Norway
Oslo sentrum

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Travelers at this place
  • Day16

    Oslo Museumsinsel

    August 13 in Norway ⋅ ☀️ 26 °C

    Ein Tag, ganz anders als gedacht. Wir fahren gemütlich nach Oslo, um dann kurz nach Mittag festzustellen, dass der Campingplatz ausgebucht ist. Spontan beschließen wir zu der Museumsinsel zu fahren, die glücklicherweise nur eine halbe Insel ist. Dort "gönnen" wir uns das 3er Paket Fram, Wikinger und Kon Tiki. Schöne Museen sehen anders aus.Read more

  • Day119

    Oslo

    August 11, 2021 in Norway ⋅ ⛅ 20 °C

    Wuhuu..entlich hat es mal wieder mit dem Couchsurfing geklappt und ich durfte in Oslo bei Victor zwei nächte verbringen.

    Oslo gefällt mir sehr gut, die Stadt wirkt auf mich wesentlich moderner als z.b. Stockholm oder Göteborg. Ich sah den Königspalast und machte ein Selfie mit einem Kingsgard (Königswache). Er erzählte mir, dass Norwegen auch das Milizsystem hat und die Wachen alle in der Rekrutenschule sind. Jeden Tag mehrere Stunden in der gleichen Position stehen😅, ich glaub da bin ich mit Panzerfahren besser davongekommen🤣.

    Das schönste Gebäude in Oslo fand ich die Oper mit ihrem begehbaren Dach. Victor gab mir am Abend zuvor noch den Geheimtipp und erzählte mir vom Urban Gardening Projekt. Das ist ein Garten in der Innenstadt, wo jeder sein eigenes Zeugs anbauen kann. Das Projekt ist offiziell von der Stadt und somit offen für Jederman.

    Irgendwie per Zufall hab ich am späterem Nachmittag auch zum Garten gefunden. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Denn jeden Mittwochabend trifft sich die Community um Gartenarbeiten zu erledigen und anschliessend zu Kochen und Essen (natürlich so viel wie möglich aus Zutaten vom Garten). Ich wurde direkt angesprochen und zum Dinner eingeladen, das Highlight von Oslo😊👍.

    Nun bin ich auf dem Weg nach Larvik, wo ich die Fähren nach Dänemark nehmen werde. Die Region hier ist eigentlich ziemlich ähnlich wie die Region in Südschweden. Ich bin froh, dass es nun wieder dunkel wird in der Nacht und es ist schön wieder in einem etwas mehr besiedelten Gebiet unterwegs zu sein. Norwegische Kronen habe ich bis jetzt noch keine in der Hand gehabt, auch in Norwegen läuft alles über Karte.

    Das wars für Heute! Gute Nacht
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    Tönt wirklich auch nach interessanter Stadt! Aber die Käseraspel wie du sie nennst gibts bei uns auch! Wir schälen damit die Schale vom Käse...🙂 [Sabin]

    8/15/21Reply
    Julian Wiederkehr

    Ja stimmt, wir haben die sogar zu Hause. In Skandinavien ist man Käse meistens in Scheinen und man sieht die Raspel in jedem Haushalt🙂

    8/15/21Reply
     
  • Day5

    Geiler Kutter

    August 10 in Norway ⋅ ☁️ 16 °C

    3.Tag in Dänemark...Skagen ein kleiner beschaulicher Ort mit einem kleinen Hafen und einer schönen Shoppingmeile🤦sehr zu meinem Vergnügen...aber es gibt auch noch eine Besonderheit, nämlich an seiner Nordspitze vereinen sich Nord-und Ostsee,dort befindet sich der Leuchtturm und ein sehr schöner Strand.Read more

    Catharina Alt

    Wo sind die Bilder?

    Rüdiger Schattenberg

    Mit Ü64 dauert so etwas ein wenig länger…😂 Rolli ich setze auf dich 👍

    Roland Alt

    liegt nicht an mir...Claudia Handy ist leer,vom surfen deshalb kann sie mir die Bilder nicht schicken...und das mit 57..ach ja du kennst das ja🤣

    2 more comments
     
  • Day14

    Oslo

    July 29 in Norway ⋅ ☀️ 24 °C

    Oslo.
    Der erste Eindruck: Hübsch. Ein wenig oberflächlich, sehr modebewusst, aber nicht sonderlich offen. Kunstbetont in vielerlei Hinsicht, viele Skulpturen, Denkmäler und StreetArt, in der ganzen Stadt verteilt.
    Eine nette Stadt, die viel zu bieten hat, aber die ein wenig gestellt und gekünstelt wirkt, wie ein Plastikfassade vor der Wirklichkeit.
    Zweiter Eindruck: Wow, es ist wirklich oberflächlich. Ein ganzer Tag Oslo hinterlässt den Eindruck, dass es viel um Mode geht und viel darum, gesehen zu werden und sich zu präsentieren. Es wird viel auf Nachhaltigkeit geachtet, aber eben nicht zuende gedacht, denn jeder schmeißt dir Plastiktüten hinterher.
    Dritter Eindruck: Diese Stadt lebt. Sie pulsiert richtig, und überall sind Menschen, die verschiedener nicht sein können.
    Wir mussten schon genau hingucken - und wir sprechen hier von anderthalb Tagen, um die Fassade, die teilweise wirklich zu existieren scheint, zu akzeptieren und auf die Geschichten dahinter zu achten.
    Für jeden gibt es hier was. Die verschiedensten Kieze und Stimmungen werden hier aufgefangen und unterstützt, selbst die Straßenzüge, die zwielichtig wirken, bekommen Tischtennisplatten, die genutzt werden, und Slacklines, die im Park aufgespannt sind. Die Kunst ist allgegenwärtig und nicht nur geduldet, sondern gefeiert, selbst das Graffity ist liebevoll und schön.

    Oslo ist eine schöne, eine spannende und eine lebendige Stadt. Im Endeffekt bleibt ein gutes Gefühl und Inspirationen, neue Ideen zu leben, umzusetzen und vor allem offen dafür zu bleiben.
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  • Day5

    Oslo

    June 17 in Norway ⋅ 🌧 17 °C

    Unser Weg hat uns auch nach Oslo geführt, wo wir uns bei leichtem Regen das Rathaus, das königliche Schloss und die Oper angesehen haben. Eigentlich wollten wir auch den Anschlagsort von 2011 "besichtigen", aber die betroffenen Gebäude wurden abgebrochen und werden immer noch neu gebaut, so war der Bereich großräumig abgesperrt.
    Uns hat die Stadt sehr gut gefallen, und wer weiß, vielleicht führt uns mal wieder eine Reise hier her!
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  • Day58

    Oslo

    June 2 in Norway ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute besuche ich die norwegische Hauptstadt und parke dafür etwas außerhalb beim frei zugänglichen Ekeberg Skulpturenpark, der auch einen schönen Ausblick auf die Stadt bietet. Von hier aus nutze ich wieder das Rad, um die Stadt zu erreichen und fühle mich dabei deutlich wohler als in Göteborg.
    Ich erlebe eine sehr moderne Großstadt, in der Kunst, Architektur und Kultur eine wichtige Rolle spielen. So entdecke ich am anderen Ende der Stadt einen weiteren öffentlichen Park, der mit zahllosen Werken des norwegischen Bildhauers Vigeland geschmückt ist.
    Das Opernhaus beeindruckt mich besonders stark. Es scheint aus dem Hafenbecken zu erwachsen und seine vollständig begehbaren Dachflächen sind mit weißem Marmor belegt.
    Selbst der gelegentliche Nieselregen kann mein überaus positives Bild der Stadt nicht trüben und erfüllt mit schönen Eindrücken mache ich mich auf den Weg zumm Stellplatz am kleinen See Letmolievatnet.
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  • Day12

    Day 12🇩🇰🇳🇴

    August 1 in Norway ⋅ ⛅ 20 °C

    Happy August!
    We woke up early in the morning in Copenhagen. Stamos wanted to get up with us too so he could start bus day cause he had some work left behind since we were there visiting. So early risers we were!
    We took leftover pastries from yesterday’s breakfast, wore our rain coats since it was drizzling, got out of the zoo to find 2 donkey bicycles to rent and cycle to the train station! We got “Moonshine” and Lampros doesn’t remember his bicycle’s name, said goodbye to Stamos and went off into Copenhagen to reach the main train station. Promise to come back soon Stamo!
    Bike ride was very pretty since the roads were almost completely empty, and it was raining a tiny bit so made things more fun and thrilling. So what if we get wet?
    Our train was leaving at 6:19 with final destination being Oslo, Norway. In order to get there we had to change 3 trains.
    We found where to leave our rented bicycles, bought a cup of coffee and boarded the train. By the time the train had crossed the bridge to Malmö, I had eaten my pastries, drank my coffee and slept for the rest of the ride till the first stop. First stop was Goteborg, we walked around the station for a bit and then boarded the next train to Rygge. That train thought had an hours delay, because just half an hour after we had started the journey, there was an accident in a station ahead of us and we had to wait. Again, we just slept most of the way and played a couple of board games (word find, crosswords, sudoku etc). Getting to Rygge, we had to get on a bus because the train tracks were under construction and couldn’t go any further. So our last travel was by bus, from Rygge to Oslo.
    About an hour later we had arrived in Oslo, capital of Norway. We found our Airbnb, left our rucksacks and went off into town. We wanted to go the train station in order to book some tickets for the next day - a train ride from Myrdal to Flam, a scenic route in the Norwegian mountains - but unfortunately they were all booked which made Lampros quite sad. I promised we would come again and he will eventually get to see the wonderful scenery he wants.
    After that we walked into town, got curry to eat at a food festival (expensive food in Norway - one portion of butter chicken with a few naan breads cost 20€), and then to the dock to have a beer. We were a bit tired by then, so headed back to the Airbnb for showers and sleep. I couldn’t believe that it never gets dark in Norway, it was 23:00 and there was still light!
    We won’t get up too early tomorrow, and we’ll try and see what we can do with our day in Oslo.
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  • Day13

    Day 13🇳🇴

    August 2 in Norway ⋅ 🌧 15 °C

    So as I said yesterday, we won’t wake up too early tomorrow…and that’s how it went!
    Since it doesn’t get dark very early in Norway, we weren’t rushing to catch the sunlight so decided to rest for a couple of hours and get our batteries going!
    Yesterday we had bought super market stuff for packed sandwiches, but since we weren’t going on a trip we packed our cheese, ham, bread, banana’s etc, and headed to the pier to eat our breakfast. We bought coffees and started making up our sandwiches - being super careful of the seagulls!
    After that we decided we would walk into town and visit the national gallery so we could see Edvard Munch’s painted “the scream”. Everybody thinks it’s Van Gogh but nope! Norwegian painter Edvard Munch - so “the scream” according to Munch, was inspired one day when he was out walking at sunset, and he 'heard the enormous, infinite scream of nature'. The painting's agonised face is widely identified with the angst of the modern person. I think a lot of people think it’s Van Gogh cause of the similar choices in color and maybe the sadness of their paintings. They were both alive around the same period of time (only 10 years apart in age - Van Gogh 1853 Much 1863!) and experimented in their paintings with feelings, dark thoughts and ways of expression through color. Overall the museum wasn’t that good though - they had loads of replicas of Ancient Greek statues (like Nice of Samothrake of Venus that are in the Louvre - as well as parts of Parthenon’s zwoforos that’s in British museum). Also Lampros didn’t like the modern stuff, he thinks there’s nothing behind the meaning of them (I get it but I’m too much of an art lover to fully stand by it!).
    After the museum the rain in Oslo got worse, so we decided to find some shopping malls to hand around. Once there we got coffees and thought we’d look into where we’ll be going on our last few days of travelling and most importantly where we will be flying back to Athens from. We spent a few hours planning and eventually got to the ends of things. Then went to eat something and slowly walked back to our Airbnb so we could have a calm night. Bought some more snacks for our breakfast just sat around for a bit. Showers, rucksacks loaded and clothes out for the morning, cause we have a plane to catch!
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    Kanella Koutsi

    καταπληκτικη, υπεροχα εργα!!!

    Kanella Koutsi

    ωραια βροχουλα, και εδω ζεστη.....

    Kiki Taha

    Έχουμε δροσιστεί αρκετά!!!

     
  • Aug10

    Von Oslo ans Schwarze Meer

    August 10, 2021 in Norway ⋅ ☁️ 19 °C

    Die vergangenen Tage durften wir in Oslo verbringen. Wir erkundeten die Stadt zu Fuß und mit den überall verfügbaren Leihrädern.

    Mit Oslo lerne ich nun eine weitere große Stadt am Wasser liegend kennen. Direkt am Fjord findet sich die norwegische Oper, die einem Eisberg nachempfunden wurde.
    Vom Dach der Oper, auf das man von außen hochspazieren kann, bekommt man einen ersten Überblick über die Stadt und sieht bis zum Holmenkollen, der bekannten Skisprungschanze.
    Am Fjordufer gibt es auch eine öffentlich zugängliche Badestelle und sogar Saunakabinen entdecken wir.

    Wir besuchten das norwegische Volksmuseum, wo wir eine beeindruckende Stabkirche aus dem 13. Jahrhundert bestaunen durften.
    Weiters spazierten wir am Nobel Friedenszentrum vorbei, wo alljährlich der Friedensnobelpreis vergeben wird sowie auf die Festung Ankershus.

    In einer Ausstellung erfuhren wir mehr über das indigene Volk der Samen. Die Sami sind die UreinwohnerInnen des Nordens. Aktuell gibt es noch etwa 90.000 Menschen dieser Kultur, die über die Länder Norwegen, Schweden, Finnland und Russland verteilt leben. Wie so viele Minderheiten in aller Welt waren auch die Samen zahlreichen Benachteiligungen ausgesetzt. Die Ländergrenzen der vier Staaten wurde dabei ohne Rücksicht auf die Samen über deren Gebiet gezogen. Und auch christliche Missionare waren im Norden sehr aktiv. An den Noajden (Samische Schamanen) wurden dabei oftmals sehr gewaltvolle Exempel statuiert.
    Erfreulicherweise haben die Samen in den vergangenen 50 Jahren eine Vielzahl an Rechten wiedererlangt und somit trauen sich Eltern samischer Familien mittlerweile auch wiede ihren Kindern eine der acht verschiedenen samischen Sprachen bzw. Dialekte zu lehren (bei den Fotos findet ihr eine Flagge der Samen). Es ist schön, dass die kulturelle und sprachliche Vielfalt mittlerweile deutlich mehr Beachtung findet und geschätzt wird und der Versuch besteht diesen letztlich unwiederbringlichen Schatz zu bewahren. Immerhin bin ich der Überzeugung, dass sich zur Lösung vieler gegenwärtiger Probleme ein Blick über den Tellerrand als lohnend erweist und der "eigene" Weg oder den, den eine Gesellschaft für sich gewählt hat, nicht immer der beste sein muss (Stichwort: Klimakatastrophe).

    Und dann verbrachten wir unsere Zeit auch noch mit Vorbereitungen für die nächste Woche. Unter anderem stand auch Wäsche waschen am Programm. 😉

    Und wie der Titel des Eintrags schon zeigt, gibt es ein neues Etappenziel 🤗
    Unsere Idee wäre die nächsten Wochen über Südschweden, Polen, die Ukraine und Rumänien ans Schwarze Meer reisen, um von dort mittels Fähre nach Georgien überzusetzen.

    Falls jemand Zeit hat und ihn oder sie die Lust packt, uns zu besuchen oder zu begleiten, seid ihr natürlich herzlich dazu eingeladen! 🙃

    Für uns heißt das jetzt mal, dass es nun wieder in Richtung Süden geht.
    Auf in ein neues Land! ☺️
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    Niki HK

    Yeah Schweden wir sind die nä 14 Tage in südschweden :) wie ist denn die Route geplant ?

    8/11/21Reply
     
  • Day9

    Dernier jour à Oslo

    July 20 in Norway ⋅ ☁️ 22 °C

    En rentrant de l'île par le ferry, je passe devant l'ancien Fiskerbiet de Oslo, le marché aux poissons. Une expo photo retrace l'histoire de ce bâtiment immense qui est aujourd'hui en restauration pour devenir... un restaurant 🙃. Une grosse partie est consacrée aux femmes de pêcheurs et à leur rôle dans la vente du poisson, majoritairement du hareng. Malade depuis hier, je me languis d'une sieste mais en allant vers l'auberge de jeunesse je passe devant le meilleur glacier de Oslo et je fais une danse du délice en goûtant la fraise. Une fois encore oui, c'est super cher, mais on s'y fait (pas vraiment). Je passe devant la cathédrale et MERCI SEIGNEUR elle est ouverte !!! Une architecture qui détonne vraiment du reste des églises luthériennes dans lesquelles je suis allée. Terminée à la fin du XVIIe siècle, elle est recouverte dans les années 30 de fresques qui recouvrent le plafond d'épisodes de la Bible. On me dit que la famille royale est venue il y a quelques temps pour une cérémonie publique, le roi est cependant assez discret. Il n'est pas représenté partout comme au Royaume-Uni par exemple. Comme je pars demain très tôt dans la montagne, je m'arrête faire quelques courses et je reste pendant 10mn devant le rayon fromage qui regorge de.... Subtilités ? Mozzarella et autres gouda en tubes aux étiquettes douteuses et pain suédois avec des stratégies marketing qui me ciblent au rendez-vous.Read more

    Sylvie Devert

    🙃☺

    Alice Devert

    Ils sont insupportables

    Martin Rgt

    oh mais ce plafond

     

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Oslo sentrum, Sentrum

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