schön hier oben. Es ist nunmal was ganz anderes mitten im Leben einer heimischen Familie zu sein als im Hostel unter deutschen...haha. Die Familie war sehr nett zu mir und alles und vorallem die letzten Tage waren sehr entspannt, da meine einzige Aufgabe war mit dem Hund Gassi zu gehen und allgemein auf ihn aufzupassen. Ganz angenehm also.
    Der Sommer hier hat das Land ziemlich im Griff. Seit 8 Wochen kein Regen in ganz Neuseeland. In Wellington beschränkt sich das Wasser-spar-gebot nur auf Sprinkler-Nutzung. Anderswo ist das schon etwas kritischer...naja ich hoffe zu meinem Gunsten, dass das anhält auch wenns mir für die Einheimischen Leid tut abeeeeer mir ist das sonnige Wetter einfach lieber haha.
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  • Day71

    "The windy City"...definitiv verdienter Name...merkt man schon in den ersten Minuten nach Ankunft hier.
    Nach knapp 13h Bus fahrt jetzt also im Hostel angekommen und mal kurz nach draußen gegangen.
    Morgen werd ich mir dann mehr angucken und wahrscheinlich auch mal ein paar Bars für einen Job abklappern.
    Der erste Eindruck von Wellington ist aber definitiv sehr angenehm.

  • Day76

    Heute gehts ins Kostenlose Nationalmuseum. Soll ziemlich gut sein. Mal sehen ob das stimmt. Ausgestellt ist die komplette Geschichte Neuseelands...von Anfang bis heute, über Tiere, Menschen und Fauna.

    Nachtrag: Das Museum ist wirklich sehr aufwändig gestaltet und geht über 6 Etagen. Man erfährt so ziemlich alles über Neuseeland. Komplett durch bin ich noch nicht aber es ist ja kostenlos also kann man ja immer wieder hin.Read more

You might also know this place by the following names:

Wellington, ዌሊንግተን, Weolingtūn, ويلينغتون, ويلينجتون, Vellinqton, Веллингтон, Горад Велінгтан, Уелингтън, वेलिंग्टन, ওয়েলিংটন, ཝེ་ལིང་ཐོན།, ৱেলিংটন, Hiê-lìng-dóng, Ουέλλιγκτον, Velingtono, ولینگتون, વેલિંગ્ટન, ולינגטון, Welintòn, Վելինգտոն, WLG, ウェリントン, უელინგტონი, ವೆಲ್ಲಿಂಗ್ಟನ್, 웰링턴, Vellingtonia, Velingtonas, Velingtona, Te Whanga-nui-a-Tara, Велингтон, വെല്ലിംഗ്ടൺ, ဝယ်လင်တန်မြို့, वेलिङ्गटन, वेलिंगटन, Wellinton, ਵੈਲਿੰਗਟਨ, ویلنگٹن, Ueligitone, வெலிங்டன், เวลลิงตัน, Whanga-nui-a-Tara, ۋېللىنگتون, Веллінгтон, Vellington, ველინგთონი, װעלינגטאן, 威靈頓, 惠灵顿

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