New Zealand
Whangarei

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89 travelers at this place:

  • Day31

    Whangarei

    March 13 in New Zealand

    Nachdem Marco und ich nun 6Monate gemeinsam unterwegs waren, trennen wir uns nun zum ersten Mal. Marco möchte noch eine Weile weiterarbeiten und ich habe nicht mehr genug Jobs bekommen und deshalb beschlossen weiter zu ziehen.
    Je nachdem wann Marco dann aus Kerikeri weiterreist treffen wir uns spätestens im Norden der Südinsel wieder, um diese gemeinsam zu bereisen.
    Fürs Erste ging es für mich dann nach Whangarei. Dort schlafe ich heute Nacht in einem alten Gefängnis, das zu einem Hostel umgebaut wurde, um dann morgen weiter nach Auckland zu fahren.Read more

  • Day77

    St. Patricks Day

    March 17 in New Zealand

    Heute stand eine größere Fahretappe an. Von der Coromandel Halbinsel ging’s vorbei an Auckland in Richtung Nordland.
    Erster Stopp war nach gut einer Stunde in Thames, noch auf der Halbinsel. Ein Schild mit der Info das ein Markt stattfindet hat uns zu einem Stopp veranlasst. Es war allerdings weniger ein Wochenmarkt als ein Flohmarkt, wo auch allerhand kurioses angeboten wurden 😄. Die Stadt feierte außerdem dieses Wochenende ihr 150 jähriges bestehen, sodass einige Leute in altertümlichen Kostümen unterwegs waren. Da Thames hauptsächlich durch den Goldrausch existiert, haben wir spontan entschlossen hier die ehemalige School of Mines ⚒ zu besuchen. Zuerst sind wir allerdings im Rock Shop gelandet. Dieser verkauft Steine und Mineralien in jeglichen Formen, aus allen Ecken der Welt. Der Inhaber machte auch die Führung in der School of Mines und hat eine echte Leidenschaft für Minerale. Er hat uns alle Hintergründe zur Schule erzählt und genau erklärt wie mühsam es früher war aus dem stark quarzhaltigen Boden Gold zu gewinnen. Am späten Nachmittag ging’s dann weiter vorbei an Auckland bis nach Whangarei.
    Nachdem es Samstag und noch dazu St. Patricks Day 🍀 war haben wir beschlossen den Pub dort aufzusuchen und dort Abend zu essen 🍽 und was zu trinken. Als wir dort ankamen gabs allerdings erst mal Diskussionen mit den Türsteher, da ich keinen Ausweis dabei hatte 🙈 - ich muss wohl sehr frisch und erholt aussehen 😂. Nach langem hin und her hab ich dann doch Zutritt bekommen.
    Der Pub schien sich auch für einen größeren Ansturm zu rüsten. Mit Bauzaun wurde der Außenbereich deutlich vergrößert und auch eine Bühne für Livemusik wurde aufgebaut, während im inneren schon eine Band spielte und wir gerade noch einen Sitzplatz ergattern konnten.
    Hier haben wir uns erst Mal das leckere Essen schmecken lassen. Nach anderthalb Stunden fing dann auch Draußen die Musik 🎵 an. Genau nach meinem Geschmack, richtig gute, abwechslungsreiche Rockmusik 🎸🎶. Der Abend verging so beim ein oder anderen Snakebite wie im Fluge, es wurde immer voller, auch der Regen konnte die ausgelassene Stimmung nicht trüben. Plötzlich war es schon fast 2 Uhr Nachts und wir machten uns zu Fuß zurück zum Campingplatz ⛺️.
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  • Day78

    Kauri Trees

    March 18 in New Zealand

    Nachdem wir gestern ziemlich spät ins Bett 🛏 gekommen sind, wurde erst mal ein Stündchen länger geschlafen.
    Wir sind dann erst mal noch in Whangarei geblieben um einen Sonntags-Spaziergang 🚶‍♀️entlang des Hatea-Loops (4,2 km) zu machen. Dieser startet am Town Basin, dem alten Hafenviertel. Hier Reihen sich schöne viktorianische Häuser, die mittlerweile hauptsächlich als Cafés und Restaurants dienen. Weiter geht der Rundgang vorbei an vielen Skulpturen und Outdoor Sportstätten über die TeMatau a Pohe Brücke (Übersetzung: der Angelhaken von Pohe) auf der anderen Seite gehts entlang des Flusses an weiteren Parks vorbei. Am Ende geht es über eine mit Baldachinen überdachte Brücke zurück zum Ausgangspunkt.
    Anschließend sind wir zu den am Stadtrand liegenden Whangarei Falls gefahren und haben diesen einen kurzen Besuch abgestattet 😊.
    Am Nachmittag ging’s dann weiter in Richtung Westküste des Northlands um die letzen Überbleibsel der Kauri Bäume 🌳 im Waipoua Forest zu bewundern. Leider sind nur noch 1-3% des ursprünglichen Bestandes übrig der früher das ganze Northland bedeckt hat. Die Engländer haben während ihrer Kolonialzeit den Großteil dieser wunderschönen Bäume sinnlos abgeholzt 😢. Die ältesten und größten Baumriesen hier werden auf ein Alter von 1.500 - 2.000 Jahre!!!!!!! geschätzt 😳😳. Weltweit fast einzigartig. Wenn man vor dem Tane Mahuta - „Gott der Wälder“ steht, kann man diesen nur voller Ehrfurcht bewundern. Er ist der größte und vermutlich älteste Kauribaum 🌳 auf Erden und der viertgrößte Baum überhaupt weltweit 🌏Stammumfang 13,77 m, Höhe 51,5 m, Volumen 244,5 m3!!!
    Ich habe noch nie annähernd so einen riesigen Baum 🌳 gesehen. In der Nähe stehen noch einige andere solcher Riesen wie der Matua Ngahere - „Vater des Waldes“. Vom Volumen her der zweitgrößte Kauribaum Neuseeland mit 208,1 m3, dieser hat sogar einen Stammumfang von 16,4 m ist aber „nur“ 29,9 m hoch.
    Nach diesem beeindrucktem Erlebnis 😍😍 sind wir über eine sehr kurvenreiche Straße noch weitere 2,5 Std. in Richtung Norden bis Awanui gefahren um für unsere morgige Tour eine gute Ausgangsposition zu haben.
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  • Day129

    Mit unserem gemieteten kleinen Mazda haben wir uns auf den Weg gemacht Northland zu entdecken. Wir haben echt etwas gebraucht um uns an das neue Fortbewegungsmittel zu gewöhnen und die Distanzen und die Zeit die wir dafür brauchen. Man muss die Tage ganz anders planen, da ja nun nicht mehr das Fahren selbst das Highlight ist und auch nicht mehr ansatzweise so viel Zeit in Anspruch nimmt. Es muss also etwas mehr geplant werden was man sehen will...gar nicht so einfach!
    Wir starten mit einer Wanderung auf den Mount Manaia bei Whangarei von wo aus wir einen tollen Ausblick auf die Umgebung haben! Von da aus geht es zur anderen Küste im Westen von Northland wo wir uns an verschieden Stellen die gigantischen Kauri Bäume anschauen. Von den Urwaldgiganten sind nur noch circa 3% der ursprünglichen Bäume vorhanden und soweit ich weiß gibt es diese auch nur in Neuseeland. Mittlerweile stehen sie unter Naturschutz und können nicht mehr so einfach zum Häuser- oder Möbelbau gerodet werden. Allerdings bedroht ein eingeschleppter Mirkroorganismus die Bäume. Daher muss jeder der die Bäume auf den ausgezeichneten Wanderwegen sehen will vor Betreten des Areals seine Schuhe säubern und desinfizieren. Dadurch soll die Ausbreitung der Krankheit gestoppt werden. In vielen Parks und Regionen Neuseelands sind übrigens auch keine Hunde erlaubt, da diese ein großes Risiko für die aussterbenden Vögel darstellen.
    Achja eine tolle Erfahrung: wir brauchen plötzlich nur noch 1-2 Minuten um einen Berg hochzufahren!!! Dafür haben wir auch viel weniger Zeit uns im Auto die Umgebung anzuschauen, alles zieht so schnell vorbei.

    Cheers Lena
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  • Day24

    Roadtrip Tag 1 Ende in Whangarei

    September 26, 2017 in New Zealand

    Angekommen in Whangarei...haben doch länger gebraucht als gedacht, aber haben noch ein Hostel gefunden und waren Thai essen in der Stadt.
    Jetzt erstmal aufs Ohr hauen...morgen steht viel an 👍🏻
    Das Hostel ist echt cool. Im Prinzip ein älteres Haus von zwei Rentnern mit ein paar Zimmern und sieht halt ganz normal wie ein Haus aus...top.

  • Day25

    Roadtrip Tag 2 Abbey Caves: Ivy Cave

    September 27, 2017 in New Zealand

    Letzte Höhle. Echt noch nen Stück nasser und kühler. Viel geklettert bis zu dem Punkt wo das Wasser scheinbar Hüfthoch wurde...das war uns dann doch nix. Also wieder zurück und ab zum Auto, trockene Socken anziehen 😀
    Die Glühwürmchen waren aber in allen drei Höhlen sehr präsent und beeindruckend...

  • Day129

    Kiwi-tastisch

    January 9 in New Zealand

    Heute zum letzten Tag unserer Reise haben wir dann nochmal was ganz ganz besonderes erlebt.

    Wir haben einen Kiwi gesehen! Sparky hies er! Und zwar nicht hinter Glas und im Dunkeln sonder am Tag auf der Wiese. Noch besser! Wir haben ihn streicheln dürfen!!!! Das kann man sonst eigentlich Nirgendwo!
    Oben drauf kommt noch das wir einen Babykiwi gesehen haben! Auch super selten.
    Außerdem wurde uns noch eine Babyeule, ein Baby-Königstaucher und eine seltene Babywaldtaube gezeigt.

    Richtig cool.!
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  • Day25

    Roadtrip Tag 2 Abbey Caves: Middle Cave

    September 27, 2017 in New Zealand

    Nach wirklicher Kletterei und tausend Glühwürmchen ab in die Nächste Höhle. Ist echt heftig weil die Höhlen einfach komplett Natur belassen sind und man eigenständig seinen Weg rein und raus finden muss. Durch diese sind wir komplett durch und durch ein sehr schmalen Schacht nach draußen.

  • Day160

    Whangarei - Rose's Home

    June 9, 2017 in New Zealand

    Am nächsten Morgen unterhielten wir uns eine Weile beim Frühstück mit Sina, Kolja und einem Brasilianer. Und gegen 11 Uhr machten wir uns dann erstmals wieder alleine auf den Weg. Es ging Richtung Norden, dem einzigen Bereich der neuseeländischen Nordinsel, in dem wir noch gar nicht waren.

    Bei strahlendem Sonnenschein ging es mit guter Musik und dem nachtblauen Nissan ab ins "Northland". Wir waren total erstaunt, denn hier ist es mega schön! Und keiner hat es uns gesagt! Wir haben nur wenige Tipps und Geschichten zu dem Bereich erhalten und deshalb sind wir umso fröhlicher, dass es hier so toll ist für unsere letzten Tage in Neuseeland. Die Natur ist super schön und die Küsten echt ein Träumchen. Naja und Sonnenschein bei 16 Grad ist natürlich auch echt ok fürn Herbst.

    Wir sind einen Umweg gefahren, um die Maut auf der einen Schnellstraße nicht bezahlen zu müssen und so haben wir richtig süße kleine Städtchen an der Ostküste gefunden. Was ein Glück.

    Unser Stop vor dem heutigen AirBnB sollte der Mangawhai Cliffs Walkway sein. Dort angekommen gefiel uns der Strand aber so gut, dass wir ganze Zeit am Wasser entlang gelaufen sind und nicht auf den Klippen weiter hinten. Hier gibt es einige Ring-Muscheln. Das sind eigentlich kaputte Muscheln, von denen nur noch ein ringartiges Stück übrig geblieben ist. Dort gibt es so viele am Strand, dass man ganz einfach seine passende Größe finden kann.

    Dann ging es zum AirBnB von Rose und Peter. Die beiden wohnen in einem schönen großen Haus mit Wasserblick und Zitronenbaum. Hier haben wir 3 Nächte gebucht und gucken uns einiges in der Umgebung an.

    Am Abend aßen wir zusammen mit Rose und Peter Reis mit Gemüsepfanne und Fisch. Wirklich alt sind wir dann auch nicht mehr geworden und waren relativ früh im Bett.
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You might also know this place by the following names:

Whangarei, WRE, Distretto di Whangarei, ファンガレイ, უანგარეი, 황아레이, Vangarėjus, Whangārei-terenga-paraoa, Вангареи, Фангареј, فانارئی, 旺阿雷

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