Peru
Provincia de Paucartambo

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Viajantes neste local
    • Dia 63

      Jus de fruits et ruinas

      28 de abril, Peru ⋅ ☁️ 20 °C

      Aujourd'hui on commence à visiter les ruines, car nous sommes dans la vallée sacrée ! Par chance, les ruines de Pisac est un des sites les plus grands ! On s'est bien amusés à y crapahuter toute l'après-midi, avant de redescendre au village à pieds 👣

      On a aussi découvert le marché, merveilleux, on a mangé des sandwichs et une omelette aux légumes magnifiques, mais le mieux, c'était ce stand à jus de fruits, avec Adélaïda 🥰

      Quelques photos des rues de Pisac en prime. Ce village est vraiment un coup de coeur. Il est tout pavé et de l'eau coule dans les rues. Les fresques sont super belles, le gens super gentils... Bref c'est un peu notre Jericó, malheureusement nous ne pouvons y passer plus de 2 nuits.
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    • Dia 205

      Pisaq

      15 de abril, Peru ⋅ ☀️ 24 °C

      In der Nähe von Cusco liegt das Heilige Tal der Inka (Valle Segrado). Dort gibt es so einige Ruinen alter Inkastädte zu besichtigen. Als erster Ziel hatten wir uns Pisaq vorgenommen, wo wir mit dem Collectivo (eine Art Sammeltaxi für einen schmalen Taler) hinfuhren.
      Im Tal liegt die Stadt Pisaq, welche uns mit ihren schmalen, niedlichen Gassen und einem sehr ansprechenden kulinarischen Angebot auf Anhieb gefiel. Doch unser eigentliches Ziel lag auf dem anliegenden Berg…die alte Ruinenstadt Pisaq. Mit dem Taxi fuhren wir hoch und wanderten die auf dem Bergrücken liegenden Ruinen entlang. Neben der Großzahl an Ruinen von Häusern & Tempel waren die vielen Terrassen wunderschön anzusehen. Einmal mehr zeigte sich uns, über was für ein bauliches Geschick die Inkas verfügten. Bei den Tempeln oder königlichen Bauten wurden die teilweise tonnenschwere Steine so behauen, dass sie perfekt ineinander passten…ohne Mörtel oder Lehm. Absolute Maßarbeit!
      Interessanterweise waren auf der Anlage nur sehr wenige Touristen unterwegs, sodass wir die wunderschöne Landschaft fast für uns alleine hatten. Pisaq hat uns wirklich sehr imponiert und wir fanden die Anlage ähnlich schön wie Machu Picchu!
      Wir übernachteten in Pisaq. Bevor es weiter nach Urubamba ging, genehmigten wir uns noch ein ausgezeichnetes Frühstück mit lecker Cacao-Bowle.
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    • Dia 75

      Saqsaywaman

      20 de janeiro, Peru ⋅ ☁️ 14 °C

      Heute stand nochmal Kultur auf dem Programm. Die Fahrt geht durch das Valle Sagrado, das heilige Tal der Inka. Jürgen ist ohne mich mit der Gruppe unterwegs, ich nahm mir heute eine Auszeit. Saqsaywaman ist eine Inkafestung zum Schutz der Stadt Cusco & gleichzeitig ein Heiligtum.Leia mais

    • Dia 19

      Roadtrip to Cusco

      19 de março, Peru ⋅ ☁️ 14 °C

      Heute ging’s zurück nach Cusco. Die Straße war durch den vielen Regen nicht besser geworden, auf der Herfahrt war das schon abenteuerlich, manchmal gefährlich. Aber durch die vielen Stopps auch erträglich. Nun aber wurde es teilweise so gefährlich, dass wir doch mehr als drei Kreuze machten, als wir in Cusco gesund ankamen!!! Steinrutsche, abgebrochene Seitenstreifen (es ging da schon erheblich steil hinab), Engstellen, an denen LKWs entgegengekommen, Rückwärtsfahren an der Kante… und einmal eine so brenzlige Situation: ein Stück Straße ca. 10 m nur Matsch, beim ersten Anlauf durchdrehende Räder, beim zweiten, ebenfalls, dann beim 3. Versuch brach der Wagen etwas aus und wir sahen uns schon 200 m weiter unten, Adrenalin Obergrenze. Aber Aggrippino, unser Fahrer, meisterte es, war aber wohl auch ein wenig fast panisch… Wir würden sagen, diese kann in das Ranking für eine der gefährlichsten Straßen der Welt mit aufgenommen werden!
      Aber es gab auch schöne Momente: mitten auf der Straße saß ein Klammeraffe, ließ sich von Renate mit einer Banane 🍌 locken. An anderer Stelle saß am Straßenrand ein Würgadler, den man sehr selten und schon gar nicht oft so nah sieht.
      Mittagessen gab es in Paucartambo, wo wir auf der Hinreise gefrühstückt hatten. da es regnete, konnten wir es nicht als Picknick unterwegs machen.
      Auch machten wir noch einen Abstecher nach Ninamarca - einem archäologischen Komplex der Prä-Inka-Zeit, einer Grabstätte.
      Kurz vor 17 Uhr erreichten wir unser Hotel in Cusco, aßen im Don Pancho zu Abend und nach einem Absacker im Hotel verabschiedeten wir uns zur Nacht 😴
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    • Dia 17

      Bambu to Amazonia, Manu Tag 2

      17 de março, Peru ⋅ ☁️ 23 °C

      Wer wollte, konnte schon 6 Uhr mit dem Guide auf Vogelbeobachtung gehen. Sören nutzte die Gelegenheit, ich schlief lieber noch ein bisschen. In der Anlage, vielleicht 20 m von unserer Hütte entfernt, gab es eine Futterstelle und auch jede Menge Vögel zu sehen. 7 Uhr gab es Frühstück. Danach gingen wir zu der Lodge-eigenen kleinen Cocaplantage und erfuhren etwas über den Anbau, Ernte usw. Es regnete nun (ist im Regenwald in der Regenzeit wohl so 😜). Dann hieß es wieder Sachen packen und rein ins Auto, welches uns nach Atalaye zum Boot brachte. Unterwegs hielten wir immer wieder an, wenn der Guide oder der Koch mit den guten Augen besondere Vögel entdeckten. Wir sahen so zum Beispiel Gelbwangenaras. Zu weit weg für Fotos, aber durch das Objektiv unseres Guides ging es.
      Von einem Unterstand konnten wir Königsgeier beobachten, ein kleiner „Garten“ bot Beobachtungsmöglichkeiten für Kolibris. Das war wirklich faszinierend, viele verschiedene Arten beim Nektar trinken zu sehen. Ebenfalls dort bekamen wir einen Tukan und eine Boa ganz nah zu Gesicht.
      In Atalaya deckten wir uns erstmal mit Bier ein, denn in den Lodges gibt es keines. Und immer nur Wasser und Tee ist auch keine Option.
      Im Ort bekamen wir auch alle Gummistiefel, die hier wirklich von Nöten sind. Mit dem Boot fuhren wir vielleicht 10 min, bis wir an Land gingen und noch eine Viertelstunde durch den Regenwald/Dschungel liefen wir zur Amazonia-Lodge. Wir bezogen unsere einfachen Zimmer (aber mit eigenem Bad!). Ein schmackhaftes Mittagessen gab es auch wieder.
      Der Nachmittagswalk durch die Anlage wurde von Regen unterbrochen, vor dem Abendessen gab es noch einen Nightwalk, wo wir einen Kaiman, verschiedene Frösche und zwei nachtaktive Schlangen entdeckten.
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    • Dia 95

      Amazonas |

      7 de agosto de 2022, Peru ⋅ 🌧 23 °C

      Wir liegen gerade in unserem Bett in der Eco Lodge - mitten im Amazonas - und lauschen den Geräuschen der Grashüpfer, Frösche, Uhus und Affen. Der Dschungel lebt nachts. Wir sind geschafft vom Tag und unglaublich glücklich. Der Regenwald ist unglaublich, so gigantisch groß, er gibt so vielen unterschiedlichen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Wir wanderten durch den Amazonas und fühlten uns so klein. Als wir den Nationalpark Manú betraten, wussten wir sofort, dass es der magischte Ort ist, den wir jemals gesehen haben.

      Wir wachten heute Morgen um 5:15 Uhr auf und waren so nervös. Zuletzt waren wir zum Start unserer Weltreise, als wir im Auto auf dem Weg zum Frankfurter Flughafen saßen, so aufgeregt. Wir packten unsere Sachen zusammen und gaben unser Gepäck, das wir nicht mitnahmen bei der Mitarbeiterin vom Hostel ab. Wir können nämlich unser Gepäck während des gesamten Trips im Hostel lagern.

      Um 6:15 Uhr standen Ruth und Fernando, unser Guide, vor der Tür, um uns abzuholen. Wir stiegen in einen Kleinbus ein und begrüßten ein weiteres Pärchen aus Deutschland und zwei Mädels aus Spanien und Holland. Außerdem war noch der Koch, der uns für die die 7 Tage bekochen wird dabei.
      Es ging für uns Richtung des Manú Nationalparks. Unsere Fahrt sollte knapp 3 Stunden dauern. Wir hielten auf unserem Weg noch bei einer Bäckerei an, die in einem großen, alten Ofen leckere Brote mit Anis und Cinnamon backten.
      Wir fuhren weiter über eine atemberaubende Berglandschaft mitten durch die Anden. Es ging durch verschiedene Communities wie z.B. Paucatambo und Ninamarca, die der Pre-Inca Kultur angehören. Wir machten im einem der Dörfer einen Stopp für unser Frühstück. Es gab Avocadobrote und Kaffee. Eine super Möglichkeit, um die Anderen aus der Gruppe besser kennenzulernen. Wir erfuhren, dass das andere Pärchen aus Deutschland - Larissa und Florian ebenfalls am 17.08. den Salkantay Trek machen und - haltet euch fest - sogar beim selben Anbieter! D.h wir werden zusammen den Salkantay Trek machen. Das ist ein wirklich krasser Zufall, denn es gibt soo viele Anbieter, die diesen Trek anbieten.

      Nach dem Essen ging es weiter. Nach 1 1/2 Stunden erreichten wir Acjanaco - den Eingang zum Manú Park. Fernando gab uns hier einen guten Überblick über den Amazonas und die nächsten Tage. Wir gingen zu einem schönen Ausblick und konnten den Regenwald zum ersten Mal richtig bestaunen. Es sah so mystisch aus, da der Nebel die Berge umhüllte. Überall sahen wir die Wälder.

      Wir fuhren knapp 1 1/2 Stunden in den Regenwald rein, über einen Landweg. Fernando erklärte uns, dass ein großes Projekt gestartet werden soll, dass die Wege in den Manu Park asphaltieren soll, damit die Menschen, die im Amazonas leben, eine bessere Infrastruktur haben. Dies könnte auch Einfluss auf den Tourismus haben. Vor 2020 gab es im Manú Nationalpark jährlich nur 2.800 Besucher. Dieser Teil des Amazonas wird besonders geschützt, da es zum UNESCO Kulturerbe gehört. Illegales Goldmining findet man hier nicht, anders als in anderen Teilen in Peru, wo das Gold, das wohl vom Fluss angespült wird, illegal „abgebaut“ wird.

      Die Strecke runter in den Amazonas (wir waren auf einer Höhe von 3400 Metern) war so schön. Wir fuhren erst durch den Nebelwald, der seinen Namen alle Ehre machte. Wir konnten durch den Nebel kaum etwas sehen. Hin und wieder löste sich die Nebelwand und wir konnten das satte Grün der Bäume erkennen.
      Wir stiegen immer mal wieder für kleinere Wanderungen aus, um den Regenwald hautnah zu erleben. Am Anfang sagen wir bis auf Schmetterlinge nicht viel. Gerade als wir wieder in unseren Van einsteigen wollten, gab uns ein anderer Mann zu verstehen, dass wir mitkommen sollten. Wir liefen ihm hinterher und sahen zum ersten Mal Affen - Wolly Affen. Wir sahen eine Mama mit ihrem Kleinen und das in ihrem natürlichen Lebensraum und nicht in irgendwelchen Zoos oder Parks!
      In dem Baum saßen mehrere Affen, wir hatten viel zu sehen. Zum Glück haben wir uns die Ferngläser extra gemietet. So konnten wir die Tiere viel besser beobachten. 2 Kilometer weiter sahen wir die nächsten Affen: kleine Capuccini Äffchen. Anders als die Wolly Affen waren sie überhaupt nicht schüchtern, sondern saßen neugierig auf den Ästen und beobachteten uns. Zwei kamen sogar runter auf den Boden. Es war ein unglaublicher Moment den Tieren so nah zu sein.

      Gegen 14 Uhr gab es Lunch. Direkt an einer Schlucht mit Blick auf die großen Regenwälder. Die Männer haben hierfür einen Tisch und Stühle aufgestellt. Es war mega schön, bis es nach 2 Minuten anfing zu regnen. Also aßen wir im Bus weiter.

      Wir kamen noch an zwei Orte vorbei. Sie waren nicht sonderlich groß, aber für den Amazonas irgendwie zu groß. Es gab in dem einen Ort sogar eine große Markthalle. Das wirkte neben dem großen weiten Wald durch den wir 2 Stunden gefahren sind und nur Natur erlebt haben so unwirklich.

      Wir fuhren weiter bis wir den Ort Atalay erreichten. Inzwischen war es schon sehr dunkel, obwohl wir erst 18:30 Uhr hatten. Hier in diesem Ort ist unser Guide Fernando geboren und aufgewachsen. Wir fuhren mit einem Boot auf die andere Seite des Flusses. Wir gingen mit unserem Gepäck durch den tiefen Wald. Und dann kamen wir endlich bei unserer Unterkunft für diese Nacht an. Der Weg zur Lodge war schon ein Abenteuer.

      Unsere Lodge besitzt einen Essensraum sowie eine Küche und 4 kleine Holzhäuser, die als Schlafplatz dienten. Jedes Haus verfügt über ein eigenes Bad. Es war wirklich schön. Nachdem wir uns kurz ausgeruht hatten, gingen wir eine kurze Runde durch den „Garten“ (es ist alles Dschungel) und lagen uns dann in die Hängematten. Fernando leistete uns nach einer Weile Gesellschaft. Er erzählte uns von den Tieren im Amazonas und fragte uns, ob wir eine Tarantula sehen wollen. Unser Herz machte einen Sprung. Darum sind wir hier!!
      Nachdem der Rest der Gruppe sich zu uns gesellte, gingen wir auf die Suche nach einer Tarantula. Lange mussten wir nicht suchen. Wir wurden unter dem Haus der Küche fündig… Die dicken schwarzen Beine der Tarantula lugten aus einem Loch. Fernando pikste die Spinne mit einem Stock. Die Tarantula machten einen Sprung nach vorne und wir konnten sie in ihrer ganzen Größe bestaunen.

      Wir gingen in den Speiseraum und freuten uns auf unser Abendbrot nach diesem langen Tag. Es gab Gemüse mit Reis und Kartoffeln. Nichts extravagantes aber es schmeckte. Nach dem Essen fragte uns Fernando, ob wir noch eine kurze Nachtwanderung machen wollen. Da konnten wir nicht nein sagen. Schließlich sind wir dafür hier! Wir packten unsere Stirnlampe auf, schmierten uns mit Moskitschutz ein und gingen dann mit Fernando auf einen nächtlichen Spaziergang in den Dschungel. Wir sahen einige Insekten: Ameisen (die gefährlichen Bullet-Ameisen, die 6h unerträglichen Schmerz verursachen), Schmetterlinge, Stockinsekt, große Grashüpfer uvm. Außerdem noch eine Tarantula unter einem Stein.
      Es war sehr aufregend und total cool im Dunkeln durch den Dschungel zu gehen und den ganzen Geräuschen um uns herum zu lauschen.

      Und nun liegen wir im Bett. Inzwischen regnet es. Und mit diesem Geräusch vom Regen, Grashüpfern, Fröschen und Uhus schlafen wir jetzt ein.
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    • Dia 18

      Abenteuerlicher Bootstrip, Manu Tag 3

      18 de março, Peru ⋅ ☁️ 25 °C

      4:15 Uhr aufstehen, 4:45 Uhr mit Taschenlampe bewaffnet zum Boot. Unsere 8er-Gruppe hatte sich halbiert, Wolfram hatte Fieber, Renate und Thomas Darmprobleme und Franz ließ die morgendliche Fahrt zur Ara-Lecke aus. Unterwegs kamen zwei Einheimische oder Lodge-Angestellte und sagten, dass wir einen anderen Weg zum Boot nehmen müssen, da der Anleger durch steigenden Wasserpegel in der Nacht beschädigt wurde. Das Boot lag nun auf einer Sand- bzw. Kiesbank und es brauchte am Ende 5 Leute, um es freizubekommen und nochmal Muskelkraft, mit uns als Passagieren drin, um vom Ufer wegzufahren. Die Bootsfahrt dauerte ca. 20 min, bis wir auf einer Insel Halt machten. Die Ara-Lecke ist eine Felswand, wo sich die Aras frühmorgens versammeln, um dann gemeinsam die Mineralien zu sich zu nehmen. Diese brauchen sie, um die Früchte besser verdauen zu können. Normalerweise. Es kamen auch immer mehr Aras 🦜 in den Bäumen zusammen, aber auch ein Falke saß im Baum. Er ist zwar kein wirklicher Feind, aber das reichte, um die Aras von der Lecke fernzuhalten. Leider. Also fuhren wir zurück. Zunächst schauten wir bei der gestrigen Anlegestelle, aber da war das Ufer weggespült, also zurück zum Abfahrtspunkt. Dort konnten wie aber nicht aussteigen, da das Wasser zu tief war. Also zurück zur ehemaligen Anlegestelle und die Jungs bauten uns mit einem Paddel und Säge eine schnelle Treppe. Ansonsten wären wir da niemals hochgekommen!Leia mais

    • Dia 57

      San Pedro bei Andy und Alicia Part 2

      19 de janeiro de 2020, Peru ⋅ ⛅ 17 °C

      Mittags schön warm, abends und nachts richtig kalt, 3 Decken, verfroren

      Erst sananga, dann rapé und San Pedro
      Changa gereaucht am Berg
      Komplett vegetarisch ernährt die Woche
      Alicia richtig herzlich
      Frühs Yoga und Meditation

      //
      Langfassung kommt demnächst
      Geht heute schon direkt weiter zum Salkantay Trek 4 Tage wandern durch die Anden zu Macchu Picchu 🦙.
      Dienstag- Samstag unterwegs
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    • Dia 12

      Auf den Spuren der Inkas

      12 de março, Peru ⋅ ☁️ 16 °C

      Anschließend fuhren wir zur archäologischen Ausgrabungsstätte Pikillaqta aus der Prä-Inka-Zeit. Pikillaqta ist ein zusammengesetztes Quechua-Wort: Piki, Nigua (Flohart) und llaqta, Stadt; das heißt „Flohstadt“, aber auch in der Quechua-Sprache spielt Piki metaphorisch auf etwas Winziges an, es könnte „Flohstadt“ oder „Kleinstadt“ bedeuten. Die Mauern sind aus kleinen Steinen zusammengesetzt, Pikillaqta ist ein Dorf des Wari-Volkes. Anders als bei den Inka-Stätten wird hier die Erhaltung und die Ausgrabungen an 2. Stelle gesetzt. Die Inka-Stätten wie auch Tipón werden mehr gepflegt.
      Tipón ist eine Ruinenlandschaft bei Oropesa, einige Kilometer östlich von Cusco. Die Ruinen auf rund 3450 Metern Höhe bestehen aus Gärten und Tempeln und stammen aus der Zeit der Inka. Die exzellent erhaltenen, breiten Terrassen sind aus rotem Gestein gemauert. Es handelt sich um exakt zwölf Terrassen, welche die zwölf Monate des Jahres symbolisieren. Neben den Terrassen sind einige Ruinen ausgegraben worden, aber noch sehr viele sind im Boden und nur zu erahnen. Besonders auffallend sind die zahlreichen Bewässerungsterrassen und die sie verbindenden dekorativen Wasserfälle. Als besonderer Ort gilt eine der Quellen, die das System speisen konnte, wo das Wasser in verschiedene Kanäle aufgeteilt und wieder zusammengeführt wurde. Das ganze System gilt als ingenieurtechnische Meisterleistung der Inkas. Als Besonderheit sind die Terrassen im Übrigen gradlinig gebaut und folgen nicht dem Gelände. Es wird darum vermutet, dass die Orte für besondere Zeremonien verwendet worden waren.
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    • Dia 60

      Entführter Hund

      11 de setembro de 2023, Peru ⋅ ⛅ 21 °C

      Beim Mittagessen ist uns wohl der Haushund in den Bus gesprungen und hat sich versteckt. Wurde erst 30min spöter entdeckt.

      Keine Sorge, wird am nächsten Tag in der Früh wieder zurück geführt. Wollte wahrscheinlich einen Tagesausflug nach Cusco.Leia mais

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    Provincia de Paucartambo

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