Philippines
El Nido

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39 travelers at this place:

  • Day299

    Auf Messers Schneide

    November 11 on the Philippines

    Nach der analytisch-depressiven Grundstimmung zum Schluss des letzten Beitrags, setze ich in diesem Post wieder verstärkt auf Fassade. Gibt erwiesenermassen mehr Likes und darum geht es ja im Leben. Zumindest im virtuellen und für Influencer relevanten Teil. Wir reisen also total entspannt nach El Nido auf der Insel Palawan. Ein Paradies für Schnorchler, Taucher und Partygänger gleichermassen. Die sechs Stunden im viel zu kleinen Shuttle-Bus sind total gemütlich und die übrigen teils übel riechenden Passagiere nerven kein bisschen. Wirklich tolle Stimmung kommt auf, als zuletzt ein älterer Herr - er erinnert entfernt an einen etwas abgehalfterten Richard Gere - mit Sohn, Tochter, Lover oder was weiss ich zusteigt und den Bus somit voll macht. Auch das Alter der asiatischen Begleitung gibt uns Rätsel auf. Könnte von zehn bis dreissig eigentlich alles sein. Ich tippe auf zwölf. Trotz der Tatoos. Ich erwähne diese Details wie schon bei Mr Sumo aber keinesfalls, um selber irgendjemanden aufgrund von Äusserlichkeiten zu diskreditieren oder zu verurteilen. Ich nutze die übertrieben bildliche Sprache lediglich, um dem aufmerksamen Leser - und Kurt - dies zu ermöglichen. Ich finde das furchtbar. Shame on you!

    Kaum sitzt Richard Gere neben mir im Bus, will der lustige Vogel auch schon wieder raus. An seine Tasche im Kofferraum. Kaum hält er diese in der Hand, lässt er den verdutzten Fahrer mit ernster Miene wissen, dass er den nächsten Flug nach El Nido nehmen wird. Sei ihm alles viel zu eng und so. Seine Begleitung würde aber mitfahren. So so. Ich denke noch, du übertrieben unflexibler Pinkel! Machst einen auf Etepetete und lässt deine Begleitung einfach so zurück?! Ich komme mit. Tschüss Sue. Da der Fahrer dem feinen Richard aber umgehend „shotgun“ - also den Beifahrersitz - anbietet und dieser das an den hinteren Sitzen gemessen überaus grosszügige Angebot mürrisch annimmt, bleibe ich bei Sue sitzen. Schade. Wie sich im Laufe der Fahrt dann herausstellt, handelt es sich beim zugestiegenen Jungen um Richards gleichermassen asiatisch-androgyne wie bezaubernd burschikose Tochter, die zusammen mit ihm für einen Urlaub aus Australien angereist ist. Ich freu mich total für die zwei. Ich bin etwas überrascht, aber ich freue mich. Es heisst ja nicht um sonst, man soll ein Buch nicht nach seinem Umschlag werten. Ausser beim Wein im Supermarkt, da stecken hinter den schönsten Etiketten auch immer die besten Tropfen. Und umgekehrt.

    Neben Löffel und Gabel - wieso gibt es in diesem Land nie Messer zum Essen?! - sind Alter und Geschlecht die Tage des Öfteren eine Herausforderung. Bei gefühlten fünfzig Prozent der Menschen, sind wir uns gendertechnisch unsicher und verweigern die Einschätzung. Und da es auf den Philippinen keine Pinguine gibt, droht unser Aufenthalt hier ein erfolgloses Desaster zu werden. Pinguine gefunden? Fail! Alter ansatzweise erraten? Fail! Geschlecht erkannt? Fail! Wenigstens jemanden influenced? Kaum. Doch zum Glück gibt es noch diese eine, universelle Mission, die uns Disney schon vor Jahren mit auf den Weg gegeben hat. „Finding Nemo!“ Und was soll ich sagen? Ja! Wir haben ihn gefunden! In seiner Amemome. Mit seinem grenzdebilen Papa. Total süss. Nach einigen wunderschönen Schnorchel- und Tauchgängen sind wir uns allerdings nicht ganz sicher, welcher der vierhundertfünfundsechzig gesehenen Clownfische nun der echte Nemo war. Aber er war ganz sicher dabei! Egal was Sue sagt.

    Zum Essen händigt man den Menschen hier wie gesagt keine Messer aus. An schlechtem Essen und möglicher Konsequenzen für den Koch, kann es aber meiner Meinung nach nicht liegen. Uns schmeckt eigentlich alles. Ist wohl eher so eine kulturelle Sache. Von daher auch ok für mich. Die zwei mehrheitlich sympathisch lächelnden Saudis auf dem Schnorchel-Schiff essen sowieso lieber nur mit den Händen. Verdammte Tiere! Hätte ich das laut gesagt und es wären Messer auf dem Tisch, würde mich wohl ein ähnliches Schicksal ereilen, wie den armen Khashoggi in Istanbul. Das war ja auch so ein Influencer. So gesehen bin ich froh, dass das einzige Messer an diesem Tag in der Hand vom Kokosnuss-Jungen am Strand liegt. Doch auch der philippinische Bengel schafft es, mich zu verunsichern. Während er in Sue's Coco Loco - ein Drink in einer Kokosnuss, deren Wasser mit Rum verfeinert wurde - ein normales, gleichmässiges Loch schneidet, schnitzt der kleine Romantiker in meine Nuss ein verdammtes Herz. Echt jetzt?! Ich sehe also trotz der schönen Sue an meiner Seite aus, als ob ich was für philippinische Jungs übrig hätte?! Unangenehmer sind eigentlich nur nach die Bettwanzen, die mich mit Stichen übersät aus El Nido abreisen lassen. Keine Ahnung wer mir die schon wieder untergejubelt hat. Wahrscheinlich die grinsenden Saudis.

    Bevor wir die Philippinen wieder verlassen, bleiben uns noch eine Nacht in Puerto Princesa und zwei Nächte in Cebu, von wo wir dann ungewohnt spät - erst um sieben Uhr in der Früh - nach Taiwan fliegen. Vorausgesetzt die Saudis und andere Verehrer lassen das zu. Wir werden sehen.
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  • Day22

    Tag 22/23: El Nido

    January 30, 2017 on the Philippines

    _Tag 22_
    14:00 Uhr Nach einer 800m-langen Zipline übers Meer (😍) verließen wir Sabang und fuhren weiter.
    20:45 Uhr Ankunft in El Nido, nach sehr langer Busfahrt, aber war okay :D Hier sind viiiiel mehr Touris als überall wo wir sonst bisher waren, aber die Beach-Bars und Gassen-Cafés sehen echt cool aus! Freuen uns auf die nächsten Tage, der erste Eindruck ist super 😄👍

    _Tag 23_
    Jetzt wissen wir, dass die Beach-Bars und Gassen-Cafés tatsächlich super sind😄
    Ansonsten haben wir die Stadt erkundet, Hostels gesucht, weil alles ziemlich ausgebucht ist und alles genossen😊
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  • Day18

    El Nido, Filipijnen

    February 5, 2016 on the Philippines

    We gaan naar het noorden van Palawan en gaan met de boot langs de Bacuit Archipelado een eilandengroep.

    Aangekomen pakken we onze tas uit, virgil klopt zn shirt uit om het aan te trekken en Sab ziet in haar ooghoek er iets vanaf vliegen. Het was niets minder dan een schorpioen. Daar zijn we dus goed vanaf gekomen.

    Maar goed het is tijd voor de toer en we hebben mooi weer dit keer. Onze gids brengt ons langs mooie snorkel plekjes en geheime strandjes ( zij de toergids ) we waren aleen samen met nog honderden andere toeristen. Het gevoel dat het geheime is was er dus snel vanaf. Maar deze plek is toeristisch voor een goede reden, het is prachtig! We zwemmen door een grot om vervolgens op een klein strandje te belanden, met natuurlijk wit sand en helder turquose water.Read more

  • Day75

    Hello Palawan!

    June 14 on the Philippines

    As I have learnt in my short time in the Philippines, getting from one island to another takes a long time. Well at least it does when you pick islands to visit that aren’t next to each other. Rookie mistake. Anyway getting from Loboc in Bohol to El Nido took 16 hours and involved getting a taxi to the port, a two hour ferry, a taxi to the airport, a two hour flight (delayed as usual), then a 5 hour minivan to El Nido town in the north of Palawan, an hours trike to Nacpan beach (which I paid three times as much as a should have) and finally a 5 minute walk along the beach in the pitch black greeted at the end by four people shouting “WELCOME TO MAD MONKEY!!”. The only good thing about the journey was that for most of it I was with three french girls I met at Nuts Huts on my last night. Unfortunately they made the smart decision to stay in El Nido town instead of on Nacpan beach (you’ll understand soon). Needless to say as soon as I got to Mad Monkey I admitted defeat and went straight to bed.

    Day 1
    Unfortunately I woke up to torrential rain, they type that if you stand outside for two seconds you’re drenched. I later found out we were on the edge of a typhoon. Well it is the “rainy” season. My four day break at the beach was not looking so good. I spent the morning in the bar area talking to a few people and slowly realising that this was very much a party hostel. I knew that before I booked it but bought I’d be spending my days relaxing on the beach. But when the weather is bad the only thing to do there is eat and drink in the bar. There’s one other bar a hundred meters up the beach and then a few little shack shops selling convenience food. Other than that there is nothing on this beach. Added to the fact that the nearest town (with the only ATM) is an hour away. It really is a honey trap there. Oh and by the way every hour between 12 and 12 a bell rings and two staff shout: “ladies and gentleman of mad monkey there are free shots at the bar” (watered down ones I’d like to add) and all the party goers flock like sheep. Needless to say I was very much in the wrong place. Oh and to top it off the place had no WiFi! Just very passive aggressive signs in the bar saying “No WiFi. Talk to each other.” The friends I had met were leaving that day so I decided to cut my losses and leave the next day. In the meantime the rain did stop long enough for a quick dip in the sea (though the current was pretty strong so you couldn’t do more than paddle) and take the obligatory picture. At least the food was nice (even though it was way over priced). Anyway let’s cut to the next day.

    Day 2
    I allowed myself to have a lie in (beach life and all that) and left the beach at 12. Luckily I had met an english couple who also wanted to head back to the town to get some money out (spending money on a trike there and back to get cash out is just madness but hey ho) so I could at least split the fair. Unlucky for me was that they were both very tall so I had to spend the hours journey crouched on the back of the drivers bike, uncomfortable doesn’t even do it justice. Back in civilisation I headed to the hostel that the three french girls were staying at as it was the only hostel I knew was there (thanks mad monkey for the no WiFi!). Unfortunately the girl at reception said they’d left after one night (never a good sign). I booked in anyway and then went to a nearby vegan cafe for lunch and had hummus for the first time in a month (hallelujah!). I managed to finally get WiFi and contacted one of the girls and arranged to meet for dinner. The rest of the afternoon I spent in an ice cream shop watching YouTube videos (I can feel the judgement but I don’t care!). I met the girls at a Greek restaurant and told them of my ordeal in not-so-paradise-beach. They had actually gone there that day and tried to look for me but I’d already left. Typical. They also told me they left their hostel because they found a cockroach in their room. I hadn’t seen any yet and their standards are a bit higher than mine so I decided to stay anyway (also mad monkey was pretty expensive so beggars can’t be choosers at this point!). They said they’d been trying to get on a boat tour but they’d all been cancelled because of the weather. I decided to give el Nido one more day and if the boat trip wasn’t running in the morning I’d leave and go to Puerto Princessa and just hang about there before my flight.

    Day 3
    Luckily when I woke up that morning I’d got a message from the girls that the boat trips were running again. We met on the beach and hopped on one of the 50 boats that were running. Unfortunately because this was the first day in about a week that the boat tours were running it meant nearly every tourist boat was out that day. The tour stopped at a small beach first where we could swim, but as there was so many people in the water it was more like treading water. We then went to a large lagoon and rented kayaks to go further in the lagoon. This was pretty nice until I jumped out of the kayak and landed on a rock slicing a chunk of skin off my big toe. At least I was in salt water I guess. The tour leader patched me up though and I was fine for the rest of the day. We then stopped at a small cove for lunch. It was pretty funny seeing all the guides carrying to food off the boats over their heads to stop getting wet. After lunch we went to our last stop which was another lagoon and this time snorkelled. We saw quite a few fish which was really cool but I was saddened by how much of the coral was dead. Global warming for you. After the snorkelling we headed back to the beach and back to the town. Aside from cutting my foot the day was pretty fun and definitely salvaged some positive vibes of El Nido. After the boat trip I decided to get the night bus back to Peurto Princessa so I could have a full day in the city before my flight the following day.

    Day 4
    I had already trip advisored the town to see what there was to do before I arrived and found that there wasn’t really much there. I decided to give myself a break from backpacking and spend the day in the mall (remember those American malls I told you about?). And boy did I have a good day. I went to the cinema (saw Jurassic World 2, was alright), spent a few hours in a cute cafe, surfed the net, and just basked in the wonderfulness that is air conditioning. It was so nice just having a day where I didn’t have to go a mile a minute and feel guilty for not sightseeing. I know that sounds ridiculous, I’m on holiday, why am I complaining? But seriously walking miles everyday and constantly being on the go is exhausting after a while. This day definitely recharges my batteries. Before I move on again tomorrow.

    So there you have my few days on Palawan island. Definitely a love-hate relationship. But as always I met some great people and that’s always a bonus.

    Next stop Vietnam!

    Paalam!
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  • Day8

    Tapiutan island fun

    March 3, 2017 on the Philippines

    Thrilled to say the least, this is one of the most beautiful places in the world. Oh so heavenly, with a pristine beaches and dramatic cliffs surrounding it. We had a ball here, swam, I lied in on the sand just in awe of the natural surroundings. They cooked us lunch on the boat while we relaxed.

    {Isabel}

    They started cooking the fish and chicken on the way to this beach and with some rough seas the chicken got a few seawater splashes while still on the grill, must be that natural sea salt that made it taste so good 😂.

    Honestly the fish doesn't look appetizing at all but it tasted great. Isabel tried the fish but her visual sense overpowered her sense of taste and she could not finish her piece, while I smashed it.

    Probably the coolest thing about the lunch was the fact that they cooked it using just the meat and coals, no spices, a lot like you would have to do on survivor and as I enjoyed the food I felt like this is whats its got to be like on survivor as I felt partially wet, sandy,sticky from the saltwater, sun burned , itching sandflies and jellyfish stings, then eating bland rice, fruit and some old fashion plain fish off the grill.

    {Roedolf}
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  • Day7

    Break

    March 2, 2017 on the Philippines

    Stopped here for a break between Astoria and El Nido. The landscapes on the drive is lovely, the blue of the ocean on the one side in contrast with the green mountains and palm trees across the road

    {Issy}

  • Day7

    Last sub par accomodation

    March 2, 2017 on the Philippines

    After spending the last 13 days in 5 star resorts and in a great Airbnb in Manila our accommodation in El Nido is a serious downer.

    The joke is its much more expensive than the Airbnb and almost as much as a 4 star in Phuket but what you get is no more than maybe a one star in my opinion.

    The conundrum in El Nido is there are just not enough accommodation, the few 4 and 5 star places are ridiculous expensive (like Bermuda hotel prices) and then there is 3 stars and below. We got a 3 star which looked great online on the fotos but in reality it quite a different story.

    Our room is about 5 steps away from the noisy street so we could hear every bike passing. The room is so small, we hardly have space to put our luggage down (we left two of our bags in Manila, image if we had all our bags). In the bathroom I can literally sit on the toilet, shower and brush my teeth at the sink at the same time. No way this is 3 star. In Vietnam we stayed in places like this and it was 1 star, there we paid nothing for it which I can accept.

    The only good thing about this room is, its noisy air conditioner as it muffles out the street sounds and keep the room a comfortable temperature which is very needed in this heat.

    O well, we are here to experience the beautiful nature and not to spend time in the room, so we will just have to focus on that, plus remind ourselves that this is the last sub par accommodation of our trip.

    At least the beautiful beach is just a short walk away.

    {Roedolf}
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  • Day7

    El nido

    March 2, 2017 on the Philippines

    After a long drive we went for a walk around town and discovered a strip of bars and restaurants along the beach. The town is pretty rustic and there is loads of developments and building going on, the surroundings are amazing though. I spotted a Greek place which turned out to be fabulous for dinner, we were early hence lucky to get this absolute prime spot at the window.

    {Issy}

  • Day8

    Tour C

    March 3, 2017 on the Philippines

    Miraculously a random tour stall have our names and with little to none communication we are going on an adventure. Like in most 3rd world counties there is some waiting involved. Roedolf is battling poor cellphone coverage (trying to upload a penquin) while I am watching life go by....dodgy electricity lines, stray dogs, crazy tourists driving around with no helmets and irritating vendors trying to sell you a bargain, anything from a pearl to a waterproof bag.

    We wait for a little while longer on the beach before we leave on the so called tour C. It is very interesting they run 4 main tours in El Nido, operated by different vendors but all the same itinerary and it clearly has same protocols. I am not sure if its due to the lack of imagination or just purely because its controlled by the national park. Nevertheless we are not entirely sure what we embark on or how we should manage our expectation...but let the good times roll.

    {Issy}
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  • Day4

    Palawan - El Nido

    February 9, 2017 on the Philippines

    Helloo, wir haben die erste wunderschöne Insel erreicht! Von Manila ging es mit dem Flieger nach Puerto Princesa auf Palawan und von da aus turbulente 5 Stunden mit einem Van nach el nido. Hier findet man den "Backpacker-Geheimtipp" auf den Philippinen - ein schönes, noch nicht ganz zivilisiertes Örtchen im Norden von der recht großen Insel. Die Philippinen bestehen übrigens aus über 7.000 Inselchen 😁. Uns geht es hier sehr gut, wir genießen die Sonne, den Strand, natürlich das Bier 😜 und das gute Essen. Zum Glück haben wir auf dem letzten Drücker eine super saubere Unterkunft über airbnb im Gästehaus von der Frohnatur Val gefunden 😌🙏🏼. Palawan ist ein Mix zwischen Urlaubsparadies und dem realen Lebensstil der Philipinos. Zwischen dem Newyorker Bagelrestaurant vom Franzosen stehen Blechhütten, in denen die Philippinas ihre Wäsche trocken wringen (so in etwa). Morgen geht es am Strand No. 2 und Mittwoch klappern wir mit dem Boot weitere Strände und Viewpoints ab. Wir schicken euch ganz viel Sonne ☀️, CRead more

You might also know this place by the following names:

El Nido, ال نیدو, ENI, エルニド, 엘니도, 愛妮島

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