Philippines
El Nido

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64 travelers at this place:

  • Day43

    El Nido

    March 14 on the Philippines ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir flogen mit einem kleinen Propellerflugzeug von Boracay nach El Nido. Dort verbrachtem wir sechs schöne Tage mit Roller fahren, Bootstouren und Kajak fahren. Trotz Muskelkater war es wunderschön. Wir verbrachten viel Zeit auf dem Boot, so dass wir ein bisschen "landkrank" wurden, das heisst es schaukelt im Kopf auch wenn wir auf dem Land sind. Wir geniessen auf jeden Fall jede Minute.Read more

  • Feb24

    El Nido

    February 24 on the Philippines ⋅ 🌙 26 °C

    On Friday we took the ferry from Coron to El Nido. El Nido is a town in the North of Palawan, a long Island on the west of Philippines. It is known to be good for diving and island hopping, and to be one of the more beautiful parts of the country.

    The journey was meant to take 3 hours, but ended up consuming our entire day because we had to get there one hour before leaving just to sit in a terminal. Then we boarded late, sat on the boat for ages before leaving and the journey itself took 4 hours. So we arrived at El Nido at sunset. We passed many beautiful, uninhibited islands on the way and a couple of impressive local sailing boats, wooden with multiple sailes. Immediately upon arriving we like El Nido, it was cleaner and quieter than Coron with pedestrian streets lined with nice cafes an restaurants. We had a nice dinner on a roof top and then took a trike to Coring Corong, a quiet bay 2km away. With no booking we walked until we found somewhere with rooms and ended up about 20 meter from the beach. Our room is a significant upgrade from Coron-we have air conditioning, space around the bed and en suite and a balcony. And now noise. Previously we had no space, a fan, shared bathroom and were right above a very noisy bar with terrible live music. The Philippinos love their music and singing, but unfortunately have an atrocious taste in music. It often sounds like a cat is being strangled and that somehow the people near the cat feel the need to attempt a harmony for the cat. My personal view is to kill the cat. I can't wait to hear good music again.

    Going back to El Nido, yesterday we took a wander and spontaneously joined a fancy boat trip. It was a big local boat, with space for 32 but there were 16 of us so there was lots of space to lounge around. They fed us all day and provided nice drinks. And we visited lots of beautiful locations. Some of which we the only people at, because the boat timed its route to avoid the masses of tourists. We went to a beautiful lagoon, two hidden beachs that you had to swim through tunnels to get to, some caves and some coral garden snorkelling spots. The landscape around here is totally stunning . Island upon island on the horizon and big sheer limestone cliffs towering over the sea.
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  • Day74

    Plalawan, El-Nido

    January 1 on the Philippines ⋅ ☀️ 29 °C

    Bonne année !

    Des nouvelles des voyageurs : nous allons très bien ! Non nous ne nous sommes pas envolé avec le "typhon" Usman, non nous n'étions pas là où le dernier tremblement de terre des Philippines a eu lieu. Ceci dit, voyagons mes bons !

    Nous sommes désormais sur l'île la plus à l'ouest des Philippines, l'île de Palawan. Après du ferry, du bateau-bus, du taxi local, de l'avion et du mini-van, nous y voila enfin. Palawan c'est plutôt grand. Nous sommes arrivé par avion au milieu de l'île et avons mis 5h pour arrivé à El-Nido, la ville la plus au nord de Palawan. Nous ne savons pas se qu'il y a à faire au sud de l'île, apparemment aucun touriste n'y va. Il nous a traversé l'esprit de louer un scooter et d'aller à la découverte mais les prévision météo nous ont fait choisir la sécurité. En effet, le passage d'une grosse dépression atmosphérique sur l'ile était programmée pile poile pour notre arrivée. On a bien fait de choisir la sécurité, Cf vidéo.

    Après la pluie, le soleil. Enfin le soleil, depuis le temps qu'on l'attend au Philippines ! El-Nido sous la pluie c'est vraiment moche; sous le soleil tout se transforme et nous pouvons apprécié la majesté de cette création si diversifiée. La ville d'El-Nido est en pleine expention touristique. Mais que viennent faire les touristes ici ? Ils viennent y voir les montagnes et falaises de limestone qui crèvent la surface d'une eau turquoise. Et oui, El-Nido grandi dans une baie entourée d'un archipel de nature à couper le souffle. Alors on en profite, on fait du scooter, du bateau, du farniente, on découvre, on s'en met plein la tête.
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  • Day9

    El nido

    December 27, 2018 on the Philippines ⋅ ⛅ 29 °C

    Gestern sind wir im Minibus während ca 3.5h nach El Nido gefahren. Unsere Unterkunft ist ein bisschen ausserhalb El Nido Zentrum (ca 5min mit Trycicle), und El Nido selber ist viel grösser und belebter als das eher verschlafene Port Barton. Es gibt mega viele kleine Restaurants & trendige Cafés sowie chillige Bars mit live Musik. Heute haben wir ein Kayak gemietet und sind damit den Kalksteinfelsen entlanggefahren. Es war sehr schön, zum Teil konnten man die Korallenriffe und Fische ganz klar durchs Wasser sehen. Kayak-Profis sind wir aber definitiv (noch)nicht, wir haben uns nach etwa jedem zweiten Mal paddeln wieder im Kreis gedreht😅😁Read more

  • Day299

    Auf Messers Schneide

    November 11, 2018 on the Philippines ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach der analytisch-depressiven Grundstimmung zum Schluss des letzten Beitrags, setze ich in diesem Post wieder verstärkt auf Fassade. Gibt erwiesenermassen mehr Likes und darum geht es ja im Leben. Zumindest im virtuellen und für Influencer relevanten Teil. Wir reisen also total entspannt nach El Nido auf der Insel Palawan. Ein Paradies für Schnorchler, Taucher und Partygänger gleichermassen. Die sechs Stunden im viel zu kleinen Shuttle-Bus sind total gemütlich und die übrigen teils übel riechenden Passagiere nerven kein bisschen. Wirklich tolle Stimmung kommt auf, als zuletzt ein älterer Herr - er erinnert entfernt an einen etwas abgehalfterten Richard Gere - mit Sohn, Tochter, Lover oder was weiss ich zusteigt und den Bus somit voll macht. Auch das Alter der asiatischen Begleitung gibt uns Rätsel auf. Könnte von zehn bis dreissig eigentlich alles sein. Ich tippe auf zwölf. Trotz der Tatoos. Ich erwähne diese Details wie schon bei Mr Sumo aber keinesfalls, um selber irgendjemanden aufgrund von Äusserlichkeiten zu diskreditieren oder zu verurteilen. Ich nutze die übertrieben bildliche Sprache lediglich, um dem aufmerksamen Leser - und Kurt - dies zu ermöglichen. Ich finde das furchtbar. Shame on you!

    Kaum sitzt Richard Gere neben mir im Bus, will der lustige Vogel auch schon wieder raus. An seine Tasche im Kofferraum. Kaum hält er diese in der Hand, lässt er den verdutzten Fahrer mit ernster Miene wissen, dass er den nächsten Flug nach El Nido nehmen wird. Sei ihm alles viel zu eng und so. Seine Begleitung würde aber mitfahren. So so. Ich denke noch, du übertrieben unflexibler Pinkel! Machst einen auf Etepetete und lässt deine Begleitung einfach so zurück?! Ich komme mit. Tschüss Sue. Da der Fahrer dem feinen Richard aber umgehend „shotgun“ - also den Beifahrersitz - anbietet und dieser das an den hinteren Sitzen gemessen überaus grosszügige Angebot mürrisch annimmt, bleibe ich bei Sue sitzen. Schade. Wie sich im Laufe der Fahrt dann herausstellt, handelt es sich beim zugestiegenen Jungen um Richards gleichermassen asiatisch-androgyne wie bezaubernd burschikose Tochter, die zusammen mit ihm für einen Urlaub aus Australien angereist ist. Ich freu mich total für die zwei. Ich bin etwas überrascht, aber ich freue mich. Es heisst ja nicht um sonst, man soll ein Buch nicht nach seinem Umschlag werten. Ausser beim Wein im Supermarkt, da stecken hinter den schönsten Etiketten auch immer die besten Tropfen. Und umgekehrt.

    Neben Löffel und Gabel - wieso gibt es in diesem Land nie Messer zum Essen?! - sind Alter und Geschlecht die Tage des Öfteren eine Herausforderung. Bei gefühlten fünfzig Prozent der Menschen, sind wir uns gendertechnisch unsicher und verweigern die Einschätzung. Und da es auf den Philippinen keine Pinguine gibt, droht unser Aufenthalt hier ein erfolgloses Desaster zu werden. Pinguine gefunden? Fail! Alter ansatzweise erraten? Fail! Geschlecht erkannt? Fail! Wenigstens jemanden influenced? Kaum. Doch zum Glück gibt es noch diese eine, universelle Mission, die uns Disney schon vor Jahren mit auf den Weg gegeben hat. „Finding Nemo!“ Und was soll ich sagen? Ja! Wir haben ihn gefunden! In seiner Amemome. Mit seinem grenzdebilen Papa. Total süss. Nach einigen wunderschönen Schnorchel- und Tauchgängen sind wir uns allerdings nicht ganz sicher, welcher der vierhundertfünfundsechzig gesehenen Clownfische nun der echte Nemo war. Aber er war ganz sicher dabei! Egal was Sue sagt.

    Zum Essen händigt man den Menschen hier wie gesagt keine Messer aus. An schlechtem Essen und möglicher Konsequenzen für den Koch, kann es aber meiner Meinung nach nicht liegen. Uns schmeckt eigentlich alles. Ist wohl eher so eine kulturelle Sache. Von daher auch ok für mich. Die zwei mehrheitlich sympathisch lächelnden Saudis auf dem Schnorchel-Schiff essen sowieso lieber nur mit den Händen. Verdammte Tiere! Hätte ich das laut gesagt und es wären Messer auf dem Tisch, würde mich wohl ein ähnliches Schicksal ereilen, wie den armen Khashoggi in Istanbul. Das war ja auch so ein Influencer. So gesehen bin ich froh, dass das einzige Messer an diesem Tag in der Hand vom Kokosnuss-Jungen am Strand liegt. Doch auch der philippinische Bengel schafft es, mich zu verunsichern. Während er in Sue's Coco Loco - ein Drink in einer Kokosnuss, deren Wasser mit Rum verfeinert wurde - ein normales, gleichmässiges Loch schneidet, schnitzt der kleine Romantiker in meine Nuss ein verdammtes Herz. Echt jetzt?! Ich sehe also trotz der schönen Sue an meiner Seite aus, als ob ich was für philippinische Jungs übrig hätte?! Unangenehmer sind eigentlich nur nach die Bettwanzen, die mich mit Stichen übersät aus El Nido abreisen lassen. Keine Ahnung wer mir die schon wieder untergejubelt hat. Wahrscheinlich die grinsenden Saudis.

    Bevor wir die Philippinen wieder verlassen, bleiben uns noch eine Nacht in Puerto Princesa und zwei Nächte in Cebu, von wo wir dann ungewohnt spät - erst um sieben Uhr in der Früh - nach Taiwan fliegen. Vorausgesetzt die Saudis und andere Verehrer lassen das zu. Wir werden sehen.
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  • Day18

    Welcome to the Philippines

    May 7 on the Philippines ⋅ 🌧 30 °C

    Ankommen auf den Philippinen heißt ankommen im Paradies. Trotz einer holprigen Anreise mit zwei Nachtflügen einer Sprinteinlage über den Flughafen in Manila und nochmal 6 Stunden im Minibus haben wir es geschafft und es hat sich gelohnt! Der erste Tag verlief ganz entspannt. Wir starten mit einer Yoga Stunde und anschließender Massage, danach gab es erstmal eine super leckere Bowl. Am Nachmittag stand wieder etwas mehr Action auf dem Programm. Eine kurze Rollerfahrt entfernt wartete eine Zipline auf uns. Der Flug ging ca. 800m durch den Dschungel übers Meer. Außerdem bereiten wir uns gerade zusammen mit den „Lost Boys“ von Tao auf unseren Insel - Hopping Trip vor. Dann heißt es 5 Tage Natur, Inseln und Strände. Ohne Strom und Internet wird es daher hier etwas ruhiger die nächsten Tage. Drückt uns die Daumen, dass sich der Regen in den nächsten Tagen verzieht.Read more

  • Day22

    Tag 22/23: El Nido

    January 30, 2017 on the Philippines ⋅ ⛅ 28 °C

    _Tag 22_
    14:00 Uhr Nach einer 800m-langen Zipline übers Meer (😍) verließen wir Sabang und fuhren weiter.
    20:45 Uhr Ankunft in El Nido, nach sehr langer Busfahrt, aber war okay :D Hier sind viiiiel mehr Touris als überall wo wir sonst bisher waren, aber die Beach-Bars und Gassen-Cafés sehen echt cool aus! Freuen uns auf die nächsten Tage, der erste Eindruck ist super 😄👍

    _Tag 23_
    Jetzt wissen wir, dass die Beach-Bars und Gassen-Cafés tatsächlich super sind😄
    Ansonsten haben wir die Stadt erkundet, Hostels gesucht, weil alles ziemlich ausgebucht ist und alles genossen😊
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  • Day18

    El Nido, Filipijnen

    February 5, 2016 on the Philippines ⋅ ☁️ 26 °C

    We gaan naar het noorden van Palawan en gaan met de boot langs de Bacuit Archipelado een eilandengroep.

    Aangekomen pakken we onze tas uit, virgil klopt zn shirt uit om het aan te trekken en Sab ziet in haar ooghoek er iets vanaf vliegen. Het was niets minder dan een schorpioen. Daar zijn we dus goed vanaf gekomen.

    Maar goed het is tijd voor de toer en we hebben mooi weer dit keer. Onze gids brengt ons langs mooie snorkel plekjes en geheime strandjes ( zij de toergids ) we waren aleen samen met nog honderden andere toeristen. Het gevoel dat het geheime is was er dus snel vanaf. Maar deze plek is toeristisch voor een goede reden, het is prachtig! We zwemmen door een grot om vervolgens op een klein strandje te belanden, met natuurlijk wit sand en helder turquose water.
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  • Day75

    Hello Palawan!

    June 14, 2018 on the Philippines

    As I have learnt in my short time in the Philippines, getting from one island to another takes a long time. Well at least it does when you pick islands to visit that aren’t next to each other. Rookie mistake. Anyway getting from Loboc in Bohol to El Nido took 16 hours and involved getting a taxi to the port, a two hour ferry, a taxi to the airport, a two hour flight (delayed as usual), then a 5 hour minivan to El Nido town in the north of Palawan, an hours trike to Nacpan beach (which I paid three times as much as a should have) and finally a 5 minute walk along the beach in the pitch black greeted at the end by four people shouting “WELCOME TO MAD MONKEY!!”. The only good thing about the journey was that for most of it I was with three french girls I met at Nuts Huts on my last night. Unfortunately they made the smart decision to stay in El Nido town instead of on Nacpan beach (you’ll understand soon). Needless to say as soon as I got to Mad Monkey I admitted defeat and went straight to bed.

    Day 1
    Unfortunately I woke up to torrential rain, they type that if you stand outside for two seconds you’re drenched. I later found out we were on the edge of a typhoon. Well it is the “rainy” season. My four day break at the beach was not looking so good. I spent the morning in the bar area talking to a few people and slowly realising that this was very much a party hostel. I knew that before I booked it but bought I’d be spending my days relaxing on the beach. But when the weather is bad the only thing to do there is eat and drink in the bar. There’s one other bar a hundred meters up the beach and then a few little shack shops selling convenience food. Other than that there is nothing on this beach. Added to the fact that the nearest town (with the only ATM) is an hour away. It really is a honey trap there. Oh and by the way every hour between 12 and 12 a bell rings and two staff shout: “ladies and gentleman of mad monkey there are free shots at the bar” (watered down ones I’d like to add) and all the party goers flock like sheep. Needless to say I was very much in the wrong place. Oh and to top it off the place had no WiFi! Just very passive aggressive signs in the bar saying “No WiFi. Talk to each other.” The friends I had met were leaving that day so I decided to cut my losses and leave the next day. In the meantime the rain did stop long enough for a quick dip in the sea (though the current was pretty strong so you couldn’t do more than paddle) and take the obligatory picture. At least the food was nice (even though it was way over priced). Anyway let’s cut to the next day.

    Day 2
    I allowed myself to have a lie in (beach life and all that) and left the beach at 12. Luckily I had met an english couple who also wanted to head back to the town to get some money out (spending money on a trike there and back to get cash out is just madness but hey ho) so I could at least split the fair. Unlucky for me was that they were both very tall so I had to spend the hours journey crouched on the back of the drivers bike, uncomfortable doesn’t even do it justice. Back in civilisation I headed to the hostel that the three french girls were staying at as it was the only hostel I knew was there (thanks mad monkey for the no WiFi!). Unfortunately the girl at reception said they’d left after one night (never a good sign). I booked in anyway and then went to a nearby vegan cafe for lunch and had hummus for the first time in a month (hallelujah!). I managed to finally get WiFi and contacted one of the girls and arranged to meet for dinner. The rest of the afternoon I spent in an ice cream shop watching YouTube videos (I can feel the judgement but I don’t care!). I met the girls at a Greek restaurant and told them of my ordeal in not-so-paradise-beach. They had actually gone there that day and tried to look for me but I’d already left. Typical. They also told me they left their hostel because they found a cockroach in their room. I hadn’t seen any yet and their standards are a bit higher than mine so I decided to stay anyway (also mad monkey was pretty expensive so beggars can’t be choosers at this point!). They said they’d been trying to get on a boat tour but they’d all been cancelled because of the weather. I decided to give el Nido one more day and if the boat trip wasn’t running in the morning I’d leave and go to Puerto Princessa and just hang about there before my flight.

    Day 3
    Luckily when I woke up that morning I’d got a message from the girls that the boat trips were running again. We met on the beach and hopped on one of the 50 boats that were running. Unfortunately because this was the first day in about a week that the boat tours were running it meant nearly every tourist boat was out that day. The tour stopped at a small beach first where we could swim, but as there was so many people in the water it was more like treading water. We then went to a large lagoon and rented kayaks to go further in the lagoon. This was pretty nice until I jumped out of the kayak and landed on a rock slicing a chunk of skin off my big toe. At least I was in salt water I guess. The tour leader patched me up though and I was fine for the rest of the day. We then stopped at a small cove for lunch. It was pretty funny seeing all the guides carrying to food off the boats over their heads to stop getting wet. After lunch we went to our last stop which was another lagoon and this time snorkelled. We saw quite a few fish which was really cool but I was saddened by how much of the coral was dead. Global warming for you. After the snorkelling we headed back to the beach and back to the town. Aside from cutting my foot the day was pretty fun and definitely salvaged some positive vibes of El Nido. After the boat trip I decided to get the night bus back to Peurto Princessa so I could have a full day in the city before my flight the following day.

    Day 4
    I had already trip advisored the town to see what there was to do before I arrived and found that there wasn’t really much there. I decided to give myself a break from backpacking and spend the day in the mall (remember those American malls I told you about?). And boy did I have a good day. I went to the cinema (saw Jurassic World 2, was alright), spent a few hours in a cute cafe, surfed the net, and just basked in the wonderfulness that is air conditioning. It was so nice just having a day where I didn’t have to go a mile a minute and feel guilty for not sightseeing. I know that sounds ridiculous, I’m on holiday, why am I complaining? But seriously walking miles everyday and constantly being on the go is exhausting after a while. This day definitely recharges my batteries. Before I move on again tomorrow.

    So there you have my few days on Palawan island. Definitely a love-hate relationship. But as always I met some great people and that’s always a bonus.

    Next stop Vietnam!

    Paalam!
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You might also know this place by the following names:

El Nido, ال نیدو, ENI, エルニド, 엘니도, 愛妮島

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