Panama
Paitilla

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4 travelers at this place:

  • Day20

    Boquete nach Panama City

    March 28 in Panama

    Nachdem wir gestern vom Vulkan zurück gekehrt waren, gönnten wir uns einen schönen Mittagsschlaf. Um 5 fuhren wir aber nochmal ins Dörfchen, um etwas zu essen und und etwas für die lange Busfahrt zu holen. Zuerst gab es einen leckeren Kaffee und dann noch ein Mitbringsel für unsere neue Kaffeemühle in der heimischen Küche. Danach besuchten wir unseren Freund, der einen kleinen Gemüseladen am Hauptplatz betreibt. Mit ihm hatten wir schon am Sonntag ein Pläuschchen gehalten. Er wollte für uns eine Guanabana zurück legen, die nun reif sein soll für uns. Er versprach uns eine Geschmacksexplosion. Nun waren wir wieder da. Er erkannte uns sofort, holte uns hinter die Theke und fertigte noch ein paar Kunden ab. Dann schloss er den Laden extra für uns und holte wie versprochen die für uns neue Frucht hervor. Er schnitt sie auf und wir probierten alle drei gemeinsam. Es war wirklich sensationell fruchtig. Er erklärte uns noch ein paar Dinge und schloss dann sein Lädchen wieder auf. Wir kauften noch etwas Gemüse und bezahlten auch die Guanabana, obwohl er sie uns eigentlich schenken wollte. Welche unvergesslicher Moment und was für ein sympathischer Mensch!
    Zum Abendessen gab es dann Salat und Tacos und bei Zeiten ging es ins Bett. Die Nacht war dann für uns um 7 vorbei, wir packten und machten Frühstück, verabschiedeten uns von den lieb gewonnenen Alex und Mags (ich nannte sie Mäxi 😀) und liefen zur nahegelegenen Bushaltestelle Richtung David.
    Nach 10 Minuten hielt ein kleiner Bus und wir stiegen etwas widerwillig ein, da wir mit den großen Rucksäcken eigentlich einen Reisebus nehmen wollten. Aber naja, wir quetschten uns rein. Und halb 10 waren wir in David. Wir suchten umgehend den Bus nach Panama City und sollten auch direkt einsteigen ohne Ticket, da er gleich los fahren wollte. So ging es 9:45 Uhr ab auf die Piste. Kurz später wurden wir dann auch abkassiert. 25 Euro für uns beide und 8 Stunden Busfahrt. Das geht. Die Zeit vertrieben wir uns mit einem Netflixmarathon (Danny) und Musik (Lena) und nach einer Mittagspause waren wir dann 17:45 Uhr wirklich in Panama City. Allerdings bestand die letzte Stunde Fahrt kurz nachdem wir den imposanten Panamakanal überquert hatten nur noch aus Stau stadteinwärts. Am Busbahnhof angekommen weigerte sich sowohl free WiFi als auch die mobilen Daten uns eine stabile Verbindung zur Uber-App aufzubauen und so nahmen wir notgedrungen ein Taxi. Die kalkulierten 8-9 Dollar vor Fahrtantritt wurden beim Aussteigen zu 22 Dollar. Vom Taxifahrern in Panama sollte man Abstand nehmen. Das waren bisher allesamt *****. Aber egal. Angekommen in unserem Airbnb-Zimmer im 32. Stock des Grandbay-Towers überwältigt uns erstmal die Aussicht. Bis uns unserer Gastgeber sogar mit aufs Dach nimmt. Dort gibt es Tische und Liegestühle und einen Pool für die Bewohner und sogar ein hauseigenes Fitnessstudio, das wir nutzen könnten. Nach einer Runde durch die Gegend und einem kleinen Einkauf machen wir es uns dort gemütlich und essen und trinken und genießen die atemberaubende Aussicht über die Wirtschaftsmetropole Mittelamerikas. Denn morgen geht es früh los zu Lenas Überraschungsgeschenk-Trip. Deswegen setzen wir auch einen Tag aus. Denn dort, wo es hin geht, gibt es sicher kein Internet. ;)
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  • Day22

    San Blas Islands

    March 30 in Panama

    Der Wecker klingelt 4:15 Uhr. Wir sind sofort hellwach. Wir machen uns noch etwas frisch und sitzen kurz vor 5 Uhr in der Lobby. Unser Fahrer kommt dennoch erst kurz vor 5:30 Uhr. Wir sammeln noch 4 andere Teilnehmer ein und machen uns auf die Piste nach San Blas. Eigentlich dachten wir, dass es Frühstück gibt und so fahren wir zwei Stunden mit etwas knurrendem Magen Richtung Karibik. Angekommen am kleinen Hafen von Carti geht es schnell und wir sitzen im Boot zu unserer Insel. Vorbei an vielen kleinen Inseln fahren wir 20 Minuten durch stürmisches Meer und springen dabei gefühlt die Hälfte der Zeit von Welle zu Welle. Endlich angekommen auf der kleinen Insel sollen wir es uns gemütlich machen, denn erst um 12 Uhr gibt es das erste Essen. Leider ist es bewölkt und sehr windig, das kommt hier ca 10 mal im Jahr vor. Ausgerechnet heute. Inzwischen sind auch noch andere Boote mit Gästen angekommen, darunter auch eine 12-köpfige Männertruppe aus Holland. Zum Mittag gibt es leckeren Fisch und Reis und kurz danach startet auch die erste Tour. Wir fahren in einem kleinen Boot zu einer Sandbank mitten im Meer. Das Wasser ist hier nur kniehoch. Schon sehr außergewöhnlich und beeindruckend. Der nächste Stop ist auf einer Insel, die etwas einen Campingplatz erinnert. Viele Menschen und Zelte, ein paar Leute grillen und die Sonne zeigt sich auch zum ersten Mal. Die Strände sind hier schon traumhaft und so beginnen wir nach einer kurzen Abkühlung eine Sandburg zu bauen. Schnell sammelt sich eine kleine Schar von Kindern um uns und betrachtet uns bei unseren "Künsten". Da wir nur wenig später von unserem Boot abgeholt werden, überlassen wir den Kindern die Burg. Zurück auf unserer kleinen Insel können wir unser Zelt beziehen und machen es uns gemütlich bis zum Abendessen. Es gibt frischen Hummer (super lecker) und dazu ein paar kühle Bierchen. Die Tourguides machten die Musik lauter und starten ein kleines Feuer am Strand und so genießen wir den ersten Abend auf einer kleinen Insel, die nicht größer als ein Handballfeld ist. Die Nacht war relativ stürmisch und so taten wir uns schwer gut zu schlafen. Ziemlich fertig starteten wir also in den nächsten Tag. Zum Frühstück gab es Pancakes und etwas Obst. Die ersten Stunden verbrachten wir auf der Insel bevor es gegen 10:30 Uhr noch mal eine kleine Tour geben sollte. Leider fuhren wir wieder auf die gleiche wie den Tag zuvor und wurden dort zwei Stunden lang zurückgelassen. So blieb uns nicht viel anderes übrig als die Sonne zu genießen und einen kleinen Schnorchelgang zu wagen. Das Wasser hier ist wunderbar klar und auch die Fische direkt vor der Insel zahlreich und verschieden. Zum Mittag gab es dann noch mal Reis mit Meeresfrüchten und um 3 Uhr ging es zurück aufs Wassertaxi Richtung Panama City. Alles dauerte etwas länger und so waren wir erst um 7 Uhr wieder in unserer Wohnung.
    San Blas besteht aus ca 360 kleinen Inseln, die meist von einheimischen Familien bewohnt werden. Die Strände sind wunderschön, das Wasser klar und normalerweise brennt die Sonne hier das ganze Jahr. Wir hatten leider etwas Pech mit den Wolken und auch von den Touren haben wir uns mehr versprochen. Aber dennoch war es eine einzigartige Erfahrung und zugleich Lenas Geburtstagsgeschenk.
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  • Day4

    Cinta Costera

    August 4, 2017 in Panama

    Die Cinta Costera ist ein schöner Weg, der am Wasser entlang von Stadt-Zentrum bis zur Altstadt führt. Natürlich bin ich da als erstes hin. Es ist verdammt schwül in Panama, aber nach einer halben Stunde bin ich wirklich klitschnass geworden, als der Himmel die Schleusen öffnete. Habe mich zu einen Unterstand gerettet, wo auch zwei Panamenier waren, mit denen ich mich Bett unterhalten habe. Funktioniert ganz gut mit dem Spanisch für einfache Unterhaltungen.
    Als die Sonne wieder raus kam, bin ich weiter nach Casco Viejo, wo ich mich mit einem Panamenier getroffen habe, der mich über Couchsurfing kontaktiert hatte.
    Einen Tag später bin ich mit 2 Mädels aus meinem Hostel, Konstanze und Justine, nochmal hier entlang gegangen, weil sie dort noch nicht waren und es so schön ist. Mussten wieder einen Unterschlupf finden, als es angefangen hat zu regnen und die Feuchtigkeit war sogar noch schlimmer- habe gefühlt ein neues Level des Schwitzens erreicht...
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Paitilla

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