Peru
Sacambú

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3 travelers at this place:

  • Day36

    Rio Yavari / Amazonas Tag 2

    November 6, 2016 in Peru

    Von Zacambu aus ging es heute bei bestem Wetter Richtung Paumari einer kleinen brasilianischen Siedlung am Ufer des Rio Yavari weiter. Somit können wir Brasilien ebenfalls als ein weiteres Land auf unserer Reise mit eintragen. Auf dem Weg dorthin begegneten wir nebst den bereits bekannten Delfinen, auch einer Schweinefamilie auf einem Bananenboot. Ein Bild das man so selten zu sehen kriegt. Francisco gab uns während der Weiterfahrt noch die Möglichkeit uns an einem kleinen Strand im Fluss abzukühlen, was wir uns nicht zweimal sagen liessen. In Paumari angekommen wurden wir wiederum reichlich bekocht, bevor wir uns mit Gino, einem lokalen Führer, in den Dschungel aufmachten, wo wir unser Lager für die Nacht aufschlugen.
    Da wir nicht allzu viele Möglichkeiten zum Zeitvertreib hatten, gingen wir gegen 20.00 in unsere Hängematten und liessen den ereignisreichen Tag ausklingen.
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  • Day40

    Rio Yavari / Amazonas Tag 6

    November 10, 2016 in Peru

    Nach einer verregneten Nacht im Jungle, war die Heutige in einem Bett, wie Geburtstag, Ostern und Weihnachten zusammen.
    Der letzte Tag unseres Trips begannen wir gemächlich mit einem reichhaltigem Frühstück zusammen mit Francisco. Satt, machten wir uns Ready um einen letzten kurzen Ausflug in den Jungle zu unternehmen, um eine spezielle Wasserrosen Art mit einem extrem grossen Blatt zu betrachten. Auf dem Weg zum Anlegeplatz, wurden wir oder besser gesagt Tamara, noch vom hauseigenen Affen Diego aufgehalten. Dieser machte es sich nämlich in ihren Haaren gemütlich und machte keine Anstalten seinen neu entdeckten Platz so schnell wieder zu verlassen. Nach mehreren gescheiterten Versuchen ihn runter zu locken, rief ich Francisco um Hilfe. Dieser drohte Diego mit seinem Flip Flop in der einen Hand um ihn mit der anderen Hand von Tamaras Haaren zu ziehen, was diesem aber überhaupt nicht gefiel. Er schrie, krallte sich an Tamaras Haaren und Ohren fest, jedoch war er der Kraft von Francisco nicht gewachsen. Just als das kleine Kerlchen auf dem Boden war, griff dieser Francisco an und versuchte ihn ins Bein zu beissen, bevor er wütend davon rannte. Ich habe mich vor Lachen fast zugepinkelt.
    Im Jungle angekommen, erreichten wir nach einem kurzen Marsch den kleinen See, wo sich die Seerosen befanden. Zugeben nach all den anderen Eindrücken und Erlebnissen, konnte mich der Anblick dieser Wasserpflanzen nicht wirklich begeistern. Da fand ich den Penis-Ast den uns Francisco auf dem Weg dorthin zeigte, weitaus interessanter. Dementsprechend waren wir auch früh wieder zurück in Zacambu, wo wir unsere Sachen für die Rückreise zusammenpackten. In Leticia angekommen, verabschiedeten wir uns ein wenig wehmütig von Francisco, der uns in den letzten 6 Tagen doch ein wenig ans Herz gewachsen war. Wieder zurück im Natural Reserva, bezogen wir unser Bijou am See, wo wir noch bis am 12.11 bleiben, bevor wir über Bogota nach Medellin, reisen werden.
    Diese Amazonas-Reise war ein absoluter Mindblower für uns und wohl eines der intensivsten Erlebnisse auf diesem Trip, wenn nicht sogar in unserem Leben. Ich bin absolut dankbar dies erlebt zu haben und werde wohl mein Leben lang auf diese Momente zurück blicken.
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You might also know this place by the following names:

Sacambú, Sacambu

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