Peru
Quebrada Santa Cruz

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47 travelers at this place:

  • Day10

    Oasis Lodge

    April 8 in Peru

    Nach dem Frühstück sind wir um 8.30 Uhr wieder losgelaufen. Für heute standen 8km auf dem Plan. Die erste Strecke ging bergauf von 2200m auf 2900m. Hier merkten wir das erste mal das bergauf wesentlich angenehmer war als bergab wie am ersten Tag. Oben angekommen ging es eine Zeitlang auf einer Höhe weiter in Richtung der nächsten Lodge. Die letzte Strecke ging dann wieder von 2900m auf 2200m runter. Hier merkten wir nochmal richtig wie stark der Muskelkater in den Waden und Beinen war.
    Auf dem Weg pflücken wir uns immer mal wieder Kacktusfeigen von den Kakteen die am Wegesrand standen.
    Endlich angekommen nach ca. 5 Std Wandern gab's erstmal was zu essen bevor wir uns im Pool entspannen konnten. Gegen Nachmittag fing es leider an zu regnen sodass wir nicht mehr viel machen konnten.
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  • Day9

    Colca Canyon Trek (2. Tag)

    September 28 in Peru

    Um 5 Uhr morgens startete noch vor dem Frühstück unser zweiter Tag des Treks. Diesmal ca. 5 km und wieder 1.500 Höhenmeter allerdings ausschließlich bergauf. Es war wirklich sehr anstrengend. Zum Glück war es noch recht kalt damit einem zumindest die Hitze nicht zusätzlich zu schaffen machte. Teilweise waren die Stufen sehr hoch was bei meinen 1,59 m doch eine echte Herausforderung war. Die größer gewachsenen hatten da deutlich weniger Probleme.

    Mein absolutet Dank geht an Bernd. Ein echt gut trainierter Bergsteiger der zuvor den Misti mit 6.000 m bestiegen hat. Er hat mich nonstop motiviert und hatte auch echt interessante Infos über die Inkas da er schon das 3. Mal in Peru ist. Die letzten 15 min. hat er mir sogar meinen Rucksack abgenommen 😊👌
    Im Gegenzug hab ich dann seine Kamera getragen 😅
    Er hatte es vorher schon mehrfach angeboten, aber ich wollte es doch alleine schaffen. Nur meine 3l Wasser waren einfach too much, das werde ich mir für den Inka Jungle Trail merken!!

    Nach 3h haben wir dann den Gipfel erreicht. Ich war mega k.o. aber doch ein bisschen stolz es geschafft zu haben. Danach hatten wir dann nochmal 15 min. bis zu unserem Restaurant wo es dann Frühstück gab.

    Zu den restlichen Stops wurden wir mit dem Minibus gefahren. Es ging noch zu zwei Aussichtspunkten, zu den Hot Springs, zu einer Alpakaherde und dann gab es noch ein richtig leckeres peruanisches Buffet zu Mittag. Nach weitern 2h Busfahrt waren wir dann um 17:30 Uhr back in Arequipa.
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  • Day10

    Um 3:00 Uhr klingelte der Wecker - puhhhhh, ganz schön früh. Mir geht es etwas besser, aber ein bisschen mehr Schlaf wäre wohl besser gewesen. 3:30 Uhr werde ich mit einem Kleinbus von Hans dem Guide abgeholt. :) Im Bus saßen schon Einige, allerdings hatten alle die Augen zu. Ich setzte mich leise in die hinteren Reihen und machte auch nochmal die Augen zu, was aufgrund der Fahrweise des Fahrers nicht wirklich einfach war aber die Müdigkeit war zu groß. Als ich wieder aufwachte war mir total übel und schwindelig, ich wollte grade noch einen Schluck Wasser aus meiner Flasche nehmen und dann war ich auch schon weg ... Laut der anderen sind wir zu dem Zeitpunkt gerade über einen Pass in Richtung Chivay gefahren, der bis auf 4850m hoch ging. Naja ... mein leerer Magen, das schnelle Kurvenfahren in der Höhe und das frühe Aufstehen gefiel meinem Körper wohl nicht so. Ich war wohl mindestens 45min nicht ansprechbar und hatte ein wenig Schnappatmung. Hans blieb aber ganz ruhig, die anderen sollten mir einen in Alkohol getränkten Wattebausch unter die Nase halten und als ich wieder aufwachte wurden mir Coca-Blätter in den Mund gesteckt :) Ich fühlte mich ziemlich schlapp und krank als ich wieder unter den Lebenden war, aber zwang mich aufzustehen und in Chivay (was nur noch auf 3600m lag) mit den anderen zu frühstücken. Es gab Avocado- und Marmeladenfladenbrote und einen heißen Tee mit frischen Coca-Blättern. So langsam ging es wieder bergauf mit mir, auch wenn meine Beine schlapp und wacklig waren und ich Angst hatte vor der bevorstehenden 2-Tages-Tour durch den Canyon. Gestärkt ging es dann 50km weiter zum Cruz del Condor (8:30 Uhr) - eine große Gruppe von Andenkondoren hat sich hier auf den Felsvorsprüngen am Anfang des Colca Canyons niedergelassen und gleiten durch die thermischen Luftströmungen. Mit drei Meter Flügelspanne ist der Andenkondor der größte flugfähige Vogel Südamerikas und einer der elegantesten der Welt! Wir beobachteten die riesigen Könige der Lüfte und genossen die wahnsinnige Aussicht in den Canyon hinein. Nach ein paar Minuten mit dem Bus erreichten wir den Startpunkt des Treks auf 3400m Höhe. Dort machten wir uns bereit für die Tour - schmierten uns mit Sonnencreme ein, zippten die lange Beine von der Hose, schnürten die Wanderschuhe fest und machten uns in der Gruppe untereinander ein bisschen bekannt. Insgesamt eine sehr netter und bunt zusammengewürfelter Haufen (Engländer, Amerikaner, Canadier, Deutsche, Franzosen, Spanier). 9:30 Uhr starteten wir dann an seiner tiefsten Stelle in den Canyon (diese wurde erst in den 1980ern grundlegend erforscht!) - 1200 Höhenmeter in die Tiefe bei wunderschöner Aussicht. Der Colca Canyon ist der zweittiefste der Welt und in seiner 100km langen Passage findet man viele verschiedene Langdschaftsbilder (karge Steppe, stufenförmiges Farmland, steile Felswände). Ein wahnsinnig anstrengender Abstieg in der prallen Sonne (ca. 30°). Endlich erreichten wir dann die Flussüberquerung des Rìo Colca und nach insgesamt 3 Stunden Wanderung erreichten wir San Juan de Chuccho (2200m) auf der anderen Seite - dort gab es lecker Mittagessen (Suppe und Reis mit Avocado und Fleisch), wir legten mal die Beine hoch und füllten unseren Wasserproviant auf (12 Soles hier für 2 1/2 Liter Wasser!!). 14:00 Uhr ging es dann weiter über Malata (2300m) nach Sangalle/Oasis (2150m), unserem heutigen Ziel. Wir legten die staubigen Sachen in unseren süßen Zimmerchen ohne Strom ab, sprangen in den Pool, nahmen eine eiskalte Dusche und gönnten uns ein Cerveza an der Bar :) 19:30 gab es dann noch Abendbrot (Nudeln mit pikanter Tomatensoße), wir genossen den Sternenhimmel und fielen dann alle totmüde ins Bett. Heute wird meine Merinounterwäsche eingeweiht - mal schauen, ob sie hält was sie verspricht! :)Read more

  • Day694

    Condor Canyon

    April 10 in Peru

    It was a loooong day drive down to Chivay, the gateway to the Colca Canyon, at over 9 hours. This is double what we would normally do, but we were way above 4,000m for almost all of it and we didn't fancy sleeping that high and exposed if we didn't need to. Actually when we reached the wild camp spot we had in mind the snow was coming down so thick there was no way we weren't going to drive the extra hour to drop down into the town.

    We squeezed into a small hostel driveway and had our first shower for 5 days. The following morning we stocked up in the local market and headed to yet another mechanic for a new noise that bizarrely started only as we pulled into the hostel the night before. First they found that the guys who did our alignment hadn't put things back together right, and our steering arms weren't secured. Everyone thought that was the noise started but within a few blocks it was obvious it wasn't. We headed back and completely stripped out the suspension one of the front wheels and found that the spring was rubbing on the housing which was making the racket. Apparently this spring was a different size to the other one, but it's bizarre we'd managed 30,000 miles without it causing an issue. Replacement parts were all the way back in Lima, so we used a lump hammer to buy us some breathing room so hopefully that's the end of our weird noises from the front end for a while (he says unconfidently).

    That had ruined our plan of a lazy day in the sun on the canyon edge, but actually he afternoon was thick fog so we tentatively found our camp spot on the canyon rim and settled down for the night.

    In the morning we woke to sun rise over the canyon, and took our morning brews to look out for the famous condors. We spent a couple of hours just sitting there watching the massive creatures (3m+ wingspan) cruising on the thermals.

    We parked up in the main square of the next small town and were delighted to bump into our friends we'd first met on the beach in El Salvador over a year ago. The last time we'd seen them involved all day drinking and a street burger in our home town of Leon, Nicaragua and we'd been chasing them down for the last couple of months. They'd just finished hike we were about to start so we made plans to meet in Arequipa and parted ways again.

    Surprisingly it only took us a couple of hours to descend down into the canyon floor 1,200m below. This time we were travelling light we found an 'Oasis' at the bottom with a nice swimming pool which we spent the afternoon lounging around. Maya lived it here especially as she had 2 amigos to play with who had followed us all tge way down from the top! After an early night in our private dorm we then headed back up which took considerably more time - just over 3 hours, still with our little band of doggies. Exhausted we headed back to Chivay and the wonderful thermal pools for an afternoon of soaking.
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  • Day45

    The actual Achachihua Viewpoint

    November 13, 2017 in Peru

    On our map, we noticed that the actual viewpoint was a bit further away. We decided to walk there. On the way, we had some lovely views of the Cabanaconde village. We also saw a pen where they were raising bulls.
    At the Achachihua Viewpoint, we met 2 girls from Canada and Germany and they too had been accompanied by 3 dogs all the way from the village so the viewpoint was packed with dogs when we reached with our 2 as well.
    The views from this viewpoint too were amazing.
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  • Day46

    Deeper and deeper

    November 14, 2017 in Peru

    The path slowly and steadily continued going deeper and deeper into the canyon. At some point, we could see the oasis at the bottom but it still looked quite small from where we were, basically indicating we still had a long way to go.

  • Day46

    Paradiso de las Palmas

    November 14, 2017 in Peru

    The oasis was a true oasis. In the bleak surroundings with only sand and stones and some cactii, this was a place rich in flora. There were fig trees, avocado trees, even mango trees and many variety of flowers. We finally got some shade from the burning sun.
    We stopped at the Paradiso de las Palmas. We enquired about the food and were told it would be S/ 10 per person and it would be vegetarian. If we had food or drinks then the use of the swimming pool was included. The food would be served at 1 pm. We decided to stop over and swim and relax while we waited for the food.Read more

  • Day46

    The afternoon swim

    November 14, 2017 in Peru

    As soon as we got an ok to use the pool, we were off to it, removed the clothes and were in, in minutes. It was so refreshing to swim in the cool water of the pool after having been baked in the harsh sun for 3 hours. They even had cold Inca Cola, which was just perfect at this time. It was a beautifully made pool about 2 mts deep with a natural rock forming one side of it.
    As we had expected, we were the only people in the resort. We swam and rested for more than an hour after which we were informed that the food was ready.Read more

  • Day46

    Gardens at Paradiso de las Palmas

    November 14, 2017 in Peru

    After the food we just went around the resort. It was beautifully built and very well maintained. There were rooms to stay and many fruit trees and plants. By now, some sun flies had started biting us. Both of us lost some skin with the blood oozing out and had some welts due to the bites. Also, the place where we were planning to stop for the night was about 2-3 hours away. The sun in this region sets at 5:30 pm so we decided to start our trek again.Read more

You might also know this place by the following names:

Quebrada Santa Cruz

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