Philippines
Province of Bohol

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Top 10 Travel Destinations Province of Bohol

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142 travelers at this place

  • Day59

    Panglao

    February 10 on the Philippines ⋅ 🌧 25 °C

    Von Hanoi nach Manila, nächster Flug nach Cebu, 1h durch das Verkehrschaos zum Hafen, Fähre von Cebu nach Bohol und mit dem Tricycle nach Panglao.
    Eine lange Anreise die sich lohnt.!

    In Panglao auf de Philippinen verbringen wir unsere ersten 5 Tage.
    Wir besichtigten die Insel und genossen die traumhaften, naturbelassenen und teilweise nahezu menschenleeren Strände.
    Unsere Unterkunft war ebenfalls herrlich. So wie man en sich auf einer Insel wünscht, mit kleinen Bungalows und Hängematten.
    Ein Rollerausflug zu den Chocolat-Hills auf Bohol gehörte ebenfalls dazu.
    Diese fünf Tage vergingen unglaublich schnell und wir mussten wieder zurück nach Cebu.

    Bereits in Südostasien hatte uns die Gastfreundschaft der Landsleute beeindruckt. Die Philippinos überbieten dies aber nochmals massiv. Man grüsst sich, wechselt einige worte und an jeder Ecke wird einem geholfen oder man kriegt gute Tipps.

    Cebu City ist nicht wirklich sehenswert und wir hatten nur eine kurze Übernachtung bevor es für uns weiterging zu unserem zweiten Stop.
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  • Day9

    Wochenendtrip nach Bohol 1

    April 27, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde/innen.
    Der nun folgende Bericht fast meinen ersten Wochenendausflug auf die philippinische Insel Bohol zusammen, bzw. ist dies der erste Teil (Teil 2 folgt später, also bleib gespannt).
    Nach einem entspannten halben Arbeitstag am Freitag, ging es für Lisa, Luana und mich mit dem Flugzeug von Manila aus nach Bohol. Der etwa einstündige Flug war super entspannt und nachdem wir einen Taxifahrer gefunden hatten waren wir wenig später an unserem einfachen Hotel, direkt am Strand gelegen (Bild 1). Ob es ein richtiger Taxifahrer war wissen wir bis jetzt übrigens nicht, da wir ihm mit unserem Google Maps die Route ansagen mussten. Nach einer abenteuerlichen Fahrt mit einem Tricycle mitten in der Nacht nach Alona Beach, aßen wir typisch philippinische Pizza. Die Tricyle Fahrten sind übrigens sehr zu empfehlen, da sie sehr preisgünstig sind und immer eine gewisse Lebensgefahr beinhalten.
    Wir beschlossen uns also uns am nächsten Tag selbst in das Abenteuer Straßenverkehr auf Bohol zu stürzen und uns Roller auszuleihen, was auch ohne Vorzeigen einer Fahrerlaubnis locker möglich war und nur 400 Pesos pro Roller für 24h kostet (ca. 7€). Und so ging es am nächsten Morgen früh los um möglichst viele Strände zu sehen und abzufahren. Wie es der Zufall wollte, gab es die Straße zum ersten Strand leider nicht mehr, da auf einmal mitten auf der Straße ein Baugrundstück war.... also ging es weiter zum White Beach in Alona Beach (so ziemlich der bekannteste Strand Bohols), wo wir uns direkt niederließen und erstmal einen frischen Fruchtshake genossen.
    Nachdem irgendwann auch die Sonne herauskam entschlossen wir uns, unsere neu erworbenen Schnorchelmasken auszuprobieren. Tipp hierbei an dich, solltest du jemals nach Südostasien reisen, eine 30er Sonnencreme aus Deutschland reicht hier definitiv nicht aus. Man muss hier nur ein paar Meter raus schwimmen und schon sieht man die ersten Fische, Seesterne und sogar Korallen, also auch für Schnorchler gibt es hier schon viel zu sehen.
    Nach einer weiteren Stunde des Badens ging es los und wir suchten uns einen Guide der uns zur sagenumwobenen Virgin Islands bringen sollte, eine Insel die nur bei Flut um etwa einen Meter aus dem Wasser ragt und betreten werden kann. Solche Guides findet man hier schnell, sprechen sie einen doch alle 2 Minuten an und so fuhren wir eine halbe Stunde später für 2000 Pesos (10 Euro pro Person) mit einem abenteuerlichen Holzboot in Richtung Virgin Islands. Tja lieber Leser, wir hätten uns vorher vielleicht über die Ebbe und Flut Zeiten informieren sollen, denn als wir dort ankamen, war die Insel schon wieder überflutet, jedoch konnte man sich noch auf sie stellen und war knöcheltief im Wasser. Ein gutes hatte die Tour...wir haben auf dem Rückweg etwa 2 Meter hohe Wellen miterlebt und wir haben eine riesige Meeresschildkröte gesehen (wirklich wunderschöne anmutig schwimmende Kreaturen).
    Da wir uns zu diesem Zeitpunkt schon komplett verbrannt hatten, beschlossen wir uns nun mit den Rollern zur Bohol Bee Farm zu fahren, einer Bienenfarm mit Restaurant mit herrlichem Meerblick und natürlich angrenzendem Resort. Nach einem leckeren frühen Abendessen ging es für uns dann zurück ins Hotel, wo wir ziemlich fertig ins Bett fielen und früh schlafen gingen. Das taten wir aber auch, da wir für den nächsten Tag eine Tour rund um Bohol gebucht hatten. Dazu dann mehr im zweiten Bohol-Bericht morgen.

    Lass ein Like oder Abo da, denn wie sagten schon meine Lehrer: "Ist der Daumen oben, wird man dich loben."
    Und mit dieser Lebensweisheit bedanke ich mich für deine Aufmerksamkeit und freue mich dich auch bei meinem nächsten Bericht wieder begrüßen zu dürfen.

    P.S.: Schreib Mal in die Kommentare ob du mit oder ohne Brille besser findest (überlege Mal Kontaktlinsen auszuprobieren)
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  • Day32

    Ausflug ins Landesinnere

    May 21, 2019 on the Philippines ⋅ 🌧 30 °C

    Mit dem Mietwagen ging es für uns ins Landesinnere von Bohol. Den ersten Stopp legten wir beim Philippine Tarsier Sanctuary ein. Die Einrichtung schützt die Tiere und bewahrt sie vor den Bedrohungen durch Jagd oder den Verlust ihres natürlichen Lebensraum. Ihren Namen verdanken die Koboldmakis ihrem überdimensional großen, kugelrunden Kopf, den sie bis zu 360 Grad drehen können und den riesige Augen.
    Anschließend fuhren wir weiter in Richtung Carmen. Die Region ist berühmt für ihre so genannten Chocolate Hills.
    Insgesamt gibt es 1268 halbkugel- oder kegelförmige Hügel, die sich über ein Gebiet von mehr als 50 km² verteilen. Alle sind mit grünem Gras bewachsen, das sich während der Trockenperiode braun verfärbt. Da ihr Aussehen an überdimensionale Schokoküsse erinnert, gab man ihnen den Namen Chocolate Hills. Der geologische Ursprung ist bis heute nicht geklärt. So gibt es eine Theorie die besagt, dass die Hügel ihren Ursprung in urzeitlichen Korallenriffen aus Kalkstein hatten, die schließlich über Tausende von Jahren durch Erosion von sowohl Wasser als auch Wind geformt wurden. Eine andere Hypothese geht davon aus, dass ein vor Urzeiten aktiver Vulkan bei seinem Ausbruch riesige Steinblöcke ausspie, die dann mit Kalkstein überdeckt wurden und sich später aus dem Ozeanbett erhoben haben. Doch auch die Mythologie weist verschiedene Erklärungen auf. Die erste Legende handelt vom Kampf zweier Riesen, die sich tagelang mit Steinen und Sand bewarfen. Das Schlachtfeld, das sie unaufgeräumt hinterließen, ist heute als das Gebiet der Chocolate Hills bekannt. Oder die Geschichte vom Riesen Arogo, der sich einst in Aloya, die Tochter des Häuptlings verliebte. Als sie starb brach ihm das Herz und er weinte bitterlich. Seine Tränen wurden dabei zu den Hügeln, die noch immer von seiner tiefen Trauer zeugen.
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  • Day10

    Wochenendtrip nach Bohol Teil 2

    April 28, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 31 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde/innen.
    Hier ist nun wie versprochen der zweite Teil meines Wochenendtrips nach Bohol für dich (hat leider etwas länger gedauert, aber heute ist hier Maifeiertag und so habe ich jetzt, auf dem Rückweg eines Ausflugs zum Wakeboarden, Zeit diesen Artikel zu verfassen).
    Nachdem wir am nächsten Morgen ausgeschlafen haben, ging es mit der üblichen philippinischen Verspätung von einer halben Stunde los mit unserem gebuchten Ausflug. Dazu wurden wir von einem Minivan abgeholt (kleiner als ein VW Transporter), in dem schon 11 Leute saßen, wir waren also 14 Leute plus Fahrer und dementsprechend eng war es dann auch auf der Fahrt. Geplant war eine Rundfahrt im Hinterland Bohols mit allen sehenswerten Naturwundern dieser Insel.
    Als erster Punkt standen die CHOCOLATE HILLS auf dem Programm, die diesen Namen von ihrem braunen Look während der Trockenzeit haben. Also machten wir uns auf den Weg dorthin, bzw. was heißt Weg, es war eher eine Achterbahnfahrt über gewundene Bergstraßen, vorbei an Flüssen, dem Meer und auch einem Unfall, der unseren Fahrer aber nicht davon abgehalten hat danach direkt wieder auf 100 zu beschleunigen. Und so kam es das ich meinen kanadischen Sitznachbarn näher kennenlernte als es mir lieb war, als wäre das nicht das schlimmste sprach er natürlich auch noch französisch.....
    Er und sein, wir vermuten es zumindest, fester Freund wohnten auch in unserem Hotel. Mit auf der Tour waren noch ein französisches, ein philippinisches und ein australisches Paar. Und nicht zu vergessen die beiden kanadischen Freunde, wovon sie aber gebürtige Brasilianerin war und er gebürtiger Filipino. Diese beiden unterhielten die Gruppe und so wurde die ganze Rundfahrt sehr lustig und interessant.
    An den Chocolate Hills angekommen ging es dann los, der Aufstieg von 270 Stufen auf die Aussichtsplattform, zusammen mit etwa 2000 Chinesen und Koreanern, die hier scheinbar genauso Rundreisen machen wie in Europa und ja sie sind nicht weniger aufdringlich und nervig, falls du das wissen willst. Das einzig gute an ihren ist, das sie genau wie die Philippiner und Philippineninnen sehr klein sind (ich bin in unserem Büro der zweitgrößte mit meinen 178cm) und so war es trotzdem sehr gut möglich Bilder zu machen. Auf meinen Bildern siehst du sehr gut warum sie Chocolate Hills heißen. Kleiner Funfact: Wie diese Hunderten Hügel entstanden sind weiß bis heute niemand....aber gut schön sehen sie ja aus.
    Von da aus ging es dann weiter zum Tasier Conservation Center. Tasiere, das sind diese putzige Tierchen, mit den riesigen Augen, die ein bisschen aussehen wie Yoda und den ganzen Tag nichts machen als am Baum rumzuhängen und sich die ganzen Asiaten anzusehen, die mit ihren Selfiesticks ihre Handys bis 5cm vor die Tiere hielten (trotz Verbot). Vielleicht sollte man ihnen Mal die Funktion zum ranzoomen an ihrem Handy zeigen...
    Weiter ging es nun zur eigentlich geplanten Loboc River Tour. Der Loboc River wird auch "Der grüne Fluss genannt", was man auf dem Bild auch gut sieht. Dieses Bild wurde von dieser, natürlich TÜV geprüften Hängebrücke, bestehend aus ein paar Stahlseilen und Bambusstangen, geschossen. Dies war dann auch das einzige Mal das wir den Fluss gesehen haben, da unsere River Tour ins Wasser fiel (wirklich ins Wasser gefallen ist natürlich keiner), da wir über eineinhalb Stunden hätten warten müssen um auf ein Boot zu kommen, bei 39 Grad in der Sonne. Und so ging es weiter zum Mittagessens Buffet in einer nahe gelegenen Bambus-Hütte, wo dann die ganze Gruppe auch ins Gespräch miteinander kam.
    Danach ging es dann auch schon zurück in die Hotels, da keiner mehr Lust hatte sich eine Kirche oder eingesperrte Schmetterlinge anzuschauen (verständlicherweise).
    Alles in allem kann ich sagen, das sich diese Tour gelohnt hat, gerade weil sie auch nur 400 Pesos gekostet hat (unter 8 Euro) und man wirklich sehr viel gesehen hat. Abseits der Strände wird Bohols Natur nämlich direkt zum Regenwald gepaart mit einzelnen Reisfeldern und kleinen Dörfchen.
    Nachdem wir im Hotel am späten Nachmittag angekommen und einen kleinen Regenschauer abgewartet hatten, machten sich Luana und ich nochmal auf den Weg nach Alona Beach, um die frische und kühle Luft und ein Abendessen direkt am Strand zu genießen, bevor es dann mit Cookies bewaffnet zurück ins Hotel ging um Koffer zu packen.
    Am nächsten Morgen ging es dann mit einer Stunde Verspätung zurück nach Manila und vom Flughafen direkt in Büro.
    Ich hoffe dir hat mein Bericht heute gut gefallen, wenn ja zeig mir das doch gerne mit einem Like. Nach dem Maifeiertag heute heißt es für mich morgen wieder back to work....
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  • Day105

    Bohol - Panglao

    February 10 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

    Panglao die südlich gelegene Halbinsel von Bohol. Der bekannte und touristisch erschlossene Alona Beach ist das Herzstück. Wir haben mit dem Roller das Umfeld erkundet und u.a. ein Auffanggehege der Kobold Makis besucht und einen Cruise auf dem Loboc River unternommen.

  • Day159

    ein Bauchgefühl: von Bohol nach Cebu

    March 15 on the Philippines ⋅ ☀️ 29 °C

    Neue Insel, neue Möglichkeiten.. wirklich sehr schöne Unterkuft Coco Farm.

    So richtig fit fühle ich mich nicht...irgendwie müde und lustlos..trotzdem machen Monse und ich uns auf zu einem Tagestrip. Die für Bohol typischen Sehenswürdigkeiten besichtigen wir heute.
    Der weltkleinste Primat, der Tarsier. Die Chocolate Hills, den Lomboc River und noch ein paar kleine Stationen.

    Aber so richtig bei der Sache ist niemand mehr, denn das Corona Virus ist nun auch hier angekommen. Oder besser gesagt, die verschärften Maßnahmen dagegen. Die ersten Informationen trudeln ein, dass Flüge gestrichen, Inseln geschlossen und Städte abgeriegelt werden.

    Zuerst nehmen wir das Alles noch ganz locker und denken, dass es schon nicht so schlimm wird. Doch dann geht es Schlag auf Schlag. Die News überschlagen sich und alles geht ganz schnell.

    Ich muss mich nun entscheiden, ob ich auf der Insel bleibe und das dort aussitze, bis alles wieder normal ist oder doch noch versuche das Land zu verlassen. Die Angst ist groß in Cebu, einer Stadt unter Quarantäne zu kommen und dort fest zu sitzen. Die Aussicht, das an einem schönen Strand auszusitzen mit Tauchen, Schnorcheln und Co. klang viel verlockender. Doch wer weiß schon WANN das alles wieder 'normal' ist. ?

    Ein dauerhaftes hin und her quält mich. Nachdem ich beim Flughafen auf Bohol war und erfolglos versucht habe, die Sache mit den Flügen zu klären, hatte ich mich erst entscheiden zu bleiben...

    GLÜCKLICHERWEISE sagte mir irgendein Gefühl..mach dich auf!.. Also im letzten Moment bevor drei andere Reisende zum Hafen starteten, änderte ich wieder meine Meinung, packte meine Sachen und nahm eine der letzten Fähren von der Insel Bohol nach Cebu, bevor die Insel dicht gemacht wurde.

    Mein Gesundheitszustand verschlechterte sich währenddessen drastisch. Eigentlich hatte ich vor auf Bohol einen Arzt aufzusuchen. Doch das ganze 'fliehen' von der Insel kam dazwischen.

    Später stellte sich heraus, dass auf der Insel Bohol Strände, Tauchschule und Restaurants geschlossen wurden...ich war so froh, die Entscheidung getroffen zu haben, die Insel zu verlassen!

    Angekommen im Hostel suchte ich nach einem Arzt. Was für ein Zufall. Nur drei Minuten Fußweg, eine gute Klinik. Die ärztliche Versorgung ist natürlich hundertmal besser in der großen Stadt Cebu als auf den kleinen Inseln.

    Eigentlich wollte ich bloß einen kurzen Check machen.. daraus folgte eine dramatische Diagnose. DIABETES. Ab nun war es nicht mehr wichtig, den nächsten Flug zu bekommen, wie es viele andere versuchten, sondern mit meinem Gesundheitszustand überhaupt wieder in einen reisefähigen Zustand zu gelangen.

    Viele andere Reisende investierten in dieser Zeit hunderte oder gar tausende von Euros für die Buchung von gar Verzweifungsflügen in die Heimat, die dann doch wieder storniert wurden. Die Flugpreise schnellten in die Höhe. Hoffnung und Enttäuschung waren sehr dicht beieinander.
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  • Day156

    Gedanken im Meereswind..

    March 12 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    Den Tag hab ich entspannt angehen lassen und eigentlich nichts weiter erwähnendes zu berichten.....

    Es ist nun bereits Abend. Meine Haare wehen im Wind...ich sehe wie sich das Wasser weiß aufbauscht..es wird verdrängt von der großen Fähre ...ich bin auf dem Weg nach Bohol, eine andere Insel auf den Philippinen.

    Monse spielt Ukulele und ich schaue abwechselnd auf das schwarze Meer 🌠 und dann in die Sterne...⭐ Es ist ein komischer Moment..erst träume ich vor mich hin..und dann erinnern mich die Sterne an meinen Opa und meine Oma...irgendwie verbinde ich diese zwei Dinge miteinander....es macht mich noch immer traurig😔..doch ich denke auch jedes Mal daran, wie dankbar ich doch sein kann für fast 30 Jahre mit diesen wundervollen Menschen...🧡

    00.30 Uhr..endlich angekommen..in der Bohol Coco Farm... meine Unterkunft für die nächsten 4 Nächte...
    ..Gute Nacht.😴
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  • Day15

    Loboc, Philippinen

    January 2, 2019 on the Philippines ⋅ 🌬 30 °C

    Gestern sind wir 8h mit dem Roller durch Bohol gecruist, über Stock & Stein und durch Schlamm😁🤘 dem guten Motocrossfahrer (Adrian Wyss..) sei Dank haben wirs überlebt🙌😎 Wir waren etwa die einzigen Touristen, & egal wie klein das Kaff war die Leute waren immer mega freundlich, alle haben uns immer gewunken & man kam sich vor wie DAS Ereignis des Tages🙃 (vlt lags auch nur daran, dass wir beide einen pinken Helm anhatten😂)Read more

  • Day14

    Reise nach Loboc, Bohol

    January 1, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

    Wegen des Sturms fuhren ca 3Tage keine Boote und wir haben unseren Flug ab Coron abgesagt und einen neuen gebucht von San Vincente aus. Der war sehr schön v.a die Aussicht - ein schöner Rückblick auf Palawan🌴dann hatten wir ganze 20Minuten Transfer-Zeit, auf welcher wir noch unser Gepäck abholen & neu aufgeben hätten sollen😅 Da dies unmöglich gewesen wäre, durften wir einfach unsere Rucksäcke an Bord nehmen - die kamen auch problemlos durch den Securitycheck😂😇
    Jetzt sind wir auf der Insel Bohol in Loboc, ein Ort ein einem Fluss gelegen.
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  • Day23

    Bohol 1 von 2

    October 8, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute ging es früh auf. Bereits um 04:00 Uhr am Morgen klingelte der Wecker. Gut eine halbe Stunde später checkten wir aus. Die Koffer brachten wir bereits am Vorabend ins Auto von Stella. Treffpunkt war eigentlich 04:45 Uhr vor dem Hotel. Da Stella und Cencen jedoch Probleme hatten, ein Grab zu kriegen, mussten wir eine halbe Stunde auf sie warten. Dann ging es mit dem Taxi zum Hafen, wo wir mit der Fähre zum etwas über eine Stunde entfernten Port of Tubigon fuhren. Von dort aus ging es mit dem Fahrer Ryan weiter.

    Als erstes fuhr er uns zum MC Donald zum Frühstücken, da bis am Mittag keine andere schnelle Essmöglichkeit vorhanden war. In den Philippinen gibt es bei MC Donalds spezielle Frühstücksmenüs mit Ei und Speck. Danach ging es zum Sagbajan Peak. Von dort aus konnten wir uns einen ersten Eindruck von den Chocolate Hills verschaffen und sogar noch zuschauen, wie ein Fischer einen grossen Fisch brachte. Da das Wetter sehr heiss war, war der Aufstieg zum Peak sehr anstrengend. Aber es hatte sich gelohnt. Oben gönnten wir uns, nebst der eindrucksvollen Aussicht, noch einen selbst gemachten Lemongrass-Ingwer Eistee und ein Stück Bokukuchen (Kokosnuss).

    Danach fuhren wir nach Carmen, wo die Aussicht zu den Chocolate Hills noch eindrücklicher war. Wir mussten dazu zuerst hoch fahren und dann noch mehr Treppenstufen steigen. Oben angekommen konnten wir das schöne Panorama von Bohol geniessen. Es hatte hier viel mehr Touristen als auf Sagbajan Peak.

    Anschliessend gingen wir in den Adventure Park. Hier testeten wir unseren Mut und fuhren Bicycle Zip (Velo auf einem Drahtseil). Als wir bereits oben im Turm bereit zur Abfahrt standen, fing es sehr stark an zu regnen, sodass wir wieder runter mussten zum Warten. Nach etwa 20 Minuten konnten wir dann wieder auf den Turm und unsere Velotour starten. Die Fahrt war sehr schwierig, denn obwohl wir wussten, dass das Fahrrad und wir gut gesichert waren, machte jeder Windstoss uns (vor allem aber Gianni) Angst. Als wir auf der anderen Seite angekommen waren, wurden unsere neuen Fahrräder schnell bereitgestellt für die Rückfahrt. Schlussendlich sind wir glücklich und sicher angekommen. Als hätte es auf uns gewartet, kam ein erneuter der Platzregen für ca. 45 Minuten.
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Province of Bohol

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