Peru
Quebrada Santa Cruz

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79 travelers at this place

  • Day9

    Colca Canyon Wander Action |

    June 20, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute (bzw gestern) im Kurzabriss:
    3:00 abholen am Hotel
    6:30 Frühstück in chivay (3600m, -10 Grad)
    8:30 Condor schauen am cruz de Condor
    9:30 los wandern 1200m runter
    12:50 Mittagessen im Tal (Lomo saltado) (35 Grad)
    13:50 weiter geht's
    16:00 Ankunft an der Unterkunft
    16:15 Pool (kalt aber erfrischend)
    17:30 Stimmungsbremse: Thuis Sonnenbrille wurde aus der Dusche geklaut
    18:50 Stimmungsmacher: Thuis Sonnenbrille wurde doch nicht geklaut
    19:00 Abendessen
    20:30 unglaublichen Sternenhimmel bewundern (siehe Foto)
    21:00 Licht aus, Wecker gestellt auf 04:15

    Fazit: super anstrengender Tag (1300 Höhenmeter, 16 km Strecke) mit krassen Temperaturschwankungen (35°) und schönen Ausblicken ;)
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  • Day64

    Colca Canyon - runter und wieder rauf

    December 13, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Es ist gerade halb 10 morgens und wir sitzen in einem Bus von Cabanaconde zurück nach Arequipa (der Bus stößt übrigens sooo schwarze Rauchwolken aus, dass sich der Fahrer über die deutsche Feinstaub-Diskussion wohl nur totlachen würde 😂). Frühstück hatten wir auch gerade: Steaksandwich, Empanadas, Schokolade, Cola - das haben wir uns nach dem Aufstieg aus dem Colca Canyon nämlich verdient! 💪

    Gestern sind wir um halb 4 morgens in unserem Hotel abgeholt worden. Mit dem modernsten und schönsten Minibus der ganzen bisherigen Reise. Das hat aber nicht viel gebracht, denn gerade eine Stunde außerhalb von Arequipa ist der Keilriemen gerissen und somit heißt es für uns erst mal warten: auf die vergeblichen Reparaturversuche des Busfahrers und schließlich auf den Ersatzbus.
    Um 12 Uhr, mit drei Stunden Verspätung und nach 8,5 Stunden „Fahrt“ kommen wir dann endlich am Ausgangspunkt unserer Wanderung an. Der Minibus war übrigens von Mercedes - das nur als Anmerkung nebenbei 😂.
    Wir steigen in der Mittagshitze ca. 2 Stunden in den Colca Canyon ab und sind mal wieder beeindruckt von der herrlichen Landschaft Perus. Der Canyon ist übrigens der zweittiefste Canyon der Welt und fast doppelt so tief wie der Gran Canyon.😍 Zwischen Kakteen, buntem Gestein und mehreren grünen Oasen sind wir beide zuvor auch noch nicht so oft gewandert.
    Am Talboden angekommen, steuern wir die Oase Sangalle an, in der wir uns für die Nacht einquartiert haben. Auf der Karte sieht der Weg relativ gerade und wenig anstrengend aus... tja, falsch gedacht: die Wanderung hält für uns doch mehr Höhenmeter rauf und runter bereit, als wir erwartet hatten. Gott sei Dank entschädigen uns die herrlichen Ausblicke und ein wirklich abwechslungsreicher Wanderweg für die Mühen. Kaputt aber glücklich kommen wir am Nachmittag an und genießen ein (fast) kühles Bier am Pool unserer Oasen-Lodge. Das klingt jetzt luxuriöser als es war, aber die Betten, das Essen und die Pools bieten alles, was man sich nach einer Wanderung wünscht.
    Diese Oase im Canyon ist wirklich ein besonderer Ort: rings um uns steigen steile Felswände auf und wir sitzen hier in einem grünen Paradies. Im Colca Canyon wird einem mehr als anderswo bewusst, wie sehr alle Pflanzen und Tiere vom Wasser abhängig sind.

    Wer einen Canyon hinunter steigt, muss ihn allerdings auch wieder hoch. 😅 Und das haben wir soeben erledigt. Kurz nach Sonnenaufgang geht’s 1100 Höhenmeter quasi gerade nach oben (keine Übertreibung!), aber wir schlagen uns gut und erledigen die Strecke in 2 Stunden.

    Jetzt geht’s mit dem öffentlichen Bus (halb so teuer wie der gecharterte Minibus und hoffentlich mit unzerstörbaren Keilriemen 🤞) zurück nach Arequipa. Nochmal belohnt uns der Colca Canyon: aus dem Busfenster sehen wir einen majestätischen Condor, der über dem Abgrund seine Kreise zieht.
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  • Day11

    Hiking Colca Canyon Day 2

    October 18, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    This was probably the most demanding and exhausting hike I've ever done!
    At 4.45am we started our hike - without breakfast 😯 This time, we had to hike up the canyon and the path was very steep up until the end to the top. After 3 hours of sweating and pushing my limits, the top was finally reached and breakfast was waiting.

    Day 2: 5km, 1100(!) hm

    After the hike we relaxed our muscles in natural hot springs (heated from a volcano) and on the drive back we even drove through snow.

    We were a pretty mixed group with people from the US, England, Iceland, New Zealand, Ireland and Germany. I also met probably the craziest hippie ever - this American girl hiked the whole 2 days up and down the canyon on very sharp stones barefoot!
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  • Day169

    Fit & Fitter: Colca Canyon

    November 11, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

    Die letzten 3 Tage waren wir im Colca Canyon. Mit einer Tiefe von 4,160m ist der Colca Canyon einer der tiefsten Canyons weltweit, fast doppelt so tief wie der Gran Canyon in Amerika. Im Unterschied zum Gran Canyon kennt den allerdings keine Socke. 😅

    Wir sind aus Arequipa mit nem Colectivo nach Chivay gebraust, um von da aus mit nem anderen Colectivo weiter zum Startpunkt des 3-Tage-Treks zu fahren. In diversen Blogs im Internet stand, dass die Colectivos in Chivay stehen und unmittelbar nach Ankunft dort weiter zum Colca Canyon fahren. In Chivay treffen wir auf eine alleinreisende, verzweifelte deutsche Studentin. Sie hatte das Gleiche im Internet gelesen, stehe allerdings schon seit 1,5 Stunden hier in Chivay und keine Mitreisende für eins der Colectivos in Sicht! Und die fahren erst ab, wenn sie voll sind. Die Fahrt kostet pro Person 10 Soles für ca. 1 Stunde Fahrt, das sind ungefähr 2,50€. 😳 Busfahrten hier in Südamerika sind einfach so unglaublich günstig! Und das, obwohl Spritt die Hälfte kostet wie bei uns, im Verhältnis zum Verdienst der Leute hier also mega teuer! Das Colectivo kann 7 Leute mitnehmen, nach wenigen Minuten entscheiden wir das ganze Colectivo zu kaufen und fahren zu dritt plus Fahrer los.

    Die Einzelfahrt stellt sich als mega Glücksgriff raus. Der Fahrer sieht nämlich andauernd Kondore (“Condooooor!”) und hält letztendich sogar an einer Stelle an, wo 3 Kondore gleichzeitig den Auftrieb über dem Canyon genießen. Wir steigen alle aus und bewundern die großen Vögel. Das eine Weibchen (braun statt schwarz und kleiner) schwebte ganz nah über unseren Köpfen, immer in einer 8 hin und her, und war so nah, dass man sogar mit bloßem Auge das Gesicht sehen konnte! Der Kondor hat keinen einzigen Flügelschlag gemacht sondern ist die ganze Zeit mit dem Auftrieb der warmen aufsteigenden Luft gesegelt, und einmal scheint ein kleiner unerwarteter Wirbelwind gewesen zu sein, denn die Füße grätschten auf einmal auseinander und die ca. 20cm lange Federreihe am Hintern hat sich krass zu Seite bewegt, wie bei nem Flugzeug. Das sah mega witzig aus, und war gleichzeitig total cool zu sehen wie die Natur funktioniert - und der Luftfahrt als optimales Vorbild gedient hat.

    Die Landschaft im Canyon ist relativ bunt, durchzogen von Terrassen, auf denen u.a. Mais, Kartoffeln und Quinoa angebaut werden. Diese Terrassen zusammen mit dem passenden Bewässerungssystem stammen noch aus Inka Zeiten (ich bin so fasziniert von dieser Kultur!). Ebenfalls gibt es dort heiße Quellen, in denen man wie im Whirlpool (allerdings ohne Whirl) den Nachmittag nachm Wandern genießen kann. Das Wasser kommt bereits warm aus den Steinen raus und wird dann in kleine Becken geleitet. Das Ganze haben wir dann auch nochmal in einer Nummer krasser gesehen: Aufm Rückweg ausm Canyon sehen wir ne riesige weiße Wolke direkt auf der Brücke, über die wir aus dem Canyon raus müssen. Brennt unsere Brücke? Beim drauf zu laufen fällt Micha zum einen auf, dass der Rauch weiß ist, kann also kein Feuer sein, und dann fällt ihm auch noch der passende Begriff für dieses Naturphänomen ein: “Ah, das ist ein Geysier!” (... Heißt das, die Brücke brennt nicht?) Ein kurzer Check auf unserer mega geilen Offlinekarte: “Yup, ein Geysier, steht hier eingezeichnet.” Guuuut, das ist der Moment, an dem ich mich outen muss: Was zum Teufel ist ein Geysier? Und wieso kennst du das? 😂 Ich kriege die volle Erdkundestunde, denn Micha kann sich solche Dinge, leider im Gegensatz zu mir, immer merken. Ein Geysier, wie ich gleich selber sehen werde, ist heißes, aus der Erde raussprudelndes Wasser, einhergehend mit krass viel weißem Rauch, Wasserdampf, weil so heiß. Kiekes. Ich warte jetzt schon auf den Moment, wo ich das nächste Mal vor Freunden sagen kann: Oooh, seht her, ein GEYSIER. Und dann das Ganze wirken lasse. 😁

    Unser Highlight - nach den Kondoren - war der Weg zurück aus dem Canyon. Tag 1 war runter in den Canyon gehen, Tag 2 durch den Canyon mit Blick auf eine Oase, und Tag 3 alles wieder hochkraxeln. Hoch ist meine beste Disziplin, ich liebe die stundenlange, schweißtreibende Anstrengung, die die Lungen laut aufheulen lässt. In nem Blog hatte das Autoren-Pärchen geschrieben, dass sie 7 Stunden für den Aufstieg gebraucht haben, inklusive Fluchen und Tränen weil so konstant steil nach oben, wenn man sportlich und im Training sei könne man es auch in 6 Stunden schaffen.
    Wir haben 4,5 Stunden gebraucht. Inklusive Frühstückspause. 😎🥳
    Das waren sagenhafte 800 Höhenmeter in der Stunde, in den Alpenwanderführern ist der Richtwert 300 Höhenmeter pro Stunde. KATSCHING! 🤩 Hat mega Bock gemacht da so hochzusprinten, sau cooles Workout. Micha hat sich auf den letzten 4 Kilometern noch das Knie leicht verdreht, aber das hat uns nicht davon abgehalten weiter zu preschen. Während Micha damit den ganzen Tag in sich reinstopfen konnte was er wollte und es sichtlich genossen hat, 2 Gerichte beim Dönermann zu bestellen, und ernsthaft noch überlegt hat ein Drittes nachzuschieben, war das bei mir selbstverständlich nicht der Fall. Uuuuungerecht. Nichtmal die sich haltende, kleine Pocke von meiner Schoki-Strategie ausm Huayhuash Hike ist damit weggegangen. Die hält sich erstaunlich hartnäckig 🙄
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  • Oct5

    Trek dans le canyon du Colca: jour 2

    October 5, 2018 in Peru

    Ce matin, notre guide Omar nous réveille en soufflant dans son «pututo»: coquillage que les incas utilisaient pour se prévenir qu'un messager arrivait.
    Après le petit déjeuner, nous avons continué notre route dans le canyon en passant par les petits village de Cosñirhua et Malata et avons fini à «l'oasis» de Santalle. Nous avons pu profiter de la piscine et du superbe paysage toute l' après-midi.Read more

  • Day694

    Condor Canyon

    April 10, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 16 °C

    It was a loooong day drive down to Chivay, the gateway to the Colca Canyon, at over 9 hours. This is double what we would normally do, but we were way above 4,000m for almost all of it and we didn't fancy sleeping that high and exposed if we didn't need to. Actually when we reached the wild camp spot we had in mind the snow was coming down so thick there was no way we weren't going to drive the extra hour to drop down into the town.

    We squeezed into a small hostel driveway and had our first shower for 5 days. The following morning we stocked up in the local market and headed to yet another mechanic for a new noise that bizarrely started only as we pulled into the hostel the night before. First they found that the guys who did our alignment hadn't put things back together right, and our steering arms weren't secured. Everyone thought that was the noise started but within a few blocks it was obvious it wasn't. We headed back and completely stripped out the suspension one of the front wheels and found that the spring was rubbing on the housing which was making the racket. Apparently this spring was a different size to the other one, but it's bizarre we'd managed 30,000 miles without it causing an issue. Replacement parts were all the way back in Lima, so we used a lump hammer to buy us some breathing room so hopefully that's the end of our weird noises from the front end for a while (he says unconfidently).

    That had ruined our plan of a lazy day in the sun on the canyon edge, but actually he afternoon was thick fog so we tentatively found our camp spot on the canyon rim and settled down for the night.

    In the morning we woke to sun rise over the canyon, and took our morning brews to look out for the famous condors. We spent a couple of hours just sitting there watching the massive creatures (3m+ wingspan) cruising on the thermals.

    We parked up in the main square of the next small town and were delighted to bump into our friends we'd first met on the beach in El Salvador over a year ago. The last time we'd seen them involved all day drinking and a street burger in our home town of Leon, Nicaragua and we'd been chasing them down for the last couple of months. They'd just finished hike we were about to start so we made plans to meet in Arequipa and parted ways again.

    Surprisingly it only took us a couple of hours to descend down into the canyon floor 1,200m below. This time we were travelling light we found an 'Oasis' at the bottom with a nice swimming pool which we spent the afternoon lounging around. Maya lived it here especially as she had 2 amigos to play with who had followed us all tge way down from the top! After an early night in our private dorm we then headed back up which took considerably more time - just over 3 hours, still with our little band of doggies. Exhausted we headed back to Chivay and the wonderful thermal pools for an afternoon of soaking.
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  • Day45

    The actual Achachihua Viewpoint

    November 13, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    On our map, we noticed that the actual viewpoint was a bit further away. We decided to walk there. On the way, we had some lovely views of the Cabanaconde village. We also saw a pen where they were raising bulls.
    At the Achachihua Viewpoint, we met 2 girls from Canada and Germany and they too had been accompanied by 3 dogs all the way from the village so the viewpoint was packed with dogs when we reached with our 2 as well.
    The views from this viewpoint too were amazing.
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  • Day82

    Colca Canyon

    June 10, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    2:30h was the alarm clock, I didn't sleep that well since a bit nervous about all the things I want to do here in Peru. The Minibus picked me up in front of the hotel half an hour later and we stopped for some more people, also 5 guys probably coming directly from their night out, stinking very badly. We were on the road for 3h, I was greatful that the drunk did manage not to throw up and took another route than we. We arrived at a little village where we had breakfast before heading to the Condor Watching. That was impressive. They are very big and cruising above the canyon, beautiful, very gracful for such a bug bird. After another half an hour drive on one side of this deep canyon we arrived at our starting point. Cesar, our guide, waited for us, telling us about how to behave when there was an earthquake (squatting and backpack on your head), when crossing a mule (be always on the mountain side) and to leave all negative thoughts at km0. The walk was scenic, going only down for the first 6km We crossed a river and went up again for our lunchplace, where we had a delicious meal. After a short nap in company of a very persistent chicken we continued untill the lodges where we will sleep. The views were breathtaking, what a wonderful place on earth. When we arrived I had a quick bath in the swimming pool and a nap before diner.Read more

  • Day46

    Deeper and deeper

    November 14, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    The path slowly and steadily continued going deeper and deeper into the canyon. At some point, we could see the oasis at the bottom but it still looked quite small from where we were, basically indicating we still had a long way to go.Read more

  • Day46

    Paradiso de las Palmas

    November 14, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    The oasis was a true oasis. In the bleak surroundings with only sand and stones and some cactii, this was a place rich in flora. There were fig trees, avocado trees, even mango trees and many variety of flowers. We finally got some shade from the burning sun.
    We stopped at the Paradiso de las Palmas. We enquired about the food and were told it would be S/ 10 per person and it would be vegetarian. If we had food or drinks then the use of the swimming pool was included. The food would be served at 1 pm. We decided to stop over and swim and relax while we waited for the food.
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You might also know this place by the following names:

Quebrada Santa Cruz

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