Perù
Convento de Santa Catalina

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Viaggiatori in questo posto
    • Giorno 6–8

      The White City

      6 maggio, Perù ⋅ ☀️ 23 °C

      Our 2nd UNESCO World Heritage site of our trip was Arequipa aka the White City, because of the white vulcanic stones used to build the old city center. Having as many inhabitants as Cologne, the old city center was really peaceful & quite.
      We really loved our visit to the Santa Catalina monastery which was a city in the city including different streets, once giving place to +200 Dominican nuns! They lived in complete isolation...
      The Plaza de Armas is the main square of the place where the cathedral took a complete side of it... Huuuuuge! Having a Pisco Sour with a view on the cathedral from a bar on top of the arcades seemed a good idea to us, however, our bellies thought differently afterwards - clearly a tourist trap... at least we could take a lovely selfie there...
      In the evening we decided we deserved a good piece of meat, having an Alpaca steak... surprisingly nice!
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    • Giorno 8

      Monesterio de Santa Catalina

      20 maggio 2022, Perù ⋅ ⛅ 70 °F

      After a quick shower and change, we changed gears completely and toured a 16th century monastary that is actually a UNESCO world heritage site. We had a fantastic guide, which really helped it come to life. It is a beautiful place, with each area named after a different region of Spain. We only wished we had a bit more time to enjoy the ambience!Leggi altro

    • Giorno 27

      Die Stadt in der Stadt

      1 novembre 2023, Perù ⋅ ☀️ 23 °C

      Als Stadt in der Stadt wird das Nonnenkloster Santa Catalina de Siena bezeichnet und es macht seinem Namen alle Ehre. Es ist riesengroß, wunderschön gepflegt und man kann nachempfinden, wie pompös es damals war.

      Weniger als 40 Jahre nach Ankunft der Spanier wurde das Kloster 1579 gegründet. Frauen - aus unterschiedlichen sozialen Schichten - traten in das Kloster ein, um Gott zu dienen und durften nie mehr nach Hause zurückkehren.

      In der sogenannten Pinakothek kann eine bedeutende Sammlung religiöser Kunst bewundert werden, besonders die zahllosen Gemälde der sogenannten Cusco-Schule, die die Fusion zweier Kulturen ausdrückt: der spanischen und der inkaischen.

      Im nach Blumen duftenden Outdoor-Café genehmigten wir uns frisch gepresste oder gemixte Fruchtsäfte. Der Gaumenschmaus sollte nicht enden! Felix sprach seit Tagen von einem bestimmten Lokal: das Zig Zag. Papa und Felix teilten sich einen heißen Stein mit vier verschiedenen Fleischarten (siehe Video).

      Danach wurde ich wieder interviewt, diesmal von zwei Philosophie Studentinnen zum Thema Liberty/Libertad/Freiheit. Sie stellten mir vier Fragen: Was bedeutet Freiheit für mich? Welche Schwierigkeiten bringt Freiheit mit sich? Wie vereinbar sind Freiheit und Religion? Genau meine Frage! Und: gibt es die perfekte Freiheit? Das Video dazu gibt's dann auf der Uni in Arequipa 😜.

      Nachdem wir fast sieben Stunden in der Altstadt verbracht hatten, besorgten wir noch die fehlenden Utensilien für die morgen startende Misti-Tour. Dazu gibts eine witzige Geschichte: wir wollten für Papa eine lange Unterhose oder eine Laufhose kaufen und durchstöberten ca. 15 Geschäfte - ohne Erfolg. Im 16. fanden wir eine Damenlaufhose, die ihren Zweck erfüllen sollte. Als er aus der Kabine trat, brachen nicht nur Felix und ich vor Lachen zusammen, sondern auch die fünf Angestellten 😂😂😂😂😂. Danach kam sie mit einer Laufhose für Männer daher, die wir dann erwarben.

      Wir werden morgen um 07:45 Uhr abgeholt und anschließend fahren wir drei Stunden zum Ausgangspunkt der Wanderung auf 4230m. Das Base-Camp befindet sich auf 4700m. Dann schauen wir mal, wie gut wir schlafen können!
      Voraussichtlich haben wir zwei Tage keinen Empfang. Um 1:00 Uhr am 3.11.2023 starten wir laut Plan die sechs Stunden Tour auf 5822m. Mal sehen wie gut oder schlecht akklimatisiert wir sind.

      Toi toi toi!
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    • Giorno 379

      Kloster Santa Catalina

      18 luglio 2023, Perù ⋅ ☀️ 24 °C

      Die Klosrerstadt in der Stadt, und es ist unglaublich wie still und ruhig es hier ist, man bekommt von der Stadt draußen überhaupt nix mit. Wir hatten eine tolle Führung auf deutsch, und haben uns dann auch gleich mit der netten Dame zum Abendessen verabredet, war ein toller Abend!Leggi altro

    • Giorno 47

      Arequipa II

      30 maggio 2023, Perù ⋅ ☀️ 21 °C

      Am zweiten Tag klapperte ich bei wieder tollem Wetter noch ein paar Museen und Kirchen ab. Die Kathedrale birgt einen wahren Goldschatz, durfte man aus Sicherheitsgründen nicht fotografieren. Das Dach ist unspektakulär, aber man kann rauf und alle Glocken anfassen und da durch laufen. Guter Blick über die Stadt. Die Kathedrale wurde mehrfach zerstört bzw. stark beschädigt bei den diversen Erdbeben und immer wieder aufgebaut.
      Das zweite Muss war die Kapelle San Ignacio in der Kirche Iglesia de La Compañía. Von oben bis unten bemalt, ist sie durchaus ein Blickfang. Auch hier durfte man nicht fotografieren.
      Das dritte Muss war das Museo Santuarios Andinos mit dem gut erhaltenen gefrorenen Inkamädchen, der man im Nachhinein den Namen Juanita gab. Ihr erratet es: fotografieren nicht erlaubt. Die Mumie gilt als einer der wichtigsten archäologischen Funde der jüngsten Zeit in Südamerika. Entdeckt wurde sie 1995 rund 100 Kilometer nordwestlich von Arequipa auf dem 6288 Meter hohen Vulkan Ampato. Ingesamt wurden in mehreren Vulkankegeln über 10 solcher Kinderopfer gefunden, die meist bei schweren Naturkatastrophen zur Beschwichtigung der Götter vollzogen wurden. Dazu wurden nur die reinsten und schönsten Kinder ausgesucht, die dann auch früh von den Familien getrennt und auf diese Aufgabe hinerzogen wurden. Ich hab vor allem bewundert, dass die Kinder es schafften, vor 500 Jahren nach einem Zeremonienweg von über 500km auch noch auf über 6.000m aufzusteigen. Andere Zeiten, andere Sitten.

      On the second day, while the weather was great again, I checked out a few more museums and churches. The cathedral hides a real treasure of gold, for security reasons it was not allowed to take photos. The roof is unspectacular, but you can go up and touch all the bells and walk through it. Good view over the city. The cathedral was repeatedly destroyed or badly damaged in the various earthquakes and rebuilt again and again.
      The second must-see was the San Ignacio chapel in the Iglesia de La Compañía church. Painted from top to bottom, it is definitely an eye-catcher. You were not allowed to take photos here either.
      The third must-see was the Museo Santuarios Andinos with the well-preserved frozen Inca girl, later named Juanita. You guessed it: no photography allowed. The mummy is considered one of the most important recent archaeological finds in South America. It was discovered in 1995 around 100 kilometers northwest of Arequipa on the 6288 meter high Ampato volcano. A total of more than 10 such child sacrifices were found in several volcanic cones, which were mostly performed to appease the gods during severe natural disasters. For this purpose, only the purest and most beautiful children were selected, who were then separated from their families at an early age and brought up for this task. I particularly admired the fact that 500 years ago the children managed to climb over 6,000m after a ceremonial walk of over 500km. Other times, other customs.
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    • Giorno 43–45

      Peru - Arequipa

      20 marzo, Perù ⋅ ☁️ 21 °C

      Perú. Neues Land und neue Begleitung 🥰

      Nach einer langen Nachtfahrt, in der mehrere Mitreisende auf ihrem Handy laut Videos geschaut haben, bin ich morgens um 4:00 in Arequipa angekommen. Da ich weder Geld (es hab keinen Geldautomaten) noch Internet hatte, bin ich die Stunde zum Hostel gelaufen. War schon ein bisschen komisch, morgens durch die leeren Straßen zu laufen. Aber ich bin sicher am Ziel angekommen. Erstmal auf die Couch gelegt und versucht ein bisschen zu schlafen.

      Die Männer hier sind ganz anders als in Bolivien. Ich wurde mehrmals angemacht. Muss man sich erst wieder dran gewöhnen. 😅

      Arequipa (ca. 2400 Meter) selbst ist sehr hübsch. Man kann schön hier langschlendern. Überall gibt es Eis zu kaufen. Wirklich an jeder Ecke 😂 ansonsten gibt’s hier nicht so viel zu sehen. Es ist eine entspannte Stadt. Am Hauptplaza hat man das Gefühl in Spanien zu sein.

      Hier ist es noch nicht allzu touristisch, das kommt dann eher in Cusco. Aber erst fahren wir zum Colca Canyon.
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    • Giorno 120

      Arequipa - Dag 1

      20 marzo 2023, Perù ⋅ ⛅ 25 °C

      Om 6:30 stond ik in Arequipa, de tweede grootste stad van Peru! Na een stevig ontbijt, wat eigenlijk gewoon een lunch of avondeten was, vertrok ik met een aardige taxichauffeur naar het hostel. Het hostel is prima, maar je kon merken dat het een partyhostel was tijdens minder drukke tijden. Er zijn maar een paar andere mensen, waaronder een Duits/Braziliaanse jongen die hier woont, maar plotseling een discotheek naast z'n appartement kreeg, dus nu tijdelijk hier slaapt.

      In het hostel zouden karaokes, feesten en andere plezierigheden plaatsvinden (echt zóveel zin in!!), maar die vonden natuurlijk niet plaats. Jammer. Na het heel rustig aan gedaan te hebben, heb ik het historisch centrum verkend. Arequipa zou misschien wel de mooiste stad van Peru zijn, maar daar was ik het niet helemaal mee eens. Het was verre van lelijk, maar dan vond ik Cusco toch echt mooier. Maar, en dit lijkt een beetje een thema te worden, het centrum is wederom UNESCO Werelderfgoed.

      Na rustig rondgelopen te hebben en uiteraard de markt te hebben bezocht (met een man die boven in een kamertje zat met een microfoon en maar wat zat te lullen over de hele markt heen), ben ik in een enorme supermarkt beland en ben ik vroeg naar bed gegaan.
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    • Giorno 121

      Arequipa - Dag 2

      21 marzo 2023, Perù ⋅ ⛅ 23 °C

      Een tweede dag in Arequipa, die eigenlijk een heel verrassend beeld van de stad gaf! Iets buiten het centrum ligt de wijk Yanahuara. Een heel relaxed wijkje met mooie oude gebouwen, veel groen, sportvelden, maar vooral een mooi uitzicht op de Misti vulkaan!

      Op het Plaza de Yanahuara werd een concertje gegeven door mensen met een verstandelijke beperking, overal reden ijscomannetjes, en oude mannen lazen de krant op de vele bankjes. Heerlijk dus om doorheen te lopen en de mooie gebouwen te zien! Het blijft altijd wonderlijk hoe in deze wijken nauwelijks toeristen lijken te komen. Ze zijn soms zoveel leuker dan de populaire plekken!

      Vanmiddag heb ik me verdiept in de Colca Canyon. Deze canyon, ongeveer 160 kilometer weg van de stad, maar voor Peruviaanse begrippen nog altijd in de regio, is één van de diepste ter wereld waar prachtige wandelingen gemaakt kunnen worden. De meeste mensen gaan hier met een tour en gids heen, maar ik ga het alleen proberen. De vrouw van het hostel begreep niet waarom, maar was gelukkig nog wel bereidt wat info te geven. Na het internet nog wat doorgespit te hebben, kan het avontuur morgen beginnen!
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    • Giorno 46

      Arequipa, Santa Catalina I

      29 maggio 2023, Perù ⋅ ☀️ 20 °C

      Fangen wir gleich mal mit dem Highlight an: Das Kloster Sta. Catalina. Hammer! Wunderschön. Ehemals von maximal 250 Nonnen bewohnt, leben heute noch 20 hier, daher sind nicht alle Bereiche zugänglich, aber bei einer Gesamtfläche von 20.400 Quadratmetern fällt das nicht auf. Der ganze Komplex ist mit einer hohen und dicken Mauer von der restlichen Altstadt abgetrennt und aus Sillar, dem weissen Vulkangestein erbaut. Dieser wird nur ein paar Kilometer von Arequipa entfernt abgebaut. Widerstandsfähig, leicht porös und gar nicht sooo leicht. Ein Säulenstein wiegt 50kg. Zusammen mit einer Eiweißmörtelmischung und der Bauweise hat sich das Ganze als relativ erdbebensicher erwiesen. Die Stadt liegt zwischen 3 Vulkanen, da ist das ganz hilfreich. Laut Guide gibt es jeden Tag im Schnitt 4 kleine Erschütterungen, das letzte grosse Erdbeben ist aber schon über 20 Jahre her, Juni 2001 mit der Stärke 8.3. Nachdem das Gestein also weiss ist, blendet es in der Sonne stark, was zu Augenschäden führt, daher wurden viel Außenwände im Kloster rot und blau angemalt. Die Luft hier ist extrem trocken (man merkt es in Augen, Nase und Hals). Die Farbschichten zerfallen daher alle paar Jahre zu Staub und müssen erneuert werden. Für mich war das indigo-blau natürlich toll!! 😍

      Arequipa, the white city of Peru. I'll explain the name later. Let's start with the highlight: The Sta Catalina monastery. Beautiful!! Once inhabited by a maximum of 250 nuns, 20 still live here today, so not all areas are accessible, but with a total area of 20,400 square meters that is not noticeable. The whole complex is separated from the rest of the old town by a high and thick wall and built from Sillar, the white volcanic rock. This is mined just a few kilometers from Arequipa. Resistant, slightly porous and not sooo light. A pillar stone weighs 50kg. Together with a protein mortar mixture and the general tupe of construction, the whole thing has proven to be relatively earthquake-proof. The city is located between 3 volcanoes, therefore this is very helpful. According to the guide, there are an average of 4 small tremors every day, but the last major earthquake was more than 20 years ago, in June 2001 with a magnitude of 8.3. So since the rock is white, it is very glaring in the sun, causing eye damage, so many of the exterior walls of the monastery were painted red and blue. The air here is extremely dry (you can feel it in your eyes, nose and throat). The layers of paint therefore crumble into dust every few years and have to be renewed. Of course, the indigo blue was great for me!! 😍
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    • Giorno 46

      Arequipa, Santa Catalina II

      29 maggio 2023, Perù ⋅ ⛅ 22 °C

      Das Kloster wurde 1579 von den Spaniern erbaut. Die aus reichen, spanischen Familien stammenden Nonnen führten hier annähernd 400 Jahre lang ein Leben in völliger Abgeschiedenheit. Sie wurden im Alter von 12 (mit Beginn ihrer Periode = Frausein) hier abgegeben. Es waren immer die zweit geboren Töchter aus gutem Haus, die Erstgeborene wurde strategisch verheiratet. Auch gerne im Alter von zwölf, auch gerne an einen 15-20 Jahre älteren Mann. Meistens ungebildet, seine Aufgabe war nur Land zu erobern. Die des Mädchens, Kinder zu bekommen. Von den im Schnitt 20 Kindern starben 10, die Frau dann im Durchschnitt mit 35. Die Nonnen hingegen wurden damals schon alt, gerne an die 70-80. Heute leben die Frauen draussen auch so bis 75-80, die Nonnen gerne mal bis 100. Jeder kann daraus seine eigenen Schlüsse ziehen. 😉 Aufnahmen ins Kloster sind heute kostenlos und möglich für Frauen zwischen 20-50 Jahren. Also, wer nichts gegen ewigen Frühling (ganzjährig zwischen 18-24 Grad), trockene Luft und alle 3 Stunden Beten hat, hier wäre noch Platz.
      Zurück zum Ursprung: der Grund für die Einweisung der Tochter war natürlich, dass der reiche Vater sich damit den Weg in den Himmel freikaufen wollte. Den Töchtern gab man 12-15 Jahre ältere Inka-Mädchen als Dienerinnen mit. Die mussten die niederen Arbeiten wie Putzen Kochen und Waschen erledigen. Die Nonnen beteten, stickten, spielten Musik, und sonstiges. Alles ausser Lesen.

      The monastery was built by the Spanish in 1579. The nuns, who came from wealthy Spanish families, lived a life of total seclusion here for nearly 400 years. They were dropped off here at the age of 12 (when your period started = being a woman). It was always the second-born daughter from a good family, the first-born was strategically married off. Also gladly at the age of twelve, also gladly to a man 15-20 years older. Mostly uneducated, his job was only to conquer land. That of the girl to have children. Of the 20 children on average, 10 died, the woman then on average at the age of 35. The nuns, on the other hand, were already getting old then, often around 70-80. Today, women live out there until they are 75-80, the nuns like to be 100. Everyone can draw their own conclusions from this. 😉 Admissions to the monastery are free today and possible for women between the ages of 20-50. So if you don't mind eternal spring (between 18-24 degrees all year round), dry air and praying every 3 hours, there would still be room here.
      Back to the beginning: the reason for the daughter's instruction was of course that the rich father wanted to buy his way into heaven. The daughters were given Inca girls (12-15 years older than themselves as servants. They had to do the menial jobs like cleaning, cooking and washing. The nuns prayed, embroidered, played music, and more. Anything but reading.
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    Potresti conoscere questo luogo anche con i seguenti nomi:

    Convento de Santa Catalina, Santa Catalina convent, Couvent de Santa Catalina

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