Peru
Yavari

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22 travelers at this place
  • Day70

    Jungel 3, back to leticia

    March 14, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nachere ruhige nacht under em mugenetz hani en duschi gno. De simmer all zäme go zmorge neh. Vo dem chline dörfli mit öppe 50 lüt simmer de weder zrug uf puerto nariño gfahre.

    Vo det us simmer de go fuultier aluege, zu de iguanas gfahre und denn bim delfin beobachte nomal is wasser ghüpft.

    In puerto nariño heds de zmittag geh und mer sind no ines hostel i de nöchi mitemene halb zahme äffli go fötteli mache.

    Nach dem isch euses jungelabentür leider scho weder verbi gsie und mer sind zrug uf leticia.
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  • Day4

    Aventure en Amazonie : l'arrivée

    September 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Nous avons décidé de partir cinq jours dans la jungle amazonienne. Après trois heures de bateau vers le sud, nous sommes arrivés dans notre lodge paradisiaque. Et oui, nous ne sommes pas des Indiana Jones en puissance, sur place il y avait la douche, des lits avec moustiquaire, des très bons cuisiniers, notre guide Raul qui était un peu fou et avait beaucoup d'humour et... des araignées de compagnie dans la chambre.
    Les cinq jours de découverte de la nature ont été intenses, à pied, à la nage ou en bateau, avec ou sans pluie et un peu, beaucoup ou passionnément de la boue. Quant aux moustiques, ils étaient nombreux en journée, et attaquaient par escadrilles entières dès la tombée de la nuit... mais on était bien préparés : l'anti-moustique (on a passé tout notre stock), les capes de pluie et les vêtements longs nous ont bien aidés. Mais du coup bonjour la chaleur... On perdait des litres de sueur chaque jour.
    Raul vient du village voisin, qui comptait il y a quelques années encore 400 personnes et avait une école... et une prison. Aujourd'hui il n'y a plus que 27 habitants de sa famille qui vivent du tourisme et de l'agriculture (une récolte par an de maïs, bananes, manioc et yucca). Les autres sont partis à cause des inondations de la saison des pluies qui sont devenues imprévisibles et beaucoup plus fortes ces dernières années (hivers plus froids en montagne donc plus de neige, et étés plus chauds qui font fondre de grandes quantités très rapidement). Les maisons sont donc plus fréquemment et fortement endommagées et il n'est plus possible de faire plusieurs récoltes par an.
    Petite anecdote, aujourd'hui les chefs de village doivent être élus, les candidats sont choisis selon... le nombre de bateaux qu'ils possèdent.
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    Un peu de confort pour commencer l'aventure, vous avez raison, il faut savoir se ménager ! Juliet.b

    9/20/19Reply
    Rose-line

    Très intéressant... bravo et merci aussi pour les commentaires aussi.... je me régale 😊

    9/20/19Reply

    splendide ^^^maé

    9/21/19Reply
    Fabienne Vermorel

    De l'eau, encore de l'eau... Et de temps en temps "une petite averse" au cas ou on aurait tendance à oublier que l'Amazonie est une forêt tropicale humide".. 😂 ! Merci pour ces belles photos.

    9/25/19Reply
     
  • Day340

    Start unserer Amazonas-Tour

    November 9 in Peru ⋅ 🌧 30 °C

    Von Leticia aus geht es heute 75km weit nach Perú in das Amazonasgebiet hinein zur Zacambu Rainforest Lodge. Von hier aus werden wir die nächsten 4 Tage den Amazonas erkunden.

    Bevor wir ins Boot steigen und uns auf den Weg machen, drehen wir eine Runde über den lokalen Markt, wo uns ein Guide diverse Fische aus dem Amazonas zeigt, die wir in den kommenden Tagen verkosten werden. Da sind schon ein paar spannende Zeitgenossen dabei.

    Danach geht es ab aufs Boot und zusammen mit allen möglichen Lebensmitteln für die nächsten Tage fahren wir über den riesigen Amazonas... Zuerst Richtung Brasilien, dann wieder Perú, bis wir in unserer Lodge ankommen. Dort werden wir von unserem lokalen Guide empfangen und lauschen gespannt seinen ersten Erzählungen. Auf einem kurzen Rundgang über das Gelände erklärt er uns, dass während der 6 monatigen Regenzeit das Wasser schonmal 8 Meter höher sein kann und normalerweise alles unter Wasser steht. Er erzählt uns einiges über Kaimane, Fische und allerlei andere Tiere. Danach gibts direkt schon den ersten Amazonasfisch zum Mittagessen.
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  • Day340

    Auf der Suche nach Flussdelfinen

    November 9 in Peru ⋅ ☁️ 26 °C

    Nach dem leckeren Mittagessen geht es mit dem Boot zurück auf den Fluss. Jetzt sind wir auf der Suche nach rosa und grauen Flussdelfinen. Ja tatsächlich, es gibt hier so viel Wasser, dass sogar Delfine im Fluss leben. Wir müssen nicht lange suchen, schon nach kurzer Zeit finden wir die ersten rosa Exemplare. Leider sind diese enorm schwer vor die Linse zu bekommen, da sie wahllos irgendwo kurz aus dem Wasser auftauchen und dann wieder spurlos verschwinden. Etwas weiter flussaufwärts entdecken wir dann graue Delfine. Die sind deutlich spielfreudiger und tauchen oft und weiter aus dem Wasser. Eine lange Zeit "verfolgen" wir die Tiere entlang des Flusses, ehe wir umkehren.

    Auf der Rückfahrt machen wir dann einen weiteren Stopp, dieses Mal an einem kleinen Strand. Und unser Guide meint tatsächlich, wir können hier schwimmen gehen und ehe wir uns versehen hüpft er schon ins Wasser. Ein kritischer Blick ins braune trübe Nass und wir folgen ihm. Erst im Wasser erzählt er uns von den bis zu 6 Meter langen Kaimanen und den bis 12 Meter langen Anakondas, die hier im Fluss leben. Außerdem gibt es wohl auch Piranhas, die allerdings nichts tun, solange man keine offenen blutigen Wunden hat. Wir schauen uns in der Tourgruppe alle etwas skeptisch an, und verharren im Bauchnabel tiefen Wasser. Unser Guide hat offensichtlich Spaß daran gefunden uns zu ärgern und packt nun alle Geschichten über Riesenschlangen, Kaimanen etc. aus, die ihm so einfallen. Erst vorgestern hätten sie im Nachbardorf ein enorm großes Exemplar einer Anakonda gesichtet. Er formt mit seinen Armen den Durchmesser der Schlange vor seinem Bauch. Die Länge der Schlange habe man im Gegensatz zum Durchmesser nicht ganz sehen können. Wenigstens bezüglich der Kaimane kann er uns "beruhigen". Diese tauchen nämlich im Gegensatz zu Anakondas bei Angriffen vorher aus dem Wasser auf, um das Maul zu öffnen, dadurch sieht man wenigstens, was auf einen zukommt. Etwas erleichtert sind wir wohl alle, als es endlich wieder zurück ins Boot geht.

    Einen abschließenden Stopp machen wir in einem anderen Flussarm, um den Sonnenuntergang zu genießen, bevor es Abendessen gibt. Und tatsächlich sind die Farben und Spiegelungen im Wasser spektakulär.
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  • Day44

    Camp im Dschungel!

    December 9, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 29 °C

    Die erste Nacht gleich Mal direkt im Duschgel geschlafen...
    Tausend Moskitos, Kochen auf dem Lagerfeuer, Nacht Spaziergang zum finden einer Tarantel, Caipirinha aus dem riesen Krug, viele viele Tiere, Frühstück im Regen,...
    Ich hatte weniger Angst wie erwartet...hab sogar die Tarantel auf den Arm genommen! --> es ging so schnell dass es kein Beweis Foto gibt...ja kurz geschrieben hab ich, als sie fast an der Schulter angekommen war 😝
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  • Day340

    Spontane Nachttour

    November 9 in Peru ⋅ 🌧 24 °C

    Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dass wir nach dem Abendessen noch auf die Suche nach Kaimanen gehen. Stattdessen kommt unser Guide an den Tisch und möchte heute lieber eine kleine Wanderung durch den Regenwald unternehmen. Mandana ist von Nachttouren noch immer nicht so überzeugt und die vom Guide versprochene Aussicht auf Taranteln und Skorpione bessert das nicht gerade.

    Kurze Zeit später sind wir Moskito- und Bisssicher eingekleidet und fahren mit dem Boot ein kleines Stück auf dem Fluss. Nach kurzer Zeit geht es an Land und der Trip durch den Dschungel beginnt. Warum wir dicke Kleider und Gummistiefel anhaben, wissen wir spätestens, nachdem wir die ersten 4 Skorpione und gefühlt 20 Taranteln übersehen haben. Unser Guide hat Spaß daran uns mehr und mehr dieser kleinen nicht ganz ungefährlichen Tierchen zu zeigen. Es gesellen sich weitere verschiedene andere Kriech- und Krabbeltiere dazu. Tatsächlich hätten wir nicht gedacht, dass es so leicht sein kann, diese Tiere zu finden, waren wir nicht in Costa Rica gefühlte Stunden auf der Suche danach. Zum Abschluss schalten wir mitten im Dschungel für ein paar Minuten das Licht aus. Auch mit größter Anstrengung ist es nicht möglich auch nur irgendetwas in der Finsternis unter den Baumkronen zu erkennen. Dafür hören wir die gefühlten 1.000 Mücken umso lauter um unsere Köpfe herum rasen.

    Nach einiger Zeit im Wald treten wir die Rückfahrt zur Unterkunft an. Geplättet von den vielen Erlebnissen des Tages geht es früh ins Bett, denn morgen stehen schon neue Ausflüge auf dem Programm.
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  • Day342

    Expedition in die Wildnis

    November 11 in Peru ⋅ 🌧 29 °C

    So richtig will uns unser Guide Mayco nicht erzählen, was heute auf dem Programm steht. Wir erfahren nach dem Frühstück nur, was wir mit mitnehmen sollen und, dass es wieder in den Regenwald geht. Dann fahren wir eine ganze Weile mit dem Boot, bis wir mitten im Nirgendwo aussteigen und unsere Wanderung beginnen. Der Regenwald sieht hier noch ein bisschen wilder aus, als bei unserer letzten Wanderung. Die Wanderung entwickelt sich mehr und mehr zur Survival-Erfahrung. Mayco baut einen Rucksack aus Lianen, erklärt uns verschiedene Pflanzen und zeigt uns ein paar Tiere. So geht's immer tiefer in den Dschungel hinein, bis wir auf einmal anhalten und er meint, wir hätten unser Ziel erreicht. Kurz schauen wir uns um, für uns sieht es hier aus, wie überall im Wald bisher auch - eventuell etwas weniger bewachsen. Direkt geht es ans Eingemachte, denn Mayco bittet uns eine Menge trockenes Holz für ein Feuer zu sammeln. Gesagt getan, wir verstreuen uns ein wenig und beginnen einen ordentlichen Berg Feuerholz herbei zu tragen. Dieses schichtet unser Guide gekonnt auf und im Nu lodert ein enorm heißes Lagerfeuer vor sich hin. Er erklärt uns, dass wir unser Mittagessen dann über diesem Feuer zubereiten werden. Zu Beginn sind wir noch etwas skeptisch, aber als er die nun entstandene glühende Holzkohle verteilt und darüber aus Ästen einen Grill baut, sieht das Ganze doch schon deutlich besser aus. Aus einem weißen Sack zieht er dann 3 große Fische hervor und platziert sie auf dem handgemachten Grill. Noch ein paar Kochbananen drumherum und nun heißt es warten, bis alles gar ist. In der Zwischenzeit trinken wir Wasser aus einer Liane und Mayco erklärt uns, dass nur zwei Lianenarten Trinkwasser enthalten, alle anderen sind leicht giftig für Menschen. Hoffen wir mal, dass er die richtigen Lianen geschnitten hat.

    Nach einer Weile ist unser Essen fertig und es ist wirklich eine Menge geworden. Wir schlemmen vor uns hin, bis fast alles aufgegessen ist und anschließend packen wir zusammen und machen uns auf den Rückweg zum Boot. Am späten Nachmittag erreichen wir die Lodge und sind etwas erschöpft. 10 km bei Hitze und enormer Luftfeuchtigkeit durch dichten Regenwald wandern ist doch anstrengender als gedacht.
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  • Day343

    Auffangstation für Wildtiere

    November 12 in Peru ⋅ 🌧 25 °C

    Noch ein letzter Ausflug, bevor unsere Reise in den peruanischen Amazonas schon wieder zu Ende geht. Leider hat es mit dem Sonnenaufgang heute Morgen nicht geklappt, da ein ziemlich heftiges Unwetter in der Nacht über uns herein gebrochen ist. Wir haben selten so starken Regen erlebt und tatsächlich war der Wasserstand heute Morgen ein paar cm höher als noch am Vortag. Stattdessen geht es nochmal etwas weiter den Fluss entlang zu einer Auffangstation für verletzte Wildtiere, die auch staatlich registriert ist. Hier treffen wir auf viele verschiedene Tiere, die eigentlich auch in der freien Natur leben, aufgrund des dichten Waldes aber unfassbar schwer zu sehen sind.

    Tatsächlich haben wir in den letzten Tagen nur vereinzelt größere Tiere gesehen und meist war es nahezu unmöglich diese zu fotografieren, da immer irgendwelche Äste im Weg waren. Das können wir nun alles nachholen. Ein blauer Ara auf der Schulter, ein Äffchen am Arm, eine Anakonda als Schal. In der 5km² großen Auffangstation ohne Gehege ist ganz schön was los und wir haben unseren Spaß mit den Tieren - und die Tiere haben offensichtlich auch einigen Spaß mit uns. Die Affen verfolgen uns neugierig über das ganze Gelände und nach einiger Zeit hat es sich der Ara mit einer Mango auf Mandanas Schulter bequem gemacht. Ein Tierpfleger führt uns herum und versorgt uns mit Infos zu den Tieren und warum diese hier sind. Die Anakonda zum Beispiel hat sich im Fischnetz verfangen und verletzt, dem Ara wurden die Flügel gestutzt und nun wartet er hier, dass die Federn nachwachsen und und und. Es ist wirklich spannend hier und die Zeit vergeht wie im Flug. Aber dann ist es Zeit zurück zur Lodge zu fahren. Dort bekommen wir noch das letzte leckere Mittagessen und am Nachmittag müssen wir dann die Rückfahrt nach Leticia antreten - unsere Deep Rainforest Tour ist beendet.
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  • Day341

    Dschungelwanderung

    November 10 in Peru ⋅ ☁️ 28 °C

    Nach dem Frühstück in der Lodge wird es Zeit, dass wir mal so richtig in den Amazonas Dschungel abtauchen. Dazu fahren wir mit dem Boot entlang des Yavari Flusses bis zu einer geeigneten Einstiegsstelle. Für uns als Laien nicht wirklich erkennbar, aber unser Guide weiß schon wo es lang geht. Mit der Machete geht er voran und schlägt uns einen Weg durch das Dickicht, bis wir weit genug vom Ufer weg sind und sich der Wald langsam verändert. Von all dem Dschungel, den wir auf unserer Reise schon gesehen haben, ist dies hier mit Abstand der spektakulärste. Die Vegetation ist ganz anders, als was wir bisher kennen. Auf dem Weg zeigt uns unser Guide spannende Pflanzen, wie zum Beispiel die größten Wasserrosen des Amazonas, Kautschukbäume, einen giftigen Baum, der von Einheimischen für Giftpfeile genutzt wird und vieles mehr. An einem Fikus erkennt man den Wasserstand während der Regenzeit, die bald beginnt. Kaum zu glauben, dass hier bald alles Meter hoch unter Wasser stehen soll.

    So richtig viele Tiere bekommen wir zwar nicht vor die Nase, aber bei der Vegetation hier spielt das erstmal keine große Rolle. Nach über 2 Stunden im Wald kommen wir bei unserer Abholstelle an und fahren zurück zur Lodge, wo das Mittagessen auf uns wartet.
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  • Day341

    Piranhafischen

    November 10 in Peru ⋅ ☁️ 29 °C

    Das erste Mal im Leben probieren wir uns im Fischen und dann sollen wir direkt Piranhas aus dem Wasser ziehen. Mit dem Boot geht es in einen ruhigen Flussarm, dort bereiten wir die Holzangeln mit Hähnchenstückchen vor. Bei Mandana beißt direkt beim ersten Versuch ein weißer Piranha an, direkt danach ein Roter. Bei Robin dauert es ein paar Versuche länger, aber irgendwann klappts und es baumeln ebenfalls ein weißer und ein roter Piranha am Haken.Read more

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Yavari